Mütter- und Schwangerenforum

Hören eure Kinder sofort oder wollen sie diskutieren?

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Tanzbär
13628 Beiträge
16.03.2018 12:45
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Tanzbär:

Ich bin erstaunt wie viele es offensichtlich prima finden, wenn ihre Kinder ewig mit ihnen diskutieren. Meine hören natürlich auch nicht immer und versuchen öfters zu diskutieren, aber das wird in den seltensten Fällen geduldet. Wenn ich Anweisungen gebe (wann Hausaufgaben gemacht werden, Zimmer aufräumen oder sonstiges), dann brauche ich da nicht 3 Kinder, die mit jeweils anderen Vorschlägen versuchen mich umzustimmen.

Wir diskutieren natürlich auch - aber dann eben sachliche Themen. Da können sie dann prima üben eine andere Meinung zu haben als ich.


Und da liegt der Unterschied. Und bitte nicht falsch verstehen, ich will das nicht kritisieren, aber es ist halt anders. Ich habe noch nie Anweisungen gegeben. Ich erinnere vielleicht: Denkst du dran, dass du noch Hausaufgaben hast? (Bis Klasse 5 oder so, dann hab ich auch das nicht mehr gesagt, er hat sie halt einfach gemacht) Dass er Hausaufgaben auf hat, weiß er selbst. WANN er die macht, würde ich nicht vorschreiben. Wenn er nach der Schule erstmal abhängen muss, oder lesen will oder schlafen oder was weiß ich, dann ist das doch in Ordnung. Dann macht er sie am Abend. Größere HA gibt es eh über einen längeren Zeitraum auf, die werden dann meist -VOM IHM aus - am WE gemacht und das ist mir gar nicht recht, denn das WE ist zum Erholen da, meiner Meinung nach.
Also wenn es passt, sind Anweisungen einfach nicht nötig und das war hier nie der Fall. Und auch ich kann nur die Aussage treffen, ein Kind betreffend. Wie es mit mehreren wäre, weiß ich nicht. Wenn wir Freunde von Kind mit hier hatten, dann haben sie sich kurzerhand angepasst und die irgendwann zwischendurch gemacht. Wie SIE halt Lust hatten.

Das Beispiel mit den HAs ist vielleicht tatsächlich ungüngstig. Bei meinem Großen muss ich nie sagen, dass er die JETZT machen soll, da gibt es wie bei die höchstens eine Erinnerung. Beim Mittleren lege ich den Zeitpunkt fest (der ist jeden Tag gleich), weil die Erfahrung gezeigt hat, dass die sonst entweder gar nicht oder nur unter stundenlangem Aufwand gemacht werden.

Ich kann mir aber gar nicht vorstellen, dass jemand nie Anweisungen gibt. Wenn wir z.B. einen Arzttermin haben, gebe ich auch die Anweisung, dass jetzt bitte alle runterkommen, sich anziehen usw., weil wir losmüssen. Natürlich ist dann ein bitte in meinem Satz, aber es ist trotzdem eine Anweisung. Auf Diskussionen ala "Ich möchte erst noch später spielen" oder "Können wir nicht ein andern Mal dahin gehen" usw. brauche ich mich nicht einzulassen, weil der Termin halt fix ist. Sowas meine ich mit Anweisungen.

Im Prinzip gibt es hier aber auch kaum Anweisungen, weil meine Kinder, wenn sie ihre Aufgaben (schulisch und zuhause) erledigt haben und keine Termine o.ä. anstehen, machen können was sie wollen. Zumindest fast
Nickitierchen
26649 Beiträge
16.03.2018 12:45
Zitat von Lolla:

