Nachbarin beschwert sich über Enkelkind.
11.06.2020 19:11
Hallo,
ih hab den Threard anonym erstellt, da ich nicht weiß wer so mitlesen wird.
Wie der Name schon sagt... die Nachbarin, wohnt genau über meinen Eltern, hat sich heute richtig über meinen Sohn beschwert.
Kurz zur Geschichte...
Sie hat drei Kinder. Die Große ist schon vor drei bis vier Jahren zu ihrem Vater gezogen, da die Nachnarin mit zwei Kindern nicht klar gekommen ist. Der Kleine war zu dem Zeitpunkt wenige Wochen alt und von einem anderen Mann. (Soll jetzt aber keine Rolle spielen).
Mitte letzten Jahres ist sie von Mann drei schwanger geworden. Bis dahin hat ihr Sohn wirklich viel Lärm gemacht. Wenn wir im Erdgeschoss gemütlich beim Kaffee saßen, haben wir ihn vom DG bis runter gehört. Es gab mal eine Bitte von meinem Vater, ob der Zwerg in der Mittagszeit nicht leiser spielen kann. Es wurde gehämmert, Schlagzeug gespielt und mit dem Fuhrpark die Wohnung rauf und runter gefahren. Damals hat sie nur geantwortet: "Ich verbiete meinen Kindern nichts und anbinden kann ich sie auch nicht!" Damit hat sie ja voll Recht. Meine Mutter hat es immer hingenommen. Bis eben heute.
Ihr neuer Freund hat bei ihr geklingelt. Es war vorhin gegen 17:30 Uhr.
Meine Mutti hat gesagt, es war keine halbe Stunde in der er aufgedreht hat. Er spielt seit einiger Zeit gern Hund. Dementsprechend läuft er auf allen vieren und bellt.
Ja. Mein Sohn stand mit zwei Jahren daneben. Er kam vorhin heim und hat mir erzählt, wie der Mann und die Frau gesprochen haben.
Das Zitat ist schon grenzwürdig. Aber der Hammer: Sie wollen jetzt ein Protokoll führen, wann und wie lange unser Sohn bei Oma und Opa ist um dann weitere Schritte einleiten zu können.
Ich weiß, dass das purer Quatsch ist. Aber mich beschäftigt es so sehr, das ich morgen auch beim Mieterbund anrufen werde.
Ich bin so schockiert, weil mein Zwerg alles genau mitbekommen hat.
Könnt ihr meine Nerven vielleicht etwas beruhigen und mir sagen das sie keine Ahnung haben von dem was sie sagen? Ich bin grade wirklich etwas aufgewühlt...
ih hab den Threard anonym erstellt, da ich nicht weiß wer so mitlesen wird.
Wie der Name schon sagt... die Nachbarin, wohnt genau über meinen Eltern, hat sich heute richtig über meinen Sohn beschwert.
Kurz zur Geschichte...
Sie hat drei Kinder. Die Große ist schon vor drei bis vier Jahren zu ihrem Vater gezogen, da die Nachnarin mit zwei Kindern nicht klar gekommen ist. Der Kleine war zu dem Zeitpunkt wenige Wochen alt und von einem anderen Mann. (Soll jetzt aber keine Rolle spielen).
Mitte letzten Jahres ist sie von Mann drei schwanger geworden. Bis dahin hat ihr Sohn wirklich viel Lärm gemacht. Wenn wir im Erdgeschoss gemütlich beim Kaffee saßen, haben wir ihn vom DG bis runter gehört. Es gab mal eine Bitte von meinem Vater, ob der Zwerg in der Mittagszeit nicht leiser spielen kann. Es wurde gehämmert, Schlagzeug gespielt und mit dem Fuhrpark die Wohnung rauf und runter gefahren. Damals hat sie nur geantwortet: "Ich verbiete meinen Kindern nichts und anbinden kann ich sie auch nicht!" Damit hat sie ja voll Recht. Meine Mutter hat es immer hingenommen. Bis eben heute.
Ihr neuer Freund hat bei ihr geklingelt. Es war vorhin gegen 17:30 Uhr.
Zitat:
DER soll leiser sein. Er wohnt hier nicht und hat somit kein Recht rumzutoben oder rumzuschreien!"
