Gibts hier noch mehr Kirchgänger?
26.06.2008 19:32
*seufz*
Zitat:
Germanisches Heidentum [Bearbeiten]Das alte germanische Heidentum war kein theologisch fixiertes Glaubenssystem, das auf einen Religionsstifter zurückgeht, sondern eine aus der menschlichen Gemeinschaft entstandene religiöse Sammlung von Lehrsprüchen, Liedern und Mythen zur Theogonie. Manche Forscher gehen davon aus, dass die Anschauungen sich aus den ererbten Grundzügen der indogermanischen Urreligion entstanden seien und sich fortentwickelt hätten (siehe Artikel Indogermanische Religion). Eine Beeinflussung habe sich durch den kulturellen und wirtschaftlichen Kontakt schon vor der Zeit der beginnenden Auseinandersetzungen mit Rom ergeben, auch zu den Kelten und Slawen. Nachfolgend, in den drei Jahrhunderten vor der Völkerwanderung seien mit der Vereinigung und Bildung zu Großstämmen Gottesvorstellungen in den nordgermanischen Raum Skandinaviens transportiert und dort übernommen worden.[8]. Wodan, dessen Vorstellungskreis in den Norden gewandert ist, wird zu Odin -das „W“ fällt aufgrund der alliterierenden Stabreimtradition weg, die ältere, nicht überlieferte Form müßte demnach "Wodin" oder eben "Wodan" lauten. Das südgermanische „Nerthus“ (= sprachlich Neutrum, bei Tacitus als „Terra Mater“ = Mutter Erde) umschrieben, wird in Skandinavien zum männlichen „Njörd“. Aus diesen Überlieferungen mündlicher Tradition entstanden durch schriftliche Fixierung in Island im Hochmittelalter die Sagas, und die Sammlung der Lieder-Edda (von einem unbekannten Kompilator) sowie die Prosa-Edda [9]. Diese Schriften stellen neben den Aufzeichnungen der antiken Historiker heute im wesentlichen die Quellen dar, die über das germanische Heidentum berichten. Indirekt spielen hier allerdings auch christliche Quellen eine Rolle, wie die kirchlichen Indiculen (Verbots- und Bußschriften wie etwa das „superstitionum et. paganiarum“), Rechtsfragmente wie z. B. die Lex Salica, das Wessobrunner Gebet oder etwa der christliche Heliand der unverkennbar heidnische Züge enthält. Auch finden sich kurze Versfragmente (Merseburger Zaubersprüche, Sächsisches Taufgelöbnis und archäologische Funde wie etwa die Runenfibel(spange) von Nordendorf) und weitere Votivgaben, bei denen allerdings oft nur einzelne Götternamen in kurzen Zusammenhängen genannt werden. Zudem sind die eddischen Schriften und Sagas deutlich erkennbar durch Elemente der Christianisierung beeinflusst [10], die in Nordeuropa später einsetzte als bei den Kontinentalgermanen. [11]
Neuzeitliche Interpretation [Bearbeiten]Die neuheidnische Bezeichnung Asatru, das „den Asen treu“ oder „auf die Götter vertrauend“ meint, wurde erst im 20. Jahrhundert als eigenständige Religionsauffassung durch Sveinbjörn Beinteinsson (1924-1993) neu geprägt. Er begründete 1972 die Asatrufelagid, die in Island 1973 offiziell anerkannte heidnische Religionsgemeinschaft: „Hier in Island ist das Heidentum eine ganz normale Sache. Ich habe mehr Angst zuzugeben, dass ich rauche, als dass ich Heide bin.“ Seit Sveinbjörn hat sich der Begriff Asatru in zahlreichen Vereinsgründungen als neuheidnische Bezeichnung in (Nordwest-) Europa und in den USA eingeprägt und wird im allgemeinen als die naturreligiöse Anschauung mit germanischem Hintergrund verstanden. Die Rekonstruktion des alten Polytheismus kann aus verschiedenen Gründen keine exakte sein sondern versteht sich als eine, an wissenschaftlichen Quellen orientierte, spirituelle Rückbindung (im vorchristlichen Sinne religio von relegere = wiederauflesen/-sammeln). Die Götter, die Naturgeister des Landes und die nahen wie entfernten Ahnen werden kultisch in Anrufungen nach dem do ut des Prinzip geehrt. Betrachtet man die Götter, oder auch den Begriff des Schicksals als numinose Wirkungen, stellt sich Asatru mehr als nachvollziehbare Naturphilosophie denn als Glauben im monotheistischen Sinne dar. Heutiges, gelebtes germanisches Heidentum (Asatru) bezieht sich in seinen Rekonstruktuionsentwürfen generell auf wissenschaftliche Forschungen, so das man analog von einer "experimentellen Archäologie" sprechen könnte, jedoch in diesem Fall eher von einer generationenübergreifenden experimentellen Rekonstruktion heidnischen Weltverständnisses reden müße.
