Mit wieviel Jahren in den Kindergarten?
15.03.2018 17:34
Unsere Tochter ging mit 1,5. Allerdings habe ich gemerkt, dass das für sie noch zu früh war. Deswegen bleibt sie jetzt so oft es geht daheim, auch wenn sie inzwischen relativ gerne geht. Der Bauchzwerg wird mit 2 in den Kindergarten kommen. Da wir zu dem Zeitpunkt umziehen werden, kann er/sie gleich am neuen Wohnort eingewöhnt werden.
15.03.2018 17:58
Mit 2,5. mit 3 Jahren ist es schon schwer hier einen Platz zu bekommen, mit 4 Jahren stell ich mir sehr schwierig vor. Bleibt sie denn 4 Jahre komplett zu Hause oder vorher Krippe/Tagesmutter?
15.03.2018 17:59
Mit 18 monaten in die krabbelstube und mit 3 kommt er dann in den kiga
15.03.2018 19:53
Kurz vor dem 3. Geburtstag fing der kleine an. Da er hier in NRW ein muss Kind ist kommt er mit fast sechs in die Schule. Wir wollten ihn deswegen die vollen drei Kiga Jahre machen lassen
15.03.2018 22:05
Kommt ja auch auf's Kind an, aber ab 2 find ich's vertretbar...alles davor wäre mir zu klein. So 3-4 Stunden.
Mittlerweile ist er fast 3 und bleibt auch mal 5-6 Stunden problemlos dort
Mittlerweile ist er fast 3 und bleibt auch mal 5-6 Stunden problemlos dort
15.03.2018 22:46
Mein Sohn kam mit 3 Jahren und 4 Monaten in den Kindergarten. Vorher war er bei mir. Da ich als Tagesmutter arbeite (wenn ich nicht in Elternzeit bin
). hatte er schon immer viel Kontakt zu anderen Kindern. Mit 2 3/4 merkte ich dann aber immer mehr, dass ihm das Zuhause mit den Tageskindern nicht reichte. Sie waren dann meistens jünger als er und er wollte unbedingt in den Kindergarten.
). hatte er schon immer viel Kontakt zu anderen Kindern. Mit 2 3/4 merkte ich dann aber immer mehr, dass ihm das Zuhause mit den Tageskindern nicht reichte. Sie waren dann meistens jünger als er und er wollte unbedingt in den Kindergarten.
16.03.2018 07:41
Zitat von Fini2017:
Mein Zwerg kommt mit 12 Monaten in den Kindergarten für etwa 10 Stunden täglich.
Oh machst du das gerne oder weil du so viel arbeiten musst, weil es finanziell nicht anders geht?
Ich bewundere Frauen, die das können.
Ich könnte das nicht. Mein Mamaherz würde so sehr bluten.
Ca. 6 Stunden könnte ich vielleicht noch irgendwie verschmerzen, wenn es sein müsste, aber mehr nicht.
----------
Zur Frage der TE:
Wie viele Stunden soll dein Kind denn gehen?
Ich persönlich finde ab 3 Jahren schön.
Aber vielleicht nur 4-6 stunden?
Hier in der Stadt ist Bewerbungszeitraum immer bis Ende Februar und nach den Kriterien Geschwisterkinder und Kinder die schon in der selben Einrichtung in die Krippe gehen kommt dann das Alter des Kindes. Da geht es ganz strickt danach.
Sprich er sein Kind bis 4 zu Hause lässt, kommt dann vor allen anderen jüngeren bei der Vergabe.
Also auch eine Möglichkeit hier, dass das Kind in die Wunscheinrichtung kommt.
16.03.2018 08:20
Zitat von kataleia:
Zitat von Fini2017:
Mein Zwerg kommt mit 12 Monaten in den Kindergarten für etwa 10 Stunden täglich.
Oh machst du das gerne oder weil du so viel arbeiten musst, weil es finanziell nicht anders geht?
Ich bewundere Frauen, die das können.
Ich könnte das nicht. Mein Mamaherz würde so sehr bluten.
Ca. 6 Stunden könnte ich vielleicht noch irgendwie verschmerzen, wenn es sein müsste, aber mehr nicht.
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Zur Frage der TE:
Wie viele Stunden soll dein Kind denn gehen?
