Geburt aufarbeiten
02.09.2014 09:33
Hallo, meine Geburt war für mich persönlich auch nicht schön....
Ich war dann bei der Familienberatungsstelle der AWO und hatte dort mehrere Gesprächstermine mit einer fremden Person.... Mir tat es gut und es hat mir geholfen!
Doch jetzt stehe ich kurz vor der 2.Entbindung und ich hoffe so sehr das es besser wird als die erste!
Ich war dann bei der Familienberatungsstelle der AWO und hatte dort mehrere Gesprächstermine mit einer fremden Person.... Mir tat es gut und es hat mir geholfen!
Doch jetzt stehe ich kurz vor der 2.Entbindung und ich hoffe so sehr das es besser wird als die erste!
02.09.2014 09:57
Zitat von Reh_Becker:
Hey![]()
Lieb, dass du antwortest!
Vielleicht bin ich echt kritisch, was Fachpersonal angeht, aber besagte Hebammen (die im Kreißsaal und die in der Nachsorge) waren uns keine große Stütze und weder mir noch meinem Mann besonders sympathisch... Die sogenannte Stillberaterin im Krankenhaus war auch ein Fall für sich und hat meinen Mann sogar beschimpft. Alles, was ich übers Stillen weiß, hab ich entweder durch Ausprobieren gelernt oder hier gelesen![]()
Deine Geburt hört sich auch arg belastend. Dass du dein Baby nicht sehen durftest finde ich ganz furchtbarKonntest du mit deiner Hebamme darüber reden? Oder mit jemand anderem? Schön, dass es besser wird, das macht mir Mut!
Meine Gedanken kreisen immer um diesen einen Satz: "Das kann mir keiner wiedergeben..."Menno.
Die Idee mit dem Brief finde ich klasse, danke!![]()
Diesen Satz kenn ich.... Ich hab auch hin und wieder Tage, an denen es mir wahnsinnig fehlt, den kleinen gleich auf den Bauch gelegt zu bekommen
Ich leg mich dann gern mit ihm ins Bett, Kind nackt, ich oben ohne und so kuscheln wir dann.
02.09.2014 10:03
Hallo!
Herzlichen Glückwunsch zur Geburt eures Sohnes. Nun ist er endlich da und bereichert euer Leben.
Ich finde es sehr mutig und schön, dass du diesen Thread eröffnet hast. Ich habe jetzt alles nachgelesen und schreib gerne später noch was dazu. Aber nun muss ich leider weg, im Hintergrund wird nach mir verlangt.
Hab einen schönen Tag.
Herzlichen Glückwunsch zur Geburt eures Sohnes. Nun ist er endlich da und bereichert euer Leben.
Ich finde es sehr mutig und schön, dass du diesen Thread eröffnet hast. Ich habe jetzt alles nachgelesen und schreib gerne später noch was dazu. Aber nun muss ich leider weg, im Hintergrund wird nach mir verlangt.
Hab einen schönen Tag.
02.09.2014 10:04
Zitat von Reh_Becker:
Guten Morgen!
Ich wusste nicht, dass das geht...
Dann werde ich auch mal versuchen, diesen Bericht zu beantragen. Aber es macht sicher Sinn, dass dann jemand dabei ist, der sich auskennt, oder?
Danke dir!
Ja, auf jeden fall... Deine Hebamme ist nicht so toll, oder?
Evtl in einer anderen hebammenpraxis anrufen und fragen, ob sie dir helfen können?
Wir (meine hebi und ich) sind ca. 3,5 Stunden lang alles durchgegangen - die Geburt dauerte ab blasensprung 34 Stunden, davon 18 im kreissaal und 4,5 Stunden ab Muttermund vollständig offen, also Austreibungsphase und genau hier kann ich mich an vieles nicht erinnern
02.09.2014 10:09
Zitat von sternchen0284:ich find es so nervtötend, dass es hier scheinbar zum trend geworden ist, die probleme anderer kleinzureden.
ich sag jetzt nur meine meinung dazu. ich mein jeder empfindet sowas anders deswegen bitte nicht falsch auffassen.
also ich selbst seh da jetzt bei dir da absolut keine problem. warum auch? du hattest ne normale geburt. dein kind is gesund. und dein mann war auch noch rechtzeitig da. also was will man da im prinzip mehr?
