Onlinehandel mit Muttermilch
09.01.2012 12:39
USA: Riskanter Onlinehandel mit Muttermilch
Verunreinigte Milch kann Infektionen auslösen
Wenn eine Mutter ihr Baby nicht stillen kann, greifen die Eltern meist auf künstliche Muttermilch zurück. Dabei bietet die echte Muttermilch zahlreiche Vorteile, nur sie gibt dem Säugling in den ersten sechs Monaten alles, was er braucht. Deshalb gibt es auch Möglichkeiten, an echte Milch zu kommen – zum Beispiel über eine Milchbank. Weil hier die Kosten aber relativ hoch sind, hat sich in den USA ein neuer Trend ergeben: Über das Internet bieten Frauen ihre Brustmilch direkt an, Portale vermitteln den Kontakt zwischen ihnen und bedürftigen Familien. Doch die Behörden warnen vor großen Risiken.
Mütter von frühgeborenen oder kranken Säuglingen, von Mehrlingen sowie Mütter, die nicht stillen können, weil sie etwa Medikamente einnehmen müssen, finden bei Seiten wie Eatsonfeets.com oder Onlythebreast.com Inserate von spendewilligen Frauen. Das Geschäft mit der Muttermilch blüht: Der Preis wird direkt in der Anzeige angegeben, die Milch wird entweder bei einem Treffen frisch übergeben oder ist tiefgekühlt.
Wie der 'ORF' online berichtet, gibt es auch in den USA wie in Europa ein gut ausgebautes Netz von Milchsammelstellen. Hier wird die Milch vor der Weitergabe kontrolliert und pasteurisiert. So wird das Risiko von Infektionen vermindert, dafür steigen die Kosten der Prozedur. Während der Preis in den US-Online-Portalen pro Unze (30 ml) bei unter zwei Dollar liegt, müssen amerikanische Mütter bei diesen offiziellen Stellen aber mehr als vier Dollar zahlen. Daher nehmen viele Frauen das Risiko einer ungeprüften fremden Muttermilch in Kauf.
20.000 Dollar im Jahr mit 'flüssigem Gold'
In den USA ist der private Verkauf von Muttermilch rechtlich kein Problem, da das 'flüssige Gold', wie es in einer Anzeige beschrieben wird, als Lebensmittel eingestuft ist, berichtete 'Wired'. Eine Studentin erzählte dem US-Magazin, dass bis zu 20.000 Dollar im Jahr durch den Verkauf von Muttermilch möglich sind. Als junge Mutter habe sie sonst keine Chance auf einen Job.
Kinder, die gestillt werden, erkranken nachweisbar seltener an Infektionskrankheiten. Denn neben der optimalen Nährstoffkombination enthält Muttermilch auch eine Fülle an Immunfaktoren. Darüber hinaus gehen Antikörper, die aufgrund eines Infekts im Körper der Mutter gebildet werden, auf die gestillten Kinder über. Dadurch werden die Babys zusätzlich geschützt. 'Wir legen deshalb großen Wert darauf, dass Mütter ihre Kinder mit Muttermilch ernähren', erklärt Professor Christian P. Speer, Direktor der Universitätsklinik in Würzburg.
Doch nur wenn man sich an offizielle Muttermilchsammelstellen wendet, die den richtigen Umgang mit der Milch kennen, kann man Risiken minimieren.
sowas kann ja nur wieder von den Amis kommen ... -.-
Verunreinigte Milch kann Infektionen auslösen
Wenn eine Mutter ihr Baby nicht stillen kann, greifen die Eltern meist auf künstliche Muttermilch zurück. Dabei bietet die echte Muttermilch zahlreiche Vorteile, nur sie gibt dem Säugling in den ersten sechs Monaten alles, was er braucht. Deshalb gibt es auch Möglichkeiten, an echte Milch zu kommen – zum Beispiel über eine Milchbank. Weil hier die Kosten aber relativ hoch sind, hat sich in den USA ein neuer Trend ergeben: Über das Internet bieten Frauen ihre Brustmilch direkt an, Portale vermitteln den Kontakt zwischen ihnen und bedürftigen Familien. Doch die Behörden warnen vor großen Risiken.
Mütter von frühgeborenen oder kranken Säuglingen, von Mehrlingen sowie Mütter, die nicht stillen können, weil sie etwa Medikamente einnehmen müssen, finden bei Seiten wie Eatsonfeets.com oder Onlythebreast.com Inserate von spendewilligen Frauen. Das Geschäft mit der Muttermilch blüht: Der Preis wird direkt in der Anzeige angegeben, die Milch wird entweder bei einem Treffen frisch übergeben oder ist tiefgekühlt.
