Im Gedanken seit ihr immer bei uns-Der Geliebte Verstorbenen Thread
15.11.2013 17:48
Zitat von Aschenputel27:
Zitat von AliyaJoline:
Mein herzlichstes Beileid an euch alle!
Ich habe 2010 meinen geliebten Onkel verloren und ich muss grad schon wieder anfangen zu weinen, weil ich einfach immer noch nicht drüber weg bin..![]()
![]()
![]()
Ich war zu Hause..das Telefon klingelte..es war meine Oma...sie wollte meine Eltern sprechen, welche gerade einkaufen waren...es ist, als wäre es gestern gewesen....sie sagte es sei was schlimmes passiert, weinte...wollte es mir aber nicht sagen...
Meine Eltern kamen heim...und ich sagte ihnen das Oma angerufen hatte...und weinte... Da wusste meine Mutti schon, dass jemand gestorben ist... (damals konnte ich es nicht verstehen, aber sie sagte sowas wie "hoffentlich jemand von den "älteren", wir hatten ne alte Großtante, die lange an Krebs litt, und Mutti hoffte, dass sie Ruhe gefunden hatte...)
Ich seh heute noch den Gesichtsausdruck meines Papas vor mir... er war sein großer Bruder, zu dem er immer aufblickte...
"Uwe ist tot" waren seine Worte und er brach in Tränen aus, genauso wie wir alle...
Ich war sooo fertig..konnte tagelang nur heulen...
Er starb bei einem Autounfall...fürhs auf dme Weg zur Arbeit ist ein Kleinbus einfach nach links gezogen, der Unfallverursacher war betrunken...da frag ich mich, WIESO HAT ES NICHT IHN GETROFFEN, verdammte Scheiße????? Ich sah die Bilder vom Unfall im Internet und ich war sowas von fertig..man sah noch die Stelle, wo sie versucht hatten, ihn wieder zu beleben...
Ich hab in der Kirche zur Beerdigung nuuuuur geheult und geschluchzt, es ging gar nichts mehr...es kam von Unheilig "An deiner Seite" ...ich muss heute bei dem Lied einfach losheulen...ich kann nicht anders...ich kann auch nicht auf den Friedhof..(Ist 200km weg) weil ich mich einfach nicht mehr einkriegen würde vor heulen...![]()
So..hab jetzt auch wieder 3 Taschentücher voll geheult...ich kann da nicht drüber reden, ohne zu weinen...ich verstehe es einfach nicht...
das tut mir so leid für dich![]()
danke..
muss mich grad erstmal wieder einkriegen...
mein Hundchen kommt schon zum trösten...
15.11.2013 17:56
Hallo ich möchte euch auch mal meine Geschichte erzählen
Am 10.06.13 hab ich positiv getestet und war total happy
am selben tag rief ich den FA an und hab dann für den 17.06.13 einen Termin gegriegt
am 16.06.13 wachte ich auf und ging aufs klo dann bemerkte ich das ich blute und ging dann sofort ins kh es war sonntag
dann sagte mir der FA im kh , es war wohl ein früh Apport ( 6.Ss woche)
ihr war so geschockt
gerade mal eine woche war mein krümelchen bei mir
es ist alles so unfair
15.11.2013 17:57
Zitat von AliyaJoline:
Zitat von Aschenputel27:
Zitat von AliyaJoline:
Mein herzlichstes Beileid an euch alle!
Ich habe 2010 meinen geliebten Onkel verloren und ich muss grad schon wieder anfangen zu weinen, weil ich einfach immer noch nicht drüber weg bin..![]()
![]()
![]()
Ich war zu Hause..das Telefon klingelte..es war meine Oma...sie wollte meine Eltern sprechen, welche gerade einkaufen waren...es ist, als wäre es gestern gewesen....sie sagte es sei was schlimmes passiert, weinte...wollte es mir aber nicht sagen...
Meine Eltern kamen heim...und ich sagte ihnen das Oma angerufen hatte...und weinte... Da wusste meine Mutti schon, dass jemand gestorben ist... (damals konnte ich es nicht verstehen, aber sie sagte sowas wie "hoffentlich jemand von den "älteren", wir hatten ne alte Großtante, die lange an Krebs litt, und Mutti hoffte, dass sie Ruhe gefunden hatte...)
Ich seh heute noch den Gesichtsausdruck meines Papas vor mir... er war sein großer Bruder, zu dem er immer aufblickte...
"Uwe ist tot" waren seine Worte und er brach in Tränen aus, genauso wie wir alle...
Ich war sooo fertig..konnte tagelang nur heulen...
