Mütter- und Schwangerenforum

Laternenumzug am 9.11.—Pogromnacht

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Pauli
10294 Beiträge
09.11.2018 10:41
Mich beschäftigt seit heute morgen eine Frage. Wir haben in der Schule heute Laternenumzug. Mein Großer hat anlässlich dafür eine Fackel-Laterne gebastelt (echte Fackeln sind aus Sicherheitsgründen verboten).
Gestern waren wir schon im Kindergarten damit Laterne laufen, heute ist der Umzug der Schule dran.
Vorhin kam mir dann in den Sinn welches Datum wir überhaupt haben und welch geschichtliches Ereignis stattgefunden hat. Ehrlich gesagt habe ich vorher gar nicht darüber nachgedacht.
Ich möchte natürlich nicht negativ auffallen aber ich kann meinem Kind nun auch nicht seine Laterne verbieten auf die er so stolz ist.
Ich habe für mich entschieden er wird mit dieser Laterne laufen.
Trotzdem würd mich eure Meinung dazu interessieren. Seht ihr es als unmöglich an oder denkt ihr kann man machen?
  • Egal, mein Kind würde trotzdem mit Fackel laufen   90.36%

  • Auf gar keinen Fall würde mein Kind mit Fackel laufen   9.64%

Abgegebene Stimmen:
83

09.11.2018 10:50
Ist es die Tatsache, dass er eine Fackel hat oder allgemein, dass an dem Tag ein Laternenlauf ist, also ein Fest.

Ich finde es OK, ihn eine Fackel Laterne zu lassen. Er hat sie ja nicht im Gedanken an damals oder allgemein mit negativen, bösen Absichten gebastelt. Beim Laternenlauf allgemein feiert man ja st Martin.
Das hat gar nicht mit dem schrecklichen und bösen Ereignis ist zu tun, auch wenn beide Male Feuer eine zentrale Rolle spielen.
Metalgoth
17957 Beiträge
09.11.2018 10:50
Ich versteh deine Bedenken, aber bei einem Laternenumzug wird das niemand falsch auffassen. Ich bezweifle, dass das vielen überhaupt bewusst ist.

Und dein Sohn würde sicher auch nicht verstehen, warum Mama ihm jetzt seine Laterne verbietet
Alaska
19504 Beiträge
09.11.2018 10:54
Also, ich hab diese dunkle Zeit in Deutschland studiert und hab wirklich ein großes Bewusstsein dafür, ich denke auch jedes Jahr am 9.11. automatisch daran, so selbstverständlich wie an meinen Geburtstag.

Aber das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Heute Abend zieht kein Kind los und möchte ein Flüchtlingsheim abfackeln.
Im Gegenteil, was für eine schöne Geste. Die Kinder laufen mit Fackeln und Laternen, bunten Lichtern und fröhlicher Stimmung um die Geschichte des St. Martins zu feiern - ein Symbol für Mitleid, Fürsorge, Herzlichkeit und Miteinander.

Es gibt kein perfekteres Datum dafür! Heute ziehen wir mit unseren Lichtern aus dem gegenteiligen Grund um die Häuser. Weil St. Martin nicht weggeschaut, sondern geholfen hat.
09.11.2018 10:58
Ich hab da heute mit keiner Silbe dran gedacht und ich denke so 90 Prozent der Eltern die heute mit Fackeln und Kind unterwegs sind gehts genauso. Dein Kind weiß zudem noch nichts darüber also habt heute einfach Freude am Sankt Martin und lasst die Geschichte ruhen
Pauli
10294 Beiträge
09.11.2018 10:59
Zitat von Magnolia___:

Ist es die Tatsache, dass er eine Fackel hat oder allgemein, dass an dem Tag ein Laternenlauf ist, also ein Fest.

