Da bringt die Oma einfach mein Kind nicht zurück - weil er das so will!
08.05.2014 10:19
Hallo zusammen!
Ich bin erst gestern aus der Uniklinik Frankfurt entlassen worden, ich hatte leider eine Gallenkolik, deshalb konnte ich nicht antworten.
Also ich habe mein Kind nicht wieder. Ich habe am vergangenen Freitag bei Gericht einen Antrag auf Herausgabe des Kindes gestellt, der Richter hat einen Anhörungstermin für den 14.05 bestimmt zu dem wir alle hinkommen sollen. Nun gerade befinde ich mich auf dem Weg zu dem vom Richter bestellten Verfahrensbeistand.
Ich habe mich nochmal mit unserem Jugendamt unterhalten, vergangenen Freitag, Tatsache ist, dass er klar artikuliert hat, er möchte nicht nach Hause, und keine Gefahr für Leib und Leben besteht, so hat es das Jugendamt Cochem gesehen. Das ICH dazu eine andere Meinung habe, da ich meine Schwiegermutter kenne, spielt ja in dem Fall keine Rolle, da das Jugendamt vor Ort war um die Situation einzuschätzen. Das ICH nicht frei von Vorurteilen bin, und ganz viel Gefühl in dieser Sache steckt, ist auch klar.
Jedenfalls haben wir gemeinsam mit dem Jugendamt eine Möglichkeit gefunden, wo mein Sohn hätte unter kommen können, um psychologisch und pädagogisch betreut zu werden. Um Abstand zu bekommen und zur Ruhe zu kommen. Nun ist er erstmal bei der Oma und wir warten die Anhörung ab. Ich habe bereits ein paar Mal mit ihm telefonieren können, was sehr schön war.
Wenn der Richter nun entscheidet, dass er dort bleibt, dann werde ich weitersehen.
Mein Körper mit dem Baby im Bauch hat mir jedenfalls letzte Woche, als ich den RTW rufen musste ganz klar gezeigt, bis hier hin und nicht weiter. Scheiss Gefühl wenn man vor Schmerzen denkt, man muss sterben.
Allen einen schönen Tag!
Ich bin erst gestern aus der Uniklinik Frankfurt entlassen worden, ich hatte leider eine Gallenkolik, deshalb konnte ich nicht antworten.
Also ich habe mein Kind nicht wieder. Ich habe am vergangenen Freitag bei Gericht einen Antrag auf Herausgabe des Kindes gestellt, der Richter hat einen Anhörungstermin für den 14.05 bestimmt zu dem wir alle hinkommen sollen. Nun gerade befinde ich mich auf dem Weg zu dem vom Richter bestellten Verfahrensbeistand.
Ich habe mich nochmal mit unserem Jugendamt unterhalten, vergangenen Freitag, Tatsache ist, dass er klar artikuliert hat, er möchte nicht nach Hause, und keine Gefahr für Leib und Leben besteht, so hat es das Jugendamt Cochem gesehen. Das ICH dazu eine andere Meinung habe, da ich meine Schwiegermutter kenne, spielt ja in dem Fall keine Rolle, da das Jugendamt vor Ort war um die Situation einzuschätzen. Das ICH nicht frei von Vorurteilen bin, und ganz viel Gefühl in dieser Sache steckt, ist auch klar.
Jedenfalls haben wir gemeinsam mit dem Jugendamt eine Möglichkeit gefunden, wo mein Sohn hätte unter kommen können, um psychologisch und pädagogisch betreut zu werden. Um Abstand zu bekommen und zur Ruhe zu kommen. Nun ist er erstmal bei der Oma und wir warten die Anhörung ab. Ich habe bereits ein paar Mal mit ihm telefonieren können, was sehr schön war.
Wenn der Richter nun entscheidet, dass er dort bleibt, dann werde ich weitersehen.
Mein Körper mit dem Baby im Bauch hat mir jedenfalls letzte Woche, als ich den RTW rufen musste ganz klar gezeigt, bis hier hin und nicht weiter. Scheiss Gefühl wenn man vor Schmerzen denkt, man muss sterben.
Allen einen schönen Tag!
08.05.2014 10:21
Es wundert mich nicht, dass es Dir körperlich nicht gut geht, bei dem ganzen Stress
Da bleibt hier nur weiter die Daumen zu drücken.
Hast Du jemanden, mit dem Du reden kannst?
Da bleibt hier nur weiter die Daumen zu drücken. Hast Du jemanden, mit dem Du reden kannst?
