Kann jeder sparen, oder ist das Irrglaube?
04.03.2014 14:43
Meine Kinder bekommen ihren Führerschein bezhalt, Sprachreise (so ein Auslandsjahr, wenn sie wollen), Zuschüsse zur Ausbildung und Wohnung - aber dann halt monatlich, wenn es soweit ist. Wir werden unseren Kindern nicht eine 5 stellige Summe zum Tag x in die Hand drücken...
04.03.2014 15:27
@ zartbitter: in dem man sich auch als Schüler etwas dazu verdient. Ich habe Nachhilfe gegeben und Zeitungen ausgetragen und so mein Taschengeld aufgebessert und eben meinen Führerschein bezahlt. Und wie gesagt auch Geld, dass es mal zu Weihnachten gab gespart. Ich habe meine Ausbildung mit 19 angefangen und mir 4 Monate danach ein gebrauchtes Auto gekauft (von meinem Geld), vorher habe ich mir mit meiner Mutter ihres geteilt und nur etwas zum Benzin dazugegeben.
04.03.2014 15:30
Zitat von Bommel90:
ich würde meinem Kind auch unter die Arme greifen, aber nur in soweit wie es es auch nötig hat.
Ich fand es z.B. immer schön zu wissen, dass ich mir alles selbst finanziert habe und nicht auf meine Eltern angewiesen war. Ich hätte da auch irgendwie ein schlechtes Gewissen, wenn meine Eltern so viel Geld für mich gespart hätten, liegt aber vielleicht auch daran, dass meine Eltern nicht so viel hatten und mein Vater neben seinen 40 Stunden Job schon seit 25 Jahren ca. 25 Stunden die Woche Autos repariert um ihr Haus abbezahlen zu können.
Aber ansonsten sehe ich es auch so lieber für das Studium als für ein Auto.
Aber ich würde jetzt nicht expliziet 30.000€ für mein Kind sparen. Ich würde generell sparen und gegebenenfalls von diesem Geld mein Kind unterstützen, wenn es wirklich nötig ist
Sehe ich auch so,ich finanziere mein Kind dann mit,es kann zu Hause wohnen,wenn es hier bei uns studieren würde und würde auch noch Taschengeld bekommen,wieviel sieht man dann,aber es kann trotzdem nebenbei arbeiten gehen und selbst Geld verdienen,denn Geld fällt nicht vom Baum und das sollten sie früh genug lernen.
mal davon ab,das Kind kann ja auch eine Ausbildung machen,da verdient sich das Kind dann selbst das Taschengeld und lebt dann quasi zu Hause für lau
04.03.2014 15:31
Zitat von Bommel90:
@ zartbitter: in dem man sich auch als Schüler etwas dazu verdient. Ich habe Nachhilfe gegeben und Zeitungen ausgetragen und so mein Taschengeld aufgebessert und eben meinen Führerschein bezahlt. Und wie gesagt auch Geld, dass es mal zu Weihnachten gab gespart. Ich habe meine Ausbildung mit 19 angefangen und mir 4 Monate danach ein gebrauchtes Auto gekauft (von meinem Geld), vorher habe ich mir mit meiner Mutter ihres geteilt und nur etwas zum Benzin dazugegeben.
Genau,ich habe in den Ferien Ferienjobs gemacht,sowas geht auch,oder Zeitungen austeilen auch. Irgendwo findet man doch immer was,zum dazu verdienen
04.03.2014 15:32
Zitat von Bommel90:
Zitat von white_manta:
Zitat von Bommel90:
meine Eltern haben nichts für mich gespart und ich habe es trotzdem geschafft meinen Führerschein mit 18 selbst zu bezahlen obwohl ich noch in der Schule war.
Ausgezogen bin ich mit 19/20 Jahren
Ich würde zwar auch etwas für meine Kinder sparen, aber keine Unmengen, die müssen ja auch lernen, dass das Geld nicht von den Bäumen fällt und sie was dafür tun müssen
Was definierst du als Unmengen? Wenn du z.B. sagst, dass du deinem Kind das Studium finanzieren möchtest (sprich Studiengebühren, Miete, Essen usw.) bist du mit 35.000-40.000 € dann ganz gut dabei. Vorausgesetzt, dein Kind studiert "nur" 5 Jahre.
Das wären für mich Unmengen und wieso sollte ich meinem Kind während des Studiums alles bezahlen?
Meine Cousine und mein Cousin z.B. studieren 20km von zuhause weg und bekommen von ihrem Vater auch die Miete bezahlt.
Da frag ich mich warum die nicht zuhause wohnen!?
Das würde ich nicht bezahlen. Natürlich würde ich etwas zuschießen, aber ich sehe es nicht ein, dass das Kind nichts tut. Man kann auch während des Studiums etwas dazu verdienen.
Das Kind tut ja... es studiert!!!!! und warum sie nicht zu Hause wohnen? Weil es dazu gehört während des Studiums nicht zu Hause zu wohnen, sondern in einer WG oder Wohnheim oder eigener kleiner Wohnung. Ich finde, das ist eine Erfahrung, die Kinder machen sollten.