Ich persönlich finde ab 3 Jahren schön.
Aber vielleicht nur 4-6 stunden?
Hier in der Stadt ist Bewerbungszeitraum immer bis Ende Februar und nach den Kriterien Geschwisterkinder und Kinder die schon in der selben Einrichtung in die Krippe gehen kommt dann das Alter des Kindes. Da geht es ganz strickt danach.
Sprich er sein Kind bis 4 zu Hause lässt, kommt dann vor allen anderen jüngeren bei der Vergabe.
Also auch eine Möglichkeit hier, dass das Kind in die Wunscheinrichtung kommt.
Ich bin mir sicher, du meinst es gar nicht so. Aber weißt du, wie verletzend so eine Aussage für Mütter ist, die sich aus welchen Gründen auch immer für eine frühe Betreuung entschieden haben (entscheiden mussten ) ?
Ich habe ja bereits erwähnt, dass mein Kind mit 10 Monaten für 1 1/2 Tage wöchentlich zur Tagesmutter ging, damit ich wieder zur Uni gehen konnte. Das war für mich nicht einfach und ich vermute mal, das geht den ganz allermeisten Mamas so. Dann so ein Spruch "Also, MEIN Mutterherz würde bluten, aber offenbar ist eure Bindung weniger stark oder du liebst dein Kind einfach nicht so sehr wie ich - also toll, dass du damit klar kommst!"
Ja, ich weiß, das hast du nicht gesagt und wahrscheinlich auch nicht gemeint. Aber das ist es, was man unterschwellig heraushört bzw. interpretiert.
Die Frage, die ich mir damals gestellt hatte, war, ob es nur für mich so schlimm ist, oder auch für mein Kind. Und da musste ich eben feststellen, dass ich ihn morgens mit einem Strahlen zu seiner Tagesomi gebracht habe und ihn beim abholen ebenso strahlend wieder in Empfang genommen habe. Damit konnte ich ganz gut leben, auch wenn ich natürlich trotzdem zeitweise gelitten habe wie ein Hund, wenn ich die paar Stunden von meinem Kind getrennt war.
16.03.2018 10:03
Zitat von kataleia:
Zitat von Fini2017:
Mein Zwerg kommt mit 12 Monaten in den Kindergarten für etwa 10 Stunden täglich.
Oh machst du das gerne oder weil du so viel arbeiten musst, weil es finanziell nicht anders geht?
Ich bewundere Frauen, die das können.
Ich könnte das nicht. Mein Mamaherz würde so sehr bluten.
Ca. 6 Stunden könnte ich vielleicht noch irgendwie verschmerzen, wenn es sein müsste, aber mehr nicht.
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Zur Frage der TE:
Wie viele Stunden soll dein Kind denn gehen?
Ich persönlich finde ab 3 Jahren schön.
Aber vielleicht nur 4-6 stunden?
Hier in der Stadt ist Bewerbungszeitraum immer bis Ende Februar und nach den Kriterien Geschwisterkinder und Kinder die schon in der selben Einrichtung in die Krippe gehen kommt dann das Alter des Kindes. Da geht es ganz strickt danach.
Sprich er sein Kind bis 4 zu Hause lässt, kommt dann vor allen anderen jüngeren bei der Vergabe.
Also auch eine Möglichkeit hier, dass das Kind in die Wunscheinrichtung kommt.
Ich bin alleinerziehend und muss alleine für das Geld sorgen. Das ist der Grund.
16.03.2018 10:09
Also meine Tochter ist mit 2 Jahren und 10 Monaten gegangen. Dieser Zeitpunkt war für Sie perfekt. Später hätte ich nicht gut gefunden. Aber das ist ja bei jedem unterschiedlich.
16.03.2018 11:38
Mein Großer kam mit 2 Jahren und 8 Monaten in den Kiga und rückblickend war das zu früh.
Der Mini kommt einen Monat vor seinem 3ten Geburtstag in den Kiga.
Der Zwerg wird 3 Jahre und 3 Monate alt sein.
Der Mini kommt einen Monat vor seinem 3ten Geburtstag in den Kiga.
Der Zwerg wird 3 Jahre und 3 Monate alt sein.
16.03.2018 13:15
Zitat von Elsilein:
Zitat von kataleia:
Zitat von Fini2017:
Mein Zwerg kommt mit 12 Monaten in den Kindergarten für etwa 10 Stunden täglich.
