Entkugelungs- und Fotothread der August-2009-Mamas & Babys
22.07.2009 19:03
Zitat von KatLev:
oh man ist der kleine marlon ein süßer fratz herzlichen glückwunsch
p.s ist er nicht am 8.7 geboren? weil in der etliste steht 7.juli![]()
Oh man da habe ich mich bei meinem eigenen sohn vertippt.
22.07.2009 19:04
A u g u s t b a b y s 2 0 0 9
06. Juni 2009 Damian (Surry21)
08. Juli 2009 Marlon Joel (Pumuckl)
15. Juli 2009 Dean Finlay (Lykantra)
22. Juli 2009 Matheo (-lies-chen-)
06. Juni 2009 Damian (Surry21)
08. Juli 2009 Marlon Joel (Pumuckl)
15. Juli 2009 Dean Finlay (Lykantra)
22. Juli 2009 Matheo (-lies-chen-)
22.07.2009 19:09
Zitat von Pumuckl:
Zitat von KatLev:
oh man ist der kleine marlon ein süßer fratz herzlichen glückwunsch
p.s ist er nicht am 8.7 geboren? weil in der etliste steht 7.juli![]()
Oh man da habe ich mich bei meinem eigenen sohn vertippt.![]()
ist ja nicht so schlimm,sanfangs kam ich mit 08.09.08 auch immer durcheinander
ich wünsch euch allen eine schöne kennenlernzeit, wenn ihr eure kleinen in den armen haltet, oh man da kommen gefühle jetzt hoch. genießt es die zeit vergeht so schnell
22.07.2009 21:33
Dean Finlay’s Geburtsbericht
14.07. –
Am morgen war ich noch bei meiner Mutter ( 150km weiter weg ). Eigentlich wollte ich bis zum 15.07. dort bleiben. Wir sind dann aber am 14ten mit meinem Opa hoch, da wir hier noch was zu erledigen hatten. Außerdem haben wir das langersehnte Katzennetz am Balkon befestigt, damit wir hier ohne Bedenken lüften können. Am nächsten Tag wollte ich nen Großputz auf dem Balkon starten. Abends sind wir dann total erschöpft ins Bett gegangen. Ich konnte wie immer nicht einschlafen. Alex schläft ja dafür direkt wie ein Murmeltier.
Ich „schwinge“ also mein Bein übers Stillkissen um bequemer zu liegen, da zieht es plötzlich im Bauch , begleitet von einem *Plöp*. Ich dachte da erstmal, was ein komisches Gefühl, war das vielleicht ein Blasensprung ? Zur Sicherheit bin ich einfach mal aufgestanden um zu schauen ob ich dann vielleicht aufs Klo muss oder was läuft. Bin nur bis zur Tür gekommen, hab dann das Licht angemacht und gemerkt wie es mir warm die Beine runter lief bzw. tröpfelte. Der Kopf war ja schon fest im Becken, musste mir also keine Sorgen machen. Meine Worte waren auf jeden Fall : Oh mein Gott Alex, ich glaub die Fruchtblase ist geplatzt.
Er war dann direkt wach und ich meinte, wir sollten besser mal ins Krankenhaus fahren um das abklären zu lassen. Total unvorbereitet hab ich noch das nötigste in die Kliniktasche gepackt, nachdem ich mich im Kreißsaal angekündigt hatte.
Das erste leichte Ziehen machte sich bemerkbar und mir wurde bewusst, dass ich mir das alles nicht einbildete. Als wir im Auto saßen machte sich langsam Panik in mir breit.
Ich war so sicher im August erst mein Baby zu bekommen und dann so was unerwartetes.
Durch die Notaufnahme ging’s dann in den Kreißsaal, da gab’s erstmal ne vaginale Untersuchung. Muttermund war weich und Finger-durchlässig. Es brauchte keinen Test mehr, war eindeutig Fruchtwasser.
15.07. –
Ich bin dann erstmal aufs Klo um mich frisch zu machen und merkte auch , das plötzlich alles so schleimig war und leicht rosa…. Das war dann wohl der Schleimpfropf.
