gute Erziehung
22.07.2008 12:21
wollte mal fragen, wie ihr das seht: was ist für euch eine gute Erziehung? wie erzieht ihr eure kinder, was habt ihr für später vor? diese frage ist auch an die schwangeren gerichtet, wie stellt ihr euch die zukunft vor? denkt ihr, es wird einfach? oder habt ihr ein bisschen bammel vor der aufgabe?
22.07.2008 12:25
Ps: ich würde hier gerne ohne streit diskutieren
ausserdem interessieren mich beispiele eurer erziehung...
oder, seit ihr autoritär? antiautoritär? oder eher so mittig?
ausserdem interessieren mich beispiele eurer erziehung...
oder, seit ihr autoritär? antiautoritär? oder eher so mittig?
22.07.2008 12:31
Ich versuche den Kinder so viel wie möglich zu erklären ohne Gebrüll und ohne Streit aber wenns mal wirklich so nicht funktioniert, werde ich auch mal laut aber das ist eigtlich eher selten.
Ansonsten gewähre ich dem Großen (bei der Kleinen hats ja noch keinen Sinn) so viele Freiheiten wie möglich aber dafür hat er sich an einige Regeln zu halten... So möchte ich das auch in Zukunft weiter machen, denn meine Erfahrungen damit sind recht positiv... Klar gibts auch mal Tage an dem alles schief läuft und er nicht einmal hört aber dann muss er auch mit Konsequenzen leben zb. das wir dann eben nicht zu seinen Kumpel gehen...
Ansonsten gewähre ich dem Großen (bei der Kleinen hats ja noch keinen Sinn) so viele Freiheiten wie möglich aber dafür hat er sich an einige Regeln zu halten... So möchte ich das auch in Zukunft weiter machen, denn meine Erfahrungen damit sind recht positiv... Klar gibts auch mal Tage an dem alles schief läuft und er nicht einmal hört aber dann muss er auch mit Konsequenzen leben zb. das wir dann eben nicht zu seinen Kumpel gehen...
22.07.2008 12:32
Puhhh... sicher habe ich etwas Bammel vor der Verantwortung die ein Kind mit sich bringt. Aber ich denke solche Ängste sind normal. Man wächst sicher auch mit den Aufgaben.
Wie stelle ich mir meine Erziehung vor.
Im Großen und Ganzen, möchte ich mein Kind zu einem selbstständigen Menschen erziehen.
(ich kenne genug über 30jährige die noch die Dreckwäsche von Mama waschen lassen - das will ich vermeiden
).
Wichtig finde ich solche Sachen wie Respekt gegenüber anderen Menschen und das die Kleinen schon früh beigebracht bekommen was Spielregeln sind.
Sieht man ja oft genug das gerade die Jugendlichen mit einer Ausbildung überfordert sind, weil sie bis dato immer alles von Mama und Papa hinterhergetragen bekommen haben.
Grossteils werde ich meine Tochter so erziehen wie ich erzogen wurde. Denke das gibt man sicher im Unterbewusstsein weiter...
Wie stelle ich mir meine Erziehung vor.
Im Großen und Ganzen, möchte ich mein Kind zu einem selbstständigen Menschen erziehen.
(ich kenne genug über 30jährige die noch die Dreckwäsche von Mama waschen lassen - das will ich vermeiden
). Wichtig finde ich solche Sachen wie Respekt gegenüber anderen Menschen und das die Kleinen schon früh beigebracht bekommen was Spielregeln sind.
Sieht man ja oft genug das gerade die Jugendlichen mit einer Ausbildung überfordert sind, weil sie bis dato immer alles von Mama und Papa hinterhergetragen bekommen haben.
Grossteils werde ich meine Tochter so erziehen wie ich erzogen wurde. Denke das gibt man sicher im Unterbewusstsein weiter...
22.07.2008 12:34
eine erziehungsmethode lässt sich schlecht in paar sätzen zusammen fassen
Für mich ist es wichitig, dass ich das kind auf das selbstständige denken und handeln vorbereite
(" montessori "hilf mir, es selbst zu tun")
obs einfach wird? das weiß ich nicht....
sehe es positiv und versuche mir sicher zu sein, dass ich es schaffe
Für mich ist es wichitig, dass ich das kind auf das selbstständige denken und handeln vorbereite
(" montessori "hilf mir, es selbst zu tun")
obs einfach wird? das weiß ich nicht....
sehe es positiv und versuche mir sicher zu sein, dass ich es schaffe
22.07.2008 12:35
Ja, da meld ich mich doch glatt für eine Diskussion mit der Jori.