bei meiner letzten geburt war mein schatz dabei. wärend den presswehn gabs komplikationen, die kleine hatte keinen sauerstoff mehr bekommen, sodas meiner rausgeschickt wurde. ich bekam wehnstopp und vollnarkose und musste ein notks gemacht werden. danach lag meine kleine intensiv, im tiefschlaf und mti 9 verschiedenen medikamentenschläuchen am körper. in den ersten 3 tagen wussten wir nicht mal ob sie es überhaupt überlebt. am 3 tag nach der geburt wurde das mittel zum tiefschlaf weggelassen. am 5 tag nach der geburt dann sahen wir sie das erstemal wirklich munter sowie ein baby sein sollte.
und ich war in der 42 ssw bei der geburt.
sei mir nicht böse aber ein trauma seh ich bei dir nicht. sorry.
aber wie gesagt jeder empfindet es anders.
in deinen augen war deine geburt vlt schlimmer, aber es gibt dutzend andere die eine noch schlimmere geburt hatten. bei denen sie selbst oder das kind gestorben sind.
also dürftest du dich nach deiner logik auch nicht beschweren
02.09.2014 10:13
Zitat von khaleesi:du kannst dich aufregen was du willst. was mich wirklich wenig interessiert den ich hab geschrieben das es für jeden anders is und jeder es anders empfindet. und ich seh diese geburt was sie hatte eben nicht als dramatisch noch sonst was. und ich hab geschrieben das es mal jeder anders sieht. nur weil ich nicht deiner meinung bin passts dir nicht? juckt mich aber wirklich wenig den ich passe mich nicht an, ich hab selbst ne meinung. und die steht jeden frei und jeder hat das recht es zu sagen also mecker wo anders rum.
Zitat von sternchen0284:ich find es so nervtötend, dass es hier scheinbar zum trend geworden ist, die probleme anderer kleinzureden.
ich sag jetzt nur meine meinung dazu. ich mein jeder empfindet sowas anders deswegen bitte nicht falsch auffassen.
also ich selbst seh da jetzt bei dir da absolut keine problem. warum auch? du hattest ne normale geburt. dein kind is gesund. und dein mann war auch noch rechtzeitig da. also was will man da im prinzip mehr?
bei meiner letzten geburt war mein schatz dabei. wärend den presswehn gabs komplikationen, die kleine hatte keinen sauerstoff mehr bekommen, sodas meiner rausgeschickt wurde. ich bekam wehnstopp und vollnarkose und musste ein notks gemacht werden. danach lag meine kleine intensiv, im tiefschlaf und mti 9 verschiedenen medikamentenschläuchen am körper. in den ersten 3 tagen wussten wir nicht mal ob sie es überhaupt überlebt. am 3 tag nach der geburt wurde das mittel zum tiefschlaf weggelassen. am 5 tag nach der geburt dann sahen wir sie das erstemal wirklich munter sowie ein baby sein sollte.
und ich war in der 42 ssw bei der geburt.
sei mir nicht böse aber ein trauma seh ich bei dir nicht. sorry.
aber wie gesagt jeder empfindet es anders.
in deinen augen war deine geburt vlt schlimmer, aber es gibt dutzend andere die eine noch schlimmere geburt hatten. bei denen sie selbst oder das kind gestorben sind.
also dürftest du dich nach deiner logik auch nicht beschweren![]()
02.09.2014 10:13
Zitat von sternchen0284:
ich sag jetzt nur meine meinung dazu. ich mein jeder empfindet sowas anders deswegen bitte nicht falsch auffassen.
also ich selbst seh da jetzt bei dir da absolut keine problem. warum auch? du hattest ne normale geburt. dein kind is gesund. und dein mann war auch noch rechtzeitig da. also was will man da im prinzip mehr?
bei meiner letzten geburt war mein schatz dabei. wärend den presswehn gabs komplikationen, die kleine hatte keinen sauerstoff mehr bekommen, sodas meiner rausgeschickt wurde. ich bekam wehnstopp und vollnarkose und musste ein notks gemacht werden. danach lag meine kleine intensiv, im tiefschlaf und mti 9 verschiedenen medikamentenschläuchen am körper. in den ersten 3 tagen wussten wir nicht mal ob sie es überhaupt überlebt. am 3 tag nach der geburt wurde das mittel zum tiefschlaf weggelassen. am 5 tag nach der geburt dann sahen wir sie das erstemal wirklich munter sowie ein baby sein sollte.
und ich war in der 42 ssw bei der geburt.
sei mir nicht böse aber ein trauma seh ich bei dir nicht. sorry.
aber wie gesagt jeder empfindet es anders.