08.05.2014 10:23
Ich verfolge deinen Thread schon länger und es macht mich wirklich traurig hier mitzulesen, .. das sind ja nicht so dolle Neuigkeiten
Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft das alles durchzustehen!
Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft das alles durchzustehen!
08.05.2014 10:42
Schön, dass du dich meldest. Hat dein Sohn dir denn am Telefon erzählen können, warum er nicht nach Hause kommen möchte?
09.05.2014 05:15
Ich verstehe das nicht so ganz. Ihr habt eine Moeglichkeit gefunden, wo der Junge uebergangsweise haette sein koennen. Aber er verbleibt dennoch bei der Oma?! WIESO?
Warum dauert das mit dem Termin so lange? Ist die gerichtliche Anhoerung bei Dir in der Gegend? Oder bei der Oma in der Gegend?
Hast Du auch einmal mit der Oma reden koennen?
Ich bin sprachlos!
Ich wuensche Dir, das es Dir gesundheitlich bald besser geht!!! Ist das aber auch eine sch**** Situation, solch ein Stress und zeitgleich schwanger... Sag Deinem Rechtsbeistand, dass das Gericht die Schwangerschaft mit einrechnen soll, von wegen stressfreie Schwangerschaft!
Ich wuensche Dir alles Gute und viel Kraft!
Und berichte bitte weiter.
Warum dauert das mit dem Termin so lange? Ist die gerichtliche Anhoerung bei Dir in der Gegend? Oder bei der Oma in der Gegend?
Hast Du auch einmal mit der Oma reden koennen?
Ich bin sprachlos!
Ich wuensche Dir, das es Dir gesundheitlich bald besser geht!!! Ist das aber auch eine sch**** Situation, solch ein Stress und zeitgleich schwanger... Sag Deinem Rechtsbeistand, dass das Gericht die Schwangerschaft mit einrechnen soll, von wegen stressfreie Schwangerschaft!
Ich wuensche Dir alles Gute und viel Kraft!
Und berichte bitte weiter.
09.05.2014 10:42
Guten Morgen.
Die Oma redet nicht mit mir. Und auch mein Sohn bekommt von ihr vorgeschrieben, wie lang er mit mir reden darf und sie ist immer im Hintergrund dabei. Als ich im Krankenhaus war, hatte er sich schon den Weg zur Uniklinik gegoogelt aber sie hat das gleich abgeschmettert.
Wieso der Termin so lange dauert weiss ich nicht. Ich muss jeder Info hinterher rennen.
Ja, wir haben eine Wohngruppe gefunden, nicht weit von uns. In der er pädagogisch und psychologisch betreut wäre.
Der Verfahrensbeistand hat gestern versucht, auf mich einzureden, meine Zustimmung zu geben, dass er dort bleibt. Ich habe klar gesagt, dass ich meine Zustimmung nicht geben werde. Denn allein bei den Spannungen zwischen der Schwiegermutter und mir könnte er gar nicht zur Ruhe kommen und das ist momentan das wichtigste. Das wir alle zu uns finden und zur Ruhe kommen. Zumal, in der Wohngruppe kann ich mitarbeiten, bei der Oma geht das nicht. Sie macht eh was sie will!
Ich war gestern nochmal bei meinem Gyn, dem Baby geht es prima, und das ist wichtig. Ich selbst bin jetzt Risikopatientin, die Kolik kann jederzeit wiederkommen. Das heisst 3 Monate viel Ruhe und sofern es geht den Stress fernhalten. Mittwoch ist die Anhörung und dort wird dann entschieden wo er verbleibt. Und dann konzentrieren wir uns aufs Baby, umziehen müssen wir auch noch, und meine Tochter ist ja auch noch da.
Ich vermisse meinen Sohn sehr. Aber ich habe alles in meiner Macht stehende getan... und nun wird das Gericht entscheidend. Es macht mich wahnsinnig traurig, wütend und sprachlos, dass niemand richtig hinsehen will.
Gott sei Dank hab ich meinen Freund und meine Eltern an meiner Seite!
Die Oma redet nicht mit mir. Und auch mein Sohn bekommt von ihr vorgeschrieben, wie lang er mit mir reden darf und sie ist immer im Hintergrund dabei. Als ich im Krankenhaus war, hatte er sich schon den Weg zur Uniklinik gegoogelt aber sie hat das gleich abgeschmettert.
Wieso der Termin so lange dauert weiss ich nicht. Ich muss jeder Info hinterher rennen.
