Mütter- und Schwangerenforum

Zeugen Jehovas - Outing

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Soleil
9304 Beiträge
13.04.2012 14:25
Zitat von Sonnenaufgang:

ich stehe zu meiner meinung, trotz der nebenwirkungen würde ich einer bluttransfusion jederzeit dem tod vorziehen


Das sagst du jetzt
13.04.2012 14:28
Zitat von AliyaJoline:

Zitat von Sonnenaufgang:

ich stehe zu meiner meinung, trotz der nebenwirkungen würde ich einer bluttransfusion jederzeit dem tod vorziehen


Das sagst du jetzt


jaaaaaaaaa
13.04.2012 14:42
ich akzeptiere das ja aber
Zitat von Sonnenaufgang:

Zitat von ICH2011:

Zitat von Sonnenaufgang:

Zitat von ICH2011:

Wisst ihr was mich mal interessiern würde ,weil ihr hier alle Gegen Bluttransfusionsverweigerung bei Zeugen Jehovas redet.

Würdet ihr jeder von euch ,euch Bluttransfusion geben lassen ,wenn ihr über jede nebenwirkung bescheid wisst?

Bzw wisst ihr was es eig alles für Nebenwirkungen gibt--aber was eig für alternativen zur Transfusion und das auch so viele Ärzte anwenden vorallem bei geplanten Ops??

Das wissen nur leider viele Menschenn nicht ,das die medizin wirklich sehr weit ist nund von sich aus viel Bluttransfusionen weglässt



Ich denke viele hier, die das nicht nachvollziehen können, dass Zeugen Jehovas Blut ablehnen, bezieht sich auf die Nottfälle.
Eben dann wenn Blut das Leben rettet und die alternative ebend der Tod wäre.
Natürlich würde jeder hier einen Minimal Invasiven Eingriff einem Großen "Bauchschnitt" vorziehen. Genauso würde wohl jeder vor einer großen Op erstmal eine eigen Blutspende machen um kein fremdes Blut zu bekommen. Das würde ich auch machen. Aber wenn mein Leben davon abhängen würde ob ich fremdes Blut bekomme oder nicht, dann würde ich mich trotz der Nebenwirkungen für das Blut entscheiden, den ich hänge an meinem Leben
Und ich habe schon oft erlebt im KH wie Blut Leben gerettet hat...


So aber die Methoden ,die so angewendetw erden ,können auch im Notfall bzw werden heut Zutage im Notfall angewendet.
Oder es gibt Medikamente die die Erythozyten ankorbeln (aber ads ist eien Gerwissensentscheidung bei den ZJ):
Und das Blut was du dir 2 Wochen voprd er Op abzapfen lässt udn adnn wieder rein tun lässt ,ist eig "wertlos" ,die Betsandteile haben keien Funktion ,sie haben mit ihrer Arbeit eig aufgehört. Und das bestättigen sehr viel Ärzte.
Egal ob ich diese Religion hätet oder nicht . ich würde mir kein Blut geben lassen ,weil das Riskio viel größer ist und der Krankenaufenthalt auch länger ist.-
So und bei geplanten OPs wo kein Blut verwnde4t wird und bei anderen jas --Bzw wo wirklich richtig Blutsparend Operiert wird ist man schneller fit.

Habe ich am eigenen leib erfahren (kommt halt leider auch auf die Weiterbildungen der Ärzte drauf an).

Mein erster Ks Ärzte wirklich mist gemacht das dabei fehler gewesen sidn ,usste ich von ner bekannten Krankenschwester.
Ich ahbe 3Tage gebraucht um auf die beine zu kommen.

bei der Kleinen war es auch ein Ks es wurde richtig Blutsparend operiert, weil ein Elektrokauter verwendet wurde. Vor der Op eine Infusion --auch diese Erwähnte Sache für die Erethrozyten. Der Anästesist erwähnte dann Frau... sie ahben fast kein Blut verloren und das obwohl resektio. Ich war nach 12 h wieder aufgestanden udn nach nicht mal 24h habe ich mein Kind fast selbst versorgt.

Und nein es waren bei beiden Kindern keinen geplanten Ks sondern Notks gerade mal ne h Zeit zwischen Entscheidung und aktion.

Also soviel zum Thema Notfall ( bei der 2 war die Narbe dabei zu reisen--also ich hätet wirklich vernluten können).

Aber ich alss jede seine Entscheidung.

Ich würde mir definitiv egal welcher Religion kein Blut geben lassen!!!



das ist doch schön das du so gute erfahrungen bei op´s gemacht hast wo auf alternativen behandelt wurden und kein blut gebraucht wurde, aber denoch bin ich der meinung das wenn jemand schon 2 liter blut verloren hat serwohl blut braucht um zu überleben. Den mit Infusionen und medis kann so ein blut verlust nicht ausgeglichen werden, meine schwester hatte bei der geburt ihres sohnes 2 liter verloren, hätte sie das blut nicht bekommen würde der sohn jetzt ohne mutter aufwachsen...
ich denke jeder sollte in seiner religion nach seiner überzeugung leben und ich finde es toll das du auf deiner meinung besteht das für dich blut nicht in frage kommt, aber du solltest auch andere meinungen respektieren die eben nicht diese ansicht haben.


es ist doch ok was du ihr macht ,aber medizinisch sind die Ärzte allg. viel weiter das sie weniger Blut benutzten.
Und diese Meinung zu demThema Bluthabe ich aus meiner medizinischen Ausbildung. Aber wie gesagt jedem Das seine ,für mich wäre es nicht. wünsch dir alles gute.
13.04.2012 14:46
Zitat von ICH2011:

ich akzeptiere das ja aber
Zitat von Sonnenaufgang:

Zitat von ICH2011:

Zitat von Sonnenaufgang:

Zitat von ICH2011:

Wisst ihr was mich mal interessiern würde ,weil ihr hier alle Gegen Bluttransfusionsverweigerung bei Zeugen Jehovas redet.

Würdet ihr jeder von euch ,euch Bluttransfusion geben lassen ,wenn ihr über jede nebenwirkung bescheid wisst?

Bzw wisst ihr was es eig alles für Nebenwirkungen gibt--aber was eig für alternativen zur Transfusion und das auch so viele Ärzte anwenden vorallem bei geplanten Ops??

Das wissen nur leider viele Menschenn nicht ,das die medizin wirklich sehr weit ist nund von sich aus viel Bluttransfusionen weglässt



Ich denke viele hier, die das nicht nachvollziehen können, dass Zeugen Jehovas Blut ablehnen, bezieht sich auf die Nottfälle.
Eben dann wenn Blut das Leben rettet und die alternative ebend der Tod wäre.
Natürlich würde jeder hier einen Minimal Invasiven Eingriff einem Großen "Bauchschnitt" vorziehen. Genauso würde wohl jeder vor einer großen Op erstmal eine eigen Blutspende machen um kein fremdes Blut zu bekommen. Das würde ich auch machen. Aber wenn mein Leben davon abhängen würde ob ich fremdes Blut bekomme oder nicht, dann würde ich mich trotz der Nebenwirkungen für das Blut entscheiden, den ich hänge an meinem Leben
Und ich habe schon oft erlebt im KH wie Blut Leben gerettet hat...


