Religionen - wozu?
06.05.2013 10:34
Zitat von Primadonna:
Zitat von SpieloReloaded:
Zitat von Putsch:
Ich habe Mausi auf Wunsch aus diesem Thread ausgeschlossen, da von respektvoller Diskussion leider nicht viel zu sehen war.
Lese dann später alles nach.
Danke, danke, danke.
An Die, die diskutieren wollten, aber sich gestört fühlten: Ich würde mich freuen, wenn ihr euch wieder beteiligen würdet!
Bin da!
ich war nie weg
06.05.2013 10:36
Zitat von Viala:
Zitat von Primadonna:
Zitat von SpieloReloaded:
Zitat von Putsch:
Ich habe Mausi auf Wunsch aus diesem Thread ausgeschlossen, da von respektvoller Diskussion leider nicht viel zu sehen war.
Lese dann später alles nach.
Danke, danke, danke.
An Die, die diskutieren wollten, aber sich gestört fühlten: Ich würde mich freuen, wenn ihr euch wieder beteiligen würdet!
Bin da!
ich war nie weg![]()
Heftig, wie du dich unter kontrolle haben kannst.
Meine Tischkante sieht aus...ich hab so viel geschrieben und es immer wieder gelöscht.
06.05.2013 10:40
Ich hole nochmal ein paar Beiträge hier rein. Eventuell möchtet ihr darüber weiter diskutieren.
Zitat von SpieloReloaded:
Zaubi, ich habe mal ein Buch gelesen (ja, sehr selten, ich weiß), wo sinngemäß gesagt wurde, dass man sich nicht für Wissenschaft oder Glaube entscheiden muss. Die Erklärung dafür fand ich sehr nett. Mal sehen, ob ich es so zusammen bekomme, dass es nicht blöd klingt.
Es ist ein Gespräch zwischen einer Wissenschaftlerin und einem Pastor (?). Sie lehnt sämtlichen Glauben und damit auch alle Religionen ab, weil für sie alles wissenschaftlich zu erklären ist. Der Pastor hingegen kann nicht von seinem Glauben abweichen, weil er ihm (aus mehrfach genannten Gründen hier) zu wichtig ist. Letztlich treffen sie sich irgendwo in der Mitte, dass Gott/Allah/Etwas nur die Spielregeln (Naturgesetze) für das Universum erschaffen hat, das Universum sich jedoch innerhalb dieser Regeln völlig selbst entwickelt.
Somit ist auch die Frage geklärt, warum Gott/Allah/Etwas zulässt, dass der Mensch das einzige Tier auf Erden ist, dass wahrhaftig böse sein kann - Gott/Allah/Etwas spielt einfach nicht mit uns mit.
Der Zufall, Schicksal, Bestimmung... Das alles sind Worte für ein Gefühl von "Sinn". Rückblickend macht immer soviel Sinn. Ich hab soviele "Fehler" in meinem Leben gemacht ohne die ich aber nicht da wäre, wo ich jetzt bin. Meine Fehler machten Sinn. Das heißt aber nicht, dass es mir vorherbestimmt ist, was ich jetzt tue, sondern nur, dass meine "Fehler" rückblickend mich dahin gebracht haben, wo ich bin. Und weil dieses Leben, so, wie es jetzt ist, für mich das einzig Greifbare ist (Paralleluniversen und Reisen dorthin will ich jetzt mal ausschließen), scheint es für mich so, als wäre es eben mein Schicksal und es könne gar nicht anders sein.
Zitat von SpieloReloaded:
Zitat von mamamone:
Zitat von SpieloReloaded:Na ja sowohl, die Thora, wie das alte Testament und auch der Koran stimmen im wesendlich überein. Eine Trennung gibt es erst mit Abraham, der als Stamvater aller drei Religionen gilt. Er hatte zwei Söhne Iseaak und Ismael, Isamalel gilt als Stammvater der Araber und damit des späteren Islam, Iseaak als Gründer des Juden und damit natürlich auch des Christentums, das Jesus ja Jude war.
Zitat von mamamone:
...
Ich weiß nicht mehr, was es genau war, aber ich hab vor einigen Jahren eine Arbeit über Religionen schreiben müssen. Da entdeckte ich bei fast allen größeren Religionen Paralellen, fand jedoch die unterschiedliche Auslegung immer interessant.
Der Koran selber spricht auch von Maria ( Miriam ) als jungfräuliche Mutter von Jesus, der im Islam als Prophet anerkannt wird.
Das ist die geschichtliche Seite. Ich meinte zusätzlich noch die Grundregeln der Religionen. Sie ähneln sich doch sehr. Das war der eingangs angesprochene gesunde Menschenverstand. Und an der Stelle frage ich mich, wie sich die Religionen so abspalten konnten, wenn sie doch im Prinzip dieselbe Geschichte und dieselben Grundsätze haben.