Meine Mutti hat gesagt, es war keine halbe Stunde in der er aufgedreht hat. Er spielt seit einiger Zeit gern Hund. Dementsprechend läuft er auf allen vieren und bellt.
Ja. Mein Sohn stand mit zwei Jahren daneben. Er kam vorhin heim und hat mir erzählt, wie der Mann und die Frau gesprochen haben.
Das Zitat ist schon grenzwürdig. Aber der Hammer: Sie wollen jetzt ein Protokoll führen, wann und wie lange unser Sohn bei Oma und Opa ist um dann weitere Schritte einleiten zu können.
Ich weiß, dass das purer Quatsch ist. Aber mich beschäftigt es so sehr, das ich morgen auch beim Mieterbund anrufen werde.
Ich bin so schockiert, weil mein Zwerg alles genau mitbekommen hat.
Könnt ihr meine Nerven vielleicht etwas beruhigen und mir sagen das sie keine Ahnung haben von dem was sie sagen? Ich bin grade wirklich etwas aufgewühlt...
Dieses Thema wurde anonym erstellt, weil:
steht im Text...
11.06.2020 19:20
Kinderlärm ist erlaubt.
Man muss natürlich schauen, dass sie im Rahmen sind, also zum Beispiel die Ruhezeit von 22 bis 6 Uhr einhalten.
Ob es eine Mittagsruhe gibt, müsste im Mietvertrag stehen.
Es darf keine dauerhafte, unzumutbare Lärmbelästigung sein. Das kann ich mir bei einem Hund spielenden Kind aber nicht vorstellen.
Versucht in den Dialog zu gehen, vielleicht macht das Baby ja gerade ein Schläfchen, dann kann man ja schauen, dass das Kind für die Zeit etwas leiser ist.
Man muss natürlich schauen, dass sie im Rahmen sind, also zum Beispiel die Ruhezeit von 22 bis 6 Uhr einhalten.
Ob es eine Mittagsruhe gibt, müsste im Mietvertrag stehen.
Es darf keine dauerhafte, unzumutbare Lärmbelästigung sein. Das kann ich mir bei einem Hund spielenden Kind aber nicht vorstellen.
Versucht in den Dialog zu gehen, vielleicht macht das Baby ja gerade ein Schläfchen, dann kann man ja schauen, dass das Kind für die Zeit etwas leiser ist.
11.06.2020 19:22
An Stelle deiner Mutter wäre ich mit dem gleichen Satz gekommen wie die Nachbarin damals. Und natürlich zählt das auch fürs Enkelkind was natürlich zu Besuch kommen darf.
11.06.2020 19:30
Zitat von Norimena:
Kinderlärm ist erlaubt.
Man muss natürlich schauen, dass sie im Rahmen sind, also zum Beispiel die Ruhezeit von 22 bis 6 Uhr einhalten.
Ob es eine Mittagsruhe gibt, müsste im Mietvertrag stehen.
Es darf keine dauerhafte, unzumutbare Lärmbelästigung sein. Das kann ich mir bei einem Hund spielenden Kind aber nicht vorstellen.
Versucht in den Dialog zu gehen, vielleicht macht das Baby ja gerade ein Schläfchen, dann kann man ja schauen, dass das Kind für die Zeit etwas leiser ist.
Ruhezeiten sind bei uns über die Gemeinde geregelt. Da steht ganz klar Mo - Fr Mittagsruhe 12 - 15 Uhr; Nachtruhe 22 - 6 Uhr.
Zum Babyschläfchen: das mag sein. Aber das könnten sie auch in einem normalen Ton und freundlicher mitteilen. Aber davon war nicht mal was angedeutet
11.06.2020 19:31
Zitat von nilou:
An Stelle deiner Mutter wäre ich mit dem gleichen Satz gekommen wie die Nachbarin damals. Und natürlich zählt das auch fürs Enkelkind was natürlich zu Besuch kommen darf.
Hat sie versucht.
Aber davon wusste sie plötzlich nichts mehr.
Nachdem der Satz mit "Besucherprotokoll" gefallen ist meinte sie, das sie zum Mieterschutz und Anwalt geht. Danach haben sich die zwei nach oben verkrochen.
