Wie definiert ihr Toleranz?
13.03.2013 13:22
Zitat von Pünktchennr3:ja das stimmt. Davon kenne ich auch einige. Ich komme mit denen auch nicht klar. Nach dem Motto, wir sind was besseres. Darauf läuft es doch hinaus.
Ja ich bin selber Tolerant!Denke ich!Leben und leben lassen.
Persönlich musste ich jedoch sehr oft feststellen das bei vielen Menschen die Toleranz an ihrer Haustür endet.Was ich meine ist: Für alle anderen sind sie tolerant, sobald es sie persönlich oder ihre Kinder betrifft hört die Toleranz ganz schnell auf!
Beispiel?
13.03.2013 14:20
Zitat von ChildrenSurprise:
Ja ich bin sehr tolerant, aber ich habe auch meine grenzen. Menschen die Tiere oder andere Menschen verletzten und nicht wertschätzen kann ich nicht tolerieren. Um mal auf das Beispiel zu kommen, Mörder haben auch Eltern die sie lieben. Entschuldige, wenn mein Kind so etwas wag, dann habe ich die Augen auf und sag mir, selbst Schuld, deine Entscheidung dann musst du mit den konsequenten leben in dem fall, wenn es das geben würde was sich einige wünschen, den tot.
Da bin ich nicht tolerant und kann es nicht nachvollziehen. Eltern hin oder her, das ist schon fast blöd. Wie kann man als Mutter oder Vater noch den Täter eher so in Schutz nehmen. Ich als Mütter würde jeden Wunsch den ein Opfer hat total nachvollziehen können. Was nicht bedeutet, dass ich sehr traurig sein würde um mein kind wie das alles passieren konnte. Wenn es um Missbrauch geht ist es auch wieder ne etwas andere Sache. Da muss man ja nicht gleich mit dem Tode kommen. Je nach fall. Aber im großen u d ganzen mag ich den Satz einfach nicht, die haben auch noch Liebende Eltern.
Aber sonst passt das erste was du sagtest gut zu mir.
Für mich bedeutet Toleranz auch, viel mit dem Herzen zu sehen.
Offen für neues sein, auch wenn es nicht meins ist.
Ich bin sehr geduldig mit den Menschen. Und ja ich bin eben sehr tolerant.
naja, aber toleranz hat doch nichts damit zu tun, jemanden in schutz zu nehmen, wenn er was gemacht hat?
13.03.2013 18:32
Zitat von Viala:
Zitat von ChildrenSurprise:
Ja ich bin sehr tolerant, aber ich habe auch meine grenzen. Menschen die Tiere oder andere Menschen verletzten und nicht wertschätzen kann ich nicht tolerieren. Um mal auf das Beispiel zu kommen, Mörder haben auch Eltern die sie lieben. Entschuldige, wenn mein Kind so etwas wag, dann habe ich die Augen auf und sag mir, selbst Schuld, deine Entscheidung dann musst du mit den konsequenten leben in dem fall, wenn es das geben würde was sich einige wünschen, den tot.
Da bin ich nicht tolerant und kann es nicht nachvollziehen. Eltern hin oder her, das ist schon fast blöd. Wie kann man als Mutter oder Vater noch den Täter eher so in Schutz nehmen. Ich als Mütter würde jeden Wunsch den ein Opfer hat total nachvollziehen können. Was nicht bedeutet, dass ich sehr traurig sein würde um mein kind wie das alles passieren konnte. Wenn es um Missbrauch geht ist es auch wieder ne etwas andere Sache. Da muss man ja nicht gleich mit dem Tode kommen. Je nach fall. Aber im großen u d ganzen mag ich den Satz einfach nicht, die haben auch noch Liebende Eltern.
Aber sonst passt das erste was du sagtest gut zu mir.
Für mich bedeutet Toleranz auch, viel mit dem Herzen zu sehen.
Offen für neues sein, auch wenn es nicht meins ist.
Ich bin sehr geduldig mit den Menschen. Und ja ich bin eben sehr tolerant.
naja, aber toleranz hat doch nichts damit zu tun, jemanden in schutz zu nehmen, wenn er was gemacht hat?![]()
Der Zusammenhang erschließt sich mir jetzt auch nicht.
