Wenn es Probleme mit den Großeltern gibt
01.03.2018 13:27
Ich finde das nicht ok. Man kann ein Kind auch anders "verwöhnen". Fastfood und ständiger Süßkram sind schädlich und punkt. Ich würde das Gespräch suchen und erklären warum du das nicht möchtest. Und wie angesprochen Alternativen aufzeigen.
01.03.2018 13:39
Omas und Opas sind zum verwöhnen da in einem gewissen Rahmen.
Wenn sie was schönes machen sollen und sie dann zu MC fahren und danach fernschauen und das kind NICHT begeistert mitschaut sondern sich selbst beschäftigt, dann ist das doch Murks.
Meine Regeln haben eingehalten zu werden. Wenn ich sage grundsätzlich keinen Zucker, dann ist das so. Dann kann Oma verwöhnen indem sie Rohkost schnibbelt oder sonst was. An grundsätzliche Dinge haben sich auch Großeltern zu halten. Und die Eltern entscheiden, was grundsätzlich ist.
Ich persönlich finde das mit dem essen nicht so schlimm, aber die TE hat m.E. das Recht es eben so zu sehen. Und richtig schlimm wirds wenn sowas kategorisch verheimlicht wird (kleine Geheimnisse zwischen Großis und Enkeln sind ok, klar). Mein Vertrauen wäre auch hienüber. Ich bin gerade wieder dankbar, wie toll die Großeltern hier sind.
Ich glaube ich würde nochmal das Gespräch suchen und bei Nichteinsehen die Kinder da nicht alleine hinlassen.
Wenn sie was schönes machen sollen und sie dann zu MC fahren und danach fernschauen und das kind NICHT begeistert mitschaut sondern sich selbst beschäftigt, dann ist das doch Murks.
Meine Regeln haben eingehalten zu werden. Wenn ich sage grundsätzlich keinen Zucker, dann ist das so. Dann kann Oma verwöhnen indem sie Rohkost schnibbelt oder sonst was. An grundsätzliche Dinge haben sich auch Großeltern zu halten. Und die Eltern entscheiden, was grundsätzlich ist.
Ich persönlich finde das mit dem essen nicht so schlimm, aber die TE hat m.E. das Recht es eben so zu sehen. Und richtig schlimm wirds wenn sowas kategorisch verheimlicht wird (kleine Geheimnisse zwischen Großis und Enkeln sind ok, klar). Mein Vertrauen wäre auch hienüber. Ich bin gerade wieder dankbar, wie toll die Großeltern hier sind.
Ich glaube ich würde nochmal das Gespräch suchen und bei Nichteinsehen die Kinder da nicht alleine hinlassen.
01.03.2018 13:42
Ich finds zu viel von den großeltern.
Unserer ist auch viel bei ihren.. und bekommt auch süßes... aaaber direkt vor einer hauptmahlzeit gibts schon mal nix. Und da sind auch sie konsequent.
Ich würd mich schön bedanken, würden die dem kind den hunger aufs essen vertun
Unserer ist auch viel bei ihren.. und bekommt auch süßes... aaaber direkt vor einer hauptmahlzeit gibts schon mal nix. Und da sind auch sie konsequent.
Ich würd mich schön bedanken, würden die dem kind den hunger aufs essen vertun
01.03.2018 14:29
Zitat von sunshine_26:
Ich finds zu viel von den großeltern.
Unserer ist auch viel bei ihren.. und bekommt auch süßes... aaaber direkt vor einer hauptmahlzeit gibts schon mal nix. Und da sind auch sie konsequent.
Ich würd mich schön bedanken, würden die dem kind den hunger aufs essen vertun![]()
Vor allem wenn ich dann nachts ein hungriges kind hab, weil es abends dann nicht mehr gescheit gegessen hat.
01.03.2018 14:55
Meine Kinder sind-da sie an 2 Tagen pro Woche abwechselnd von Eltern/Schwiegereltern abgeholt werden-natürlich viel bei ihnen. Und ja, sie dürfen bei beiden mehr, als bei uns Eltern. Meine Mutter braucht mich, wenn ich sage, sei ein bisschen strenger, nur anzusehen, dann weiß ich , was sie meint. Ich selber bin so manches mal zu den Großeltern gelaufen, wenn Mama nein sagte.....
In wirklich grundsätzlichen Dingen muss man sich eben durchsetzen, aber dass sie da immer Lieblingskost bekommen und auch mal mehr zu naschen-was soll´s.