Kind 1 akzeptiert fast alles, aber meistens vergisst er es auf dem Weg

Kind 2 bockt sofort und diskutiert anschließend ewig *EsistnureinePhaseOOMM*

Kind 3 kann noch nicht reden und laufen, von daher wird alles akzeptiert

Wie hier

Was sagte die Erzieherin beim Entwicklungsgespräch letzte Woche über meinen mittleren?
"Er diskutiert und diskutiert und diskutiert alles aus..und weißt du was? Er hat ja eigentlich immer recht die Argumente die er immer hat sind immer klar und richtig. der wird mal Anwalt oder Politiker"
mal schauen

Einerseits hätte ich gerne mal ne Zeit, in der er einfach mal regeln und Aufforderungen befolgt, anserseits ist es klasse, denn ich hoffe sehr, dass er später immer weiter alles hinterfragt und wehement seine Ansicht vertritt.
16.03.2018 12:47
Zitat von Tanzbär:

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Tanzbär:

Ich bin erstaunt wie viele es offensichtlich prima finden, wenn ihre Kinder ewig mit ihnen diskutieren. Meine hören natürlich auch nicht immer und versuchen öfters zu diskutieren, aber das wird in den seltensten Fällen geduldet. Wenn ich Anweisungen gebe (wann Hausaufgaben gemacht werden, Zimmer aufräumen oder sonstiges), dann brauche ich da nicht 3 Kinder, die mit jeweils anderen Vorschlägen versuchen mich umzustimmen.

Wir diskutieren natürlich auch - aber dann eben sachliche Themen. Da können sie dann prima üben eine andere Meinung zu haben als ich.


Und da liegt der Unterschied. Und bitte nicht falsch verstehen, ich will das nicht kritisieren, aber es ist halt anders. Ich habe noch nie Anweisungen gegeben. Ich erinnere vielleicht: Denkst du dran, dass du noch Hausaufgaben hast? (Bis Klasse 5 oder so, dann hab ich auch das nicht mehr gesagt, er hat sie halt einfach gemacht) Dass er Hausaufgaben auf hat, weiß er selbst. WANN er die macht, würde ich nicht vorschreiben. Wenn er nach der Schule erstmal abhängen muss, oder lesen will oder schlafen oder was weiß ich, dann ist das doch in Ordnung. Dann macht er sie am Abend. Größere HA gibt es eh über einen längeren Zeitraum auf, die werden dann meist -VOM IHM aus - am WE gemacht und das ist mir gar nicht recht, denn das WE ist zum Erholen da, meiner Meinung nach.
Also wenn es passt, sind Anweisungen einfach nicht nötig und das war hier nie der Fall. Und auch ich kann nur die Aussage treffen, ein Kind betreffend. Wie es mit mehreren wäre, weiß ich nicht. Wenn wir Freunde von Kind mit hier hatten, dann haben sie sich kurzerhand angepasst und die irgendwann zwischendurch gemacht. Wie SIE halt Lust hatten.

Das Beispiel mit den HAs ist vielleicht tatsächlich ungüngstig. Bei meinem Großen muss ich nie sagen, dass er die JETZT machen soll, da gibt es wie bei die höchstens eine Erinnerung. Beim Mittleren lege ich den Zeitpunkt fest (der ist jeden Tag gleich), weil die Erfahrung gezeigt hat, dass die sonst entweder gar nicht oder nur unter stundenlangem Aufwand gemacht werden.

Ich kann mir aber gar nicht vorstellen, dass jemand nie Anweisungen gibt. Wenn wir z.B. einen Arzttermin haben, gebe ich auch die Anweisung, dass jetzt bitte alle runterkommen, sich anziehen usw., weil wir losmüssen. Natürlich ist dann ein bitte in meinem Satz, aber es ist trotzdem eine Anweisung. Auf Diskussionen ala "Ich möchte erst noch später spielen" oder "Können wir nicht ein andern Mal dahin gehen" usw. brauche ich mich nicht einzulassen, weil der Termin halt fix ist. Sowas meine ich mit Anweisungen.

