Mütter- und Schwangerenforum

Kleines Baby ganz gross!

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urmelausdemeis
22621 Beiträge
11.04.2013 15:23
Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von urmelausdemeis:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von urmelausdemeis:

...

Und wie schwer war sie dann tatsächlich? Die Schätzungen sind ja immer bisschen wage.
"Scheiße eingestellt"? Meinst du medikamentös? Also, hattest du irgendwas, wo du Medikamente nehmen musstest?


Ich bin Diabetiker. Die ersten Wochen/Monate lief es super, dann lies das Intresse des Diabetologen nach und ich habe zu lange seinem gelabber geglaubt. Tja, bis ich dann reagierte war es leider zu spät.

Sie kam dann bei 38+1 mit 54 cm und 4570 Gramm.....

Ich habe ab der 10. Woche Insulin gespritzt, so ab Januar 2012 (Geboren ist sie am 4. 5. 12) Tagesdosen von 150 bis 180 EH Insulin.....

Ist das viel oder wenig? Mit Diabetis kenn ich mich so gar nicht aus. Weiß nur, dass es unbehandelt die Kinder zu erhöhtem Gewicht führt. Also, so aus der Logik heraus war die Dosis dann zu niedrig?


Grundsätzlich heisst es, pro 10 Gramm Kohlehydrate, also eine BE/KE eine Einheit Insulin. Und ich musste bei einem einfachen salat mit Hühnchenbrust (also so gut wie keine Kohlehydrate) schon 50 bis 60 Eh spritzen und der Blutzuckerwert war noch zu hoch. Das lag einfach daran, dass ich den Körper voll mit Insulin hatte, aber der Körper es nich nutzen konnte, weil er es nich verarbeiten konnte.

Ich bin ja nach der Geburt zu einem anderen Diabetologen und der schüttelte nur mit dem Kopf. Ich bin allerdings nicht in der Lage mir anzuhören, was man hätte ändern können/müssen. Diese ganzen letzen Wochen in der Ss und die Geburt und die 12 Tage Kinderklinik, daran knabbere ich noch heute.

Mein Sohn kam damals mit Nok Ks zur Welt und als ich schwanger wurde, war eine große Freude von mir, normal entbinden zu können. Und als man mir (verschieden Ärzte sagte dass) dann sagte, dass es nicht ginge, weil die Kleine den Bauchumfang größer hatte als den Kopfumfang und das men Becken für ein so grosses Baby zu klen sei (das becken wurde vermessen) und das das Risiko bstünde, dass sie bleibende SChäden bekommen KÖNNTE, brach für mch die Welt ein. Natürlich hab ich mich für den Ks entschieden, FÜR die GEsundheit und das Wohl meines Kindes..... Der Ks an sich war schlimm, aber ok. Aber die Tatsache, dass mein Kind 12 Tage in der Kinderklink lag, das ist noch heute für mich unbegreiflich und macht mich wahnsinnig........ 12 Tage...... Wisst ihr, wie grausam das ist, allein nach Hause zu kommen??? Obwohl es dem Kind gut geht???? DAs einzige was sie wirklich ahtte, war die Gelbsucht. Ich bin jeden Tag 40 km hin gefahren, hab 2 oder 3 doer 4 Std auf enem STuhl gehockt und mein verkabeltes Kind im Arm gehalten. Ich musste zuhören, wie sie Blut abgenommen haben, JEDEN Tag. Ich wurde von einen auf den anderen Tag vertröstet. Mir wurde es unmöglich gemacht, sie anzulegen (sie hatte ein EKG und Zugänge. Ich sollte sie vor dem STillen nackig wiegen, anziehen, stillen, nackig wiegen, anziehen)....

Dazu hatte ich noch meinen verstörten Sohn, der einfach nich damit klar kam, dass Mama im Kh bleiben musste und nich aufstehen durfte/ konnte, ihn nich aufn Arm nehmen konnte. SEine SChwester lag in ner Kiste, mit Kabeln dran, alle redeten von ihr, warum und wieso. Ich brachte ihn morgens inen Kiga, wo er weinet an mir hing, das ich auch ja wieder kommen sollte und nich wieder ins Kh muss. Eine Woche nach dem Ks gingen 2 cm von der Narbe auf.....

Ich konnte nich schlafne, ich hab viel geweint.... und alles nur weil der Affee von Diabetologe lieber SMS schieb, Telfonierte oder sich Pc Programme erklären lies.... und weil ich Doofe Nuss zu lange geglaubt habe, wenn er sagte, is doch alles super................

Sorry, aber wenn es kommt, kommt es richtig!!!
SpieloReloaded
14096 Beiträge
11.04.2013 16:07
Zitat von urmelausdemeis:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von urmelausdemeis:

Zitat von SpieloReloaded:

...


Ich bin Diabetiker. Die ersten Wochen/Monate lief es super, dann lies das Intresse des Diabetologen nach und ich habe zu lange seinem gelabber geglaubt. Tja, bis ich dann reagierte war es leider zu spät.

Sie kam dann bei 38+1 mit 54 cm und 4570 Gramm.....

Ich habe ab der 10. Woche Insulin gespritzt, so ab Januar 2012 (Geboren ist sie am 4. 5. 12) Tagesdosen von 150 bis 180 EH Insulin.....

Ist das viel oder wenig? Mit Diabetis kenn ich mich so gar nicht aus. Weiß nur, dass es unbehandelt die Kinder zu erhöhtem Gewicht führt. Also, so aus der Logik heraus war die Dosis dann zu niedrig?