Wie der 'ORF' online berichtet, gibt es auch in den USA wie in Europa ein gut ausgebautes Netz von Milchsammelstellen. Hier wird die Milch vor der Weitergabe kontrolliert und pasteurisiert. So wird das Risiko von Infektionen vermindert, dafür steigen die Kosten der Prozedur. Während der Preis in den US-Online-Portalen pro Unze (30 ml) bei unter zwei Dollar liegt, müssen amerikanische Mütter bei diesen offiziellen Stellen aber mehr als vier Dollar zahlen. Daher nehmen viele Frauen das Risiko einer ungeprüften fremden Muttermilch in Kauf.
20.000 Dollar im Jahr mit 'flüssigem Gold'
In den USA ist der private Verkauf von Muttermilch rechtlich kein Problem, da das 'flüssige Gold', wie es in einer Anzeige beschrieben wird, als Lebensmittel eingestuft ist, berichtete 'Wired'. Eine Studentin erzählte dem US-Magazin, dass bis zu 20.000 Dollar im Jahr durch den Verkauf von Muttermilch möglich sind. Als junge Mutter habe sie sonst keine Chance auf einen Job.
Kinder, die gestillt werden, erkranken nachweisbar seltener an Infektionskrankheiten. Denn neben der optimalen Nährstoffkombination enthält Muttermilch auch eine Fülle an Immunfaktoren. Darüber hinaus gehen Antikörper, die aufgrund eines Infekts im Körper der Mutter gebildet werden, auf die gestillten Kinder über. Dadurch werden die Babys zusätzlich geschützt. 'Wir legen deshalb großen Wert darauf, dass Mütter ihre Kinder mit Muttermilch ernähren', erklärt Professor Christian P. Speer, Direktor der Universitätsklinik in Würzburg.
Doch nur wenn man sich an offizielle Muttermilchsammelstellen wendet, die den richtigen Umgang mit der Milch kennen, kann man Risiken minimieren.
sowas kann ja nur wieder von den Amis kommen ... -.-
09.01.2012 12:46
hier, die briten sidn auch nicht schlecht
http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/caf-verkauft- eiscreme-aus-muttermilch-article1127513.html
http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/caf-verkauft- eiscreme-aus-muttermilch-article1127513.html
09.01.2012 12:52
Ich weiß nicht ich finde das ein bisschen ...hm eklig! Also meine Mutter hat auch von einer Freundin das Kind mit ernährt weil sie sehr viel Milch hatte! Das ist 26 Jahre her. Aber was weiß ich denn ob die Frau sich nicht jeden Abend einen hinter die bInde kippt oder raucht wie ein Hochofen!Nö nö......
09.01.2012 12:54
Zitat von Jean:
hier, die briten sidn auch nicht schlecht![]()
http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/caf-verkauft- eiscreme-aus-muttermilch-article1127513.html
das is eklig ^^
'haste Bock auf n Milcheis' bekommt da ne ganz andere Bedeutung xD
09.01.2012 12:58
Zitat von BlumenMamii:
Zitat von Jean:
hier, die briten sidn auch nicht schlecht![]()
http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/caf-verkauft- eiscreme-aus-muttermilch-article1127513.html
das is eklig ^^
'haste Bock auf n Milcheis' bekommt da ne ganz andere Bedeutung xD
wurde aber wohl schon wieder verboten
aber ist schon so ein bisschen krank.. würde nicht mal meine eigene milch probieren wollen...
09.01.2012 14:11
Es ist schon komisch, andererseits konsumiert auch fast jeder von uns die Muttermilch von Kühen, eventuell auch Schafen etc... ist meiner Meinung mindestens genauso ekelig wie ''fremde" Muttermilch.
Aber meine würd ichauch nicht probieren wollen.
Aber meine würd ichauch nicht probieren wollen.
09.01.2012 14:12
was es alles gibt, also ich würde meinem Kind keine fremde Muttermilch geben!
09.01.2012 14:14
Bei meinem Dad damals gabs auch einen in der Firma der mal einfach so ausser der Reihe Überstunden gemacht hat, auf nachfrage kam dann:
Du weißt doch unser neues Baby ist da... jetzt gibts wieder dauernd Pudding bei uns...
Du weißt doch unser neues Baby ist da... jetzt gibts wieder dauernd Pudding bei uns...