Zitat von SpieloReloaded:
Zitat von Mamota:
Spielo, ich hab zum ursprünglichen Thema noch einen Vergleich gefunden, der vielleicht hilft.Der Glaube ist die Überzeugung, die man hat. Und weil einem das Thema wichtig ist, sucht man ein Forum, in dem man sich drüber austauscht und mit dem man sich regelmäßig zum Austausch, zum Lernen und zum gemeinsamen Praktizieren (Abendmahl, Gebet) trifft. Manchen Leuten, die glauben, reicht es, wenn sie ihre Form des Glaubens mit sich tragen, manche wollen aber diesen Austausch haben. Warum? Joah, warum möchte ich mehr über die Reboarder wissen, wenn ich schon davon überzeugt bin? Ich schätze man sucht Rückhalt, Bestätigung und für einn selbst logische Antworten auf die vielen kleinen Fragen, die damit einhergehen.
Okay, damit kann ich leben, das kann ich verstehen.![]()
Ich wollte gern mal noch fragen, ob in anderen Religionen (hier direkt bekomme ich nur das Christentum mit) auch soviel Kommerz mit der Religion gemacht wird. Wie geht man denn damit um? Mich würde es stocksauer machen, wenn mein Glauben zur Finanzquelle mutieren würde.
06.05.2013 10:55
Zitat von Primadonna:
Zitat von Viala:
Zitat von Primadonna:
Zitat von SpieloReloaded:
...
Bin da!
ich war nie weg![]()
Heftig, wie du dich unter kontrolle haben kannst.
Meine Tischkante sieht aus...ich hab so viel geschrieben und es immer wieder gelöscht.
andere weltsicht
Nein, ehrlich... die ganze Dualität (für die meisten wohl die Realität) ist ein großes Spiel... und dessen versuche ich mir bewusst zu bleiben... daher beobachte ich meistens von außen, spiele etwas mit und lerne daran
MC ist quasi mein Fitnessstudio, wenns ums erwachen geht... wäre traurig, wenn ich da keine kontrolle hätte
06.05.2013 21:40
Ich denke, es sind immer verschiedene Gründe, warum jemand Religion(sgemeinschaft) braucht - je nachdem, welchem Glauben man angehört. Ich kann deshalb auch nur für mich bzw. für die Katholiken sprechen:
Als katholische Gläubige (und als Christen allgemein auch) glauben wir an einen personalen Gott. Also an eine real existierende Person und nicht an ein "Etwas"!
Natürlich übersteigt diese Person alles, was wir uns hier auf Erden mit unserem "begrenzten" Verstand je werden vorstellen können. Dennoch hat uns diese Person - Gott - erschaffen und zwar jeden von uns, aus reiner Liebe!!!!
Und Gott hat uns ihm ähnlich erschaffen, als sein Abbild. (Deshalb ist ja auch der Mensch die "Krone" der Schöpfung und niemals z. B. mit Tieren vergleichbar, deshalb auch die unveräußerliche Würde eines JEDEN Menschen, weil jeder Mensch Gottes Abbild ist).
Gott hat uns mit einem freien Willen ausgestattet, der es jedem von uns ermöglicht, zu tun was er möchte, zu leben wie er möchte, ja sogar Gott abzulehnen. Wir sind nicht Gottes Marionetten, die so tanzen, wie er spielt - nein, wir sind nicht seine Sklaven, sondern seine "Freunde". Wir können ihn allerdings auch ignorieren, ablehnen, hassen.
Und genau aus diesem Grund, weil der Mensch nämlich Gott abgelehnt ja sich gegen Gott aufgelehnt hatte (und es immer noch tut), deshalb wurde Gott in Jesus Mensch.
Um ganz so zu werden wie wir (außer der Sünde) und sich für unsere Sünden kreuzigen zu lassen!
Wir müssen uns nicht mehr "erlösen", das hat Jesus bereits für jeden von uns getan. (Natürlich müssen wir unsere Sünden bereuen und uns Besserung fest vornehmen!)
Und jetzt kommen wir dazu, warum ich für meinen Glauben eine bestimmte Religion bzw. die Kirche brauche:
Jesus - der Gott-Mensch, hat die Kirche gegründet.
"Du bist Petrus der Fels und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Finsternis werden sie nicht überwältigen" (Mt. 16,1
Und Jesus hat die Jünger mit bestimmten Vollmächten ausgestattet z. B. die Sünden zu vergeben, oder Brot und Wein in Sein wirkliches Fleisch und Blut zu wandeln oder tatsächlich in der Ehe mit uns zu sein...
Da ich an Jesus als Herrn und Gott glaube, wäre es ja widersinnig sein Werk, sein "Geschenk" an mich - nämlich die Kirche - abzulehnen.
Besonders, da sie für mich so reiche Gnaden bereithält!
Ich liebe die katholische Kirche!
