Mütter- und Schwangerenforum

Frage an Lehrer

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Anonym 1 (211324)
0 Beiträge
09.07.2024 20:41
Guten Abend,

Ich habe mal eine Frage an die Lehrer* innen und anders im Schuldienst versierten Menschen hier

Mein Sohn hat vor ein paar Tagen sein Zeugnis bekommen.
In diesem Schuljahr fiel die Entscheidung, ob er nun ans Gymnasium oder die Realschule geht. Wir wussten, dass es knapp wird, weil er Leistungsmäßig sehr differenziert ist. In Mathe steht er auf 1 in Deutsch und Englisch im guten 3er Bereich. In den Nebenfächern ist sein Durchschnitt ebenfalls im 2er Bereich.

Die Schule traf nun die Entscheidung Realschule für ihn und ET ist wahnsinnig enttäuscht.
Ich bin ansich so, dass ich den Lehrern da vertraue und mir denke, die werden das schon gut einschätzen und ich bin auch mit Realschule zufrieden. Habe ihm auch gesagt, dass er später trotzdem noch Abi machen kann wenn er möchte usw.

Nun gibt es aber ein paar Punkte die mich doch etwas stören.

1. Er bekam dieses Jahr Französisch als 2. Fremdsprache dazu. Das Fach fiel für 9 Wochen komplett aus. Ersatzlos. Und in 5 weiteren Wochen fiel je 1 Std von 2 aus.
Ist unter diesen Umständen eine adäquate Beurteilung der Leistung überhaupt möglich? Oder müsste es da nicht für die Klasse einen anderen Schlüssel in der Beurteilung geben, als bei Klassen, die lückenlos unterrichtet wurden?
Kein Kind in der Klasse ist besser als Note 4. Nicht einmal die beiden Muttersprachler.

2. Englisch. Das Fach fiel im letzten Schuljahr ein komplettes Halbjahr ersatzlos aus. In diesem Schuljahr ebenfalls für 5 Wochen. Selbe Frage bezüglich der Beurteilung.

3. In Biologie/ Naturphänomene/Technik wird eine Gesamtnote gebildet. Biologie fiel in den letzten 2 Schuljahren ersatzlos aus. Naturphänomene in diesem Schuljahr komplett für eine Hälfte der Klasse, da die Schüler aufgeteilt sind 1 HJ Naturphänomene und 1HJ Technik. Im ersten Halbjahr war keine Lehrkraft für Naturphänomene da, sodass mein Sohn das Fach nicht hatte. Im 2. Halbjahr gab es einen Lehrer. Eine Hälfte der Klasse hat nun also eine zusammengesetzte Note, die andere nur die Techniknote.

Da es bei meinem Sohn speziell an den Sprachen hakt, dass er die Empfehlung fürs Gymnasium wirklich knapp nicht bekommen hat, Frage ich mich, ob es etwas nutzen würde die vielen Ausfallzeiten anzusprechen..

Wie ist da eure Einschätzung? Müsste es da eine Art Nachteilsausgleich für die Schüler geben?

Ich verstehe auch die Situation der Schule, den Lehrermangel usw und sie tun sicher ihr bestes um das aufzufangen. Aber gerade ist mein Gefühl, dass es sehr zum Nachteil der Kinder geht.

Bitte seid freundlich, ich bin wirklich nicht drauf aus an der Schule stunk zu machen, oder eine überambitionierte Mami, die ihr Kind unbedingt ins Abitur schicken will.
Ich weiß, dass mein Sohn in Deutsch und Englisch eher mittelmäßig ist. In Mathe wird er sich in der Realschule allerdings langweilen. Er hat da jetzt schon immer Zusatzaufgaben aus den höheren Klassen gemacht und wenn er sich langweilt schaltet er ab...

Vielen Dank fürs lesen und eventuell Einschätzungen und Tipps zur Lage.