So aber die Methoden ,die so angewendetw erden ,können auch im Notfall bzw werden heut Zutage im Notfall angewendet.
Oder es gibt Medikamente die die Erythozyten ankorbeln (aber ads ist eien Gerwissensentscheidung bei den ZJ):
Und das Blut was du dir 2 Wochen voprd er Op abzapfen lässt udn adnn wieder rein tun lässt ,ist eig "wertlos" ,die Betsandteile haben keien Funktion ,sie haben mit ihrer Arbeit eig aufgehört. Und das bestättigen sehr viel Ärzte.
Egal ob ich diese Religion hätet oder nicht . ich würde mir kein Blut geben lassen ,weil das Riskio viel größer ist und der Krankenaufenthalt auch länger ist.-
So und bei geplanten OPs wo kein Blut verwnde4t wird und bei anderen jas --Bzw wo wirklich richtig Blutsparend Operiert wird ist man schneller fit.

Habe ich am eigenen leib erfahren (kommt halt leider auch auf die Weiterbildungen der Ärzte drauf an).

Mein erster Ks Ärzte wirklich mist gemacht das dabei fehler gewesen sidn ,usste ich von ner bekannten Krankenschwester.
Ich ahbe 3Tage gebraucht um auf die beine zu kommen.

bei der Kleinen war es auch ein Ks es wurde richtig Blutsparend operiert, weil ein Elektrokauter verwendet wurde. Vor der Op eine Infusion --auch diese Erwähnte Sache für die Erethrozyten. Der Anästesist erwähnte dann Frau... sie ahben fast kein Blut verloren und das obwohl resektio. Ich war nach 12 h wieder aufgestanden udn nach nicht mal 24h habe ich mein Kind fast selbst versorgt.

Und nein es waren bei beiden Kindern keinen geplanten Ks sondern Notks gerade mal ne h Zeit zwischen Entscheidung und aktion.

Also soviel zum Thema Notfall ( bei der 2 war die Narbe dabei zu reisen--also ich hätet wirklich vernluten können).

Aber ich alss jede seine Entscheidung.

Ich würde mir definitiv egal welcher Religion kein Blut geben lassen!!!



das ist doch schön das du so gute erfahrungen bei op´s gemacht hast wo auf alternativen behandelt wurden und kein blut gebraucht wurde, aber denoch bin ich der meinung das wenn jemand schon 2 liter blut verloren hat serwohl blut braucht um zu überleben. Den mit Infusionen und medis kann so ein blut verlust nicht ausgeglichen werden, meine schwester hatte bei der geburt ihres sohnes 2 liter verloren, hätte sie das blut nicht bekommen würde der sohn jetzt ohne mutter aufwachsen...
ich denke jeder sollte in seiner religion nach seiner überzeugung leben und ich finde es toll das du auf deiner meinung besteht das für dich blut nicht in frage kommt, aber du solltest auch andere meinungen respektieren die eben nicht diese ansicht haben.


es ist doch ok was du ihr macht ,aber medizinisch sind die Ärzte allg. viel weiter das sie weniger Blut benutzten.
Und diese Meinung zu demThema Bluthabe ich aus meiner medizinischen Ausbildung. Aber wie gesagt jedem Das seine ,für mich wäre es nicht. wünsch dir alles gute.


wünsche dir auch alles gute
Kimsophie74
11953 Beiträge
13.04.2012 15:41
Zitat von Sonnenaufgang:

Zitat von ICH2011:

Zitat von Sonnenaufgang:

Zitat von ICH2011:

Wisst ihr was mich mal interessiern würde ,weil ihr hier alle Gegen Bluttransfusionsverweigerung bei Zeugen Jehovas redet.

Würdet ihr jeder von euch ,euch Bluttransfusion geben lassen ,wenn ihr über jede nebenwirkung bescheid wisst?

Bzw wisst ihr was es eig alles für Nebenwirkungen gibt--aber was eig für alternativen zur Transfusion und das auch so viele Ärzte anwenden vorallem bei geplanten Ops??

Das wissen nur leider viele Menschenn nicht ,das die medizin wirklich sehr weit ist nund von sich aus viel Bluttransfusionen weglässt



Ich denke viele hier, die das nicht nachvollziehen können, dass Zeugen Jehovas Blut ablehnen, bezieht sich auf die Nottfälle.
Eben dann wenn Blut das Leben rettet und die alternative ebend der Tod wäre.
Natürlich würde jeder hier einen Minimal Invasiven Eingriff einem Großen "Bauchschnitt" vorziehen. Genauso würde wohl jeder vor einer großen Op erstmal eine eigen Blutspende machen um kein fremdes Blut zu bekommen. Das würde ich auch machen. Aber wenn mein Leben davon abhängen würde ob ich fremdes Blut bekomme oder nicht, dann würde ich mich trotz der Nebenwirkungen für das Blut entscheiden, den ich hänge an meinem Leben
Und ich habe schon oft erlebt im KH wie Blut Leben gerettet hat...


So aber die Methoden ,die so angewendetw erden ,können auch im Notfall bzw werden heut Zutage im Notfall angewendet.
Oder es gibt Medikamente die die Erythozyten ankorbeln (aber ads ist eien Gerwissensentscheidung bei den ZJ):
Und das Blut was du dir 2 Wochen voprd er Op abzapfen lässt udn adnn wieder rein tun lässt ,ist eig "wertlos" ,die Betsandteile haben keien Funktion ,sie haben mit ihrer Arbeit eig aufgehört. Und das bestättigen sehr viel Ärzte.
Egal ob ich diese Religion hätet oder nicht . ich würde mir kein Blut geben lassen ,weil das Riskio viel größer ist und der Krankenaufenthalt auch länger ist.-
So und bei geplanten OPs wo kein Blut verwnde4t wird und bei anderen jas --Bzw wo wirklich richtig Blutsparend Operiert wird ist man schneller fit.

Habe ich am eigenen leib erfahren (kommt halt leider auch auf die Weiterbildungen der Ärzte drauf an).

Mein erster Ks Ärzte wirklich mist gemacht das dabei fehler gewesen sidn ,usste ich von ner bekannten Krankenschwester.
Ich ahbe 3Tage gebraucht um auf die beine zu kommen.

bei der Kleinen war es auch ein Ks es wurde richtig Blutsparend operiert, weil ein Elektrokauter verwendet wurde. Vor der Op eine Infusion --auch diese Erwähnte Sache für die Erethrozyten. Der Anästesist erwähnte dann Frau... sie ahben fast kein Blut verloren und das obwohl resektio. Ich war nach 12 h wieder aufgestanden udn nach nicht mal 24h habe ich mein Kind fast selbst versorgt.

Und nein es waren bei beiden Kindern keinen geplanten Ks sondern Notks gerade mal ne h Zeit zwischen Entscheidung und aktion.

Also soviel zum Thema Notfall ( bei der 2 war die Narbe dabei zu reisen--also ich hätet wirklich vernluten können).

Aber ich alss jede seine Entscheidung.