Er starb bei einem Autounfall...fürhs auf dme Weg zur Arbeit ist ein Kleinbus einfach nach links gezogen, der Unfallverursacher war betrunken...da frag ich mich, WIESO HAT ES NICHT IHN GETROFFEN, verdammte Scheiße????? Ich sah die Bilder vom Unfall im Internet und ich war sowas von fertig..man sah noch die Stelle, wo sie versucht hatten, ihn wieder zu beleben...
Ich hab in der Kirche zur Beerdigung nuuuuur geheult und geschluchzt, es ging gar nichts mehr...es kam von Unheilig "An deiner Seite" ...ich muss heute bei dem Lied einfach losheulen...ich kann nicht anders...ich kann auch nicht auf den Friedhof..(Ist 200km weg) weil ich mich einfach nicht mehr einkriegen würde vor heulen...![]()
So..hab jetzt auch wieder 3 Taschentücher voll geheult...ich kann da nicht drüber reden, ohne zu weinen...ich verstehe es einfach nicht...
das tut mir so leid für dich![]()
danke..
muss mich grad erstmal wieder einkriegen...
mein Hundchen kommt schon zum trösten...
das ist schön das du ein treuer begleiter hast
15.11.2013 18:20
Nun will ich auch meine Geschichten erzählen.
Mir kommt alles immer ich nicht real vor.
Im jahr 2003 starb im Februar mein geliebter Patenonkel. Er muss wihl ein jahr zuvor in einer Klinik gewesen sein. Woran er genau gestorben ist weiss man nicht genau vermutlich ein Gehirntumor. Seine mama hat erzählt die war grad am wäsche waschen, und er hat sich in sein Zimmer gelegt und aufeinmal hat er "tschüss " gesagt. Sie ist wohl rein und er war tod. Einfach eingeschlafen. Er hatte mir noch versprochen das wir die Einweihung von dem Haus meiner Eltern feiern. Auf einmal war er weg. Ich kann es bis heute nicht fassen. Warum? Er war wie ein papa für mich. Noch heute träum ich von ihm. Ich hätte ihm gerne meinen Sohn vorgestellt.
Dann wurde meine Mama schwanger und nach nur 35 ssw kam mein Bruder auf die Welt. Schon vorher ist nicht alles glatt gelaufen. Fruchtwasser grün und meine mutter hat ihn halb aufn Flur bekommen. Aber trotzden wir waren glücklich das er da war. Und hat trotz das er zu früh war ein gewicht von 2400g und 50cm. Dann kam der 6.8. 2004 die nacht auf den 7.8.04,mein Vater bekam einen anruf aus der Klinik, er müsse kommen dem kleinen ging es nicht gut. Mein anderer grosser Bruder war noch ruhig und meinte es wird alles.
Wie konnt der Idiot einfach weiter pennen? Und seid diesem Anruf wusst ich mein Bruder wird sterben. Wir haben gehofft und gebangt. Um ca 14 uhr am 7.8.03 kamen mein Vater heim mit meiner Mutter. Unser Bruder war tod. Genau 1 1/2 tage aufbdie minute genau ist er zu den Sternen gereist. Meine mutter durfte ihn nur einmal im arm halten da war er schon tod. Wie es sich später rausgestellte durch seiten der Krankenkasse die nachgeforscht hatten. Ist mein Bruder an Bakterien in der Lunge gestorben, er ist quasi erstickt. Vorher hiess es von seiten der ärzte er hätte eine Lungenentzündung. Tja die ärzte waren dann plötzlich weg von der klinik. Unterschriften von den dokumenten teilweise nicht lesbar. Später erfuhren wir von einer frau die den gleichen nachname wie wir trugen und die am gleichen tag wie meine mutter eingeliefert wurde. Dieses kind ist ebenfalls tod, 3 tage nach meinem Bruder.
Bis heute macht sich meine mutter vorwürfe wäre sie nur woanders hin würdr er noch leben. Zwei jahre nach dieser tragödie habe ich eine kleine Schwester bekommen. Ich bin so unglaublich dankbar das ich sie habe.
Mir kommt alles immer ich nicht real vor.
Im jahr 2003 starb im Februar mein geliebter Patenonkel. Er muss wihl ein jahr zuvor in einer Klinik gewesen sein. Woran er genau gestorben ist weiss man nicht genau vermutlich ein Gehirntumor. Seine mama hat erzählt die war grad am wäsche waschen, und er hat sich in sein Zimmer gelegt und aufeinmal hat er "tschüss " gesagt. Sie ist wohl rein und er war tod. Einfach eingeschlafen. Er hatte mir noch versprochen das wir die Einweihung von dem Haus meiner Eltern feiern. Auf einmal war er weg. Ich kann es bis heute nicht fassen. Warum? Er war wie ein papa für mich. Noch heute träum ich von ihm. Ich hätte ihm gerne meinen Sohn vorgestellt.