Dieses Thema wurde anonym erstellt, weil:

Privatsphäre Kind

shelyra
69137 Beiträge
09.07.2024 20:50
Welches Bundesland seit ihr? Ist die Empfehlung der Grundschule bindend?

Die Note wird ja anhand der geleisteten Arbeit gebildet. Und berücksichtigt normalerweise schon dass es Ausfälle gibt - zb in dem weniger Arbeiten/Tests geschrieben werden, die Themen der Tests an das durchgenommene anschließt, usw
Anonym 1 (211324)
0 Beiträge
09.07.2024 20:55
Zitat von shelyra:

Welches Bundesland seit ihr? Ist die Empfehlung der Grundschule bindend?

Die Note wird ja anhand der geleisteten Arbeit gebildet. Und berücksichtigt normalerweise schon dass es Ausfälle gibt - zb in dem weniger Arbeiten/Tests geschrieben werden, die Themen der Tests an das durchgenommene anschließt, usw


Ba-Wü.
Es ist nicht die Grundschul Empfehlung. Er ist in der 6. Klasse einer Gesamtschule ( 5. Und 6. Klasse sogenannte Orientierungsstufe, dann ab Klasse 7 wird aufgeteilt in Gymnasium/ Realschule/ Hauptschule) die Einteilung ist bindend.
nilou
14160 Beiträge
09.07.2024 21:11
Kann zwischen den Niveaustufen gar nicht gewechselt werden?

Ich kenne es so, das dazwischen gewechselt werden kann. Teilweise kann es je nach Schule auch sein das unterschiedliche Fächer auf verschiedenen Niveau sind.

Ansonsten denke ich auch, das der Unterrichtsausfall berücksichtigt wurde.
Anonym 1 (211324)
0 Beiträge
09.07.2024 21:15
Zitat von nilou:

Kann zwischen den Niveaustufen gar nicht gewechselt werden?

Ich kenne es so, das dazwischen gewechselt werden kann. Teilweise kann es je nach Schule auch sein das unterschiedliche Fächer auf verschiedenen Niveau sind.

Ansonsten denke ich auch, das der Unterrichtsausfall berücksichtigt wurde.


Leider nein. Das wäre großartig, wenn er Mathe zum Beispiel auf A- Niveau und Deutsch auf B-Niveau machen könnte.

Sein Lehrer hat ihm nun vorgeschlagen, Französisch weiter zu machen, dann könnte er, wenn er zum Halbjahr einen 2er Schnitt hat aufs Gymnasium wechseln.
zwei92
981 Beiträge
09.07.2024 21:19
Ich würde den Lehrern da vertrauen. Es bringt nichts, wenn die Schüler mit biegen und brechen aufs Gymnasium kommen und dann brechen alle Noten komplett weg.

So war es bei uns. Durchschnittsnote in der 6.klasse war bei mir 1,3... alles Einsen, eine 2 und eine 3(in Sport).
Und trotzdem war der Start auf dem Gymnasium total schlimm.. nur schlechte Noten, obwohl ich gelernt habe. Es ist einfach ein krasses Niveau.

Klar ist es schade für deinen Sohn. Aber wie soll man ihn weiter im Gymnasium behandeln, nur weil er weniger englisch hatte ? Immer eine Sonderbehandlung? Das wird nicht möglich sein.
nilou
14160 Beiträge
09.07.2024 21:27
Zitat von Anonym 1 (211324):

Zitat von nilou:

Kann zwischen den Niveaustufen gar nicht gewechselt werden?

Ich kenne es so, das dazwischen gewechselt werden kann. Teilweise kann es je nach Schule auch sein das unterschiedliche Fächer auf verschiedenen Niveau sind.

Ansonsten denke ich auch, das der Unterrichtsausfall berücksichtigt wurde.


Leider nein. Das wäre großartig, wenn er Mathe zum Beispiel auf A- Niveau und Deutsch auf B-Niveau machen könnte.

