Kinder weg geben
10.12.2008 05:02
Guten Morgen Mädels,
also ich habe mir die sendung jetzt mal angeschaut(die super nanny) weil ich eh nicht schlafen konnte die ganze nacht.
da esja eh ein umstrittenes thema war mit dem kleinen justin hier und hier auch schon viel diskutiert worden ist.
Ich muss sagen ich finde es gut das der kleine Mann erstmal fremduntergebracht worden ist, und wieder Kind sein kann.
Ich habe selber ne freundin deren ältestes Kind fremd untergebracht ist aufgrund das er ads hat.(hoffe ist so richtig) Bei ihm war es aber so das er die mama angegriffen hat ich das mehrmals miterlebt hatte wie er mit seiner mutter umging und der weg wirklich der richtige war bei ihr.
ich war dabei als der kleine mann weg ging und habe meiner freundin als einzige in der zeit beigestanden, sogar für mich war es schwierig weil ich ihn echt lieb gewonnen habe, und er ja auch immer gekommen ist wenn es ausgeartet ist zu hause.
nun zu meiner frage, was haltet ihr davon bzw wie steht ihr dazu wenn es wirklich nicht mehr geht sein kind für ne bestimmte zeit weg zu geben?
also ich habe mir die sendung jetzt mal angeschaut(die super nanny) weil ich eh nicht schlafen konnte die ganze nacht.
da esja eh ein umstrittenes thema war mit dem kleinen justin hier und hier auch schon viel diskutiert worden ist.
Ich muss sagen ich finde es gut das der kleine Mann erstmal fremduntergebracht worden ist, und wieder Kind sein kann.
Ich habe selber ne freundin deren ältestes Kind fremd untergebracht ist aufgrund das er ads hat.(hoffe ist so richtig) Bei ihm war es aber so das er die mama angegriffen hat ich das mehrmals miterlebt hatte wie er mit seiner mutter umging und der weg wirklich der richtige war bei ihr.
ich war dabei als der kleine mann weg ging und habe meiner freundin als einzige in der zeit beigestanden, sogar für mich war es schwierig weil ich ihn echt lieb gewonnen habe, und er ja auch immer gekommen ist wenn es ausgeartet ist zu hause.
nun zu meiner frage, was haltet ihr davon bzw wie steht ihr dazu wenn es wirklich nicht mehr geht sein kind für ne bestimmte zeit weg zu geben?
10.12.2008 06:51
Hallo !
Ich persönlich sehe es mit zwei Augen. Den mein Dad wurde als Kind ins Kinderheim gegeben weil er Hüperaktiv war und seine Mutter Gestortben war und der Vater ihn einfach nicht wollte und mit ihm klar kam.
Aber auf der anderen Seite ist wieder das wenn das Kind nicht mehr zu bedigen ist und es nicht hört und kein hilfe geholfen hat, wie z.B. Jugendamt oder Therapeuten finde ich es oki wenn es für ne geraume Zeit Pause ist. Und man sich dann halt 1 bis 2 die woche sieht und wieder zusammen findet mit seinen Kind. Den das Kind ist ja nicht von alleine so geworden. Und man dann zusammen einen Weg findet wieder klar zu kommen.
Ich persönlich sehe es mit zwei Augen. Den mein Dad wurde als Kind ins Kinderheim gegeben weil er Hüperaktiv war und seine Mutter Gestortben war und der Vater ihn einfach nicht wollte und mit ihm klar kam.
Aber auf der anderen Seite ist wieder das wenn das Kind nicht mehr zu bedigen ist und es nicht hört und kein hilfe geholfen hat, wie z.B. Jugendamt oder Therapeuten finde ich es oki wenn es für ne geraume Zeit Pause ist. Und man sich dann halt 1 bis 2 die woche sieht und wieder zusammen findet mit seinen Kind. Den das Kind ist ja nicht von alleine so geworden. Und man dann zusammen einen Weg findet wieder klar zu kommen.
10.12.2008 07:48
Guten morgen!
Ich muss meiner Vorschreiberin Recht geben, denn lieber das Kind weggeben, wenn man es selber nicht mehr kann, als dem Kind zu schade.
Aber man sollte immer versuchen erst Hilfe zu beanspruchen und wenn es dann nicht mehr geht, sollte man doch zum wohle des Kindes entscheiden.
Ich muss meiner Vorschreiberin Recht geben, denn lieber das Kind weggeben, wenn man es selber nicht mehr kann, als dem Kind zu schade.
Aber man sollte immer versuchen erst Hilfe zu beanspruchen und wenn es dann nicht mehr geht, sollte man doch zum wohle des Kindes entscheiden.