Im Prinzip gibt es hier aber auch kaum Anweisungen, weil meine Kinder, wenn sie ihre Aufgaben (schulisch und zuhause) erledigt haben und keine Termine o.ä. anstehen, machen können was sie wollen. Zumindest fast


Ja, ich dachte mir schon, dass es unglücklich formuliert ist und einfach Wortklauberei, was die Anweisung angeht. Ich lese bei dir ja mit und weiß, dass wir so weit nicht voneinander entfernt sind, was Kindererziehung betrifft.
Tanzbär
13628 Beiträge
16.03.2018 12:53
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von MummyOf2:

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von MummyOf2:

...


Aber warum? Was ist mit dem Thema Selbstverantwortung? Wenn er eben z. Bsp. eine feste HA Zeit hat, in dem Moment aber einfach noch nicht wieder konzentrationsfähig, dann ist es echt schade, dass er da gegen eine Wand rennt.


Weil er dann die Hausaufgaben nicht macht oder erst wenn es ins Bett gehen soll. Und er ist dann auch kein ruhiger Diskussionspartner sondern verweigert sich komplett und wird auch ausfallend. Mir gegenüber nicht, aber bei seiner Mutter war das schon oft der Fall. Deshalb ziehen wir alle an einem Strang und er macht die Hausaufgaben direkt.
(Er wohnt eine Woche bei uns und eine bei seiner Mutter im Wechsel.)
Bei meiner Tochter gibts da keine Diskussion, sie setzt sich direkt freiwillig an ihre Aufgaben, denn sie will fertig werden und den Nachmittag für andere Dinge nutzen.


Ja, das ist ein einleuchtendes Argument und ja eher der Gesamtsituation geschuldet. Denn eigentlich sollten Kinder zwischen Schule und Hausaufgaben eine Pause bekommen. So wäre es eigentlich richtig und besser.
Daher gab es hier die Entscheidung gegen eine feste Hausaufgabenzeit und hin zu: Müssen halt gemacht werden, aber mach das, wie und wann du Zeit und Lust dafür hast. Und dann eben auch leider entgegen meinen Wünschen, indem er es am WE macht. Wie gesagt, mir eigentlich nicht recht, aber eben ihm zu Liebe, nicht meinetwegen. Wenn er es anders möchte, dann ist das seine Entscheidung, die ich da einfach respektiere.

Ich glaube, man muss das tatsächlich ganz individuell betrachten und die entsprechende Situation und auch das Kind mit einbeziehen.

Wenn mein Mittlerer von der Schule kommt, ist es ca. 14.30 / 14.45 Uhr. Bis dahin hat er Unterricht gehabt (meist bis ca. 11.30 Uhr), Mittag gegessen und gespielt. Deswegen soll er die Hausis gleich machen, wenn wir zuhause ankommen. Manchmal machen wir, je nach Hunger, vorher aber noch Teepause. Da er ein kleiner Träumer ist, wenig Lust auf Hausis hat und die obendrein immer noch extrem viel ind, fangen wir so früh wie möglich an, weil seine Konzentration einfach noch am besten ist und er weniger lange braucht als wenn er sie später macht.

Obendrein kommen halt noch die anderen Kinder hinzu. Teilweise haben sie Hobbys, wo ich sie wegbringen muss und der Mittlere muss dann mit. Wenn ich ihn aus den Hausis rausreißen würde, wäre es blöd. Also werden sie vorher gemacht. Die Kleine wird gegen Abend öfter mal knatschig und dementsprechend teilweise lauter. Da ist es für den Mittleren auch schwieriger sich zu konzentrieren usw. Also werden sie am frühen Nachmittag gemacht.

