interessanter Artikel zur Kindererziehung
02.05.2018 21:03
Zitat von Metalgoth:
Zitat von Titania:
Zitat von Metalgoth:
Zitat von Alaska:
Für mich ist die Definition von Helikoptereltern aber nicht, zu zeigen, wie toll der Sprössling ist, sondern die eigenen Ängste und Sorgen auf das Kind zu übertragen. Also Eltern, die so sehr in ihrer Besorgnis stecken, dass die Kinder eben nicht alleine raus auf den Spielplatz dürfen, nicht zur Schule laufen dürfen, GPS-Sender an den Rucksack bekommen, die versuchen, ihr Kind vor allem und jedem zu schützen, obwohl es gar nicht notwendig wäre.
Aber die sind doch echt verdammt selten![]()
wären sie so selten, müsste man nicht extra Schilder aufstellen.
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Es gibt VIELE, die in die Schule gebracht werden.
Die WENIGSTEN davon, weil die Eltern es ihnen nicht zutrauen.
Bei uns steht das nicht an den Schulen, echt nicht.
Berichte mir gerne von deinem großen Erfahrungsschatz bei der Arbeit mit Kindern.
Nicht das, was in irgend nem Artikel steht oder, was du glaubst du wissen, weil du Eltern mit ihren Kindern siehst, deren Hintergründe du nicht kennst
bei 3 Kindern habe ich natürlich überhaupt keine Erfahrung mit anderen Kindern.
Meine Güte, ich empfinde dich von deinem Schreibstil her, als sehr aggressiv, gereizt und angriffslustig. Hoffentlich ist das nur hier so!
02.05.2018 21:34
Zitat von Titania:
Zitat von Metalgoth:
Zitat von Titania:
Zitat von Metalgoth:
...
wären sie so selten, müsste man nicht extra Schilder aufstellen.
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Es gibt VIELE, die in die Schule gebracht werden.
Die WENIGSTEN davon, weil die Eltern es ihnen nicht zutrauen.
Bei uns steht das nicht an den Schulen, echt nicht.
Berichte mir gerne von deinem großen Erfahrungsschatz bei der Arbeit mit Kindern.
Nicht das, was in irgend nem Artikel steht oder, was du glaubst du wissen, weil du Eltern mit ihren Kindern siehst, deren Hintergründe du nicht kennst
bei 3 Kindern habe ich natürlich überhaupt keine Erfahrung mit anderen Kindern.
Meine Güte, ich empfinde dich von deinem Schreibstil her, als sehr aggressiv, gereizt und angriffslustig. Hoffentlich ist das nur hier so!
Ja, ist sonst tatsächlich nicht so.
Mein Umfeld schätzt mich dafür, dass ich so ein unkomplizierter Mensch bin
Das Thema triggert mich einfach.
Ich habe nirgendwo behauptet, dass du keine Erfahrung mit anderen Kindern hast.
Mir ging es ausschließlich darum, dass du nicht weißt, warum die Kinder in die Klasse begleitet werden
Die Große hatte heute Morgen wieder starke Probleme
Als ich Helikoptermama
mein Kind vors Klassenzimmer brachte, wo selbst Kinder aus höheren Klassen ankamen und fragten "L. was ist los? Warum weinst du?" (Laut dir müsste sie ausgelacht werden?)...kam dort auch die Betreuerin aus der Kernzeit vorbei und nahm das verzogene Kind nochmal mit in die Betreuung, um mit ihr was zu spielen, während alle anderen mit der Lehrerin schon in den Unterricht gingen. Heute Mittag sagten sie mir, dass es nach 2min gut war.
Deshalb frage ich ja, woher du deine "Erfahrungen" nimmst.
Du sagst, das Schild würde sonst nicht hängen.
Und du erwartest WIRKLICH, dass ich dem dann ernsthaft begegne?
02.05.2018 21:54
Zitat von Metalgoth:
Zitat von Titania:
Zitat von Metalgoth:
Zitat von Titania:
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Es gibt VIELE, die in die Schule gebracht werden.
Die WENIGSTEN davon, weil die Eltern es ihnen nicht zutrauen.
Bei uns steht das nicht an den Schulen, echt nicht.
Berichte mir gerne von deinem großen Erfahrungsschatz bei der Arbeit mit Kindern.
Nicht das, was in irgend nem Artikel steht oder, was du glaubst du wissen, weil du Eltern mit ihren Kindern siehst, deren Hintergründe du nicht kennst
bei 3 Kindern habe ich natürlich überhaupt keine Erfahrung mit anderen Kindern.