Grundsätzlich heisst es, pro 10 Gramm Kohlehydrate, also eine BE/KE eine Einheit Insulin. Und ich musste bei einem einfachen salat mit Hühnchenbrust (also so gut wie keine Kohlehydrate) schon 50 bis 60 Eh spritzen und der Blutzuckerwert war noch zu hoch. Das lag einfach daran, dass ich den Körper voll mit Insulin hatte, aber der Körper es nich nutzen konnte, weil er es nich verarbeiten konnte.

Ich bin ja nach der Geburt zu einem anderen Diabetologen und der schüttelte nur mit dem Kopf. Ich bin allerdings nicht in der Lage mir anzuhören, was man hätte ändern können/müssen. Diese ganzen letzen Wochen in der Ss und die Geburt und die 12 Tage Kinderklinik, daran knabbere ich noch heute.

Mein Sohn kam damals mit Nok Ks zur Welt und als ich schwanger wurde, war eine große Freude von mir, normal entbinden zu können. Und als man mir (verschieden Ärzte sagte dass) dann sagte, dass es nicht ginge, weil die Kleine den Bauchumfang größer hatte als den Kopfumfang und das men Becken für ein so grosses Baby zu klen sei (das becken wurde vermessen) und das das Risiko bstünde, dass sie bleibende SChäden bekommen KÖNNTE, brach für mch die Welt ein. Natürlich hab ich mich für den Ks entschieden, FÜR die GEsundheit und das Wohl meines Kindes..... Der Ks an sich war schlimm, aber ok. Aber die Tatsache, dass mein Kind 12 Tage in der Kinderklink lag, das ist noch heute für mich unbegreiflich und macht mich wahnsinnig........ 12 Tage...... Wisst ihr, wie grausam das ist, allein nach Hause zu kommen??? Obwohl es dem Kind gut geht???? DAs einzige was sie wirklich ahtte, war die Gelbsucht. Ich bin jeden Tag 40 km hin gefahren, hab 2 oder 3 doer 4 Std auf enem STuhl gehockt und mein verkabeltes Kind im Arm gehalten. Ich musste zuhören, wie sie Blut abgenommen haben, JEDEN Tag. Ich wurde von einen auf den anderen Tag vertröstet. Mir wurde es unmöglich gemacht, sie anzulegen (sie hatte ein EKG und Zugänge. Ich sollte sie vor dem STillen nackig wiegen, anziehen, stillen, nackig wiegen, anziehen)....

Dazu hatte ich noch meinen verstörten Sohn, der einfach nich damit klar kam, dass Mama im Kh bleiben musste und nich aufstehen durfte/ konnte, ihn nich aufn Arm nehmen konnte. SEine SChwester lag in ner Kiste, mit Kabeln dran, alle redeten von ihr, warum und wieso. Ich brachte ihn morgens inen Kiga, wo er weinet an mir hing, das ich auch ja wieder kommen sollte und nich wieder ins Kh muss. Eine Woche nach dem Ks gingen 2 cm von der Narbe auf.....

Ich konnte nich schlafne, ich hab viel geweint.... und alles nur weil der Affee von Diabetologe lieber SMS schieb, Telfonierte oder sich Pc Programme erklären lies.... und weil ich Doofe Nuss zu lange geglaubt habe, wenn er sagte, is doch alles super................

Sorry, aber wenn es kommt, kommt es richtig!!!

Das ist ja wirklich traurig. Da wäre ich auch traurig und vor allem auch super wütend.
Geht's euch heute aber gut?
TagNacht
990 Beiträge
11.04.2013 16:28
Meine Maus war 53cm und 3820g
11.04.2013 16:35
Zitat von katti85:

Musst du heut schon wieder nicht arbeiten? oder warum treibst dich hier rum mit sinnlosen Threads zu erstellen???
Doch! Ich war arbeiten

wenns dir nicht passt benutz doch die ignore tab
katti85
15106 Beiträge
11.04.2013 16:52
Zitat von BlackRoses:

Zitat von katti85:

Musst du heut schon wieder nicht arbeiten? oder warum treibst dich hier rum mit sinnlosen Threads zu erstellen???
Doch! Ich war arbeiten

wenns dir nicht passt benutz doch die ignore tab


bei dir?????? niemals
11.04.2013 17:16
Zitat von katti85:

Zitat von BlackRoses:

Zitat von katti85:

Musst du heut schon wieder nicht arbeiten? oder warum treibst dich hier rum mit sinnlosen Threads zu erstellen???
Doch! Ich war arbeiten

wenns dir nicht passt benutz doch die ignore tab


bei dir?????? niemals
Brina31
6578 Beiträge
11.04.2013 19:02
Die Schätzungen von Ärzten... Ja da kann ich auch ein Lied von singen. Mein Doc hat mir 6 Tage vor der Entbindung gesagt, mein Kind wäre klein und zierlich. Ich hab dann noch 2x nachgefragt, ob er sich da auch wirklich sicher ist. Ja er war sich da sehr sicher.
Dann kam der 10. Januar und es passierte nix. Am 12. dann wegen CTG ins KH. Die Ärztin hat dann noch Ultraschall gemacht. Schätzgewicht von Jannik: 3600g bis 3700g. Da hab ich noch gedacht: Okay...
Am 13. Januar kam der kleine Mann abends um 22.48 Uhr per Not-Ks zur Welt. 3910g, 52 cm und ein KU von 38cm.
Das nenne ich nicht klein und zierlich.

