Wie entbinden? Ambulant oder Stationär?
28.01.2015 15:36
wenn man glück hat und die ersten tage mit seinem baby geniessen kann dann mag das ja sehr schön sein aber leider sieht das nicht immer so aus.Eine freundin von mir blieb im kh und jede schwester erzählte ihr anders wie sie stillen soll.die wurden sogar knurrig weil sie es so machte wie es ihr von ner anderen schwester erklärt wurde.meine schwägerin hat vor knapp ner Woche entbunden.sie hatte erst nen kleines einzelzimmer das dann mitten in der nacht zu nem Zweibettzimmer umgebaut wurde.die andere frau konnte sich nicht so um ihr baby kümmern da sie einen kaiserschnitt hatte dann war das baby von der frau auch noch ein schreikind so das meine Schwägerin nicht wirklich zum schlafen kam.wünscht man sich das?
mein freund ist als rettungssanitäter ausgebildet er könnte mir also gut unter die arme greifen und Windeln kann er glaube ich besser als ich
ist schon interessant das es soviele verschiedenen meinungen gibt
mein freund ist als rettungssanitäter ausgebildet er könnte mir also gut unter die arme greifen und Windeln kann er glaube ich besser als ich
ist schon interessant das es soviele verschiedenen meinungen gibt
28.01.2015 18:28
Ich habe ambulant entbunden.
Sofern sowohl der eigene als auch (insbesondere natürlich!) der Gesundheitszustand des Babys nicht dagegen spricht, sah ich für mich persönlich keinen Grund, im KH zu bleiben.
Die Bemerkung von wegen "das beste für sein Kind wollen" ist ja wohl mehr als unbedacht. Gegen ärztlichen Rat nach Hause zu gehen, wenn mit dem Baby was ist, nur weil man selbst keinen Bock aufs KH hat - DA würde ich so ne Äußerung wagen. Aber garantiert nicht für den ärztlich abgeklärten Normalfall. Da kann's im übrigen sogar positiv fürs Baby sein - aber lassen wir das.
Bei uns kam meine Hebamme noch am selben Tag zu uns - das war ca. acht Stunden nach der Geburt, zwei Stunden nachdem wir zuhause ankamen also. Am Dritten Tag kam unsere KiÄ zur U3 zu uns nach Hause.
Sofern es geht, würde ich es jederzeit wieder so machen.
Sofern sowohl der eigene als auch (insbesondere natürlich!) der Gesundheitszustand des Babys nicht dagegen spricht, sah ich für mich persönlich keinen Grund, im KH zu bleiben.
Die Bemerkung von wegen "das beste für sein Kind wollen" ist ja wohl mehr als unbedacht. Gegen ärztlichen Rat nach Hause zu gehen, wenn mit dem Baby was ist, nur weil man selbst keinen Bock aufs KH hat - DA würde ich so ne Äußerung wagen. Aber garantiert nicht für den ärztlich abgeklärten Normalfall. Da kann's im übrigen sogar positiv fürs Baby sein - aber lassen wir das.
Bei uns kam meine Hebamme noch am selben Tag zu uns - das war ca. acht Stunden nach der Geburt, zwei Stunden nachdem wir zuhause ankamen also. Am Dritten Tag kam unsere KiÄ zur U3 zu uns nach Hause.
Sofern es geht, würde ich es jederzeit wieder so machen.
28.01.2015 20:14
Ich habe mein 2. Kind ambulant entbunden und wuerde es immer wieder so machen!! Bei meinem ersten lag ich im kh hab mich nicht ausruhen oder wntspannen koennen ind ansonsten nur dumm rim gelegen.. jetzt beim 2. war das anders.. kind und ich waren fit und so sind wir dann gegangen.. um 6.44 entbunden um 12 durfte ich gehen um 16 uhr war ich mit beiden kindern auf dem spielplatz..
spricjt nix gegen ambulant wenn mama und kind wohl auf sind.. man muss es mit der hebi absprechen und dem kia.. wenn die u2 und neugeborenenscreening und besuche mit machen ist doch alles gut.
Zum thema das beste fuers kind merk ich mal an: wo befinden sich denn mehr keime? Zuhause oder da wo gaanz viele kranke in einem gebäude sind?!?
spricjt nix gegen ambulant wenn mama und kind wohl auf sind.. man muss es mit der hebi absprechen und dem kia.. wenn die u2 und neugeborenenscreening und besuche mit machen ist doch alles gut.
Zum thema das beste fuers kind merk ich mal an: wo befinden sich denn mehr keime? Zuhause oder da wo gaanz viele kranke in einem gebäude sind?!?
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