Ich finde es OK, ihn eine Fackel Laterne zu lassen. Er hat sie ja nicht im Gedanken an damals oder allgemein mit negativen, bösen Absichten gebastelt. Beim Laternenlauf allgemein feiert man ja st Martin.
Das hat gar nicht mit dem schrecklichen und bösen Ereignis ist zu tun, auch wenn beide Male Feuer eine zentrale Rolle spielen.


Nein um das Fest selbst geht es mir nicht. Es geht mir nur um die „Fackel“.
Alaska
19504 Beiträge
09.11.2018 11:11
Zitat von Pauli:

Zitat von Magnolia___:

Ist es die Tatsache, dass er eine Fackel hat oder allgemein, dass an dem Tag ein Laternenlauf ist, also ein Fest.

Ich finde es OK, ihn eine Fackel Laterne zu lassen. Er hat sie ja nicht im Gedanken an damals oder allgemein mit negativen, bösen Absichten gebastelt. Beim Laternenlauf allgemein feiert man ja st Martin.
Das hat gar nicht mit dem schrecklichen und bösen Ereignis ist zu tun, auch wenn beide Male Feuer eine zentrale Rolle spielen.


Nein um das Fest selbst geht es mir nicht. Es geht mir nur um die „Fackel“.


Ernstgemeinte Frage. Darf ich dann auch meinen Schwedenofen nicht mehr anzünden, weil tausende Juden und Minderheiten im Ofen verbrannten, teils noch lebend?

Weißt, ich bin wirklich die allererste, die immer schreit, dass man niemals vergessen darf, was da passiert ist. Auch wenn ich öfters lese "lasst doch endlich mal diese dunkle Geschichte sein". Nein, man darf sie nicht sein lassen, denn wenn Details vergessen werden, kann sich Geschichte wiederholen.
Das alles muss im Bewusstsein der Menschen bleiben, unbedingt.

Aber nicht übertreiben. Eine Fackel ist eine Fackel. Niemand von uns hat eine auf eine Synagoge geworfen. Das so massiv in die heutige Zeit zu übertragen, dass du ernsthaft überlegt hast, deinem Sohn die Fackel zu verbieten, das ist too much. Das steht in keinem Verhältnis.
Und das würde auch bei den meisten Menschen, denen du das erzählst, eher Unmut auslösen und dann tendieren sie eher in die Richtung, dass "man doch die Geschichte endlich ruhen lassen sollte", als dass ihr Bewusstein dafür vergrößert wird.
Wie mit allem, das übertrieben wird: der Hardcore-Veganer, der alle Fleischesser als Mörder betitelt und sie mit roter Farbe bespritzt; die Frau, die sich auf der Dm-Seite darüber aufregt, dass auf den rosanen Erdbeer-Haarspangen "Für Mädchen" drauf steht, weil es ja ihr Junge kaufen wollte und sie das jetzt nicht mehr machen kann.
Alles too much und bewirkt dann Ablehnung und Spott, statt Veränderung/Bewusstsein.
09.11.2018 11:17
Zitat von Pauli:

Zitat von Magnolia___:

Ist es die Tatsache, dass er eine Fackel hat oder allgemein, dass an dem Tag ein Laternenlauf ist, also ein Fest.

Ich finde es OK, ihn eine Fackel Laterne zu lassen. Er hat sie ja nicht im Gedanken an damals oder allgemein mit negativen, bösen Absichten gebastelt. Beim Laternenlauf allgemein feiert man ja st Martin.
Das hat gar nicht mit dem schrecklichen und bösen Ereignis ist zu tun, auch wenn beide Male Feuer eine zentrale Rolle spielen.


Nein um das Fest selbst geht es mir nicht. Es geht mir nur um die „Fackel“.