Dann wurde meine Mama schwanger und nach nur 35 ssw kam mein Bruder auf die Welt. Schon vorher ist nicht alles glatt gelaufen. Fruchtwasser grün und meine mutter hat ihn halb aufn Flur bekommen. Aber trotzden wir waren glücklich das er da war. Und hat trotz das er zu früh war ein gewicht von 2400g und 50cm. Dann kam der 6.8. 2004 die nacht auf den 7.8.04,mein Vater bekam einen anruf aus der Klinik, er müsse kommen dem kleinen ging es nicht gut. Mein anderer grosser Bruder war noch ruhig und meinte es wird alles.
Wie konnt der Idiot einfach weiter pennen? Und seid diesem Anruf wusst ich mein Bruder wird sterben. Wir haben gehofft und gebangt. Um ca 14 uhr am 7.8.03 kamen mein Vater heim mit meiner Mutter. Unser Bruder war tod. Genau 1 1/2 tage aufbdie minute genau ist er zu den Sternen gereist. Meine mutter durfte ihn nur einmal im arm halten da war er schon tod. Wie es sich später rausgestellte durch seiten der Krankenkasse die nachgeforscht hatten. Ist mein Bruder an Bakterien in der Lunge gestorben, er ist quasi erstickt. Vorher hiess es von seiten der ärzte er hätte eine Lungenentzündung. Tja die ärzte waren dann plötzlich weg von der klinik. Unterschriften von den dokumenten teilweise nicht lesbar. Später erfuhren wir von einer frau die den gleichen nachname wie wir trugen und die am gleichen tag wie meine mutter eingeliefert wurde. Dieses kind ist ebenfalls tod, 3 tage nach meinem Bruder.
Bis heute macht sich meine mutter vorwürfe wäre sie nur woanders hin würdr er noch leben. Zwei jahre nach dieser tragödie habe ich eine kleine Schwester bekommen. Ich bin so unglaublich dankbar das ich sie habe.
15.11.2013 20:45
Oh man, da wird einem doch erst richtig bewusst, wieviel Leid auf dieser Welt herrscht. Wieviele Leute schon einen geliebten Menschen gehen lassen mussten.
Auch ich habe schon in paar mal diesen Schmerz mitmachen müssen.
Der erste große Verlust jährt sich jetzt am 22.Dez. zum 10 mal. Da ist meine liebe Oma verstorben. 2 Tage vor Weihnachten. Das in dem Jahr das Fest nicht besonders war, muss ich ja nicht erklären.
Der 22.Dez. ist ein Tag den wir eigendlich aus unserem Kalender streichen möchten. Denn das ist auch der Tag an dem ich damals am Kiefer operiert worden bin und das ist der Tag wo meine Mama vor 6 Jahren einen Schlaganfall hatte. Der ist glücklicherweise doch noch gut ausgegangen.
Dann habe ich im Januar vor 9 Jahren meine liebe Hündin einschläfern lassen müssen. Sie ist doch nur ein Hund, denken vlt. jetzt einige, aber sie hat mich von Klein auf an begleitet und war mein ein und alles. Ihr Verlust war wirklich enorm.
Als der neue Lebensgefährte von mein Manns Oma gestorben ist traf mich das auch. Er war ein sehr lebensfroher Mensch. Er hatte stehts gute Laune und das obwohl er teilweise Sterbenskrank im Krankenhaus lag. Es war nie langweilig mit ihm, einen guten Spruch hatte er immer auf Lager. Daher war er mir sehr sympatisch und meinen Mann so leiden zu sehen, war schrecklich für mich. Zur Info: Mein Mann wurde von seiner Oma und ihren Lebensgefährten groß gezogen. Er war also fast wie ein Vater für ihn.
Letztes Jahr im Mai, traf das Schicksal wieder zu. Aber ich nehme vorweg, dass es sich da nochmal alles zum guten entwickelt hat. Es war nur so nah am tot, das ich es erwähnen möchte.
Meine beste Freundin war schwanger. Ihr lang ersehntes Kind sollte in ein paar Monaten zur Welt kommen. Mitte Mai hatte sie dann schon einen Blasensprung, was zur Folge hattem,das das Kind zu früh auf die Welt kam. Dies war soweit kein Problem. Als ich sie einen Tag später besuchen wollte, bekam ich die Info das sie einen Herzinfakt und eine Lungenembolie hatte. Für mich war es als ob mir jemand den Boden unter den Füßen wegzog. Es stand anfangs nicht gut um sie. Zum Glück wendete sich das Blatt und sie konnte einige Zeit später mit ihrem Kind kuscheln.