Meine Güte, ich empfinde dich von deinem Schreibstil her, als sehr aggressiv, gereizt und angriffslustig. Hoffentlich ist das nur hier so!
Ja, ist sonst tatsächlich nicht so.
Mein Umfeld schätzt mich dafür, dass ich so ein unkomplizierter Mensch bin![]()
Das Thema triggert mich einfach.
Ich habe nirgendwo behauptet, dass du keine Erfahrung mit anderen Kindern hast.
Mir ging es ausschließlich darum, dass du nicht weißt, warum die Kinder in die Klasse begleitet werden
Die Große hatte heute Morgen wieder starke Probleme
Als ich Helikoptermamamein Kind vors Klassenzimmer brachte, wo selbst Kinder aus höheren Klassen ankamen und fragten "L. was ist los? Warum weinst du?" (Laut dir müsste sie ausgelacht werden?)...kam dort auch die Betreuerin aus der Kernzeit vorbei und nahm das verzogene Kind nochmal mit in die Betreuung, um mit ihr was zu spielen, während alle anderen mit der Lehrerin schon in den Unterricht gingen.
Heute Mittag sagten sie mir, dass es nach 2min gut war.
Deshalb frage ich ja, woher du deine "Erfahrungen" nimmst.
Du sagst, das Schild würde sonst nicht hängen.
Und du erwartest WIRKLICH, dass ich dem dann ernsthaft begegne?
bei uns hängt übrigens so ein Schild. Dabei werden die Pädagogen sich sicherlich etwas gedacht haben. Ich gehe davon aus, dass sie pünktlich mit dem Unterricht beginnen möchten. Einige Eltern latschen auch immer schön mit ins Klassenzimmer rein und denken, sie müssten auch noch einen Smalltalk mit der Lehrerin halten.
Daher scheint Bedarf dagewesen zu sein, dem Einhalt zu gebieten. Aus diesem Grund, wurde wahrscheinlich dieses Schild angebracht. Scheinbar hat ein normales hinweisen darauf nichts gebracht. Ich kann ja mal unsere Direktorin danach fragen. Wobei das Schild schon bereits hing, bevor sie an die Schule kam.
Wieso sollte deine Tochter denn ausgelacht werden? Wo habe ich das denn geschrieben? Also ganz ehrlich, hier werden einem Dinge unterstellt, die man gar nicht geschrieben hat.
03.05.2018 07:43
Ich lese nun schon die ganze Zeit mit und sitze auf meinen Fingern.
Da die Diskussionen nun aber abebbt, kann ich ja mein Fazit dazuschreiben.
Zum Artikel, bzw. zum Ersteller: Ein Erziehungswissenschaftler, der vor wie vielen hundert Jahren Erziehungswissenschaften studiert hat (?) und trotz allem meint, sich über die höchste Kompetenz, die Eltern mitbringen, stellt, taugt in meinen Augen gar nichts. Von seiner politischen Gesinnung mal abgesehen. Solche Menschen nehme ich gleich gar nicht ernst, zeigt es doch, dass sie nicht im Besitz von Empathie sind. Und Empathie ist eine Grundvoraussetzung für jeglichen pädagogischen Beruf.
Ja, ich habe nur ein Kind, bin aber neben der Ein-Kind-Mutter eben auch Pädagoge, die sich ganz regelmäßig fortbildet. (heute bspw. wieder, weshalb ich auch gleich wieder weg bin). Das allererste, was ich den Eltern sage, die ich betreue, ist: Ich stehe Ihnen nur beratend zur Seite. Sie kennen ihr Kind am besten, sie müssen entscheiden, ob meine Vorschläge funktionieren könnten oder eher nicht. SIE sind für ihr Kind/ ihre Kinder die Fachkraft, nicht ich.
Ich habe nur allgemeine Entwicklungsstadien im Kopf. Fällt ein Kind ganz arg aus diesem Zeitplan, muss man immer schauen, warum das so ist. Meist gibt es dafür gute Gründe und sehr selten liegt es am helikoptern der Eltern. Die im Artikel beschriebenen Eltern laufen mir übrigens ausgesprochen selten über den Weg. Was wohl daran liegen mag, dass die Kinder selten Auffälligkeiten zeigen. Was ja auch logisch ist, in meinen Augen.
Zum Glück sind die Zeiten, wie sie vor 30, 40 oder gar 50 Jahren in Sachen Erziehung herrschten vorbei. Genau die Zeiten, aus denen der gute Herr wohl seine Erkenntnisse zieht.