Wie sieht die Laterne denn aus...? Eher wie eine Laterne oder.. naja, wie gesagt, heutzutage ist die Fackel auch kein Instrument mehr um böses anzurichten denke ich. Da assoziiere ich eher Molotow Cocktails mit.
Ich bin immer dafür, nicht zu vergessen, nicht zu leugnen, zu gedenken und vor allem die Symbole vom damals nicht zu glorifizoeren oder zu verharmlosen. Aber das sehe ich hier nicht.
Pauli
10294 Beiträge
09.11.2018 11:18
Zitat von Alaska:

Zitat von Pauli:

Zitat von Magnolia___:

Ist es die Tatsache, dass er eine Fackel hat oder allgemein, dass an dem Tag ein Laternenlauf ist, also ein Fest.

Ich finde es OK, ihn eine Fackel Laterne zu lassen. Er hat sie ja nicht im Gedanken an damals oder allgemein mit negativen, bösen Absichten gebastelt. Beim Laternenlauf allgemein feiert man ja st Martin.
Das hat gar nicht mit dem schrecklichen und bösen Ereignis ist zu tun, auch wenn beide Male Feuer eine zentrale Rolle spielen.


Nein um das Fest selbst geht es mir nicht. Es geht mir nur um die „Fackel“.


Ernstgemeinte Frage. Darf ich dann auch meinen Schwedenofen nicht mehr anzünden, weil tausende Juden und Minderheiten im Ofen verbrannten, teils noch lebend?

Weißt, ich bin wirklich die allererste, die immer schreit, dass man niemals vergessen darf, was da passiert ist. Auch wenn ich öfters lese "lasst doch endlich mal diese dunkle Geschichte sein". Nein, man darf sie nicht sein lassen, denn wenn Details vergessen werden, kann sich Geschichte wiederholen.
Das alles muss im Bewusstsein der Menschen bleiben, unbedingt.

Aber nicht übertreiben. Eine Fackel ist eine Fackel. Niemand von uns hat eine auf eine Synagoge geworfen. Das so massiv in die heutige Zeit zu übertragen, dass du ernsthaft überlegt hast, deinem Sohn die Fackel zu verbieten, das ist too much. Das steht in keinem Verhältnis.
Und das würde auch bei den meisten Menschen, denen du das erzählst, eher Unmut auslösen und dann tendieren sie eher in die Richtung, dass "man doch die Geschichte endlich ruhen lassen sollte", als dass ihr Bewusstein dafür vergrößert wird.
Wie mit allem, das übertrieben wird: der Hardcore-Veganer, der alle Fleischesser als Mörder betitelt und sie mit roter Farbe bespritzt; die Frau, die sich auf der Dm-Seite darüber aufregt, dass auf den rosanen Erdbeer-Haarspangen "Für Mädchen" drauf steht, weil es ja ihr Junge kaufen wollte und sie das jetzt nicht mehr machen kann.
Alles too much und bewirkt dann Ablehnung und Spott, statt Veränderung/Bewusstsein.


So gesehen finde ich auch dass du da recht hast. Es war einfach eine Überlegung und mein Kopf spinnt dann einfach weiter und weiter und ich hab mich letztendlich wirklich gefragt ob „man“ das machen kann.
Hab ja aber dann auch für mich entschied das geht klar so
Pauli
10294 Beiträge
09.11.2018 11:21
Zitat von Magnolia___:

Zitat von Pauli:

Zitat von Magnolia___:

Ist es die Tatsache, dass er eine Fackel hat oder allgemein, dass an dem Tag ein Laternenlauf ist, also ein Fest.

Ich finde es OK, ihn eine Fackel Laterne zu lassen. Er hat sie ja nicht im Gedanken an damals oder allgemein mit negativen, bösen Absichten gebastelt. Beim Laternenlauf allgemein feiert man ja st Martin.
Das hat gar nicht mit dem schrecklichen und bösen Ereignis ist zu tun, auch wenn beide Male Feuer eine zentrale Rolle spielen.


Nein um das Fest selbst geht es mir nicht. Es geht mir nur um die „Fackel“.

