Hilfe! Unsicher welche Klinik...
01.09.2015 22:20
Abend : )
Ich mach mir die letzten Tage total den Kopf, weil ich immer noch nicht weiß, wo ich entbinden soll.
Ich bin jetzt in der 37. Woche (Ticker stimmt nicht) und sollte es ja doch so langsam mal wissen.
Das Problem ist: Wir haben nur eine einzige Klinik mit Kinderintensiv dran und die hat einen echt schlechten Ruf. Ich wollte dennoch dort entbinden einfach, falls was ist.
Jetzt bin ich aber vor Kurzem auf der Treppe ausgerutscht und war eine Nacht zur Beobachtung dort; seitdem bin ich mir da nicht mehr so sicher, denn ich fand es nicht allzu toll.
Mein FA ist Belegarzt in einer anderen Klinik, die einen deutlich besseren Ruf hat, aber eben keine Intensiv dran. Wenn also was wäre, würde ich von meinem Baby getrennt werden.
Ich hab schon 2 Kinder und da war alles super, diese SS sieht auch bisher super aus und es gibt keinerlei Komplikationen.
Ich vertraue da auch auf meinen Körper und denke eigentlich nicht, dass irgendwas schief gehen wird.
Aber es ist eben immer diese kleine Stimme in meinem Kopf, die sagt: "Was ist, wenn doch was nicht stimmt?"
Es ist aber auch verlockend, dass mein FA die Geburt betreut und allgemein die Klinik soll gut sein.
An die, die schon mehrere Kinder haben: Gibt es viele bei denen es Geburtskomplikationen etc. gab, sodass das Kind auf die Intensiv musste, worauf nichts in der SS hinwies?
Ich mach mir die letzten Tage total den Kopf, weil ich immer noch nicht weiß, wo ich entbinden soll.
Ich bin jetzt in der 37. Woche (Ticker stimmt nicht) und sollte es ja doch so langsam mal wissen.
Das Problem ist: Wir haben nur eine einzige Klinik mit Kinderintensiv dran und die hat einen echt schlechten Ruf. Ich wollte dennoch dort entbinden einfach, falls was ist.
Jetzt bin ich aber vor Kurzem auf der Treppe ausgerutscht und war eine Nacht zur Beobachtung dort; seitdem bin ich mir da nicht mehr so sicher, denn ich fand es nicht allzu toll.
Mein FA ist Belegarzt in einer anderen Klinik, die einen deutlich besseren Ruf hat, aber eben keine Intensiv dran. Wenn also was wäre, würde ich von meinem Baby getrennt werden.
Ich hab schon 2 Kinder und da war alles super, diese SS sieht auch bisher super aus und es gibt keinerlei Komplikationen.
Ich vertraue da auch auf meinen Körper und denke eigentlich nicht, dass irgendwas schief gehen wird.
Aber es ist eben immer diese kleine Stimme in meinem Kopf, die sagt: "Was ist, wenn doch was nicht stimmt?"
Es ist aber auch verlockend, dass mein FA die Geburt betreut und allgemein die Klinik soll gut sein.
An die, die schon mehrere Kinder haben: Gibt es viele bei denen es Geburtskomplikationen etc. gab, sodass das Kind auf die Intensiv musste, worauf nichts in der SS hinwies?
01.09.2015 22:34
Ich würde die Klinik nehmen in der du dich wohler fühlst, letztlich bestimmt sowas ja auch den Verlauf der Geburt
Ich habe beide Kinder zuhause bekommen und es gab keinerlei Komplikationen. Letztlich sind ja auch die komplikationsarmen Geburten die Regel, von demher würde ich an deiner stelle einfach davon ausgehen dass alles gut verläuft
Ich habe beide Kinder zuhause bekommen und es gab keinerlei Komplikationen. Letztlich sind ja auch die komplikationsarmen Geburten die Regel, von demher würde ich an deiner stelle einfach davon ausgehen dass alles gut verläuft
01.09.2015 22:38
Würde die Klinik wählen in der du dich gut aufgehoben fühlst. Würde mich jetzt auch nicht so verrückt machen wegen evtl Komplikationen und der Babyintensiv. Denk positiv. Sollte es dennoch zu Komplikationen kommen findet man auch da eine Lösung, das du bei deinem Baby sein kannst.
Alles Gute für die bevorstehende Geburt.
Alles Gute für die bevorstehende Geburt.
01.09.2015 22:43
Danke euch. : )
Ja, das stimmt schon...