Es wächst - dem Himmel sei Dank - bereits seit einigen Jahren eine Generation heran, die Kinder so behandeln, wie sie es verdienen. Da gibt es kein: Du musst da durch! Ganz egal, warum du damit Probleme hast. Nein. Da wird ZUM GLÜCK geschaut, warum macht dir das Schwierigkeiten? Wir würdest du es anders haben wollen/ machen?
Da wird vermittelt: Du bist mir wichtig! Deine Bedürfnisse sind mir wichtig und ich will sie hören und berücksichtigen! Du bist nicht minder wert, nur weil du noch klein bist und ich als Erwachsene die Macht habe, über dich zu bestimmen.
Immer mehr Eltern handhaben das anders. Als Mutter finde ich das ohnehin toll. Als Pädagoge begrüßenswert und als Mensch, die dabei zusieht, wie schwer sich gerade Schulen mit dieser Entwicklung tun, amüsant. Tja, da heißt es wohl umdenken. Solch ein Zettel an der Tür interessiert zum Glück nur wenige Eltern. Ich würde da auch dran vorbeimarschieren. Wobei ich auch nur eine Schule kennengelernt habe, bei dem das so ist und eine, wo es versucht wurde, es jedoch kein einziges Elternteil interessierte
, so dass es wieder abgehängt wurde.
Und um nun nicht wieder dazustehen und gesagt zu bekommen: Du hast eh ein gespaltenes Verhältnis zu Schulen: Ich habe durchaus Schulen kennengelernt - privat als Mutter, wie auch als Pädagoge während meiner Arbeit - die ich toll finde. Die sich dem Geist der Zeit angepasst haben und denen ihre Schüler nicht egal sind. Genau wie sich die neue Generation Eltern anpasst, werden es auch die Schulen tun. Sie sind nur langsamer, was aber nicht schlimm ist. Hauptsache, sie tun es.
So, das waren meine 10 Cent in diesem Thread. Jetzt fahre ich zur Fortbildung, die mit neuen Methoden in der Erziehung aufwarten kann, die UNSERE Einrichtung als Konzept anlegen wird, um dann die Kinder besser zu "helikoptern". Sowas aber auch.
Einen schönen, sonnigen Tag euch allen.
LG Zaubi
P.S. Metal: Nicht beirren lassen! Du machst das toll mit deinen Mäusen! So und nicht anders!
Da die Diskussionen nun aber abebbt, kann ich ja mein Fazit dazuschreiben. Zum Artikel, bzw. zum Ersteller: Ein Erziehungswissenschaftler, der vor wie vielen hundert Jahren Erziehungswissenschaften studiert hat (?) und trotz allem meint, sich über die höchste Kompetenz, die Eltern mitbringen, stellt, taugt in meinen Augen gar nichts. Von seiner politischen Gesinnung mal abgesehen. Solche Menschen nehme ich gleich gar nicht ernst, zeigt es doch, dass sie nicht im Besitz von Empathie sind. Und Empathie ist eine Grundvoraussetzung für jeglichen pädagogischen Beruf.
Ja, ich habe nur ein Kind, bin aber neben der Ein-Kind-Mutter eben auch Pädagoge, die sich ganz regelmäßig fortbildet. (heute bspw. wieder, weshalb ich auch gleich wieder weg bin). Das allererste, was ich den Eltern sage, die ich betreue, ist: Ich stehe Ihnen nur beratend zur Seite. Sie kennen ihr Kind am besten, sie müssen entscheiden, ob meine Vorschläge funktionieren könnten oder eher nicht. SIE sind für ihr Kind/ ihre Kinder die Fachkraft, nicht ich.
Ich habe nur allgemeine Entwicklungsstadien im Kopf. Fällt ein Kind ganz arg aus diesem Zeitplan, muss man immer schauen, warum das so ist. Meist gibt es dafür gute Gründe und sehr selten liegt es am helikoptern der Eltern. Die im Artikel beschriebenen Eltern laufen mir übrigens ausgesprochen selten über den Weg. Was wohl daran liegen mag, dass die Kinder selten Auffälligkeiten zeigen. Was ja auch logisch ist, in meinen Augen.
Zum Glück sind die Zeiten, wie sie vor 30, 40 oder gar 50 Jahren in Sachen Erziehung herrschten vorbei. Genau die Zeiten, aus denen der gute Herr wohl seine Erkenntnisse zieht.