Es ging ne Stunde ans CTG , die Wehen waren wie Menskrämpfe und wurden mit 30 angezeigt. Papierkram wurde erledigt und die Hebamme meinte es kann sich um Stunden handeln oder aber auch noch um 2 Tage, das muss man abwarten. Ich wurde auf ein Stationszimmer gebracht und sollte noch mal schlafen. Alex sollte nach hause fahren um auch noch mal zu schlafen. Das war dann so gegen 2 Uhr und ich war alleine… die Wehen wurden immer stärker, ich versuchte zu ruhen, aber an Schlaf war nicht mehr zu denken.
Um 4 Uhr war ich dann wieder am CTG, weil ich mich gemeldet hatte, dass ich es nicht mehr im Zimmer aushalte. Außerdem wollte ich nurnoch Alex bei mir haben. Bis er dann da war waren die Wehen schon kaum noch auszuhalten. Hatte eine Infusion gegen die Schmerzen bekommen, weiß nicht ob die viel geholfen hat. Ich versuchte immer fleißig zu veratmen. Muttermund war 2 cm auf. Antworten während einer Wehe ging gar nicht mehr, musste mich nur konzentrieren zu atmen. Stunde später war der Muttermund schon 4 cm auf.
Ich hatte da schon jegliches Zeitgefühl verloren, konnte die Augen kaum aufhalten, war total erschöpft.
Da wurde ich in den Kreißsaal verlegt , das Bett wurde gewechselt und ich wollte ne Pda. Nach einer weiteren Stunde hatte ich sie dann endlich, nach 5 Versuchen sie zu legen, weil die Ärzte nicht getroffen haben. Das war ein schrecklicher Druck an der Wirbelsäule, zwischendurch dachte ich, ich will doch keine Pda, weil ich ständig in den Rücken gestochen wurde wegen örtlicher Betäubung und Pda. Als sie dann saß kamen die Wehen unregelmäßiger, der Abstand war länger, ich hatte mehr Zeit mich zu erholen. Gleichzeitig hat die Geburt aber so länger gedauert. Die Schmerzen hatten sich nicht verändert.
Der Muttermund war längst 10 cm offen und ich versuchte einfach nur mich auf die nächste Wehe vorzubereiten und zu atmen.
Da wurde mir auch ständig gesagt, dass ich das super machen würde. Morgens wechselte dann auch die Hebamme.
Der Druck nach unten wurde immer stärker, aber ich wusste nicht ab wann ich mitpressen sollte, also hab ich gewartet. Zwischen den Wehen bin ich immer wieder weggenickt und dann wurde gesagt, dass ich nen Wehentropf bekommen würde um das ganze zu beschleunigen. Alex wurde zwischenzeitlich auch schon das Köpfchen gezeigt, damitich glauben konnte, dass es gleich soweit ist.
Mit Hilfe des Wehentropfes wurden die Wehen schnell wieder häufiger und ganz bald merkte ich, ok ich presse besser mit. Ich presste aber viel getan hatte sich nicht, das Köpfchen hing etwas fest. Da kam eine Ärztin und stämmte ihr volles Gewicht auf meinen Bauch , immer während ich presste, nach wenigen Presswehen war dann das Köpfchen geboren. Aber die Schulter hing noch fest und die rüttelten da unten rum, hab alles nicht mehr so mitbekommen.
Mein Kreißlauf war im Keller . Blutdruck bei 50/25.
Der Kleine wurde mir dann auf die Brust gelegt, er hatte direkt geschrien. Ich stand völlig neben mir. Hab Alex angeschaut, der hatte Tränen in den Augen.
Die Plazenta hatte sich noch nicht gelöst und ich hatte noch mit Nachwehen zu arbeiten. Als sie sich dann löste presste ich sie noch mal raus, hab sie mir kurz zeigen lassen, aber hab nicht mehr viel mitbekommen. Nun sollten keine Wehen mehr kommen, ich konnte es noch gar nicht glauben, das schlimmste war geschafft. Ich hatte die ganze Zeit vor Erschöpfung die Augen geschlossen, nur ab und zu konnte ich sie aufmachen, da musste ich mich regelrecht zu zwingen. Es dauerte noch eine gute Stunde um mich zu versorgen. Ich wurde genäht, da die Scheide stark gerissen war ( der Damm dafür gar nicht ). Ich hatte eine Menge Blut verloren, bekam 3 Liter Kochsalzlösung über 2 Zugänge und hatte Durst ohne Ende.