Keltisches Heidentum [Bearbeiten]Das alte keltische Heidentum war eine eigene eigenständige Religion, das neue keltische Heidentum heutzutage ist ebenso eine Religion und ein Kult wie auch eine Weltanschauung. Über den alten keltischen Glauben sind nur wenige Fragmente in antiken Schriften von Tacitus, Strabo und Plutarch vorhanden, die um Christi Geburt oder kurz danach aufgeschrieben wurden. Danach sind Druide Bestandteil und Ritualleiter der Priesterkaste. In der mündlichen Überlieferung spiegeln sich Mythen hauptsächlich in alten christlichen Schriften in Deutschland, Irland und Wales wieder. In Deutschland sind als Götter der Kelten hauptsächlich Herecuna, Cissionios, Rosmerta aus Inschriften bekannt. Im Zuge des Neopaganismus lebte die keltische Religion seit etwa 1960 wieder auf (siehe Wicca) und es werden neben den historischen Gottheiten auch jene walisischer oder iroschottischer Abstammung (wie etwa Lug) verehrt. Die heutigen religiösen Gemeinschaften sind meist in Form einer heidnischen Ordensgemeinschaft organisiert. Eine grobe Schätzung allein der Priester beläuft sich weltweit auf sicher über 10.000 aktiv praktizierende in fast allen Ländern der Erde (Quelle: OBOD 2005). Regelmäßige Treffen wie der offene, im zweijährlichen Rhythmus stattfindende Heidentag sorgen auch für öffentliche Beachtung und Schlagzeilen. Im internationalen Austausch werden gemeinsame Liturgien, sowie gemeinsame Regeln erarbeitet.
Neuheidentum (Neopaganismus) [Bearbeiten]Für eine Wesensbeschreibung der klassischen Heiden aus ihrem Selbstverständnis heraus scheint die Bezeichnung heute nicht mehr sinnvoll. Zur Selbstbezeichnung wurde der Begriff am Beginn und nochmals am Ende des 20. Jahrhunderts, als im Zuge einer allgemeinen Neubewertung der Natur das Heidentum als Glaubens- und Lebenspraxis wiederentdeckt wurde. Die sogenannten Neuheiden nehmen heidnisches, oftmals animistisches Brauchtum, Rituale, und Traditionen vorchristlicher Kulturen der eigenen Region oder fremder Naturreligionen (Animismus), vor allem der keltischen Überlieferung, unter den Bedingungen heutiger Kultur wieder auf. Sie werden heute noch oft eher der esoterischen Szene und/oder animistischen Gruppierungen zugeordnet. Im Unterschied zu Stammestraditionen oder tatsächlich traditionell naturreligiösen Kulturen ist das Neuheidentum ein (post)modernes Phänomen mit subkulturellen Zügen (meist) in den westlichen Industrieländern. Allerdings ist seit 1973 die heidnische Religion (Asatru) in Island wieder eine staatlich anerkannte Religion. Auch in Norwegen und Dänemark ist Asatru heute offiziell anerkannt.
