KfZ-Haftpflicht Sonderkündigung - wie weiter verhalten? *LANG*
07.01.2019 16:56
Hallo Mädels, ich hab da mal ne Frage. Und zwar geht es um die KfZ Versicherung, die ich gekündigt habe, was die Versicherungsgesellschaft offensichtlich nicht möchte. Am 13.12.18 erhielten wir die Beitragsrechnung ONLINE (bis heute nichts per Briefpost) und ich musste erstmal Vorjahresrechnung rauskramen, um zu schauen, ob der Beitrag gesunken ist. Normalerweise steht das immer mit drin, genau wie der Hinweis aufs Sonderkündigungsrecht. Dieses Jahr fehlte aber Beides. Nunja Haftpflichtbeitrag ist gestiegen ohne Begründung, also habe ich am 17.12.18 per Fax gekündigt. Ich stell jetzt einfach mal den ganzen Schriftverkehr hier ein....
Wir bzw. ich:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit mache ich von meinem Sonderkündigungsrecht aufgrund der versteckten Beitragserhöhung Gebrauch und kündige den Versicherungsvertrag mit oben angegebener Versicherungsnummer für das Kraftfahrzeug mit oben angegebenen amtl. Kennzeichen zum 31.12.2018. Desweiteren entziehe ich Ihnen mit sofortiger Wirkung die Einzugsermächtigung von meinem Konto. Ich bitte um schriftliche Bestätigung per Post oder Email.
Mit freundlichen Grüßen .... "
Antwort kam postwendend am nächsten Tag (18.12.18 )
"Vertragsbeendigung nicht möglich
Ihre Kfz-Versicherung......... (bitte stets angeben)
Amtl. Kennzeichen: ..............
Sehr geehrter Herr ..............,
wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Kfz-Versicherung kündigen möchten.
Wir haben Ihr Kündigungsschreiben jedoch später als einen Monat nach Versand des Informationsschreibens
zur Beitragsänderung erhalten. Daher können wir Ihre Kündigung zum 01. Januar 2019 nicht annehmen. Ihr
Vertrag besteht somit weiter. Ihr nächster Vertragsablauf ist der 01. Januar 2020.
Wenn Sie diese Versicherung weiterhin beenden möchten, senden Sie uns bitte - gerne auch per Fax - rechtzeitig
eine von Ihnen unterschriebene Kündigung zu. Die für Ihren Vertrag gültigen Kündigungsfristen finden
Sie in den Allgemeinen Bedingungen für die Kfz-Versicherung (AKB).
Falls Sie Ihr Fahrzeug bereits bei einem anderen Unternehmen versichert haben, muss der dortige Vertrag wieder
aufgehoben werden. Dabei übernehmen wir gerne für Sie den notwendigen Schriftwechsel. Bitte teilen Sie
uns dazu den Versicherer und die Versicherungsscheinnummer mit. Vielen Dank.
Wir danken Ihnen für das Vertrauen, das Sie uns bisher entgegengebracht haben, und wünschen Ihnen eine
gute und sichere Fahrt.
Mit freundlichen Grüßen ....."
Das fand ich schon äußerst frech, aber nunja hab dann wie folgt darauf reagiert, noch am selben Tag per Fax:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 18.12.18, in dem Sie mir mitteilen, dass meine Kündigung der KfZ-Versicherung zu spät bei Ihnen eingetroffen ist. Da ich die Beitragsrechnung erst am 13.12.2018 erhalten habe, sehe ich nicht, wie ich hier im Verzug sein sollte, zumal der Hinweis auf mein Sonderkündigungsrecht fehlt, womit die 1 Monatsfrist gar nicht erst greift (welche übrigens mit 4 Tagen nicht überschritten ist). Außerdem haben Sie nicht auf die Beitragserhöhung hingewiesen. Bisher enthielt die Beitragsrechnung immer den Vergleichsbetrag, der dieses Jahr zum 1. Mal aus mir unbekannten Gründen fehlt. Sollten Sie beweisen können, dass ich vor dem 13.12.18 Kenntis von einer Beitragserhöhung hatte, bin ich gern bereit, die Kündigung zurückzunehmen. Bis dahin gilt weiterhin meine Ihnen bereits zugegangene schriftliche Kündigung sowie der Entzug der Einzugsermächtigung. Von meinem Konto unrechtmäßig (Entzug der Einzugsermächtigung) von Ihnen abgebuchte Beträge werden von mir umgehend zurückgebucht.