Also, wir erziehen unsere Kinder durchaus autoritär. D.h., die Kinder müssen gehorchen, wir als Eltern haben eindeutig das Sagen und über gewisse Dinge (wie Bettgehen, Tischmanieren, allgemeine Verhaltensregeln, Kleiderordnung in der Kirche) wird einfach nicht diskutiert, da interessiert mich die Meinung der Kinder auch nicht, bei allen anderen Dingen bin ich selbstverständliche diskussionsbereit, wir wollen unsere Kinder ja zu mündigen Menschen heranziehen.
Wir lieben unsere Kinder und das zeigen wir ihnen auch, aber zur rechten Zeit können wir auch streng sein. Unser Familienalltag ist geprägt von Harmonie und Liebe, weil die Kinder wissen, was sie dürfen und was nicht und wenn es dann Probleme gäbe, das vermeiden sie lieber.
Ich persönlich würde mich als "gemäßigt autoritär" bezeichnen...mein Mann kann schon sehr autoritär sein.
Schreien und Schläge sind absolut tabu und unnötig! Damit verschafft man sich keinen Respekt, sondern macht den Kindern Angst, das ist negativ, eine von gegenseitigem Respekt geprägte Atmosphäre hingegen durchwegs positiv.
Also, wir erziehen unsere Kinder durchaus autoritär. D.h., die Kinder müssen gehorchen, wir als Eltern haben eindeutig das Sagen und über gewisse Dinge (wie Bettgehen, Tischmanieren, allgemeine Verhaltensregeln, Kleiderordnung in der Kirche) wird einfach nicht diskutiert, da interessiert mich die Meinung der Kinder auch nicht, bei allen anderen Dingen bin ich selbstverständliche diskussionsbereit, wir wollen unsere Kinder ja zu mündigen Menschen heranziehen.
Wir lieben unsere Kinder und das zeigen wir ihnen auch, aber zur rechten Zeit können wir auch streng sein. Unser Familienalltag ist geprägt von Harmonie und Liebe, weil die Kinder wissen, was sie dürfen und was nicht und wenn es dann Probleme gäbe, das vermeiden sie lieber.
Ich persönlich würde mich als "gemäßigt autoritär" bezeichnen...mein Mann kann schon sehr autoritär sein.
Schreien und Schläge sind absolut tabu und unnötig! Damit verschafft man sich keinen Respekt, sondern macht den Kindern Angst, das ist negativ, eine von gegenseitigem Respekt geprägte Atmosphäre hingegen durchwegs positiv.
22.07.2008 12:36
also zur erziehung meiner tochter kann ich nur so viel sagen das ich sie so erziehen werde wie ich auch meine nichte erzogen habe!
meine nichte kannte bis zu ihrem 4. lebensjahr keinen fernseher, von da an durfte sie täglich einen pipi langstrumpf film sehen, ich habe viel mit ihr gespielt, gesungen, gebastelt, und bei schönem wetter waren wir auf dem spielplatz oder im wald, sie hat sich viel für die natur interessiert und ich habe ihr so gut ich es konnte alles erklärt, bei süßigkeiten war ich sehr konsequent, es gab am tag 5 kleine sachen sie konnte sich aus einer schale immer etwas aussuchen, wenn sie ungezogen war habe ich sie nicht wirklich bestraft, ich habe sie in ihr zimmer gebracht und sie sollte zu mir kommen wenn sie sich beruhigt hatte und wusste was sie falsch gemacht hat, das klappte gut, sicher habe ich auch mal meine fehler gemacht in ihrer erziehung aber ich bin stolz auf meine nichte und mich das ich sie so gut erzogen habe, zu einem netten, freundlichen, zuvorkommenden mädchen!
meine nichte kannte bis zu ihrem 4. lebensjahr keinen fernseher, von da an durfte sie täglich einen pipi langstrumpf film sehen, ich habe viel mit ihr gespielt, gesungen, gebastelt, und bei schönem wetter waren wir auf dem spielplatz oder im wald, sie hat sich viel für die natur interessiert und ich habe ihr so gut ich es konnte alles erklärt, bei süßigkeiten war ich sehr konsequent, es gab am tag 5 kleine sachen sie konnte sich aus einer schale immer etwas aussuchen, wenn sie ungezogen war habe ich sie nicht wirklich bestraft, ich habe sie in ihr zimmer gebracht und sie sollte zu mir kommen wenn sie sich beruhigt hatte und wusste was sie falsch gemacht hat, das klappte gut, sicher habe ich auch mal meine fehler gemacht in ihrer erziehung aber ich bin stolz auf meine nichte und mich das ich sie so gut erzogen habe, zu einem netten, freundlichen, zuvorkommenden mädchen!