Oh machst du das gerne oder weil du so viel arbeiten musst, weil es finanziell nicht anders geht?
Ich bewundere Frauen, die das können.
Ich könnte das nicht. Mein Mamaherz würde so sehr bluten.
Ca. 6 Stunden könnte ich vielleicht noch irgendwie verschmerzen, wenn es sein müsste, aber mehr nicht.
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Zur Frage der TE:
Wie viele Stunden soll dein Kind denn gehen?
Ich persönlich finde ab 3 Jahren schön.
Aber vielleicht nur 4-6 stunden?
Hier in der Stadt ist Bewerbungszeitraum immer bis Ende Februar und nach den Kriterien Geschwisterkinder und Kinder die schon in der selben Einrichtung in die Krippe gehen kommt dann das Alter des Kindes. Da geht es ganz strickt danach.
Sprich er sein Kind bis 4 zu Hause lässt, kommt dann vor allen anderen jüngeren bei der Vergabe.
Also auch eine Möglichkeit hier, dass das Kind in die Wunscheinrichtung kommt.
Ich bin mir sicher, du meinst es gar nicht so. Aber weißt du, wie verletzend so eine Aussage für Mütter ist, die sich aus welchen Gründen auch immer für eine frühe Betreuung entschieden haben (entscheiden mussten ) ?![]()
Ich habe ja bereits erwähnt, dass mein Kind mit 10 Monaten für 1 1/2 Tage wöchentlich zur Tagesmutter ging, damit ich wieder zur Uni gehen konnte. Das war für mich nicht einfach und ich vermute mal, das geht den ganz allermeisten Mamas so. Dann so ein Spruch "Also, MEIN Mutterherz würde bluten, aber offenbar ist eure Bindung weniger stark oder du liebst dein Kind einfach nicht so sehr wie ich - also toll, dass du damit klar kommst!"
Ja, ich weiß, das hast du nicht gesagt und wahrscheinlich auch nicht gemeint. Aber das ist es, was man unterschwellig heraushört bzw. interpretiert.
Die Frage, die ich mir damals gestellt hatte, war, ob es nur für mich so schlimm ist, oder auch für mein Kind. Und da musste ich eben feststellen, dass ich ihn morgens mit einem Strahlen zu seiner Tagesomi gebracht habe und ihn beim abholen ebenso strahlend wieder in Empfang genommen habe. Damit konnte ich ganz gut leben, auch wenn ich natürlich trotzdem zeitweise gelitten habe wie ein Hund, wenn ich die paar Stunden von meinem Kind getrennt war.
Wie du schreibst, man kann viel in etwas hereininterpretieren.
Daher die Frage, ob die Umstände es erfordern oder ob es der Wunsch der Mutter ist. Ich denke man sollte manches einfach genau so nehmen wie es geschrieben steht, nicht wild drauf los interpretieren, sondern bei Bedarf nachfragen
Ich kenne eine Frau, die ganz bewusst nach dem Mutterschutz wieder Vollzeit gearbeitet hat (Wissenschaftlerin in der Forschung) der Mann hat Elterngeld plus genommen und der kleine ging mit nem halben Jahr in Betreuung. Mittlerweile auch Vollzeit, da der Vater (Richter) auch 80% arbeitet und noch die Anfahrt hat.
Und beide sind glücklich so wie es ist. Ich habe auch nicht das Gefühl, sie hätten keine gute Binding. Alles wirkt fein.
Daher die Aussage von mir, mein Mamaherz würde bluten.
Bei denen ist das nicht so.
Was ich weiß ist, dass es nichts gibt, was es nicht gibt. Und ich habe nichts wertendes in meinem Beitrag geschrieben, weil ich mir nicht anmaße, etwas zu werten.
Auch weiß ich, dass es Kinder gibt die gar keine Probleme mit einer langen Fremdbetreuung haben. Manche schon.
Man muss alles individuell abwägen und entscheiden.
Ich bin wirklich einfach nur interessiert, was wie ist und Werte da sicher nicht
16.03.2018 13:16
Meiner ist mit 12 Monaten zur Tagesmutter und mit 4 1/3 in den Kindergarten gewechselt für 7 Stunden täglich.
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