Sein Lehrer hat ihm nun vorgeschlagen, Französisch weiter zu machen, dann könnte er, wenn er zum Halbjahr einen 2er Schnitt hat aufs Gymnasium wechseln.


Also geht doch ein Niveauwechsel. Finde den Vorschlag sinnvoll. Aktuell hat er nicht das Niveau fürs Gymnasium. Wenn er das will hat er doch jetzt den Anreiz.
Seesternchen_2.0
9703 Beiträge
09.07.2024 22:42
Also meine beiden jüngsten sind auch auf einer Gesamtschule.

Dort ist es so, das der Sprung in die E-Kurse (gymnasialniveau) echt heftig war. Das war für mein mittleres Kind echt schwer. Sie kann immer zum Halbjahr wechseln wenn der E Kurs zuschwer ist oder wenn sie im G Kurs unterfordert ist.

Man hat hier 4 Fächer (Deutsch, Englisch, Mathe und Chemie) die unterschiedlichen Kurse hat (E oder G Kurs) der Rest wird im Klassenverband unterrichtet. Man benötigt 3 (von 4) E-Kurse um in die Oberstufe zu kommen.

Ich denke mal das es bei euch ähnlich ist. Und er kann sicherlich noch auf den Gymnasialzweig wechseln. In Mathe den Gymnasialkurs und der Rest Realschulkurs.

Ach bezüglich der Ausfälle: mein Kind kommt jetzt in Klasse 9. in GL (Gesellschaftslehre) hat sie immer wieder ausfälle. In Klasse 7 konnten sie die Klasse nicht benoten da keine Arbeiten mangels Lehrermangel nicht geschrieben wurden. Es wurden die Noten der Klasse 6 genommen. Die Jüngste (Klasse 5) hat in GL das jetzt durchgenommen was die Mittlere in Klasse 7 / Anfang der 8. durchgenommen hat.

Leider kann man da nicht viel machen. Waren auch bei der BezReg. Hat nichts genutzt.
Mondkind
14860 Beiträge
10.07.2024 06:57
Anders als viele hier denke ich das man als Eltern da durchaus auf sein eigenes Bauchgefühl hören kann. Die Meinung der Lehrer gerne als Orientierung, aber nicht als ausschlaggebenden Punkt. Bei uns waren es ein paar Kinder die die Realschulempfehlung hatten, die Lehrer das gym nicht zugetraut haben und jetzt sind die Kinder super auf dem Gymnasium.

Teils viel besser als die Kinder mit Empfehlung. Meiner Meinung nach spielen da grundsätzlich mehr Faktoren eine Rolle als die puren Noten. Hauptsächlich auch ob das Kind möchte und motiviert ist . Manchmal wäre ne 3 eben auch fast ne 2 geworden. Kann natürlich auch Richtung 4 tendieren. Da muss man eben individuell gucken. Genauso gibt's ja Kinder denen wird uneingeschränkt das Gym empfohlen und es klappt hinten und vorne dann nicht, weil vorher die Noten ohne viel zutun zuflogen und dann genauso "wenig" weiterhin getan wird. Klappt oft halt nicht. Das gute Abi machen meist eh nicht die schlauen Kinder sondern die fleißigen..mit gutem Willen ist oft viel rauszuholen.
Ellilein
2463 Beiträge
10.07.2024 07:25
Ich stand vor einer ähnlichen Situation. Da ich als Lehrerkind aber direkten Zugang zu Lehrermeinungen habe, habe ich diese damals natürlich auch ausgenutzt und viel mit meinen Eltern darüber gesprochen.

Also bei uns ist es so, dass die Kinder für die Orientierungsstufe in der Realschule sind und dass nur die drei Hauptfächer, also Deutsch, Mathe, Englisch, für die Empfehlung rangezogen werden. Besser als 2,5 je Fach ist dann die Gymnasialempfehlung.