Und die Kinder wissen recht genau, was geht und was nicht.
Nimms ein bisschen lockerer, vermeidet manchen Ärger.
In wirklich grundsätzlichen Dingen muss man sich eben durchsetzen, aber dass sie da immer Lieblingskost bekommen und auch mal mehr zu naschen-was soll´s.
Und die Kinder wissen recht genau, was geht und was nicht.
Nimms ein bisschen lockerer, vermeidet manchen Ärger.
01.03.2018 14:55
Ich hab jetzt nicht alles gelesen-aber im Großen und Ganzen hat die Schwägerin recht-Oma und Opa sind zum verwöhnen da, und Kinder können sehr schnell und sehr gut unterscheiden.
Aber so als Tipp, um besser damit klar zu kommen-überleg Dir, welche Punkte für Dich unumstößlich wichtig sind (bei mir wars zB kein Zucker im ersten Lebensjahr), aber das sollten wirklich nur wirklich wichtige Regeln sein. Dazu gehört zB NICHT McDo Mittagessen-das schadet nämlich einmal im Monat oder so keinem Kind.
Und kommunizier diese an Oma und Opa, so dass sie den Sinn dahinter auch verstehen. Und ansonsten-entspann Dich.
Zu den wichtigen Regeln könnte zB gehören:
Erwachsenenfernsehen nur ohne Blut/Mord/Totschlag. Begründung: das Kind kann das nicht verarbeiten, nicht zwischen Fiktion und Realität unterscheiden.
Oder: keine Süßigkeiten 30 Minuten bevor sie ihn zu Dir zum Abendessen nach Hause bringen. Begründung: er isst dann kein Abendessen mehr. Sie können ihm aber gerne was als Nachspeise für nach dem Abendessen was mitgeben.
Und-es schadet Kindern nicht, von Oma und Opa verwöhnt zu werden! Ich hab zB, wenn meine Mutter wollte, dass ich mein zimmer aufräume, beide Omas angerufen-die kamen beide im Laufschritt und haben mein Zimmer aufgeräumt. Ich lebe heute trotzdem nicht als Messie, und habe trotzdem Ordnung gelernt...
Aber so als Tipp, um besser damit klar zu kommen-überleg Dir, welche Punkte für Dich unumstößlich wichtig sind (bei mir wars zB kein Zucker im ersten Lebensjahr), aber das sollten wirklich nur wirklich wichtige Regeln sein. Dazu gehört zB NICHT McDo Mittagessen-das schadet nämlich einmal im Monat oder so keinem Kind.
Und kommunizier diese an Oma und Opa, so dass sie den Sinn dahinter auch verstehen. Und ansonsten-entspann Dich.
Zu den wichtigen Regeln könnte zB gehören:
Erwachsenenfernsehen nur ohne Blut/Mord/Totschlag. Begründung: das Kind kann das nicht verarbeiten, nicht zwischen Fiktion und Realität unterscheiden.
Oder: keine Süßigkeiten 30 Minuten bevor sie ihn zu Dir zum Abendessen nach Hause bringen. Begründung: er isst dann kein Abendessen mehr. Sie können ihm aber gerne was als Nachspeise für nach dem Abendessen was mitgeben.
Und-es schadet Kindern nicht, von Oma und Opa verwöhnt zu werden! Ich hab zB, wenn meine Mutter wollte, dass ich mein zimmer aufräume, beide Omas angerufen-die kamen beide im Laufschritt und haben mein Zimmer aufgeräumt. Ich lebe heute trotzdem nicht als Messie, und habe trotzdem Ordnung gelernt...
01.03.2018 14:58
Zitat von Once-upon-a-time:
Ich hab jetzt nicht alles gelesen-aber im Großen und Ganzen hat die Schwägerin recht-Oma und Opa sind zum verwöhnen da, und Kinder können sehr schnell und sehr gut unterscheiden.
Aber so als Tipp, um besser damit klar zu kommen-überleg Dir, welche Punkte für Dich unumstößlich wichtig sind (bei mir wars zB kein Zucker im ersten Lebensjahr), aber das sollten wirklich nur wirklich wichtige Regeln sein. Dazu gehört zB NICHT McDo Mittagessen-das schadet nämlich einmal im Monat oder so keinem Kind.