Ich würde mir definitiv egal welcher Religion kein Blut geben lassen!!!



und es sollte auch bedacht werden das es krankheiten gibt wie z.b. läukemie wo die patienten auf regelmässige bluttransfusionen angewiesen sind


also wenn ich sowas lese, dann merke ich wie meine Halsschlagader ganz heftig zu pulsieren anfängt... ich werd echt wütend! Meine Tochter hatte Krebs mit 2 Jahren, sie hatte einen riesigen Tumor, der nach 3 Chemoblöcken operativ entfernt werden sollte, die Ärztin hat mir vorher klipp und klar gesagt das sie noch keine Ahnung hat wie sie diesen großen Tumor da raus bekommen soll, da er extrem ungünstig lag (hatte den Spinalkanal und die linke Lungenspitze infiltriert) Nach 8 elend langen Stunden kam die Oberärztin und erklärte mir die Operation sei erfolgreich gewesen und der Tumor konnte entfernt werden... allerdings hat meine Tochter relativ viel Blut verloren und dieses Blut MUSSTE ersetzt werden und zwar durch Fremdblut!
Du möchtest mir doch jetzt nicht allen Ernstes erzählen das du dein Kind hättest sterben lassen, weil du eine Bluttransfusion verweigert hättest?
Ich reg mich gerad total auf! Ich bin so dankbar das es diese Transfusion gab, denn ohne sie, weiß keiner ob meine Tochter die OP überlebt hätte...
Wie engstirnig kann man eigentlich sein??
So, sorry das war nur zum Thema Bluttransfusion...
.
Zum Thema ZJ: mein Onkel ist Zeuge und seine Familie somit auch. Er hat anfangs immer versucht seine Geschwister (immerhin 15 an der Zahl ) von seinem Glauben zu überzeugen, bzw. er wollte sie auch "bekehren" er hat dann aber von einigen mal so richtig Bescheid bekommen und es seitdem gelassen.
Für meine Cousine, die damals 5 Jahre war als sie beigetreten sind, war es schon sehr hart von heute auf morgen keine Feste mehr feiern zu dürfen, das hat sie nicht wirklich verstanden. Meine andere Cousine ist ausgetreten, anfangs war das schlimm, da die Familie nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte, inzwischen haben sie aber wieder ein sehr gutes Verhältnis.
Was ich schlimm fand: als mein Opa 92 Jahre wurde, wohlwissend das es sein letzter Geburtstag sein würde, hat er sich sehnlichst gewünscht das er noch ein letztes Mal alle seine Kinder sehen könne (was nicht so einfach war, da sie im ganzen Land verstreut leben) alle haben es möglich gemacht, nur eben dieser Onkel nicht, weil er Aufgrund seines Glaubens keine Geburtstage feiert... das fand ich sehr schade.
Zu unserer Hochzeit letztes Jahr sind sie aber komplett gekommen, sogar in die Kirche...
Strahlebacke
1137 Beiträge
13.04.2012 15:44
Zitat von Viala:

Zitat von Strahlebacke:

Zitat von SaharBaby:

Ich habe nichts gegen die Zeugen Jehovas...
Wir hatten eine Nachbarin, die war Zeugin sie hat mir eine Bilbel geschenkt (die ich noch heute habe) und ein Buch über Jesus.
Die Bibel ist eine Bibel der Inhalt ist der Selbe.


Also bei allem, was ich hier so lese, ging mir (als evangelischer Christ) die ganze Zeit gegen den Strich, dass man die Zeugen Jehovas mit den Christen gleichsetzt. Ich weiß nicht, ob die sich selbst als Christen bezeichnen? Ich jedenfalls fühle mich nicht gut, wenn man mich mit Zeugen vergleicht.
Ganz ehrlich, ich kenne sicherlich auch nicht die Bibel so wahnsinnig gut im Einzelnen und die der Zeugen schon gar nicht (ob das das selbe Buch ist oder nicht, weiß ich nicht). Aber worauf es ankommt ist doch, dass die Auslegung der "Bibel" in wesentlichen Punkten ganz unterschiedlich ist. Bibel ist eben nicht Bibel (jedenfalls nicht von der Bedeutung für die Christen/die Zeugen).
Wenn man sich damit nicht befasst, bekommt man als Außenstehender schnell den Eindruck, es sei das Gleiche, schließlich sprechen die Zeugen auch von Jesus etc. Aber es ist eben nicht dasselbe. Ich weiß aktuell kein Beispiel, muss mich nochmal schlau machen, hab aber schonmal das Thema mit jemandem aus meiner Gemeinde gehabt, der sich etwas besser auskennt. Der hatte mir mal die Unterschiede deutlich gemacht.

Ich will nicht, dass das jetzt falsch rüberkommt. Ich bin grundsätzlich offen für Diskussionen und will niemanden vorschnell verurteilen und umgekehrt ist auch "meine Religion" sicher nicht perfekt, geschweige denn die katholische Kirche. Aber für mich sind die Zeugen eben keine Christen, das wollte ich hier einmal klarstellen.

und warum nicht? also ich mein ganz speziell: warum sind die zeugen weniger christen als protestanten, katholiken, freikirchler usw? was macht für dich einen christen aus?


Also, ich gebe zu, mir fällt meine Argumentation gerade etwas schwer, weil mir die Beispiele nicht mehr einfallen. Werd nochmal drüber nachdenken bzw. nachfragen, was die gravierenden Unterschiede sind. Ich weiß halt nur aus dieser Unterhaltung, die ich mal geführt habe, dass eben völlig verschiedene Auffassungen in den wichtigen Punkten herrschen. Und darum will ich mich/meine Religion/meinen Glauben eben nicht mit den Zeugen vergleichen. Vielleicht ist meine Behauptung nicht ganz richtig. Wenn man den Begriff Zeugen Jehovas googelt (habe ich gerade mal gemacht), kommt da schon was über christliche Religionsgemeinschaft. Insofern habe ich mich wohl geirrt. Für mich sind Christen bisher eher die typischen Religionen (evangelisch, katholisch etc.) gewesen. Ich verstehe mich als Christ und wenn die Zeugen an was anderes Glauben, ist es für mich ein Unterschied (das meinte ich mit nicht Christ). Aber es mag schon sein, dass die Zeugen aus christlichen Ursprüngen entstanden sind. Doch eben sehr unterschiedlich. Von daher geht es mir eigentlich auch nicht so sehr um das Wort "Christ", sondern darum, dass es sich um zwei völlig verschiedene Glauben handelt. Das wollte ich eigentlich damit ausdrücken.
13.04.2012 15:55
Zitat von Strahlebacke:

Zitat von Viala:

Zitat von Strahlebacke:

Zitat von SaharBaby:

Ich habe nichts gegen die Zeugen Jehovas...
Wir hatten eine Nachbarin, die war Zeugin sie hat mir eine Bilbel geschenkt (die ich noch heute habe) und ein Buch über Jesus.
Die Bibel ist eine Bibel der Inhalt ist der Selbe.