Da war der tot so nah. Es zeigte mir, wie schnell sowas gehen kann.
Ich bin froh das ich sie noch an meiner Seite habe.
Der letzte Schlag traf mich im Juli diesen Jahres.
Dort habe ich mein kleines Pünktchen zu den Sternen ziehen lassen müssen. Ich war in der 9. Woche schwanger. Es ist leider nicht richtig mitgewachsen. Was zur folge hatte das ich am 7.7. eine Ausschabung hatte. Mit diesem Schiksalsschlag habe ich noch jetzt zu kämpfen.
Auch ich habe schon in paar mal diesen Schmerz mitmachen müssen.
Der erste große Verlust jährt sich jetzt am 22.Dez. zum 10 mal. Da ist meine liebe Oma verstorben. 2 Tage vor Weihnachten. Das in dem Jahr das Fest nicht besonders war, muss ich ja nicht erklären.
Der 22.Dez. ist ein Tag den wir eigendlich aus unserem Kalender streichen möchten. Denn das ist auch der Tag an dem ich damals am Kiefer operiert worden bin und das ist der Tag wo meine Mama vor 6 Jahren einen Schlaganfall hatte. Der ist glücklicherweise doch noch gut ausgegangen.
Dann habe ich im Januar vor 9 Jahren meine liebe Hündin einschläfern lassen müssen. Sie ist doch nur ein Hund, denken vlt. jetzt einige, aber sie hat mich von Klein auf an begleitet und war mein ein und alles. Ihr Verlust war wirklich enorm.
Als der neue Lebensgefährte von mein Manns Oma gestorben ist traf mich das auch. Er war ein sehr lebensfroher Mensch. Er hatte stehts gute Laune und das obwohl er teilweise Sterbenskrank im Krankenhaus lag. Es war nie langweilig mit ihm, einen guten Spruch hatte er immer auf Lager. Daher war er mir sehr sympatisch und meinen Mann so leiden zu sehen, war schrecklich für mich. Zur Info: Mein Mann wurde von seiner Oma und ihren Lebensgefährten groß gezogen. Er war also fast wie ein Vater für ihn.
Letztes Jahr im Mai, traf das Schicksal wieder zu. Aber ich nehme vorweg, dass es sich da nochmal alles zum guten entwickelt hat. Es war nur so nah am tot, das ich es erwähnen möchte.
Meine beste Freundin war schwanger. Ihr lang ersehntes Kind sollte in ein paar Monaten zur Welt kommen. Mitte Mai hatte sie dann schon einen Blasensprung, was zur Folge hattem,das das Kind zu früh auf die Welt kam. Dies war soweit kein Problem. Als ich sie einen Tag später besuchen wollte, bekam ich die Info das sie einen Herzinfakt und eine Lungenembolie hatte. Für mich war es als ob mir jemand den Boden unter den Füßen wegzog. Es stand anfangs nicht gut um sie. Zum Glück wendete sich das Blatt und sie konnte einige Zeit später mit ihrem Kind kuscheln.
Da war der tot so nah. Es zeigte mir, wie schnell sowas gehen kann.
Ich bin froh das ich sie noch an meiner Seite habe.
Der letzte Schlag traf mich im Juli diesen Jahres.
Dort habe ich mein kleines Pünktchen zu den Sternen ziehen lassen müssen. Ich war in der 9. Woche schwanger. Es ist leider nicht richtig mitgewachsen. Was zur folge hatte das ich am 7.7. eine Ausschabung hatte. Mit diesem Schiksalsschlag habe ich noch jetzt zu kämpfen.
15.11.2013 20:50
Zitat von Nanny86:
Oh man, da wird einem doch erst richtig bewusst, wieviel Leid auf dieser Welt herrscht. Wieviele Leute schon einen geliebten Menschen gehen lassen mussten.
Auch ich habe schon in paar mal diesen Schmerz mitmachen müssen.
Der erste große Verlust jährt sich jetzt am 22.Dez. zum 10 mal. Da ist meine liebe Oma verstorben. 2 Tage vor Weihnachten. Das in dem Jahr das Fest nicht besonders war, muss ich ja nicht erklären.
Der 22.Dez. ist ein Tag den wir eigendlich aus unserem Kalender streichen möchten. Denn das ist auch der Tag an dem ich damals am Kiefer operiert worden bin und das ist der Tag wo meine Mama vor 6 Jahren einen Schlaganfall hatte. Der ist glücklicherweise doch noch gut ausgegangen.
Dann habe ich im Januar vor 9 Jahren meine liebe Hündin einschläfern lassen müssen. Sie ist doch nur ein Hund, denken vlt. jetzt einige, aber sie hat mich von Klein auf an begleitet und war mein ein und alles. Ihr Verlust war wirklich enorm.