Und kommunizier diese an Oma und Opa, so dass sie den Sinn dahinter auch verstehen. Und ansonsten-entspann Dich.
Zu den wichtigen Regeln könnte zB gehören:
Erwachsenenfernsehen nur ohne Blut/Mord/Totschlag. Begründung: das Kind kann das nicht verarbeiten, nicht zwischen Fiktion und Realität unterscheiden.
Oder: keine Süßigkeiten 30 Minuten bevor sie ihn zu Dir zum Abendessen nach Hause bringen. Begründung: er isst dann kein Abendessen mehr. Sie können ihm aber gerne was als Nachspeise für nach dem Abendessen was mitgeben.
Und-es schadet Kindern nicht, von Oma und Opa verwöhnt zu werden! Ich hab zB, wenn meine Mutter wollte, dass ich meine zimmer aufräume, beide Omas angerufen-die kamen beide im Laufschritt und haben mein Zimmer aufgeräumt. Ich lebe heute trotzdem nicht als Messie, und habe trotzdem Ordnung gelernt...
Das Markierte find ich eine wirklich tolle Kompromisslösung! Tolle Idee!
01.03.2018 16:12
Zitat von blindeswunder:
Zitat von Once-upon-a-time:
Ich hab jetzt nicht alles gelesen-aber im Großen und Ganzen hat die Schwägerin recht-Oma und Opa sind zum verwöhnen da, und Kinder können sehr schnell und sehr gut unterscheiden.
Aber so als Tipp, um besser damit klar zu kommen-überleg Dir, welche Punkte für Dich unumstößlich wichtig sind (bei mir wars zB kein Zucker im ersten Lebensjahr), aber das sollten wirklich nur wirklich wichtige Regeln sein. Dazu gehört zB NICHT McDo Mittagessen-das schadet nämlich einmal im Monat oder so keinem Kind.
Und kommunizier diese an Oma und Opa, so dass sie den Sinn dahinter auch verstehen. Und ansonsten-entspann Dich.
Zu den wichtigen Regeln könnte zB gehören:
Erwachsenenfernsehen nur ohne Blut/Mord/Totschlag. Begründung: das Kind kann das nicht verarbeiten, nicht zwischen Fiktion und Realität unterscheiden.
Oder: keine Süßigkeiten 30 Minuten bevor sie ihn zu Dir zum Abendessen nach Hause bringen. Begründung: er isst dann kein Abendessen mehr. Sie können ihm aber gerne was als Nachspeise für nach dem Abendessen was mitgeben.
Und-es schadet Kindern nicht, von Oma und Opa verwöhnt zu werden! Ich hab zB, wenn meine Mutter wollte, dass ich meine zimmer aufräume, beide Omas angerufen-die kamen beide im Laufschritt und haben mein Zimmer aufgeräumt. Ich lebe heute trotzdem nicht als Messie, und habe trotzdem Ordnung gelernt...
Das Markierte find ich eine wirklich tolle Kompromisslösung! Tolle Idee!
Schöner Kompromiss.
Zu dem davor: Ein bisschen Zucker im 1. Lebensjahr schadet aber auch keinem Kind. Insoweit sollte dann doch vielleicht jeder selbst entscheiden, was einem wichtig ist. Wenn es bei dem ein oder anderen dann kein Essen bei MC oder BK oder was auch immer ist, ist das genauso zu akzeptieren. Ich bin da z.B rigoros. Fastfoodketten kommen mir (zum größten Teil) nicht in die Tüte - und da hat sich bei meinem Kind auch niemand drüber hinwegzusetzen. Ansonsten bin ich da recht locker.
01.03.2018 17:50
Zitat von zuppilini:
Zitat von blindeswunder:
Zitat von Once-upon-a-time:
Ich hab jetzt nicht alles gelesen-aber im Großen und Ganzen hat die Schwägerin recht-Oma und Opa sind zum verwöhnen da, und Kinder können sehr schnell und sehr gut unterscheiden.
Aber so als Tipp, um besser damit klar zu kommen-überleg Dir, welche Punkte für Dich unumstößlich wichtig sind (bei mir wars zB kein Zucker im ersten Lebensjahr), aber das sollten wirklich nur wirklich wichtige Regeln sein. Dazu gehört zB NICHT McDo Mittagessen-das schadet nämlich einmal im Monat oder so keinem Kind.
Und kommunizier diese an Oma und Opa, so dass sie den Sinn dahinter auch verstehen. Und ansonsten-entspann Dich.