Allerdings wenn ich das hier so lese, gehört der kleine Mann nun wirklich nicht zu den Riesenbaby´s.
katti85
15106 Beiträge
11.04.2013 19:08
Zitat von BlackRoses:

Zitat von katti85:

Zitat von BlackRoses:

Zitat von katti85:

Musst du heut schon wieder nicht arbeiten? oder warum treibst dich hier rum mit sinnlosen Threads zu erstellen???
Doch! Ich war arbeiten

wenns dir nicht passt benutz doch die ignore tab


bei dir?????? niemals



wie muss ich den Smiley nu verstehen, Schwester?
melli24
3260 Beiträge
11.04.2013 19:51
Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von urmelausdemeis:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von urmelausdemeis:

...

Und wie schwer war sie dann tatsächlich? Die Schätzungen sind ja immer bisschen wage.
"Scheiße eingestellt"? Meinst du medikamentös? Also, hattest du irgendwas, wo du Medikamente nehmen musstest?


Ich bin Diabetiker. Die ersten Wochen/Monate lief es super, dann lies das Intresse des Diabetologen nach und ich habe zu lange seinem gelabber geglaubt. Tja, bis ich dann reagierte war es leider zu spät.

Sie kam dann bei 38+1 mit 54 cm und 4570 Gramm.....

Ich habe ab der 10. Woche Insulin gespritzt, so ab Januar 2012 (Geboren ist sie am 4. 5. 12) Tagesdosen von 150 bis 180 EH Insulin.....

Ist das viel oder wenig? Mit Diabetis kenn ich mich so gar nicht aus. Weiß nur, dass es unbehandelt die Kinder zu erhöhtem Gewicht führt. Also, so aus der Logik heraus war die Dosis dann zu niedrig?


oh ja sehr viel.....ich spritze knapp 30 E......und mein Kind ist überings noch unter Gewicht....28+1=1150 g....entspricht der 27+4 Woche....puh...glück gehabt
melli24
3260 Beiträge
11.04.2013 19:54
Zitat von melli24:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von urmelausdemeis:

Zitat von SpieloReloaded:

...


Ich bin Diabetiker. Die ersten Wochen/Monate lief es super, dann lies das Intresse des Diabetologen nach und ich habe zu lange seinem gelabber geglaubt. Tja, bis ich dann reagierte war es leider zu spät.

Sie kam dann bei 38+1 mit 54 cm und 4570 Gramm.....

Ich habe ab der 10. Woche Insulin gespritzt, so ab Januar 2012 (Geboren ist sie am 4. 5. 12) Tagesdosen von 150 bis 180 EH Insulin.....

Ist das viel oder wenig? Mit Diabetis kenn ich mich so gar nicht aus. Weiß nur, dass es unbehandelt die Kinder zu erhöhtem Gewicht führt. Also, so aus der Logik heraus war die Dosis dann zu niedrig?


oh ja sehr viel.....ich spritze knapp 30 E......und mein Kind ist überings noch unter Gewicht....28+1=1150 g....entspricht der 27+4 Woche....puh...glück gehabt


aber wer weiss
urmelausdemeis
22621 Beiträge
11.04.2013 20:01
Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von urmelausdemeis:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von urmelausdemeis:

...

Ist das viel oder wenig? Mit Diabetis kenn ich mich so gar nicht aus. Weiß nur, dass es unbehandelt die Kinder zu erhöhtem Gewicht führt. Also, so aus der Logik heraus war die Dosis dann zu niedrig?


Grundsätzlich heisst es, pro 10 Gramm Kohlehydrate, also eine BE/KE eine Einheit Insulin. Und ich musste bei einem einfachen salat mit Hühnchenbrust (also so gut wie keine Kohlehydrate) schon 50 bis 60 Eh spritzen und der Blutzuckerwert war noch zu hoch. Das lag einfach daran, dass ich den Körper voll mit Insulin hatte, aber der Körper es nich nutzen konnte, weil er es nich verarbeiten konnte.

Ich bin ja nach der Geburt zu einem anderen Diabetologen und der schüttelte nur mit dem Kopf. Ich bin allerdings nicht in der Lage mir anzuhören, was man hätte ändern können/müssen. Diese ganzen letzen Wochen in der Ss und die Geburt und die 12 Tage Kinderklinik, daran knabbere ich noch heute.

Mein Sohn kam damals mit Nok Ks zur Welt und als ich schwanger wurde, war eine große Freude von mir, normal entbinden zu können. Und als man mir (verschieden Ärzte sagte dass) dann sagte, dass es nicht ginge, weil die Kleine den Bauchumfang größer hatte als den Kopfumfang und das men Becken für ein so grosses Baby zu klen sei (das becken wurde vermessen) und das das Risiko bstünde, dass sie bleibende SChäden bekommen KÖNNTE, brach für mch die Welt ein. Natürlich hab ich mich für den Ks entschieden, FÜR die GEsundheit und das Wohl meines Kindes..... Der Ks an sich war schlimm, aber ok. Aber die Tatsache, dass mein Kind 12 Tage in der Kinderklink lag, das ist noch heute für mich unbegreiflich und macht mich wahnsinnig........ 12 Tage...... Wisst ihr, wie grausam das ist, allein nach Hause zu kommen??? Obwohl es dem Kind gut geht???? DAs einzige was sie wirklich ahtte, war die Gelbsucht. Ich bin jeden Tag 40 km hin gefahren, hab 2 oder 3 doer 4 Std auf enem STuhl gehockt und mein verkabeltes Kind im Arm gehalten. Ich musste zuhören, wie sie Blut abgenommen haben, JEDEN Tag. Ich wurde von einen auf den anderen Tag vertröstet. Mir wurde es unmöglich gemacht, sie anzulegen (sie hatte ein EKG und Zugänge. Ich sollte sie vor dem STillen nackig wiegen, anziehen, stillen, nackig wiegen, anziehen)....