Wir hatten im Jahrgang meines Sohnes auch den Fall, dass 2 oder 3 Kinder aufgrund dieses Vorgehens eine Gymnasialempfehlung hatten, aber durch die anderen Fächer versetzungsgefährdet waren...

Mein Sohn stand 3 in den Hauptfächern (Deutsch sogar 4, wegen unerkannter RS), aber solide gute Noten in den restlichen Fächern.
Sagen wir so, seine Noten entsprachen nicht seinem Können.
Bei ihm spielt da einiges an Problematiken zusammen.
Das haben seine Lehrer aber erkannt. Er hat offiziell eine Empfehlung für die Realschule bekommen, weil sie da an die Noten gebunden sind. Aber er hat genauso eine persönliche Empfehlung der Lehrer bekommen für's Gymnasium. Und dort ist er fürs Halbjahr auf Probe hin.
Mittlerweile ist die Probezeit durch und seine Leistungen haben sich nicht verschlechtert, teilweise sogar verbessert, da endlich die RS erkannt wurde.

Damit will ich sagen, dass es ganz abhängig vom Kind ist. MMn sind Noten nicht alles, aber aufs Gymnasium zwingen würde ich meine Kinder auch nicht.

Da mein Sohn unbedingt aufs Gymnasium wollte, haben wir den Versuch gewagt. Vor allem, wenn die Empfehlung nur an Kleinigkeiten hängt, würde ich da als Eltern selbst und mit Kind entscheiden.

Hört auf euer Gefühl.
JuRa1014
6136 Beiträge
10.07.2024 10:34
Sind eure Kinder alle auf der Gesamtschule? Ich verstehe da tatsächlich nur Spanisch bei dem, was ihr schreibt.

Hier, schleswig-holstein, ist es bei uns gewesen, dass es in Klasse 4 eine Empfehlung gab und dann konnten meine Kinder entweder auf das Gymnasium oder die Gesamtschule. Dass die Kinder erst nach Klasse 6 entscheiden, kenne ich so gar nicht. Krass, wie unterschiedlich das doch ist.
Anonym 1 (211324)
0 Beiträge
10.07.2024 10:50
Zitat von JuRa1014:

Sind eure Kinder alle auf der Gesamtschule? Ich verstehe da tatsächlich nur Spanisch bei dem, was ihr schreibt.

Hier, schleswig-holstein, ist es bei uns gewesen, dass es in Klasse 4 eine Empfehlung gab und dann konnten meine Kinder entweder auf das Gymnasium oder die Gesamtschule. Dass die Kinder erst nach Klasse 6 entscheiden, kenne ich so gar nicht. Krass, wie unterschiedlich das doch ist.


Hier ist es auch so, dass es nach Klasse 4 eine Empfehlung gibt.
Es gibt dann die Möglichkeit aufs Gymnasium, die Realschule oder die Hauptschule ( wobei Real und Haupt mittlerweile wohl irgendwie auch eine Art Gesamt/Gemeinschaftsschule bilden)

Jedenfalls ist speziell bei uns in der Stadt diese Gesamtschule ein Sonderfall, weil sie eben nochmal diese 2 Orientierungsjahre hat und erst DANN in die Züge eingeteilt wird.
Seesternchen_2.0
9703 Beiträge
10.07.2024 11:03
Zitat von JuRa1014:

Sind eure Kinder alle auf der Gesamtschule? Ich verstehe da tatsächlich nur Spanisch bei dem, was ihr schreibt.

Hier, schleswig-holstein, ist es bei uns gewesen, dass es in Klasse 4 eine Empfehlung gab und dann konnten meine Kinder entweder auf das Gymnasium oder die Gesamtschule. Dass die Kinder erst nach Klasse 6 entscheiden, kenne ich so gar nicht. Krass, wie unterschiedlich das doch ist.


NRW:

Hier wird nach der Grundschule gewählt: Hauptschule, Realschule, Gymnasium.