10.12.2008 07:58
Guten Morgen,
ich sehe das folgender Maßen: Man darf nicht vergessen, dass bei einer gestörten Mutter Kind Beziehung immer mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Meist beginnt es schon in der Kindheit der Mutter, die selbst kein liebevolles zuhause hatte und nicht reflektiert damit umgehen muss. Bzw. muss diese Mutter erstmal lernen was eine intakte mit liebeerfüllte Familie ist. Nicht selten haben diese Mütter gar nicht die Fähigkeit ihr Kind, meist das 1., zu lieben. Wenn diese Mutter dann erkennt, dass hier einiges im Argen liegt und sie das alleine nicht ändern kann, ist ihr das schon mal hoch anzurechnen und war mit Sicherheit kein leichter Schritt. Eine solche Mutter mit Vorwürfen zu überheufen finde ich gemein und daneben, denn diese Mutter plagt sich schon selbst mit mehr als genug Selbstvorwürfen.
Ich bin 25 Jahre mein Großer ist 10. Ich selbst leide an ADS mein Sohn and ADHS. Für mich sind schon so einige Dinge im Leben echt schwer, für meinen Sohn als Kind noch viel mehr. Als ich Ihn damals mit 15 bekam stand ich alleine da. Sein Vater hatte mich verlassen (er war damals 22), meine Eltern mich rausgeschmissen. Das Jugendamt bezahlte mir ne Wohnung und schickte 1 mal pro Woche für ne Stunde ne Betreuerin. Ich war echt überfordert und konnte das aber nicht einsehen, ich wusste auch nicht wen ich um Rat fragen soll. So verfiel ich zusehenst in die Versorgerrolle.
Mit dem Alter meines Sohnes begann sich das zu rechnen. Als er 8 Jahre alt war, stand ich mit ihm am absoluten Tiefpunkt. Er war total aggressiv, hatte mich total unter Kontrolle und ich hatte teilweise echt richtig Angst vor ihm. Die Schule in dier er ging drohte mir ihn auf eine Sonderschule zu schicken. Er hatte mittlerweile zum 2. mal die erste Klasse gemacht und wäre mit seine aggression für die Schule nicht tragbar.
Ich wusste mir damals keinen anderen Rat als seinen Vater um Hilfe zu bitten und ihn zu ihm zu geben. Jetzt lebt er dort seit fast 2 Jahren und ich bereue es keine Minute. Sein Vater kann ihn wessentlich besser händeln usw.
Zwar habe ich noch immer so gut wie kein Verhältniss zu meinem Sohn, aber ich arbeite daran, zusammen mit einem Familientherapeuten und der Hilfe von meinem Ex, also dem Vater meines Sohnes.
Bei meinem Kleinen war das komischer Weise von Anfang an anders. Ich hatte in der SS schon einen ganz anderen Bezug... Auch wenn er schon Züge von ADS zeigt, habe ich mit ihm keinerlei Probleme, es läuft alles wie bei einer normalen Familie auch.
ich sehe das folgender Maßen: Man darf nicht vergessen, dass bei einer gestörten Mutter Kind Beziehung immer mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Meist beginnt es schon in der Kindheit der Mutter, die selbst kein liebevolles zuhause hatte und nicht reflektiert damit umgehen muss. Bzw. muss diese Mutter erstmal lernen was eine intakte mit liebeerfüllte Familie ist. Nicht selten haben diese Mütter gar nicht die Fähigkeit ihr Kind, meist das 1., zu lieben. Wenn diese Mutter dann erkennt, dass hier einiges im Argen liegt und sie das alleine nicht ändern kann, ist ihr das schon mal hoch anzurechnen und war mit Sicherheit kein leichter Schritt. Eine solche Mutter mit Vorwürfen zu überheufen finde ich gemein und daneben, denn diese Mutter plagt sich schon selbst mit mehr als genug Selbstvorwürfen.
Ich bin 25 Jahre mein Großer ist 10. Ich selbst leide an ADS mein Sohn and ADHS. Für mich sind schon so einige Dinge im Leben echt schwer, für meinen Sohn als Kind noch viel mehr. Als ich Ihn damals mit 15 bekam stand ich alleine da. Sein Vater hatte mich verlassen (er war damals 22), meine Eltern mich rausgeschmissen. Das Jugendamt bezahlte mir ne Wohnung und schickte 1 mal pro Woche für ne Stunde ne Betreuerin. Ich war echt überfordert und konnte das aber nicht einsehen, ich wusste auch nicht wen ich um Rat fragen soll. So verfiel ich zusehenst in die Versorgerrolle.