Meine Beine waren beim Nähen hochgelagert und ich spürte absolut gar nichts mehr, konnte sie nicht bewegen, die waren komplett „eingeschlafen“. Ich war so glücklich, als ich sie wieder ablegen durfte. Das war der Zeitpunkt ab dem es mir besser ging. Ich wurde in den anderen Kreißsaal gebracht zur Überwachung und wir hatten die erste Stunde für uns zu dritt. Ich war total erschöpft , aber Schlafen ging trotzdem nicht. Es war unglaublich, dass das nun unser Sohn sein sollte, dass ich die Geburt hinter mir hatte. Alex hat unsere Eltern angerufen, sie sind auch noch am gleichen Tag gekommen, aber zum Glück erst paar Stunden später.
Meine Erkenntnis… ich hab mir über so viele Dinge in der Schwangerschaft Gedanken gemacht. Wie egal einem das plötzlich sein kann. Während der Geburt und auch nach der Geburt hat man komplett andere Sorgen. Ich war aber auch sehr froh, dass alles mal miterlebt zu haben. Aufnahmeritual im Club der Mamas erfolgreich abgelegt.
14.07. –
Am morgen war ich noch bei meiner Mutter ( 150km weiter weg ). Eigentlich wollte ich bis zum 15.07. dort bleiben. Wir sind dann aber am 14ten mit meinem Opa hoch, da wir hier noch was zu erledigen hatten. Außerdem haben wir das langersehnte Katzennetz am Balkon befestigt, damit wir hier ohne Bedenken lüften können. Am nächsten Tag wollte ich nen Großputz auf dem Balkon starten. Abends sind wir dann total erschöpft ins Bett gegangen. Ich konnte wie immer nicht einschlafen. Alex schläft ja dafür direkt wie ein Murmeltier.
Ich „schwinge“ also mein Bein übers Stillkissen um bequemer zu liegen, da zieht es plötzlich im Bauch , begleitet von einem *Plöp*. Ich dachte da erstmal, was ein komisches Gefühl, war das vielleicht ein Blasensprung ? Zur Sicherheit bin ich einfach mal aufgestanden um zu schauen ob ich dann vielleicht aufs Klo muss oder was läuft. Bin nur bis zur Tür gekommen, hab dann das Licht angemacht und gemerkt wie es mir warm die Beine runter lief bzw. tröpfelte. Der Kopf war ja schon fest im Becken, musste mir also keine Sorgen machen. Meine Worte waren auf jeden Fall : Oh mein Gott Alex, ich glaub die Fruchtblase ist geplatzt.
Er war dann direkt wach und ich meinte, wir sollten besser mal ins Krankenhaus fahren um das abklären zu lassen. Total unvorbereitet hab ich noch das nötigste in die Kliniktasche gepackt, nachdem ich mich im Kreißsaal angekündigt hatte.
Das erste leichte Ziehen machte sich bemerkbar und mir wurde bewusst, dass ich mir das alles nicht einbildete. Als wir im Auto saßen machte sich langsam Panik in mir breit.
Ich war so sicher im August erst mein Baby zu bekommen und dann so was unerwartetes.
Durch die Notaufnahme ging’s dann in den Kreißsaal, da gab’s erstmal ne vaginale Untersuchung. Muttermund war weich und Finger-durchlässig. Es brauchte keinen Test mehr, war eindeutig Fruchtwasser.
15.07. –
Ich bin dann erstmal aufs Klo um mich frisch zu machen und merkte auch , das plötzlich alles so schleimig war und leicht rosa…. Das war dann wohl der Schleimpfropf.
Es ging ne Stunde ans CTG , die Wehen waren wie Menskrämpfe und wurden mit 30 angezeigt. Papierkram wurde erledigt und die Hebamme meinte es kann sich um Stunden handeln oder aber auch noch um 2 Tage, das muss man abwarten. Ich wurde auf ein Stationszimmer gebracht und sollte noch mal schlafen. Alex sollte nach hause fahren um auch noch mal zu schlafen. Das war dann so gegen 2 Uhr und ich war alleine… die Wehen wurden immer stärker, ich versuchte zu ruhen, aber an Schlaf war nicht mehr zu denken.