Geburtstrauma hat meistens nichts mit dem Kind, also mit der Gesundheit des Kindes etc zu tun, sondern damit, dass die eigene Psyche mit dem geschehenen nicht klar kommt. Für die eine ist es ein Drama, wenn der Partner nicht/nur kurz dabei war und für die andere ist es ein Weltuntergang, dass eingegriffen wurde (wehentropf, Glocke, whatever). Jeder empfindet es anders.
Mein Sohn ist kerngesund und dennoch gibt es Tage, an denen mich der geburtsverlauf sehr beschäftigt. Und ja, ich würde sagen, dass ich eine traumatische Geburt hatte. Habe ich kein recht dazu, das erlebte verarbeiten zu wollen, weil ich nicht um das Leben meines Kindes bangen musste?
Ich behaupte sogar, dass ein sekundärer KS die einfachere Lösung gewesen wäre.
02.09.2014 10:13
Ich habe in der Klinik angerufen und mir den kompletten Bericht zu schicken lassen, hab dann eine Rechnung von 3€ oder so für die Kopierkosten bekommen, ich war unter der Geburt einige Male Ohnmächtig und mir fehlt auch sehr viel, aber das was ich erlebt habe fühlt sich noch so an als wäre es gestern gewesen.
Richtig aufgearbeitet habe ich das nie, mein Frauenarzt sprach mich letztens darauf an, ob ich nach der Geburt psychologisch Betreut worden wäre-natürlich nicht.
Ich habe es mittlerweile akzeptiert das es ist, wie es ist. Ändern kann ich es nicht mehr, wir sind beide heil und lebendig aus der Sache heraus gekommen von daher bin ich dankbar-nicht für die Situation, aber dafür das es uns heute so gut geht und das stellt die Geburt an sich deutlich in den Schatten.
Richtig aufgearbeitet habe ich das nie, mein Frauenarzt sprach mich letztens darauf an, ob ich nach der Geburt psychologisch Betreut worden wäre-natürlich nicht.
Ich habe es mittlerweile akzeptiert das es ist, wie es ist. Ändern kann ich es nicht mehr, wir sind beide heil und lebendig aus der Sache heraus gekommen von daher bin ich dankbar-nicht für die Situation, aber dafür das es uns heute so gut geht und das stellt die Geburt an sich deutlich in den Schatten.
02.09.2014 10:14
Zitat von TiniBini:
Meine erste Geburt (sek. KS) war leider auch recht traumatisch und ich hab viel mit meinem Mann und meiner damaligen Hebi gesprochen. Wir haben auch ein Bonding-Bad gemacht- es war schön und hat viele Gefühle positive wie negative rausgelassen. Ich hab dabei geheult wie ein Schloßhund. Im nächsten Schritt habe ich einen sehr ausführlichen Geburtsbericht geschrieben- fast 10 Seiten. Auch dabei liefen mir nur so die Tränen, aber es hat geholfen. Dann habe ich mit dem Leiter der Geburtshilfe Kontakt aufgenomnen und eine Lob & Kummer Email geschrieben - er hat sich dann tatsächlich Zeit für mich genommen. Der letzte Schritt war eine Therapie/Studie für Mamas nach traumatischen Geburten, welche mir sehr geholfen hat. Ich habe über viele Monate immer wieder den Satz "Ich habe versagt, weil..." im Kopf gehabt. Mittlerweile weiss ich was ich geschafft habe und bin froh dass wir es gut überstanden haben. Natürlich trauere ich immer noch meinem Idealbild von "spazieren gehen und Pizza essen im Kreißsaal" hinterher![]()
aber sowas scheint es sowieso nur sehr selten bzw. Nur im Film zu geben.
Nach einer nicht gerade leichten zweiten Schwangerschaft durfte ich mich im Mai mit einer wirklich schönen spontanen Geburt "entschädigen". Nun weiß ich, dass ich es kann![]()
Und ich bin meiner neuen FA-Praxis und meiner Hebi sehr dankbar.
