Was schreibe ich in diesem Brief?
20.02.2026 09:12
Zitat von Anonym 1 (21226:
Zitat von Metalgoth:
Das Thema scheint ja nicht aus heiterem Himmel zu kommen, wenn sie selbst es damals angesprochen haben.
Da finde ich ein "Ich hätte einfach gerne Klarheit" per Brief schon ok.
Du kannst da ja genau die Situation von damals reinschreiben, an die er sich bestimmt erinnern wird. Und, dass du es einfach gerne wüsstest
Genau so hatte ich mir das gedacht.
Aber wie fängt man an ?
Ich bin da für Ehrlichkeit. Schreib, was du denkst.
Das kann auch mit "Ich bin mir unsicher und habe Angst davor, dir zu schreiben" anfangen.
Vielleicht macht er sich ja seit so vielen Jahren die gleichen Gedanken, wollte aber keine Familie zerstören. Ich finde Klarheit besser auch, wenn das natürlich sehr schwer fällt
20.02.2026 10:45
Zitat von Anonym 1 (21226:
Zitat von nilou:
Zitat von Anonym 1 (21226:
Zitat von nilou:
...
Leider komme ich an eine Telefonnummer von ihm nicht ran. Die Adresse hab ich weil ich weiß wo er damals gewohnt hat und das er dort immer noch wohnt.
Das er nicht antwortet ist ein Risiko was ich eingehen muss.
Was dafür spricht das er eventuell mein Vater ist? Naja die Behauptung deiner Frau und die Bestätigung das da was lief von meiner Mutter!
Ich sehe komplett wie meine Mutter aus :/
Zu den Geschwister meines Papas besteht seit Jahren kein Kontakt. Also keine Möglichkeit einen Test durchzuführen. Ich kann das auch nicht alles mit der Ahnenforschung begründen. Da würden sie mir eher damit kommen dass man das auch ohne Test hinbekommt. Hilfsbereit sind die da leider eher wenig.
Und ein Haar von meinen Schwestern, da müsste ich auch 600 km weit für fahren.
Aber um das mal abzukürzen, ich hatte ja nicht nach anderen Möglichkeiten gefragt sondern wie man einen solchen Brief schreiben könnte.
Die Frau (die quasi betrogen wurde) hat es einmal behauptet, vom potentiellen Vater hast du in 37 Jahren nie was dazu gehört. Und deiner Mutter unterstellst du evt. das sie nicht ganz ehrlich ist, evt. noch andere Liebeleien hatte?![]()
Wäre es nicht eine Idee die Frau darauf nochmal anzusprechen? Über soziale Medien etc. Bekommt man heute die Kontaktdaten gut heraus.
Mein Tip an dich wäre auch dir bevor du was machst darüber nachzudenken: was möchtest du eigentlich erreichen / erfahren? Warum? Welche Ergebnisse wären möglich? Was machst du mit den jeweiligen Ergebnissen bzw. was würden die bedeuten / für Auswirkungen haben?
Ich weiß halt wie meine Mutter tickt, ja ich traue ihr zu nicht ganz ehrlich gewesen zu sein. Aber wie gesagt es war Alkohol im Spiel, ich weiß halt nicht wie viel. Und wir wissen alle das die Wahrnehmung nicht mehr so gut funktioniert. Es ist halt alles möglich!
Ich unterstelle meiner Mutter nix, ich weiß es![]()
Die betrogene Frau aufzusuchen wäre eine Idee, nur leider ist auch sie schon sehr lange verstorben.
Wer sagt denn das ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht habe?
Ich kann deine Gedanken und Fragen total nachvollziehen.
Ich wollte dir nur für das Verfassen deines Briefes den kurzen Hinweis geben, dass du dies nicht nur deiner Mutter unterstellst und zutraust, sondern eben auch deinem möglichen Vater.
Denn wäre da mehr gelaufen und wäre es möglich, dass du seine Tochter bist, hat er es ebenfalls über jahrehinweg verleugnet. Denn nach deinen Schilderungen ist es ja nicht so, dass er nicht die Vermutung hätte haben können, wenn die eigene Ehefrau schon so etwas vom Stapel lässt...