Um 4 Uhr war ich dann wieder am CTG, weil ich mich gemeldet hatte, dass ich es nicht mehr im Zimmer aushalte. Außerdem wollte ich nurnoch Alex bei mir haben. Bis er dann da war waren die Wehen schon kaum noch auszuhalten. Hatte eine Infusion gegen die Schmerzen bekommen, weiß nicht ob die viel geholfen hat. Ich versuchte immer fleißig zu veratmen. Muttermund war 2 cm auf. Antworten während einer Wehe ging gar nicht mehr, musste mich nur konzentrieren zu atmen. Stunde später war der Muttermund schon 4 cm auf.
Ich hatte da schon jegliches Zeitgefühl verloren, konnte die Augen kaum aufhalten, war total erschöpft.
Da wurde ich in den Kreißsaal verlegt , das Bett wurde gewechselt und ich wollte ne Pda. Nach einer weiteren Stunde hatte ich sie dann endlich, nach 5 Versuchen sie zu legen, weil die Ärzte nicht getroffen haben. Das war ein schrecklicher Druck an der Wirbelsäule, zwischendurch dachte ich, ich will doch keine Pda, weil ich ständig in den Rücken gestochen wurde wegen örtlicher Betäubung und Pda. Als sie dann saß kamen die Wehen unregelmäßiger, der Abstand war länger, ich hatte mehr Zeit mich zu erholen. Gleichzeitig hat die Geburt aber so länger gedauert. Die Schmerzen hatten sich nicht verändert.
Der Muttermund war längst 10 cm offen und ich versuchte einfach nur mich auf die nächste Wehe vorzubereiten und zu atmen.
Da wurde mir auch ständig gesagt, dass ich das super machen würde. Morgens wechselte dann auch die Hebamme.
Der Druck nach unten wurde immer stärker, aber ich wusste nicht ab wann ich mitpressen sollte, also hab ich gewartet. Zwischen den Wehen bin ich immer wieder weggenickt und dann wurde gesagt, dass ich nen Wehentropf bekommen würde um das ganze zu beschleunigen. Alex wurde zwischenzeitlich auch schon das Köpfchen gezeigt, damitich glauben konnte, dass es gleich soweit ist.
Mit Hilfe des Wehentropfes wurden die Wehen schnell wieder häufiger und ganz bald merkte ich, ok ich presse besser mit. Ich presste aber viel getan hatte sich nicht, das Köpfchen hing etwas fest. Da kam eine Ärztin und stämmte ihr volles Gewicht auf meinen Bauch , immer während ich presste, nach wenigen Presswehen war dann das Köpfchen geboren. Aber die Schulter hing noch fest und die rüttelten da unten rum, hab alles nicht mehr so mitbekommen.
Mein Kreißlauf war im Keller . Blutdruck bei 50/25.
Der Kleine wurde mir dann auf die Brust gelegt, er hatte direkt geschrien. Ich stand völlig neben mir. Hab Alex angeschaut, der hatte Tränen in den Augen.
Die Plazenta hatte sich noch nicht gelöst und ich hatte noch mit Nachwehen zu arbeiten. Als sie sich dann löste presste ich sie noch mal raus, hab sie mir kurz zeigen lassen, aber hab nicht mehr viel mitbekommen. Nun sollten keine Wehen mehr kommen, ich konnte es noch gar nicht glauben, das schlimmste war geschafft. Ich hatte die ganze Zeit vor Erschöpfung die Augen geschlossen, nur ab und zu konnte ich sie aufmachen, da musste ich mich regelrecht zu zwingen. Es dauerte noch eine gute Stunde um mich zu versorgen. Ich wurde genäht, da die Scheide stark gerissen war ( der Damm dafür gar nicht ). Ich hatte eine Menge Blut verloren, bekam 3 Liter Kochsalzlösung über 2 Zugänge und hatte Durst ohne Ende.