Dazu hatte ich noch meinen verstörten Sohn, der einfach nich damit klar kam, dass Mama im Kh bleiben musste und nich aufstehen durfte/ konnte, ihn nich aufn Arm nehmen konnte. SEine SChwester lag in ner Kiste, mit Kabeln dran, alle redeten von ihr, warum und wieso. Ich brachte ihn morgens inen Kiga, wo er weinet an mir hing, das ich auch ja wieder kommen sollte und nich wieder ins Kh muss. Eine Woche nach dem Ks gingen 2 cm von der Narbe auf.....

Ich konnte nich schlafne, ich hab viel geweint.... und alles nur weil der Affee von Diabetologe lieber SMS schieb, Telfonierte oder sich Pc Programme erklären lies.... und weil ich Doofe Nuss zu lange geglaubt habe, wenn er sagte, is doch alles super................

Sorry, aber wenn es kommt, kommt es richtig!!!

Das ist ja wirklich traurig. Da wäre ich auch traurig und vor allem auch super wütend.
Geht's euch heute aber gut?


Ja alles super!!! Es war auch alles super. Madleen hatte direkt nach der Geburt die ersten 2 Zuckerwerte "grenzwertig" und der Kia schaffte es nich ihr einen Zugang zu legen (wozu auch immer). Da wurde dann lieber entschieden, sie zu verlegen. Für uns auch ok, es hiess immer 48 Std beobachte. Ich hatte sie dann für 30 min noch bei mir und dann wurde sie geholt. In dem Moment (ich habe keine Ahnung ob ich einfach nur vom eigenen Körper vollgepumpt war mit Adrenalin, oder sonst was, oder ob man mir im OP schon was gespritzt hat) war ich ganz ruhig und zufrieden.....

Als mein Mann dann einen Tag später von ihr kam (wir haben natürlich am Geburtstag öfters angerufen, da war immer "alles bestens, musste garnich auf die ITS, geht ihr ganz toll Zuckerwerte auch super) und mir die Bilder zeigte, brach meine Welt ein. Da wusste ich, das wird nix mit 48 STd....... Am nchsten Tag bin ich dann mitgefahren (war unbeschreiblich ätzend mit nem Ks und ner Eileiterunterbindung, aber egal) und dann sahs ich da mit einem Baby im Arm, welches jedes Baby hätte sein können...... und hab einfach nur geheult......

Ich musste ALLES erfragen, es kam nich mal ein ARzt oder eine Schwester zu mir, die mir sagte, in dem Zugang läuft dies und da jenes und das läfut weil.... nein nix kam. Ich sahs da in diesem bescheuerten Stuhl mit meinem Kind (in Handtücher gewickelt) aufm Arm und schaute sie nur an..... Mal war sie auch garnich da, wenn ich kam, dann war sie beim alltäglichen Us oder beim Blutabnehmen, mal wurde sie geholt, während ich da war.... Es war nicht schön. Vertröstet wurde ich ständig, von einen aufn andern Tag. Bis sie bei Hüft US war und die Ärztin, die ich zufällig traf als ich rein bin, zur Schwester sagte, dass mein Kind in die Orthopädie verlegt werden würde..... Da brach dann irgendwie alles raus. All die Angst (die man ja bekommt, wenn man das kind so sieht), all die Wut, die Traurigkeit, dieses Gefühl völlig allein da zu stehen... all das brach raus und ich motze schon lautstark da rum und heulte, dass mein Kind ganz sicher NICHT auf die Ortho verlegt werden würde, nur weil bei einem Baby mit 9 Tagen das Hüft US "ein wenig Auffällig" sei. Die Ärztin schaute mich dann an. Ich fragte sie, WANN konn ich mein Kind mit nehmen???? WANN fahre ich den Maxi Cosi und die KLamotten nicht umsonst hier her???? Sie sagte dann, jaaa event Mittwoch..... Dann drehte sie sich rum und ging. Blieb stehen, drehte sich rum und sagte "ABer nageln Sie mich nich darauf fest!". DAs war dann der 2. Startknopf. Ich sagte dann, recht leise, das ich mein Kind am Mittwoch mitnehmen werde, EGAL was ihnen bis dahin noch einfällt. Und das sie zusehen sollte, dass der verkackte Zugang aus dem Kopf meines Kindes verschwindet. Das war alles Montags. Dienstags kam ich, da war der Zugang noch immer. Ich hin zur SChwester und sagte " Kommen Sie bitte mit und machen den Zugang aus dem Kopf meines Kindes!" Die starrte mich an, wie ein Auto " Die Ärztin...bla bla....!" Ich hab dann nur gefaucht " Ich nehme mein Kind morgen mit nach Hause und deswegen machen Sie jetzt den verkackten zugang raus!"

10 Min später stand die Ärztin vor mir " Frau K. wir wissen noch nich, ob sie ihre Kind morgen mitnehmen....!" ..... DAS ist mir Scheissegal. Ihr geht es gut, Sie sagen mir seit Tagen, die Zuckerwerte sind top, das Billi is im Normalbereicht, WARUM????