Es wächst - dem Himmel sei Dank - bereits seit einigen Jahren eine Generation heran, die Kinder so behandeln, wie sie es verdienen. Da gibt es kein: Du musst da durch! Ganz egal, warum du damit Probleme hast. Nein. Da wird ZUM GLÜCK geschaut, warum macht dir das Schwierigkeiten? Wir würdest du es anders haben wollen/ machen? Da wird vermittelt: Du bist mir wichtig! Deine Bedürfnisse sind mir wichtig und ich will sie hören und berücksichtigen! Du bist nicht minder wert, nur weil du noch klein bist und ich als Erwachsene die Macht habe, über dich zu bestimmen.
Immer mehr Eltern handhaben das anders. Als Mutter finde ich das ohnehin toll. Als Pädagoge begrüßenswert und als Mensch, die dabei zusieht, wie schwer sich gerade Schulen mit dieser Entwicklung tun, amüsant. Tja, da heißt es wohl umdenken. Solch ein Zettel an der Tür interessiert zum Glück nur wenige Eltern. Ich würde da auch dran vorbeimarschieren. Wobei ich auch nur eine Schule kennengelernt habe, bei dem das so ist und eine, wo es versucht wurde, es jedoch kein einziges Elternteil interessierte
, so dass es wieder abgehängt wurde. Und um nun nicht wieder dazustehen und gesagt zu bekommen: Du hast eh ein gespaltenes Verhältnis zu Schulen: Ich habe durchaus Schulen kennengelernt - privat als Mutter, wie auch als Pädagoge während meiner Arbeit - die ich toll finde. Die sich dem Geist der Zeit angepasst haben und denen ihre Schüler nicht egal sind. Genau wie sich die neue Generation Eltern anpasst, werden es auch die Schulen tun. Sie sind nur langsamer, was aber nicht schlimm ist. Hauptsache, sie tun es.
So, das waren meine 10 Cent in diesem Thread. Jetzt fahre ich zur Fortbildung, die mit neuen Methoden in der Erziehung aufwarten kann, die UNSERE Einrichtung als Konzept anlegen wird, um dann die Kinder besser zu "helikoptern". Sowas aber auch.
Einen schönen, sonnigen Tag euch allen. LG Zaubi
P.S. Metal: Nicht beirren lassen! Du machst das toll mit deinen Mäusen! So und nicht anders!
03.05.2018 09:39
Ich bin auch entsetzt!
Das man Menschen,ob alt oder jung überhaupt sagt "da musst Du durch".Vorallem Kindern ,die Probleme haben.Und nicht jedes Kind,das was nicht kann(z.B. alleine zur Schule gehen )muss schwer traumatisiert sein,wird aber Gründe haben,warum es das alleine nicht kann.Wer bitte will darüber urteilen und die Ängste so abtun?
Psychische Probleme sind nicht auf den 1.Blick erkennbar,wie z.b.ein Beinbruch.
Und Eltern dann noch schlecht zu reden,dass sie das Kind verhätscheln ist frech.Vielleicht sollten wir Eltern von solchen Kindern uns ein Schild umhängen....
Ich fühle mich übrigens auch angesprochen,denn mein Sohn kann selten bis garnicht den Weg zur Schule schaffen.Wenn er denn überhaupt zur Schule kann.
Und das ist kein Extrembeispiel ,sondern fast Alltag,dass Kinder unter diversen Ängsten leiden.
Das man Menschen,ob alt oder jung überhaupt sagt "da musst Du durch".Vorallem Kindern ,die Probleme haben.Und nicht jedes Kind,das was nicht kann(z.B. alleine zur Schule gehen )muss schwer traumatisiert sein,wird aber Gründe haben,warum es das alleine nicht kann.Wer bitte will darüber urteilen und die Ängste so abtun?
Psychische Probleme sind nicht auf den 1.Blick erkennbar,wie z.b.ein Beinbruch.
Und Eltern dann noch schlecht zu reden,dass sie das Kind verhätscheln ist frech.Vielleicht sollten wir Eltern von solchen Kindern uns ein Schild umhängen....
Ich fühle mich übrigens auch angesprochen,denn mein Sohn kann selten bis garnicht den Weg zur Schule schaffen.Wenn er denn überhaupt zur Schule kann.
Und das ist kein Extrembeispiel ,sondern fast Alltag,dass Kinder unter diversen Ängsten leiden.
07.05.2018 14:56
Zitat von DieW:
Ich bin auch entsetzt!
Das man Menschen,ob alt oder jung überhaupt sagt "da musst Du durch".Vorallem Kindern ,die Probleme haben.Und nicht jedes Kind,das was nicht kann(z.B. alleine zur Schule gehen )muss schwer traumatisiert sein,wird aber Gründe haben,warum es das alleine nicht kann.Wer bitte will darüber urteilen und die Ängste so abtun?