Ja, wir haben eine Wohngruppe gefunden, nicht weit von uns. In der er pädagogisch und psychologisch betreut wäre.
Der Verfahrensbeistand hat gestern versucht, auf mich einzureden, meine Zustimmung zu geben, dass er dort bleibt. Ich habe klar gesagt, dass ich meine Zustimmung nicht geben werde. Denn allein bei den Spannungen zwischen der Schwiegermutter und mir könnte er gar nicht zur Ruhe kommen und das ist momentan das wichtigste. Das wir alle zu uns finden und zur Ruhe kommen. Zumal, in der Wohngruppe kann ich mitarbeiten, bei der Oma geht das nicht. Sie macht eh was sie will!
Ich war gestern nochmal bei meinem Gyn, dem Baby geht es prima, und das ist wichtig. Ich selbst bin jetzt Risikopatientin, die Kolik kann jederzeit wiederkommen. Das heisst 3 Monate viel Ruhe und sofern es geht den Stress fernhalten. Mittwoch ist die Anhörung und dort wird dann entschieden wo er verbleibt. Und dann konzentrieren wir uns aufs Baby, umziehen müssen wir auch noch, und meine Tochter ist ja auch noch da.
Ich vermisse meinen Sohn sehr. Aber ich habe alles in meiner Macht stehende getan... und nun wird das Gericht entscheidend. Es macht mich wahnsinnig traurig, wütend und sprachlos, dass niemand richtig hinsehen will.
Gott sei Dank hab ich meinen Freund und meine Eltern an meiner Seite!
09.05.2014 11:05
Zitat von Saruzza1984:
Guten Morgen.
Die Oma redet nicht mit mir. Und auch mein Sohn bekommt von ihr vorgeschrieben, wie lang er mit mir reden darf und sie ist immer im Hintergrund dabei. Als ich im Krankenhaus war, hatte er sich schon den Weg zur Uniklinik gegoogelt aber sie hat das gleich abgeschmettert.
Wieso der Termin so lange dauert weiss ich nicht. Ich muss jeder Info hinterher rennen.
Ja, wir haben eine Wohngruppe gefunden, nicht weit von uns. In der er pädagogisch und psychologisch betreut wäre.
Der Verfahrensbeistand hat gestern versucht, auf mich einzureden, meine Zustimmung zu geben, dass er dort bleibt. Ich habe klar gesagt, dass ich meine Zustimmung nicht geben werde. Denn allein bei den Spannungen zwischen der Schwiegermutter und mir könnte er gar nicht zur Ruhe kommen und das ist momentan das wichtigste. Das wir alle zu uns finden und zur Ruhe kommen. Zumal, in der Wohngruppe kann ich mitarbeiten, bei der Oma geht das nicht. Sie macht eh was sie will!
Ich war gestern nochmal bei meinem Gyn, dem Baby geht es prima, und das ist wichtig. Ich selbst bin jetzt Risikopatientin, die Kolik kann jederzeit wiederkommen. Das heisst 3 Monate viel Ruhe und sofern es geht den Stress fernhalten. Mittwoch ist die Anhörung und dort wird dann entschieden wo er verbleibt. Und dann konzentrieren wir uns aufs Baby, umziehen müssen wir auch noch, und meine Tochter ist ja auch noch da.
Ich vermisse meinen Sohn sehr. Aber ich habe alles in meiner Macht stehende getan... und nun wird das Gericht entscheidend. Es macht mich wahnsinnig traurig, wütend und sprachlos, dass niemand richtig hinsehen will.
Gott sei Dank hab ich meinen Freund und meine Eltern an meiner Seite!
Was mich in meiner Meinung noch mehr bestärkt. Ich glaube nicht, dass die Schwiegermutter so ist, wie es hier geschildert wird. Sonst wäre man nicht auf die Idee gekommen das Kind dort zu lassen.
09.05.2014 11:23
Zitat von Primadonna:
Zitat von Saruzza1984:
Guten Morgen.
Die Oma redet nicht mit mir. Und auch mein Sohn bekommt von ihr vorgeschrieben, wie lang er mit mir reden darf und sie ist immer im Hintergrund dabei. Als ich im Krankenhaus war, hatte er sich schon den Weg zur Uniklinik gegoogelt aber sie hat das gleich abgeschmettert.
Wieso der Termin so lange dauert weiss ich nicht. Ich muss jeder Info hinterher rennen.
Ja, wir haben eine Wohngruppe gefunden, nicht weit von uns. In der er pädagogisch und psychologisch betreut wäre.