Mit dem Alter meines Sohnes begann sich das zu rechnen. Als er 8 Jahre alt war, stand ich mit ihm am absoluten Tiefpunkt. Er war total aggressiv, hatte mich total unter Kontrolle und ich hatte teilweise echt richtig Angst vor ihm. Die Schule in dier er ging drohte mir ihn auf eine Sonderschule zu schicken. Er hatte mittlerweile zum 2. mal die erste Klasse gemacht und wäre mit seine aggression für die Schule nicht tragbar.
Ich wusste mir damals keinen anderen Rat als seinen Vater um Hilfe zu bitten und ihn zu ihm zu geben. Jetzt lebt er dort seit fast 2 Jahren und ich bereue es keine Minute. Sein Vater kann ihn wessentlich besser händeln usw.
Zwar habe ich noch immer so gut wie kein Verhältniss zu meinem Sohn, aber ich arbeite daran, zusammen mit einem Familientherapeuten und der Hilfe von meinem Ex, also dem Vater meines Sohnes.
Bei meinem Kleinen war das komischer Weise von Anfang an anders. Ich hatte in der SS schon einen ganz anderen Bezug... Auch wenn er schon Züge von ADS zeigt, habe ich mit ihm keinerlei Probleme, es läuft alles wie bei einer normalen Familie auch.
10.12.2008 08:06
hallo
Ich muss ja mal sagen ich würde nie eins meiner Kinder weg geben wenn man ein Kind in die Welt setzt sollte man sich auch darum kümmern ich kann es doch net einfach abschieben nur weil es ADS hat so wie bei deiner Freundin. Da such ich mir Profesionelle Hilfe die mich unterstützt aber ich geb doch net mein Kind weg das geht mal gar net. Ich bin der Meinung wer sein Kind weg gibt liebt es net und hat es net verdient Kinder zu bekommen so einfach iss das. Ich muss meine Kinder so nehmen wie sie sind ob mit Fehlern ode ohne niemand iss perfekt. Die anderen Familien die die Kinder aufnehmen die Krank sind oder auch net die schaffen es doch auch mit den Kiddis fertig zu werden wieso sollten es dann die leiblichen Eltern net auch schaffen??? Oder wie in deinen Fall die anderen schaffen es doch auch mit dem Jungen deiner Freundin fertig zu werden und haben ihn im Grif wieso packt das deine Freundin net???? Da macht sie ja offensichtlich was falsch. Ud es gibt genügend Eltern deren Kinder ADS haben aber geben sie deswegen gleich alle ihre Kinder ab nein also wo iss´n da hier der Fehler im Bild???
So und nun könnt ihr mich Steinigen.
Ich muss ja mal sagen ich würde nie eins meiner Kinder weg geben wenn man ein Kind in die Welt setzt sollte man sich auch darum kümmern ich kann es doch net einfach abschieben nur weil es ADS hat so wie bei deiner Freundin. Da such ich mir Profesionelle Hilfe die mich unterstützt aber ich geb doch net mein Kind weg das geht mal gar net. Ich bin der Meinung wer sein Kind weg gibt liebt es net und hat es net verdient Kinder zu bekommen so einfach iss das. Ich muss meine Kinder so nehmen wie sie sind ob mit Fehlern ode ohne niemand iss perfekt. Die anderen Familien die die Kinder aufnehmen die Krank sind oder auch net die schaffen es doch auch mit den Kiddis fertig zu werden wieso sollten es dann die leiblichen Eltern net auch schaffen??? Oder wie in deinen Fall die anderen schaffen es doch auch mit dem Jungen deiner Freundin fertig zu werden und haben ihn im Grif wieso packt das deine Freundin net???? Da macht sie ja offensichtlich was falsch. Ud es gibt genügend Eltern deren Kinder ADS haben aber geben sie deswegen gleich alle ihre Kinder ab nein also wo iss´n da hier der Fehler im Bild???
So und nun könnt ihr mich Steinigen.