Wie gesagt, es hängt immer vom Kind und der Situation ab
Tanzbär
13628 Beiträge
16.03.2018 12:54
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Tanzbär:

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Tanzbär:

Ich bin erstaunt wie viele es offensichtlich prima finden, wenn ihre Kinder ewig mit ihnen diskutieren. Meine hören natürlich auch nicht immer und versuchen öfters zu diskutieren, aber das wird in den seltensten Fällen geduldet. Wenn ich Anweisungen gebe (wann Hausaufgaben gemacht werden, Zimmer aufräumen oder sonstiges), dann brauche ich da nicht 3 Kinder, die mit jeweils anderen Vorschlägen versuchen mich umzustimmen.

Wir diskutieren natürlich auch - aber dann eben sachliche Themen. Da können sie dann prima üben eine andere Meinung zu haben als ich.


Und da liegt der Unterschied. Und bitte nicht falsch verstehen, ich will das nicht kritisieren, aber es ist halt anders. Ich habe noch nie Anweisungen gegeben. Ich erinnere vielleicht: Denkst du dran, dass du noch Hausaufgaben hast? (Bis Klasse 5 oder so, dann hab ich auch das nicht mehr gesagt, er hat sie halt einfach gemacht) Dass er Hausaufgaben auf hat, weiß er selbst. WANN er die macht, würde ich nicht vorschreiben. Wenn er nach der Schule erstmal abhängen muss, oder lesen will oder schlafen oder was weiß ich, dann ist das doch in Ordnung. Dann macht er sie am Abend. Größere HA gibt es eh über einen längeren Zeitraum auf, die werden dann meist -VOM IHM aus - am WE gemacht und das ist mir gar nicht recht, denn das WE ist zum Erholen da, meiner Meinung nach.
Also wenn es passt, sind Anweisungen einfach nicht nötig und das war hier nie der Fall. Und auch ich kann nur die Aussage treffen, ein Kind betreffend. Wie es mit mehreren wäre, weiß ich nicht. Wenn wir Freunde von Kind mit hier hatten, dann haben sie sich kurzerhand angepasst und die irgendwann zwischendurch gemacht. Wie SIE halt Lust hatten.

Das Beispiel mit den HAs ist vielleicht tatsächlich ungüngstig. Bei meinem Großen muss ich nie sagen, dass er die JETZT machen soll, da gibt es wie bei die höchstens eine Erinnerung. Beim Mittleren lege ich den Zeitpunkt fest (der ist jeden Tag gleich), weil die Erfahrung gezeigt hat, dass die sonst entweder gar nicht oder nur unter stundenlangem Aufwand gemacht werden.

Ich kann mir aber gar nicht vorstellen, dass jemand nie Anweisungen gibt. Wenn wir z.B. einen Arzttermin haben, gebe ich auch die Anweisung, dass jetzt bitte alle runterkommen, sich anziehen usw., weil wir losmüssen. Natürlich ist dann ein bitte in meinem Satz, aber es ist trotzdem eine Anweisung. Auf Diskussionen ala "Ich möchte erst noch später spielen" oder "Können wir nicht ein andern Mal dahin gehen" usw. brauche ich mich nicht einzulassen, weil der Termin halt fix ist. Sowas meine ich mit Anweisungen.

Im Prinzip gibt es hier aber auch kaum Anweisungen, weil meine Kinder, wenn sie ihre Aufgaben (schulisch und zuhause) erledigt haben und keine Termine o.ä. anstehen, machen können was sie wollen. Zumindest fast


Ja, ich dachte mir schon, dass es unglücklich formuliert ist und einfach Wortklauberei, was die Anweisung angeht. Ich lese bei dir ja mit und weiß, dass wir so weit nicht voneinander entfernt sind, was Kindererziehung betrifft.