Der Verfahrensbeistand hat gestern versucht, auf mich einzureden, meine Zustimmung zu geben, dass er dort bleibt. Ich habe klar gesagt, dass ich meine Zustimmung nicht geben werde. Denn allein bei den Spannungen zwischen der Schwiegermutter und mir könnte er gar nicht zur Ruhe kommen und das ist momentan das wichtigste. Das wir alle zu uns finden und zur Ruhe kommen. Zumal, in der Wohngruppe kann ich mitarbeiten, bei der Oma geht das nicht. Sie macht eh was sie will!
Ich war gestern nochmal bei meinem Gyn, dem Baby geht es prima, und das ist wichtig. Ich selbst bin jetzt Risikopatientin, die Kolik kann jederzeit wiederkommen. Das heisst 3 Monate viel Ruhe und sofern es geht den Stress fernhalten. Mittwoch ist die Anhörung und dort wird dann entschieden wo er verbleibt. Und dann konzentrieren wir uns aufs Baby, umziehen müssen wir auch noch, und meine Tochter ist ja auch noch da.
Ich vermisse meinen Sohn sehr. Aber ich habe alles in meiner Macht stehende getan... und nun wird das Gericht entscheidend. Es macht mich wahnsinnig traurig, wütend und sprachlos, dass niemand richtig hinsehen will.
Gott sei Dank hab ich meinen Freund und meine Eltern an meiner Seite!
Was mich in meiner Meinung noch mehr bestärkt. Ich glaube nicht, dass die Schwiegermutter so ist, wie es hier geschildert wird. Sonst wäre man nicht auf die Idee gekommen das Kind dort zu lassen.
Das würde ich nicht so sehen. Der verfahrensbeistand ist ja soweit ich das verstanden habe von dem Gericht, wo auch die Mutter ihren Wohnsitz hat. Kann die Oma somit garnicht kennen und/oder einschätzend. Ich würde denken hier ging es nur um eine Vereinfachung geht bzw. Aus seiner Sicht um dem "Wunsch" des Kindes nachzukommen.
Es darf natürlich jeder seien Meinung haben, aber ich sehe das so, dass die TS sich hier wirklich um Ihr Kind bemüht und sich auch selbst nicht von Fehlern freispricht. Sie sagt sogar selber, dass sie natürlich Vorurteile hat. Ich denke nicht, dass viele Menschen in einer solchen Situation viel anders reagieren würden, immerhin möchte ja niemand von seinem Kind getrennt sein. Sie überlässt die Entscheidung ja den zuständigen Stellen, also kann zumindest ich ihr hier keine Vorhaltungen über Fehlverhalten machen.
Ich wünsch Dir viel Kraft und Erfolg für nächsten Mittwoch liebe TS !
09.05.2014 12:20
Dann hört an dieser Stelle meine gesunde Vorstellungskraft auf. Ein Kind ist bei einer für die Behörden fremder Frau besser aufgehoben, als bei der Mutter?
Sie wird ihren Teil dazu beigetragen haben, dass es so ist wie es jetzt ist und nein, ich bin jetzt ganz ehrlich: Mir tut es nicht für die TS leid.
Mir tut es leid für den Sohn, für die Tochter und für das ungeborene, dass sie sich in so einem Alter schon mit so etwas auseinander setzen müssen.
Und nein, in meinen Augen hat sie nicht alles mögliche gemacht, was aber auch daran liegt, dass sie mit ihrer Vorgeschichte die Hände gebunden sind. Viele Mütter hier sind Löwinnen, wenn es um die eigenen Kinder geht. Ich glaube alle, bis auf einige Ausnahmen wären einfach in das Haus, hätten sich das Kind geschnappt und das Thema wäre mit einer Anzeige der Kindesentführung durch gewesen. Und wenn man nicht die Kraft hat, gibt es immer mittel und wege. Wenn es um mein Kind geht, kann ich Berge versetze WENN ich das will.
Liebe TS, alles gute für deine Kinder und mögen sie unbeschadet da raus kommen und in einem für sie geeigneten Umfeld aufwachsen.
Sie wird ihren Teil dazu beigetragen haben, dass es so ist wie es jetzt ist und nein, ich bin jetzt ganz ehrlich: Mir tut es nicht für die TS leid.
Mir tut es leid für den Sohn, für die Tochter und für das ungeborene, dass sie sich in so einem Alter schon mit so etwas auseinander setzen müssen.
