Habt ihr Alkoholiker in der Familie?
12.03.2013 13:04
Mein "erzeuger" ist trockener alkoholiker... ich hab keine ahnung wie es ihm jetzt geht. habe keinen kontakt zu ihm...meine schwester ja, aber ich habe kein interesse an ihm, bin halt nachtragend...
12.03.2013 13:07
Zitat von ChildrenSurprise:
Zartbitter, da du ja ziemlich regelmäßig trinkst, auch wenn's nur wenig scheint. Hat's du mal selbst geschaut, ob du wirklich 3-4 Wochen ohne dem auskommst? Würde dich das selbst nicht interessieren ?![]()
Ich mein sagen kann man ja viel, wenn man eh schon regelmäßig Alk verzehrt, vielleicht denkst du es und in Wirklichkeit wäre es "schwerer" als du denkst. Wie sachte jenke.... Man ist vielleicht kein alki, aber eine Gewöhnung findet statt. Ich kann mir vorstellen, dass es bei dir auch der fall ist. Besonders weil du sagtest, weil es schmeckt.
Naja, würde mich jeden falls mal interessieren, ob du selbst nicht mal Interesse daran hast es auszuprobieren. Sprich Alk mein ganz zu lassen.![]()
jep, hab ich
hab schon 3 mal die komplette fastenzeit ohne alkohol verbracht (nein, ich bin nicht gläubig, ich wollte es eben ausprobieren und da erschien mir die fastenzeit irgendwie passend)
genauso hab ich zb im urlaub (jaaaaaaaa, im urlaub, ohne dass ich fahren musste oder so), die erste woche absolut keinen alkohol getrunken, weil mir einfach nicht danach war
ich trink beim weggehen oft gar nichts, also ich trinke im grunde nie (außer höchstens 1-2 mal im jahr), um mich zu betrinken, ich mag nur den geschmack
12.03.2013 13:10
Zitat von Pu-muck:
Zitat von zartbitter:
Zitat von Pu-muck:
Zitat von zartbitter:
...
Okay. Wenn ich 5 mal die Woche "zum essen" ne line Koks ziehen täte, wie sähest du das?
Ich will hier niemandem irgendwas unterstellen!nur so eine Gegenfrage.
schwierig... die wahrscheinlichkeit, dass du dein leben dann im griff hättest und keine entzugserscheinungen ohne bekommen würdest, ist sehr gering - somti wärst du für mich süchtig.
ich hab definitiv KEINE entzugserscheinungen, bin oft fahrer, wenn wir feiern gehen, hab also KEIN problem damit, nichts zu trinken. ich trinke wegen dem geschmack, nicht wegen der wirkung.
Ich habe schon einige Drogenerfahrungen sammeln können und hatte selten - nie offensichtliche körperliche Entzugserscheinungen. Sie kommen schleichend und selber nimmt man sie meist nicht mal wahr. Dieses ganze drogenzeugs wird ziemlich verzerrt dargestellt, finde ich. Ich mache keinen Unterschied zwischen Drogen und Drogen. Aber natürlich hast du kein Alkoholproblem, wenn du kein Problem mit Alkohol hast, das weiß ich. Die Probleme beginnen erst dann, wenn der "Begleiter Alkohol" nicht mehr erwünscht ist und du ihn zu einem Problem erklärst. Theoretisch kannst du von morgens bis abends saufen, ohne Alkoholprobleme zu haben, da es für dich kein Problem darstellt.
Anders ist die Abhängigkeit. Das ist (und sei es auf einzelne, bestimmte Situationen bezogen), wenn du ab und an nicht ohne KANNST. Ein Problem muss das aber noch lang nicht sein.
ich kenn verschiedenste abhängigkeiten und scheine selbst irgendwie resistent dagegen zu sein (abgesehen von co-abhängigkeit, die mich viele jahre lang begleitet hatte).
aber ansonsten bin ich deiner meinung
12.03.2013 13:13
Zitat von ChildrenSurprise:
Zitat von Pu-muck:na, ich will sie ja nicht fertigmachen oder der gleichen. Ja ich weis, nach ner kleinen Unterstellung klingt es wirklich. Aber wie soll man sonst fragen. Ich hab's extra schon so gut es geht anders geschrieben. Und der Hauptgrund ist echt, weil Mich das echt mal interessiert.