Also bei allem, was ich hier so lese, ging mir (als evangelischer Christ) die ganze Zeit gegen den Strich, dass man die Zeugen Jehovas mit den Christen gleichsetzt. Ich weiß nicht, ob die sich selbst als Christen bezeichnen? Ich jedenfalls fühle mich nicht gut, wenn man mich mit Zeugen vergleicht.
Ganz ehrlich, ich kenne sicherlich auch nicht die Bibel so wahnsinnig gut im Einzelnen und die der Zeugen schon gar nicht (ob das das selbe Buch ist oder nicht, weiß ich nicht). Aber worauf es ankommt ist doch, dass die Auslegung der "Bibel" in wesentlichen Punkten ganz unterschiedlich ist. Bibel ist eben nicht Bibel (jedenfalls nicht von der Bedeutung für die Christen/die Zeugen).
Wenn man sich damit nicht befasst, bekommt man als Außenstehender schnell den Eindruck, es sei das Gleiche, schließlich sprechen die Zeugen auch von Jesus etc. Aber es ist eben nicht dasselbe. Ich weiß aktuell kein Beispiel, muss mich nochmal schlau machen, hab aber schonmal das Thema mit jemandem aus meiner Gemeinde gehabt, der sich etwas besser auskennt. Der hatte mir mal die Unterschiede deutlich gemacht.

Ich will nicht, dass das jetzt falsch rüberkommt. Ich bin grundsätzlich offen für Diskussionen und will niemanden vorschnell verurteilen und umgekehrt ist auch "meine Religion" sicher nicht perfekt, geschweige denn die katholische Kirche. Aber für mich sind die Zeugen eben keine Christen, das wollte ich hier einmal klarstellen.

und warum nicht? also ich mein ganz speziell: warum sind die zeugen weniger christen als protestanten, katholiken, freikirchler usw? was macht für dich einen christen aus?


Also, ich gebe zu, mir fällt meine Argumentation gerade etwas schwer, weil mir die Beispiele nicht mehr einfallen. Werd nochmal drüber nachdenken bzw. nachfragen, was die gravierenden Unterschiede sind. Ich weiß halt nur aus dieser Unterhaltung, die ich mal geführt habe, dass eben völlig verschiedene Auffassungen in den wichtigen Punkten herrschen. Und darum will ich mich/meine Religion/meinen Glauben eben nicht mit den Zeugen vergleichen. Vielleicht ist meine Behauptung nicht ganz richtig. Wenn man den Begriff Zeugen Jehovas googelt (habe ich gerade mal gemacht), kommt da schon was über christliche Religionsgemeinschaft. Insofern habe ich mich wohl geirrt. Für mich sind Christen bisher eher die typischen Religionen (evangelisch, katholisch etc.) gewesen. Ich verstehe mich als Christ und wenn die Zeugen an was anderes Glauben, ist es für mich ein Unterschied (das meinte ich mit nicht Christ). Aber es mag schon sein, dass die Zeugen aus christlichen Ursprüngen entstanden sind. Doch eben sehr unterschiedlich. Von daher geht es mir eigentlich auch nicht so sehr um das Wort "Christ", sondern darum, dass es sich um zwei völlig verschiedene Glauben handelt. Das wollte ich eigentlich damit ausdrücken.

naja, gut, man muss dir ja nicht zustimmen
mich hätt halt nur interessiert, ob du nach protestanten und katoliken gleich komplett den schlussstrich ziehst, und wenn nein, wo er dann gezogen wird
für mich zählen die zeugen genauso zu den christen wie zb die amisch, freikirchler, quäker undund... gibt ja hunderte gruppierungen
Strahlebacke
1137 Beiträge
13.04.2012 16:14
Zitat:
Zitat:
Zitat von Viala:



Also, ich gebe zu, mir fällt meine Argumentation gerade etwas schwer, weil mir die Beispiele nicht mehr einfallen. Werd nochmal drüber nachdenken bzw. nachfragen, was die gravierenden Unterschiede sind. Ich weiß halt nur aus dieser Unterhaltung, die ich mal geführt habe, dass eben völlig verschiedene Auffassungen in den wichtigen Punkten herrschen. Und darum will ich mich/meine Religion/meinen Glauben eben nicht mit den Zeugen vergleichen. Vielleicht ist meine Behauptung nicht ganz richtig. Wenn man den Begriff Zeugen Jehovas googelt (habe ich gerade mal gemacht), kommt da schon was über christliche Religionsgemeinschaft. Insofern habe ich mich wohl geirrt. Für mich sind Christen bisher eher die typischen Religionen (evangelisch, katholisch etc.) gewesen. Ich verstehe mich als Christ und wenn die Zeugen an was anderes Glauben, ist es für mich ein Unterschied (das meinte ich mit nicht Christ). Aber es mag schon sein, dass die Zeugen aus christlichen Ursprüngen entstanden sind. Doch eben sehr unterschiedlich. Von daher geht es mir eigentlich auch nicht so sehr um das Wort "Christ", sondern darum, dass es sich um zwei völlig verschiedene Glauben handelt. Das wollte ich eigentlich damit ausdrücken.

naja, gut, man muss dir ja nicht zustimmen
mich hätt halt nur interessiert, ob du nach protestanten und katoliken gleich komplett den schlussstrich ziehst, und wenn nein, wo er dann gezogen wird
für mich zählen die zeugen genauso zu den christen wie zb die amisch, freikirchler, quäker undund... gibt ja hunderte gruppierungen


Ganz ehrlich, ich glaube ich bin zu wenig "belesen", was das betrifft. Bin kein Pfarrer und hab die Bibel auch nicht komplett gelesen. Bin eben "christlich" im Sinne von evangelisch erzogen worden, wobei es mir nicht so sehr um die Kirche geht (obwohl wir immer eine gute Gemeinschaft hatten), sondern um den Glauben an Jesus bzw. Gott an sich. Aber wenn gewisse Grundsachen eben anders interpretiert werden, ist es für mich ein anderer Glaube.
Wer jetzt alles wirklich zu den Christen zählt ist schwierig. Klar war für mich immer, dass evangelisch, katholiasch und freikirchlich (wobei die mir auch schon wieder zu speziell sind) dazuzählen. Vielleicht kenne ich gar nicht alle Gruppierungen. Dazu zählen für mich eben diejenigen, die an das Gleiche glauben wie ich. Und da kenne ich vielleicht nicht alle Gruppen und deren Ansichten, aber bei den Zeugen hab ich eben gehört, dass deren Auffassung der Bibel eine ganz andere ist.

Ich bin eigentlich auch ein offener Mensch, aber ich schätze, wenn es um den eigenen Glauben geht, hat man eben seinen Standpunkt und vertritt den natürlich. Gern lasse ich mich, was andere Gruppen angeht, aufklären. Aber dennoch werde ich meinem Glauben treu bleiben.
13.04.2012 16:23
Zitat von Kimsophie74:

Zitat von Sonnenaufgang:

Zitat von ICH2011:

Zitat von Sonnenaufgang:

Zitat von ICH2011:

Wisst ihr was mich mal interessiern würde ,weil ihr hier alle Gegen Bluttransfusionsverweigerung bei Zeugen Jehovas redet.

Würdet ihr jeder von euch ,euch Bluttransfusion geben lassen ,wenn ihr über jede nebenwirkung bescheid wisst?