09.01.2012 14:15
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Bei meinem Dad damals gabs auch einen in der Firma der mal einfach so ausser der Reihe Überstunden gemacht hat, auf nachfrage kam dann:
Du weißt doch unser neues Baby ist da... jetzt gibts wieder dauernd Pudding bei uns...
wäääääääääh
09.01.2012 14:16
Zitat von Penelope3582:
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Bei meinem Dad damals gabs auch einen in der Firma der mal einfach so ausser der Reihe Überstunden gemacht hat, auf nachfrage kam dann:
Du weißt doch unser neues Baby ist da... jetzt gibts wieder dauernd Pudding bei uns...
wäääääääääh![]()
Mein Mann kannte die Geschichte.... ich durfte während ich gestillt habe das wort Pudding nicht verwenden.... da war er gleich fast auf dem Weg das Haus zu verlassen.
09.01.2012 14:18
Muttermilch schmeckt süsslich.
Wenn die Mumi getestet ist,wie im KH,dann hätte ich kein Problem damit wenn es mein Kind bekäme.Wiso auch?Bevor man mit Kunstnahrung anfängt ist das noch die bessere Alternative.
Übrigens wird das bei Frühchen gemacht.Es wird gespendete Mumi gegeben.
Aber so anonym,nein....dann übers KH,persönlich abholen.
Wenn die Mumi getestet ist,wie im KH,dann hätte ich kein Problem damit wenn es mein Kind bekäme.Wiso auch?Bevor man mit Kunstnahrung anfängt ist das noch die bessere Alternative.
Übrigens wird das bei Frühchen gemacht.Es wird gespendete Mumi gegeben.
Aber so anonym,nein....dann übers KH,persönlich abholen.
09.01.2012 14:18
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von Penelope3582:
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Bei meinem Dad damals gabs auch einen in der Firma der mal einfach so ausser der Reihe Überstunden gemacht hat, auf nachfrage kam dann:
Du weißt doch unser neues Baby ist da... jetzt gibts wieder dauernd Pudding bei uns...
wäääääääääh![]()
Mein Mann kannte die Geschichte.... ich durfte während ich gestillt habe das wort Pudding nicht verwenden.... da war er gleich fast auf dem Weg das Haus zu verlassen.
kann ich mir vorstellen, selbst ich habe mich vor meiner eigenen Muttermilch ein wenig geekelt. Hatte ja einen großen Vorrat in der TK angesammelt und beim Auftauen ist es mir auch manchmal hochgekommen. Manche probieren die ja sogar. Ich bin da aber auch echt empfindlich was solche Sachen betrifft. Meine Ekelgrenze ist nicht sehr hoch!
09.01.2012 14:19
schon lustig, wie alle lieber formula geben....
Früher gab es spezielle Ammen, die die Kinder der Mütter gestillt haben, bei denen es selber nicht ging...
Da sieht man mal, wie weit die Kommerzialisierung fortgeschritten ist ....
Früher gab es spezielle Ammen, die die Kinder der Mütter gestillt haben, bei denen es selber nicht ging...
Da sieht man mal, wie weit die Kommerzialisierung fortgeschritten ist ....
09.01.2012 14:19
Zitat von mütze:
Muttermilch schmeckt süsslich.
Wenn die Mumi getestet ist,wie im KH,dann hätte ich kein Problem damit wenn es mein Kind bekäme.Wiso auch?Bevor man mit Kunstnahrung anfängt ist das noch die bessere Alternative.
Übrigens wird das bei Frühchen gemacht.Es wird gespendete Mumi gegeben.
Aber so anonym,nein....dann übers KH,persönlich abholen.
Bei dem was ich immer alles so mitkriege hätte ich diesbezüglich zu wenig Vertauen.
09.01.2012 14:19
Zitat von Penelope3582:
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Zitat von Penelope3582:
Zitat von Mamsell_Gwyn:
Bei meinem Dad damals gabs auch einen in der Firma der mal einfach so ausser der Reihe Überstunden gemacht hat, auf nachfrage kam dann:
Du weißt doch unser neues Baby ist da... jetzt gibts wieder dauernd Pudding bei uns...
wäääääääääh![]()
Mein Mann kannte die Geschichte.... ich durfte während ich gestillt habe das wort Pudding nicht verwenden.... da war er gleich fast auf dem Weg das Haus zu verlassen.
kann ich mir vorstellen, selbst ich habe mich vor meiner eigenen Muttermilch ein wenig geekelt. Hatte ja einen großen Vorrat in der TK angesammelt und beim Auftauen ist es mir auch manchmal hochgekommen. Manche probieren die ja sogar. Ich bin da aber auch echt empfindlich was solche Sachen betrifft. Meine Ekelgrenze ist nicht sehr hoch!
ich hab sie aber auch nicht probiert, da die katze es schon verschmäht hat war ich net scharf drauf....
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