Zu den wichtigen Regeln könnte zB gehören:
Erwachsenenfernsehen nur ohne Blut/Mord/Totschlag. Begründung: das Kind kann das nicht verarbeiten, nicht zwischen Fiktion und Realität unterscheiden.
Oder: keine Süßigkeiten 30 Minuten bevor sie ihn zu Dir zum Abendessen nach Hause bringen. Begründung: er isst dann kein Abendessen mehr. Sie können ihm aber gerne was als Nachspeise für nach dem Abendessen was mitgeben.
Und-es schadet Kindern nicht, von Oma und Opa verwöhnt zu werden! Ich hab zB, wenn meine Mutter wollte, dass ich meine zimmer aufräume, beide Omas angerufen-die kamen beide im Laufschritt und haben mein Zimmer aufgeräumt. Ich lebe heute trotzdem nicht als Messie, und habe trotzdem Ordnung gelernt...
Das Markierte find ich eine wirklich tolle Kompromisslösung! Tolle Idee!
Schöner Kompromiss.
Zu dem davor: Ein bisschen Zucker im 1. Lebensjahr schadet aber auch keinem Kind. Insoweit sollte dann doch vielleicht jeder selbst entscheiden, was einem wichtig ist. Wenn es bei dem ein oder anderen dann kein Essen bei MC oder BK oder was auch immer ist, ist das genauso zu akzeptieren. Ich bin da z.B rigoros. Fastfoodketten kommen mir (zum größten Teil) nicht in die Tüte - und da hat sich bei meinem Kind auch niemand drüber hinwegzusetzen. Ansonsten bin ich da recht locker.
Das is ja im Moment auch echt Schnuppe was es ist-die TE muss sich klar werden, was für sie unumstößlich ist, und das durchsetzen (und zwar am besten mit vernünftiger Erklärung und ggf. Kompromissen), und bei allem anderen eben auch 5e grade sein lassen.
01.03.2018 17:52
Hallo an alle,
Also wir hatten auch diese probleme.
Ich finde auch das oma und opa zum verwöhnen da sind, aber unsere tochter ist auch mal tageweise bei meinen eltern, wenn die kita zu hat,oder sie krank ist.
Ich muss halt arbeiten gehen und ich bin sehr dankbar, das sie da sind.
Aber die kleine wird dann auch immer voll gestopft, auch wenn sie krank ist.
Bei durchfall gab es dann auch mal apfelschorle.
Ich finde da nicht gut.
Ich hab zahlreiche gespräche geführt und es auch auch wirklich mit logischen argumenten versucht.
Aber es hört niemand.
Mit früher kann man das auch nicht vergleichen.
Wie waren vielleicht 1 mal im Monat bei meiner oma und opa.
Meine ist halt auch mal mehrere tage bei ihnen, nur tagsüber.
Bei uns gab es dann einen rießen knall, als die kleine wieder vollgestopft wurde und uns dann nachts drei mal ins bett gekotzt hat.
Ich denke das die großeltern sich genauso an die erziehungsmethode halten sollten. Man muss nicht alles so eng sehen, aber bei für sich wichtige sachen sollte man durchgreifen.
Jeder hat seine eigenen vorstellungen von erziehung.
Versuch nochmal mit ihnen zu reden.
Wenn du den kontakt nicht abbrechen willst, solltest du reden reden reden.
Lg
Marion
Also wir hatten auch diese probleme.
Ich finde auch das oma und opa zum verwöhnen da sind, aber unsere tochter ist auch mal tageweise bei meinen eltern, wenn die kita zu hat,oder sie krank ist.
Ich muss halt arbeiten gehen und ich bin sehr dankbar, das sie da sind.
Aber die kleine wird dann auch immer voll gestopft, auch wenn sie krank ist.
Bei durchfall gab es dann auch mal apfelschorle.
Ich finde da nicht gut.
Ich hab zahlreiche gespräche geführt und es auch auch wirklich mit logischen argumenten versucht.
Aber es hört niemand.
Mit früher kann man das auch nicht vergleichen.
Wie waren vielleicht 1 mal im Monat bei meiner oma und opa.
Meine ist halt auch mal mehrere tage bei ihnen, nur tagsüber.
Bei uns gab es dann einen rießen knall, als die kleine wieder vollgestopft wurde und uns dann nachts drei mal ins bett gekotzt hat.