Mit freundlichen Grüßen...."
Und es kam natürlich wie erwarte NIX mehr als Antwort und pünktlich am 02.01.19 wurden 312 EUR von unserem Konto abgebucht, die ich wie angekündigt direkt zurücknuchen ließ.
Außerdem setzte ich ein neues Schreiben mit folgendem Inhalt auf:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
ich nehme erneut Bezug auf ihr Schreiben vom 18.12.18 und meinem Antwortschreiben dazu. Meine Kündigung der Versicherung erfolgte fristgemäß mit Hinweis auf die Beitragserhöhung und dem damit einhergehenden Sonderkündigungsrecht. Außerdem habe ich Ihnen mit Schreiben vom 17.12.18 die Einzugsermächtigung von meinem Konto entzogen. Dieses Schreiben haben Sie nachweislich erhalten, auch wenn Sie mein 2. Schreiben vom 18.12.18 nach wie vor nicht beantwortet haben. Heute wurde der Beitrag für die gekündigte Versicherung unberechtigt von meinem Konto eingezogen. Wie mit Schreiben vom 18.12.18 bereits mitgeteilt, habe ich diese Lastschrift sofort zurückgegeben, da Sie keine gültige Einzugsermächtigung besitzen. Meine außerordentliche Kündigung der KfZ-Versicherung zum 31.12.18 erhalte ich nach wie vor aufrecht, da sich der Beitrag der KfZ-Haftpflicht erhöht hat und ich damit von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch mache. Ich erwarte eine schriftliche Bestätigung der Kündigung von Ihnen. Von allen weiteren Kontaktversuchen Ihrerseits bitte ich abzusehen.
Mit freundlichen Grüßen...."
Weiterhin Funkstille und als hätte ich es geahnt (hab ich tatsächlich gewusst), kam heute eine Antwort bzw. ein Schreiben (Schriftverkehr läuft nur online über Kundenkonto) mit folgendem Inhalt.
"Sehr geehrter Herr ......,
Sie haben für die Beitragszahlungen mit uns das Lastschriftverfahren vereinbart. Der fällige Betrag konnte jedoch nicht eingezogen werden. Ihr Geldinstitut hat uns mitgeteilt, der Lastschrift sei widersprochen worden.
Sie waren damit einverstanden, dass die Versicherungsbeiträge von Ihrem Bankkonto eingezogen werden.
Aufgrund des Lastschriftrückläufers mussten wir den Vertrag auf Überweisungsverfahren umstellen. Bitte ermöglichen Sie uns die Lastschrift bei Ihrem Geldinstitut wie vereinbart oder nennen Sie uns - falls erforderlich - ein anderes Konto. Ihre fälligen Versicherungsbeiträge werden dann eingezogen. Sollten Sie uns noch kein SEPA-Lastschriftmandat für diesen Vertrag erteilt haben, schicken Sie bitte das vorbereitete SEPA-Mandat innerhalb von 14 Tagen ausgefüllt zurück.
Ihr Beitragskonto hatte am 05.01.2019 folgenden Stand:
.
.
.
Sie können den Gesamtbetrag ausnahmsweise überweisen, auch wenn Sie weiterhin Lastschriftverfahren wünschen. Überweisen Sie unter Angabe Ihrer Versicherungsscheinnummer auf das Konto......"
So nun hab ich nochmal das letzte Fax von uns per email mit Lesebestätigung (die ich auch erhielt) hingeschickt.
Aber die Frage, die sich mir jetzt aufdrängt: Wie sollen wir uns weiter verhalten? Aussitzen, ignorieren, muss ich mir da jetzt noch nen Kopp machen? Hab ordnungsgemäß gekündigt und eigentlich is das für mich damit erledigt, aber ich hasse solch ungeklärten Dinge. Was würdet ihr jetzt machen? Habt ihr noch irgendwelche Tipps?