Es wird von katholischer und evangelischer Seite oft (fälschlicherweise) behauptet, dass während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland von den Machthabern, insbesondere von Himmler und dessen Frau das (germanische) Heidentum glorifiziert und antisemitisch verklärt wurde. Auch wurden bereits vorhandene heidnische Organisationen verboten oder unterdrückt. Die Vereinigungen Deutschvolk und Tannenbergbund der Ludendorffs wurden am 22. September 1933 verboten und durften 1937 wieder unter dem Namen Bund für Deutsche Gotterkenntnis gegründet werden. Die Germanische Glaubens-Gemeinschaft hatte ebenfalls unter starken Repressalien zu leiden. Die heute übliche Bezeichnung für Weltanschauungen außerhalb der großen Weltreligionen oder aufgeklärter Weltanschauungen ist indigene Religion oder Animismus.
26.06.2008 19:32
Kaehte ich verurteile dich und deine familie nicht, ich akzeptiere deinen glauben.
jeder soll an das glauben was er möchte.
und ich glaube auch das ihr eine tolle, gutmütige und liebevolle familie seit!
jeder soll an das glauben was er möchte.
und ich glaube auch das ihr eine tolle, gutmütige und liebevolle familie seit!
26.06.2008 19:33
wow also ich muss sagen, ich habe mit vielem gerechnet, aber das ihr eure überzeugung doch so , hm ja wie soll ich es ausdrücken.....konsequent auslebt, finde ich einerseits...toll, andererseits...auch ein wenig komisch in der heutigen zeit....(bitte verstehe das jetzt nicht falsch)...es ist einfach nur sehr sehr ungewohnt...
um ehrlich zu sein ist das mit dem kopftuch in der kirche neu für mich...
hab aber noch eine frage, wie gehen eure kinder damit um?
um ehrlich zu sein ist das mit dem kopftuch in der kirche neu für mich...
hab aber noch eine frage, wie gehen eure kinder damit um?
26.06.2008 19:36
ich find schon das es sich hier ein wenig zickig anhört....aber egal....
weitermachen
weitermachen
26.06.2008 19:36
Ich glaube schon an Gott - nur sein Bodenpersonal lässt zu wünschen übrig.
Für meinen Glauben muss ich nicht in die Kirche gehen, da reicht es in sich zu kehren und gut ist.
Aber ich bin da ein gebranntes Kind, ich bin ja mit meinem Ehemann seit der 9ten Schulklasse zusammen.
Er evangelisch - ich römisch katholisch.
Religionsunterricht stand an und der Pfarrer in Ausbildung (weiß jetzt nicht wie man die nennt) hat das irgendwie mitbekommen das ich mit meinem Schatz zusammen bin. Nach der Schulstunde hat er mich zu sich gerufen und folgendes von sich gegeben. Ob es wahr ist das ich mit einem evangelischen Jungen zusammen bin? Und wie ich das VOR Gott verantworten kann. Ich stand ungefähr so da
und meinte nur das ich der Auffassung bin, das vor Gott alle Menschen gleich sind. Seine Antwort: Nicht in jeder Hinsicht.
Da dachte ich, ich steh im Wald und vor lauter Zorn sagte ich ihm ins gesicht, wenn ich eines Tages heiraten werde dann sicher nicht katholisch und meine Kinder werden nie in diese engstirnige katholische Konfision getauft.
Geheiratet haben wir evangelisch und meine kleine Maus soll auch ev. getauft werden.
Für meinen Glauben muss ich nicht in die Kirche gehen, da reicht es in sich zu kehren und gut ist.
Aber ich bin da ein gebranntes Kind, ich bin ja mit meinem Ehemann seit der 9ten Schulklasse zusammen.
Er evangelisch - ich römisch katholisch.