11.06.2020 19:37
Zitat von Anonym 1 (204535):
Hallo,
ih hab den Threard anonym erstellt, da ich nicht weiß wer so mitlesen wird.
Wie der Name schon sagt... die Nachbarin, wohnt genau über meinen Eltern, hat sich heute richtig über meinen Sohn beschwert.
Kurz zur Geschichte...
Sie hat drei Kinder. Die Große ist schon vor drei bis vier Jahren zu ihrem Vater gezogen, da die Nachnarin mit zwei Kindern nicht klar gekommen ist. Der Kleine war zu dem Zeitpunkt wenige Wochen alt und von einem anderen Mann. (Soll jetzt aber keine Rolle spielen).
Mitte letzten Jahres ist sie von Mann drei schwanger geworden. Bis dahin hat ihr Sohn wirklich viel Lärm gemacht. Wenn wir im Erdgeschoss gemütlich beim Kaffee saßen, haben wir ihn vom DG bis runter gehört. Es gab mal eine Bitte von meinem Vater, ob der Zwerg in der Mittagszeit nicht leiser spielen kann. Es wurde gehämmert, Schlagzeug gespielt und mit dem Fuhrpark die Wohnung rauf und runter gefahren. Damals hat sie nur geantwortet: "Ich verbiete meinen Kindern nichts und anbinden kann ich sie auch nicht!" Damit hat sie ja voll Recht. Meine Mutter hat es immer hingenommen. Bis eben heute.
Ihr neuer Freund hat bei ihr geklingelt. Es war vorhin gegen 17:30 Uhr.
Zitat:
DER soll leiser sein. Er wohnt hier nicht und hat somit kein Recht rumzutoben oder rumzuschreien!"
Meine Mutti hat gesagt, es war keine halbe Stunde in der er aufgedreht hat. Er spielt seit einiger Zeit gern Hund. Dementsprechend läuft er auf allen vieren und bellt.
Ja. Mein Sohn stand mit zwei Jahren daneben. Er kam vorhin heim und hat mir erzählt, wie der Mann und die Frau gesprochen haben.
Das Zitat ist schon grenzwürdig. Aber der Hammer: Sie wollen jetzt ein Protokoll führen, wann und wie lange unser Sohn bei Oma und Opa ist um dann weitere Schritte einleiten zu können.
Ich weiß, dass das purer Quatsch ist. Aber mich beschäftigt es so sehr, das ich morgen auch beim Mieterbund anrufen werde.
Ich bin so schockiert, weil mein Zwerg alles genau mitbekommen hat.![]()
Könnt ihr meine Nerven vielleicht etwas beruhigen und mir sagen das sie keine Ahnung haben von dem was sie sagen? Ich bin grade wirklich etwas aufgewühlt...![]()
Na dann würde ich das Söhnchen besonders häufig zur Oma geben
Pack ihm gleich noch ne Flöte, Trommeln und ne Vuvuzela ein. Scherz beiseite.
Sie zieht da schlicht den Kürzeren. Klar ist das ärgerlich, denn man will ja keinen Streit. Aber diese Form des Lärms ist völlig natürlich und völlig zulässig
11.06.2020 19:38
Zitat von Anonym 1 (204535):
Zitat von nilou:
An Stelle deiner Mutter wäre ich mit dem gleichen Satz gekommen wie die Nachbarin damals. Und natürlich zählt das auch fürs Enkelkind was natürlich zu Besuch kommen darf.
Hat sie versucht.
Aber davon wusste sie plötzlich nichts mehr.
Nachdem der Satz mit "Besucherprotokoll" gefallen ist meinte sie, das sie zum Mieterschutz und Anwalt geht. Danach haben sich die zwei nach oben verkrochen.
Den ihr Problem. Solange es sich um normalen Kinderlärm handelt müssen sie es hinnehmen. Genauso wie deine Mutter es bei deren Kindern auch muss. Und bei 2 Jährigen ist auch das Thema Ruhezeit eine Grauzone. Wenn es zum Bespiel weint weil es zahnt oder vergleichbares ist es auch egal ob Ruhezeit ist oder nicht. Wobei es keine gesetzliche Ruhezeit gibt und nicht überall eine gilt.
11.06.2020 19:43
Keine Angst, sie wird da nicht viel machen können.