10.12.2008 08:14
das ist aber ziemlich engstirnig ...wer sein kind weg gibt liebt es nicht???
so ein schwachsinn..ausserdem sollte man mal dran denken das es für die kinder manchmal besser ist...
die menschen sind einfach alle unterschiedlich belastbar....der eine hält viel aus und der andere halt nicht...
ich war selbst im heim...weil ICH das wollte....ich habe mich mit meinen eltern gar nicht mehr verstanden..die situation daheim war unerträglich und mein vater oft kurz davor sich das leben zu nehmen!!!!! ich war einfach extrem schwierig in der pubertät..und ich bin froh das ich GEGEN seinen willen ins heim gegangen bin denn ansonsten wäre unser verhältnis noch heute so..aber diese trennung hat dafür gesorgt das wir wieder normal miteinander umgehen können!!!!!!
so ein schwachsinn..ausserdem sollte man mal dran denken das es für die kinder manchmal besser ist...
die menschen sind einfach alle unterschiedlich belastbar....der eine hält viel aus und der andere halt nicht...
ich war selbst im heim...weil ICH das wollte....ich habe mich mit meinen eltern gar nicht mehr verstanden..die situation daheim war unerträglich und mein vater oft kurz davor sich das leben zu nehmen!!!!! ich war einfach extrem schwierig in der pubertät..und ich bin froh das ich GEGEN seinen willen ins heim gegangen bin denn ansonsten wäre unser verhältnis noch heute so..aber diese trennung hat dafür gesorgt das wir wieder normal miteinander umgehen können!!!!!!
10.12.2008 08:16
Zitat von jayjay:
Guten Morgen,
ich sehe das folgender Maßen: Man darf nicht vergessen, dass bei einer gestörten Mutter Kind Beziehung immer mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Meist beginnt es schon in der Kindheit der Mutter, die selbst kein liebevolles zuhause hatte und nicht reflektiert damit umgehen muss. Bzw. muss diese Mutter erstmal lernen was eine intakte mit liebeerfüllte Familie ist. Nicht selten haben diese Mütter gar nicht die Fähigkeit ihr Kind, meist das 1., zu lieben. Wenn diese Mutter dann erkennt, dass hier einiges im Argen liegt und sie das alleine nicht ändern kann, ist ihr das schon mal hoch anzurechnen und war mit Sicherheit kein leichter Schritt. Eine solche Mutter mit Vorwürfen zu überheufen finde ich gemein und daneben, denn diese Mutter plagt sich schon selbst mit mehr als genug Selbstvorwürfen.
Ich bin 25 Jahre mein Großer ist 10. Ich selbst leide an ADS mein Sohn and ADHS. Für mich sind schon so einige Dinge im Leben echt schwer, für meinen Sohn als Kind noch viel mehr. Als ich Ihn damals mit 15 bekam stand ich alleine da. Sein Vater hatte mich verlassen (er war damals 22), meine Eltern mich rausgeschmissen. Das Jugendamt bezahlte mir ne Wohnung und schickte 1 mal pro Woche für ne Stunde ne Betreuerin. Ich war echt überfordert und konnte das aber nicht einsehen, ich wusste auch nicht wen ich um Rat fragen soll. So verfiel ich zusehenst in die Versorgerrolle.
Mit dem Alter meines Sohnes begann sich das zu rechnen. Als er 8 Jahre alt war, stand ich mit ihm am absoluten Tiefpunkt. Er war total aggressiv, hatte mich total unter Kontrolle und ich hatte teilweise echt richtig Angst vor ihm. Die Schule in dier er ging drohte mir ihn auf eine Sonderschule zu schicken. Er hatte mittlerweile zum 2. mal die erste Klasse gemacht und wäre mit seine aggression für die Schule nicht tragbar.
Ich wusste mir damals keinen anderen Rat als seinen Vater um Hilfe zu bitten und ihn zu ihm zu geben. Jetzt lebt er dort seit fast 2 Jahren und ich bereue es keine Minute. Sein Vater kann ihn wessentlich besser händeln usw.
Zwar habe ich noch immer so gut wie kein Verhältniss zu meinem Sohn, aber ich arbeite daran, zusammen mit einem Familientherapeuten und der Hilfe von meinem Ex, also dem Vater meines Sohnes.
Bei meinem Kleinen war das komischer Weise von Anfang an anders. Ich hatte in der SS schon einen ganz anderen Bezug... Auch wenn er schon Züge von ADS zeigt, habe ich mit ihm keinerlei Probleme, es läuft alles wie bei einer normalen Familie auch.
Boar sorry aber bei dir frag ich mich echt wie kannst du noch weitere Kinder in die Welt setzten??? Deinen großen schiebst du ab zum Vater weil du als Mutter versagt hast. und nun bekommst du schon zum 3 mal ein Kind und die anderen beiden dürfen bei dir Leben wärendesen dein großer um deine Liebe kämpfen muss das iss für mich unverständlich da könnt ich echt kotzen ey
. Solche Leute wie du haben es net verdient Kinder zu bekommen. Und ich weis wie es iss jung Mutter zu werden. Ich bin selber mit 16 Schwanger geworden heute iss mein Sohn knapp 8 Jahre alt und für mich wäre es das schlimmste auf der Welt ihn weg zu geben. Und es iss auch net immer einfach aber es kommt drauf an wie man seine Kiinder erzieht.