Als der neue Lebensgefährte von mein Manns Oma gestorben ist traf mich das auch. Er war ein sehr lebensfroher Mensch. Er hatte stehts gute Laune und das obwohl er teilweise Sterbenskrank im Krankenhaus lag. Es war nie langweilig mit ihm, einen guten Spruch hatte er immer auf Lager. Daher war er mir sehr sympatisch und meinen Mann so leiden zu sehen, war schrecklich für mich. Zur Info: Mein Mann wurde von seiner Oma und ihren Lebensgefährten groß gezogen. Er war also fast wie ein Vater für ihn.
Letztes Jahr im Mai, traf das Schicksal wieder zu. Aber ich nehme vorweg, dass es sich da nochmal alles zum guten entwickelt hat. Es war nur so nah am tot, das ich es erwähnen möchte.
Meine beste Freundin war schwanger. Ihr lang ersehntes Kind sollte in ein paar Monaten zur Welt kommen. Mitte Mai hatte sie dann schon einen Blasensprung, was zur Folge hattem,das das Kind zu früh auf die Welt kam. Dies war soweit kein Problem. Als ich sie einen Tag später besuchen wollte, bekam ich die Info das sie einen Herzinfakt und eine Lungenembolie hatte. Für mich war es als ob mir jemand den Boden unter den Füßen wegzog. Es stand anfangs nicht gut um sie. Zum Glück wendete sich das Blatt und sie konnte einige Zeit später mit ihrem Kind kuscheln.
Da war der tot so nah. Es zeigte mir, wie schnell sowas gehen kann.
Ich bin froh das ich sie noch an meiner Seite habe.
Der letzte Schlag traf mich im Juli diesen Jahres.
Dort habe ich mein kleines Pünktchen zu den Sternen ziehen lassen müssen. Ich war in der 9. Woche schwanger. Es ist leider nicht richtig mitgewachsen. Was zur folge hatte das ich am 7.7. eine Ausschabung hatte. Mit diesem Schiksalsschlag habe ich noch jetzt zu kämpfen.
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Das weiß ich zu gut Nanny
Bei den ganzen Erlebnissen die hier geschildert worden sind , einfach nur schrecklich
15.11.2013 20:52
Zitat von Aschenputel27:
Zitat von Nanny86:
Oh man, da wird einem doch erst richtig bewusst, wieviel Leid auf dieser Welt herrscht. Wieviele Leute schon einen geliebten Menschen gehen lassen mussten.
Auch ich habe schon in paar mal diesen Schmerz mitmachen müssen.
Der erste große Verlust jährt sich jetzt am 22.Dez. zum 10 mal. Da ist meine liebe Oma verstorben. 2 Tage vor Weihnachten. Das in dem Jahr das Fest nicht besonders war, muss ich ja nicht erklären.
Der 22.Dez. ist ein Tag den wir eigendlich aus unserem Kalender streichen möchten. Denn das ist auch der Tag an dem ich damals am Kiefer operiert worden bin und das ist der Tag wo meine Mama vor 6 Jahren einen Schlaganfall hatte. Der ist glücklicherweise doch noch gut ausgegangen.
Dann habe ich im Januar vor 9 Jahren meine liebe Hündin einschläfern lassen müssen. Sie ist doch nur ein Hund, denken vlt. jetzt einige, aber sie hat mich von Klein auf an begleitet und war mein ein und alles. Ihr Verlust war wirklich enorm.
Als der neue Lebensgefährte von mein Manns Oma gestorben ist traf mich das auch. Er war ein sehr lebensfroher Mensch. Er hatte stehts gute Laune und das obwohl er teilweise Sterbenskrank im Krankenhaus lag. Es war nie langweilig mit ihm, einen guten Spruch hatte er immer auf Lager. Daher war er mir sehr sympatisch und meinen Mann so leiden zu sehen, war schrecklich für mich. Zur Info: Mein Mann wurde von seiner Oma und ihren Lebensgefährten groß gezogen. Er war also fast wie ein Vater für ihn.
Letztes Jahr im Mai, traf das Schicksal wieder zu. Aber ich nehme vorweg, dass es sich da nochmal alles zum guten entwickelt hat. Es war nur so nah am tot, das ich es erwähnen möchte.
Meine beste Freundin war schwanger. Ihr lang ersehntes Kind sollte in ein paar Monaten zur Welt kommen. Mitte Mai hatte sie dann schon einen Blasensprung, was zur Folge hattem,das das Kind zu früh auf die Welt kam. Dies war soweit kein Problem. Als ich sie einen Tag später besuchen wollte, bekam ich die Info das sie einen Herzinfakt und eine Lungenembolie hatte. Für mich war es als ob mir jemand den Boden unter den Füßen wegzog. Es stand anfangs nicht gut um sie. Zum Glück wendete sich das Blatt und sie konnte einige Zeit später mit ihrem Kind kuscheln.