Kinderlärm, solange es nicht ausartet (wovon man bei der Beschreibung nicht ausgehen muss), muss hingenommen werden. Auch von Besuchskindern.
Um des Hausfrieden Willens würde ich aber noch einmal das Gespräch suchen. Sie fragen was genau stört. Sie dann aber auch darauf hinweisen wie ihre eigenen Kindern waren/sind.
Kinderlärm, solange es nicht ausartet (wovon man bei der Beschreibung nicht ausgehen muss), muss hingenommen werden. Auch von Besuchskindern.
Um des Hausfrieden Willens würde ich aber noch einmal das Gespräch suchen. Sie fragen was genau stört. Sie dann aber auch darauf hinweisen wie ihre eigenen Kindern waren/sind.
11.06.2020 20:13
Hört sich an, als wär das die Retourkutsche für die Beschwerde/Bitte Deines Vaters. Den Kinderlärm, den Du beschreibst, wird sie hinnehmen müssen.
11.06.2020 20:22
Ich gebe den Vorrednern in allen Punkten Recht. Und die Ausdrucksweise geht einfach gar nicht.
Aber das dein 2 jähriger Sohn davon mitgenommen ist, wage ich zu bezweifeln ....
Aber das dein 2 jähriger Sohn davon mitgenommen ist, wage ich zu bezweifeln ....
11.06.2020 20:57
Ich danke euch.
Zumindest geht's mir jetzt etwas besser.
Retourkutsche dachte ich auch schon dran. Ich verstehe nur nicht was mit manchen Leuten los ist? Man versucht ein ordentliches Gespräch mit einer Bitte aufzubauen und es eskaliert. Das ist leider nicht die erste Konstellation die so abgelaufen ist. Bei einer Freundin geht es auch mit den Nachbarn schon seit Jahren.
Hab meiner Mutter schon gesagt das ich das Gespräch nochmal suchen werde.
Für mich kommt es eben rüber: Neues Kind Zuhause, muss das Größere sich ruhig beschäftigen. Jetzt kommt der zwei Jährige der Nachbarin und spielt lauter. Dann möchte natürlich ihr Sohn auch. Ist ja klar. Bevor das aber eine Situation wird, die sie nicht mehr kontrollieren kann, muss der Enkel Ruhe geben. Versteht ihr wie ich das meine?
Ich habe nicht geschrieben, mein Sohn ist davon mitgenommen. Er stand mit in der Tür als geklingelt wurde.
Er kam vorhin nachhause. Hat mir mit Händen, Füßen, Kauderwelsch und den Wörtern die er kennt und kann versucht zu erzählen. Also hat er es mitbekommen.
Ich bin davon mitgenommen... warum? Weil ich ihn noch nie so gesehen habe. Er zählt gern. Ja. Aber nicht mit so heftigen Emotionen. Er wurde lauter als er mir erzählt hat er darf nicht stampfen oder Hund spielen.
Zumindest geht's mir jetzt etwas besser.
Retourkutsche dachte ich auch schon dran. Ich verstehe nur nicht was mit manchen Leuten los ist? Man versucht ein ordentliches Gespräch mit einer Bitte aufzubauen und es eskaliert. Das ist leider nicht die erste Konstellation die so abgelaufen ist. Bei einer Freundin geht es auch mit den Nachbarn schon seit Jahren.
Hab meiner Mutter schon gesagt das ich das Gespräch nochmal suchen werde.
Für mich kommt es eben rüber: Neues Kind Zuhause, muss das Größere sich ruhig beschäftigen. Jetzt kommt der zwei Jährige der Nachbarin und spielt lauter. Dann möchte natürlich ihr Sohn auch. Ist ja klar. Bevor das aber eine Situation wird, die sie nicht mehr kontrollieren kann, muss der Enkel Ruhe geben. Versteht ihr wie ich das meine?
Ich habe nicht geschrieben, mein Sohn ist davon mitgenommen. Er stand mit in der Tür als geklingelt wurde.
Er kam vorhin nachhause. Hat mir mit Händen, Füßen, Kauderwelsch und den Wörtern die er kennt und kann versucht zu erzählen. Also hat er es mitbekommen.