(Damit ignoriere ich nicht, dass es unter den Mitgliedern - ob geweiht oder Laie - auch "schwarze Schafe" gibt. Aber ich selbst bin ja auch nicht ohne Fehler! Dennoch, die Kirche als solche, als Werk Gottes ist für mich unverzichtbar, ist für mich der Garant des Glaubens.)
Liebe Spielo ich hoffe, ich habe dir einigermaßen verständlich machen können, warum ICH Religion "brauche".
LG Mia
Als katholische Gläubige (und als Christen allgemein auch) glauben wir an einen personalen Gott. Also an eine real existierende Person und nicht an ein "Etwas"!
Natürlich übersteigt diese Person alles, was wir uns hier auf Erden mit unserem "begrenzten" Verstand je werden vorstellen können. Dennoch hat uns diese Person - Gott - erschaffen und zwar jeden von uns, aus reiner Liebe!!!!
Und Gott hat uns ihm ähnlich erschaffen, als sein Abbild. (Deshalb ist ja auch der Mensch die "Krone" der Schöpfung und niemals z. B. mit Tieren vergleichbar, deshalb auch die unveräußerliche Würde eines JEDEN Menschen, weil jeder Mensch Gottes Abbild ist).
Gott hat uns mit einem freien Willen ausgestattet, der es jedem von uns ermöglicht, zu tun was er möchte, zu leben wie er möchte, ja sogar Gott abzulehnen. Wir sind nicht Gottes Marionetten, die so tanzen, wie er spielt - nein, wir sind nicht seine Sklaven, sondern seine "Freunde". Wir können ihn allerdings auch ignorieren, ablehnen, hassen.
Und genau aus diesem Grund, weil der Mensch nämlich Gott abgelehnt ja sich gegen Gott aufgelehnt hatte (und es immer noch tut), deshalb wurde Gott in Jesus Mensch.
Um ganz so zu werden wie wir (außer der Sünde) und sich für unsere Sünden kreuzigen zu lassen!
Wir müssen uns nicht mehr "erlösen", das hat Jesus bereits für jeden von uns getan. (Natürlich müssen wir unsere Sünden bereuen und uns Besserung fest vornehmen!)
Und jetzt kommen wir dazu, warum ich für meinen Glauben eine bestimmte Religion bzw. die Kirche brauche:
Jesus - der Gott-Mensch, hat die Kirche gegründet.
"Du bist Petrus der Fels und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Finsternis werden sie nicht überwältigen" (Mt. 16,1
Und Jesus hat die Jünger mit bestimmten Vollmächten ausgestattet z. B. die Sünden zu vergeben, oder Brot und Wein in Sein wirkliches Fleisch und Blut zu wandeln oder tatsächlich in der Ehe mit uns zu sein...
Da ich an Jesus als Herrn und Gott glaube, wäre es ja widersinnig sein Werk, sein "Geschenk" an mich - nämlich die Kirche - abzulehnen.
Besonders, da sie für mich so reiche Gnaden bereithält!
Ich liebe die katholische Kirche!
(Damit ignoriere ich nicht, dass es unter den Mitgliedern - ob geweiht oder Laie - auch "schwarze Schafe" gibt. Aber ich selbst bin ja auch nicht ohne Fehler! Dennoch, die Kirche als solche, als Werk Gottes ist für mich unverzichtbar, ist für mich der Garant des Glaubens.)
Liebe Spielo ich hoffe, ich habe dir einigermaßen verständlich machen können, warum ICH Religion "brauche".
LG Mia
07.05.2013 06:58
Zitat von mia85:
Ich denke, es sind immer verschiedene Gründe, warum jemand Religion(sgemeinschaft) braucht - je nachdem, welchem Glauben man angehört. Ich kann deshalb auch nur für mich bzw. für die Katholiken sprechen:
Als katholische Gläubige (und als Christen allgemein auch) glauben wir an einen personalen Gott. Also an eine real existierende Person und nicht an ein "Etwas"!
Natürlich übersteigt diese Person alles, was wir uns hier auf Erden mit unserem "begrenzten" Verstand je werden vorstellen können. Dennoch hat uns diese Person - Gott - erschaffen und zwar jeden von uns, aus reiner Liebe!!!!
Und Gott hat uns ihm ähnlich erschaffen, als sein Abbild. (Deshalb ist ja auch der Mensch die "Krone" der Schöpfung und niemals z. B. mit Tieren vergleichbar, deshalb auch die unveräußerliche Würde eines JEDEN Menschen, weil jeder Mensch Gottes Abbild ist).
Gott hat uns mit einem freien Willen ausgestattet, der es jedem von uns ermöglicht, zu tun was er möchte, zu leben wie er möchte, ja sogar Gott abzulehnen. Wir sind nicht Gottes Marionetten, die so tanzen, wie er spielt - nein, wir sind nicht seine Sklaven, sondern seine "Freunde". Wir können ihn allerdings auch ignorieren, ablehnen, hassen.