Da war der tot so nah. Es zeigte mir, wie schnell sowas gehen kann.
Ich bin froh das ich sie noch an meiner Seite habe.
Der letzte Schlag traf mich im Juli diesen Jahres.
Dort habe ich mein kleines Pünktchen zu den Sternen ziehen lassen müssen. Ich war in der 9. Woche schwanger. Es ist leider nicht richtig mitgewachsen. Was zur folge hatte das ich am 7.7. eine Ausschabung hatte. Mit diesem Schiksalsschlag habe ich noch jetzt zu kämpfen.
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Das weiß ich zu gut Nanny![]()
Bei den ganzen Erlebnissen die hier geschildert worden sind , einfach nur schrecklich
Hallo Aschenputtel, wir kennen uns doch aus dem Feb. Thread oder vertue ich mich da?
15.11.2013 20:55
Zitat von Nanny86:
Zitat von Aschenputel27:
Zitat von Nanny86:
Oh man, da wird einem doch erst richtig bewusst, wieviel Leid auf dieser Welt herrscht. Wieviele Leute schon einen geliebten Menschen gehen lassen mussten.
Auch ich habe schon in paar mal diesen Schmerz mitmachen müssen.
Der erste große Verlust jährt sich jetzt am 22.Dez. zum 10 mal. Da ist meine liebe Oma verstorben. 2 Tage vor Weihnachten. Das in dem Jahr das Fest nicht besonders war, muss ich ja nicht erklären.
Der 22.Dez. ist ein Tag den wir eigendlich aus unserem Kalender streichen möchten. Denn das ist auch der Tag an dem ich damals am Kiefer operiert worden bin und das ist der Tag wo meine Mama vor 6 Jahren einen Schlaganfall hatte. Der ist glücklicherweise doch noch gut ausgegangen.
Dann habe ich im Januar vor 9 Jahren meine liebe Hündin einschläfern lassen müssen. Sie ist doch nur ein Hund, denken vlt. jetzt einige, aber sie hat mich von Klein auf an begleitet und war mein ein und alles. Ihr Verlust war wirklich enorm.
Als der neue Lebensgefährte von mein Manns Oma gestorben ist traf mich das auch. Er war ein sehr lebensfroher Mensch. Er hatte stehts gute Laune und das obwohl er teilweise Sterbenskrank im Krankenhaus lag. Es war nie langweilig mit ihm, einen guten Spruch hatte er immer auf Lager. Daher war er mir sehr sympatisch und meinen Mann so leiden zu sehen, war schrecklich für mich. Zur Info: Mein Mann wurde von seiner Oma und ihren Lebensgefährten groß gezogen. Er war also fast wie ein Vater für ihn.
Letztes Jahr im Mai, traf das Schicksal wieder zu. Aber ich nehme vorweg, dass es sich da nochmal alles zum guten entwickelt hat. Es war nur so nah am tot, das ich es erwähnen möchte.
Meine beste Freundin war schwanger. Ihr lang ersehntes Kind sollte in ein paar Monaten zur Welt kommen. Mitte Mai hatte sie dann schon einen Blasensprung, was zur Folge hattem,das das Kind zu früh auf die Welt kam. Dies war soweit kein Problem. Als ich sie einen Tag später besuchen wollte, bekam ich die Info das sie einen Herzinfakt und eine Lungenembolie hatte. Für mich war es als ob mir jemand den Boden unter den Füßen wegzog. Es stand anfangs nicht gut um sie. Zum Glück wendete sich das Blatt und sie konnte einige Zeit später mit ihrem Kind kuscheln.
Da war der tot so nah. Es zeigte mir, wie schnell sowas gehen kann.
Ich bin froh das ich sie noch an meiner Seite habe.
Der letzte Schlag traf mich im Juli diesen Jahres.
Dort habe ich mein kleines Pünktchen zu den Sternen ziehen lassen müssen. Ich war in der 9. Woche schwanger. Es ist leider nicht richtig mitgewachsen. Was zur folge hatte das ich am 7.7. eine Ausschabung hatte. Mit diesem Schiksalsschlag habe ich noch jetzt zu kämpfen.
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Das weiß ich zu gut Nanny![]()
Bei den ganzen Erlebnissen die hier geschildert worden sind , einfach nur schrecklich
Hallo Aschenputtel, wir kennen uns doch aus dem Feb. Thread oder vertue ich mich da?