Es geht ja nicht darum zu sagen:*Mein Kind hat zwar jemanden getötet, aber weil es mein Kind ist, ist es nicht so schlimm und ich bin gegen eine Strafe!*. Ich selbst bin für die Todesstrafe und wenn mein Kind denn nun jemanden ermordet hat oder etwas getan hat, das die Todesstrafe rechtfertigt, dann bedeutet das für mich persönlich nur, dass ich auch dann noch zu meinem Kind stehe, es liebe und es auf dem Weg, den es noch vor sich hat begleite und nicht, dass ich Straffreiheit fordere. Toleranz bedeutet in diesem Zusammenhang dann doch nur, dass ich, von so wahnsinnig toleranten Menschen, erwarten könnte, dass man mich für mein Engagement und meine Lieben meinem Kind gegenüber nicht kritisiert, sondern das einfach so stehen lässt und mich gewähren lässt und zwar ohne jegliche Anfeindung.
Das Problem der Toleranzmenschen ist doch im Allgemeinen, dass sie den, in ihren Augen, *bösen* Menschen die guten Seiten absprechen. Und das hast Du ja auch mit Deinem Post irgendwie bestätigt. Du sagst ja selbst, dass Du gewisse Menschen, wegen ihrer Verfehlungen nicht tolerieren kannst. Entschuldige, aber dann halte ich Dich nicht für einen toleranten Menschen, sondern für jemanden, der vorgibt tolerant zu sein, sich aber aussucht bei wem er es sein will und bei wem nicht. Das ist nicht tolerant, das ist Willkür. Auch gute Menschen tun schlechte Dinge. Auch Mörder, Vergewaltiger, Schläger, Sadisten und Kinderschänder haben gute Seiten! Das sind nicht alles Monster.
Ich selbst habe ja nun in der Psychiatrie auf einer forensischen Station gearbeitet und ich kann Dir sagen, dass auch der Typ, der seine *Freundin* wie einen Hund zu Hause gehalten hat, eigentlich echt nett war. Er war total kommunikativ, war sehr gebildet, ich konnte super Gespräche mit dem Mann führen und er war auch eigentlich recht einfühlsam. Hat halt nur eine extrem sadistische Ader gehabt und es war ihm schlichtweg egal, ob es seiner Freundin gefallen hat, den ganzen Tag auf allen Vieren zu krabbeln und Hundefutter zu fressen. Aber davon ab, war der eben ein echt netter Kerl. Dass solche Menschen die Konsequenzen ihres Handelns tragen müssen, darüber müssen wir uns nicht unterhalten, aber dennoch sind die nicht per se schlecht. Sie haben schlimme Dinge getan, aber mal ernsthaft, wer von uns kann denn sagen, dass er grundsätzlich frei von Verfehlungen ist. Ich zitiere mal aus dem Film *Die Kammer* mit Gene Hackman um zu verdeutlichen, was ich eigentlich meine :"Du fährst in deiner Karre und so "n betrunkener Dschungelaffe schneidet dich, den Ghettoblaster auf voller Lautstärke - was denkst du dann? "Ach du verflixter Afroamerikaner"? Nein! Du denkst "Nigger"!". (Und man sei jetzt bitte so nett und verstehe was ich damit sagen will ohne mir vorzuwerfen, dass ich ein böser Nazi bin!
)
13.03.2013 18:35
Also für mich bedeutet Toleranz, eine Meinung zwar grundsetzlich hin zu nehmen aber diese nicht unbedingt akzeptieren zu müssen. Das heißt, ich kann zwar hinehmen das die CDU von den meisten gewählt wird - muss sie desswegen aber nicht selbst wählen. So verhält es sich eben auch mit allen anderen Sachen, wie Abtreibung oder weiss der Teufel. Toleranz besteht eben darin, andere Menschen und ihre Meinungen und Lebensgewohnheiten so zu nehmen wie sie sind, diese desswegen aber nicht unbedingt gut zu heißen.