Und genau aus diesem Grund, weil der Mensch nämlich Gott abgelehnt ja sich gegen Gott aufgelehnt hatte (und es immer noch tut), deshalb wurde Gott in Jesus Mensch.
Um ganz so zu werden wie wir (außer der Sünde) und sich für unsere Sünden kreuzigen zu lassen!
Wir müssen uns nicht mehr "erlösen", das hat Jesus bereits für jeden von uns getan. (Natürlich müssen wir unsere Sünden bereuen und uns Besserung fest vornehmen!)
Und jetzt kommen wir dazu, warum ich für meinen Glauben eine bestimmte Religion bzw. die Kirche brauche:
Jesus - der Gott-Mensch, hat die Kirche gegründet.
"Du bist Petrus der Fels und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Finsternis werden sie nicht überwältigen" (Mt. 16,1![]()
Und Jesus hat die Jünger mit bestimmten Vollmächten ausgestattet z. B. die Sünden zu vergeben, oder Brot und Wein in Sein wirkliches Fleisch und Blut zu wandeln oder tatsächlich in der Ehe mit uns zu sein...
Da ich an Jesus als Herrn und Gott glaube, wäre es ja widersinnig sein Werk, sein "Geschenk" an mich - nämlich die Kirche - abzulehnen.
Besonders, da sie für mich so reiche Gnaden bereithält!
Ich liebe die katholische Kirche!
(Damit ignoriere ich nicht, dass es unter den Mitgliedern - ob geweiht oder Laie - auch "schwarze Schafe" gibt. Aber ich selbst bin ja auch nicht ohne Fehler! Dennoch, die Kirche als solche, als Werk Gottes ist für mich unverzichtbar, ist für mich der Garant des Glaubens.)
Liebe Spielo ich hoffe, ich habe dir einigermaßen verständlich machen können, warum ICH Religion "brauche".
LG Mia
Ja, das war sehr umfangreich.
Ich schätze, da ist der Unterschied zwischen meinem Etwas und deinem Gott doch etwas sehr viel größer. Mein Etwas hat keines seiner Geschöpfe lieber, weshalb Mensch, Tier und Pflanze immer auf gleicher Ebene stehen (wobei der Mensch ja auch nur ein Tier ist). Sagen wir mal, zur Verdeutlichung, mein Etwas sei Mutter Natur. Ich glaube, das können dann Einige besser greifen.
07.05.2013 09:06
Sehr interessantes Thema.. Habe auch schon die ganze Zeit mitgelesen, aber jetzt ist es doch entspannter zu schreiben
:
Ich habe mir bisher eigentlich selten die Frage gestellt: warum brauche ich meine Religion?
Ich habe auch nur eine ganz bescheidene Antwort auf diese Frage: ich kenne es nicht anders, ich würde mich leer fühlen ohne meine Religion. Bei uns ist es aber auch nicht so, das wir religiöse Riten abhalten, ohne religöse Bedeutung. Wir sind gläubig und Gebete werde auch zu Hause gesprochen, der wöchentliche Rhythmus wir von unserem Glauben maßgeblich mitbestimmt. Ich liebe alle Feiertage , große wie kleine, und wir halten sie mit Freude. Auch der Gang in die Gemeinde ist immer eine Freude und ich liebe es zu sehen, meiner Tochter und bald auch meinem Sohn unseren Glauben näher zu bringen und freue mich wie ein Schneekönig wenn sie von sich aus Fragen stellen. Auch kritische.
Ich habe mir auch oft kritische Fragen gestellt. In der Vergangenheit habe ich auch manches Mal gezweifelt. Nach meiner ersten Fehlgeburt habe ich dann viel gelesen. Und es hat mir ungemein geholfen. Die Religion erfüllt einfach mein Leben mit einem Sinn. Ich kann es gar nicht anders sagen.
Haha ich hoffe ich habe mich nun nicht zu sehr wie eine Fanatikerin angehört
Ps: ich bin keine Christin und schreibe das extra am Ende meines Textes, damit der ein oder andere sich vllt darin wieder findet und man dann wunderbar erkennen kann, das es vollkommen egal ist, welcher Religion man angehört. Der Glaube allein verbindet
So Thema ist gemerkt
freue mich von euch zu lesen !!
: Ich habe mir bisher eigentlich selten die Frage gestellt: warum brauche ich meine Religion?
Ich habe auch nur eine ganz bescheidene Antwort auf diese Frage: ich kenne es nicht anders, ich würde mich leer fühlen ohne meine Religion. Bei uns ist es aber auch nicht so, das wir religiöse Riten abhalten, ohne religöse Bedeutung. Wir sind gläubig und Gebete werde auch zu Hause gesprochen, der wöchentliche Rhythmus wir von unserem Glauben maßgeblich mitbestimmt. Ich liebe alle Feiertage , große wie kleine, und wir halten sie mit Freude. Auch der Gang in die Gemeinde ist immer eine Freude und ich liebe es zu sehen, meiner Tochter und bald auch meinem Sohn unseren Glauben näher zu bringen und freue mich wie ein Schneekönig wenn sie von sich aus Fragen stellen. Auch kritische.