Genau... Dieses Gefühl, versagt zu haben....
02.09.2014 10:15
Zitat von zartbitter:ich sag ja jeder empfindet es anders hab ich in meinen text ja öfters erwähnt
Zitat von sternchen0284:
ich sag jetzt nur meine meinung dazu. ich mein jeder empfindet sowas anders deswegen bitte nicht falsch auffassen.
also ich selbst seh da jetzt bei dir da absolut keine problem. warum auch? du hattest ne normale geburt. dein kind is gesund. und dein mann war auch noch rechtzeitig da. also was will man da im prinzip mehr?
bei meiner letzten geburt war mein schatz dabei. wärend den presswehn gabs komplikationen, die kleine hatte keinen sauerstoff mehr bekommen, sodas meiner rausgeschickt wurde. ich bekam wehnstopp und vollnarkose und musste ein notks gemacht werden. danach lag meine kleine intensiv, im tiefschlaf und mti 9 verschiedenen medikamentenschläuchen am körper. in den ersten 3 tagen wussten wir nicht mal ob sie es überhaupt überlebt. am 3 tag nach der geburt wurde das mittel zum tiefschlaf weggelassen. am 5 tag nach der geburt dann sahen wir sie das erstemal wirklich munter sowie ein baby sein sollte.
und ich war in der 42 ssw bei der geburt.
sei mir nicht böse aber ein trauma seh ich bei dir nicht. sorry.
aber wie gesagt jeder empfindet es anders.
Geburtstrauma hat meistens nichts mit dem Kind, also mit der Gesundheit des Kindes etc zu tun, sondern damit, dass die eigene Psyche mit dem geschehenen nicht klar kommt. Für die eine ist es ein Drama, wenn der Partner nicht/nur kurz dabei war und für die andere ist es ein Weltuntergang, dass eingegriffen wurde (wehentropf, Glocke, whatever). Jeder empfindet es anders.
Mein Sohn ist kerngesund und dennoch gibt es Tage, an denen mich der geburtsverlauf sehr beschäftigt. Und ja, ich würde sagen, dass ich eine traumatische Geburt hatte. Habe ich kein recht dazu, das erlebte verarbeiten zu wollen, weil ich nicht um das Leben meines Kindes bangen musste?
Ich behaupte sogar, dass ein sekundärer KS die einfachere Lösung gewesen wäre.
02.09.2014 10:26
Zitat von sternchen0284:
Zitat von zartbitter:ich sag ja jeder empfindet es anders hab ich in meinen text ja öfters erwähnt
Zitat von sternchen0284:
ich sag jetzt nur meine meinung dazu. ich mein jeder empfindet sowas anders deswegen bitte nicht falsch auffassen.
also ich selbst seh da jetzt bei dir da absolut keine problem. warum auch? du hattest ne normale geburt. dein kind is gesund. und dein mann war auch noch rechtzeitig da. also was will man da im prinzip mehr?
bei meiner letzten geburt war mein schatz dabei. wärend den presswehn gabs komplikationen, die kleine hatte keinen sauerstoff mehr bekommen, sodas meiner rausgeschickt wurde. ich bekam wehnstopp und vollnarkose und musste ein notks gemacht werden. danach lag meine kleine intensiv, im tiefschlaf und mti 9 verschiedenen medikamentenschläuchen am körper. in den ersten 3 tagen wussten wir nicht mal ob sie es überhaupt überlebt. am 3 tag nach der geburt wurde das mittel zum tiefschlaf weggelassen. am 5 tag nach der geburt dann sahen wir sie das erstemal wirklich munter sowie ein baby sein sollte.
und ich war in der 42 ssw bei der geburt.
sei mir nicht böse aber ein trauma seh ich bei dir nicht. sorry.
aber wie gesagt jeder empfindet es anders.
Geburtstrauma hat meistens nichts mit dem Kind, also mit der Gesundheit des Kindes etc zu tun, sondern damit, dass die eigene Psyche mit dem geschehenen nicht klar kommt. Für die eine ist es ein Drama, wenn der Partner nicht/nur kurz dabei war und für die andere ist es ein Weltuntergang, dass eingegriffen wurde (wehentropf, Glocke, whatever). Jeder empfindet es anders.