Ist nur ein Gedankenanstoß für deinen Brief.
20.02.2026 10:54
Zitat von Palabras2:
Zitat von Anonym 1 (21226:
Zitat von nilou:
Zitat von Anonym 1 (21226:
...
Die Frau (die quasi betrogen wurde) hat es einmal behauptet, vom potentiellen Vater hast du in 37 Jahren nie was dazu gehört. Und deiner Mutter unterstellst du evt. das sie nicht ganz ehrlich ist, evt. noch andere Liebeleien hatte?![]()
Wäre es nicht eine Idee die Frau darauf nochmal anzusprechen? Über soziale Medien etc. Bekommt man heute die Kontaktdaten gut heraus.
Mein Tip an dich wäre auch dir bevor du was machst darüber nachzudenken: was möchtest du eigentlich erreichen / erfahren? Warum? Welche Ergebnisse wären möglich? Was machst du mit den jeweiligen Ergebnissen bzw. was würden die bedeuten / für Auswirkungen haben?
Ich weiß halt wie meine Mutter tickt, ja ich traue ihr zu nicht ganz ehrlich gewesen zu sein. Aber wie gesagt es war Alkohol im Spiel, ich weiß halt nicht wie viel. Und wir wissen alle das die Wahrnehmung nicht mehr so gut funktioniert. Es ist halt alles möglich!
Ich unterstelle meiner Mutter nix, ich weiß es![]()
Die betrogene Frau aufzusuchen wäre eine Idee, nur leider ist auch sie schon sehr lange verstorben.
Wer sagt denn das ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht habe?
Ich kann deine Gedanken und Fragen total nachvollziehen.
Ich wollte dir nur für das Verfassen deines Briefes den kurzen Hinweis geben, dass du dies nicht nur deiner Mutter unterstellst und zutraust, sondern eben auch deinem möglichen Vater.
Denn wäre da mehr gelaufen und wäre es möglich, dass du seine Tochter bist, hat er es ebenfalls über jahrehinweg verleugnet. Denn nach deinen Schilderungen ist es ja nicht so, dass er nicht die Vermutung hätte haben können, wenn die eigene Ehefrau schon so etwas vom Stapel lässt...
Ist nur ein Gedankenanstoß für deinen Brief.
Ich finde, dass Schuldzuweisungen da niemanden weiter bringen.
Bzw würde ich das zumindest nicht im Brief thematisieren, was wem zugetraut wird und wer wen verleumdet hat.
Ich denke, alle hatten ihre Gründe und bevor da irgendwas tiefer besprochen wird, wäre mir persönlich grundsätzliche Klarheit wichtiger.
20.02.2026 11:11
Zitat von Metalgoth:
Zitat von Palabras2:
Zitat von Anonym 1 (21226:
Zitat von nilou:
...
Ich weiß halt wie meine Mutter tickt, ja ich traue ihr zu nicht ganz ehrlich gewesen zu sein. Aber wie gesagt es war Alkohol im Spiel, ich weiß halt nicht wie viel. Und wir wissen alle das die Wahrnehmung nicht mehr so gut funktioniert. Es ist halt alles möglich!
Ich unterstelle meiner Mutter nix, ich weiß es![]()
Die betrogene Frau aufzusuchen wäre eine Idee, nur leider ist auch sie schon sehr lange verstorben.
Wer sagt denn das ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht habe?
Ich kann deine Gedanken und Fragen total nachvollziehen.
Ich wollte dir nur für das Verfassen deines Briefes den kurzen Hinweis geben, dass du dies nicht nur deiner Mutter unterstellst und zutraust, sondern eben auch deinem möglichen Vater.
Denn wäre da mehr gelaufen und wäre es möglich, dass du seine Tochter bist, hat er es ebenfalls über jahrehinweg verleugnet. Denn nach deinen Schilderungen ist es ja nicht so, dass er nicht die Vermutung hätte haben können, wenn die eigene Ehefrau schon so etwas vom Stapel lässt...
Ist nur ein Gedankenanstoß für deinen Brief.
Ich finde, dass Schuldzuweisungen da niemanden weiter bringen.