Religionsunterricht stand an und der Pfarrer in Ausbildung (weiß jetzt nicht wie man die nennt) hat das irgendwie mitbekommen das ich mit meinem Schatz zusammen bin. Nach der Schulstunde hat er mich zu sich gerufen und folgendes von sich gegeben. Ob es wahr ist das ich mit einem evangelischen Jungen zusammen bin? Und wie ich das VOR Gott verantworten kann. Ich stand ungefähr so da
und meinte nur das ich der Auffassung bin, das vor Gott alle Menschen gleich sind. Seine Antwort: Nicht in jeder Hinsicht. Da dachte ich, ich steh im Wald und vor lauter Zorn sagte ich ihm ins gesicht, wenn ich eines Tages heiraten werde dann sicher nicht katholisch und meine Kinder werden nie in diese engstirnige katholische Konfision getauft.
Geheiratet haben wir evangelisch und meine kleine Maus soll auch ev. getauft werden.
26.06.2008 19:37
Ich glaube schon, das es Gott gibt, auch Jesus usw. aber ich bin der Meinung, das die "Hl. Katholische Kirche"
die größte von der Menschheit anerkannte Sekte ist.
Und das seit 2000 Jahren.
die größte von der Menschheit anerkannte Sekte ist.
Und das seit 2000 Jahren.
26.06.2008 19:38
Zitat von püppy:
ich find schon das es sich hier ein wenig zickig anhört....aber egal....
weitermachen![]()
Ja?
Okay.
Naja, noch gibt es ja keine wüsten Beschimpfungen.
Einige reagieren zwar schon sehr schroff auf das Thema, aber naja... da geht ja so kaum einer drauf ein. Und wer was zu schreiben hat, soll es doch ruhig schreiben.
26.06.2008 19:39
Ja, wir haben uns alle sehr lieb...die Kinder werden ganz liebevoll erzogen...das versichere ich euch!
Und wie gehen die Kinder damit um? Naja, meine Älteste macht manchmal Zicken bzgl. der Kleiderordnung und möchte z.B. mit Röhrenjeans in die Kirche...so wie sie sich im Alltag eben auch anzieht...da stelle ich sie dann vor die Wahl: Mit Rock oder gar nicht. Meistens zieht sie sich dann um, weil sie auch gerne in die Kirche geht, dort viele Freunde hat und es einfach dazu gehört, sie ist damit aufgewachsen. Ansonsten gibts damit aber keine Probleme. Unsere Kinder haben ja keinerlei Einschränkungen, weder durch unseren Glauben noch durch ihre "Vielzahl"...bzgl. der Finanzen. sie können und dürfen alles mitmachen, alle Modetrends (naja, bauchfrei muss nicht sein und Spaghettiträger auch nicht...)..aber sonst sind das ganz normale Kinder.
Wie gesagt, ich dränge ihnen nichts auf...mein Mann und ich wollen so leben, das heißt nicht zwingend, dass das für die Kinder auch das Richtige ist...
Meine Jungs wehren sich manchmal gegen den Vegetarismus in der Fastenzeit...weil die ziemlich "hoaklig" sind mit dem Essen...aber da müssen sie durch...ist halt einfach kein Fleisch da.
Und ja, wir sind katholisch...sind aber in einer relativ strengen Kirchengemeinde..keine Sekte oder Freikirche, unsere Gemeinde zählt sich zur ganz normalen kath. Kirche.
Und wie gehen die Kinder damit um? Naja, meine Älteste macht manchmal Zicken bzgl. der Kleiderordnung und möchte z.B. mit Röhrenjeans in die Kirche...so wie sie sich im Alltag eben auch anzieht...da stelle ich sie dann vor die Wahl: Mit Rock oder gar nicht. Meistens zieht sie sich dann um, weil sie auch gerne in die Kirche geht, dort viele Freunde hat und es einfach dazu gehört, sie ist damit aufgewachsen. Ansonsten gibts damit aber keine Probleme. Unsere Kinder haben ja keinerlei Einschränkungen, weder durch unseren Glauben noch durch ihre "Vielzahl"...bzgl. der Finanzen. sie können und dürfen alles mitmachen, alle Modetrends (naja, bauchfrei muss nicht sein und Spaghettiträger auch nicht...)..aber sonst sind das ganz normale Kinder.