Wie sieht die Laterne denn aus...? Eher wie eine Laterne oder.. naja, wie gesagt, heutzutage ist die Fackel auch kein Instrument mehr um böses anzurichten denke ich. Da assoziiere ich eher Molotow Cocktails mit.
Ich bin immer dafür, nicht zu vergessen, nicht zu leugnen, zu gedenken und vor allem die Symbole vom damals nicht zu glorifizoeren oder zu verharmlosen. Aber das sehe ich hier nicht.


Wie eine Fackel drinnen ist eine Lichterkette. Sieht eigentlich wirklich hübsch aus. Eine freundliche Fackel

Alaska
19504 Beiträge
09.11.2018 11:22
Zitat von Pauli:

Zitat von Alaska:

Zitat von Pauli:

Zitat von Magnolia___:

Ist es die Tatsache, dass er eine Fackel hat oder allgemein, dass an dem Tag ein Laternenlauf ist, also ein Fest.

Ich finde es OK, ihn eine Fackel Laterne zu lassen. Er hat sie ja nicht im Gedanken an damals oder allgemein mit negativen, bösen Absichten gebastelt. Beim Laternenlauf allgemein feiert man ja st Martin.
Das hat gar nicht mit dem schrecklichen und bösen Ereignis ist zu tun, auch wenn beide Male Feuer eine zentrale Rolle spielen.


Nein um das Fest selbst geht es mir nicht. Es geht mir nur um die „Fackel“.


Ernstgemeinte Frage. Darf ich dann auch meinen Schwedenofen nicht mehr anzünden, weil tausende Juden und Minderheiten im Ofen verbrannten, teils noch lebend?

Weißt, ich bin wirklich die allererste, die immer schreit, dass man niemals vergessen darf, was da passiert ist. Auch wenn ich öfters lese "lasst doch endlich mal diese dunkle Geschichte sein". Nein, man darf sie nicht sein lassen, denn wenn Details vergessen werden, kann sich Geschichte wiederholen.
Das alles muss im Bewusstsein der Menschen bleiben, unbedingt.

Aber nicht übertreiben. Eine Fackel ist eine Fackel. Niemand von uns hat eine auf eine Synagoge geworfen. Das so massiv in die heutige Zeit zu übertragen, dass du ernsthaft überlegt hast, deinem Sohn die Fackel zu verbieten, das ist too much. Das steht in keinem Verhältnis.
Und das würde auch bei den meisten Menschen, denen du das erzählst, eher Unmut auslösen und dann tendieren sie eher in die Richtung, dass "man doch die Geschichte endlich ruhen lassen sollte", als dass ihr Bewusstein dafür vergrößert wird.
Wie mit allem, das übertrieben wird: der Hardcore-Veganer, der alle Fleischesser als Mörder betitelt und sie mit roter Farbe bespritzt; die Frau, die sich auf der Dm-Seite darüber aufregt, dass auf den rosanen Erdbeer-Haarspangen "Für Mädchen" drauf steht, weil es ja ihr Junge kaufen wollte und sie das jetzt nicht mehr machen kann.
Alles too much und bewirkt dann Ablehnung und Spott, statt Veränderung/Bewusstsein.


So gesehen finde ich auch dass du da recht hast. Es war einfach eine Überlegung und mein Kopf spinnt dann einfach weiter und weiter und ich hab mich letztendlich wirklich gefragt ob „man“ das machen kann.
Hab ja aber dann auch für mich entschied das geht klar so


Lieber so, das mein ich ernst, als anders rum.
Während ich vor drei, vier Jahren noch (naiv) davon überzeugt war, dass die meisten die Vergangenheit mehr oder weniger im Gedächtnis lassen wollen und unsere Demokratie in D und Europa viel zu stark ist, als dass sie ins wanken gerät, bin ich heute leider von ganz anderem überzeugt.