Ich habe mir auch oft kritische Fragen gestellt. In der Vergangenheit habe ich auch manches Mal gezweifelt. Nach meiner ersten Fehlgeburt habe ich dann viel gelesen. Und es hat mir ungemein geholfen. Die Religion erfüllt einfach mein Leben mit einem Sinn. Ich kann es gar nicht anders sagen.
Haha ich hoffe ich habe mich nun nicht zu sehr wie eine Fanatikerin angehört
Ps: ich bin keine Christin und schreibe das extra am Ende meines Textes, damit der ein oder andere sich vllt darin wieder findet und man dann wunderbar erkennen kann, das es vollkommen egal ist, welcher Religion man angehört. Der Glaube allein verbindet
So Thema ist gemerkt
freue mich von euch zu lesen !!
07.05.2013 10:58
bin auch noch da.
Und lese recht intressiert mit.Auch wenn ich es weiterhin nicht verstehen kann warum einem die Kirche/gott halt in einer schlimmen zeit gibt.Für mich ist das leider wiedersprüchlich.
Mone ich will dich nicht angreifen du kennst mich ich nehme dich jetzt nur als Beispiel:
Mones Kind ist gestorben, sie suchte Trost bei Gott und fand ihn dort.Aber wenn man doch weiterschaut ist es doch so nach dem Glauben der Christen: Gott gibt leben, gott nimmt leben.Ergo hat sie Trost bei jemanden gefunden der ihr Leid ja erst verursacht hat........
Wenn man es nicht so siht frage ich mich: Sucht man sich das beste an der Religion raus?
Denkt man"Oh mein KInd war so wundervoll das Gott es unbedingt haben wollte!2Ok aber sind alle anderen, lebendigen KInder es nicht wert,?sind sie dann doch nur Durchschnitt?
Und lese recht intressiert mit.Auch wenn ich es weiterhin nicht verstehen kann warum einem die Kirche/gott halt in einer schlimmen zeit gibt.Für mich ist das leider wiedersprüchlich.
Mone ich will dich nicht angreifen du kennst mich ich nehme dich jetzt nur als Beispiel:
Mones Kind ist gestorben, sie suchte Trost bei Gott und fand ihn dort.Aber wenn man doch weiterschaut ist es doch so nach dem Glauben der Christen: Gott gibt leben, gott nimmt leben.Ergo hat sie Trost bei jemanden gefunden der ihr Leid ja erst verursacht hat........
Wenn man es nicht so siht frage ich mich: Sucht man sich das beste an der Religion raus?
Denkt man"Oh mein KInd war so wundervoll das Gott es unbedingt haben wollte!2Ok aber sind alle anderen, lebendigen KInder es nicht wert,?sind sie dann doch nur Durchschnitt?
07.05.2013 11:05
Oder: laut Kirche ist selbstmord verboten.Diese Menschen kommen NICHT ins paradies!
Gut, und was ist mit den Menschen zb. die aus dem wtc gesprungen sind?Es war selbstmord!Kommen die auch nicht in das Paradies?
Ja?Warum?weil es was anderes ist?ist es das?wer sagt das?
---------------------------
Das sind für mich nur 2 themen weswegen ICH keiner Kirche angehöre.Ich finde dort nichts was mir hilft.Bis dato bin ich immer verdammt gut damit gefahren solche sachen nicht zu sehr hinterfragen sondern mir selber helfe.
Gut, und was ist mit den Menschen zb. die aus dem wtc gesprungen sind?Es war selbstmord!Kommen die auch nicht in das Paradies?
Ja?Warum?weil es was anderes ist?ist es das?wer sagt das?
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Das sind für mich nur 2 themen weswegen ICH keiner Kirche angehöre.Ich finde dort nichts was mir hilft.Bis dato bin ich immer verdammt gut damit gefahren solche sachen nicht zu sehr hinterfragen sondern mir selber helfe.
07.05.2013 11:17
P3, das sind immer so Spezielfragen mit denen man sehr religiöse Menschen aus der Fassung bringen kann, habe ich festgestellt. Ich kneif mir diese Fragen, weil sie ja manchmal (zumindest je nach Person) direkt drauf abzielen, jemanden schlichtweg nur zu ärgern.
So hat ein damals guter Freund (ich schätzte seinen Humor, weil er... naja, er hätte gut zu den Ps gepasst
) eine Nonne in der Apotheke gefragt, warum sie Medikamente nimmt und ob sie nicht auf Gott vertrauen würde. Die Dame war sowohl von der Frage selbst überrumpelt wie auch sauer, dass ihr Glaube angegriffen wurde.
