Der kindliche Glaube
15.09.2018 21:07
Meine Tochter ist 6 und Schulkind.
Sie glaubt an:
- Zahnfee
- Christkind
- Nikolaus
- Osterhase
- generell Feen/Elfen
- Frau Holle
Allerdings gibt es für sie keine:
- Einhörner
- Meerjungfrauen
- Monster
- Vampire
Ich finds ok so und lasse in dem Glauben.
Die Realität kommt noch früh genug
Lg
Sie glaubt an:
- Zahnfee
- Christkind
- Nikolaus
- Osterhase
- generell Feen/Elfen
- Frau Holle
Allerdings gibt es für sie keine:
- Einhörner
- Meerjungfrauen
- Monster
- Vampire
Ich finds ok so und lasse in dem Glauben.
Die Realität kommt noch früh genug
Lg
15.09.2018 21:28
In manchen Dingen lasse Ich meinen Sohn in dem Glauben. Er glaubt zum Beispiel, das es die Biene Maja wirklich gibt. Er glaubt auch, das alle Bienen mit Maja Verwandt sind.
An den Weihnachtsmann hat er nie geglaubt. Als mein Mann Weihnachten 2015 zu Ihm sagte, morgen kommt der Weihnachtsmann, ging mein Sohn zum Abstellraum, und meinte " Schenke da".
Beim kleinen werde Ich es genauso machen.
Obwohl mein Mann katholisch erzogen wurde, und Ich sehr christlich erzogen wurde, glauben mein Mann und Ich gar nicht an Gott, aber trotzdem interessiert mich die ganze Materie. Unsere Kinder dürfen selbst entscheiden, ob Sie daran glauben möchten, oder nicht.
An den Weihnachtsmann hat er nie geglaubt. Als mein Mann Weihnachten 2015 zu Ihm sagte, morgen kommt der Weihnachtsmann, ging mein Sohn zum Abstellraum, und meinte " Schenke da".
Beim kleinen werde Ich es genauso machen.
Obwohl mein Mann katholisch erzogen wurde, und Ich sehr christlich erzogen wurde, glauben mein Mann und Ich gar nicht an Gott, aber trotzdem interessiert mich die ganze Materie. Unsere Kinder dürfen selbst entscheiden, ob Sie daran glauben möchten, oder nicht.
15.09.2018 21:42
Ich lass sie glauben und sage, wenn sie das möchte, dann ist alles möglich. Nie ist das Leben bunter und mit so vielen Möglichkeiten versehen, wie in der Kindheit. Mögen sie es möglichst lange genießen können.
15.09.2018 22:11
Zitat von Seramonchen:
Ich lass sie glauben und sage, wenn sie das möchte, dann ist alles möglich. Nie ist das Leben bunter und mit so vielen Möglichkeiten versehen, wie in der Kindheit. Mögen sie es möglichst lange genießen können.
Genau so
15.09.2018 22:12
Zitat von Seramonchen:Ist bei uns ganz genauso
Ich lass sie glauben und sage, wenn sie das möchte, dann ist alles möglich. Nie ist das Leben bunter und mit so vielen Möglichkeiten versehen, wie in der Kindheit. Mögen sie es möglichst lange genießen können.
15.09.2018 22:13
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Da ich selbst eine blühende Fantasie habe, habe ich ihn natürlich daran glauben lassen. Ich fand, dieses gemeinsame Ausdenken von Geschichten, das Bauen von Elfenbehausungen im Wald usw. waren die schönsten Aktivitäten im Kindesalter. Wir haben ja auch sehr früh angefangen, Harry Potter zu lesen. Eine Welt voller Zauber neben unserer Welt. Das lieferte Erklärung für alles. Die Enttäuschung, als er merkte, dass er nicht nach Hogwarts gehen könne, war dann zwar groß, aber bezaubern lassen wir uns beide bis heute von all dem Zauber. Ich bin also unbedingt für Erhalten!