Meine Beine waren beim Nähen hochgelagert und ich spürte absolut gar nichts mehr, konnte sie nicht bewegen, die waren komplett „eingeschlafen“. Ich war so glücklich, als ich sie wieder ablegen durfte. Das war der Zeitpunkt ab dem es mir besser ging. Ich wurde in den anderen Kreißsaal gebracht zur Überwachung und wir hatten die erste Stunde für uns zu dritt. Ich war total erschöpft , aber Schlafen ging trotzdem nicht. Es war unglaublich, dass das nun unser Sohn sein sollte, dass ich die Geburt hinter mir hatte. Alex hat unsere Eltern angerufen, sie sind auch noch am gleichen Tag gekommen, aber zum Glück erst paar Stunden später.
Meine Erkenntnis… ich hab mir über so viele Dinge in der Schwangerschaft Gedanken gemacht. Wie egal einem das plötzlich sein kann. Während der Geburt und auch nach der Geburt hat man komplett andere Sorgen. Ich war aber auch sehr froh, dass alles mal miterlebt zu haben. Aufnahmeritual im Club der Mamas erfolgreich abgelegt.
22.07.2009 21:40
Das Ergebnis
Dean Finlay - 15.07.2009 ( SSW 37+5 )
Gewicht : 2710 gramm
Größe : 50 cm
KU : 33 cm
Dean Finlay - 15.07.2009 ( SSW 37+5 )
Gewicht : 2710 gramm
Größe : 50 cm
KU : 33 cm
22.07.2009 21:57
Herzlichen Glückwunsch zum kleinen Prinzen.
Das sind ja tolle Bilder
, Zucker süss der kleine Mann.
Das sind ja tolle Bilder
, Zucker süss der kleine Mann.
22.07.2009 22:06
Dean ist total süß und die hört sich für mich einfach nur schrecklich an.
Da bin ich richtig froh, dass ich es "so leicht" hatte. Aber du warst ganz tapfer, Lena du kannst richtig stolz auf dich sein!
Da bin ich richtig froh, dass ich es "so leicht" hatte. Aber du warst ganz tapfer, Lena du kannst richtig stolz auf dich sein!
23.07.2009 08:01
Wunderschöne Fotos, Lena! Die sind vom Profifotografen oder?
Wieso hast du denn so viel Blut verloren? Durch den Scheidenriss?
Wieso hast du denn so viel Blut verloren? Durch den Scheidenriss?
23.07.2009 08:42
Hey Lena. Toller Bericht, echt schön geschrieben. Und die Bilder vom kleinen Dean sind auch super super schön.
23.07.2009 09:10
Ganz toller Geburtsbericht Lena!!!!
und die Fotos sind einfach umwerfend.....klasse!
und die Fotos sind einfach umwerfend.....klasse!
23.07.2009 10:12
Hey Lena..... danke für den Bericht, is toll geschrieben und mit Deinem ,,Schluss-Satz,, auch für mich ,,Noch-schwangere,, irgendwie beruhigend
Alles gute süße
Alles gute süße
23.07.2009 10:14
total TOLLE fotos von einem superhübschen jungen!!
..nach deinem geburtsbericht hab ich aber jetzt noch n bisschen mehr schiss!
drück dich mal!
***
christin
..nach deinem geburtsbericht hab ich aber jetzt noch n bisschen mehr schiss!
drück dich mal!
***
christin
23.07.2009 10:21
Danke euch.
Ja die Fotos sind vom Fotografen, der kommt immer in das Krankenhaus und bietet das an.
Ihr braucht keine Angst zu haben. Ich sitz ja jetzt auch hier und lebe noch
Bei mir war das alles bisschn Ausnahmezustand wegen meinem Kreißlauf. Heute ruf ich mal beim Arzt an, der hat meine Eisenwerte von gestern, mir gehts schon bisschen besser, hab Hoffnung, dass die gestiegen sind.
Ja die Fotos sind vom Fotografen, der kommt immer in das Krankenhaus und bietet das an.
Ihr braucht keine Angst zu haben. Ich sitz ja jetzt auch hier und lebe noch
Bei mir war das alles bisschn Ausnahmezustand wegen meinem Kreißlauf. Heute ruf ich mal beim Arzt an, der hat meine Eisenwerte von gestern, mir gehts schon bisschen besser, hab Hoffnung, dass die gestiegen sind.
23.07.2009 11:23
Ein ganz toller Bericht!!! Und das Ergebnis ist mal einfach zum Knutschen süß
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