13.03.2013 18:50
Ich würde mich als überwiegend tolerant bezeichnen. Mit den meisten anderen Ansichten kann ich ganz gut leben. Kaiserschnitt vs. Spontangeburt, Ärzte vs. Hosen, Abtreibung, Holzspielzeug vs. Krachmacher, Stillen vs. Flasche, SPD vs. CDU... alles Themen mit Spielraum. Allerdings hat meine Toleranz auch Grenzen (Ich würde ja sagen, die Grenze liegt ungefähr auf dem C in Berlusconi
). Galoppierende Intoleranz kann ich z.B. gar nicht tolerieren. Ich kann auch nicht mit Leuten guten Kontakt pflegen, von denen ich weiß, dass sie sich anderen gegenüber wiederholt danebenbenehmen. Weiß auch nicht. Meine Mutter nennt das übersteigerten Gerechtigkeitssinn. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, dass ich so bin, sei dahingestellt. Ich hab jedenfalls auch schon Freundschaften in den Wind geschossen, weil sich rausstellte, dass die Leute zwar zu mir supernett waren, aber anderen gegenüber das Arschloch raushängen ließen. Da fällt es mir einfach schwer, Person und Handlung auseinanderzuhalten, weil man ja den Menschen auch durch seine Handlungen und Ansichten definiert. Und Leute, die dabei mies abschneiden will ich nicht meine Freunde nennen. Ob jemand dumm oder schlau, alt oder jung, hellhäutig oder dunkelhäutig, schwul oder hetero, Steinbock oder Wassermann, Christ oder Moslem, Schulmediziner oder Schüssleranhänger oder meinetwegen sogar Voodoopriester ist, ist mir dabei völlig egal. Aber das Herz muss er am richtigen Fleck haben, das ist mir schon wichtig.
Fazit: Ich bin wohl nicht sehr tolerant.
Bei genauem Betrachten toleriere ich auch keine Frauenfeindlichkeit, keine Fremdenfeindlichkeit, keine Kindeswohlgefährdung, usw. Auch wenn ich noch in der Lage bin so weit zu differenzieren, dass ich nicht so Kram denke wie "denen wünsche ich xyz an den Hals". Menschen sollten immer noch menschenwürdig behandelt werden, so viel steht fest. Da liege ich klar auf Gesetzeslinie. Wer eine Strafe abgesessen hat, ist erst mal rehabilitiert, Gefängnisse sollten human sein usw. Dennoch toleriere ich auch in diesem Fall die Taten nicht.
). Galoppierende Intoleranz kann ich z.B. gar nicht tolerieren. Ich kann auch nicht mit Leuten guten Kontakt pflegen, von denen ich weiß, dass sie sich anderen gegenüber wiederholt danebenbenehmen. Weiß auch nicht. Meine Mutter nennt das übersteigerten Gerechtigkeitssinn. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, dass ich so bin, sei dahingestellt. Ich hab jedenfalls auch schon Freundschaften in den Wind geschossen, weil sich rausstellte, dass die Leute zwar zu mir supernett waren, aber anderen gegenüber das Arschloch raushängen ließen. Da fällt es mir einfach schwer, Person und Handlung auseinanderzuhalten, weil man ja den Menschen auch durch seine Handlungen und Ansichten definiert. Und Leute, die dabei mies abschneiden will ich nicht meine Freunde nennen. Ob jemand dumm oder schlau, alt oder jung, hellhäutig oder dunkelhäutig, schwul oder hetero, Steinbock oder Wassermann, Christ oder Moslem, Schulmediziner oder Schüssleranhänger oder meinetwegen sogar Voodoopriester ist, ist mir dabei völlig egal. Aber das Herz muss er am richtigen Fleck haben, das ist mir schon wichtig. Fazit: Ich bin wohl nicht sehr tolerant.