Zitat von ChildrenSurprise:
Zartbitter, da du ja ziemlich regelmäßig trinkst, auch wenn's nur wenig scheint. Hat's du mal selbst geschaut, ob du wirklich 3-4 Wochen ohne dem auskommst? Würde dich das selbst nicht interessieren ?![]()
Ich mein sagen kann man ja viel, wenn man eh schon regelmäßig Alk verzehrt, vielleicht denkst du es und in Wirklichkeit wäre es "schwerer" als du denkst. Wie sachte jenke.... Man ist vielleicht kein alki, aber eine Gewöhnung findet statt. Ich kann mir vorstellen, dass es bei dir auch der fall ist. Besonders weil du sagtest, weil es schmeckt.
Naja, würde mich jeden falls mal interessieren, ob du selbst nicht mal Interesse daran hast es auszuprobieren. Sprich Alk mein ganz zu lassen.![]()
Ich würd mich hier gern vor Zarti stellen, auch wenn ich deine Meinung total Schätze, wir sind ja oft einer Meinung.und ja, ich finde den Ansatz auch gut, ihre Aussage in frage zu stellen, lässt aber eine leichte Unterstellung durchklingen, das ist schwierig zu handlen und es ist mit dem Fundament recht schwierig, weiterzudiskutieren (wenn man Zartis Ernsthaftigkeit so anzweifelt). Ich möchte dir nicht über den Mund fahren, aber mich würde das wohl verletzen... :/
kein problem, hab das denk ich so verstanden, wie es gemeint war
12.03.2013 14:07
der "beste" freund meines partners ich hebe das beste so hervor da ich es nicht so sehe!!!
also... er trinkt sehr viel hatte auch wie mein partner eine krasse drogenvergangeheit aber mein partner ist seit mehr als 7 jahren clean, ich merke sofort wenn etwas nicht stimmt... sehe es ihm gleich an,,, das problem ist sein "bester" freund,,, waren bei denen nach dem fünften bier hatte ich meinen partner böse angeschaut... lag daran das ich übelst erkältet war, frisch schwanger, voller hormone und es nicht gern gesehen habe! er hat es dann gelassen, sein "bester" freund setzt sich weg und ext mal geschwind so 5-6 bier in sich rein... seine frau sitzt auf der couch und ignoriert das mehr oder weniger... hallo? der mann soll 28 sein,,, und ist beleidigt wenn mein partner mal nicht mittrinken will und meckert rum... sein "bester" freund sein kumpel ist vor einigen wochen gestorben durch suizid mit dem konnte er immer saufen ja toll! aber seitdem er nicht mehr unter den leben weilt meldet er sich immer häufiger bei meinem partner und es gibt immer wieder gründe warum man sich die birne wegkippt... "eeehhh ihr bekommt ein mädchen, darauf müssen wir anstossen!" usw ganz banale dinge...
habe so die schnauze voll... aber mein partner lässt sich nicht mehr darauf ein, ich zwinge ihn nicht dazu... deswegen bin ich so stolz auf ihn!
aber alkohol macht soviel kaputt!!!