Also lieber mehr von deiner Sorte. Viel mehr.
Schnecke510
7207 Beiträge
09.11.2018 11:36
Zitat von Alaska:

Es gibt kein perfekteres Datum dafür! Heute ziehen wir mit unseren Lichtern aus dem gegenteiligen Grund um die Häuser. Weil St. Martin nicht weggeschaut, sondern geholfen hat.


Nun muss ich auch mal den Satz loswerden, den ich eigentlich so hasse:

ÜBLICHERWEISE stimme ich dir ja NIE zu, aber hier muss ich dir recht geben.
Alaska
19504 Beiträge
09.11.2018 11:38
Zitat von Schnecke510:

Zitat von Alaska:

Es gibt kein perfekteres Datum dafür! Heute ziehen wir mit unseren Lichtern aus dem gegenteiligen Grund um die Häuser. Weil St. Martin nicht weggeschaut, sondern geholfen hat.


Nun muss ich auch mal den Satz loswerden, den ich eigentlich so hasse:

ÜBLICHERWEISE stimme ich dir ja NIE zu, aber hier muss ich dir recht geben.


Wurde im Kalender rot markiert. Und jetzt geht die NICHT AP-Mama zu ihrem selbständigen Kindergartenkind und holt es ab.
09.11.2018 11:49
Dazu fällt mir was ein...
Emilian hatte dieses Jahr als einziger eine Banane in seinem Erntedankkorb
Bewusst wurd mir das erst in der Kirche, mega peinlich.
09.11.2018 11:55
Zitat von Alaska:

Zitat von Pauli:

Zitat von Magnolia___:

Ist es die Tatsache, dass er eine Fackel hat oder allgemein, dass an dem Tag ein Laternenlauf ist, also ein Fest.

Ich finde es OK, ihn eine Fackel Laterne zu lassen. Er hat sie ja nicht im Gedanken an damals oder allgemein mit negativen, bösen Absichten gebastelt. Beim Laternenlauf allgemein feiert man ja st Martin.
Das hat gar nicht mit dem schrecklichen und bösen Ereignis ist zu tun, auch wenn beide Male Feuer eine zentrale Rolle spielen.


Nein um das Fest selbst geht es mir nicht. Es geht mir nur um die „Fackel“.


Ernstgemeinte Frage. Darf ich dann auch meinen Schwedenofen nicht mehr anzünden, weil tausende Juden und Minderheiten im Ofen verbrannten, teils noch lebend?

Weißt, ich bin wirklich die allererste, die immer schreit, dass man niemals vergessen darf, was da passiert ist. Auch wenn ich öfters lese "lasst doch endlich mal diese dunkle Geschichte sein". Nein, man darf sie nicht sein lassen, denn wenn Details vergessen werden, kann sich Geschichte wiederholen.
Das alles muss im Bewusstsein der Menschen bleiben, unbedingt.

Aber nicht übertreiben. Eine Fackel ist eine Fackel. Niemand von uns hat eine auf eine Synagoge geworfen. Das so massiv in die heutige Zeit zu übertragen, dass du ernsthaft überlegt hast, deinem Sohn die Fackel zu verbieten, das ist too much. Das steht in keinem Verhältnis.
Und das würde auch bei den meisten Menschen, denen du das erzählst, eher Unmut auslösen und dann tendieren sie eher in die Richtung, dass "man doch die Geschichte endlich ruhen lassen sollte", als dass ihr Bewusstein dafür vergrößert wird.
Wie mit allem, das übertrieben wird: der Hardcore-Veganer, der alle Fleischesser als Mörder betitelt und sie mit roter Farbe bespritzt; die Frau, die sich auf der Dm-Seite darüber aufregt, dass auf den rosanen Erdbeer-Haarspangen "Für Mädchen" drauf steht, weil es ja ihr Junge kaufen wollte und sie das jetzt nicht mehr machen kann.
Alles too much und bewirkt dann Ablehnung und Spott, statt Veränderung/Bewusstsein.

Gut geschrieben!
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