Mein Sohn ist kerngesund und dennoch gibt es Tage, an denen mich der geburtsverlauf sehr beschäftigt. Und ja, ich würde sagen, dass ich eine traumatische Geburt hatte. Habe ich kein recht dazu, das erlebte verarbeiten zu wollen, weil ich nicht um das Leben meines Kindes bangen musste?
Ich behaupte sogar, dass ein sekundärer KS die einfachere Lösung gewesen wäre.
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Dennoch kann ich dir versichern, dass ein solcher Beitrag die ts verletzt und ggf noch mehr verunsichert.
Man sagt sich selbst nämlich ständig, dass man kein recht hat, so zu empfunden, weil das Baby ja gesund ist.
02.09.2014 10:39
Zitat von zartbitter:es is nun mal nicht immer alles rosa. is so. und wie gesagt jeder hat da ne andere meinung und jeden steht es zu was zu sagen. wenn ich nen beitrag aufmache kann ich auch nicht nur solche kommentare erwarten was ich gerne hätte, man sollte froh sein das das kind gesund auf die welt gekommen is. und das is das wichtigste.
Zitat von sternchen0284:
Zitat von zartbitter:ich sag ja jeder empfindet es anders hab ich in meinen text ja öfters erwähnt
Zitat von sternchen0284:
ich sag jetzt nur meine meinung dazu. ich mein jeder empfindet sowas anders deswegen bitte nicht falsch auffassen.
also ich selbst seh da jetzt bei dir da absolut keine problem. warum auch? du hattest ne normale geburt. dein kind is gesund. und dein mann war auch noch rechtzeitig da. also was will man da im prinzip mehr?
bei meiner letzten geburt war mein schatz dabei. wärend den presswehn gabs komplikationen, die kleine hatte keinen sauerstoff mehr bekommen, sodas meiner rausgeschickt wurde. ich bekam wehnstopp und vollnarkose und musste ein notks gemacht werden. danach lag meine kleine intensiv, im tiefschlaf und mti 9 verschiedenen medikamentenschläuchen am körper. in den ersten 3 tagen wussten wir nicht mal ob sie es überhaupt überlebt. am 3 tag nach der geburt wurde das mittel zum tiefschlaf weggelassen. am 5 tag nach der geburt dann sahen wir sie das erstemal wirklich munter sowie ein baby sein sollte.
und ich war in der 42 ssw bei der geburt.
sei mir nicht böse aber ein trauma seh ich bei dir nicht. sorry.
aber wie gesagt jeder empfindet es anders.
Geburtstrauma hat meistens nichts mit dem Kind, also mit der Gesundheit des Kindes etc zu tun, sondern damit, dass die eigene Psyche mit dem geschehenen nicht klar kommt. Für die eine ist es ein Drama, wenn der Partner nicht/nur kurz dabei war und für die andere ist es ein Weltuntergang, dass eingegriffen wurde (wehentropf, Glocke, whatever). Jeder empfindet es anders.
Mein Sohn ist kerngesund und dennoch gibt es Tage, an denen mich der geburtsverlauf sehr beschäftigt. Und ja, ich würde sagen, dass ich eine traumatische Geburt hatte. Habe ich kein recht dazu, das erlebte verarbeiten zu wollen, weil ich nicht um das Leben meines Kindes bangen musste?
Ich behaupte sogar, dass ein sekundärer KS die einfachere Lösung gewesen wäre.
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Dennoch kann ich dir versichern, dass ein solcher Beitrag die ts verletzt und ggf noch mehr verunsichert.
Man sagt sich selbst nämlich ständig, dass man kein recht hat, so zu empfunden, weil das Baby ja gesund ist.
02.09.2014 10:43
Zitat von sternchen0284:
Zitat von zartbitter:es is nun mal nicht immer alles rosa. is so. und wie gesagt jeder hat da ne andere meinung und jeden steht es zu was zu sagen. wenn ich nen beitrag aufmache kann ich auch nicht nur solche kommentare erwarten was ich gerne hätte, man sollte froh sein das das kind gesund auf die welt gekommen is. und das is das wichtigste.
Zitat von sternchen0284:
Zitat von zartbitter:ich sag ja jeder empfindet es anders hab ich in meinen text ja öfters erwähnt
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Dennoch kann ich dir versichern, dass ein solcher Beitrag die ts verletzt und ggf noch mehr verunsichert.