Genau , bin leider auch eine feb Sternchen Mama
15.11.2013 20:57
Zitat von Aschenputel27:
Zitat von Nanny86:
Zitat von Aschenputel27:
Zitat von Nanny86:
Oh man, da wird einem doch erst richtig bewusst, wieviel Leid auf dieser Welt herrscht. Wieviele Leute schon einen geliebten Menschen gehen lassen mussten.
Auch ich habe schon in paar mal diesen Schmerz mitmachen müssen.
Der erste große Verlust jährt sich jetzt am 22.Dez. zum 10 mal. Da ist meine liebe Oma verstorben. 2 Tage vor Weihnachten. Das in dem Jahr das Fest nicht besonders war, muss ich ja nicht erklären.
Der 22.Dez. ist ein Tag den wir eigendlich aus unserem Kalender streichen möchten. Denn das ist auch der Tag an dem ich damals am Kiefer operiert worden bin und das ist der Tag wo meine Mama vor 6 Jahren einen Schlaganfall hatte. Der ist glücklicherweise doch noch gut ausgegangen.
Dann habe ich im Januar vor 9 Jahren meine liebe Hündin einschläfern lassen müssen. Sie ist doch nur ein Hund, denken vlt. jetzt einige, aber sie hat mich von Klein auf an begleitet und war mein ein und alles. Ihr Verlust war wirklich enorm.
Als der neue Lebensgefährte von mein Manns Oma gestorben ist traf mich das auch. Er war ein sehr lebensfroher Mensch. Er hatte stehts gute Laune und das obwohl er teilweise Sterbenskrank im Krankenhaus lag. Es war nie langweilig mit ihm, einen guten Spruch hatte er immer auf Lager. Daher war er mir sehr sympatisch und meinen Mann so leiden zu sehen, war schrecklich für mich. Zur Info: Mein Mann wurde von seiner Oma und ihren Lebensgefährten groß gezogen. Er war also fast wie ein Vater für ihn.
Letztes Jahr im Mai, traf das Schicksal wieder zu. Aber ich nehme vorweg, dass es sich da nochmal alles zum guten entwickelt hat. Es war nur so nah am tot, das ich es erwähnen möchte.
Meine beste Freundin war schwanger. Ihr lang ersehntes Kind sollte in ein paar Monaten zur Welt kommen. Mitte Mai hatte sie dann schon einen Blasensprung, was zur Folge hattem,das das Kind zu früh auf die Welt kam. Dies war soweit kein Problem. Als ich sie einen Tag später besuchen wollte, bekam ich die Info das sie einen Herzinfakt und eine Lungenembolie hatte. Für mich war es als ob mir jemand den Boden unter den Füßen wegzog. Es stand anfangs nicht gut um sie. Zum Glück wendete sich das Blatt und sie konnte einige Zeit später mit ihrem Kind kuscheln.
Da war der tot so nah. Es zeigte mir, wie schnell sowas gehen kann.
Ich bin froh das ich sie noch an meiner Seite habe.
Der letzte Schlag traf mich im Juli diesen Jahres.
Dort habe ich mein kleines Pünktchen zu den Sternen ziehen lassen müssen. Ich war in der 9. Woche schwanger. Es ist leider nicht richtig mitgewachsen. Was zur folge hatte das ich am 7.7. eine Ausschabung hatte. Mit diesem Schiksalsschlag habe ich noch jetzt zu kämpfen.
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Das weiß ich zu gut Nanny![]()
Bei den ganzen Erlebnissen die hier geschildert worden sind , einfach nur schrecklich
Hallo Aschenputtel, wir kennen uns doch aus dem Feb. Thread oder vertue ich mich da?
Genau , bin leider auch eine feb Sternchen Mama
Auch du musstest schon liebe Menschen ziehen lassen. Es ist so gemein. Ich bin zwar katholikin, aber ich erwische mich immer wieder dabei das ich bezweifle das es den Herren da oben gibt und er nur gutes will für uns.
15.11.2013 21:19
Zitat von Nanny86:
Zitat von Aschenputel27:
Zitat von Nanny86:
Zitat von Aschenputel27:
...
Hallo Aschenputtel, wir kennen uns doch aus dem Feb. Thread oder vertue ich mich da?
Genau , bin leider auch eine feb Sternchen Mama
Auch du musstest schon liebe Menschen ziehen lassen. Es ist so gemein. Ich bin zwar katholikin, aber ich erwische mich immer wieder dabei das ich bezweifle das es den Herren da oben gibt und er nur gutes will für uns.