Der Glaube an Gott ist eine ganz andere Sache. Ich glaube. Mein Partner nicht. Unserem Kind stand es frei. Ich wollte ihn zwar als Baby getauft sehen, habe ansonsten aber nichts forciert. Das kam von ganz allein, denn seine besten Freunde wurden im christlichen Glauben erzogen und er kam. Dann antworteten wir ihm auch unbedingt ehrlich. Ich eben, das ich an Gott glaube, auch wenn man ihn nicht sieht, mein Partner, dass er das nicht glaubt, ist alles wissenschaftlich erklärbar. Mit 9 kam unser Sohn dann zu uns und erklärte, er hätte nun genug recherchiert. Man kann die Wissenschaft keinesfalls abstreiten und das sei auch gar nicht nötig. Trotzdem ab es, um die Welt, wie sie ist, entstehen zu lassen, unglaubliche viele "Zufälle", die unmöglich einfach so geschehen können. Er sei sich sicher, dass da jemand Großes die Fäden entsprechend gezogen hat und deswegen sei der Glaube besiegelt. Die Bibel und die Wissenschaft brachte er übrigens auch sehr logisch zusammen. Widerspricht sich halt nicht. Damit war es für ihn besiegelt und er glaubt bis heute. Er hat auch keine Probleme, sich allein vor die Klasse zu stellen und zu sagen, dass er wirklich glaubt. Ist im Religionsunterricht so passiert, als die Lehrerin gefragt hat, wer in der Klasse denn wirklich glaubt. Das war in Klasse 10. Also noch gar nicht lange her. Finde ich gut. Mein Partner, also sein Papa, toleriert es. Tut er bei mir ja auch.
LG Zaubi
Ich warte ja noch immer auf meine Eule mit dem Brief
Ich liebe Harry Potter und steigere mich gelegentlich auch extrem rein
15.09.2018 23:31
Zitat von Ilayda_94:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Da ich selbst eine blühende Fantasie habe, habe ich ihn natürlich daran glauben lassen. Ich fand, dieses gemeinsame Ausdenken von Geschichten, das Bauen von Elfenbehausungen im Wald usw. waren die schönsten Aktivitäten im Kindesalter. Wir haben ja auch sehr früh angefangen, Harry Potter zu lesen. Eine Welt voller Zauber neben unserer Welt. Das lieferte Erklärung für alles. Die Enttäuschung, als er merkte, dass er nicht nach Hogwarts gehen könne, war dann zwar groß, aber bezaubern lassen wir uns beide bis heute von all dem Zauber. Ich bin also unbedingt für Erhalten!
Der Glaube an Gott ist eine ganz andere Sache. Ich glaube. Mein Partner nicht. Unserem Kind stand es frei. Ich wollte ihn zwar als Baby getauft sehen, habe ansonsten aber nichts forciert. Das kam von ganz allein, denn seine besten Freunde wurden im christlichen Glauben erzogen und er kam. Dann antworteten wir ihm auch unbedingt ehrlich. Ich eben, das ich an Gott glaube, auch wenn man ihn nicht sieht, mein Partner, dass er das nicht glaubt, ist alles wissenschaftlich erklärbar. Mit 9 kam unser Sohn dann zu uns und erklärte, er hätte nun genug recherchiert. Man kann die Wissenschaft keinesfalls abstreiten und das sei auch gar nicht nötig. Trotzdem ab es, um die Welt, wie sie ist, entstehen zu lassen, unglaubliche viele "Zufälle", die unmöglich einfach so geschehen können. Er sei sich sicher, dass da jemand Großes die Fäden entsprechend gezogen hat und deswegen sei der Glaube besiegelt. Die Bibel und die Wissenschaft brachte er übrigens auch sehr logisch zusammen. Widerspricht sich halt nicht. Damit war es für ihn besiegelt und er glaubt bis heute. Er hat auch keine Probleme, sich allein vor die Klasse zu stellen und zu sagen, dass er wirklich glaubt. Ist im Religionsunterricht so passiert, als die Lehrerin gefragt hat, wer in der Klasse denn wirklich glaubt. Das war in Klasse 10. Also noch gar nicht lange her. Finde ich gut. Mein Partner, also sein Papa, toleriert es. Tut er bei mir ja auch.