WEiter 5 Min später machte die SChwester den Zugang ab und das war mit Abstand das schlimmste, was ich erleben musste. Nich der Zugang, das Pflaster auf ihren Haaren........

Mittwochs bin ich dann mit meinem Mann hin. Ewigkeiten haben wir gewartet...... nix passierte. Ne STunde sind wir hinter der Ärztin hergerannt. Dann sind wir hin, haben unser Kind aus dem Bett genommen, ich habe die Steckverbindungen vom EKG abgezogen, es piepte furchtbar, keiner kam.

Aufm Wickeltisch, ausgezogen, die EKG Pads abgemacht, da kam die Schwester und fauchte mich an " WAS machen SIE da??"
" Ich mache die Dinger ab, die brauch ich zu Hause nicht!"
" Haben Sie schon mit der Ärztin gesprochen?"
Mein Mann zog mich rüber, weil er genau wusste, jetzt geht se hoch.....

10 Min später war die Ärztin bei uns, die, der wir über ner STunde hinther gelaufen sind. Sie besprach noch den Arztbrief mit mir und Tschüß.......

Zu Hause angekommen, hab ich sie erstmal angelgt. Klappte auch ganz toll und in den folgend Tagen und Wochen stand ganz viel kuscheln aufm Programm...... Ich hab sie nur mit ner Windel bekleidet auf meinem nackten Oberkörpber liegen gehabt.... es war soooo schön.

Geboren wurde sie am 4. Mai. Am 16. Mai haben wir sie Heim geholt und am 23. Mai hatte ich Milcheinschuss!!!!

Vielleicht ist es einbildung, aber sie hasst es von Ärzten oder Arzthelferrinen angefasst zu werden. Da brüllt sie sofort los.....

Ansonsten ist sie ein aufgewecktes, kleines Mädchen, nix mehr zu sehen von dem dicken Wätzchen, was sie war.....und kerngesund!!!
Wolkenlicht
10229 Beiträge
11.04.2013 20:38
Gegen eure Mäuse ist ja meine Celina ein 'Fliegengewicht' gewesen

1 Woche vor der Geburt wurde Celina auf 2800g, 48cm und KU auf 33cm geschätzt.

Sie kam dann bei 39+ 5 spontan mit 3770g, 57cm und 36 KU zur Welt! Und das auf meiner kleinen Größe

... Soviel zu Schätzwerten...

Mensch @ Urmel aus dem Eis, das tut mir so leid was ihr erleben musstet furchtbar!
melli24
3260 Beiträge
11.04.2013 20:46
Zitat von urmelausdemeis:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von urmelausdemeis:

Zitat von SpieloReloaded:

...


Grundsätzlich heisst es, pro 10 Gramm Kohlehydrate, also eine BE/KE eine Einheit Insulin. Und ich musste bei einem einfachen salat mit Hühnchenbrust (also so gut wie keine Kohlehydrate) schon 50 bis 60 Eh spritzen und der Blutzuckerwert war noch zu hoch. Das lag einfach daran, dass ich den Körper voll mit Insulin hatte, aber der Körper es nich nutzen konnte, weil er es nich verarbeiten konnte.

Ich bin ja nach der Geburt zu einem anderen Diabetologen und der schüttelte nur mit dem Kopf. Ich bin allerdings nicht in der Lage mir anzuhören, was man hätte ändern können/müssen. Diese ganzen letzen Wochen in der Ss und die Geburt und die 12 Tage Kinderklinik, daran knabbere ich noch heute.

Mein Sohn kam damals mit Nok Ks zur Welt und als ich schwanger wurde, war eine große Freude von mir, normal entbinden zu können. Und als man mir (verschieden Ärzte sagte dass) dann sagte, dass es nicht ginge, weil die Kleine den Bauchumfang größer hatte als den Kopfumfang und das men Becken für ein so grosses Baby zu klen sei (das becken wurde vermessen) und das das Risiko bstünde, dass sie bleibende SChäden bekommen KÖNNTE, brach für mch die Welt ein. Natürlich hab ich mich für den Ks entschieden, FÜR die GEsundheit und das Wohl meines Kindes..... Der Ks an sich war schlimm, aber ok. Aber die Tatsache, dass mein Kind 12 Tage in der Kinderklink lag, das ist noch heute für mich unbegreiflich und macht mich wahnsinnig........ 12 Tage...... Wisst ihr, wie grausam das ist, allein nach Hause zu kommen??? Obwohl es dem Kind gut geht???? DAs einzige was sie wirklich ahtte, war die Gelbsucht. Ich bin jeden Tag 40 km hin gefahren, hab 2 oder 3 doer 4 Std auf enem STuhl gehockt und mein verkabeltes Kind im Arm gehalten. Ich musste zuhören, wie sie Blut abgenommen haben, JEDEN Tag. Ich wurde von einen auf den anderen Tag vertröstet. Mir wurde es unmöglich gemacht, sie anzulegen (sie hatte ein EKG und Zugänge. Ich sollte sie vor dem STillen nackig wiegen, anziehen, stillen, nackig wiegen, anziehen)....

Dazu hatte ich noch meinen verstörten Sohn, der einfach nich damit klar kam, dass Mama im Kh bleiben musste und nich aufstehen durfte/ konnte, ihn nich aufn Arm nehmen konnte. SEine SChwester lag in ner Kiste, mit Kabeln dran, alle redeten von ihr, warum und wieso. Ich brachte ihn morgens inen Kiga, wo er weinet an mir hing, das ich auch ja wieder kommen sollte und nich wieder ins Kh muss. Eine Woche nach dem Ks gingen 2 cm von der Narbe auf.....