Danke schonmal an die, die es bis hierher geschafft haben und vllt. nen Tipp haben.
Wir bzw. ich:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit mache ich von meinem Sonderkündigungsrecht aufgrund der versteckten Beitragserhöhung Gebrauch und kündige den Versicherungsvertrag mit oben angegebener Versicherungsnummer für das Kraftfahrzeug mit oben angegebenen amtl. Kennzeichen zum 31.12.2018. Desweiteren entziehe ich Ihnen mit sofortiger Wirkung die Einzugsermächtigung von meinem Konto. Ich bitte um schriftliche Bestätigung per Post oder Email.
Mit freundlichen Grüßen .... "
Antwort kam postwendend am nächsten Tag (18.12.18 )
"Vertragsbeendigung nicht möglich
Ihre Kfz-Versicherung......... (bitte stets angeben)
Amtl. Kennzeichen: ..............
Sehr geehrter Herr ..............,
wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Kfz-Versicherung kündigen möchten.
Wir haben Ihr Kündigungsschreiben jedoch später als einen Monat nach Versand des Informationsschreibens
zur Beitragsänderung erhalten. Daher können wir Ihre Kündigung zum 01. Januar 2019 nicht annehmen. Ihr
Vertrag besteht somit weiter. Ihr nächster Vertragsablauf ist der 01. Januar 2020.
Wenn Sie diese Versicherung weiterhin beenden möchten, senden Sie uns bitte - gerne auch per Fax - rechtzeitig
eine von Ihnen unterschriebene Kündigung zu. Die für Ihren Vertrag gültigen Kündigungsfristen finden
Sie in den Allgemeinen Bedingungen für die Kfz-Versicherung (AKB).
Falls Sie Ihr Fahrzeug bereits bei einem anderen Unternehmen versichert haben, muss der dortige Vertrag wieder
aufgehoben werden. Dabei übernehmen wir gerne für Sie den notwendigen Schriftwechsel. Bitte teilen Sie
uns dazu den Versicherer und die Versicherungsscheinnummer mit. Vielen Dank.
Wir danken Ihnen für das Vertrauen, das Sie uns bisher entgegengebracht haben, und wünschen Ihnen eine
gute und sichere Fahrt.
Mit freundlichen Grüßen ....."
Das fand ich schon äußerst frech, aber nunja hab dann wie folgt darauf reagiert, noch am selben Tag per Fax:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 18.12.18, in dem Sie mir mitteilen, dass meine Kündigung der KfZ-Versicherung zu spät bei Ihnen eingetroffen ist. Da ich die Beitragsrechnung erst am 13.12.2018 erhalten habe, sehe ich nicht, wie ich hier im Verzug sein sollte, zumal der Hinweis auf mein Sonderkündigungsrecht fehlt, womit die 1 Monatsfrist gar nicht erst greift (welche übrigens mit 4 Tagen nicht überschritten ist). Außerdem haben Sie nicht auf die Beitragserhöhung hingewiesen. Bisher enthielt die Beitragsrechnung immer den Vergleichsbetrag, der dieses Jahr zum 1. Mal aus mir unbekannten Gründen fehlt. Sollten Sie beweisen können, dass ich vor dem 13.12.18 Kenntis von einer Beitragserhöhung hatte, bin ich gern bereit, die Kündigung zurückzunehmen. Bis dahin gilt weiterhin meine Ihnen bereits zugegangene schriftliche Kündigung sowie der Entzug der Einzugsermächtigung. Von meinem Konto unrechtmäßig (Entzug der Einzugsermächtigung) von Ihnen abgebuchte Beträge werden von mir umgehend zurückgebucht.
Mit freundlichen Grüßen...."
Und es kam natürlich wie erwarte NIX mehr als Antwort und pünktlich am 02.01.19 wurden 312 EUR von unserem Konto abgebucht, die ich wie angekündigt direkt zurücknuchen ließ.