LG Zaubi
Ich warte ja noch immer auf meine Eule mit dem BriefIch liebe Harry Potter und steigere mich gelegentlich auch extrem rein
![]()
Ich habe meinen Brief bekommen - zu meinem 30. Geburtstag, datiert auf meinen 11. Geburtstag. Adressiert an meinen vollständigen Mädchennamen, "Großes Kinderzimmer 1. Stock links" in meinem Elternhaus. Dazu eine sehr kleine selbstgehäkelte Eule und die Erklärung "Die hab ich gefunden - hat sich wohl verflogen"
Der Brief (mit Fahrkarte und Einkaufsliste übrigens) hängt jetzt eingerahmt bei uns im Wohnzimmer und immer, wenn wir darauf zu sprechen kommen, streichelt mein Sohn mir den Arm und sagt "Sei nicht traurig! Irgendwann lernst du doch noch zaubern!" Und das finde ich einfach so ungemein herzallerliebst, dass ich ihm diese Vorstellung einfach nicht kaputt machen kann!
Vorher darf er auch gerne noch von "seinem Brief" träumen - so zehn oder zwanzig Jahre!
Er hat mich auch schon gefragt "Du, den Häwwi Potter, den gibt's ja gar nicht wirklich, oder?" Ich antworte dann immer, dass ich es nicht genau weiß, weil ich ja immerhin wegen diesem Eulen-Fauxpas nicht persönlich in Hogwarts war
Bei allem anderen handhabe ich es ähnlich: "Mama, gibt es Einhörner wirklich?" - "Hm, ich hab noch keins gesehen. Aber weißt du, ich habe auch noch nie einen Blauwal gesehen, bin mir aber ziemlich sicher, dass es welche gibt."
15.09.2018 23:36
Zitat von Elsilein:Sooooooo schöööön
Zitat von Ilayda_94:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Da ich selbst eine blühende Fantasie habe, habe ich ihn natürlich daran glauben lassen. Ich fand, dieses gemeinsame Ausdenken von Geschichten, das Bauen von Elfenbehausungen im Wald usw. waren die schönsten Aktivitäten im Kindesalter. Wir haben ja auch sehr früh angefangen, Harry Potter zu lesen. Eine Welt voller Zauber neben unserer Welt. Das lieferte Erklärung für alles. Die Enttäuschung, als er merkte, dass er nicht nach Hogwarts gehen könne, war dann zwar groß, aber bezaubern lassen wir uns beide bis heute von all dem Zauber. Ich bin also unbedingt für Erhalten!
Der Glaube an Gott ist eine ganz andere Sache. Ich glaube. Mein Partner nicht. Unserem Kind stand es frei. Ich wollte ihn zwar als Baby getauft sehen, habe ansonsten aber nichts forciert. Das kam von ganz allein, denn seine besten Freunde wurden im christlichen Glauben erzogen und er kam. Dann antworteten wir ihm auch unbedingt ehrlich. Ich eben, das ich an Gott glaube, auch wenn man ihn nicht sieht, mein Partner, dass er das nicht glaubt, ist alles wissenschaftlich erklärbar. Mit 9 kam unser Sohn dann zu uns und erklärte, er hätte nun genug recherchiert. Man kann die Wissenschaft keinesfalls abstreiten und das sei auch gar nicht nötig. Trotzdem ab es, um die Welt, wie sie ist, entstehen zu lassen, unglaubliche viele "Zufälle", die unmöglich einfach so geschehen können. Er sei sich sicher, dass da jemand Großes die Fäden entsprechend gezogen hat und deswegen sei der Glaube besiegelt. Die Bibel und die Wissenschaft brachte er übrigens auch sehr logisch zusammen. Widerspricht sich halt nicht. Damit war es für ihn besiegelt und er glaubt bis heute. Er hat auch keine Probleme, sich allein vor die Klasse zu stellen und zu sagen, dass er wirklich glaubt. Ist im Religionsunterricht so passiert, als die Lehrerin gefragt hat, wer in der Klasse denn wirklich glaubt. Das war in Klasse 10. Also noch gar nicht lange her. Finde ich gut. Mein Partner, also sein Papa, toleriert es. Tut er bei mir ja auch.