und der "beste" freund hat frau ein sieben jähriges kind und das zweite rückt diesen monat an, ich verstehe es einfch nicht... wie verantwortungslos er sich verhält, immernoch in seiner vergangenheit hängt... und weiter säuft... ich möchte da nicht mehr hin,,,
also... er trinkt sehr viel hatte auch wie mein partner eine krasse drogenvergangeheit aber mein partner ist seit mehr als 7 jahren clean, ich merke sofort wenn etwas nicht stimmt... sehe es ihm gleich an,,, das problem ist sein "bester" freund,,, waren bei denen nach dem fünften bier hatte ich meinen partner böse angeschaut... lag daran das ich übelst erkältet war, frisch schwanger, voller hormone und es nicht gern gesehen habe! er hat es dann gelassen, sein "bester" freund setzt sich weg und ext mal geschwind so 5-6 bier in sich rein... seine frau sitzt auf der couch und ignoriert das mehr oder weniger... hallo? der mann soll 28 sein,,, und ist beleidigt wenn mein partner mal nicht mittrinken will und meckert rum... sein "bester" freund sein kumpel ist vor einigen wochen gestorben durch suizid mit dem konnte er immer saufen ja toll! aber seitdem er nicht mehr unter den leben weilt meldet er sich immer häufiger bei meinem partner und es gibt immer wieder gründe warum man sich die birne wegkippt... "eeehhh ihr bekommt ein mädchen, darauf müssen wir anstossen!" usw ganz banale dinge...
habe so die schnauze voll... aber mein partner lässt sich nicht mehr darauf ein, ich zwinge ihn nicht dazu... deswegen bin ich so stolz auf ihn!
aber alkohol macht soviel kaputt!!!
und der "beste" freund hat frau ein sieben jähriges kind und das zweite rückt diesen monat an, ich verstehe es einfch nicht... wie verantwortungslos er sich verhält, immernoch in seiner vergangenheit hängt... und weiter säuft... ich möchte da nicht mehr hin,,,
15.03.2013 21:56
Mein Vater war sehr lange einer, aber ist es gott sei dank nicht mehr.
16.03.2013 01:36
Ich selbst kann den krankhaften Konsum von Alkohol nicht wirklich nachvollziehen, war selbst allerdings vor meiner Schwangerschaft ca. fünf Jahre magersüchtig bzw. bulemiekrank ...
Aus einer Sucht kommt man schwer wieder raus!!! Mein Ansporn nach drei abgebrochenen Therapien war meine süße Tochter, die mir einen Anlass gab, weiterzumachen und zu kämpfen ...
Der Beistand der Familie ist unendlich wichtig!!! Allerdings sollte man sich auch nicht scheuen, Kritik auszuüben und dem Betroffenen seine Probleme ganz offen aufzuzeigen, vielleicht sogar seine eigenen Empfindungen und Ängste schildern ... Wünsch euch alle Kraft dieser Welt!!!
Aus einer Sucht kommt man schwer wieder raus!!! Mein Ansporn nach drei abgebrochenen Therapien war meine süße Tochter, die mir einen Anlass gab, weiterzumachen und zu kämpfen ...
Der Beistand der Familie ist unendlich wichtig!!! Allerdings sollte man sich auch nicht scheuen, Kritik auszuüben und dem Betroffenen seine Probleme ganz offen aufzuzeigen, vielleicht sogar seine eigenen Empfindungen und Ängste schildern ... Wünsch euch alle Kraft dieser Welt!!!
16.03.2013 01:50
Meine Schwester ist Alkoholikerin.
Im Moment trinke ich gar keinen Alkohol, wenn ich nicht schwanger bin, dann ist einmal im Jahr schon viel
Im Moment trinke ich gar keinen Alkohol, wenn ich nicht schwanger bin, dann ist einmal im Jahr schon viel
16.03.2013 02:05
Zitat von Britta:
Meine Schwester ist Alkoholikerin.
Im Moment trinke ich gar keinen Alkohol, wenn ich nicht schwanger bin, dann ist einmal im Jahr schon viel
Ne, also während der Schwangerschaft zu trinken wäre auch unverantwortlich!!!
Das machst du schon richtig ...