22.07.2008 13:11
also ganz ehrlich, dass einzige was ich bisher weiss ist, dass ich mein kind nicht so erziehen will wie es meine mutter mit mir tat, aber wie die richtige alternative dazu lautet ausser das es keine schläge gibt, weiss ich noch nicht so recht...
kaethe, ich find das ja gut wie du das machst, aber ab welchem alter müssen die kinder bei euch mit in die kirche? ich weiss du bist schon älter und so, aber das erinnert mich alles an keine schöne zeit...
grad das mit den sachen anziehen, gruselig...
sorry, das soll kein angriff sein, aber ich hab damit einfach ne schlechte kindheit erlebt, jetzt nicht wegen der kirche, sondern allgemein was sachen anziehen betrifft...
kaethe, ich find das ja gut wie du das machst, aber ab welchem alter müssen die kinder bei euch mit in die kirche? ich weiss du bist schon älter und so, aber das erinnert mich alles an keine schöne zeit...
grad das mit den sachen anziehen, gruselig...
sorry, das soll kein angriff sein, aber ich hab damit einfach ne schlechte kindheit erlebt, jetzt nicht wegen der kirche, sondern allgemein was sachen anziehen betrifft...
22.07.2008 13:16
Seeehr gutes Thema *g*
Muss da später uuuunbedingt noch meinen "Senf" dazu geben....nachdem wir das mit dem "Drang zu diskutieren" vorhin ja schon geklärt hatten *g* Leider hab ich nu keine Zeit - der Chef macht stress...aber ich komm auf dem Thread zurück
LG
Muss da später uuuunbedingt noch meinen "Senf" dazu geben....nachdem wir das mit dem "Drang zu diskutieren" vorhin ja schon geklärt hatten *g* Leider hab ich nu keine Zeit - der Chef macht stress...aber ich komm auf dem Thread zurück
LG
22.07.2008 13:22
Zitat von Vampy:
kaethe, ich find das ja gut wie du das machst, aber ab welchem alter müssen die kinder bei euch mit in die kirche? ich weiss du bist schon älter und so, aber das erinnert mich alles an keine schöne zeit...
grad das mit den sachen anziehen, gruselig...
Die Kinder müssen ab der Entlassung vom KH mit in die Kirche...
Da bei uns alle Familien mind. 5 oder 6 Kinder haben, sind weinende Säuglinge nix Besonderes, da hat niemand was dagegen und zur Not geht man halt kurz raus. Ich stelle das den Kindern ab einem gewissen Alter übrigens frei, ob sie mitkommen wollen oder nicht...wer ein ordentliches Argument dagegen hat, kommt nicht mit, aber wer mitkommen will, der kommt sicherlich nicht in Röhrenjeans mit...die Kinder haben bei uns sehr viele Freiheiten, dürfen anziehen was sie wollen (in gewissen Grenzen natürlich schon), aber eine Stunde in der Woche erwarte ich auch von meiner 12-jährigen Tochter, dass sie einen knielangen Rock anzieht...und nichtmal einen altmodischen...und Kopftuch erwarte ich ja auch nicht...
22.07.2008 13:23
Also ich möchte möglichst ohne Schreien auskommen, absolut ohne Schläge! Ich hoffe, ich bekomme den Respekt den ich mir wünsche, in dem ich herzlich, aber hart erziehe. Ich glaube ich werde eine sehr strenge Mami sein, weil meine Mom es nicht war und es mir irgendwo gefehlt hat. Ich habe das vorallem gemerkt als ich in der Therapie war, dass klare Strukturen für mich viel besser waren, als das leichte Teeny-Leben.
Meine Kinder werden viel dürfen, aber nach klaren Regeln, die ICH aufstelle!
Sie sollen keine Angst haben mir bestimmte Dinge zu erzählen, weil ich nicht will, dass sie alles hinter meinem Rücken machen, also werde ich nicht bei jedem Ausrutscher oder Mist den sie gebaut haben ausrasten, sondern verständnisvoll bleiben.
So wünsche ich mir das eigentlich. Ich will keine Freundin für meine Kinder sein, sondern eine Mutter und das sollen sie auch ganz klar so wissen!