In der Klinik mit Intensiv entbinden halt viele und da kann es je nach dem sein, dass sie sehr viel zu tun haben. Ich weiß nicht, wie gut man da dann während der Geburt betreut wird.
Meine Schwägerin hat heute Morgen ihre Tochter dort geboren und war zufrieden...
Die beiden Großen hab ich in einer anderen Stadt bekommen, deshalb fällt die Klinik, in der ich da war natürlich flach, das wären 400km Entfernung.
Sonst würde ich da sofort wieder hin gehen.
Gibt es denn bei Komplikationen die Möglichkeit, ambulant zu entbinden und ziemlich direkt zu gehen und dann als Begleitperson mit auf die Intensiv der anderen Klinik zu gehen, weiß das jemand?
Ja, das stimmt schon...
In der Klinik mit Intensiv entbinden halt viele und da kann es je nach dem sein, dass sie sehr viel zu tun haben. Ich weiß nicht, wie gut man da dann während der Geburt betreut wird.
Meine Schwägerin hat heute Morgen ihre Tochter dort geboren und war zufrieden...
Die beiden Großen hab ich in einer anderen Stadt bekommen, deshalb fällt die Klinik, in der ich da war natürlich flach, das wären 400km Entfernung.
Sonst würde ich da sofort wieder hin gehen.
Gibt es denn bei Komplikationen die Möglichkeit, ambulant zu entbinden und ziemlich direkt zu gehen und dann als Begleitperson mit auf die Intensiv der anderen Klinik zu gehen, weiß das jemand?
01.09.2015 22:51
Zitat von Metalgoth:
Gibt es denn bei Komplikationen die Möglichkeit, ambulant zu entbinden und ziemlich direkt zu gehen und dann als Begleitperson mit auf die Intensiv der anderen Klinik zu gehen, weiß das jemand?
Ich denke, ambulant nur auf deine eigene Verantwortung. Du entlässt dich dann praktisch selber.
Aber da meine ehemalige Klassenkameradin so etwas durchmachen musste, weiß ich auch, dass du mit deinem Kind in die Klinik verlegt wirst, die die Säuglingsintensiv hat.
Sie hat bemerkt, dass sie blutet (da war sie 33+) und ging sofort ins nächste Krankenhaus (sie waren auf einem Ausflaug, also nicht einmal daheim). Im diesem KH wurde sie sofort in den OP geschoben, da sie eine Plazentaablösung hatte. Säugling wurde geholt, erstversorgt und kam mit dem Krankenwagen in die nächste Uniklinik.
Nachdem meine ehemalige Klassenkameradin versorgt war, kam sie umgehend auf den nächsten Transport und war noch am selben Tag im gleichen Krankenhaus - stationär.
Ich hatte auch Bedenken, weil hier absolut kein Krankenhaus eine Säuglingsintensiv hätte. Die nächste Uniklinik ist eine Stunde weg. Hab dann auch nachgefragt, was wäre wenn.... aber die Hebammen konnten mich total beruhigen. Es muss in einem Krankenhaus ohne Säuglingsintensiv immer ein Arzt da sein, der die erste Notfallversorgung am Kind übernehmen könnte.
Stellen sich während der Geburt Komplikationen ein, wird bereits in dieser nächsten Uniklinik angerufen und der Arzt, der das Kind später auf dem Transport begleitet, ist meist schon da, bevor das Kind geboren ist.
Hinterher darf man sofort mit dem nächsten Transport verlegt werden.
Das hatte mir meine Angst so gut genommen, dass ich ruhig entbinden konnte. Es ist nichts passiert und hab meine Entscheidung nie bereut. Ich hab mich dort wirklich sehr wohl gefühlt, das hätte mir eine Uniklinik so nicht bieten können (nicht wegen der Mitarbeiter, sondern wegen der eher kleinen Anzahl an Gebärenden, ich wurde top betreut).
01.09.2015 23:01
Zitat von Alaska:
Zitat von Metalgoth:
Gibt es denn bei Komplikationen die Möglichkeit, ambulant zu entbinden und ziemlich direkt zu gehen und dann als Begleitperson mit auf die Intensiv der anderen Klinik zu gehen, weiß das jemand?
Ich denke, ambulant nur auf deine eigene Verantwortung. Du entlässt dich dann praktisch selber.
Aber da meine ehemalige Klassenkameradin so etwas durchmachen musste, weiß ich auch, dass du mit deinem Kind in die Klinik verlegt wirst, die die Säuglingsintensiv hat.