Gut, ich gebe zu, ich stelle mir solche Fragen auch, aber letztlich würde ich sie dieser Person eigentlich nur stellen, um ihr zu beweisen, wie widersprüchlich ihr Glaube ist, nicht aber, um einen tatsächlichen Erkenntnisgewinn draus zu ziehen. Aaaaaaaaber da ich in meinem Glauben (der sicherlich für Viele auch widersprüchlich ist) auch nicht angegriffen werden möchte, hab ich mir das abgewöhnt. Ist eben zeitweise doch nicht sehr respektvoll und da ich auch mit Respekt behandelt werden möchte, muss ich diesen auch Anderen gegenüber bringen. So, aus meiner Sicht.
So hat ein damals guter Freund (ich schätzte seinen Humor, weil er... naja, er hätte gut zu den Ps gepasst
) eine Nonne in der Apotheke gefragt, warum sie Medikamente nimmt und ob sie nicht auf Gott vertrauen würde. Die Dame war sowohl von der Frage selbst überrumpelt wie auch sauer, dass ihr Glaube angegriffen wurde. Gut, ich gebe zu, ich stelle mir solche Fragen auch, aber letztlich würde ich sie dieser Person eigentlich nur stellen, um ihr zu beweisen, wie widersprüchlich ihr Glaube ist, nicht aber, um einen tatsächlichen Erkenntnisgewinn draus zu ziehen. Aaaaaaaaber da ich in meinem Glauben (der sicherlich für Viele auch widersprüchlich ist) auch nicht angegriffen werden möchte, hab ich mir das abgewöhnt. Ist eben zeitweise doch nicht sehr respektvoll und da ich auch mit Respekt behandelt werden möchte, muss ich diesen auch Anderen gegenüber bringen. So, aus meiner Sicht.
07.05.2013 11:41
Hallo...das ist ja mal wieder ein Thema in das SaharBaby einfach reinschnüffeln muss.
Aber zum ersten Mal, habe ich sehr lange darüber nachgedacht ob ich nun schreiben soll oder nicht.
Zur Frage: Ich wurde als Muslima geboren, aufgezogen und lebte auch so. Ich denke, wenn jemand glaubt dann liegt das meistens an dem Umfeld, an den Eltern, Freunden oder am Lebenspartner.
Und das finde ich...nun ja. Schade. Weil man es sich dann meistens nicht Objektiv ausgesucht hat. Sondern es tut, um "dazuzughehören". Oder weil es vieles einfacher macht. Das finde ich schade, denn der Glaube sollte meiner Meinung nach aus dem Herzen kommen. Von alleine.
Das war der Grund, weshalb ich mich komplett vom Islam zurückgezogen habe (vor einem halben Jahr etwa). Ich begann in einer Phase, in der ich an der Religion an sich (völlig gleich welche) zu Zweifeln begann mich -genau- mit Religion zu befassen. Das machte mich kritischer. Und ich bin dankbar für genau diesen Zweifel, der mich damals umgab.
Und nun
ja, ich lasse die Bombe dann mal platzen- ich, geboren als Muslima kam zu dem Entschluss mich katholisch Taufen zu lassen. Nein, es gibt da keinen Mann. Keine besonders gläubige Freunde. Es waren viele Faktoren, nur keine die von anderen Menschen ausgingen (vielleicht vom Papst, aber selbst er an sich ist ein minimaler Faktor bei meiner Entscheidung gewesen). Das alles hier aufzuzählen würde jedoch den Rahmen sprengen & vielleicht werde ich mal einen Thread machen....
Jedenfalls, ich selbst könnte mich nie ohne eine "Glaubensmitgliedschaft" sehen. Ich brauche Werte und zwar religiöse. Ich glaube nicht nur an Gott, ich WILL auch an ihn glauben. Ich will daran glauben, dass er uns Propheten geschickt hat und Gebote. Und ich weiß auch, dass eine Religion nur dann bestand hat, wenn man sie in einer Gemeinschaft zelebriert. Und diese Gemeinschaft, diese gleichgesinnten finde ich nun mal in Kirchen, Moscheen, Synagogen etc.... Das klingt vielleicht bescheuert. Vielleicht ist es das ja auch. Aber so lange ich damit keinen belästige oder ihm etwas aufzwinge ist es doch okay in den Augen der anderen bescheuert zu sein
Aber zum ersten Mal, habe ich sehr lange darüber nachgedacht ob ich nun schreiben soll oder nicht.
Zur Frage: Ich wurde als Muslima geboren, aufgezogen und lebte auch so. Ich denke, wenn jemand glaubt dann liegt das meistens an dem Umfeld, an den Eltern, Freunden oder am Lebenspartner.