Ich denke das die großeltern sich genauso an die erziehungsmethode halten sollten. Man muss nicht alles so eng sehen, aber bei für sich wichtige sachen sollte man durchgreifen.
Jeder hat seine eigenen vorstellungen von erziehung.
Versuch nochmal mit ihnen zu reden.
Wenn du den kontakt nicht abbrechen willst, solltest du reden reden reden.
Lg
Marion
01.03.2018 18:15
Zitat von Once-upon-a-time:
Zitat von zuppilini:
Zitat von blindeswunder:
Zitat von Once-upon-a-time:
Ich hab jetzt nicht alles gelesen-aber im Großen und Ganzen hat die Schwägerin recht-Oma und Opa sind zum verwöhnen da, und Kinder können sehr schnell und sehr gut unterscheiden.
Aber so als Tipp, um besser damit klar zu kommen-überleg Dir, welche Punkte für Dich unumstößlich wichtig sind (bei mir wars zB kein Zucker im ersten Lebensjahr), aber das sollten wirklich nur wirklich wichtige Regeln sein. Dazu gehört zB NICHT McDo Mittagessen-das schadet nämlich einmal im Monat oder so keinem Kind.
Und kommunizier diese an Oma und Opa, so dass sie den Sinn dahinter auch verstehen. Und ansonsten-entspann Dich.
Zu den wichtigen Regeln könnte zB gehören:
Erwachsenenfernsehen nur ohne Blut/Mord/Totschlag. Begründung: das Kind kann das nicht verarbeiten, nicht zwischen Fiktion und Realität unterscheiden.
Oder: keine Süßigkeiten 30 Minuten bevor sie ihn zu Dir zum Abendessen nach Hause bringen. Begründung: er isst dann kein Abendessen mehr. Sie können ihm aber gerne was als Nachspeise für nach dem Abendessen was mitgeben.
Und-es schadet Kindern nicht, von Oma und Opa verwöhnt zu werden! Ich hab zB, wenn meine Mutter wollte, dass ich meine zimmer aufräume, beide Omas angerufen-die kamen beide im Laufschritt und haben mein Zimmer aufgeräumt. Ich lebe heute trotzdem nicht als Messie, und habe trotzdem Ordnung gelernt...
Das Markierte find ich eine wirklich tolle Kompromisslösung! Tolle Idee!
Schöner Kompromiss.
Zu dem davor: Ein bisschen Zucker im 1. Lebensjahr schadet aber auch keinem Kind. Insoweit sollte dann doch vielleicht jeder selbst entscheiden, was einem wichtig ist. Wenn es bei dem ein oder anderen dann kein Essen bei MC oder BK oder was auch immer ist, ist das genauso zu akzeptieren. Ich bin da z.B rigoros. Fastfoodketten kommen mir (zum größten Teil) nicht in die Tüte - und da hat sich bei meinem Kind auch niemand drüber hinwegzusetzen. Ansonsten bin ich da recht locker.
Das is ja im Moment auch echt Schnuppe was es ist-die TE muss sich klar werden, was für sie unumstößlich ist, und das durchsetzen (und zwar am besten mit vernünftiger Erklärung und ggf. Kompromissen), und bei allem anderen eben auch 5e grade sein lassen.
Eben.
01.03.2018 18:36
Ich sehe das nicht ganz so "entspannt" wie manche andere hier.
Ein bisschen kann ich mir dir mitfühlen
. Allerdings würde ich mir auch vor Augen halten, dass Oma und Opa etwas zum Verwöhnen da sind und das macht das Ganze vielleicht erträglicher für dich.
Hier hieß es auch kein Zucker im ersten LJ. Wurde auch streng eingehalten. Seit er ein Jahr alt ist, bekommt er eigentlich alles. Oft werde ich noch gefragt, oft auch nicht mehr. Letztens gab es Kuchen. Der Kleine war mit seinem Stück (ein Sandkuchen) glücklich. Was macht der Opa? Nimmt das sahnigste Stück und hält ihm die Gaben hin. So etwas muss mMn auch nicht unbedingt sein.
Dazu kommt finde ich auch, wie oft man bei Oma und Opa ist. Einmal die Woche den ganzen Tag immer nur Süßigkeiten essen, finde ICH persönlich auch zu viel.
Aber nach besagtem Tag habe ich mir auch gedacht, ok, so oft sind wir dort nicht, und (wie gesagt) die Großeltern dürfen auch mal verwöhnen
.