Und nein, in meinen Augen hat sie nicht alles mögliche gemacht, was aber auch daran liegt, dass sie mit ihrer Vorgeschichte die Hände gebunden sind. Viele Mütter hier sind Löwinnen, wenn es um die eigenen Kinder geht. Ich glaube alle, bis auf einige Ausnahmen wären einfach in das Haus, hätten sich das Kind geschnappt und das Thema wäre mit einer Anzeige der Kindesentführung durch gewesen. Und wenn man nicht die Kraft hat, gibt es immer mittel und wege. Wenn es um mein Kind geht, kann ich Berge versetze WENN ich das will.
Liebe TS, alles gute für deine Kinder und mögen sie unbeschadet da raus kommen und in einem für sie geeigneten Umfeld aufwachsen.
09.05.2014 13:22
Das Kind ist 10 - das klemmt man sich nicht mal eben unter den Arm ...
09.05.2014 13:32
dürfte das Kind eigendlich rechtlich bei der Oma bleiben, wenn die Mutter es nicht will, stattdessen eine Pflegestelle oder ähnliches?
Selbst wenn das JA findet, dass sie geeignt ist, die Mutter ist doch Sorgeberechtigte und die Oma nur besuchsberechtigt.
Geht der Junge nun eigendlich in die Schule?
Ich wünsch dir weiterhin alles Gute, dass er bald an einen schönen Platz kommt, du ihn siehst und er zu sich findet.
Selbst wenn das JA findet, dass sie geeignt ist, die Mutter ist doch Sorgeberechtigte und die Oma nur besuchsberechtigt.
Geht der Junge nun eigendlich in die Schule?
Ich wünsch dir weiterhin alles Gute, dass er bald an einen schönen Platz kommt, du ihn siehst und er zu sich findet.
09.05.2014 14:07
Zitat von Primadonna:
Dann hört an dieser Stelle meine gesunde Vorstellungskraft auf. Ein Kind ist bei einer für die Behörden fremder Frau besser aufgehoben, als bei der Mutter?![]()
Sie wird ihren Teil dazu beigetragen haben, dass es so ist wie es jetzt ist und nein, ich bin jetzt ganz ehrlich: Mir tut es nicht für die TS leid.
Mir tut es leid für den Sohn, für die Tochter und für das ungeborene, dass sie sich in so einem Alter schon mit so etwas auseinander setzen müssen.
Und nein, in meinen Augen hat sie nicht alles mögliche gemacht, was aber auch daran liegt, dass sie mit ihrer Vorgeschichte die Hände gebunden sind. Viele Mütter hier sind Löwinnen, wenn es um die eigenen Kinder geht. Ich glaube alle, bis auf einige Ausnahmen wären einfach in das Haus, hätten sich das Kind geschnappt und das Thema wäre mit einer Anzeige der Kindesentführung durch gewesen. Und wenn man nicht die Kraft hat, gibt es immer mittel und wege. Wenn es um mein Kind geht, kann ich Berge versetze WENN ich das will.
Liebe TS, alles gute für deine Kinder und mögen sie unbeschadet da raus kommen und in einem für sie geeigneten Umfeld aufwachsen.
Hmmm, sehe das auch in etwa so. Und bleibe auch bei meiner Meinung, das niemand zwischen eine intakte Mutter-Kind-Beziehung funken kann, egal mit welchen Überredungskünsten oder Druckmitteln. Und Fakt ist, das der Sohn NICHT bei der Mutter leben WILL, zumindest im Moment.
09.05.2014 14:17
Zitat von Großstadtmeedchen:
Zitat von Primadonna:
Dann hört an dieser Stelle meine gesunde Vorstellungskraft auf. Ein Kind ist bei einer für die Behörden fremder Frau besser aufgehoben, als bei der Mutter?![]()
Sie wird ihren Teil dazu beigetragen haben, dass es so ist wie es jetzt ist und nein, ich bin jetzt ganz ehrlich: Mir tut es nicht für die TS leid.
Mir tut es leid für den Sohn, für die Tochter und für das ungeborene, dass sie sich in so einem Alter schon mit so etwas auseinander setzen müssen.
Und nein, in meinen Augen hat sie nicht alles mögliche gemacht, was aber auch daran liegt, dass sie mit ihrer Vorgeschichte die Hände gebunden sind. Viele Mütter hier sind Löwinnen, wenn es um die eigenen Kinder geht. Ich glaube alle, bis auf einige Ausnahmen wären einfach in das Haus, hätten sich das Kind geschnappt und das Thema wäre mit einer Anzeige der Kindesentführung durch gewesen. Und wenn man nicht die Kraft hat, gibt es immer mittel und wege. Wenn es um mein Kind geht, kann ich Berge versetze WENN ich das will.