10.12.2008 08:27
Sein Kind weg zu geben ist sicher nicht leicht, aber manchmal das beste für das Kind! Wenn jemand sein Kind in Obhut gibt dann wird es Gründe dafür geben, gute wie leider auch vorgeschobene.
Meine Tochter hat auch ADS und sie ist Legastheniker, na und! Diese Kinder sind nicht schwieriger als andere. Sie sind nur ANDERS aber mindestens genauso liebenswert. Man muß nur lernen damit klar zu kommen. Nur wenn der Karren erstmal in den dreck gefahren ist braucht man oft jemander der anschiebt!
Meine Tochter hat auch ADS und sie ist Legastheniker, na und! Diese Kinder sind nicht schwieriger als andere. Sie sind nur ANDERS aber mindestens genauso liebenswert. Man muß nur lernen damit klar zu kommen. Nur wenn der Karren erstmal in den dreck gefahren ist braucht man oft jemander der anschiebt!
10.12.2008 08:34
Hallo!
Ich denke man sollte das differenziert sehen.
Was soll ein Kind bei einer Mutter die "krank" ist und soviel mit sich selbst beschäftigt ist, das da kein Raum für Kinder ist....?
Grad bei psychischen Erkrankungen ist das ne ganz schwierige Sache.
Ich hatte selbst Depressionen und Panikattacken, das zweite noch immer und in der Zeit in der es ganz schlimm war, war ich so froh das meine Kinder schon so gross sind das sie mich nicht von morgens bis abends brauchten.....! Die Kinder waren zu dem Zeitpunkt 7 und 8 Jahre alt und ich weiss nicht was passiert wäre, wenn die Kinder kleiner gewesen wären und komplett auf meine Hilfe angewiesen gewesen wären.
Jeder Mensch kann krank werden, auch psychisch krank und es ist immer so leicht gesagt "dann hol ich mir Hilfe"!
Man steht nicht morgens auf, merkt das es einem schlecht geht und ruft beim Jugendamt an um sich Hilfe zu holen....so einfach ist das nicht.....!
Das ist ein langer Prozess, man denkt das wäre eine Phase, versucht diese zu überbrücken und merkt irgendwann das es nicht mehr weg geht und das man einfach nicht mehr kann.....bis dahin kann aber schon viel passiert sein!
Bei mir war es so das ich zum Glück wenigstens noch funktioniert habe....das war aber auch alles, habe funktioniert wie ein Roboter aber nicht alle haben das Glück das sie noch funktionieren.
Frauen die aufgrund psychischer Probleme ihre Kinder vernachlässigen tun das weil sie keine andere Wahl haben und nicht weil sie keinen Bock haben.
LG Patricia
Ich denke man sollte das differenziert sehen.
Was soll ein Kind bei einer Mutter die "krank" ist und soviel mit sich selbst beschäftigt ist, das da kein Raum für Kinder ist....?
Grad bei psychischen Erkrankungen ist das ne ganz schwierige Sache.
Ich hatte selbst Depressionen und Panikattacken, das zweite noch immer und in der Zeit in der es ganz schlimm war, war ich so froh das meine Kinder schon so gross sind das sie mich nicht von morgens bis abends brauchten.....! Die Kinder waren zu dem Zeitpunkt 7 und 8 Jahre alt und ich weiss nicht was passiert wäre, wenn die Kinder kleiner gewesen wären und komplett auf meine Hilfe angewiesen gewesen wären.
Jeder Mensch kann krank werden, auch psychisch krank und es ist immer so leicht gesagt "dann hol ich mir Hilfe"!
Man steht nicht morgens auf, merkt das es einem schlecht geht und ruft beim Jugendamt an um sich Hilfe zu holen....so einfach ist das nicht.....!
Das ist ein langer Prozess, man denkt das wäre eine Phase, versucht diese zu überbrücken und merkt irgendwann das es nicht mehr weg geht und das man einfach nicht mehr kann.....bis dahin kann aber schon viel passiert sein!
Bei mir war es so das ich zum Glück wenigstens noch funktioniert habe....das war aber auch alles, habe funktioniert wie ein Roboter aber nicht alle haben das Glück das sie noch funktionieren.
Frauen die aufgrund psychischer Probleme ihre Kinder vernachlässigen tun das weil sie keine andere Wahl haben und nicht weil sie keinen Bock haben.