Bei genauem Betrachten toleriere ich auch keine Frauenfeindlichkeit, keine Fremdenfeindlichkeit, keine Kindeswohlgefährdung, usw. Auch wenn ich noch in der Lage bin so weit zu differenzieren, dass ich nicht so Kram denke wie "denen wünsche ich xyz an den Hals". Menschen sollten immer noch menschenwürdig behandelt werden, so viel steht fest. Da liege ich klar auf Gesetzeslinie. Wer eine Strafe abgesessen hat, ist erst mal rehabilitiert, Gefängnisse sollten human sein usw. Dennoch toleriere ich auch in diesem Fall die Taten nicht.
17.03.2013 19:26
Zitat von Skadi:Nee tut mir leid, das sehe ich ganz anders.
Zitat von Viala:
Zitat von ChildrenSurprise:
Ja ich bin sehr tolerant, aber ich habe auch meine grenzen. Menschen die Tiere oder andere Menschen verletzten und nicht wertschätzen kann ich nicht tolerieren. Um mal auf das Beispiel zu kommen, Mörder haben auch Eltern die sie lieben. Entschuldige, wenn mein Kind so etwas wag, dann habe ich die Augen auf und sag mir, selbst Schuld, deine Entscheidung dann musst du mit den konsequenten leben in dem fall, wenn es das geben würde was sich einige wünschen, den tot.
Da bin ich nicht tolerant und kann es nicht nachvollziehen. Eltern hin oder her, das ist schon fast blöd. Wie kann man als Mutter oder Vater noch den Täter eher so in Schutz nehmen. Ich als Mütter würde jeden Wunsch den ein Opfer hat total nachvollziehen können. Was nicht bedeutet, dass ich sehr traurig sein würde um mein kind wie das alles passieren konnte. Wenn es um Missbrauch geht ist es auch wieder ne etwas andere Sache. Da muss man ja nicht gleich mit dem Tode kommen. Je nach fall. Aber im großen u d ganzen mag ich den Satz einfach nicht, die haben auch noch Liebende Eltern.
Aber sonst passt das erste was du sagtest gut zu mir.
Für mich bedeutet Toleranz auch, viel mit dem Herzen zu sehen.
Offen für neues sein, auch wenn es nicht meins ist.
Ich bin sehr geduldig mit den Menschen. Und ja ich bin eben sehr tolerant.
naja, aber toleranz hat doch nichts damit zu tun, jemanden in schutz zu nehmen, wenn er was gemacht hat?![]()
Der Zusammenhang erschließt sich mir jetzt auch nicht.![]()
Es geht ja nicht darum zu sagen:*Mein Kind hat zwar jemanden getötet, aber weil es mein Kind ist, ist es nicht so schlimm und ich bin gegen eine Strafe!*. Ich selbst bin für die Todesstrafe und wenn mein Kind denn nun jemanden ermordet hat oder etwas getan hat, das die Todesstrafe rechtfertigt, dann bedeutet das für mich persönlich nur, dass ich auch dann noch zu meinem Kind stehe, es liebe und es auf dem Weg, den es noch vor sich hat begleite und nicht, dass ich Straffreiheit fordere. Toleranz bedeutet in diesem Zusammenhang dann doch nur, dass ich, von so wahnsinnig toleranten Menschen, erwarten könnte, dass man mich für mein Engagement und meine Lieben meinem Kind gegenüber nicht kritisiert, sondern das einfach so stehen lässt und mich gewähren lässt und zwar ohne jegliche Anfeindung.
Das Problem der Toleranzmenschen ist doch im Allgemeinen, dass sie den, in ihren Augen, *bösen* Menschen die guten Seiten absprechen. Und das hast Du ja auch mit Deinem Post irgendwie bestätigt. Du sagst ja selbst, dass Du gewisse Menschen, wegen ihrer Verfehlungen nicht tolerieren kannst. (siehe Rot!) Entschuldige, aber dann halte ich Dich nicht für einen toleranten Menschen, sondern für jemanden, der vorgibt tolerant zu sein, sich aber aussucht bei wem er es sein will und bei wem nicht. Das ist nicht tolerant, das ist Willkür. Auch gute Menschen tun schlechte Dinge. Auch Mörder, Vergewaltiger, Schläger, Sadisten und Kinderschänder haben gute Seiten! Das sind nicht alles Monster.