Wie gesagt, ich dränge ihnen nichts auf...mein Mann und ich wollen so leben, das heißt nicht zwingend, dass das für die Kinder auch das Richtige ist...
Meine Jungs wehren sich manchmal gegen den Vegetarismus in der Fastenzeit...weil die ziemlich "hoaklig" sind mit dem Essen...aber da müssen sie durch...ist halt einfach kein Fleisch da.
Und ja, wir sind katholisch...sind aber in einer relativ strengen Kirchengemeinde..keine Sekte oder Freikirche, unsere Gemeinde zählt sich zur ganz normalen kath. Kirche.
26.06.2008 19:40
darf ich mal schnell was fragen...wieso trägt man denn in der katholischen kirche ein kopftuch u warum sitzen die frauen auf der anderen seite von den männern?
wusste überhaupt nicht, dass das bei der katholischen kirche so ist?!
wusste überhaupt nicht, dass das bei der katholischen kirche so ist?!
26.06.2008 19:40
das find ich richtig klasse, das ihr euren kindern die wahl lasst...ich meine gut, die kleinen ist ja noch was anderes, aber der großen zb.
26.06.2008 19:41
Zitat von sandmaeusle:
darf ich mal schnell was fragen...wieso trägt man denn in der katholischen kirche ein kopftuch u warum sitzen die frauen auf der anderen seite von den männern?
wusste überhaupt nicht, dass das bei der katholischen kirche so ist?!![]()
das frage ich mich auch die ganze zeit
26.06.2008 19:43
Zitat von Kaethe:
Ja, wir haben uns alle sehr lieb...die Kinder werden ganz liebevoll erzogen...das versichere ich euch!
Und wie gehen die Kinder damit um? Naja, meine Älteste macht manchmal Zicken bzgl. der Kleiderordnung und möchte z.B. mit Röhrenjeans in die Kirche...so wie sie sich im Alltag eben auch anzieht...da stelle ich sie dann vor die Wahl: Mit Rock oder gar nicht. Meistens zieht sie sich dann um, weil sie auch gerne in die Kirche geht, dort viele Freunde hat und es einfach dazu gehört, sie ist damit aufgewachsen. Ansonsten gibts damit aber keine Probleme. Unsere Kinder haben ja keinerlei Einschränkungen, weder durch unseren Glauben noch durch ihre "Vielzahl"...bzgl. der Finanzen. sie können und dürfen alles mitmachen, alle Modetrends (naja, bauchfrei muss nicht sein und Spaghettiträger auch nicht...)..aber sonst sind das ganz normale Kinder.
Wie gesagt, ich dränge ihnen nichts auf...mein Mann und ich wollen so leben, das heißt nicht zwingend, dass das für die Kinder auch das Richtige ist...
Meine Jungs wehren sich manchmal gegen den Vegetarismus in der Fastenzeit...weil die ziemlich "hoaklig" sind mit dem Essen...aber da müssen sie durch...ist halt einfach kein Fleisch da.
Und ja, wir sind katholisch...sind aber in einer relativ strengen Kirchengemeinde..keine Sekte oder Freikirche, unsere Gemeinde zählt sich zur ganz normalen kath. Kirche.
Wenn ihr es so macht, wie ihr es schreibt, finde ich das total okay.
Ich möchte meine 12Jährige Tochter auch nicht bauchfrei und in einem Mini oder sonst was sehen.
Also nicht mit 12, auf keinen Fall! Wenn man als Tourist zB in der Türkei ist und sich eine Moschee ansehen möchte, dann darf man ja auch nicht so freizügig umher laufen. Und ich setze da dann auch ein Kopftuch auf. Einfach weil ich Respekt vor der Kultur und dem Glauben habe. Ist für mich selbstverständlich, wenn ich in ein fremdes Land komme.
26.06.2008 19:44
Zitat von StefanieAnita:
ich bin der Meinung, das die "Hl. Katholische Kirche"
die größte von der Menschheit anerkannte Sekte ist.
Und das seit 2000 Jahren.
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