Außerdem werde ich ihnen aktiv bei der Schule helfen, auch oft in der Schule sein (also was Elternabende, vom Bus abholen nach einer Klassenfahrt usw angeht), egal ob ich berufstätig bin oder nicht, weil mir das bei meiner Mom sehr gefehlt hat! Mein Mann und ich müssen uns wenigstens abwechseln.
Außerdem wird mein Kind die ersten 1 1/2 Jahre keine Süßigkeiten, keine Fruchtzwerge oder ähnliches bekommen, ich hoffe so lange lässt er sich bremsen.
Ach ich hab mir da so viel vorgenommen und wünsche mir auch, dass das alles so klappt, aber da ich weiß wie verschieden Kinder sind, weiß ich nicht, ob das alles so umsetzbar ist, aber ich tu mein bestes!!! Ist mein erstes Kind, aber ich habe Gott sei Dank sehr viel Erfahrung mit Babies und kleinen Kindern
Bis jetzt läuft alles so wie ich es mir wünsche, mein Sohn ist ein Papakind, was ich unbedingt so wollte, er ist sehr lebhaft und fröhlich. Man sagt mir immer:
Man merkt wirklich welche Kinder den ganzen Tag alleine rumliegen, oder wie Bennit, wo man sich richtig drum kümmert.
Bin ich ganz stolz drauf
Vorallem als junge Mama...
Meine Kinder werden viel dürfen, aber nach klaren Regeln, die ICH aufstelle!
Sie sollen keine Angst haben mir bestimmte Dinge zu erzählen, weil ich nicht will, dass sie alles hinter meinem Rücken machen, also werde ich nicht bei jedem Ausrutscher oder Mist den sie gebaut haben ausrasten, sondern verständnisvoll bleiben.
So wünsche ich mir das eigentlich. Ich will keine Freundin für meine Kinder sein, sondern eine Mutter und das sollen sie auch ganz klar so wissen!
Außerdem werde ich ihnen aktiv bei der Schule helfen, auch oft in der Schule sein (also was Elternabende, vom Bus abholen nach einer Klassenfahrt usw angeht), egal ob ich berufstätig bin oder nicht, weil mir das bei meiner Mom sehr gefehlt hat! Mein Mann und ich müssen uns wenigstens abwechseln.
Außerdem wird mein Kind die ersten 1 1/2 Jahre keine Süßigkeiten, keine Fruchtzwerge oder ähnliches bekommen, ich hoffe so lange lässt er sich bremsen.
Ach ich hab mir da so viel vorgenommen und wünsche mir auch, dass das alles so klappt, aber da ich weiß wie verschieden Kinder sind, weiß ich nicht, ob das alles so umsetzbar ist, aber ich tu mein bestes!!! Ist mein erstes Kind, aber ich habe Gott sei Dank sehr viel Erfahrung mit Babies und kleinen Kindern
Bis jetzt läuft alles so wie ich es mir wünsche, mein Sohn ist ein Papakind, was ich unbedingt so wollte, er ist sehr lebhaft und fröhlich. Man sagt mir immer:
Man merkt wirklich welche Kinder den ganzen Tag alleine rumliegen, oder wie Bennit, wo man sich richtig drum kümmert.
Bin ich ganz stolz drauf
Vorallem als junge Mama...
22.07.2008 13:26
Achso und wegen Kirche:
Ich habe meinen Sohn taufen lassen, damit er später bestimmte Aspekte und Ansichten zur Kirche sieht, die wir ihm nicht zeigen können, da wir beide nicht an die Kirche/Bibel glauben. Viele sagen, man sollte das Kind selbst entscheiden lassen später, aber wenn man ihm NUR das Leben als Nicht-Christ vorlebt, denke ich kaum, dass ein Kind zu Gott findet.
Also gebe ich ihm wenigstens die Möglichkeit dazu, denn ich denke es kann ein guter sozialer Punkt in seinem Leben sein und ich weiß selbst, dass Glaube stark machen kann und einem helfen kann
Ich habe meinen Sohn taufen lassen, damit er später bestimmte Aspekte und Ansichten zur Kirche sieht, die wir ihm nicht zeigen können, da wir beide nicht an die Kirche/Bibel glauben. Viele sagen, man sollte das Kind selbst entscheiden lassen später, aber wenn man ihm NUR das Leben als Nicht-Christ vorlebt, denke ich kaum, dass ein Kind zu Gott findet.