Ich selbst habe ja nun in der Psychiatrie auf einer forensischen Station gearbeitet und ich kann Dir sagen, dass auch der Typ, der seine *Freundin* wie einen Hund zu Hause gehalten hat, eigentlich echt nett war. Er war total kommunikativ, war sehr gebildet, ich konnte super Gespräche mit dem Mann führen und er war auch eigentlich recht einfühlsam. Hat halt nur eine extrem sadistische Ader gehabt und es war ihm schlichtweg egal, ob es seiner Freundin gefallen hat, den ganzen Tag auf allen Vieren zu krabbeln und Hundefutter zu fressen. Aber davon ab, war der eben ein echt netter Kerl. Dass solche Menschen die Konsequenzen ihres Handelns tragen müssen, darüber müssen wir uns nicht unterhalten, aber dennoch sind die nicht per se schlecht. Sie haben schlimme Dinge getan, aber mal ernsthaft, wer von uns kann denn sagen, dass er grundsätzlich frei von Verfehlungen ist. Ich zitiere mal aus dem Film *Die Kammer* mit Gene Hackman um zu verdeutlichen, was ich eigentlich meine :"Du fährst in deiner Karre und so "n betrunkener Dschungelaffe schneidet dich, den Ghettoblaster auf voller Lautstärke - was denkst du dann? "Ach du verflixter Afroamerikaner"? Nein! Du denkst "Nigger"!". (Und man sei jetzt bitte so nett und verstehe was ich damit sagen will ohne mir vorzuwerfen, dass ich ein böser Nazi bin!![]()
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Ich spreche niemanden etwas ab. Wahrscheinlich habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Ich sehe nur so wie es ist. Das eben genau dort, oft nichts mehr gesehen werden will.
z.B es kann nicht sein, wenn man als Mutter/Vater nur so viel Tolerieren kann wie es einem gerade passt. z.B Ex bringt mich nach hause, alles war gut, bis ich dann etwas gegen ihren Sohn gesagt habe. Das wurde nicht Toleriert! Tot geschwiegen und raus geschmissen wurde ich. Es wird nicht von einen Elternteil Toleriert das ihr Sohn/Tochter verurteilt wird für deren schlechtes Handeln. Aber genau auch da sollte man zuhören und der Wahrheit ins Gesicht schauen. Sicher gefällt es einem nicht, aber es macht niemanden Sympathischer nicht darüber sprechen zu wollen. Was nicht bedeutet, dass ich die Person überhaupt nicht mehr leiden mag, ich trenne Sachen ganz gut. nur bei der einen Frau nicht, aber das liegt an ihr, nicht an mir.
Und da hört die Toleranz für sehr viele auf. Wenn es um das eigene Kind geht oder um die Familie.
Und nein, ich gebe nicht vor es zu sein, ich bin es. Und sehe nicht nur das Böse. Ich würde nicht sagen, dass gute Menschen nie etwas schlechtes machen und wenn sie etwas schlechtes tun, dass sie es ganz schlecht sind.
Wie auch immer...
Es geht mir allein darum, dass bei manchen Eltern eben da die Toleranzgrenze erreicht ist. So wie es einem gerade in den kram passt und so bin ich gewiss nicht. (wie du gerade denkst?)
Diese Frau oben im Beispiel war nicht Offen, Verständnisvoll, nachsichtig und zeigte null Menschlichkeit in dem Moment - / und überhaupt leider, ein sehr unsympathischer Mensch(aber das ist ein anderes Thema). - das was für mich ein Toleranten Menschen ausmacht fehlt der Person! Solche Geschichten kenne ich. du musst was falsch verstanden haben ich habe und werde nie sagen, dass jemand an sich schlecht ist. Das sag ich nicht mal von meinen Peiniger. Man sollte jedem Menschen versuchen entgegen zu kommen. Ja das ist meins und daher sag ich auch, dass ich sehr Tolerant bin.
Ich habe ziemlich wirr geschrieben denke ich. naja ich hoffe man weiß wie ich es jetzt mein. Mehr kann ich dazu jetzt auch nicht mehr sagen, außer das du mich falsch einschätzt.
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