"Ich bin Sam"
05.03.2011 20:38
Zitat von swabian:
Und was ist mit den Menschen die aufgrund eines Unglücks erst im Laufe ihres Lebens behindert wurden?
Soll man die genau so töten, weil sie es nicht würdig sind zu leben?
Oder ist das in euren Augen etwas anderes ?![]()
ich kann für mich bestimmen, in wie weit ein leben in meinen augen lebenswürdig ist.
und ich kann für mich vor einem unfall über eine patientenverfügug bestimmen, ab wann ich mein leben nicht mehr als lebenswert empfinde und andere maßnahmen getroffen werden sollen.
genauso kann ich für mich bestimmen, kein schwer behindertes kind bekommen zu wollen.
jede von uns hat ganz persönlichen grenzen.
wenn die von dir wo anders liegen, als meine, kann ich das sehr gut akzeptieren. aber deswegen bist du kein besserer oder ich schlechterer mensch!
05.03.2011 20:40
Zitat von KratzeKatze:
Zitat von finchen86:
Zitat von KratzeKatze:
ich finde es sehr interessant, wie viele hier überhaupt keine probleme mit einem behinderten kind haben und NIEMLAS eine abtreibung vornehmen würden.
da frage ich mich ernsthaft, wie viele von den frauen mit dieser einstellung auch in der realität mit behinderten menschen konfroniert wurden!?
und ich meine jetzt keine leichten behinderungen (wie z.b. trisomie 21), sondern menschen die geistig sehr schwer behindert sind.
***
ich für meinen teil kann nur sagen, wenn ich in der schwangerschaft bereits erfahren hätte, daß mein kind schwer behindert auf die welt kommen wird, hätte ich die schwangerschaft unterbrechen lassen.
ich möchte einfach nicht diese enorme verantwortung bis an sein oder mein lebensende tragen zu müssen.
ich arbeite als HEP dementsprechend bin ich täglich mit schwerstmehrfach behinderten menschen konfrontiert und grade deswegen sage ich ich würde NIeMALS abtreiben
ok, du bist eine.![]()
ich habe größten respekt vor deiner arbeit. aber der große unterschied ist, du gehst abends nach hause. als mutter kannst du das nicht!
wenn ich mich schon für ein schwerbehindertes kind entscheide, dann tue ich dies doch nicht, um es dann in ein heim zu geben.
***
spielofant hat es gut auf den punkt gebracht.
es ist nicht nur das leben des kindes, welches vielleicht nicht lebenswert ist, sondern auch das der familie.
ich glaube, viele menschen sind sich der möglichkeiten gar nicht bewusst, wo es überall hilfen gibt.
man muss es ja nicht direkt weggeben. ich kenne viele, die in einem wohnheim wohnen unter der woche und am wochenende nach hause fahren, quasi ein internat. man kann doch auch hilfen für zuhause bekommen, wenn man mit dem kind alleine nicht klarkommt. ich versteh einfach nicht, wie man sagen kann, ich gebs weg, wenns behindert ist.
einige behinderungen merkt man auch erst später. wie authismus. wie schon gesagt wurde, soll mans dann töten, weil man ein behindertes kind nicht verantworten kann?
wenn man sich der behinderung bewusst ist, dann kann man doch ziemlich gut damit leben. so auch die erfahrungsberichte der eltern, mit denen ich mich unterhalten hab.
ich kenne aber auch einen fall, da wollen die eltern das einfach nicht wahrhaben dass ihre tochter behindert ist und stopfen sie mit medis voll etc. das macht das leben mit dieser behinderung nur noch schwerer...
05.03.2011 20:43
Zitat von KratzeKatze:
Zitat von swabian:
Und was ist mit den Menschen die aufgrund eines Unglücks erst im Laufe ihres Lebens behindert wurden?
Soll man die genau so töten, weil sie es nicht würdig sind zu leben?