Ich konnte nich schlafne, ich hab viel geweint.... und alles nur weil der Affee von Diabetologe lieber SMS schieb, Telfonierte oder sich Pc Programme erklären lies.... und weil ich Doofe Nuss zu lange geglaubt habe, wenn er sagte, is doch alles super................

Sorry, aber wenn es kommt, kommt es richtig!!!

Das ist ja wirklich traurig. Da wäre ich auch traurig und vor allem auch super wütend.
Geht's euch heute aber gut?


Ja alles super!!! Es war auch alles super. Madleen hatte direkt nach der Geburt die ersten 2 Zuckerwerte "grenzwertig" und der Kia schaffte es nich ihr einen Zugang zu legen (wozu auch immer). Da wurde dann lieber entschieden, sie zu verlegen. Für uns auch ok, es hiess immer 48 Std beobachte. Ich hatte sie dann für 30 min noch bei mir und dann wurde sie geholt. In dem Moment (ich habe keine Ahnung ob ich einfach nur vom eigenen Körper vollgepumpt war mit Adrenalin, oder sonst was, oder ob man mir im OP schon was gespritzt hat) war ich ganz ruhig und zufrieden.....

Als mein Mann dann einen Tag später von ihr kam (wir haben natürlich am Geburtstag öfters angerufen, da war immer "alles bestens, musste garnich auf die ITS, geht ihr ganz toll Zuckerwerte auch super) und mir die Bilder zeigte, brach meine Welt ein. Da wusste ich, das wird nix mit 48 STd....... Am nchsten Tag bin ich dann mitgefahren (war unbeschreiblich ätzend mit nem Ks und ner Eileiterunterbindung, aber egal) und dann sahs ich da mit einem Baby im Arm, welches jedes Baby hätte sein können...... und hab einfach nur geheult......

Ich musste ALLES erfragen, es kam nich mal ein ARzt oder eine Schwester zu mir, die mir sagte, in dem Zugang läuft dies und da jenes und das läfut weil.... nein nix kam. Ich sahs da in diesem bescheuerten Stuhl mit meinem Kind (in Handtücher gewickelt) aufm Arm und schaute sie nur an..... Mal war sie auch garnich da, wenn ich kam, dann war sie beim alltäglichen Us oder beim Blutabnehmen, mal wurde sie geholt, während ich da war.... Es war nicht schön. Vertröstet wurde ich ständig, von einen aufn andern Tag. Bis sie bei Hüft US war und die Ärztin, die ich zufällig traf als ich rein bin, zur Schwester sagte, dass mein Kind in die Orthopädie verlegt werden würde..... Da brach dann irgendwie alles raus. All die Angst (die man ja bekommt, wenn man das kind so sieht), all die Wut, die Traurigkeit, dieses Gefühl völlig allein da zu stehen... all das brach raus und ich motze schon lautstark da rum und heulte, dass mein Kind ganz sicher NICHT auf die Ortho verlegt werden würde, nur weil bei einem Baby mit 9 Tagen das Hüft US "ein wenig Auffällig" sei. Die Ärztin schaute mich dann an. Ich fragte sie, WANN konn ich mein Kind mit nehmen???? WANN fahre ich den Maxi Cosi und die KLamotten nicht umsonst hier her???? Sie sagte dann, jaaa event Mittwoch..... Dann drehte sie sich rum und ging. Blieb stehen, drehte sich rum und sagte "ABer nageln Sie mich nich darauf fest!". DAs war dann der 2. Startknopf. Ich sagte dann, recht leise, das ich mein Kind am Mittwoch mitnehmen werde, EGAL was ihnen bis dahin noch einfällt. Und das sie zusehen sollte, dass der verkackte Zugang aus dem Kopf meines Kindes verschwindet. Das war alles Montags. Dienstags kam ich, da war der Zugang noch immer. Ich hin zur SChwester und sagte " Kommen Sie bitte mit und machen den Zugang aus dem Kopf meines Kindes!" Die starrte mich an, wie ein Auto " Die Ärztin...bla bla....!" Ich hab dann nur gefaucht " Ich nehme mein Kind morgen mit nach Hause und deswegen machen Sie jetzt den verkackten zugang raus!"

10 Min später stand die Ärztin vor mir " Frau K. wir wissen noch nich, ob sie ihre Kind morgen mitnehmen....!" ..... DAS ist mir Scheissegal. Ihr geht es gut, Sie sagen mir seit Tagen, die Zuckerwerte sind top, das Billi is im Normalbereicht, WARUM????

WEiter 5 Min später machte die SChwester den Zugang ab und das war mit Abstand das schlimmste, was ich erleben musste. Nich der Zugang, das Pflaster auf ihren Haaren........

Mittwochs bin ich dann mit meinem Mann hin. Ewigkeiten haben wir gewartet...... nix passierte. Ne STunde sind wir hinter der Ärztin hergerannt. Dann sind wir hin, haben unser Kind aus dem Bett genommen, ich habe die Steckverbindungen vom EKG abgezogen, es piepte furchtbar, keiner kam.

Aufm Wickeltisch, ausgezogen, die EKG Pads abgemacht, da kam die Schwester und fauchte mich an " WAS machen SIE da??"
" Ich mache die Dinger ab, die brauch ich zu Hause nicht!"
" Haben Sie schon mit der Ärztin gesprochen?"
Mein Mann zog mich rüber, weil er genau wusste, jetzt geht se hoch.....