LG Zaubi
Ich warte ja noch immer auf meine Eule mit dem BriefIch liebe Harry Potter und steigere mich gelegentlich auch extrem rein
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Ich habe meinen Brief bekommen - zu meinem 30. Geburtstag, datiert auf meinen 11. Geburtstag. Adressiert an meinen vollständigen Mädchennamen, "Großes Kinderzimmer 1. Stock links" in meinem Elternhaus. Dazu eine sehr kleine selbstgehäkelte Eule und die Erklärung "Die hab ich gefunden - hat sich wohl verflogen"Der Brief (mit Fahrkarte und Einkaufsliste übrigens) hängt jetzt eingerahmt bei uns im Wohnzimmer und immer, wenn wir darauf zu sprechen kommen, streichelt mein Sohn mir den Arm und sagt "Sei nicht traurig! Irgendwann lernst du doch noch zaubern!" Und das finde ich einfach so ungemein herzallerliebst, dass ich ihm diese Vorstellung einfach nicht kaputt machen kann!
Vorher darf er auch gerne noch von "seinem Brief" träumen - so zehn oder zwanzig Jahre!
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Er hat mich auch schon gefragt "Du, den Häwwi Potter, den gibt's ja gar nicht wirklich, oder?" Ich antworte dann immer, dass ich es nicht genau weiß, weil ich ja immerhin wegen diesem Eulen-Fauxpas nicht persönlich in Hogwarts war![]()
Bei allem anderen handhabe ich es ähnlich: "Mama, gibt es Einhörner wirklich?" - "Hm, ich hab noch keins gesehen. Aber weißt du, ich habe auch noch nie einen Blauwal gesehen, bin mir aber ziemlich sicher, dass es welche gibt."
16.09.2018 08:14
Meiner Tochter war irgendwie von Anfang an klar, dass es Einhörner, Meerjungfrauen und Feen nicht wirklich gibt. Wir haben uns deswegen darauf geeinigt, dass nur noch nie jemand welche gesehen hat, es sie aber vielleicht trotzdem gibt. Das stört sie auch nicht weiter, wir haben zum Beispiel in einer Ecke vom Kräuterbeet einen Feengarten mit Häuschen usw und hoffen, dass da doch vielleicht eine Fee einzieht.
16.09.2018 09:07
Meine Tochter erzählt mehr von ihrem Monster Schwimmbad und baby häschen.
Die Fantasie hilft Kindern besser mit stress umzugehen und sich sicherer zu fühlen.
Das umgehen damit ist das schweste an der Sache man soll es nicht unterstützen. ZB haben deine babyhäschen auch hunger? Sowas vermeiden.
Genauso falsch ist es aber als Blödsinn abzustempeln.
Bei Meerjungfrauen usw. Sagen wir einfach wir haben noch keine gesehen. Also wissen wir auch nicht ob es sie wirklich gibt.
Die Fantasie hilft Kindern besser mit stress umzugehen und sich sicherer zu fühlen.
Das umgehen damit ist das schweste an der Sache man soll es nicht unterstützen. ZB haben deine babyhäschen auch hunger? Sowas vermeiden.
Genauso falsch ist es aber als Blödsinn abzustempeln.
Bei Meerjungfrauen usw. Sagen wir einfach wir haben noch keine gesehen. Also wissen wir auch nicht ob es sie wirklich gibt.
16.09.2018 09:19
Zitat von Leamara:
Meine Tochter erzählt mehr von ihrem Monster Schwimmbad und baby häschen.