Außerdem setzte ich ein neues Schreiben mit folgendem Inhalt auf:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
ich nehme erneut Bezug auf ihr Schreiben vom 18.12.18 und meinem Antwortschreiben dazu. Meine Kündigung der Versicherung erfolgte fristgemäß mit Hinweis auf die Beitragserhöhung und dem damit einhergehenden Sonderkündigungsrecht. Außerdem habe ich Ihnen mit Schreiben vom 17.12.18 die Einzugsermächtigung von meinem Konto entzogen. Dieses Schreiben haben Sie nachweislich erhalten, auch wenn Sie mein 2. Schreiben vom 18.12.18 nach wie vor nicht beantwortet haben. Heute wurde der Beitrag für die gekündigte Versicherung unberechtigt von meinem Konto eingezogen. Wie mit Schreiben vom 18.12.18 bereits mitgeteilt, habe ich diese Lastschrift sofort zurückgegeben, da Sie keine gültige Einzugsermächtigung besitzen. Meine außerordentliche Kündigung der KfZ-Versicherung zum 31.12.18 erhalte ich nach wie vor aufrecht, da sich der Beitrag der KfZ-Haftpflicht erhöht hat und ich damit von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch mache. Ich erwarte eine schriftliche Bestätigung der Kündigung von Ihnen. Von allen weiteren Kontaktversuchen Ihrerseits bitte ich abzusehen.
Mit freundlichen Grüßen...."
Weiterhin Funkstille und als hätte ich es geahnt (hab ich tatsächlich gewusst), kam heute eine Antwort bzw. ein Schreiben (Schriftverkehr läuft nur online über Kundenkonto) mit folgendem Inhalt.
"Sehr geehrter Herr ......,
Sie haben für die Beitragszahlungen mit uns das Lastschriftverfahren vereinbart. Der fällige Betrag konnte jedoch nicht eingezogen werden. Ihr Geldinstitut hat uns mitgeteilt, der Lastschrift sei widersprochen worden.
Sie waren damit einverstanden, dass die Versicherungsbeiträge von Ihrem Bankkonto eingezogen werden.
Aufgrund des Lastschriftrückläufers mussten wir den Vertrag auf Überweisungsverfahren umstellen. Bitte ermöglichen Sie uns die Lastschrift bei Ihrem Geldinstitut wie vereinbart oder nennen Sie uns - falls erforderlich - ein anderes Konto. Ihre fälligen Versicherungsbeiträge werden dann eingezogen. Sollten Sie uns noch kein SEPA-Lastschriftmandat für diesen Vertrag erteilt haben, schicken Sie bitte das vorbereitete SEPA-Mandat innerhalb von 14 Tagen ausgefüllt zurück.
Ihr Beitragskonto hatte am 05.01.2019 folgenden Stand:
.
.
.
Sie können den Gesamtbetrag ausnahmsweise überweisen, auch wenn Sie weiterhin Lastschriftverfahren wünschen. Überweisen Sie unter Angabe Ihrer Versicherungsscheinnummer auf das Konto......"
So nun hab ich nochmal das letzte Fax von uns per email mit Lesebestätigung (die ich auch erhielt) hingeschickt.
Aber die Frage, die sich mir jetzt aufdrängt: Wie sollen wir uns weiter verhalten? Aussitzen, ignorieren, muss ich mir da jetzt noch nen Kopp machen? Hab ordnungsgemäß gekündigt und eigentlich is das für mich damit erledigt, aber ich hasse solch ungeklärten Dinge. Was würdet ihr jetzt machen? Habt ihr noch irgendwelche Tipps?
Danke schonmal an die, die es bis hierher geschafft haben und vllt. nen Tipp haben.
07.01.2019 17:26
Kann man die haftpflicht nicht nur kündigen, wenn man das auto abmeldet oder die versicherung wechselt?
07.01.2019 17:31
Dein Auto hat zur Zeit kein Versicherungsschutz! Wenn du pech hast, kommt jemand vom kreis raus und entstempelt dein Auto!
Wende dich an den Ombudsmann. Die helfen dir weiter!
Wende dich an den Ombudsmann. Die helfen dir weiter!
07.01.2019 17:44
Zitat von Seesternchen_2.0:
Dein Auto hat zur Zeit kein Versicherungsschutz! Wenn du pech hast, kommt jemand vom kreis raus und entstempelt dein Auto!