Also gebe ich ihm wenigstens die Möglichkeit dazu, denn ich denke es kann ein guter sozialer Punkt in seinem Leben sein und ich weiß selbst, dass Glaube stark machen kann und einem helfen kann
22.07.2008 14:43
also ich denke, dass ich mein eigenes Kind bzw. hoffentlich irgendwann auch Mehrzahl so erziehen kann, wie meine Eltern es gemacht haben, mit einer gewissen Strenge und Disziplin, aber ohne Angst. Bei uns gab es immer klare Spielregeln, die durchaus einhaltbar waren, die aber auch sinn gemacht haben. Und wir wussten immer (alle sechs), wann etwas ernst gemeint war, und dass es dann keine Wiederrede gab. In einem bestimmten Rahmen und bis zu einem gewissen Alter müssen Kinder gehorchen, finde ich.
So halte ich es auch seit inzwischen 5 Jahren bei meinen Grundschülern, gebe jetzt meine zweite erste klasse ab, und die Eltern, die am Anfang sehr skeptisch waren bezüglich meiner Strenge, sagen mir jetzt am ende des Schuljahres, dass se es gut finden, wie ich gearbeitet habe.
So halte ich es auch seit inzwischen 5 Jahren bei meinen Grundschülern, gebe jetzt meine zweite erste klasse ab, und die Eltern, die am Anfang sehr skeptisch waren bezüglich meiner Strenge, sagen mir jetzt am ende des Schuljahres, dass se es gut finden, wie ich gearbeitet habe.
22.07.2008 15:45
Zitat von Kaethe:
Zitat von Vampy:
kaethe, ich find das ja gut wie du das machst, aber ab welchem alter müssen die kinder bei euch mit in die kirche? ich weiss du bist schon älter und so, aber das erinnert mich alles an keine schöne zeit...
grad das mit den sachen anziehen, gruselig...
Die Kinder müssen ab der Entlassung vom KH mit in die Kirche...Da bei uns alle Familien mind. 5 oder 6 Kinder haben, sind weinende Säuglinge nix Besonderes, da hat niemand was dagegen und zur Not geht man halt kurz raus.
Ich stelle das den Kindern ab einem gewissen Alter übrigens frei, ob sie mitkommen wollen oder nicht...wer ein ordentliches Argument dagegen hat, kommt nicht mit, aber wer mitkommen will, der kommt sicherlich nicht in Röhrenjeans mit...die Kinder haben bei uns sehr viele Freiheiten, dürfen anziehen was sie wollen (in gewissen Grenzen natürlich schon), aber eine Stunde in der Woche erwarte ich auch von meiner 12-jährigen Tochter, dass sie einen knielangen Rock anzieht...und nichtmal einen altmodischen...und Kopftuch erwarte ich ja auch nicht...![]()
wo wohnst du nochmal
? in frankreich oder schweiz oder so?
knielangen rock, hab da eine alptraumerinnerung an einen grünen...
so grasgrün, ihhhh furchtbar...
hmm und was wären für dich gute gründe das sie sagen sie kommen net mit?
du bist ja kath. müssen sie dann auch kommunion und firmung machen?
und was ist heute an einer jeans verwerflich? ich meine sorry, ich bin nicht kath. ich möcht dich nur verstehen...
ist einfach interessehalber, ich hoffe du verstehst das nicht falsch...
22.07.2008 15:51
Hi, ich finde es schwierig die3 Sache mit der Erziehung so pauschal zu sagen. Ich bin nur der Meinung, dass Kinder Grenzen gezeigt bekommen müssen weil ihnen das Sicherheit und Verlässlichkeit vermittelt. Auf liebevolle Art möchten die Kinder sehen wo ihre Grenzen sind. Finde das gerade bei kleinen Kindern schwer aber wichtig. Denke das muss man situativ umsetzen.
Vertrauen in die Kinder finde ich auch sehr wichtig und man muss ihnen die Möglichkeit geben Erfahrungen zu machen. Das ist bestimmt manchmal für Mütter nicht leicht aber wichtig fürs Kind.
Das ist so ein kleiner Aussschnitt meiner Vorstellungen. Wie es dann mal wird zeigt sich noch
Vertrauen in die Kinder finde ich auch sehr wichtig und man muss ihnen die Möglichkeit geben Erfahrungen zu machen. Das ist bestimmt manchmal für Mütter nicht leicht aber wichtig fürs Kind.
Das ist so ein kleiner Aussschnitt meiner Vorstellungen. Wie es dann mal wird zeigt sich noch
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