Bzw wisst ihr was es eig alles für Nebenwirkungen gibt--aber was eig für alternativen zur Transfusion und das auch so viele Ärzte anwenden vorallem bei geplanten Ops??

Das wissen nur leider viele Menschenn nicht ,das die medizin wirklich sehr weit ist nund von sich aus viel Bluttransfusionen weglässt



Ich denke viele hier, die das nicht nachvollziehen können, dass Zeugen Jehovas Blut ablehnen, bezieht sich auf die Nottfälle.
Eben dann wenn Blut das Leben rettet und die alternative ebend der Tod wäre.
Natürlich würde jeder hier einen Minimal Invasiven Eingriff einem Großen "Bauchschnitt" vorziehen. Genauso würde wohl jeder vor einer großen Op erstmal eine eigen Blutspende machen um kein fremdes Blut zu bekommen. Das würde ich auch machen. Aber wenn mein Leben davon abhängen würde ob ich fremdes Blut bekomme oder nicht, dann würde ich mich trotz der Nebenwirkungen für das Blut entscheiden, den ich hänge an meinem Leben
Und ich habe schon oft erlebt im KH wie Blut Leben gerettet hat...


So aber die Methoden ,die so angewendetw erden ,können auch im Notfall bzw werden heut Zutage im Notfall angewendet.
Oder es gibt Medikamente die die Erythozyten ankorbeln (aber ads ist eien Gerwissensentscheidung bei den ZJ):
Und das Blut was du dir 2 Wochen voprd er Op abzapfen lässt udn adnn wieder rein tun lässt ,ist eig "wertlos" ,die Betsandteile haben keien Funktion ,sie haben mit ihrer Arbeit eig aufgehört. Und das bestättigen sehr viel Ärzte.
Egal ob ich diese Religion hätet oder nicht . ich würde mir kein Blut geben lassen ,weil das Riskio viel größer ist und der Krankenaufenthalt auch länger ist.-
So und bei geplanten OPs wo kein Blut verwnde4t wird und bei anderen jas --Bzw wo wirklich richtig Blutsparend Operiert wird ist man schneller fit.

Habe ich am eigenen leib erfahren (kommt halt leider auch auf die Weiterbildungen der Ärzte drauf an).

Mein erster Ks Ärzte wirklich mist gemacht das dabei fehler gewesen sidn ,usste ich von ner bekannten Krankenschwester.
Ich ahbe 3Tage gebraucht um auf die beine zu kommen.

bei der Kleinen war es auch ein Ks es wurde richtig Blutsparend operiert, weil ein Elektrokauter verwendet wurde. Vor der Op eine Infusion --auch diese Erwähnte Sache für die Erethrozyten. Der Anästesist erwähnte dann Frau... sie ahben fast kein Blut verloren und das obwohl resektio. Ich war nach 12 h wieder aufgestanden udn nach nicht mal 24h habe ich mein Kind fast selbst versorgt.

Und nein es waren bei beiden Kindern keinen geplanten Ks sondern Notks gerade mal ne h Zeit zwischen Entscheidung und aktion.

Also soviel zum Thema Notfall ( bei der 2 war die Narbe dabei zu reisen--also ich hätet wirklich vernluten können).

Aber ich alss jede seine Entscheidung.

Ich würde mir definitiv egal welcher Religion kein Blut geben lassen!!!



und es sollte auch bedacht werden das es krankheiten gibt wie z.b. läukemie wo die patienten auf regelmässige bluttransfusionen angewiesen sind


also wenn ich sowas lese, dann merke ich wie meine Halsschlagader ganz heftig zu pulsieren anfängt... ich werd echt wütend! Meine Tochter hatte Krebs mit 2 Jahren, sie hatte einen riesigen Tumor, der nach 3 Chemoblöcken operativ entfernt werden sollte, die Ärztin hat mir vorher klipp und klar gesagt das sie noch keine Ahnung hat wie sie diesen großen Tumor da raus bekommen soll, da er extrem ungünstig lag (hatte den Spinalkanal und die linke Lungenspitze infiltriert) Nach 8 elend langen Stunden kam die Oberärztin und erklärte mir die Operation sei erfolgreich gewesen und der Tumor konnte entfernt werden... allerdings hat meine Tochter relativ viel Blut verloren und dieses Blut MUSSTE ersetzt werden und zwar durch Fremdblut!
Du möchtest mir doch jetzt nicht allen Ernstes erzählen das du dein Kind hättest sterben lassen, weil du eine Bluttransfusion verweigert hättest?
Ich reg mich gerad total auf! Ich bin so dankbar das es diese Transfusion gab, denn ohne sie, weiß keiner ob meine Tochter die OP überlebt hätte...
Wie engstirnig kann man eigentlich sein??
So, sorry das war nur zum Thema Bluttransfusion...
.
Zum Thema ZJ: mein Onkel ist Zeuge und seine Familie somit auch. Er hat anfangs immer versucht seine Geschwister (immerhin 15 an der Zahl ) von seinem Glauben zu überzeugen, bzw. er wollte sie auch "bekehren" er hat dann aber von einigen mal so richtig Bescheid bekommen und es seitdem gelassen.
Für meine Cousine, die damals 5 Jahre war als sie beigetreten sind, war es schon sehr hart von heute auf morgen keine Feste mehr feiern zu dürfen, das hat sie nicht wirklich verstanden. Meine andere Cousine ist ausgetreten, anfangs war das schlimm, da die Familie nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte, inzwischen haben sie aber wieder ein sehr gutes Verhältnis.
Was ich schlimm fand: als mein Opa 92 Jahre wurde, wohlwissend das es sein letzter Geburtstag sein würde, hat er sich sehnlichst gewünscht das er noch ein letztes Mal alle seine Kinder sehen könne (was nicht so einfach war, da sie im ganzen Land verstreut leben) alle haben es möglich gemacht, nur eben dieser Onkel nicht, weil er Aufgrund seines Glaubens keine Geburtstage feiert... das fand ich sehr schade.
Zu unserer Hochzeit letztes Jahr sind sie aber komplett gekommen, sogar in die Kirche...


Thema Blut ,wenn du das meinst! dann freu dich das dein Kind überlebt hat.
ich hätte mir bzw meinem Kidn definitiv kein Blut geben lassen (von meiner Seite aus)
Und meien Tochter hat einen herzfehler udn der wird definitiv irgendwann mal ohne BLut gemacht ,denn es gibt da spezialkliniken die das ohne machen.
udn wenn meine Tochter mal so was hätte würde ad eine KLinik gesucht die das resepektieren.
Aber sorry die enstirnigkeit einiger die anderer Meinungen zu dem Thema nicht akzeptieren kann ich net verstehen.
dei Kidner lassen die Zj definitiv nicht sterben--aber naja diese Diskusionen werden definitiv immer geführt.