Liebe TS, alles gute für deine Kinder und mögen sie unbeschadet da raus kommen und in einem für sie geeigneten Umfeld aufwachsen.
Hmmm, sehe das auch in etwa so. Und bleibe auch bei meiner Meinung, das niemand zwischen eine intakte Mutter-Kind-Beziehung funken kann, egal mit welchen Überredungskünsten oder Druckmitteln. Und Fakt ist, das der Sohn NICHT bei der Mutter leben WILL, zumindest im Moment.
Doch das kann man schon....
Zumal der Junge seinen Papa verloren hat und nur durch die oma dorthin eine Bindung hat....
Wer weiss was sie dem Jungen erzählt hat... denn seine Worte waren ja *Ich KANN NICHT nach Hause*
was nun wirklich alles wahr ist und was nicht kann von uns eh keiner Beurteilen und sollte mit Vorurteilen seeehr vorsichtig sein...
Denn wir wissen alle wie schnell es gehen kann das im Leben einiges schief läuft...
Und auch wenn sie vom Papa der Kinder vor seinem Tod schon getrennt war heisst es ja nicht das sie das alles kalt lässt...
Denn sie schrieb auch irgendwann mal das damit die ganzen probleme erst richtig anfingen...
09.05.2014 14:27
Zitat von Marie1702:
Zitat von Großstadtmeedchen:
Zitat von Primadonna:
Dann hört an dieser Stelle meine gesunde Vorstellungskraft auf. Ein Kind ist bei einer für die Behörden fremder Frau besser aufgehoben, als bei der Mutter?![]()
Sie wird ihren Teil dazu beigetragen haben, dass es so ist wie es jetzt ist und nein, ich bin jetzt ganz ehrlich: Mir tut es nicht für die TS leid.
Mir tut es leid für den Sohn, für die Tochter und für das ungeborene, dass sie sich in so einem Alter schon mit so etwas auseinander setzen müssen.
Und nein, in meinen Augen hat sie nicht alles mögliche gemacht, was aber auch daran liegt, dass sie mit ihrer Vorgeschichte die Hände gebunden sind. Viele Mütter hier sind Löwinnen, wenn es um die eigenen Kinder geht. Ich glaube alle, bis auf einige Ausnahmen wären einfach in das Haus, hätten sich das Kind geschnappt und das Thema wäre mit einer Anzeige der Kindesentführung durch gewesen. Und wenn man nicht die Kraft hat, gibt es immer mittel und wege. Wenn es um mein Kind geht, kann ich Berge versetze WENN ich das will.
Liebe TS, alles gute für deine Kinder und mögen sie unbeschadet da raus kommen und in einem für sie geeigneten Umfeld aufwachsen.
Hmmm, sehe das auch in etwa so. Und bleibe auch bei meiner Meinung, das niemand zwischen eine intakte Mutter-Kind-Beziehung funken kann, egal mit welchen Überredungskünsten oder Druckmitteln. Und Fakt ist, das der Sohn NICHT bei der Mutter leben WILL, zumindest im Moment.
Doch das kann man schon....
Zumal der Junge seinen Papa verloren hat und nur durch die oma dorthin eine Bindung hat....
Wer weiss was sie dem Jungen erzählt hat... denn seine Worte waren ja *Ich KANN NICHT nach Hause*
was nun wirklich alles wahr ist und was nicht kann von uns eh keiner Beurteilen und sollte mit Vorurteilen seeehr vorsichtig sein...
Denn wir wissen alle wie schnell es gehen kann das im Leben einiges schief läuft...
Und auch wenn sie vom Papa der Kinder vor seinem Tod schon getrennt war heisst es ja nicht das sie das alles kalt lässt...
Denn sie schrieb auch irgendwann mal das damit die ganzen probleme erst richtig anfingen...
Naja, die Worte "kann nicht" tauchten eigentlich nur in diesem einen Bericht auf. Der für mich schwer zu glauben ist. Davor und danach hieß es immer "er will nicht".
Und vielleicht war ja eben die Mutter kein Halt nach dem Tod für den Jungen, die Oma aber schon. Ist es dann nicht legitim, das er bei ihr bleiben möchte?
Wir können eh nur spekulieren und werden die Wahrheit wohl nie erfahren.
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