Oder ist das in euren Augen etwas anderes ?![]()
ich kann für mich bestimmen, in wie weit ein leben in meinen augen lebenswürdig ist.
und ich kann für mich vor einem unfall über eine patientenverfügug bestimmen, ab wann ich mein leben nicht mehr als lebenswert empfinde und andere maßnahmen getroffen werden sollen.
genauso kann ich für mich bestimmen, kein schwer behindertes kind bekommen zu wollen.
jede von uns hat ganz persönlichen grenzen.
wenn die von dir wo anders liegen, als meine, kann ich das sehr gut akzeptieren. aber deswegen bist du kein besserer oder ich schlechterer mensch!
Ich möchte dir deine Ansicht nicht ausreden. Aber deine 2 eben beschriebenen Fäller unterscheiden sich in einem gravierenden Punkt.
In Fall eins entscheidest du über DEIN eigenes Leben und zwar ausschließlich über deines. Wann dir DEIN Leben nicht mehr für lebenswert erscheint.
In Fall zwei, fällst du ein Urteil darüber, dass ein anderes Leben nicht lebenswürdig ist.
Daas ist ein großer Unterschied finde ich.
Aber wie gesagt, damit will ich dir deine Ansicht nicht ausreden, das ist mir nur aufgefallen.
05.03.2011 20:44
Zitat von KratzeKatze:
Zitat von swabian:
Und was ist mit den Menschen die aufgrund eines Unglücks erst im Laufe ihres Lebens behindert wurden?
Soll man die genau so töten, weil sie es nicht würdig sind zu leben?
Oder ist das in euren Augen etwas anderes ?![]()
ich kann für mich bestimmen, in wie weit ein leben in meinen augen lebenswürdig ist.
und ich kann für mich vor einem unfall über eine patientenverfügug bestimmen, ab wann ich mein leben nicht mehr als lebenswert empfinde und andere maßnahmen getroffen werden sollen.
genauso kann ich für mich bestimmen, kein schwer behindertes kind bekommen zu wollen .
jede von uns hat ganz persönlichen grenzen.
wenn die von dir wo anders liegen, als meine, kann ich das sehr gut akzeptieren. aber deswegen bist du kein besserer oder ich schlechterer mensch!
in diesem Fall bestimmst du aber nicht nur für dich, sondern auch für ein Lebewesen, dass nicht entscheiden kann. Wenn er/sie für sich entscheidet, er/sie will so nicht leben, okay! Aber genauso wenig würdest du vllt wollen, dass jemand, wenn du im Krankenhaus liegst nach einem Unfall und nichts mehr kannst, nur noch vor dich hin vegetierst und so nicht leben willst, einfach sagt "Doch, sie bleibt am Leben!"
Es entscheidet jemand anders, und nicht du. Genauso geht es dann dem Kind. Wenn du entscheidest, du kannst mit dem Kind nicht leben, okay. Aber du sagst so, dass das Kind nicht leben darf.
05.03.2011 20:53
Zitat von Ellilein:
Zitat von KratzeKatze:
Zitat von swabian:
Und was ist mit den Menschen die aufgrund eines Unglücks erst im Laufe ihres Lebens behindert wurden?
Soll man die genau so töten, weil sie es nicht würdig sind zu leben?
Oder ist das in euren Augen etwas anderes ?![]()
ich kann für mich bestimmen, in wie weit ein leben in meinen augen lebenswürdig ist.
und ich kann für mich vor einem unfall über eine patientenverfügug bestimmen, ab wann ich mein leben nicht mehr als lebenswert empfinde und andere maßnahmen getroffen werden sollen.
genauso kann ich für mich bestimmen, kein schwer behindertes kind bekommen zu wollen .
jede von uns hat ganz persönlichen grenzen.
wenn die von dir wo anders liegen, als meine, kann ich das sehr gut akzeptieren. aber deswegen bist du kein besserer oder ich schlechterer mensch!
in diesem Fall bestimmst du aber nicht nur für dich, sondern auch für ein Lebewesen, dass nicht entscheiden kann. Wenn er/sie für sich entscheidet, er/sie will so nicht leben, okay! Aber genauso wenig würdest du vllt wollen, dass jemand, wenn du im Krankenhaus liegst nach einem Unfall und nichts mehr kannst, nur noch vor dich hin vegetierst und so nicht leben willst, einfach sagt "Doch, sie bleibt am Leben!"