Achso und am Ende wenn mal jemand stirbt ,weil er angeblich kein Blut erhalten hat--wer sagt es das es mit Blut anders wäre.
Es denken sehr viele Ärzte mitlerweile anders udn respektieren die Entscheidung der Patienten ohne Blut zu operieren und das sind nicht nur patienten die Zj sind.
Aber wie ist es denn allg. da wird auch net unbedingt akzeptiert ads Moslems kein Schweinefleisch essen.
Kimsophie74
11953 Beiträge
13.04.2012 16:30
Zitat von ICH2011:

Zitat von Kimsophie74:

Zitat von Sonnenaufgang:

Zitat von ICH2011:

Zitat von Sonnenaufgang:

Zitat von ICH2011:

Wisst ihr was mich mal interessiern würde ,weil ihr hier alle Gegen Bluttransfusionsverweigerung bei Zeugen Jehovas redet.

Würdet ihr jeder von euch ,euch Bluttransfusion geben lassen ,wenn ihr über jede nebenwirkung bescheid wisst?

Bzw wisst ihr was es eig alles für Nebenwirkungen gibt--aber was eig für alternativen zur Transfusion und das auch so viele Ärzte anwenden vorallem bei geplanten Ops??

Das wissen nur leider viele Menschenn nicht ,das die medizin wirklich sehr weit ist nund von sich aus viel Bluttransfusionen weglässt



Ich denke viele hier, die das nicht nachvollziehen können, dass Zeugen Jehovas Blut ablehnen, bezieht sich auf die Nottfälle.
Eben dann wenn Blut das Leben rettet und die alternative ebend der Tod wäre.
Natürlich würde jeder hier einen Minimal Invasiven Eingriff einem Großen "Bauchschnitt" vorziehen. Genauso würde wohl jeder vor einer großen Op erstmal eine eigen Blutspende machen um kein fremdes Blut zu bekommen. Das würde ich auch machen. Aber wenn mein Leben davon abhängen würde ob ich fremdes Blut bekomme oder nicht, dann würde ich mich trotz der Nebenwirkungen für das Blut entscheiden, den ich hänge an meinem Leben
Und ich habe schon oft erlebt im KH wie Blut Leben gerettet hat...


So aber die Methoden ,die so angewendetw erden ,können auch im Notfall bzw werden heut Zutage im Notfall angewendet.
Oder es gibt Medikamente die die Erythozyten ankorbeln (aber ads ist eien Gerwissensentscheidung bei den ZJ):
Und das Blut was du dir 2 Wochen voprd er Op abzapfen lässt udn adnn wieder rein tun lässt ,ist eig "wertlos" ,die Betsandteile haben keien Funktion ,sie haben mit ihrer Arbeit eig aufgehört. Und das bestättigen sehr viel Ärzte.
Egal ob ich diese Religion hätet oder nicht . ich würde mir kein Blut geben lassen ,weil das Riskio viel größer ist und der Krankenaufenthalt auch länger ist.-
So und bei geplanten OPs wo kein Blut verwnde4t wird und bei anderen jas --Bzw wo wirklich richtig Blutsparend Operiert wird ist man schneller fit.

Habe ich am eigenen leib erfahren (kommt halt leider auch auf die Weiterbildungen der Ärzte drauf an).

Mein erster Ks Ärzte wirklich mist gemacht das dabei fehler gewesen sidn ,usste ich von ner bekannten Krankenschwester.
Ich ahbe 3Tage gebraucht um auf die beine zu kommen.

bei der Kleinen war es auch ein Ks es wurde richtig Blutsparend operiert, weil ein Elektrokauter verwendet wurde. Vor der Op eine Infusion --auch diese Erwähnte Sache für die Erethrozyten. Der Anästesist erwähnte dann Frau... sie ahben fast kein Blut verloren und das obwohl resektio. Ich war nach 12 h wieder aufgestanden udn nach nicht mal 24h habe ich mein Kind fast selbst versorgt.

Und nein es waren bei beiden Kindern keinen geplanten Ks sondern Notks gerade mal ne h Zeit zwischen Entscheidung und aktion.

Also soviel zum Thema Notfall ( bei der 2 war die Narbe dabei zu reisen--also ich hätet wirklich vernluten können).

Aber ich alss jede seine Entscheidung.

Ich würde mir definitiv egal welcher Religion kein Blut geben lassen!!!



und es sollte auch bedacht werden das es krankheiten gibt wie z.b. läukemie wo die patienten auf regelmässige bluttransfusionen angewiesen sind


also wenn ich sowas lese, dann merke ich wie meine Halsschlagader ganz heftig zu pulsieren anfängt... ich werd echt wütend! Meine Tochter hatte Krebs mit 2 Jahren, sie hatte einen riesigen Tumor, der nach 3 Chemoblöcken operativ entfernt werden sollte, die Ärztin hat mir vorher klipp und klar gesagt das sie noch keine Ahnung hat wie sie diesen großen Tumor da raus bekommen soll, da er extrem ungünstig lag (hatte den Spinalkanal und die linke Lungenspitze infiltriert) Nach 8 elend langen Stunden kam die Oberärztin und erklärte mir die Operation sei erfolgreich gewesen und der Tumor konnte entfernt werden... allerdings hat meine Tochter relativ viel Blut verloren und dieses Blut MUSSTE ersetzt werden und zwar durch Fremdblut!
Du möchtest mir doch jetzt nicht allen Ernstes erzählen das du dein Kind hättest sterben lassen, weil du eine Bluttransfusion verweigert hättest?
Ich reg mich gerad total auf! Ich bin so dankbar das es diese Transfusion gab, denn ohne sie, weiß keiner ob meine Tochter die OP überlebt hätte...
Wie engstirnig kann man eigentlich sein??
So, sorry das war nur zum Thema Bluttransfusion...
.
Zum Thema ZJ: mein Onkel ist Zeuge und seine Familie somit auch. Er hat anfangs immer versucht seine Geschwister (immerhin 15 an der Zahl ) von seinem Glauben zu überzeugen, bzw. er wollte sie auch "bekehren" er hat dann aber von einigen mal so richtig Bescheid bekommen und es seitdem gelassen.
Für meine Cousine, die damals 5 Jahre war als sie beigetreten sind, war es schon sehr hart von heute auf morgen keine Feste mehr feiern zu dürfen, das hat sie nicht wirklich verstanden. Meine andere Cousine ist ausgetreten, anfangs war das schlimm, da die Familie nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte, inzwischen haben sie aber wieder ein sehr gutes Verhältnis.
Was ich schlimm fand: als mein Opa 92 Jahre wurde, wohlwissend das es sein letzter Geburtstag sein würde, hat er sich sehnlichst gewünscht das er noch ein letztes Mal alle seine Kinder sehen könne (was nicht so einfach war, da sie im ganzen Land verstreut leben) alle haben es möglich gemacht, nur eben dieser Onkel nicht, weil er Aufgrund seines Glaubens keine Geburtstage feiert... das fand ich sehr schade.
Zu unserer Hochzeit letztes Jahr sind sie aber komplett gekommen, sogar in die Kirche...