Psychische Probleme sind nicht auf den 1.Blick erkennbar,wie z.b.ein Beinbruch.
Und Eltern dann noch schlecht zu reden,dass sie das Kind verhätscheln ist frech.Vielleicht sollten wir Eltern von solchen Kindern uns ein Schild umhängen....
Ich fühle mich übrigens auch angesprochen,denn mein Sohn kann selten bis garnicht den Weg zur Schule schaffen.Wenn er denn überhaupt zur Schule kann.
Und das ist kein Extrembeispiel ,sondern fast Alltag,dass Kinder unter diversen Ängsten leiden.
und das finde ich ehrlich gesagt ganz fürchterlich, dass Kinder schon unter solchen Ängsten leiden. Da stellt sich die Frage, weshalb das so ist.
Wie schaffen es die Kinder die nicht ohne Begleitung vom Schultor zum Klassenzimmer alleine gehen können, denn vom Klassenzimmer auf die Toilette? Nur in Begleitung der Lehrerin,, oder geht das plötzlich doch von alleine. Ohne einen seelischen und psychischen Schaden zu hinterlassen.
Darum ging es im Artikel, Kinder in Watte zu packen.
Im Grunde genommen ist es mir egal. Ich stelle mir nur die Frage, wie das Kind später mit der Realität klar kommen soll, wenn schon so banale Dinge es psychisch schädigen sollen.
07.05.2018 18:45
Zitat von Titania:
Zitat von DieW:
Ich bin auch entsetzt!
Das man Menschen,ob alt oder jung überhaupt sagt "da musst Du durch".Vorallem Kindern ,die Probleme haben.Und nicht jedes Kind,das was nicht kann(z.B. alleine zur Schule gehen )muss schwer traumatisiert sein,wird aber Gründe haben,warum es das alleine nicht kann.Wer bitte will darüber urteilen und die Ängste so abtun?
Psychische Probleme sind nicht auf den 1.Blick erkennbar,wie z.b.ein Beinbruch.
Und Eltern dann noch schlecht zu reden,dass sie das Kind verhätscheln ist frech.Vielleicht sollten wir Eltern von solchen Kindern uns ein Schild umhängen....
Ich fühle mich übrigens auch angesprochen,denn mein Sohn kann selten bis garnicht den Weg zur Schule schaffen.Wenn er denn überhaupt zur Schule kann.
Und das ist kein Extrembeispiel ,sondern fast Alltag,dass Kinder unter diversen Ängsten leiden.
und das finde ich ehrlich gesagt ganz fürchterlich, dass Kinder schon unter solchen Ängsten leiden. Da stellt sich die Frage, weshalb das so ist.
Wie schaffen es die Kinder die nicht ohne Begleitung vom Schultor zum Klassenzimmer alleine gehen können, denn vom Klassenzimmer auf die Toilette? Nur in Begleitung der Lehrerin,, oder geht das plötzlich doch von alleine. Ohne einen seelischen und psychischen Schaden zu hinterlassen.
Darum ging es im Artikel, Kinder in Watte zu packen.
Im Grunde genommen ist es mir egal. Ich stelle mir nur die Frage, wie das Kind später mit der Realität klar kommen soll, wenn schon so banale Dinge es psychisch schädigen sollen.
"DIVERSEN" Ängsten. Heißt nicht, dass die sich alle auf Schule/ Schulweg u.ä. beziehen. Lesen was tatsächlich dort steht, wäre von Vorteil.
07.05.2018 21:45
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Titania:
Zitat von DieW:
Ich bin auch entsetzt!
Das man Menschen,ob alt oder jung überhaupt sagt "da musst Du durch".Vorallem Kindern ,die Probleme haben.Und nicht jedes Kind,das was nicht kann(z.B. alleine zur Schule gehen )muss schwer traumatisiert sein,wird aber Gründe haben,warum es das alleine nicht kann.Wer bitte will darüber urteilen und die Ängste so abtun?
Psychische Probleme sind nicht auf den 1.Blick erkennbar,wie z.b.ein Beinbruch.
Und Eltern dann noch schlecht zu reden,dass sie das Kind verhätscheln ist frech.Vielleicht sollten wir Eltern von solchen Kindern uns ein Schild umhängen....
Ich fühle mich übrigens auch angesprochen,denn mein Sohn kann selten bis garnicht den Weg zur Schule schaffen.Wenn er denn überhaupt zur Schule kann.