Und das finde ich...nun ja. Schade. Weil man es sich dann meistens nicht Objektiv ausgesucht hat. Sondern es tut, um "dazuzughehören". Oder weil es vieles einfacher macht. Das finde ich schade, denn der Glaube sollte meiner Meinung nach aus dem Herzen kommen. Von alleine.
Das war der Grund, weshalb ich mich komplett vom Islam zurückgezogen habe (vor einem halben Jahr etwa). Ich begann in einer Phase, in der ich an der Religion an sich (völlig gleich welche) zu Zweifeln begann mich -genau- mit Religion zu befassen. Das machte mich kritischer. Und ich bin dankbar für genau diesen Zweifel, der mich damals umgab.
Und nun
ja, ich lasse die Bombe dann mal platzen- ich, geboren als Muslima kam zu dem Entschluss mich katholisch Taufen zu lassen. Nein, es gibt da keinen Mann. Keine besonders gläubige Freunde. Es waren viele Faktoren, nur keine die von anderen Menschen ausgingen (vielleicht vom Papst, aber selbst er an sich ist ein minimaler Faktor bei meiner Entscheidung gewesen). Das alles hier aufzuzählen würde jedoch den Rahmen sprengen & vielleicht werde ich mal einen Thread machen.... Jedenfalls, ich selbst könnte mich nie ohne eine "Glaubensmitgliedschaft" sehen. Ich brauche Werte und zwar religiöse. Ich glaube nicht nur an Gott, ich WILL auch an ihn glauben. Ich will daran glauben, dass er uns Propheten geschickt hat und Gebote. Und ich weiß auch, dass eine Religion nur dann bestand hat, wenn man sie in einer Gemeinschaft zelebriert. Und diese Gemeinschaft, diese gleichgesinnten finde ich nun mal in Kirchen, Moscheen, Synagogen etc.... Das klingt vielleicht bescheuert. Vielleicht ist es das ja auch. Aber so lange ich damit keinen belästige oder ihm etwas aufzwinge ist es doch okay in den Augen der anderen bescheuert zu sein
07.05.2013 11:46
Das ist ja auch interessant. Magst du zumindest mir noch erklären, worin für dich letztlich der entscheidende Unterschied (Der, der dich hat die Konfession wechseln lassen) zwischen dem Islam und dem Christentum ist? Und warum gerade katholisch und nicht eine der anderen christlichen Untergruppierungen?
Wenn es dir zu persönlich wird, dann brauchst du nicht antworten.
Ich versteh ja bis heute nicht, warum es überhaupt bei gleicher Geschichte und ähnlichen Geboten eine Unterscheidung von Islam, Judentum und Christentum gibt.
Wenn es dir zu persönlich wird, dann brauchst du nicht antworten.
Ich versteh ja bis heute nicht, warum es überhaupt bei gleicher Geschichte und ähnlichen Geboten eine Unterscheidung von Islam, Judentum und Christentum gibt.
07.05.2013 11:52
Zitat von SpieloReloaded:nee du hast schon recht.Nur tue ich das nicht mit dem Hintergedanken Menschen zu ärgern...obwohl doch eigentlich.Weil ich einfach über ihre erhabenheit lachen muss.Sie fühlen sich in dem moment erhaben den sie glauben.Sie sind wer vor gott.Sie kommen ins Pradies........
P3, das sind immer so Spezielfragen mit denen man sehr religiöse Menschen aus der Fassung bringen kann, habe ich festgestellt. Ich kneif mir diese Fragen, weil sie ja manchmal (zumindest je nach Person) direkt drauf abzielen, jemanden schlichtweg nur zu ärgern.
So hat ein damals guter Freund (ich schätzte seinen Humor, weil er... naja, er hätte gut zu den Ps gepasst) eine Nonne in der Apotheke gefragt, warum sie Medikamente nimmt und ob sie nicht auf Gott vertrauen würde. Die Dame war sowohl von der Frage selbst überrumpelt wie auch sauer, dass ihr Glaube angegriffen wurde.
Gut, ich gebe zu, ich stelle mir solche Fragen auch, aber letztlich würde ich sie dieser Person eigentlich nur stellen, um ihr zu beweisen, wie widersprüchlich ihr Glaube ist, nicht aber, um einen tatsächlichen Erkenntnisgewinn draus zu ziehen. Aaaaaaaaber da ich in meinem Glauben (der sicherlich für Viele auch widersprüchlich ist) auch nicht angegriffen werden möchte, hab ich mir das abgewöhnt. Ist eben zeitweise doch nicht sehr respektvoll und da ich auch mit Respekt behandelt werden möchte, muss ich diesen auch Anderen gegenüber bringen. So, aus meiner Sicht.
07.05.2013 12:03
Zitat von Pünktchennr3:
Zitat von SpieloReloaded:nee du hast schon recht.Nur tue ich das nicht mit dem Hintergedanken Menschen zu ärgern...obwohl doch eigentlich.Weil ich einfach über ihre erhabenheit lachen muss.Sie fühlen sich in dem moment erhaben den sie glauben.Sie sind wer vor gott.Sie kommen ins Pradies........