Selbst während der Stillzeit, als ich abends extra MuMi abgepumpt hab, hatte ich ein schlechtes Gefühl dabei und bekam das Gläschen Sekt nicht runter ...
Erst jetzt, da meine Kleine das Fläschchen bekommt, genehmige ich mir abends ab und zu ein Rotkäppchen oder einen Caipi ... Man hat einfach Verantwortung für ein weiteres Leben und dazu sollte man auch stehen ...
Meine Gotti ist leider auch schwerst abhängig von dem Sch***!!!
Möchte ihr so gern helfen, aber sogar morgens nach dem Aufstehen braucht sie ersteinmal ihren Wodka ... Das tut weh mitansehen zu müssen!!!
Die Suchterkrankten müssen leider selbst auf den Trichter kommen, dass sie ein Problem haben und Hilfe benötigen ... Das hab ich an mir gesehen!!!
16.03.2013 02:29
Zitat von InaBebi:
Zitat von Britta:
Meine Schwester ist Alkoholikerin.
Im Moment trinke ich gar keinen Alkohol, wenn ich nicht schwanger bin, dann ist einmal im Jahr schon viel
Ne, also während der Schwangerschaft zu trinken wäre auch unverantwortlich!!!Das machst du schon richtig ...
Selbst während der Stillzeit, als ich abends extra MuMi abgepumpt hab, hatte ich ein schlechtes Gefühl dabei und bekam das Gläschen Sekt nicht runter ...
Erst jetzt, da meine Kleine das Fläschchen bekommt, genehmige ich mir abends ab und zu ein Rotkäppchen oder einen Caipi ... Man hat einfach Verantwortung für ein weiteres Leben und dazu sollte man auch stehen ...
Meine Gotti ist leider auch schwerst abhängig von dem Sch***!!!
Möchte ihr so gern helfen, aber sogar morgens nach dem Aufstehen braucht sie ersteinmal ihren Wodka ... Das tut weh mitansehen zu müssen!!!
Die Suchterkrankten müssen leider selbst auf den Trichter kommen, dass sie ein Problem haben und Hilfe benötigen ... Das hab ich an mir gesehen!!!
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Das ist mit ein Grund, warum ich den Kontakt zu meiner Schwester abgebrochen habe. Wir haben ihr sooft versucht zu helfen....aber es bringt nichts, da sie selbst total uneinsichtig ist. Sie hat sich schon fast zu Tode gesoffen, konnte von Glück sagen, das meine andere Schwester damals gerade mit ihr telefoniert hatte und die Rettung gerufen hat. 5 Minuten später und sie währe Tod gewesen und das schlimmste, sie war schwanger zu dem Zeitpunkt, aber nicht mal das hat sie vom trinken abgehalten. Und auch nicht, das sie fast krepiert wäre
ich habe da kein Mitleid mehr mit ihr. Ihre Kinder sind alle weg und anstatt darum zu kämpfen macht sie weiter wie vorher. Man sollte meinen, jeder wird irgendwann erwachsen....nein, sie ist 32 und hat kein Stück dazu gelernt
16.03.2013 02:38
Zitat von Britta:
Zitat von InaBebi:
Zitat von Britta:
Meine Schwester ist Alkoholikerin.
Im Moment trinke ich gar keinen Alkohol, wenn ich nicht schwanger bin, dann ist einmal im Jahr schon viel
Ne, also während der Schwangerschaft zu trinken wäre auch unverantwortlich!!!Das machst du schon richtig ...
Selbst während der Stillzeit, als ich abends extra MuMi abgepumpt hab, hatte ich ein schlechtes Gefühl dabei und bekam das Gläschen Sekt nicht runter ...
Erst jetzt, da meine Kleine das Fläschchen bekommt, genehmige ich mir abends ab und zu ein Rotkäppchen oder einen Caipi ... Man hat einfach Verantwortung für ein weiteres Leben und dazu sollte man auch stehen ...
Meine Gotti ist leider auch schwerst abhängig von dem Sch***!!!