Die Fantasie hilft Kindern besser mit stress umzugehen und sich sicherer zu fühlen.
Das umgehen damit ist das schweste an der Sache man soll es nicht unterstützen. ZB haben deine babyhäschen auch hunger? Sowas vermeiden.
Genauso falsch ist es aber als Blödsinn abzustempeln.
Bei Meerjungfrauen usw. Sagen wir einfach wir haben noch keine gesehen. Also wissen wir auch nicht ob es sie wirklich gibt.
Warum und wer sagt das?
16.09.2018 09:24
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Leamara:
Meine Tochter erzählt mehr von ihrem Monster Schwimmbad und baby häschen.
Die Fantasie hilft Kindern besser mit stress umzugehen und sich sicherer zu fühlen.
Das umgehen damit ist das schweste an der Sache man soll es nicht unterstützen. ZB haben deine babyhäschen auch hunger? Sowas vermeiden.
Genauso falsch ist es aber als Blödsinn abzustempeln.
Bei Meerjungfrauen usw. Sagen wir einfach wir haben noch keine gesehen. Also wissen wir auch nicht ob es sie wirklich gibt.
Warum und wer sagt das?
An die Frage schließe ich mich an.
Meine Tochter hatte eine Weile einen imaginären Freund, er hieß Rilze (keine Ahnung wie sie auf den Namen kam) er hat im Blumentopf der Palme gewohnt...wir haben ihn täglich gegossen weil sie sagte das es seine Nahrung ist...irgendwann hat Rilze sich auf die Couch getraut und ausgerechnet ich hab mich auf ihn drauf gesetzt
das gab ein Drama...sie hat dann ein Bild von Rilze gemalt und es vor den Blumentopf gestellt. An der Förderung der Phantasie ist nie etwas falsch, ich finde es sogar enorm wichtig!
16.09.2018 10:23
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Leamara:
Meine Tochter erzählt mehr von ihrem Monster Schwimmbad und baby häschen.
Die Fantasie hilft Kindern besser mit stress umzugehen und sich sicherer zu fühlen.
Das umgehen damit ist das schweste an der Sache man soll es nicht unterstützen. ZB haben deine babyhäschen auch hunger? Sowas vermeiden.
Genauso falsch ist es aber als Blödsinn abzustempeln.
Bei Meerjungfrauen usw. Sagen wir einfach wir haben noch keine gesehen. Also wissen wir auch nicht ob es sie wirklich gibt.
Warum und wer sagt das?
Ich sehe das auch ein bisschen anders. Klar, wenn die Phantasien beginnen, dem Kind Angst zu machen, weil plötzlich ein hungriger Tiger hinter der Couch wohnt, der der Familie gefährlich werden will. Dann sag ich ja nicht noch "Schau, was für spitze Zähne er hat!"
Aber ganz harmlose, kindliche Phantasien darf/werde/möchte ich unbedingt unterstützen.
Mein Sohn hatte auch mal einen imaginären Freund. Er hieß Jonosch (NICHT Janosch) und war grün. Das haben imaginäre Freunde wohl an sich, dass sie komische Namen haben
16.09.2018 10:34
Also ich lasse meine Kinder in dem Glauben es würde Einhörner, Feen und Co geben. Leider hat es bei uns auch dazu geführt das sie an nicht so freundliche Geschöpfe glauben, aber da haben wir mit Monsterabwehrspray und einem Wacheinhorn abhilfe geschafft
23.09.2018 11:11
Zitat von Irishmom:
Also ich lasse meine Kinder in dem Glauben es würde Einhörner, Feen und Co geben. Leider hat es bei uns auch dazu geführt das sie an nicht so freundliche Geschöpfe glauben, aber da haben wir mit Monsterabwehrspray und einem Wacheinhorn abhilfe geschafft![]()
Das Monsterabwehrspray haben wir auch für unsere Tochter.
Unser Sohn mag Monster, Dinos und verwandelt sich gelegentlich in selbige
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