P3, das sind immer so Spezielfragen mit denen man sehr religiöse Menschen aus der Fassung bringen kann, habe ich festgestellt. Ich kneif mir diese Fragen, weil sie ja manchmal (zumindest je nach Person) direkt drauf abzielen, jemanden schlichtweg nur zu ärgern.
So hat ein damals guter Freund (ich schätzte seinen Humor, weil er... naja, er hätte gut zu den Ps gepasst) eine Nonne in der Apotheke gefragt, warum sie Medikamente nimmt und ob sie nicht auf Gott vertrauen würde. Die Dame war sowohl von der Frage selbst überrumpelt wie auch sauer, dass ihr Glaube angegriffen wurde.
Gut, ich gebe zu, ich stelle mir solche Fragen auch, aber letztlich würde ich sie dieser Person eigentlich nur stellen, um ihr zu beweisen, wie widersprüchlich ihr Glaube ist, nicht aber, um einen tatsächlichen Erkenntnisgewinn draus zu ziehen. Aaaaaaaaber da ich in meinem Glauben (der sicherlich für Viele auch widersprüchlich ist) auch nicht angegriffen werden möchte, hab ich mir das abgewöhnt. Ist eben zeitweise doch nicht sehr respektvoll und da ich auch mit Respekt behandelt werden möchte, muss ich diesen auch Anderen gegenüber bringen. So, aus meiner Sicht.
![]()
Na, aber außer dass man dann jemanden geärgert hat, hat man ja nichts davon. Ich weiß, man denkt manchmal "Der bräuchte einen Dämpfer.", aber man selbst hat ja keinen Nutzen davon.
07.05.2013 12:05
Zitat von SpieloReloaded:Außer spaß nein hat man kein nutzen!
Zitat von Pünktchennr3:
Zitat von SpieloReloaded:nee du hast schon recht.Nur tue ich das nicht mit dem Hintergedanken Menschen zu ärgern...obwohl doch eigentlich.Weil ich einfach über ihre erhabenheit lachen muss.Sie fühlen sich in dem moment erhaben den sie glauben.Sie sind wer vor gott.Sie kommen ins Pradies........
P3, das sind immer so Spezielfragen mit denen man sehr religiöse Menschen aus der Fassung bringen kann, habe ich festgestellt. Ich kneif mir diese Fragen, weil sie ja manchmal (zumindest je nach Person) direkt drauf abzielen, jemanden schlichtweg nur zu ärgern.
So hat ein damals guter Freund (ich schätzte seinen Humor, weil er... naja, er hätte gut zu den Ps gepasst) eine Nonne in der Apotheke gefragt, warum sie Medikamente nimmt und ob sie nicht auf Gott vertrauen würde. Die Dame war sowohl von der Frage selbst überrumpelt wie auch sauer, dass ihr Glaube angegriffen wurde.
Gut, ich gebe zu, ich stelle mir solche Fragen auch, aber letztlich würde ich sie dieser Person eigentlich nur stellen, um ihr zu beweisen, wie widersprüchlich ihr Glaube ist, nicht aber, um einen tatsächlichen Erkenntnisgewinn draus zu ziehen. Aaaaaaaaber da ich in meinem Glauben (der sicherlich für Viele auch widersprüchlich ist) auch nicht angegriffen werden möchte, hab ich mir das abgewöhnt. Ist eben zeitweise doch nicht sehr respektvoll und da ich auch mit Respekt behandelt werden möchte, muss ich diesen auch Anderen gegenüber bringen. So, aus meiner Sicht.
![]()
Na, aber außer dass man dann jemanden geärgert hat, hat man ja nichts davon. Ich weiß, man denkt manchmal "Der bräuchte einen Dämpfer.", aber man selbst hat ja keinen Nutzen davon.
Du ich hab die fragen hier auch nicht reingestellt um wen zu ärgern, sondern weil ich für mich persönlich einfach diesen GLAUBEN an die Kirche an Gott nicht nachvollziehen kann!
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Der Glaube ist die Überzeugung, die man hat. Und weil einem das Thema wichtig ist, sucht man ein Forum, in dem man sich drüber austauscht und mit dem man sich regelmäßig zum Austausch, zum Lernen und zum gemeinsamen Praktizieren (Abendmahl, Gebet) trifft. Manchen Leuten, die glauben, reicht es, wenn sie ihre Form des Glaubens mit sich tragen, manche wollen aber diesen Austausch haben. Warum? Joah, warum möchte ich mehr über die Reboarder wissen, wenn ich schon davon überzeugt bin? Ich schätze man sucht Rückhalt, Bestätigung und für einn selbst logische Antworten auf die vielen kleinen Fragen, die damit einhergehen. 