Möchte ihr so gern helfen, aber sogar morgens nach dem Aufstehen braucht sie ersteinmal ihren Wodka ... Das tut weh mitansehen zu müssen!!!
Die Suchterkrankten müssen leider selbst auf den Trichter kommen, dass sie ein Problem haben und Hilfe benötigen ... Das hab ich an mir gesehen!!!
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Das ist mit ein Grund, warum ich den Kontakt zu meiner Schwester abgebrochen habe. Wir haben ihr sooft versucht zu helfen....aber es bringt nichts, da sie selbst total uneinsichtig ist. Sie hat sich schon fast zu Tode gesoffen, konnte von Glück sagen, das meine andere Schwester damals gerade mit ihr telefoniert hatte und die Rettung gerufen hat. 5 Minuten später und sie währe Tod gewesen und das schlimmste, sie war schwanger zu dem Zeitpunkt, aber nicht mal das hat sie vom trinken abgehalten. Und auch nicht, das sie fast krepiert wäreich habe da kein Mitleid mehr mit ihr. Ihre Kinder sind alle weg und anstatt darum zu kämpfen macht sie weiter wie vorher. Man sollte meinen, jeder wird irgendwann erwachsen....nein, sie ist 32 und hat kein Stück dazu gelernt
Das ist so schrecklich!!! Ich weis, dass meine Sucht, meine Familie auch sehr mitgenommen hat, aber ich hab zum Glück noch die Kurve bekommen und egal wie furchtbar eine Magersucht auch sein mag: Sie verändert nicht das Wesen!!!!
Ich kenn meine Gotti noch von früher und ich vermiss diesen Menschen!!! Sie war in meiner Kindheit ein Vorbild und nun?!
Sie hat auch einen Sohn, der das Ganze mitbekommt ... Er tut mir so leid!!!
Zum Glück hat er meinen Opa, der für ihn sorgt ( bei ihm bin auch ich aufgewachsen
) Das Schlimme??!! Die betroffenen Personen müssen es selbst erkennen: Im schlimmsten Fall wird sie ausfallend ...
16.03.2013 03:08
Zitat von InaBebi:
Zitat von Britta:
Zitat von InaBebi:
Zitat von Britta:
Meine Schwester ist Alkoholikerin.
Im Moment trinke ich gar keinen Alkohol, wenn ich nicht schwanger bin, dann ist einmal im Jahr schon viel
Ne, also während der Schwangerschaft zu trinken wäre auch unverantwortlich!!!Das machst du schon richtig ...
Selbst während der Stillzeit, als ich abends extra MuMi abgepumpt hab, hatte ich ein schlechtes Gefühl dabei und bekam das Gläschen Sekt nicht runter ...
Erst jetzt, da meine Kleine das Fläschchen bekommt, genehmige ich mir abends ab und zu ein Rotkäppchen oder einen Caipi ... Man hat einfach Verantwortung für ein weiteres Leben und dazu sollte man auch stehen ...
Meine Gotti ist leider auch schwerst abhängig von dem Sch***!!!
Möchte ihr so gern helfen, aber sogar morgens nach dem Aufstehen braucht sie ersteinmal ihren Wodka ... Das tut weh mitansehen zu müssen!!!
Die Suchterkrankten müssen leider selbst auf den Trichter kommen, dass sie ein Problem haben und Hilfe benötigen ... Das hab ich an mir gesehen!!!