Bzw würde ich das zumindest nicht im Brief thematisieren, was wem zugetraut wird und wer wen verleumdet hat.
Ich denke, alle hatten ihre Gründe und bevor da irgendwas tiefer besprochen wird, wäre mir persönlich grundsätzliche Klarheit wichtiger.
Nein, so meine ich das nicht.
Sie sollte das nur im Hinterkopf behalten und Formulierungen ala, ich bin mir nicht sicher ob ich der Aussage meiner Mutter vertrauen kann oder in diese Richtung vermeiden und eben auch, dass die Anfrage beim möglichen Vater so ankommen könne, als unterstelle sie ihm Unehrlichkeit und Betrug an seiner Familie oder als habe er jahrelang etwas verheimlicht.
20.02.2026 11:32
Zitat von Palabras2:
Zitat von Metalgoth:
Zitat von Palabras2:
Zitat von Anonym 1 (21226:
...
Ich kann deine Gedanken und Fragen total nachvollziehen.
Ich wollte dir nur für das Verfassen deines Briefes den kurzen Hinweis geben, dass du dies nicht nur deiner Mutter unterstellst und zutraust, sondern eben auch deinem möglichen Vater.
Denn wäre da mehr gelaufen und wäre es möglich, dass du seine Tochter bist, hat er es ebenfalls über jahrehinweg verleugnet. Denn nach deinen Schilderungen ist es ja nicht so, dass er nicht die Vermutung hätte haben können, wenn die eigene Ehefrau schon so etwas vom Stapel lässt...
Ist nur ein Gedankenanstoß für deinen Brief.
Ich finde, dass Schuldzuweisungen da niemanden weiter bringen.
Bzw würde ich das zumindest nicht im Brief thematisieren, was wem zugetraut wird und wer wen verleumdet hat.
Ich denke, alle hatten ihre Gründe und bevor da irgendwas tiefer besprochen wird, wäre mir persönlich grundsätzliche Klarheit wichtiger.
Nein, so meine ich das nicht.
Sie sollte das nur im Hinterkopf behalten und Formulierungen ala, ich bin mir nicht sicher ob ich der Aussage meiner Mutter vertrauen kann oder in diese Richtung vermeiden und eben auch, dass die Anfrage beim möglichen Vater so ankommen könne, als unterstelle sie ihm Unehrlichkeit und Betrug an seiner Familie oder als habe er jahrelang etwas verheimlicht.
Achso, so rum. Dann meinen wir das gleiche^^
20.02.2026 14:56
Also wenn der Brief geschrieben werden soll, dann würde ich persönlich wohl lediglich um ein persönliches Gespräch unter vier Augen bitten und das da klären und gar nicht näher schriftlich drauf eingehen.
Er war ja ggfs. beteiligt und würde sich denken können, worum es geht.
Er war ja ggfs. beteiligt und würde sich denken können, worum es geht.
20.02.2026 16:34
Zitat von Baronesse:
Also wenn der Brief geschrieben werden soll, dann würde ich persönlich wohl lediglich um ein persönliches Gespräch unter vier Augen bitten und das da klären und gar nicht näher schriftlich drauf eingehen.
Er war ja ggfs. beteiligt und würde sich denken können, worum es geht.
Das würde ich auch ein bisschen davon abhängig machen, wie weit er weg wohnt, finde ich aber eigentlich auch besser
22.02.2026 08:29
Zitat von Metalgoth:
Das Thema scheint ja nicht aus heiterem Himmel zu kommen, wenn sie selbst es damals angesprochen haben.
Da finde ich ein "Ich hätte einfach gerne Klarheit" per Brief schon ok.
Du kannst da ja genau die Situation von damals reinschreiben, an die er sich bestimmt erinnern wird. Und, dass du es einfach gerne wüsstest
Ja würde ich dann wohl auch.
Lieber Horst, ich schreibe dir, weil mich die Situation xyz nicht loslässt. Damals hat Sieglinde behauptet, ich wäre deine Tochter. Ich würde dies gern einmal persönlich mit dir besprechen. Telefonnummer xxx.
LG else
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