Und das ist kein Extrembeispiel ,sondern fast Alltag,dass Kinder unter diversen Ängsten leiden.
und das finde ich ehrlich gesagt ganz fürchterlich, dass Kinder schon unter solchen Ängsten leiden. Da stellt sich die Frage, weshalb das so ist.
Wie schaffen es die Kinder die nicht ohne Begleitung vom Schultor zum Klassenzimmer alleine gehen können, denn vom Klassenzimmer auf die Toilette? Nur in Begleitung der Lehrerin,, oder geht das plötzlich doch von alleine. Ohne einen seelischen und psychischen Schaden zu hinterlassen.
Darum ging es im Artikel, Kinder in Watte zu packen.
Im Grunde genommen ist es mir egal. Ich stelle mir nur die Frage, wie das Kind später mit der Realität klar kommen soll, wenn schon so banale Dinge es psychisch schädigen sollen.
"DIVERSEN" Ängsten. Heißt nicht, dass die sich alle auf Schule/ Schulweg u.ä. beziehen. Lesen was tatsächlich dort steht, wäre von Vorteil.
Ich verstehe nicht so recht, weshalb Kinder überhaupt von diversen Ängsten geplagt sein sollten? Sicherlich ist das eine Kind ängstlicher als das andere.
Trotzdem sind Kinder doch neugierig, aufgeschlossen, unbeschwert. Das macht doch gerade das Kindsein aus, auszutesten, sich auszuprobieren, was traue ich mir zu, was entdecke ich als nächstes und doch nicht von diversen Ängsten geplagt zu werden.
07.05.2018 21:53
Zitat von Titania:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Titania:
Zitat von DieW:
Ich bin auch entsetzt!
Das man Menschen,ob alt oder jung überhaupt sagt "da musst Du durch".Vorallem Kindern ,die Probleme haben.Und nicht jedes Kind,das was nicht kann(z.B. alleine zur Schule gehen )muss schwer traumatisiert sein,wird aber Gründe haben,warum es das alleine nicht kann.Wer bitte will darüber urteilen und die Ängste so abtun?
Psychische Probleme sind nicht auf den 1.Blick erkennbar,wie z.b.ein Beinbruch.
Und Eltern dann noch schlecht zu reden,dass sie das Kind verhätscheln ist frech.Vielleicht sollten wir Eltern von solchen Kindern uns ein Schild umhängen....
Ich fühle mich übrigens auch angesprochen,denn mein Sohn kann selten bis garnicht den Weg zur Schule schaffen.Wenn er denn überhaupt zur Schule kann.
Und das ist kein Extrembeispiel ,sondern fast Alltag,dass Kinder unter diversen Ängsten leiden.
und das finde ich ehrlich gesagt ganz fürchterlich, dass Kinder schon unter solchen Ängsten leiden. Da stellt sich die Frage, weshalb das so ist.
Wie schaffen es die Kinder die nicht ohne Begleitung vom Schultor zum Klassenzimmer alleine gehen können, denn vom Klassenzimmer auf die Toilette? Nur in Begleitung der Lehrerin,, oder geht das plötzlich doch von alleine. Ohne einen seelischen und psychischen Schaden zu hinterlassen.
Darum ging es im Artikel, Kinder in Watte zu packen.
Im Grunde genommen ist es mir egal. Ich stelle mir nur die Frage, wie das Kind später mit der Realität klar kommen soll, wenn schon so banale Dinge es psychisch schädigen sollen.
"DIVERSEN" Ängsten. Heißt nicht, dass die sich alle auf Schule/ Schulweg u.ä. beziehen. Lesen was tatsächlich dort steht, wäre von Vorteil.
Ich verstehe nicht so recht, weshalb Kinder überhaupt von diversen Ängsten geplagt sein sollten? Sicherlich ist das eine Kind ängstlicher als das andere.
Trotzdem sind Kinder doch neugierig, aufgeschlossen, unbeschwert. Das macht doch gerade das Kindsein aus, auszutesten, sich auszuprobieren, was traue ich mir zu, was entdecke ich als nächstes und doch nicht von diversen Ängsten geplagt zu werden.