Obwohl es auch welche gibt, da gibt es meinetwegen einmal am Nachmittag Kuchen und dann wieder Abendessen... geht doch auch
.
Ein bisschen kann ich mir dir mitfühlen
. Allerdings würde ich mir auch vor Augen halten, dass Oma und Opa etwas zum Verwöhnen da sind und das macht das Ganze vielleicht erträglicher für dich. Hier hieß es auch kein Zucker im ersten LJ. Wurde auch streng eingehalten. Seit er ein Jahr alt ist, bekommt er eigentlich alles. Oft werde ich noch gefragt, oft auch nicht mehr. Letztens gab es Kuchen. Der Kleine war mit seinem Stück (ein Sandkuchen) glücklich. Was macht der Opa? Nimmt das sahnigste Stück und hält ihm die Gaben hin. So etwas muss mMn auch nicht unbedingt sein.
Dazu kommt finde ich auch, wie oft man bei Oma und Opa ist. Einmal die Woche den ganzen Tag immer nur Süßigkeiten essen, finde ICH persönlich auch zu viel.
Aber nach besagtem Tag habe ich mir auch gedacht, ok, so oft sind wir dort nicht, und (wie gesagt) die Großeltern dürfen auch mal verwöhnen
. Obwohl es auch welche gibt, da gibt es meinetwegen einmal am Nachmittag Kuchen und dann wieder Abendessen... geht doch auch
.
01.03.2018 19:10
Zitat von Katheryna:ich verstehe ja immer nicht diese Einstellung bis ein Jahr gar nichts und danach geht auf einmal alles
Ich sehe das nicht ganz so "entspannt" wie manche andere hier.
Ein bisschen kann ich mir dir mitfühlen. Allerdings würde ich mir auch vor Augen halten, dass Oma und Opa etwas zum Verwöhnen da sind und das macht das Ganze vielleicht erträglicher für dich.
Hier hieß es auch kein Zucker im ersten LJ. Wurde auch streng eingehalten. Seit er ein Jahr alt ist, bekommt er eigentlich alles. Oft werde ich noch gefragt, oft auch nicht mehr. Letztens gab es Kuchen. Der Kleine war mit seinem Stück (ein Sandkuchen) glücklich. Was macht der Opa? Nimmt das sahnigste Stück und hält ihm die Gaben hin. So etwas muss mMn auch nicht unbedingt sein.
Dazu kommt finde ich auch, wie oft man bei Oma und Opa ist. Einmal die Woche den ganzen Tag immer nur Süßigkeiten essen, finde ICH persönlich auch zu viel.
Aber nach besagtem Tag habe ich mir auch gedacht, ok, so oft sind wir dort nicht, und (wie gesagt) die Großeltern dürfen auch mal verwöhnen.
Obwohl es auch welche gibt, da gibt es meinetwegen einmal am Nachmittag Kuchen und dann wieder Abendessen... geht doch auch.
Mir ist gesunde Ernährung bei meinen Kindern wichtig,und Betreuungspersonen,die ihre Zuneigung nur über Junk Food ausdrücken können,wären nicht mein Fall!Und nein,ich verteufel jetzt hier nicht ein ganz normales Verwöhnprogramm bei Oma und Opa und meine Kinder dürfen auch naschen.
01.03.2018 19:22
Zitat von Christen:
Zitat von Katheryna:ich verstehe ja immer nicht diese Einstellung bis ein Jahr gar nichts und danach geht auf einmal alles
Ich sehe das nicht ganz so "entspannt" wie manche andere hier.
Ein bisschen kann ich mir dir mitfühlen. Allerdings würde ich mir auch vor Augen halten, dass Oma und Opa etwas zum Verwöhnen da sind und das macht das Ganze vielleicht erträglicher für dich.
Hier hieß es auch kein Zucker im ersten LJ. Wurde auch streng eingehalten. Seit er ein Jahr alt ist, bekommt er eigentlich alles. Oft werde ich noch gefragt, oft auch nicht mehr. Letztens gab es Kuchen. Der Kleine war mit seinem Stück (ein Sandkuchen) glücklich. Was macht der Opa? Nimmt das sahnigste Stück und hält ihm die Gaben hin. So etwas muss mMn auch nicht unbedingt sein.