Lolla
6856 Beiträge
18.03.2018 20:29
Zitat von Nickitierchen:

Zitat von Lolla:

Kind 1 akzeptiert fast alles, aber meistens vergisst er es auf dem Weg

Kind 2 bockt sofort und diskutiert anschließend ewig *EsistnureinePhaseOOMM*

Kind 3 kann noch nicht reden und laufen, von daher wird alles akzeptiert

Wie hier

Was sagte die Erzieherin beim Entwicklungsgespräch letzte Woche über meinen mittleren?
"Er diskutiert und diskutiert und diskutiert alles aus..und weißt du was? Er hat ja eigentlich immer recht die Argumente die er immer hat sind immer klar und richtig. der wird mal Anwalt oder Politiker"
mal schauen

Einerseits hätte ich gerne mal ne Zeit, in der er einfach mal regeln und Aufforderungen befolgt, anserseits ist es klasse, denn ich hoffe sehr, dass er später immer weiter alles hinterfragt und wehement seine Ansicht vertritt.


Kommt halt einfach darauf an, was er diskutieren möchte. Wenn er z.B. der Meinung ist zum gefühlt 100. mal auszudiskutieren warum es nach einem Stück Kuchen nicht noch eine Nachtisch gibt, sind meine Nerven schnell zu Ende.
Aber reden kann er auch definitv ordentlich Letztens hab ich noch zu meinem Mann gesagt: Julian gibt später mal einen passenden Politiker ab, wenn er seine Teufelshörnchen ablegt
22.03.2018 10:21
Also. Meine ist zwar erst zweieinhalb - AAABER!
Seit knapp 2-3 Monaten ist sie in der Phase (bitte, lieber Gott, lass es nur eine Phase sein!!!!!!! ), dass sie uns ganz gerne ignoriert, wenn wir ihr was sagen. Ein Beispiel. Sie will sich beim Wickeln immer selbst die Windel rausnehmen, wenn wir sie rausnehmen, ist Polen offen und wir bekommen sie kaum beruhigt. Also. Vorhang auf:

Ich: "Viola, komm, wir machen jetzt deine Stinkewindel weg"
Vio: "Nein Mama, ich will den noch behalten!!"
Ich: "Wie jetzt - du willst den Stinker noch behalten? Aber der ist i-bah und stinkt ganz doll ekelig!"
Vio: "Jetzt nicht, gleich".
Ich: "Vio, nein! Wir machen den JETZT weg. Komm bitte mit und nimm dir deine Windel" (normaler Tonfall)
Vio: *keine Reaktion*
Ich, ein paar Sekunden später: "Vio, komm jetzt bitte! Der Stinker ist ekelig!" (immernoch ruhiger, normaler Tonfall)
Vio: *grinnst*
Ich werde leicht ungeduldig: "Viola, komm jetzt mit und nimm deine Windel!" (etwas auffordernder, aber immernoch sachlich)
Vio: "Na-hain!"
Ich: "Do-hoch!!" (muss schmunzeln, weil das neu ist und sie das total süß sagt)
Vio: "Jetzt nicht. Gleich".
Mir reicht es jetzt und ich sage: "Viola, es reicht! Geh jetzt hoch und lass dich wickeln! Sonst trage ich dich!" (etwas lauter)
Viola ignoriert mich.
Je nach Gemütszustand (Hormone im ersten Trimester undso) werde ich dann entweder lauter und fange an zu schimpfen, dann kommt sie meist nach 2 Aufforderungen mit oder
Ich packe sie einfach, trage sie hoch in ihr Zimmer und wickel sie. Dann ist Polen offen und sie bekommt einen Wutanfall.

Ja - ich habe eine sture Zicke, die mit Zweieinhalb schon ganz genau weiß, was sie will. Hurra

Eine zeitlang habe ich ihr ihren Stinker dann tatsächlich gelassen, aber ihr Po reagiert sehr schnell darauf und wird dann wund. Also eher suboptimal.

Sie ignoriert uns in letzter Zeit wirklich oft.. und obwohl wir uns wirklich bemühen, verständnisvoll und ruhig mit ihr umzugehen, fällt das ab und an echt nicht leicht. Sie reagiert tatsächlich leider meist erst, wenn wir lauter werden.
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