Sie hat bemerkt, dass sie blutet (da war sie 33+) und ging sofort ins nächste Krankenhaus (sie waren auf einem Ausflaug, also nicht einmal daheim). Im diesem KH wurde sie sofort in den OP geschoben, da sie eine Plazentaablösung hatte. Säugling wurde geholt, erstversorgt und kam mit dem Krankenwagen in die nächste Uniklinik.
Nachdem meine ehemalige Klassenkameradin versorgt war, kam sie umgehend auf den nächsten Transport und war noch am selben Tag im gleichen Krankenhaus - stationär.
Ich hatte auch Bedenken, weil hier absolut kein Krankenhaus eine Säuglingsintensiv hätte. Die nächste Uniklinik ist eine Stunde weg. Hab dann auch nachgefragt, was wäre wenn.... aber die Hebammen konnten mich total beruhigen. Es muss in einem Krankenhaus ohne Säuglingsintensiv immer ein Arzt da sein, der die erste Notfallversorgung am Kind übernehmen könnte.
Stellen sich während der Geburt Komplikationen ein, wird bereits in dieser nächsten Uniklinik angerufen und der Arzt, der das Kind später auf dem Transport begleitet, ist meist schon da, bevor das Kind geboren ist.
Hinterher darf man sofort mit dem nächsten Transport verlegt werden.
Das hatte mir meine Angst so gut genommen, dass ich ruhig entbinden konnte. Es ist nichts passiert und hab meine Entscheidung nie bereut. Ich hab mich dort wirklich sehr wohl gefühlt, das hätte mir eine Uniklinik so nicht bieten können (nicht wegen der Mitarbeiter, sondern wegen der eher kleinen Anzahl an Gebärenden, ich wurde top betreut).
Genau da hab ich eben schon Anderes gehört. Dass eine Verlegung nur möglich ist, wenn in dem anderen KH grade wirklich was frei ist...
Ich kenne welche, die wirklich von ihrem Kind getrennt wurden.
Die Frage ist jetzt nur, wie lange das her ist...
Ich könnte ja mal morgen früh meinen FA drauf ansprechen, da hab ich eh einen Termin...
Das ist alles nicht so einfach.
Mein Freund ist langsam etwas genervt und sagt, das kann nur ich alleine entscheiden. xD
01.09.2015 23:54
Also ich hab alle drei hier am Ort in der Kleinen Klinik entbunden. 2x mit meinem FA
Und das letzte sogar mit meiner GVK Hebi. Das war wirklich toll! Hier wird man immer mit Kind verlegt falls was wäre. Frag da mal deinen FA! Ich würde das immer wieder so machen.
Und das letzte sogar mit meiner GVK Hebi. Das war wirklich toll! Hier wird man immer mit Kind verlegt falls was wäre. Frag da mal deinen FA! Ich würde das immer wieder so machen.
02.09.2015 03:25
Meine Schwangerschaft verlief absolut ohne Hinweise auf irgend ein Problem, trotzdem habe ich mich für die Klinik mit Kinderintensiv entschieden, da es in der anderen nicht einmal einen Kinderarzt gibt. Tja, nach zwölf Stunden ist unser Baby plötzlich auf der Intensiv gelandet, völlig ohne Vorwarnung, da der Ausschlag kein Ausschlag war sondern Einblutungen in der Haut. Dass wir in dieser Klinik waren hat ihr das Leben gerettet. Allerdings hat unsere auch einen sehr guten Ruf.
Leider wird man nicht in jedem Fall mit seinem Kind mit verlegt, weiß ich leider durch einige Mütter dort denen das passiert ist. Auch kannst du dir das Krankenhaus nicht aussuchen in das dein Kind verlegt wird, da es bei Überfüllung Aufnahmestops aus Fremdkrankenhäusern gibt. Wir hatten im Zimmer nebenan ein Baby aus einer Geburtsklinik 200 km entfernt weil die Intensivs dort in der Nähe voll waren.
Leider wird man nicht in jedem Fall mit seinem Kind mit verlegt, weiß ich leider durch einige Mütter dort denen das passiert ist. Auch kannst du dir das Krankenhaus nicht aussuchen in das dein Kind verlegt wird, da es bei Überfüllung Aufnahmestops aus Fremdkrankenhäusern gibt. Wir hatten im Zimmer nebenan ein Baby aus einer Geburtsklinik 200 km entfernt weil die Intensivs dort in der Nähe voll waren.
