Gibt´s hier Angestellte von gesetzlichen Krankenkassen?
08.05.2012 12:23
Hallo,
ich hab da ein Problem bezüglich unserer freiwilligen Krankenversicherung. Und ehe ich vor Gericht ziehe, wollte ich eig. ne freundschaftliche Lösung suchen.
Es geht darum, dass wir ja seit 2009 selbstständig sind (naja mein Mann nur - ich mach den Schreibkram - nich sehr gut, wie man jetzt merkt).
Nun haben wir letztes Jahr für 2009 den EkSt-bescheid eingereicht und waren sehr erschrocken, dass wir nun 6500€ nachzahlen müssen. Ich dachte - so wurde es mir vom Mitarbeiter erklärt - bei Gründungszuschuß (ich sagte gleich, dass wir hohe Einnahmen haben werden) bräuchte man nur nen kleinen Beitrag zahlen. Nun ja, wohl Pech gehabt.
Als ich in diesem Jahr den EkSt-bescheid einreichte, wurden wir runtergestuft, jedoch nicht rückwirkend. Wir haben nun ca. 1000€ zuviel bezahlt (im Grunde noch nicht, da wir in Raten abzahlen, aber eine Neuberechnung erfolgt ja auch nicht rückwirkend). Die bekommen wir aber nicht zurück - so sieht wohl die Gesetzeslage aus - wieder Pech gehabt.
Das kann doch wohl nicht angehen, dass man sehrwohl nachzahlen darf, aber keine Rückzahlung erhält.
Das ist für mich ne große Schweinerei - aber wie ich im Netz erfahren durfte - ganz normal.
Kann ich da noch irgendetwas tun, um ohne Gericht und den ganzen Ärger, was zu erreichen?
Ich bin so sauer!
ich hab da ein Problem bezüglich unserer freiwilligen Krankenversicherung. Und ehe ich vor Gericht ziehe, wollte ich eig. ne freundschaftliche Lösung suchen.
Es geht darum, dass wir ja seit 2009 selbstständig sind (naja mein Mann nur - ich mach den Schreibkram - nich sehr gut, wie man jetzt merkt).
Nun haben wir letztes Jahr für 2009 den EkSt-bescheid eingereicht und waren sehr erschrocken, dass wir nun 6500€ nachzahlen müssen. Ich dachte - so wurde es mir vom Mitarbeiter erklärt - bei Gründungszuschuß (ich sagte gleich, dass wir hohe Einnahmen haben werden) bräuchte man nur nen kleinen Beitrag zahlen. Nun ja, wohl Pech gehabt.
Als ich in diesem Jahr den EkSt-bescheid einreichte, wurden wir runtergestuft, jedoch nicht rückwirkend. Wir haben nun ca. 1000€ zuviel bezahlt (im Grunde noch nicht, da wir in Raten abzahlen, aber eine Neuberechnung erfolgt ja auch nicht rückwirkend). Die bekommen wir aber nicht zurück - so sieht wohl die Gesetzeslage aus - wieder Pech gehabt.
Das kann doch wohl nicht angehen, dass man sehrwohl nachzahlen darf, aber keine Rückzahlung erhält.
Das ist für mich ne große Schweinerei - aber wie ich im Netz erfahren durfte - ganz normal.
Kann ich da noch irgendetwas tun, um ohne Gericht und den ganzen Ärger, was zu erreichen?
Ich bin so sauer!
08.05.2012 12:43
Da kannst du leider gar nichts machen. Und auch eine Klage würde an der Sache nichts ändern.
Die Gesetzeslage hier ist eindeutig und deine Krankenkasse hat korrekt gearbeitet. Das ist echt immer super ärgerlich.
Die Gesetzeslage hier ist eindeutig und deine Krankenkasse hat korrekt gearbeitet. Das ist echt immer super ärgerlich.
08.05.2012 12:52
Zitat von jessman4:
Da kannst du leider gar nichts machen. Und auch eine Klage würde an der Sache nichts ändern.
Die Gesetzeslage hier ist eindeutig und deine Krankenkasse hat korrekt gearbeitet. Das ist echt immer super ärgerlich.
Vielen Dank für deine Antwort
08.05.2012 12:59
Zitat von hich211:
Zitat von jessman4:
Da kannst du leider gar nichts machen. Und auch eine Klage würde an der Sache nichts ändern.
Die Gesetzeslage hier ist eindeutig und deine Krankenkasse hat korrekt gearbeitet. Das ist echt immer super ärgerlich.
Vielen Dank für deine Antwort![]()
Gerne
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