Es entscheidet jemand anders, und nicht du. Genauso geht es dann dem Kind. Wenn du entscheidest, du kannst mit dem Kind nicht leben, okay. Aber du sagst so, dass das Kind nicht leben darf.
also wäre es deinen augen die beste entscheidung, das kind zu bekommen und dann weg zu geben, weil ich mit ihm nicht leben kann?
05.03.2011 20:55
Besser als sein Leben zu beenden wäre es alle mal!!
Weil so hat es die Chance zu leben!!
Weil so hat es die Chance zu leben!!
05.03.2011 20:58
Zitat von KratzeKatze:
Zitat von Ellilein:
Zitat von KratzeKatze:
Zitat von swabian:
Und was ist mit den Menschen die aufgrund eines Unglücks erst im Laufe ihres Lebens behindert wurden?
Soll man die genau so töten, weil sie es nicht würdig sind zu leben?
Oder ist das in euren Augen etwas anderes ?![]()
ich kann für mich bestimmen, in wie weit ein leben in meinen augen lebenswürdig ist.
und ich kann für mich vor einem unfall über eine patientenverfügug bestimmen, ab wann ich mein leben nicht mehr als lebenswert empfinde und andere maßnahmen getroffen werden sollen.
genauso kann ich für mich bestimmen, kein schwer behindertes kind bekommen zu wollen .
jede von uns hat ganz persönlichen grenzen.
wenn die von dir wo anders liegen, als meine, kann ich das sehr gut akzeptieren. aber deswegen bist du kein besserer oder ich schlechterer mensch!
in diesem Fall bestimmst du aber nicht nur für dich, sondern auch für ein Lebewesen, dass nicht entscheiden kann. Wenn er/sie für sich entscheidet, er/sie will so nicht leben, okay! Aber genauso wenig würdest du vllt wollen, dass jemand, wenn du im Krankenhaus liegst nach einem Unfall und nichts mehr kannst, nur noch vor dich hin vegetierst und so nicht leben willst, einfach sagt "Doch, sie bleibt am Leben!"
Es entscheidet jemand anders, und nicht du. Genauso geht es dann dem Kind. Wenn du entscheidest, du kannst mit dem Kind nicht leben, okay. Aber du sagst so, dass das Kind nicht leben darf.
also wäre es deinen augen die beste entscheidung, das kind zu bekommen und dann weg zu geben, weil ich mit ihm nicht leben kann?
Ja!!! Andere können es. Und können ihm die Liebe und Zuwendung geben, zu der du keine Kraft aufbringen kannst. Und so nimmst du diesem Kind nicht das Recht zu leben. Wenn es auch nicht bei seinen leiblichen Eltern ist, gibt es dennoch Menschen, die dieses Kind lieben werden, so wie es ist.
05.03.2011 21:02
Sorry, aber ich störe mich an deiner Aussage "solche Menschen". Wenn du Behinderten ein Recht auf Leben zusprichst, dann solltest du ihnen auch ein Recht auf Integration zusprechen, wie jedem anderen Menschen auch und dann sind es nicht "solche Menschen", sondern "Menschen", wie alle anderen auch.
Ich versteh nicht, warum darum so ein Wirbel gemacht wird. Sie sind da, sie haben zwar oft offensichtliche Einschränkungen, aber sorry, ich hab auch mal phasenweise ein hartes Leben und kein Schld um den Hals, aber will dann auch nicht besonders behandelt werden, sondern wie jeder andere auch. Solange sie mit Abstand behandelt werden, werden sie anders behandelt und das leuchtet mir nicht ein.