LG Patricia
10.12.2008 08:40
Zitat von cinderella1983:
Zitat von jayjay:
Guten Morgen,
ich sehe das folgender Maßen: Man darf nicht vergessen, dass bei einer gestörten Mutter Kind Beziehung immer mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Meist beginnt es schon in der Kindheit der Mutter, die selbst kein liebevolles zuhause hatte und nicht reflektiert damit umgehen muss. Bzw. muss diese Mutter erstmal lernen was eine intakte mit liebeerfüllte Familie ist. Nicht selten haben diese Mütter gar nicht die Fähigkeit ihr Kind, meist das 1., zu lieben. Wenn diese Mutter dann erkennt, dass hier einiges im Argen liegt und sie das alleine nicht ändern kann, ist ihr das schon mal hoch anzurechnen und war mit Sicherheit kein leichter Schritt. Eine solche Mutter mit Vorwürfen zu überheufen finde ich gemein und daneben, denn diese Mutter plagt sich schon selbst mit mehr als genug Selbstvorwürfen.
Ich bin 25 Jahre mein Großer ist 10. Ich selbst leide an ADS mein Sohn and ADHS. Für mich sind schon so einige Dinge im Leben echt schwer, für meinen Sohn als Kind noch viel mehr. Als ich Ihn damals mit 15 bekam stand ich alleine da. Sein Vater hatte mich verlassen (er war damals 22), meine Eltern mich rausgeschmissen. Das Jugendamt bezahlte mir ne Wohnung und schickte 1 mal pro Woche für ne Stunde ne Betreuerin. Ich war echt überfordert und konnte das aber nicht einsehen, ich wusste auch nicht wen ich um Rat fragen soll. So verfiel ich zusehenst in die Versorgerrolle.
Mit dem Alter meines Sohnes begann sich das zu rechnen. Als er 8 Jahre alt war, stand ich mit ihm am absoluten Tiefpunkt. Er war total aggressiv, hatte mich total unter Kontrolle und ich hatte teilweise echt richtig Angst vor ihm. Die Schule in dier er ging drohte mir ihn auf eine Sonderschule zu schicken. Er hatte mittlerweile zum 2. mal die erste Klasse gemacht und wäre mit seine aggression für die Schule nicht tragbar.
Ich wusste mir damals keinen anderen Rat als seinen Vater um Hilfe zu bitten und ihn zu ihm zu geben. Jetzt lebt er dort seit fast 2 Jahren und ich bereue es keine Minute. Sein Vater kann ihn wessentlich besser händeln usw.
Zwar habe ich noch immer so gut wie kein Verhältniss zu meinem Sohn, aber ich arbeite daran, zusammen mit einem Familientherapeuten und der Hilfe von meinem Ex, also dem Vater meines Sohnes.
Bei meinem Kleinen war das komischer Weise von Anfang an anders. Ich hatte in der SS schon einen ganz anderen Bezug... Auch wenn er schon Züge von ADS zeigt, habe ich mit ihm keinerlei Probleme, es läuft alles wie bei einer normalen Familie auch.
Boar sorry aber bei dir frag ich mich echt wie kannst du noch weitere Kinder in die Welt setzten??? Deinen großen schiebst du ab zum Vater weil du als Mutter versagt hast. und nun bekommst du schon zum 3 mal ein Kind und die anderen beiden dürfen bei dir Leben wärendesen dein großer um deine Liebe kämpfen muss das iss für mich unverständlich da könnt ich echt kotzen ey![]()
. Solche Leute wie du haben es net verdient Kinder zu bekommen. Und ich weis wie es iss jung Mutter zu werden. Ich bin selber mit 16 Schwanger geworden heute iss mein Sohn knapp 8 Jahre alt und für mich wäre es das schlimmste auf der Welt ihn weg zu geben. Und es iss auch net immer einfach aber es kommt drauf an wie man seine Kiinder erzieht.
Also ich find das schon heftig was du da von dir gibt.