Leider wurde bei uns im Kreis die Hauptschule und Realschule abgeschafft und durch eine Sekundarschule ersetzt. Die Gesamtschule hier im Ort gibt es seit über 50 Jahren. An dieser können die Kids ab Klasse 5 bis zum Abitur bleiben. An der Sekundarschule ein Ort weiter ist nach der 10. Schluss.

Wie erwähnt bleiben die kids in Klasse 5&6 im Klassenverband. Ab Klasse 7 gibt es G-Kurse (Grundkurs etwa zwischen Hautschulniveau und Realschulniveau) und E-Kurs (Erweiterungskurs Gymnasialniveau) in Mathe und Englisch. Der Rest wird weiter im Klassenverband unterrichtet. In Klasse 9 gibt es noch in Deutsch und Chemie die Differenzierung zwischen G und E-Kurs. Das gleiche ist an der Sekundarschule auch. Nach der 10. schreiben alle die ZP 10. die, die in 3 E-Kursen auf 3 oder besser stehen bekommen an der Gesamtschule die Zulassung für die Oberstufe. Gleiches auch an der Sekundarschule. Diese Schüler können wählen ob sie am Gymnasium oder Gesamtschule in die Oberstufe gehen.

Die Kids könnten zum Halbjahreswechsel die G/E Kurse wechseln (ausser in drr 10. Klasse ) . Somit kann jemand die ganzen Jahre im G Kurs bleiben und in der 10. in die E-Kurse wechseln und dann noch das Abitur schaffen. Denn auch in der Oberstufe fängt nochmal ein Kurs in einer Fremdsprache an (italienisch) somit hat jeder SuS die Möglichkeit zum Abitur.
Ellilein
2463 Beiträge
10.07.2024 11:07
Als ich noch zur Schule ging, war es hier (MV) auch so, dass sich Ende der 4. Klasse, also Ende Grundschule, entschieden hat, wie es weitergeht.
Aber da wir für unser Bildungssystem ja ständig neue Experimente brauchen, damit es noch komplizierter wird, haben wir seit einigen Jahren jetzt ne Orientierungszeit bis zur 6. Klasse. Da die Grundschulen aber so ziemlich alle nur für 4 Jahrgänge ausgelegt waren, wurden die Orientierungsjahrgänge 5 und 6 auf die Realschulen oder Gesamtschulen "übertragen".

Ich finde dieses System nicht wirklich gelungen. Die Kinder wechseln dann laufend die Schule, wenn es entsprechende Empfehlungen gibt und diese ganzen Umstellungen machen es den Kindern auch teilweise schwer sich mit neuen Lehrern, Schülern, etc zu arrangieren.
Aber so ist es nunmal aktuell, bei uns jedenfalls.

Ich denke, man sollte da seinen eigenen Weg zwischen Wünschen und Bedürfnissen der Kinder, Empfehlungen der Lehrer und dem eigenen Bauchgefühl finden.
nilou
14160 Beiträge
10.07.2024 11:11
Zitat von JuRa1014:

Sind eure Kinder alle auf der Gesamtschule? Ich verstehe da tatsächlich nur Spanisch bei dem, was ihr schreibt.

Hier, schleswig-holstein, ist es bei uns gewesen, dass es in Klasse 4 eine Empfehlung gab und dann konnten meine Kinder entweder auf das Gymnasium oder die Gesamtschule. Dass die Kinder erst nach Klasse 6 entscheiden, kenne ich so gar nicht. Krass, wie unterschiedlich das doch ist.


BW: Hier ist es bei der Realschule auch so: 5/& Orientierungsstufe und dann gibt es ab Klasse 7 das Hauptschulniveau oder das Realschulniveau zwischen denen auch gewechselt werden kann. D.h. es steht sowohl der Hauptschulabschluss als auch der Realschulabschluss offen an der Realschule.

An der Gesamtschule ist eben zT. noch das Gymnasiumniveau dabei.

Nach der 4 Klasse entscheidet man: Realschule, Gemeinschaftsschule, Gymnasium.
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