Dazu kommt finde ich auch, wie oft man bei Oma und Opa ist. Einmal die Woche den ganzen Tag immer nur Süßigkeiten essen, finde ICH persönlich auch zu viel.
Aber nach besagtem Tag habe ich mir auch gedacht, ok, so oft sind wir dort nicht, und (wie gesagt) die Großeltern dürfen auch mal verwöhnen.
Obwohl es auch welche gibt, da gibt es meinetwegen einmal am Nachmittag Kuchen und dann wieder Abendessen... geht doch auch.
![]()
Mir ist gesunde Ernährung bei meinen Kindern wichtig,und Betreuungspersonen,die ihre Zuneigung nur über Junk Food ausdrücken können,wären nicht mein Fall!Und nein,ich verteufel jetzt hier nicht ein ganz normales Verwöhnprogramm bei Oma und Opa und meine Kinder dürfen auch naschen.
Ich denke, das kam falsch rüber. Die Großeltern haben sich im 1.LJ daran gehalten ohne etwas zu versuchen. Seit er ein Jahr alt ist, werde ich eben manchmal noch gefragt, oft wird ihm eben aber auch der Sahnkuchen in den Mund gestopft.
Ich persönlich achte schon darauf, dass es nicht zu viel wird
. Nur man glaubt vorher gar nicht, wie schnell Oma und Opa bei sowas manchmal sein können
.
01.03.2018 19:31
Zitat von Katheryna:
Zitat von Christen:
Zitat von Katheryna:ich verstehe ja immer nicht diese Einstellung bis ein Jahr gar nichts und danach geht auf einmal alles
Ich sehe das nicht ganz so "entspannt" wie manche andere hier.
Ein bisschen kann ich mir dir mitfühlen. Allerdings würde ich mir auch vor Augen halten, dass Oma und Opa etwas zum Verwöhnen da sind und das macht das Ganze vielleicht erträglicher für dich.
Hier hieß es auch kein Zucker im ersten LJ. Wurde auch streng eingehalten. Seit er ein Jahr alt ist, bekommt er eigentlich alles. Oft werde ich noch gefragt, oft auch nicht mehr. Letztens gab es Kuchen. Der Kleine war mit seinem Stück (ein Sandkuchen) glücklich. Was macht der Opa? Nimmt das sahnigste Stück und hält ihm die Gaben hin. So etwas muss mMn auch nicht unbedingt sein.
Dazu kommt finde ich auch, wie oft man bei Oma und Opa ist. Einmal die Woche den ganzen Tag immer nur Süßigkeiten essen, finde ICH persönlich auch zu viel.
Aber nach besagtem Tag habe ich mir auch gedacht, ok, so oft sind wir dort nicht, und (wie gesagt) die Großeltern dürfen auch mal verwöhnen.
Obwohl es auch welche gibt, da gibt es meinetwegen einmal am Nachmittag Kuchen und dann wieder Abendessen... geht doch auch.
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Mir ist gesunde Ernährung bei meinen Kindern wichtig,und Betreuungspersonen,die ihre Zuneigung nur über Junk Food ausdrücken können,wären nicht mein Fall!Und nein,ich verteufel jetzt hier nicht ein ganz normales Verwöhnprogramm bei Oma und Opa und meine Kinder dürfen auch naschen.
Ich denke, das kam falsch rüber. Die Großeltern haben sich im 1.LJ daran gehalten ohne etwas zu versuchen. Seit er ein Jahr alt ist, werde ich eben manchmal noch gefragt, oft wird ihm eben aber auch der Sahnkuchen in den Mund gestopft.
Ich persönlich achte schon darauf, dass es nicht zu viel wird. Nur man glaubt vorher gar nicht, wie schnell Oma und Opa bei sowas manchmal sein können
.
Was man denke ich auch unterscheiden sollte ist, ob die Kinder mal am Wochenende oder ab und an mal unter der Woche am Nachmittag bei Oma und Opa sind, oder ob Oma und Opa einen festen Betreuungsplatz, uU auch fest für mehrere Tage die Woche haben. Wenn zweiteres dann sollten natürlich auch bei Oma und Opa gewisse Regeln gelten (ob die nun die gleichen sind wie zuhause oder nicht is erst mal egal), es sollte dann zB eben nicht jeden Tag McDo geben, und nicht jeden Tag kiloweise Zucker.
Wenn ersteres sollte man eben über einmal zu. Igel süßes oder einmal McDo hinweggesehen.
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