Behinderungen sind heutzutage total normal. Jeder einzelne von uns hat eine wahnsinnig große Chance auf eine erworbene Behinderung im Laufe seines Lebens. Setz dich mal in einen Bus und schau, wie oft ein Behindertenausweis hochgehalten wird vorm Fahrer...bald öfter als ein normaler Fahrausweis.
Also, für mich sind Behinderungen (egal ob angeboren oder erworben) Teil des Alltags. Und im Denken gibt es da nicht "solche Menschen".
Ich versteh nicht, warum darum so ein Wirbel gemacht wird. Sie sind da, sie haben zwar oft offensichtliche Einschränkungen, aber sorry, ich hab auch mal phasenweise ein hartes Leben und kein Schld um den Hals, aber will dann auch nicht besonders behandelt werden, sondern wie jeder andere auch. Solange sie mit Abstand behandelt werden, werden sie anders behandelt und das leuchtet mir nicht ein.
Behinderungen sind heutzutage total normal. Jeder einzelne von uns hat eine wahnsinnig große Chance auf eine erworbene Behinderung im Laufe seines Lebens. Setz dich mal in einen Bus und schau, wie oft ein Behindertenausweis hochgehalten wird vorm Fahrer...bald öfter als ein normaler Fahrausweis.
Also, für mich sind Behinderungen (egal ob angeboren oder erworben) Teil des Alltags. Und im Denken gibt es da nicht "solche Menschen".
05.03.2011 21:07
Also ich sehe jede Tag Menschen die im Rollstuhl sitzen oder die geistig nicht so weit entwickelt sind. Bei mir aufm Hof ist eine Schule für individuelle Lebensgestaltung. Ich finde sie haben ein Recht auf ihr eigenes Leben. Sicher bauchen einige Hilfestellungen, aber dennoch sollten sie auch ihr Leben so leben dürfen wie sie es für richtig halten. Meine Tochter fragt auch oft, wenn wir auf dem Balkon sind was das für Kinder sind, da die Kinder auch lauter sind als die Kinder an der Schule wo ihre Kita ist. Ich finde es wichtig für Aufklärung zu sorgen und nicht den Menschen aus dem Weg zu gehen. Von meiner Mutters Bekannten die Tochter hat Down-Syndrom und ist eine der liebevollsten Menschen die ich bisher kennegelernt habe. Als ich mit Dana schwanger war, hat sie mir eine Spieluhr geschenkt und gesagt ich soll die abends wenn ich schlafen gehen will anmachen dann freut sich das Baby. Dana hat bei ihr noch nciht grfragt warum sie anders ist, aber ich denke, dass das daran liegt, das sie sie nicht anders kennt.
Ich versuche mit dem Thema sehr offen umzugehen. Toleranz, Akzeptanz und Aufklärung sind hier sehr wichtig, aber leider nicht an der Tagesordnung, wenn es um Menschen geht die in ihrem Leben körüerlich oder geistig eingeschränkt sind. Im Gegenteil gerade solche Menschen werden dann meist noch über den Tisch gezogen wenn sie alleine sind.
(Upps ich glaub ich bin vom Thema abgekommen)
Ich versuche mit dem Thema sehr offen umzugehen. Toleranz, Akzeptanz und Aufklärung sind hier sehr wichtig, aber leider nicht an der Tagesordnung, wenn es um Menschen geht die in ihrem Leben körüerlich oder geistig eingeschränkt sind. Im Gegenteil gerade solche Menschen werden dann meist noch über den Tisch gezogen wenn sie alleine sind.
(Upps ich glaub ich bin vom Thema abgekommen)
05.03.2011 21:09
Zitat von Knuspermandel:
Sorry, aber ich störe mich an deiner Aussage "solche Menschen".