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Das ist mit ein Grund, warum ich den Kontakt zu meiner Schwester abgebrochen habe. Wir haben ihr sooft versucht zu helfen....aber es bringt nichts, da sie selbst total uneinsichtig ist. Sie hat sich schon fast zu Tode gesoffen, konnte von Glück sagen, das meine andere Schwester damals gerade mit ihr telefoniert hatte und die Rettung gerufen hat. 5 Minuten später und sie währe Tod gewesen und das schlimmste, sie war schwanger zu dem Zeitpunkt, aber nicht mal das hat sie vom trinken abgehalten. Und auch nicht, das sie fast krepiert wäreich habe da kein Mitleid mehr mit ihr. Ihre Kinder sind alle weg und anstatt darum zu kämpfen macht sie weiter wie vorher. Man sollte meinen, jeder wird irgendwann erwachsen....nein, sie ist 32 und hat kein Stück dazu gelernt
Das ist so schrecklich!!! Ich weis, dass meine Sucht, meine Familie auch sehr mitgenommen hat, aber ich hab zum Glück noch die Kurve bekommen und egal wie furchtbar eine Magersucht auch sein mag: Sie verändert nicht das Wesen!!!!Ich kenn meine Gotti noch von früher und ich vermiss diesen Menschen!!! Sie war in meiner Kindheit ein Vorbild und nun?!
Sie hat auch einen Sohn, der das Ganze mitbekommt ... Er tut mir so leid!!!
Zum Glück hat er meinen Opa, der für ihn sorgt ( bei ihm bin auch ich aufgewachsen
) Das Schlimme??!! Die betroffenen Personen müssen es selbst erkennen: Im schlimmsten Fall wird sie ausfallend ...
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Oh man, ja, es ist nie einfach und auch nicht, wenn man daneben steht uns zusieht
Ja, sie müssen es selbst erkennen. Das Problem bei meiner Schwester ist aber noch gravierender, sie hatte/ hat ein Drogenproblem, hat Borderline und nun kommt noch ihr Alkoholismus dazu. Sie hat zwar ab und an Lichte Momente, wo sie sagt, ja sie braucht Hilfe, die bekommt sie dann ja auch, aber kurz danach ist sie der Meinung, wenn es ihr wieder gut geht, das sie über den Berg ist, was sie natürlich nicht ist, aber sie glaubt keinem. Sie weiß immer alles besser und dann kann man auf den nächsten Rückfall warten.... Tja, ich lass mir vorher mein Leben nicht mehr versauen, es reicht, das sie mir meine Hochzeit versaut hat. Ich weiß, dass sie total neidisch auf mich ist und sowas muss ich mir nicht antun, echt nicht, Schwester hin oder her.
16.03.2013 05:00
Meine Eltern sind beide trockene Alkoholiker. Sie haben sich beide in der Entzugsklinik kennengelernt und es gemeinsam geschafft - Das war noch vor meiner Zeit, also mindestens 26 Jahre trocken. Dennoch war "Alkohol" oft ein Thema bei uns.. Mein Vater war und ist sehr streng mit sich selbst, was auch richtig so ist - Er nimmt nicht einmal Medikamente, wo Alkohol enthalten ist und isst keine alkoholhaltigen Pralinen. Meine Mutter hingegen ist da etwas anders.. Ihr hab ich schon häufiger Pralinen oder ähnliches weggenommen. Einfach, weil mein Vater mir schon als Kind sagte, dass sie beide solche Dinge nicht dürfen.
Ich selbst hab mit wilder Feierei so mit 14 angefangen - mit Alkohol. Das ganze pushte sich bei mir leider sehr schnell hoch.. Jedes WE feiern und Alk, mit 16 auch in der Woche und von der Party zur Schule.. Über Schulferien rede ich gar nicht erst.. Hab irgendwann Angst bekommen, die Kontrolle verloren zu haben.. Wenn es sogar nicht wirklich so war. Ich war (leider) so geschickt, dass meine Eltern bis heute denken, ich hätte nie getrunken.. Habe immer woanders übernachtet etc. denn die Eltern meiner damaligen "Besten" sahen das alles total locker; Haben uns den Alk gekauft, uns zu den Partys gefahren und uns rotzevoll wieder abgeholt. Im Nachhinein betrachtet natürlich völlig daneben! Ich habe trotzdem mein Abi gemacht und Dinge wie Schule nie schleifen lassen.. Das ging alles so 4 Jahre, bis ich mich selbst in Frage gestellt habe.