Thema Blut ,wenn du das meinst! dann freu dich das dein Kind überlebt hat.
ich hätte mir bzw meinem Kidn definitiv kein Blut geben lassen (von meiner Seite aus)
Und meien Tochter hat einen herzfehler udn der wird definitiv irgendwann mal ohne BLut gemacht ,denn es gibt da spezialkliniken die das ohne machen.
udn wenn meine Tochter mal so was hätte würde ad eine KLinik gesucht die das resepektieren.
Aber sorry die enstirnigkeit einiger die anderer Meinungen zu dem Thema nicht akzeptieren kann ich net verstehen.
dei Kidner lassen die Zj definitiv nicht sterben--aber naja diese Diskusionen werden definitiv immer geführt.

Achso und am Ende wenn mal jemand stirbt ,weil er angeblich kein Blut erhalten hat--wer sagt es das es mit Blut anders wäre.
Es denken sehr viele Ärzte mitlerweile anders udn respektieren die Entscheidung der Patienten ohne Blut zu operieren und das sind nicht nur patienten die Zj sind.
Aber wie ist es denn allg. da wird auch net unbedingt akzeptiert ads Moslems kein Schweinefleisch essen.



also sorry meine Tochter wurde in der mitte praktisch einmal "aufgeklappt" da war nichts mit minimalinvasiv, die Narbe ist riesig... aber ok, wenn du meinst sowas geht auch ohne Blut, dann ist das deine Sache, dann kann ich nur hoffen das du mal wirklich in der Situation bist in der es um Leben oder Tod geht...
wie sagte der Oberarzt der Onkologie so schön zu mir "die schlimmste Nebenwirkung der Behandlung ist der Tod, aber ohne die Behandlung ist der Tod so sicher wie das Amen in der Kirche" ich wollte sie halt nicht sterben lassen... aber jedem seine Meinung
13.04.2012 16:32
ICH, du hast geschrieben du hast eine medizinische ausbildung, darf ich fragen was für eine?
13.04.2012 16:34
Zitat von Strahlebacke:

Ganz ehrlich, ich glaube ich bin zu wenig "belesen", was das betrifft. Bin kein Pfarrer und hab die Bibel auch nicht komplett gelesen. Bin eben "christlich" im Sinne von evangelisch erzogen worden, wobei es mir nicht so sehr um die Kirche geht (obwohl wir immer eine gute Gemeinschaft hatten), sondern um den Glauben an Jesus bzw. Gott an sich. Aber wenn gewisse Grundsachen eben anders interpretiert werden, ist es für mich ein anderer Glaube.
Wer jetzt alles wirklich zu den Christen zählt ist schwierig. Klar war für mich immer, dass evangelisch, katholiasch und freikirchlich (wobei die mir auch schon wieder zu speziell sind) dazuzählen. Vielleicht kenne ich gar nicht alle Gruppierungen. Dazu zählen für mich eben diejenigen, die an das Gleiche glauben wie ich. Und da kenne ich vielleicht nicht alle Gruppen und deren Ansichten, aber bei den Zeugen hab ich eben gehört, dass deren Auffassung der Bibel eine ganz andere ist.

Ich bin eigentlich auch ein offener Mensch, aber ich schätze, wenn es um den eigenen Glauben geht, hat man eben seinen Standpunkt und vertritt den natürlich. Gern lasse ich mich, was andere Gruppen angeht, aufklären. Aber dennoch werde ich meinem Glauben treu bleiben.

naja, geh einige zeit zurück, da bist du laut dem pabst für die katholiken auch kein Christ gewesen... verstehst du, worauf ich hinaus will?
Sie glauben an Gott und an Jesus Christus... das ist doch überhaupt der wichtigste Kern des Christentums oder? Ohne den geht es einfach nicht und das ist das, was alle christlichen gruppierungen verbindet...
ergo sind die zeugen auch welche... oder nicht?
13.04.2012 16:34
Achso andere sache wie fühlt ihr euch als ÖEltern ,wenn euer Kind nach der geburt wegkam in eine andere Klinik,weil sie krank war und die Eltern konnte die 25km weit net weg ( es war auch DDR zeit).
So das Kidn erkrankt mit 9jahren schwer ,keiner Wusste was es hat ,halt immer wieder krank,krank krank.
keiner wusste ob das Kidn nachd er geburt Blut erhalten hat, oder nicht ändern konnte man es eh net.

Aber nach 3 Wochen test über test. Werden die Eltern in den Chefarzt raum gerufen.
Werte Eltren.... wir bvermuten ads ihr Kidn nachd er geburt ne Bluttransfusion hatte ,wir können ihren Krankheitszustand nicht erklären ,willigen sie auf einen AIDSTest!!!!!! bzw andere test in so eine richtung ein.
Und das war um die Weihnachtszeit (das heist 2 Wochen aht daran nichtw irklich jemand gearbeitet ).

mehr als 3 Wochen wurde sprichwörtlich aufs "Todesurteil" gewartet,so war es zumind. für dies Eltern.
Aber dieses Kidn hat zum Glück kein Aids,aber ja eine Bluttransfusion erhalten und davon eien Gewisse Abwehrschwäche entwickelt.

oder ein 2 Fall wo das Kidn durch eien Bluttarnsfusion auch was davon getragen hat ,udn die Mutter hätte damals nicht unbedingt eingewilligt.

Aber nur mal zu dem Thema,diese beiden Menschen sind nicht wirklich gesund ,ob sie Ohne Blut weiter gelebt hätten ,weiß auch ent unbedingt jemand ( im erste fall sicher).

Aber soviel wirklich dazu.
13.04.2012 16:39
Zitat von Kimsophie74:

Zitat von ICH2011:

Zitat von Kimsophie74:

Zitat von Sonnenaufgang:

Zitat von ICH2011:

Zitat von Sonnenaufgang:

Zitat von ICH2011:

Wisst ihr was mich mal interessiern würde ,weil ihr hier alle Gegen Bluttransfusionsverweigerung bei Zeugen Jehovas redet.

Würdet ihr jeder von euch ,euch Bluttransfusion geben lassen ,wenn ihr über jede nebenwirkung bescheid wisst?

Bzw wisst ihr was es eig alles für Nebenwirkungen gibt--aber was eig für alternativen zur Transfusion und das auch so viele Ärzte anwenden vorallem bei geplanten Ops??

Das wissen nur leider viele Menschenn nicht ,das die medizin wirklich sehr weit ist nund von sich aus viel Bluttransfusionen weglässt



Ich denke viele hier, die das nicht nachvollziehen können, dass Zeugen Jehovas Blut ablehnen, bezieht sich auf die Nottfälle.
Eben dann wenn Blut das Leben rettet und die alternative ebend der Tod wäre.
Natürlich würde jeder hier einen Minimal Invasiven Eingriff einem Großen "Bauchschnitt" vorziehen. Genauso würde wohl jeder vor einer großen Op erstmal eine eigen Blutspende machen um kein fremdes Blut zu bekommen. Das würde ich auch machen. Aber wenn mein Leben davon abhängen würde ob ich fremdes Blut bekomme oder nicht, dann würde ich mich trotz der Nebenwirkungen für das Blut entscheiden, den ich hänge an meinem Leben
Und ich habe schon oft erlebt im KH wie Blut Leben gerettet hat...