Man sagt sich selbst nämlich ständig, dass man kein recht hat, so zu empfunden, weil das Baby ja gesund ist.
Freut mich wirklich (und das mein ich ganz ernst!!) sehr, dass du das nicht nachvollziehen kannst. Es zeigt lediglich, dass du deine Geburt super verarbeitet hast und das ist doch toll.
02.09.2014 10:55
Zitat von sternchen0284:
Zitat von khaleesi:du kannst dich aufregen was du willst. was mich wirklich wenig interessiert den ich hab geschrieben das es für jeden anders is und jeder es anders empfindet. und ich seh diese geburt was sie hatte eben nicht als dramatisch noch sonst was. und ich hab geschrieben das es mal jeder anders sieht. nur weil ich nicht deiner meinung bin passts dir nicht? juckt mich aber wirklich wenig den ich passe mich nicht an, ich hab selbst ne meinung. und die steht jeden frei und jeder hat das recht es zu sagen also mecker wo anders rum.
Zitat von sternchen0284:ich find es so nervtötend, dass es hier scheinbar zum trend geworden ist, die probleme anderer kleinzureden.
ich sag jetzt nur meine meinung dazu. ich mein jeder empfindet sowas anders deswegen bitte nicht falsch auffassen.
also ich selbst seh da jetzt bei dir da absolut keine problem. warum auch? du hattest ne normale geburt. dein kind is gesund. und dein mann war auch noch rechtzeitig da. also was will man da im prinzip mehr?
bei meiner letzten geburt war mein schatz dabei. wärend den presswehn gabs komplikationen, die kleine hatte keinen sauerstoff mehr bekommen, sodas meiner rausgeschickt wurde. ich bekam wehnstopp und vollnarkose und musste ein notks gemacht werden. danach lag meine kleine intensiv, im tiefschlaf und mti 9 verschiedenen medikamentenschläuchen am körper. in den ersten 3 tagen wussten wir nicht mal ob sie es überhaupt überlebt. am 3 tag nach der geburt wurde das mittel zum tiefschlaf weggelassen. am 5 tag nach der geburt dann sahen wir sie das erstemal wirklich munter sowie ein baby sein sollte.
und ich war in der 42 ssw bei der geburt.
sei mir nicht böse aber ein trauma seh ich bei dir nicht. sorry.
aber wie gesagt jeder empfindet es anders.
in deinen augen war deine geburt vlt schlimmer, aber es gibt dutzend andere die eine noch schlimmere geburt hatten. bei denen sie selbst oder das kind gestorben sind.
also dürftest du dich nach deiner logik auch nicht beschweren![]()
02.09.2014 11:03
Zitat von sternchen0284:
Zitat von zartbitter:es is nun mal nicht immer alles rosa. is so. und wie gesagt jeder hat da ne andere meinung und jeden steht es zu was zu sagen. wenn ich nen beitrag aufmache kann ich auch nicht nur solche kommentare erwarten was ich gerne hätte, man sollte froh sein das das kind gesund auf die welt gekommen is. und das is das wichtigste.
Zitat von sternchen0284:
Zitat von zartbitter:ich sag ja jeder empfindet es anders hab ich in meinen text ja öfters erwähnt
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Dennoch kann ich dir versichern, dass ein solcher Beitrag die ts verletzt und ggf noch mehr verunsichert.
Man sagt sich selbst nämlich ständig, dass man kein recht hat, so zu empfunden, weil das Baby ja gesund ist.
Die ts wollte einen Tipp, wie sie die Geburt besser verarbeiten kann. Und "Sorry, aber so schlimm war es doch gar nicht" ist kein Tipp, das hilft ihr sicher nicht weiter. Das kannst du dir denken, aber vielleicht einfach mal die Finger still halten... Sowas ist echt verletzend und gehört sich nicht!!!
@ts: ich hab leider auch keinen Tipp, Geburtsbericht anfordern klingt gut. Wenn ich das so lese, denk ich auch drüber nach ... Unsere Geburt und Emmas Start ins Leben war nämlich auch sehr beschissen und ich verdränge das meist (was auf die Dauer gesehen sicher Mist ist) ... Ich wünsch dir alles gute!!!
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aber sowas scheint es sowieso nur sehr selten bzw. Nur im Film zu geben. 