Meinst du mich?
Solltest du mich meinen, dann tut es mir Leid! Ich achte eigentlich immer darauf, wie ich mich ausdrücke. Besonders dann, wenn es schnell abwertend klingen kann.
Ich hab jetzt nicht all meine Beiträge hier durchgelesen, deswegen frag ich nach, ob du mich meinst... weil wenn, dann war das einfach äußerst unglücklich formuliert von mir und ich hab im Eifer des Gefechts nicht mehr darauf geachtet.
05.03.2011 21:13
Zitat von swabian:
Zitat von Knuspermandel:
Sorry, aber ich störe mich an deiner Aussage "solche Menschen".
Meinst du mich?
Solltest du mich meinen, dann tut es mir Leid! Ich achte eigentlich immer darauf, wie ich mich ausdrücke. Besonders dann, wenn es schnell abwertend klingen kann.
Ich hab jetzt nicht all meine Beiträge hier durchgelesen, deswegen frag ich nach, ob du mich meinst... weil wenn, dann war das einfach äußerst unglücklich formuliert von mir und ich hab im Eifer des Gefechts nicht mehr darauf geachtet.![]()
SO ging es mir auch grad. Hab im letzten Absatz auch was anderes geschrieben als ich gedacht habe. Es klingt doof sehr doof sogar, aber ich war in dem Moment auch mit den Gedanken schon wieder weiter.
06.03.2011 11:31
"behinderte" haben genauso ein recht zu leben wie "du & ich"!!!
Warum haben es "behinderte" wohl schwerer im Leben??
Es gibt 100e verschiedenartige Behinderungen dem einem fehlt ein Arm seit der Geburt...der lernt es nicht anders als mit einem Arm aber jmd der während seines eig normalen lebens plötzlich der Arm fehlt....der hat die Depression vielleicht fühlt sich schlecht u wird vielleicht auhc ncoh auf der Straße blöd angeguckt, und aht vllt deshalb auch keine lust mehr aufs leben....
können hier einige nicht einfach leben und leben lassen????
finde es eine frechheit was manche hier vom zaun lassen!!!
jmd der irgeine behinderung hat, hat dadurch nciht weniger das recht das leben zu genießen!!!! soweit es den geht!!!
Warum haben es "behinderte" wohl schwerer im Leben??
Es gibt 100e verschiedenartige Behinderungen dem einem fehlt ein Arm seit der Geburt...der lernt es nicht anders als mit einem Arm aber jmd der während seines eig normalen lebens plötzlich der Arm fehlt....der hat die Depression vielleicht fühlt sich schlecht u wird vielleicht auhc ncoh auf der Straße blöd angeguckt, und aht vllt deshalb auch keine lust mehr aufs leben....
können hier einige nicht einfach leben und leben lassen????
finde es eine frechheit was manche hier vom zaun lassen!!!
jmd der irgeine behinderung hat, hat dadurch nciht weniger das recht das leben zu genießen!!!! soweit es den geht!!!
06.03.2011 11:32
Achso und ich glaube wegen abtreiben etc das kann man jetzt eh nur spekulieren, denn was man dann wirklich letzendlich macht sieht man erst wenn es soweit ist!!
denn du denkst und fühlst doch in den momenten ganz anders als jetzt!!
denn du denkst und fühlst doch in den momenten ganz anders als jetzt!!
07.03.2011 07:27
Warum sollen Behinderte KEIN Recht auf Leben haben????
Uns wurde in der 26 ssw gesagt das unsere Tochter Trisomie 18 hat.Meine FÄ hat gesagt wir sollen einen Spätabbruch machen.