Weil auch Kinder jeden Tag Erfahrungen machen? Klar haben sie vielleicht erst mal keine Angst vor Hunden. Steht jedoch ein großer vor ihnen und bellt sie an, kann sich das innerhalb von Sekunden ändern. Vielleicht haben sie auch erst mal keine Angst vor dem Schulweg. Dann verlieren sie aber einmal ihre Freunde aus den Augen, stehen allein da und bekommen Angst. JEDES Kind macht JEDEN Tag Erfahrungen, die es prägen, die Selbstsicherheit geben oder Ängste auslösen können. Du kannst doch nicht behaupten, dass es unnormal ist, wenn Kinder im Grundschulalter auch gewisse Ängste haben. Das ist doch naiv
Und warum soll man als Eltern dann diese Ängste nicht ernst nehmen und das Kind in den Situationen durch seine Anwesenheit unterstützen? Ich kenne wirklich niemanden, der bis zum Abschluss der gymnasialen Oberstufe in die Klasse gebracht wurde.
07.05.2018 21:57
Das mit dem Hund ist ein gutes Beispiel. Ich hatte Angst vor Hunden bis ich elf /zwölf war. Mit etwa vier Jahren hat einer mal nach mir geschnappt.
Das ist doch absolut nicht so unendlich unnormal, dass Kinder Angst vor etwas haben
Das ist doch absolut nicht so unendlich unnormal, dass Kinder Angst vor etwas haben
07.05.2018 22:00
Zitat von Titania:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Titania:
Zitat von DieW:
Ich bin auch entsetzt!
Das man Menschen,ob alt oder jung überhaupt sagt "da musst Du durch".Vorallem Kindern ,die Probleme haben.Und nicht jedes Kind,das was nicht kann(z.B. alleine zur Schule gehen )muss schwer traumatisiert sein,wird aber Gründe haben,warum es das alleine nicht kann.Wer bitte will darüber urteilen und die Ängste so abtun?
Psychische Probleme sind nicht auf den 1.Blick erkennbar,wie z.b.ein Beinbruch.
Und Eltern dann noch schlecht zu reden,dass sie das Kind verhätscheln ist frech.Vielleicht sollten wir Eltern von solchen Kindern uns ein Schild umhängen....
Ich fühle mich übrigens auch angesprochen,denn mein Sohn kann selten bis garnicht den Weg zur Schule schaffen.Wenn er denn überhaupt zur Schule kann.
Und das ist kein Extrembeispiel ,sondern fast Alltag,dass Kinder unter diversen Ängsten leiden.
und das finde ich ehrlich gesagt ganz fürchterlich, dass Kinder schon unter solchen Ängsten leiden. Da stellt sich die Frage, weshalb das so ist.
Wie schaffen es die Kinder die nicht ohne Begleitung vom Schultor zum Klassenzimmer alleine gehen können, denn vom Klassenzimmer auf die Toilette? Nur in Begleitung der Lehrerin,, oder geht das plötzlich doch von alleine. Ohne einen seelischen und psychischen Schaden zu hinterlassen.
Darum ging es im Artikel, Kinder in Watte zu packen.
Im Grunde genommen ist es mir egal. Ich stelle mir nur die Frage, wie das Kind später mit der Realität klar kommen soll, wenn schon so banale Dinge es psychisch schädigen sollen.
"DIVERSEN" Ängsten. Heißt nicht, dass die sich alle auf Schule/ Schulweg u.ä. beziehen. Lesen was tatsächlich dort steht, wäre von Vorteil.
Ich verstehe nicht so recht, weshalb Kinder überhaupt von diversen Ängsten geplagt sein sollten? Sicherlich ist das eine Kind ängstlicher als das andere.
Trotzdem sind Kinder doch neugierig, aufgeschlossen, unbeschwert. Das macht doch gerade das Kindsein aus, auszutesten, sich auszuprobieren, was traue ich mir zu, was entdecke ich als nächstes und doch nicht von diversen Ängsten geplagt zu werden.
Ja. Und? Das eine schließt doch das andere nicht aus? Gibt es nur schwarz-weiß in deinem Leben? Oder existieren dort auch andere Farben? Diverse Grauabstufungen vielleicht noch? Nur weil ein Kind, aus welchen Gründen auch immer und wovor auch immer, Angst hat, kann es trotzdem neugierig, aufgeschlossen und unbeschwert sein, sich austesten und ausprobieren usw. Nur eben vielleicht nicht unbedingt auf dem Schulweg, bzw. nicht dann, wenn es den allein bestreiten muss, nur weil man das so macht. Und weil alle anderen Eltern das so machen... deswegen ist ja noch lang nicht richtig. Und schon gar nicht, weil so ein alter Sack der in der Kreidezeit Erziehungswissenschaften studiert hat, das behauptet.
Ich bin mir sogar sicher, dass JEDES Kind vor irgendwas Angst hat. Jedes! Und sei es nur die Angst vor der Mutter diverse Ängste einzugestehen.