Ich habe dann zwecks Ausbildung die Stadt verlassen. Die Stadt und den alten Freundeskreis. Im Nachhinen betrachtet war das das Beste, was ich hätte machen können! Insgesamt habe ich 5 Jahre in der anderen Stadt gelebt, war dort 2x auf dem Kiez und hatte so 3-4x Privatpartys. Ansonsten hab ich mich von "sowas" ferngehalten. Wenn ich in die Heimat gefahren bin, dann wurde dort auch gefeiert - Aber anders. Was viele nicht verstanden.. Ich denke, wäre ich nicht gegangen, hätte das alles ganz ganz böse Enden können.. Die alten Bekanntschaften sind dort stehen geblieben, wo ich mit 16-17 war: Feiern, Saufen, Besaufen, Kaputtsaufen.
Abgesehen von Schwangerschaft und seit der Geburt meines Sohnes habe ich im Vorfeld bereits laaaaange lange Zeit nichts getrunken. Und möchte ich auch nicht mehr
Ich bin davon überzeugt, dass Tendenzen zum Alkoholismus durchaus vererbbar sind und bin einfach froh, dass ich den Absprung gepackt habe.
Ich denke nicht, dass ich süchtig war, gar Alkoholikerin. Aber ich merkte, wie ich langsam die Kontrolle verlor und habe dem einen Riegel vorgesetzt
Ich selbst hab mit wilder Feierei so mit 14 angefangen - mit Alkohol. Das ganze pushte sich bei mir leider sehr schnell hoch.. Jedes WE feiern und Alk, mit 16 auch in der Woche und von der Party zur Schule.. Über Schulferien rede ich gar nicht erst.. Hab irgendwann Angst bekommen, die Kontrolle verloren zu haben.. Wenn es sogar nicht wirklich so war. Ich war (leider) so geschickt, dass meine Eltern bis heute denken, ich hätte nie getrunken.. Habe immer woanders übernachtet etc. denn die Eltern meiner damaligen "Besten" sahen das alles total locker; Haben uns den Alk gekauft, uns zu den Partys gefahren und uns rotzevoll wieder abgeholt. Im Nachhinein betrachtet natürlich völlig daneben! Ich habe trotzdem mein Abi gemacht und Dinge wie Schule nie schleifen lassen.. Das ging alles so 4 Jahre, bis ich mich selbst in Frage gestellt habe.
Ich habe dann zwecks Ausbildung die Stadt verlassen. Die Stadt und den alten Freundeskreis. Im Nachhinen betrachtet war das das Beste, was ich hätte machen können! Insgesamt habe ich 5 Jahre in der anderen Stadt gelebt, war dort 2x auf dem Kiez und hatte so 3-4x Privatpartys. Ansonsten hab ich mich von "sowas" ferngehalten. Wenn ich in die Heimat gefahren bin, dann wurde dort auch gefeiert - Aber anders. Was viele nicht verstanden.. Ich denke, wäre ich nicht gegangen, hätte das alles ganz ganz böse Enden können.. Die alten Bekanntschaften sind dort stehen geblieben, wo ich mit 16-17 war: Feiern, Saufen, Besaufen, Kaputtsaufen.
Abgesehen von Schwangerschaft und seit der Geburt meines Sohnes habe ich im Vorfeld bereits laaaaange lange Zeit nichts getrunken. Und möchte ich auch nicht mehr
Ich bin davon überzeugt, dass Tendenzen zum Alkoholismus durchaus vererbbar sind und bin einfach froh, dass ich den Absprung gepackt habe.
Ich denke nicht, dass ich süchtig war, gar Alkoholikerin. Aber ich merkte, wie ich langsam die Kontrolle verlor und habe dem einen Riegel vorgesetzt
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