Von 1 auf 2 oder von 2 auf 3? Was war "schwerer"?
25.02.2015 21:56
wir haben erst 2, aber ein drittes ist nicht ausgeschlossen.
ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ein drittes anstrengender als meine 2 sein könnte.
tabea war ein 24-std kind. jede nacht std-langes geschrei, oft stillabstände von 30min in der nacht. tagsüber selten länger als 2std abstände. wollte nur im tragetuch sein, ablegen ging gar nicht bei ihr.
dazu ständig aktiv, sehr früh gelaufen (mit 7 monaten an den möbeln entlang) und ein richtiger dickkopf!
überdies kamen einige gesundheitliche problemchen bei ihr die auch einiges an kraft und nerven gekostet haben bis wir wussten was sie genau hat.
schlimmer geht es sicher nicht - hoff ich zumindest
ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ein drittes anstrengender als meine 2 sein könnte.
tabea war ein 24-std kind. jede nacht std-langes geschrei, oft stillabstände von 30min in der nacht. tagsüber selten länger als 2std abstände. wollte nur im tragetuch sein, ablegen ging gar nicht bei ihr.
dazu ständig aktiv, sehr früh gelaufen (mit 7 monaten an den möbeln entlang) und ein richtiger dickkopf!
überdies kamen einige gesundheitliche problemchen bei ihr die auch einiges an kraft und nerven gekostet haben bis wir wussten was sie genau hat.
schlimmer geht es sicher nicht - hoff ich zumindest
25.02.2015 22:26
Ich kann leider gar nichts anklicken, da ich für mich die Umstellung von kein auf ein Kind am schwersten fand. Zu lernen seine Bedürfnisse weitestgehend hinten an zu stellen und die Neuorientierung in der Partnerschaft hat einige Zeit gedauert.
25.02.2015 22:30
Puh
Momentan würde ich sagen das nur die Veränderung auf generell ein Kind "schwer" war. Von 1 auf 2 fand ich überhaupt nicht stressig.
Von 2 auf 3 kann ich erst aus 3 Wochen Erfahrungen sprechen.
Anstrengend ist es nur wenn Kind 2 und 3 gleichzeitig etwas möchten und im besten Fall beide gleichzeitig weinen.
Also würde das ja eher unter Kategorie von 2 auf 3 Fallen.
Alle Kinder haben einen Altersunterschied von 2 Jahren.
Der große ist 4, der mittlere jetzt bald 2 und der jüngste drei Wochen.
Momentan würde ich sagen das nur die Veränderung auf generell ein Kind "schwer" war. Von 1 auf 2 fand ich überhaupt nicht stressig.
Von 2 auf 3 kann ich erst aus 3 Wochen Erfahrungen sprechen.
Anstrengend ist es nur wenn Kind 2 und 3 gleichzeitig etwas möchten und im besten Fall beide gleichzeitig weinen.
Also würde das ja eher unter Kategorie von 2 auf 3 Fallen.
Alle Kinder haben einen Altersunterschied von 2 Jahren.
Der große ist 4, der mittlere jetzt bald 2 und der jüngste drei Wochen.
25.02.2015 22:57
Okok, ich fand nun die Umstellung auf ein Kind nicht schwer... dafür war die Umstellung von 1 auf 2 kinder eine art kleiner schock
aber eigentlich ist das "schwerer" bewusst in tüddelchen
es geht nicht darum, obs als schwer empfunden wurde oder nicht... sondern einfach, welche Konstellation in relation zur anderen herausfordernder war
aber eigentlich ist das "schwerer" bewusst in tüddelchen
es geht nicht darum, obs als schwer empfunden wurde oder nicht... sondern einfach, welche Konstellation in relation zur anderen herausfordernder war
25.02.2015 23:20
Wir sind von 1 auf 3 und anklicken konnte ich nix
Finde es aber super so.
Hab damit vielleicht sogar die einfachste Variante
Finde es aber super so.