07.05.2018 22:22
Zuallererst ist Angst erst einmal etwas ganz Natürliches. Es signalisiert uns, vorsichtig zu sein, z.B. in unbekannten Situationen. Wenn es allerdings überhand nimmt, dann ist es nicht mehr gesund. Insbesondere wenn man anfängt Situationen zu vermeiden. Dann schränkt man sich irgendwann immer mehr an. Ängste sollte man überwinden. z. B. kann die Angst vorm Fliegen trainiert werden. Man kann es natürlich auch vermeiden, oder man stellt sich der Angst.
Ich würde das bei Kindern auch gar nicht Angst nennen sondern eher Unsicherheiten. Die können durch äußerliche Einflüsse verstärkt werden. Manchmal auch durch Erwachsene, die ihre Ängste auf ihre Kinder projizieren.
Ich würde das bei Kindern auch gar nicht Angst nennen sondern eher Unsicherheiten. Die können durch äußerliche Einflüsse verstärkt werden. Manchmal auch durch Erwachsene, die ihre Ängste auf ihre Kinder projizieren.
07.05.2018 22:38
Zitat von Titania:
Zuallererst ist Angst erst einmal etwas ganz Natürliches. Es signalisiert uns, vorsichtig zu sein, z.B. in unbekannten Situationen. Wenn es allerdings überhand nimmt, dann ist es nicht mehr gesund. Insbesondere wenn man anfängt Situationen zu vermeiden. Dann schränkt man sich irgendwann immer mehr an. Ängste sollte man überwinden. z. B. kann die Angst vorm Fliegen trainiert werden. Man kann es natürlich auch vermeiden, oder man stellt sich der Angst.
Ich würde das bei Kindern auch gar nicht Angst nennen sondern eher Unsicherheiten. Die können durch äußerliche Einflüsse verstärkt werden. Manchmal auch durch Erwachsene, die ihre Ängste auf ihre Kinder projizieren.
Und ein Zettel an der Schultür, dass die Eltern nach draußen verweist, soll diese Angst lösen?
Einen Menschen mit Flugangst setzt man doch auch nicht mir nichts, dir nichts in ein Flugzeug und sagt: Überwind deine Angst einfach. Da ist jahrelange Arbeit nötig, bis derjenige ein Flugzeug besteigt.
Und zwischen Angst und Unsicherheit liegen Welten. Das auf eine Stufe zu stellen, zeigt mir eigentlich, dass du überhaupt keine Ahnung hast. Weshalb du ja auch den Artikel so hoch lobst. Vielleicht bist du auch ein Mensch, der gar keine Angst verspürt. Mag sein, dann kann man sich auch nicht reinfühlen.
Letztlich kann ich aber jede Mutter/jeden Vater verstehen, dessen Kind Angst hat und die/ der sein Kind weiterhin zur Schule bringt und notfalls eben auch rein.
08.05.2018 05:09
Zitat von Titania:
Zuallererst ist Angst erst einmal etwas ganz Natürliches. Es signalisiert uns, vorsichtig zu sein, z.B. in unbekannten Situationen. Wenn es allerdings überhand nimmt, dann ist es nicht mehr gesund. Insbesondere wenn man anfängt Situationen zu vermeiden. Dann schränkt man sich irgendwann immer mehr an. Ängste sollte man überwinden. z. B. kann die Angst vorm Fliegen trainiert werden. Man kann es natürlich auch vermeiden, oder man stellt sich der Angst.
Ich würde das bei Kindern auch gar nicht Angst nennen sondern eher Unsicherheiten. Die können durch äußerliche Einflüsse verstärkt werden. Manchmal auch durch Erwachsene, die ihre Ängste auf ihre Kinder projizieren.
Ich weiss nicht,in weit Du über Ängste und andere psychische Erkrankungen Bescheid weisst.
Ich rede nicht von Unsicherheiten(wobei man auch diese sehr ernst nehmen sollte),sondern von Angst.
Warum sind Kinderpsychologen,Kinderpsychatrien so voll?Weil.es keine Ängste gibt,keine Kinder mit psychischen Erkrankungen?Anscheindend leider viel zu viel und ein Hohn,das in Frage zu stellen.Grade den betroffen Kindern gegenüber und auch den Eltern,die sich sicher ein gesundes Kind wünschen würden.
Leider können sich Kinder nicht so mitteilen,wie Erwachsene,dass macht es noch schwieriger.Und dann kommt jemand daher und redet so lapidar von Dingen,die für Bertroffene viel Leid mit sich bringen
Unfassbar!
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