02.09.2015 06:30
Ich hab in einer Klinik ohne intensiv entbunden. Nach dem Kaiserschnitt gabs Komplikationen und der kleine musste sofort verlegt werden. Ich bin 10 Stunden nach dem Kaiserschnitt mit dem Taxi in die Klinik gefahren und mittags würde ich dann dort verlegt. Hätte ich keinen Kaiserschnitt gehabt, hätte ich mich zwei Stunden nach der Geburt entlassen können und dort im kh als Begleitperson wieder aufnehmen.
02.09.2015 06:57
Zitat von Zwerginator:
Meine Schwangerschaft verlief absolut ohne Hinweise auf irgend ein Problem, trotzdem habe ich mich für die Klinik mit Kinderintensiv entschieden, da es in der anderen nicht einmal einen Kinderarzt gibt. Tja, nach zwölf Stunden ist unser Baby plötzlich auf der Intensiv gelandet, völlig ohne Vorwarnung, da der Ausschlag kein Ausschlag war sondern Einblutungen in der Haut. Dass wir in dieser Klinik waren hat ihr das Leben gerettet. Allerdings hat unsere auch einen sehr guten Ruf.
Leider wird man nicht in jedem Fall mit seinem Kind mit verlegt, weiß ich leider durch einige Mütter dort denen das passiert ist. Auch kannst du dir das Krankenhaus nicht aussuchen in das dein Kind verlegt wird, da es bei Überfüllung Aufnahmestops aus Fremdkrankenhäusern gibt. Wir hatten im Zimmer nebenan ein Baby aus einer Geburtsklinik 200 km entfernt weil die Intensivs dort in der Nähe voll waren.
Und genau wegen sowas hab ich Bedenken, denn das ist das Letzte, was ich möchte.
Ich glaube wie gesagt nicht, dass was schief läuft. Aber, wenn doch und dann passiert sowas, mache ich mir ewig Vorwürfe, nicht in der anderen Klinik entbunden zu haben.
Ich sprech wirklich gleich mal mit meinem Arzt, wie das hier ist.
02.09.2015 11:10
Ich denke, ich werde die Klinik ohne Intensiv nehmen.
Mein Arzt meinte jetzt auch, dass es sehr selten ist, dass nach 2 spontanen, doch recht schnellen Geburten und absolut gesunden Babys beim 3. wirklich was schief läuft.
Und sagte auch, dass ich im Fall der Fälle ambulant entbinden kann und dann als Begleitperson mit auf die Intensiv.
Als Patientin bin ich da dann natürlich nicht...Aber, wenn dann bei mir wirklich was ist, werden die mich ja auch nicht liegen lassen. xD
Ich hoffe natürlich, dass alles gut geht.
Denn die Ruhe nach der Geburt brauch ich schon..Wenn ich direkt wieder zu meinen zwei Teufelchen nach Hause gehe, kann von Erholung keine Rede sein.
Die werden aber für die Zeit, die ich im KH bin wahrscheinlich eh bei meiner Mama sein; sie kann sie mit zur Arbeit nehmen.
Sie arbeitet in der Betriebskita von dem KH mit der Intensiv dran (Hach, das ist doch alles so schön kompliziert. xD)
Mein Arzt meinte jetzt auch, dass es sehr selten ist, dass nach 2 spontanen, doch recht schnellen Geburten und absolut gesunden Babys beim 3. wirklich was schief läuft.
Und sagte auch, dass ich im Fall der Fälle ambulant entbinden kann und dann als Begleitperson mit auf die Intensiv.
Als Patientin bin ich da dann natürlich nicht...Aber, wenn dann bei mir wirklich was ist, werden die mich ja auch nicht liegen lassen. xD
Ich hoffe natürlich, dass alles gut geht.
Denn die Ruhe nach der Geburt brauch ich schon..Wenn ich direkt wieder zu meinen zwei Teufelchen nach Hause gehe, kann von Erholung keine Rede sein.
Die werden aber für die Zeit, die ich im KH bin wahrscheinlich eh bei meiner Mama sein; sie kann sie mit zur Arbeit nehmen.
Sie arbeitet in der Betriebskita von dem KH mit der Intensiv dran (Hach, das ist doch alles so schön kompliziert. xD)
02.09.2015 12:27
Finde ich die richtige Entscheidung.
Lieber ein KH, in dem man sich wohl fühlt, als dass man schon mit unangenehmen Gedanken Richtung Kreißsaal läuft.
Ich hätte selber nämlich nie gedacht, wie die Psyche den Verlauf einer Geburt beeinflussen kann.
Lieber ein KH, in dem man sich wohl fühlt, als dass man schon mit unangenehmen Gedanken Richtung Kreißsaal läuft. Ich hätte selber nämlich nie gedacht, wie die Psyche den Verlauf einer Geburt beeinflussen kann.