Hab damit vielleicht sogar die einfachste Variante
26.02.2015 06:17
Ich find auch das die Umstellung auf das erste Kind am größten ist. Ich würde sogar sagen das die Große ein Schreibaby war. Bei der Zweiten wurden wir viel gelassener,obwohl sie mittlerweile ein echter Rabauke und Dickkopf ist.Sie ist quasi mitgelaufen. Das dritte Wunder ist unterwegs und ein viertes ist nicht ausgeschlossen
26.02.2015 08:52
Einzelkind war anstrengend! Kaum hatte ich 2 wurde es leichter. Die dritte hat nicht mehr Probleme gemacht und nun kommt das vierte.
26.02.2015 12:53
Vom ersten aufs zweite Kind war schon anstrengend, aber ich hatte auch einen sehr geringen Altersunterschied. Insgesamt war ich aber beim 2. Kind viel gelassener. Falls es zum 3. Kind kommt, dann wäre das jüngste Geschwisterkind schon 4 oder 5, von daher stelle ich mir die Umstellung nicht schlimmer vor.
Ich denke es wird eher für mich schwer werden, weil die beiden Großen dann schon so selbstständig sind und ich wieder von vorne beginne
Ich denke es wird eher für mich schwer werden, weil die beiden Großen dann schon so selbstständig sind und ich wieder von vorne beginne
26.02.2015 18:14
Zitat von Krümelmonster2011:
also ich nin ehrlich,meine 2 kids sind beide so aufgeweckt und solche Rabauken,die fallen überall auf. Sind immer in Action,machen nur Blödsinn und treiben mich manchmal zum Wahnsinn.
Ich fande den Unterschied von 1 zu 2 enorm und ich hätte es mir nie so anstrengend vorgestellt,kommt natürlich sicher auch auf die Kinder an.
Nummer 3 kommt nicht in Frage,denn damit würden wir uns keinen Gefallen tun.
Ich bin froh,wenn die Kids nun was selbstständiger werden.
Unterschreib ich fast genauso. Fast
Unsere Große möchte dich zwar auch gern durchsetzen aber welches Kind möchte das nicht
Trotzdem hört sie gut und ist für ihr Alter sehr weit. Der Kleine fordert mehr und hatte mal eine Schreiphase. Trotzdem können wir sehr zufrieden sein. Nachts will er nur 1x die Flasche ansonsten schläft er. Die Große sowieso. Wenn man es im Großen und Ganzen betrachtet haben mein Männe und ich am Abend genug Zeit für die Zweisamkeit
Trotzdem kann ich mir kein 3. Kind vorstellen. Es ist mir 2 schon gut stressig und alles mies organisiert sein. Wehe dem nicht
Ich bin froh wenn kein Babygeschrei mehr zu hören ist
26.02.2015 18:17
Von 1 auf 2 Kinder
Weil man sich plötzlich teilen musste um für 2 Kinder da zu sein.
Von 2 zu 3 viel mir das absolut nicht mehr schwer!
LG
Weil man sich plötzlich teilen musste um für 2 Kinder da zu sein.
Von 2 zu 3 viel mir das absolut nicht mehr schwer!
LG
26.02.2015 18:19
Die letzte Antwortmöglichkeit
Am liebsten hätte ich die angeklickt, aber es wäre gelogen.
Ich warte noch auf Nr. 3 und glaube, dass es leichter wird. Der Grund hierfür: Als Nr. 2 kam, war Nr. 1 erst 3, ging noch nicht in den Kiga und als sie dann ging, kollidierte ihre Abholzeit immer mit dem Mittagsschläfchen der Kleinen. Die Grosse war nicht sehr eifersüchtig, war schon ziemlich selbstständig und hat ihre Schwester von Anfang an geliebt. Aber ich hatte ständig das Gefühl jemanden zu vernachlässigen, ihr zuviel zuzumuten usw.
Beim 3. ist meine Grosse schon 9, die Kleine 6 (oder fast 6, falls es überraschenderweise jetzt direkt klappt). Beide sind viel ausser Haus, beide sind selbstständig und ganz wichtig: sie beschäftigen sich mehr miteinander als mit mir. Ich bin einfach weniger interessant.
Deswegen glaube ich, dass es beim 3. leichter wird. Ich kann mich natürlich auch massiv täuschen.
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