Wende dich an den Ombudsmann. Die helfen dir weiter!
Na doch, wir sind ja mittlerweile woanders versichert.
07.01.2019 17:45
Zitat von NobodyMitBaby:
Kann man die haftpflicht nicht nur kündigen, wenn man das auto abmeldet oder die versicherung wechselt?
Nein, man kann jede Versicherung außerordentlich kündigen (sprich: Sonderkündigungsrecht), wenn der Beitrag erhöht wird.
https://www.financescout24.de/wissen/ratgeber/sond erkuendigungsrecht
07.01.2019 18:11
Bist du sicher mit dem Datum? Hast du auf das schreiben oder auf die email geguckt?
Wir bekommen die neue Beitragsrechnung immer schon mitte November.
Wir bekommen die neue Beitragsrechnung immer schon mitte November.
07.01.2019 18:33
Ja das Datum ist korrekt. Also Email kam am 13.12.18. Auf der Beitragsrechnung steht kein konkretes Datum, lediglich "im Dezember 2018", was ich auch schon nicht korrekt fand, denn im Antwortschreiben von denen stand dann richtigerweise 18.12.18 . Wir bekommen die normalerweise auch im November, aber bisher immer per Briefpost. Die haben aber letztes Jahr auf papierlose Kommunikation umgestellt.
07.01.2019 18:39
Zitat von BlödmannVomDienst:
Zitat von Seesternchen_2.0:
Dein Auto hat zur Zeit kein Versicherungsschutz! Wenn du pech hast, kommt jemand vom kreis raus und entstempelt dein Auto!
Wende dich an den Ombudsmann. Die helfen dir weiter!
Na doch, wir sind ja mittlerweile woanders versichert.
Sprich mit der neuen Versicherung. Die klären das auch öfters mal.
07.01.2019 18:52
Hier mit einem Anwalt zu drohen hat so manches mal Wunder bewirkt.
07.01.2019 19:21
Kann es sein, dass es AllS*cur ist? Den Blödsinn mit dem nicht vorhandenen Datum haben sie bei mir auch gemacht und ich wollte daraufhin auch kündigen, was aber natürlich nicht sofort ging. Leider war ich nicht so beharrlich wie du und bin das letzte Jahr dort geblieben und habe deren Kündigungszeitpunkt angenommen. Frech. Ach so und ein Schreiben kam bei mir gar nicht erst an, was aber wichtig gewesen wäre um das Sonderkündigungsrecht in Anspruch zu nehmen.
07.01.2019 19:55
Zitat von Lealein:
Kann es sein, dass es AllS*cur ist? Den Blödsinn mit dem nicht vorhandenen Datum haben sie bei mir auch gemacht und ich wollte daraufhin auch kündigen, was aber natürlich nicht sofort ging. Leider war ich nicht so beharrlich wie du und bin das letzte Jahr dort geblieben und habe deren Kündigungszeitpunkt angenommen. Frech. Ach so und ein Schreiben kam bei mir gar nicht erst an, was aber wichtig gewesen wäre um das Sonderkündigungsrecht in Anspruch zu nehmen.
Jup genau die....
07.01.2019 19:55
Zitat von Engelchen1711:
Das ist nicht zufällig die E*go?![]()
Nee, bei denen gab es gar keine Probleme zwecks Kündigung.
07.01.2019 19:58
Zitat von BlödmannVomDienst:da hattest du glück, meine Mama streitet sich seid jahren mit denen rum *-*
Zitat von Engelchen1711:
Das ist nicht zufällig die E*go?![]()
Nee, bei denen gab es gar keine Probleme zwecks Kündigung.![]()
07.01.2019 20:11
Zitat von Engelchen1711:
Zitat von BlödmannVomDienst:da hattest du glück, meine Mama streitet sich seid jahren mit denen rum *-*
Zitat von Engelchen1711:
Das ist nicht zufällig die E*go?![]()
Nee, bei denen gab es gar keine Probleme zwecks Kündigung.![]()
Uh auch nicht schön. Bin froh, dass es da bei mir keine Probleme gab.
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