02.09.2015 13:45
Mich wollte unser Krankenhaus nicht, da klar war das meine Tochter eine Fehlbildung hat.
Habe aber trotzdem ein Top Krankenhaus mit Kinderintensiv gefunden. Allerdings brauchten wir garkeine
.
Ich würde auch in der Klinik entbinden in der Du Dich wohl fühlst.
Wenn es doch zu einem Notfall kommen sollte, besteh einfach darauf das du auch verlegt wirst, im zweifel sagst du das du es selbst bezahlst
Habe aber trotzdem ein Top Krankenhaus mit Kinderintensiv gefunden. Allerdings brauchten wir garkeine
. Ich würde auch in der Klinik entbinden in der Du Dich wohl fühlst.
Wenn es doch zu einem Notfall kommen sollte, besteh einfach darauf das du auch verlegt wirst, im zweifel sagst du das du es selbst bezahlst
02.09.2015 13:46
Zitat von Alaska:
Finde ich die richtige Entscheidung.Lieber ein KH, in dem man sich wohl fühlt, als dass man schon mit unangenehmen Gedanken Richtung Kreißsaal läuft.
Ich hätte selber nämlich nie gedacht, wie die Psyche den Verlauf einer Geburt beeinflussen kann.![]()
Ja, das ist so das Ausschlaggebende für mich...
Ich war, wie ich oben geschrieben hatte eine Nacht in der anderen Klinik zur Beobachtung, weil ich auf der Treppe ausgerutscht bin.
Da war eine, die seit 2 Tagen (!!) auf ihre Entlassung gewartet hat, weil sie so unterbesetzt waren, dass kein Arzt Zeit gefunden hat, ihre Abschlussuntersuchung zu machen.
Eine andere kam viel zu früh mit extremen Blutungen und wurde noch zu Untersuchungen rumgescheucht, die Fruchtblase hätte wohl oben irgendwo einen kleinen Riss und keiner hat ihr eine klare Aussage gegeben, wie es jetzt weiter geht...
Meine Zimmernachbarin war in der 27. SSW mit Zwillingen und einem Gebärmutterhals von 1,5cm und musste noch zum CTG zum Kreißsaal laufen..
Also keine Ahnung, wirklich gut aufgehoben würde ich mich da nicht fühlen.
Auf der Station waren zwar alle sehr freundlich und nett, aber das bringt mir ja auch nix, wenn beim Kreißsaal nur ein einziger Gynäkologe ist (war zumindest zu dem Zeitpunkt so), der natürlich mit den Patienten nicht hinterher kommt.
Allzu gut aufgehoben würde ich mich da doch nicht fühlen.
Bei mir war nur die Angst, von meinem Kind getrennt zu werden und eine ambulante Entbindung würde mir den Rest geben, weil mein Partner vorübergehend im Rollstuhl sitzt und ich ja auch noch zwei Kinder zu Hause habe.
Wir haben zwar grade eine Haushaltshilfe, aber bisher ist die nur bewilligt, bis ich aus dem KH wieder komme...
Bürokratie eben.
02.09.2015 18:15
ich würd die klinik nehmen in der du dich besser fühlst!
meinen sohn hab ich in einer kleinen klinik ohne kinderstation bekommen! war traumhaft dort. man war nicht patient xyz, sondern frau s. die hebis waren total nett, die schwestern auf station auch. hätte dort noch länger als die 3 tage bleiben können.
meine tochter musste ich in der großen uni-klinik mit kinderstation/intensiv zur welt bringen (das andere kh hatte seine gyn-station geschlossen). dort kam ich mir vor wie eine nummer, nicht wie frau s.. fand ich nicht so prickelnd. die station dort ist auch schon recht verlebt und das ganze kh ist einfach alt... war froh als ich mich nach 1 tag freiwillig entlassen hatte
meinen sohn hab ich in einer kleinen klinik ohne kinderstation bekommen! war traumhaft dort. man war nicht patient xyz, sondern frau s. die hebis waren total nett, die schwestern auf station auch. hätte dort noch länger als die 3 tage bleiben können.
meine tochter musste ich in der großen uni-klinik mit kinderstation/intensiv zur welt bringen (das andere kh hatte seine gyn-station geschlossen). dort kam ich mir vor wie eine nummer, nicht wie frau s.. fand ich nicht so prickelnd. die station dort ist auch schon recht verlebt und das ganze kh ist einfach alt... war froh als ich mich nach 1 tag freiwillig entlassen hatte
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