Klingt echt sehr unüberlegt. Zumal du keinen tieferen Einblick hast. Ich schiebe ihn ab zu seinem Vater??? Kannst du mir mal veraten mit welchem Grund du es anfeindest, dass ein Kind, dass nun mal Vater und Mutter hat, nach der Trennung später nicht zu seinem Vater ziehen darf, weil die Mutter sonst, wie von dir angegeben, es abschiebt und kein Recht darauf hat Kinder zu haben??? Mein Sohn lebt im Moment bei seinem Vater, der 2 Straßen von mir weg wohnt. Und glaub mal nicht, dass mein sohn dort lebt und ich nix mehr mit ihm zu tun habe. Sein Vater geht Vollzeit arbeiten, ich bin selbstständig und kann nachmittags von zu Hause arbeiten. Mein Sohn ist jeden Tag bei mir, geht halt Abends zu seinem Vater und ist am Wochenende mal bei ihm und mal bei mir. Wo ist das Problem in deiner Sichtweise, dass wenn man Probleme hat mit einem Kind allein klar zu kommen, dass man sich die Erziehung mit dem getrennt lebenden Partner teilt oder sich von irgendeiner anderen Stelle Hilfe holt???? Meinem Sohn tut es gut und mir auch.
Ich finde es sehr anmaßend, dass du behauptest ich hätte als Mutter versagt. Ich habe mich 8 Jahre lang alleine durchgekämpft und habe es dann gewagt, seinen Vater um Hilfe zu bitten, was weiß Gott, nicht leicht war, deshalb habe ich als Mutter versagt??? Wäre es besser, so wie man es immer wieder in Medien hört, man quält sich und das Kind weiter und am Ende ist es verhungert oder ähnliches????
Mein großer muss nicht um meine Liebe kämpfen, das ist eine falsche Behauptung die du aufstellst!!!! Ich kämpfe darum, dass sein Leben besser verläuft, als meins. Dass ich es bei meinem Kleinen leichter habe, als bei meinem Großen kannst du mir echt nicht zum Vorwurf machen. Du hast keinen näheren Einblick, du kannst gerne deine Meinung zu dem Thema äußern, die darf auch gerne anders sein als meine, aber bitte unter lasse es mich als Person anzugreifen. Du kennst weder mich, noch mein Leben noch nähere Umstände. Deine Äußerung ich hätte es nicht verdient weitere Kinder zu bekommen, find ich echt absolut daneben!!!! Du hast kein Recht dich so zu äußern!!!
10.12.2008 08:51
Oh weh schweres Thema...Also ich ziehe den Hut vor Frauen die zugeben hilfe zu brauchen und eine Beziehungspasue zum Kind eingehen damit es dem KIND besser geht..
Ich denke nicht das es sich die Frauen damit einfach machen sondern oft erst darauf kommen sich Hilfe zu holen wenn es schon fast zu spät ist...
Gerade bei Justin hat man gesehen das es der Mutter nicht leicht viel zuzugeben das sie da auf einer Art und weise "versagt" hat...
Ich denke nicht das es sich die Frauen damit einfach machen sondern oft erst darauf kommen sich Hilfe zu holen wenn es schon fast zu spät ist...
Gerade bei Justin hat man gesehen das es der Mutter nicht leicht viel zuzugeben das sie da auf einer Art und weise "versagt" hat...
10.12.2008 08:58
Zitat von Shaya:
Oh weh schweres Thema...Also ich ziehe den Hut vor Frauen die zugeben hilfe zu brauchen und eine Beziehungspasue zum Kind eingehen damit es dem KIND besser geht..![]()
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Ich denke nicht das es sich die Frauen damit einfach machen sondern oft erst darauf kommen sich Hilfe zu holen wenn es schon fast zu spät ist...![]()
Gerade bei Justin hat man gesehen das es der Mutter nicht leicht viel zuzugeben das sie da auf einer Art und weise "versagt" hat...![]()
Der meinung bin ich auch !
Manchen Kinder geht es in einer Pflege Familie echt besser .
10.12.2008 09:13
Zitat von motzki84:
Zitat von Shaya:
Oh weh schweres Thema...Also ich ziehe den Hut vor Frauen die zugeben hilfe zu brauchen und eine Beziehungspasue zum Kind eingehen damit es dem KIND besser geht..![]()
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Ich denke nicht das es sich die Frauen damit einfach machen sondern oft erst darauf kommen sich Hilfe zu holen wenn es schon fast zu spät ist...![]()
Gerade bei Justin hat man gesehen das es der Mutter nicht leicht viel zuzugeben das sie da auf einer Art und weise "versagt" hat...![]()
Der meinung bin ich auch !
Manchen Kinder geht es in einer Pflege Familie echt besser .
Eben das denke ich auch...Und wenn so eine kindermisshandlung oder gar ein kindermord verhindert wird ist das doch super...