So aber die Methoden ,die so angewendetw erden ,können auch im Notfall bzw werden heut Zutage im Notfall angewendet.
Oder es gibt Medikamente die die Erythozyten ankorbeln (aber ads ist eien Gerwissensentscheidung bei den ZJ):
Und das Blut was du dir 2 Wochen voprd er Op abzapfen lässt udn adnn wieder rein tun lässt ,ist eig "wertlos" ,die Betsandteile haben keien Funktion ,sie haben mit ihrer Arbeit eig aufgehört. Und das bestättigen sehr viel Ärzte.
Egal ob ich diese Religion hätet oder nicht . ich würde mir kein Blut geben lassen ,weil das Riskio viel größer ist und der Krankenaufenthalt auch länger ist.-
So und bei geplanten OPs wo kein Blut verwnde4t wird und bei anderen jas --Bzw wo wirklich richtig Blutsparend Operiert wird ist man schneller fit.

Habe ich am eigenen leib erfahren (kommt halt leider auch auf die Weiterbildungen der Ärzte drauf an).

Mein erster Ks Ärzte wirklich mist gemacht das dabei fehler gewesen sidn ,usste ich von ner bekannten Krankenschwester.
Ich ahbe 3Tage gebraucht um auf die beine zu kommen.

bei der Kleinen war es auch ein Ks es wurde richtig Blutsparend operiert, weil ein Elektrokauter verwendet wurde. Vor der Op eine Infusion --auch diese Erwähnte Sache für die Erethrozyten. Der Anästesist erwähnte dann Frau... sie ahben fast kein Blut verloren und das obwohl resektio. Ich war nach 12 h wieder aufgestanden udn nach nicht mal 24h habe ich mein Kind fast selbst versorgt.

Und nein es waren bei beiden Kindern keinen geplanten Ks sondern Notks gerade mal ne h Zeit zwischen Entscheidung und aktion.

Also soviel zum Thema Notfall ( bei der 2 war die Narbe dabei zu reisen--also ich hätet wirklich vernluten können).

Aber ich alss jede seine Entscheidung.

Ich würde mir definitiv egal welcher Religion kein Blut geben lassen!!!



und es sollte auch bedacht werden das es krankheiten gibt wie z.b. läukemie wo die patienten auf regelmässige bluttransfusionen angewiesen sind


also wenn ich sowas lese, dann merke ich wie meine Halsschlagader ganz heftig zu pulsieren anfängt... ich werd echt wütend! Meine Tochter hatte Krebs mit 2 Jahren, sie hatte einen riesigen Tumor, der nach 3 Chemoblöcken operativ entfernt werden sollte, die Ärztin hat mir vorher klipp und klar gesagt das sie noch keine Ahnung hat wie sie diesen großen Tumor da raus bekommen soll, da er extrem ungünstig lag (hatte den Spinalkanal und die linke Lungenspitze infiltriert) Nach 8 elend langen Stunden kam die Oberärztin und erklärte mir die Operation sei erfolgreich gewesen und der Tumor konnte entfernt werden... allerdings hat meine Tochter relativ viel Blut verloren und dieses Blut MUSSTE ersetzt werden und zwar durch Fremdblut!
Du möchtest mir doch jetzt nicht allen Ernstes erzählen das du dein Kind hättest sterben lassen, weil du eine Bluttransfusion verweigert hättest?
Ich reg mich gerad total auf! Ich bin so dankbar das es diese Transfusion gab, denn ohne sie, weiß keiner ob meine Tochter die OP überlebt hätte...
Wie engstirnig kann man eigentlich sein??
So, sorry das war nur zum Thema Bluttransfusion...
.
Zum Thema ZJ: mein Onkel ist Zeuge und seine Familie somit auch. Er hat anfangs immer versucht seine Geschwister (immerhin 15 an der Zahl ) von seinem Glauben zu überzeugen, bzw. er wollte sie auch "bekehren" er hat dann aber von einigen mal so richtig Bescheid bekommen und es seitdem gelassen.
Für meine Cousine, die damals 5 Jahre war als sie beigetreten sind, war es schon sehr hart von heute auf morgen keine Feste mehr feiern zu dürfen, das hat sie nicht wirklich verstanden. Meine andere Cousine ist ausgetreten, anfangs war das schlimm, da die Familie nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte, inzwischen haben sie aber wieder ein sehr gutes Verhältnis.
Was ich schlimm fand: als mein Opa 92 Jahre wurde, wohlwissend das es sein letzter Geburtstag sein würde, hat er sich sehnlichst gewünscht das er noch ein letztes Mal alle seine Kinder sehen könne (was nicht so einfach war, da sie im ganzen Land verstreut leben) alle haben es möglich gemacht, nur eben dieser Onkel nicht, weil er Aufgrund seines Glaubens keine Geburtstage feiert... das fand ich sehr schade.
Zu unserer Hochzeit letztes Jahr sind sie aber komplett gekommen, sogar in die Kirche...


Thema Blut ,wenn du das meinst! dann freu dich das dein Kind überlebt hat.
ich hätte mir bzw meinem Kidn definitiv kein Blut geben lassen (von meiner Seite aus)
Und meien Tochter hat einen herzfehler udn der wird definitiv irgendwann mal ohne BLut gemacht ,denn es gibt da spezialkliniken die das ohne machen.
udn wenn meine Tochter mal so was hätte würde ad eine KLinik gesucht die das resepektieren.
Aber sorry die enstirnigkeit einiger die anderer Meinungen zu dem Thema nicht akzeptieren kann ich net verstehen.
dei Kidner lassen die Zj definitiv nicht sterben--aber naja diese Diskusionen werden definitiv immer geführt.

Achso und am Ende wenn mal jemand stirbt ,weil er angeblich kein Blut erhalten hat--wer sagt es das es mit Blut anders wäre.
Es denken sehr viele Ärzte mitlerweile anders udn respektieren die Entscheidung der Patienten ohne Blut zu operieren und das sind nicht nur patienten die Zj sind.
Aber wie ist es denn allg. da wird auch net unbedingt akzeptiert ads Moslems kein Schweinefleisch essen.



also sorry meine Tochter wurde in der mitte praktisch einmal "aufgeklappt" da war nichts mit minimalinvasiv, die Narbe ist riesig... aber ok, wenn du meinst sowas geht auch ohne Blut, dann ist das deine Sache, dann kann ich nur hoffen das du mal wirklich in der Situation bist in der es um Leben oder Tod geht...
wie sagte der Oberarzt der Onkologie so schön zu mir "die schlimmste Nebenwirkung der Behandlung ist der Tod, aber ohne die Behandlung ist der Tod so sicher wie das Amen in der Kirche" ich wollte sie halt nicht sterben lassen... aber jedem seine Meinung


denkst du eine Hüftop geht Minimalifasiv ,eine herzop geht minimal infasiv???

weist du was für uns in betracht kommt ,ist ein sogenannter cellsaver das ist wie so eine art Zusätzlicher Kreislauf das erkläre ich mal in ruhe ist grad schlecht.
13.04.2012 16:40
Zitat von Sonnenaufgang:

ICH, du hast geschrieben du hast eine medizinische ausbildung, darf ich fragen was für eine?


Physiotherapeutin
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