10 Min später war die Ärztin bei uns, die, der wir über ner STunde hinther gelaufen sind. Sie besprach noch den Arztbrief mit mir und Tschüß.......

Zu Hause angekommen, hab ich sie erstmal angelgt. Klappte auch ganz toll und in den folgend Tagen und Wochen stand ganz viel kuscheln aufm Programm...... Ich hab sie nur mit ner Windel bekleidet auf meinem nackten Oberkörpber liegen gehabt.... es war soooo schön.

Geboren wurde sie am 4. Mai. Am 16. Mai haben wir sie Heim geholt und am 23. Mai hatte ich Milcheinschuss!!!!

Vielleicht ist es einbildung, aber sie hasst es von Ärzten oder Arzthelferrinen angefasst zu werden. Da brüllt sie sofort los.....

Ansonsten ist sie ein aufgewecktes, kleines Mädchen, nix mehr zu sehen von dem dicken Wätzchen, was sie war.....und kerngesund!!!


das ja voll krass.....ich wäre auch ausgeflippt-----echt sowas von uneinfühlsam und blöde diese Ärzte und Schwestern
Harley
7713 Beiträge
11.04.2013 20:53
Zitat von urmelausdemeis:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von urmelausdemeis:

Zitat von SpieloReloaded:

...


Grundsätzlich heisst es, pro 10 Gramm Kohlehydrate, also eine BE/KE eine Einheit Insulin. Und ich musste bei einem einfachen salat mit Hühnchenbrust (also so gut wie keine Kohlehydrate) schon 50 bis 60 Eh spritzen und der Blutzuckerwert war noch zu hoch. Das lag einfach daran, dass ich den Körper voll mit Insulin hatte, aber der Körper es nich nutzen konnte, weil er es nich verarbeiten konnte.

Ich bin ja nach der Geburt zu einem anderen Diabetologen und der schüttelte nur mit dem Kopf. Ich bin allerdings nicht in der Lage mir anzuhören, was man hätte ändern können/müssen. Diese ganzen letzen Wochen in der Ss und die Geburt und die 12 Tage Kinderklinik, daran knabbere ich noch heute.

Mein Sohn kam damals mit Nok Ks zur Welt und als ich schwanger wurde, war eine große Freude von mir, normal entbinden zu können. Und als man mir (verschieden Ärzte sagte dass) dann sagte, dass es nicht ginge, weil die Kleine den Bauchumfang größer hatte als den Kopfumfang und das men Becken für ein so grosses Baby zu klen sei (das becken wurde vermessen) und das das Risiko bstünde, dass sie bleibende SChäden bekommen KÖNNTE, brach für mch die Welt ein. Natürlich hab ich mich für den Ks entschieden, FÜR die GEsundheit und das Wohl meines Kindes..... Der Ks an sich war schlimm, aber ok. Aber die Tatsache, dass mein Kind 12 Tage in der Kinderklink lag, das ist noch heute für mich unbegreiflich und macht mich wahnsinnig........ 12 Tage...... Wisst ihr, wie grausam das ist, allein nach Hause zu kommen??? Obwohl es dem Kind gut geht???? DAs einzige was sie wirklich ahtte, war die Gelbsucht. Ich bin jeden Tag 40 km hin gefahren, hab 2 oder 3 doer 4 Std auf enem STuhl gehockt und mein verkabeltes Kind im Arm gehalten. Ich musste zuhören, wie sie Blut abgenommen haben, JEDEN Tag. Ich wurde von einen auf den anderen Tag vertröstet. Mir wurde es unmöglich gemacht, sie anzulegen (sie hatte ein EKG und Zugänge. Ich sollte sie vor dem STillen nackig wiegen, anziehen, stillen, nackig wiegen, anziehen)....

Dazu hatte ich noch meinen verstörten Sohn, der einfach nich damit klar kam, dass Mama im Kh bleiben musste und nich aufstehen durfte/ konnte, ihn nich aufn Arm nehmen konnte. SEine SChwester lag in ner Kiste, mit Kabeln dran, alle redeten von ihr, warum und wieso. Ich brachte ihn morgens inen Kiga, wo er weinet an mir hing, das ich auch ja wieder kommen sollte und nich wieder ins Kh muss. Eine Woche nach dem Ks gingen 2 cm von der Narbe auf.....

Ich konnte nich schlafne, ich hab viel geweint.... und alles nur weil der Affee von Diabetologe lieber SMS schieb, Telfonierte oder sich Pc Programme erklären lies.... und weil ich Doofe Nuss zu lange geglaubt habe, wenn er sagte, is doch alles super................

Sorry, aber wenn es kommt, kommt es richtig!!!

Das ist ja wirklich traurig. Da wäre ich auch traurig und vor allem auch super wütend.
Geht's euch heute aber gut?


Ja alles super!!! Es war auch alles super. Madleen hatte direkt nach der Geburt die ersten 2 Zuckerwerte "grenzwertig" und der Kia schaffte es nich ihr einen Zugang zu legen (wozu auch immer). Da wurde dann lieber entschieden, sie zu verlegen. Für uns auch ok, es hiess immer 48 Std beobachte. Ich hatte sie dann für 30 min noch bei mir und dann wurde sie geholt. In dem Moment (ich habe keine Ahnung ob ich einfach nur vom eigenen Körper vollgepumpt war mit Adrenalin, oder sonst was, oder ob man mir im OP schon was gespritzt hat) war ich ganz ruhig und zufrieden.....