10.12.2008 09:30
Zitat von Shaya:
Zitat von motzki84:
Zitat von Shaya:
Oh weh schweres Thema...Also ich ziehe den Hut vor Frauen die zugeben hilfe zu brauchen und eine Beziehungspasue zum Kind eingehen damit es dem KIND besser geht..![]()
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Ich denke nicht das es sich die Frauen damit einfach machen sondern oft erst darauf kommen sich Hilfe zu holen wenn es schon fast zu spät ist...![]()
Gerade bei Justin hat man gesehen das es der Mutter nicht leicht viel zuzugeben das sie da auf einer Art und weise "versagt" hat...![]()
Der meinung bin ich auch !
Manchen Kinder geht es in einer Pflege Familie echt besser .
Eben das denke ich auch...Und wenn so eine kindermisshandlung oder gar ein kindermord verhindert wird ist das doch super...![]()
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Richtig dann würde noch einige Kinder Leben. Und die Mütter wären nicht verzweifelt. Aber leider ist es in der Geselschaft sowas nicht gut angesehen.
10.12.2008 09:31
Sehr schwierig und wahrscheindlich wieder hart diskut. Thema.
Ich sehe das aus der Sicht von zwei Personen-----
Die des Kindes und die der Mutter.
Für denn kleinen war das weggeben meiner Meinung nach nicht die richtige Lösung.... Das Problem wurde erkannt und es war ja ein Problem das die Mama hatte und nicht er. Wobei ich ganz ehrlich sagen muss das Probleme mit denn Kindern meistens mit denn Eltern zusammenhängen und nicht umgekehrt.
Die Mutter Liebe ist ja bei diesen Kindern nicht weniger auch wenn die Mütter noch so gemein sind. Für ihn war es ja der IST Zustand, er kannte es ja nicht anders.
Ich glaube das eine Pflegefamilie immer der aller aller letzte Ausweg ist und mit verlaub der schlechteste.
Was wenn die Mutter ihr Leben wieder im Griff hat und der kleine dann wieder zurück muss??
Ich hätte es lieber gesehen wenn sie eine Hilfe bekommen hätte. Eine tägliche Betreuung...
Die Seite der Mutter seh ich auch mit zwei verschiedenen Augen....
Probleme haben wir alle, jeder von uns..Leider. Ich glaube das es auch für sie Gefühlsmäßig eine schlechte Lösung ist und war. Sie hat um Hilfe gebeten und ihren Sohn verloren.
Denn genau das ist geschehen.... ihr bewusst machen..du handelst falsch..du musst dein Leben in denn Griff kriegen und du schaffst das.. Das wärs gewesen.
Am schluß die Szene als sie Geweint hat.... sie hat mir so Leid getan und der kleine auch. Die Lösung muss heißen Gemeinsam!!!!!!
Super Nany hin oder her...... ein fataler Fehler.... Der kleine wird das nie verzeihen und die Mutter muss lernen Probleme zu lösen auch wenn die Kinder da sind.
Lg
Ich sehe das aus der Sicht von zwei Personen-----
Die des Kindes und die der Mutter.
Für denn kleinen war das weggeben meiner Meinung nach nicht die richtige Lösung.... Das Problem wurde erkannt und es war ja ein Problem das die Mama hatte und nicht er. Wobei ich ganz ehrlich sagen muss das Probleme mit denn Kindern meistens mit denn Eltern zusammenhängen und nicht umgekehrt.
Die Mutter Liebe ist ja bei diesen Kindern nicht weniger auch wenn die Mütter noch so gemein sind. Für ihn war es ja der IST Zustand, er kannte es ja nicht anders.
Ich glaube das eine Pflegefamilie immer der aller aller letzte Ausweg ist und mit verlaub der schlechteste.
Was wenn die Mutter ihr Leben wieder im Griff hat und der kleine dann wieder zurück muss??
Ich hätte es lieber gesehen wenn sie eine Hilfe bekommen hätte. Eine tägliche Betreuung...
Die Seite der Mutter seh ich auch mit zwei verschiedenen Augen....
Probleme haben wir alle, jeder von uns..Leider. Ich glaube das es auch für sie Gefühlsmäßig eine schlechte Lösung ist und war. Sie hat um Hilfe gebeten und ihren Sohn verloren.
Denn genau das ist geschehen.... ihr bewusst machen..du handelst falsch..du musst dein Leben in denn Griff kriegen und du schaffst das.. Das wärs gewesen.
Am schluß die Szene als sie Geweint hat.... sie hat mir so Leid getan und der kleine auch. Die Lösung muss heißen Gemeinsam!!!!!!
Super Nany hin oder her...... ein fataler Fehler.... Der kleine wird das nie verzeihen und die Mutter muss lernen Probleme zu lösen auch wenn die Kinder da sind.
Lg
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