Ich bin davon mitgenommen... warum? Weil ich ihn noch nie so gesehen habe. Er zählt gern. Ja. Aber nicht mit so heftigen Emotionen. Er wurde lauter als er mir erzählt hat er darf nicht stampfen oder Hund spielen.
12.06.2020 09:04
Kinderlärm ist sozial adäquater Lärm, der geduldet werden muss.
Die Nachbarin kann deiner Mutter nichts, nur weil dein Sohn mit dem Hund tobt.
Andersherum kann deine Mutter der Nachbarin nicht verbieten, dass ihr Kind mittags mit dem Bobbycar durch die Bude saust.
Ich würde da wirklich das Gespräch suchen, für ein friedliches Miteinander. Ohne Drohungen, mögliche Protokolle oder ähnlichen.
Die Nachbarin kann deiner Mutter nichts, nur weil dein Sohn mit dem Hund tobt.
Andersherum kann deine Mutter der Nachbarin nicht verbieten, dass ihr Kind mittags mit dem Bobbycar durch die Bude saust.
Ich würde da wirklich das Gespräch suchen, für ein friedliches Miteinander. Ohne Drohungen, mögliche Protokolle oder ähnlichen.
12.06.2020 11:00
Ich habe heute morgen gleich eine Email an unseren Mieterverein geschickt mit sachlicher Darstellung und Info ob es irgendwas schriftliches gibt.
Mein Ziel: Ein Gespräch auf Augenhöhe mit einer Handhabe zu suchen. Ggf in der auch steht: Kleinkinder dürfen lauter sein. Egal wie, wo oder wegen was. Ich werde ihr auch anbieten ihren Großen mit meinem zusammen im Garten spielen und baden zu lassen. Wir haben wirklich alles was das Herz begehrt.
Heute hat mich meine Vermutung bzgl. Kleinkind oben muss leise sein, bestätigt. Ich habe meinen Zwerg bei Oma und Opa abgegeben, da ich gleich Kontrolltermin bei meinem Frauenarzt habe und mein Mann in der Arbeit ist. Ich habe gehört wie sie die Zwerge angeschrien hat, da der/die Kleine am weinen war und scheinbar wollte der Große auch irgendwas. Nach Schluchzen und weinerlichen Tönen (war mega laut im Hausflur) war dann Ruhe und wir haben nichts mehr gehört. Nicht mal einen Piep o.ä.
So was tut mir wirklich im Herzen weh.
Mein Ziel: Ein Gespräch auf Augenhöhe mit einer Handhabe zu suchen. Ggf in der auch steht: Kleinkinder dürfen lauter sein. Egal wie, wo oder wegen was. Ich werde ihr auch anbieten ihren Großen mit meinem zusammen im Garten spielen und baden zu lassen. Wir haben wirklich alles was das Herz begehrt.
Heute hat mich meine Vermutung bzgl. Kleinkind oben muss leise sein, bestätigt. Ich habe meinen Zwerg bei Oma und Opa abgegeben, da ich gleich Kontrolltermin bei meinem Frauenarzt habe und mein Mann in der Arbeit ist. Ich habe gehört wie sie die Zwerge angeschrien hat, da der/die Kleine am weinen war und scheinbar wollte der Große auch irgendwas. Nach Schluchzen und weinerlichen Tönen (war mega laut im Hausflur) war dann Ruhe und wir haben nichts mehr gehört. Nicht mal einen Piep o.ä.
So was tut mir wirklich im Herzen weh.
12.06.2020 11:37
Also Kinderlärm finde ich kann man nicht vermeiden. Man kann kein Kind aufs Sofa setzten und Mind zu machen. Wenn es Tagsüber ist, würde ich das ignorieren! Ich finde sogar Nachts, wenn Baby viel weinen, kann man als Nachbar auch nicht großartig beschweren, da die Mütter meistens nicht dafür können.
Als ich bei meinen Eltern wohnte gab es eine Familie mit 3 kleinen Jungs über uns. Naja die haben den ganzen Tag getobt und keine rist von uns je auf die Idee gekommen sich zu beschweren!
Als ich bei meinen Eltern wohnte gab es eine Familie mit 3 kleinen Jungs über uns. Naja die haben den ganzen Tag getobt und keine rist von uns je auf die Idee gekommen sich zu beschweren!
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