Als mein Mann dann einen Tag später von ihr kam (wir haben natürlich am Geburtstag öfters angerufen, da war immer "alles bestens, musste garnich auf die ITS, geht ihr ganz toll Zuckerwerte auch super) und mir die Bilder zeigte, brach meine Welt ein. Da wusste ich, das wird nix mit 48 STd....... Am nchsten Tag bin ich dann mitgefahren (war unbeschreiblich ätzend mit nem Ks und ner Eileiterunterbindung, aber egal) und dann sahs ich da mit einem Baby im Arm, welches jedes Baby hätte sein können...... und hab einfach nur geheult......

Ich musste ALLES erfragen, es kam nich mal ein ARzt oder eine Schwester zu mir, die mir sagte, in dem Zugang läuft dies und da jenes und das läfut weil.... nein nix kam. Ich sahs da in diesem bescheuerten Stuhl mit meinem Kind (in Handtücher gewickelt) aufm Arm und schaute sie nur an..... Mal war sie auch garnich da, wenn ich kam, dann war sie beim alltäglichen Us oder beim Blutabnehmen, mal wurde sie geholt, während ich da war.... Es war nicht schön. Vertröstet wurde ich ständig, von einen aufn andern Tag. Bis sie bei Hüft US war und die Ärztin, die ich zufällig traf als ich rein bin, zur Schwester sagte, dass mein Kind in die Orthopädie verlegt werden würde..... Da brach dann irgendwie alles raus. All die Angst (die man ja bekommt, wenn man das kind so sieht), all die Wut, die Traurigkeit, dieses Gefühl völlig allein da zu stehen... all das brach raus und ich motze schon lautstark da rum und heulte, dass mein Kind ganz sicher NICHT auf die Ortho verlegt werden würde, nur weil bei einem Baby mit 9 Tagen das Hüft US "ein wenig Auffällig" sei. Die Ärztin schaute mich dann an. Ich fragte sie, WANN konn ich mein Kind mit nehmen???? WANN fahre ich den Maxi Cosi und die KLamotten nicht umsonst hier her???? Sie sagte dann, jaaa event Mittwoch..... Dann drehte sie sich rum und ging. Blieb stehen, drehte sich rum und sagte "ABer nageln Sie mich nich darauf fest!". DAs war dann der 2. Startknopf. Ich sagte dann, recht leise, das ich mein Kind am Mittwoch mitnehmen werde, EGAL was ihnen bis dahin noch einfällt. Und das sie zusehen sollte, dass der verkackte Zugang aus dem Kopf meines Kindes verschwindet. Das war alles Montags. Dienstags kam ich, da war der Zugang noch immer. Ich hin zur SChwester und sagte " Kommen Sie bitte mit und machen den Zugang aus dem Kopf meines Kindes!" Die starrte mich an, wie ein Auto " Die Ärztin...bla bla....!" Ich hab dann nur gefaucht " Ich nehme mein Kind morgen mit nach Hause und deswegen machen Sie jetzt den verkackten zugang raus!"

10 Min später stand die Ärztin vor mir " Frau K. wir wissen noch nich, ob sie ihre Kind morgen mitnehmen....!" ..... DAS ist mir Scheissegal. Ihr geht es gut, Sie sagen mir seit Tagen, die Zuckerwerte sind top, das Billi is im Normalbereicht, WARUM????

WEiter 5 Min später machte die SChwester den Zugang ab und das war mit Abstand das schlimmste, was ich erleben musste. Nich der Zugang, das Pflaster auf ihren Haaren........

Mittwochs bin ich dann mit meinem Mann hin. Ewigkeiten haben wir gewartet...... nix passierte. Ne STunde sind wir hinter der Ärztin hergerannt. Dann sind wir hin, haben unser Kind aus dem Bett genommen, ich habe die Steckverbindungen vom EKG abgezogen, es piepte furchtbar, keiner kam.

Aufm Wickeltisch, ausgezogen, die EKG Pads abgemacht, da kam die Schwester und fauchte mich an " WAS machen SIE da??"
" Ich mache die Dinger ab, die brauch ich zu Hause nicht!"
" Haben Sie schon mit der Ärztin gesprochen?"
Mein Mann zog mich rüber, weil er genau wusste, jetzt geht se hoch.....

10 Min später war die Ärztin bei uns, die, der wir über ner STunde hinther gelaufen sind. Sie besprach noch den Arztbrief mit mir und Tschüß.......

Zu Hause angekommen, hab ich sie erstmal angelgt. Klappte auch ganz toll und in den folgend Tagen und Wochen stand ganz viel kuscheln aufm Programm...... Ich hab sie nur mit ner Windel bekleidet auf meinem nackten Oberkörpber liegen gehabt.... es war soooo schön.

Geboren wurde sie am 4. Mai. Am 16. Mai haben wir sie Heim geholt und am 23. Mai hatte ich Milcheinschuss!!!!

Vielleicht ist es einbildung, aber sie hasst es von Ärzten oder Arzthelferrinen angefasst zu werden. Da brüllt sie sofort los.....

Ansonsten ist sie ein aufgewecktes, kleines Mädchen, nix mehr zu sehen von dem dicken Wätzchen, was sie war.....und kerngesund!!!


Verdammt, das ist ja schrecklich
Was für eine Ärztin war das denn? Und ihr wisst bis heute nicht, warum sie so lange bleiben sollte?
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