Das glaube ich dir
15.11.2013 22:25
Die Unvergessenen Liste
Aschenputel27 -aus Bayern-musste am 16.06.13 ihr Baby in der 6 Ss Woche gehen lassen müssen
Wer drauf möchte einfach einfügen
16.11.2013 13:33
Zitat von 03Juni:
Zitat von 03Juni:
Zitat von SemperFidelis:
Morgen wird mein Vater beerdigt. Er ist am 2.10. an Krebs gestorben und war auch erst 54 Jahre alt. Wir kämpfen grade einen Kampf gegen seine getrennt lebende Ehefrau .. Sie wollte ihn schnell los werden und anonym beerdigen lassen. Keinen einzigen Cent war er ihr wert. Es ist alles so schlimm![]()
oh mann, da sitzen wir mehr als nur im selben boot. mein vater wird auch morgen beerdigt und ist mit 49 jahren an krebs gegangen und mit seiner ehefrau kann ich mich noch auf einen langen fiesen gerichtsstreit gefasst machen, auch so eine geldgeile schnalle. nach seinem tod riss sie ihm die uhr vom handgelenk und packte seine sachen und ist ohne jede träne oder worte des abschieds raus .. mir graut es vor morgen![]()
kommt mir vor als würden wir von der selben frau erzählen
so ist sie auch.. mein vater hatte ein auto das hat sie noch am tag als er ins krankenhaus kam verkauft.. ich befürchte es ist nichts mehr da .. weder persönliche dinge die mein bruder und ich gerne als erinnerung gehabt hätten noch sonst was. sie hat alles verschwinden lassen.
drückt bitte die daumen, dass wir es schaffen sie für ihre taten zu bestrafen!!Sie hat ihn jämmerlich in seiner Wohnung verrecken lassen
17.11.2013 17:06
hallo mädels
ich glaube ich muss mir mal ein bissl was von der seele schreiben...
erstmal tut es mir undglaublich leid was ihr für schicksale erlebt habt und es macht mich unglaublich traurig und nachdenklich...
so und jetzt zu dem was mich im mom iwie total runter zieht
meine (stief)oma ist ja seit märz tot und im mom habe ich das gefühl das mich das wd total runterzieht wenn ich an sie denke und vorallem daran was sie alles nicht erlebt hat..das macht mich einfach unglaublich traurig
sie konnte nicht zur taufe meines kleinen obwohl er ihr ein und alles war,am tag der taufe war sie im kh wie immer in ihrer letzen monaten die sie noch gehabt hat. Dabei war sie sooo stolz auf den kleinen mann und immer wenn ich sie angerufen habe im kh ich konnte sie leider nicht besuchen da ich weiter weg wohne und kein auto habe,hat sie immer nur nach luca gefragt..wie es ihr ging war ihr in solchen momenten egal so war sie immer..wie es ihr ging war ihr egal sie wollte andern nie arbeit oder sorgen machen..unfassbar selbstlos wie sie war
sie hat nicht mehr meine hochzeit erleben dürfen leider und auch nicht die ersten schritte meines sohnes oder wie er krabbeln lernte und alle andern fortschritte....
das alles ist momentan wd unglaublich schwer für mich denn sie hat meinen sohn soo geliebt und sie fehlt mir einfach unglaublich
ich glaube ich muss mir mal ein bissl was von der seele schreiben...
erstmal tut es mir undglaublich leid was ihr für schicksale erlebt habt und es macht mich unglaublich traurig und nachdenklich...
so und jetzt zu dem was mich im mom iwie total runter zieht
meine (stief)oma ist ja seit märz tot und im mom habe ich das gefühl das mich das wd total runterzieht wenn ich an sie denke und vorallem daran was sie alles nicht erlebt hat..das macht mich einfach unglaublich traurig
sie konnte nicht zur taufe meines kleinen obwohl er ihr ein und alles war,am tag der taufe war sie im kh wie immer in ihrer letzen monaten die sie noch gehabt hat. Dabei war sie sooo stolz auf den kleinen mann und immer wenn ich sie angerufen habe im kh ich konnte sie leider nicht besuchen da ich weiter weg wohne und kein auto habe,hat sie immer nur nach luca gefragt..wie es ihr ging war ihr in solchen momenten egal so war sie immer..wie es ihr ging war ihr egal sie wollte andern nie arbeit oder sorgen machen..unfassbar selbstlos wie sie war
sie hat nicht mehr meine hochzeit erleben dürfen leider und auch nicht die ersten schritte meines sohnes oder wie er krabbeln lernte und alle andern fortschritte....
das alles ist momentan wd unglaublich schwer für mich denn sie hat meinen sohn soo geliebt und sie fehlt mir einfach unglaublich
17.11.2013 18:54
Mein Beileid zu deinem Verlust
ich kenne solche gefühle wie du sie hast.. nicht bei der taufe dabei etc. es ist schlimm
ich kenne solche gefühle wie du sie hast.. nicht bei der taufe dabei etc. es ist schlimm
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