Wir haben uns aber entschieden das unsere Tochter ihren Weg alleine entscheiden soll.Ich hätte diesen Abbruch noch weniger überstanden wie die Gewissheit das sie kurz nach der Geburt sterben könnte.Der Kia in der Klinik fand unsere Entscheidung toll,auch er sagte das JEDER Mensch ein Recht auf Leben hat.Wir waren uns aber einig das wir keine Lebenserhaltenden Massnahmen wollten.Die 34 Stunden die sie bei uns war hat sie aus eigener Kraft geschafft und sie hat definitiv NICHT gelitten.Ich bereue unserern Entschluss nicht ich hätte alles für sie getan wen sie es geschafft hätte.Und wie gesagt man kann sich auch Hilfe von aussen holen.Und es gibt auch Kinder die mit Trisomie 18 länger leben.
Das ganze lässt mich vieles mit anderen Augen sehen,auch sehe ich jetzt Behinderte Menschen mit anderen Augen.Vor gut einem Jahr sind wir umgezogen,und in unserer Strasse ist ein Behindertentagesheim von er Lebenshilfe.Die Behinderten gehen jeden Tag spazieren und ich frage mich wieso sollen diese kein Recht auf Leben haben??????????
Uns wurde in der 26 ssw gesagt das unsere Tochter Trisomie 18 hat.Meine FÄ hat gesagt wir sollen einen Spätabbruch machen.
Wir haben uns aber entschieden das unsere Tochter ihren Weg alleine entscheiden soll.Ich hätte diesen Abbruch noch weniger überstanden wie die Gewissheit das sie kurz nach der Geburt sterben könnte.Der Kia in der Klinik fand unsere Entscheidung toll,auch er sagte das JEDER Mensch ein Recht auf Leben hat.Wir waren uns aber einig das wir keine Lebenserhaltenden Massnahmen wollten.Die 34 Stunden die sie bei uns war hat sie aus eigener Kraft geschafft und sie hat definitiv NICHT gelitten.Ich bereue unserern Entschluss nicht ich hätte alles für sie getan wen sie es geschafft hätte.Und wie gesagt man kann sich auch Hilfe von aussen holen.Und es gibt auch Kinder die mit Trisomie 18 länger leben.
Das ganze lässt mich vieles mit anderen Augen sehen,auch sehe ich jetzt Behinderte Menschen mit anderen Augen.Vor gut einem Jahr sind wir umgezogen,und in unserer Strasse ist ein Behindertentagesheim von er Lebenshilfe.Die Behinderten gehen jeden Tag spazieren und ich frage mich wieso sollen diese kein Recht auf Leben haben??????????
07.03.2011 08:59
Zitat von mel71:
Warum sollen Behinderte KEIN Recht auf Leben haben????
Uns wurde in der 26 ssw gesagt das unsere Tochter Trisomie 18 hat.Meine FÄ hat gesagt wir sollen einen Spätabbruch machen.
Wir haben uns aber entschieden das unsere Tochter ihren Weg alleine entscheiden soll.Ich hätte diesen Abbruch noch weniger überstanden wie die Gewissheit das sie kurz nach der Geburt sterben könnte.Der Kia in der Klinik fand unsere Entscheidung toll,auch er sagte das JEDER Mensch ein Recht auf Leben hat.Wir waren uns aber einig das wir keine Lebenserhaltenden Massnahmen wollten.Die 34 Stunden die sie bei uns war hat sie aus eigener Kraft geschafft und sie hat definitiv NICHT gelitten.Ich bereue unserern Entschluss nicht ich hätte alles für sie getan wen sie es geschafft hätte.Und wie gesagt man kann sich auch Hilfe von aussen holen.Und es gibt auch Kinder die mit Trisomie 18 länger leben.
Das ganze lässt mich vieles mit anderen Augen sehen,auch sehe ich jetzt Behinderte Menschen mit anderen Augen.Vor gut einem Jahr sind wir umgezogen,und in unserer Strasse ist ein Behindertentagesheim von er Lebenshilfe.Die Behinderten gehen jeden Tag spazieren und ich frage mich wieso sollen diese kein Recht auf Leben haben??????????
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