Ich selbst habe nur 7 km von meiner Fachschule weggewohnt, bin aber trotzdem ins Wohnheim gezogen.
ich musste auch nichts zahlen. Meinen Führerschein, erstes kleines Auto und mein Studium hat mir meine mama finanziert und die war alleinerziehend. Dasselbe 10 Jahre früher für meinen Bruder.. ich bin ihr bis heute dankbar und habe sehr wohl gelernt, dass Geld nicht von den Bäumen fällt.
04.03.2014 15:40
Zitat von Bommel90:
@ zartbitter: in dem man sich auch als Schüler etwas dazu verdient. Ich habe Nachhilfe gegeben und Zeitungen ausgetragen und so mein Taschengeld aufgebessert und eben meinen Führerschein bezahlt. Und wie gesagt auch Geld, dass es mal zu Weihnachten gab gespart. Ich habe meine Ausbildung mit 19 angefangen und mir 4 Monate danach ein gebrauchtes Auto gekauft (von meinem Geld), vorher habe ich mir mit meiner Mutter ihres geteilt und nur etwas zum Benzin dazugegeben.
Ich hab auch nebenbei gearbeitet, aber halt nicht so viel - ich hab meine Jugend genossen, war viel feiern etc. - das gehört für mich dazu... Aber ich wusste halt auch, dass der Führerschein bezahlt wird.
Mit dem Auto von meinen Eltern durfte ich übrigens nicht fahren, daher hatte ich ein eigenes (alter zweier Golf, der war sooooooo toll).
Aber gut, meine Eltern sehen das halt anders. Meine Geschwister sind beide 24 und studieren beide noch - sie in der Schweiz und er in München, beides wird vom Papa bezahlt, also Studiengebühren, Miete und der normale Lebensunterhalt. Beide jobben je nach Semester nebenbei, um sich Extras leisten zu können, aber haben eben auch die Möglichkeit, unbezahlte Praktika zu machen, wenn es sinnvoll ist, ohne dadurch finanzielle Probleme zu kriegen - ich find es toll
Beide haben übrigens den gleichen Betrag wie ich für Führerschein und Auto bekommen und den aber anderweitig ausgegeben - somit müssen die ihren Schein selbst finanzieren.
04.03.2014 15:42
Ja klar studiert es, aber deshalb muss man es trotzdem nicht komplett finanzieren.
Aber gut ich hatte auch einen Mit-Azubi, der während der Ausbildung noch 150€ Taschengeld pro Monat bekommen hat, leider wusste er es nicht zu schätzen.
Ist halt bei jedem anders und wenn die Kinder es zu schätzen wissen und auch trotzdem mit Geld umgehen können, ist das ja super, aber ich kenne halt leider viele Gegenbeispiele, die es dann absolut nicht fertig bringen mit ihrem Geld zu haushalten und es für selbstverständlich nehmen bis fast 30 von ihren Eltern ausgehalten zu werden.
Aber gut ich hatte auch einen Mit-Azubi, der während der Ausbildung noch 150€ Taschengeld pro Monat bekommen hat, leider wusste er es nicht zu schätzen.
Ist halt bei jedem anders und wenn die Kinder es zu schätzen wissen und auch trotzdem mit Geld umgehen können, ist das ja super, aber ich kenne halt leider viele Gegenbeispiele, die es dann absolut nicht fertig bringen mit ihrem Geld zu haushalten und es für selbstverständlich nehmen bis fast 30 von ihren Eltern ausgehalten zu werden.
04.03.2014 15:43
Oh Mann, meine Eltern haben mir nen Sch* finanziert -.-
In der Ausbildung ist die Hälfte von meinem Gehalt an die Gegangen fürs Wohnen und essen und die andere Hälfte brauchte ich fürs Auto, Sprit und ein bisschen Leben.
Danach konnten die mir bei keinem meiner Dramen im Leben helfen, weil die selber nicht mit Geld umgehen können.
Arbeiten beide und verdienen auch echt nicht schlecht, aber als meine Mitbewohnerin damals abgehauen ist konnten die mir nicht mal 50 € leihen um die Stromrechnung zu zahlen.
Weder beim Führerschein, noch beim Auto... noch bei meinen Wohnungen oder wenn es mal wirklich nötig war konnten die mir was dazulegen.
Die hatten auch immer die Einstellung, "warum wir?"
Nach der Lehre noch das Abi? Denn musst du auch arbeiten gehen.
Ein Studium, das finanzieren wir nicht!
Und wenn ich jetzt erhlich bin, will ich, dass meine Zwerge (zwar noch nicht in sicht aber sehnlichst erwartet
) es definitiv besser haben.
In der Ausbildung ist die Hälfte von meinem Gehalt an die Gegangen fürs Wohnen und essen und die andere Hälfte brauchte ich fürs Auto, Sprit und ein bisschen Leben.
Danach konnten die mir bei keinem meiner Dramen im Leben helfen, weil die selber nicht mit Geld umgehen können.
Arbeiten beide und verdienen auch echt nicht schlecht, aber als meine Mitbewohnerin damals abgehauen ist konnten die mir nicht mal 50 € leihen um die Stromrechnung zu zahlen.
Weder beim Führerschein, noch beim Auto... noch bei meinen Wohnungen oder wenn es mal wirklich nötig war konnten die mir was dazulegen.
Die hatten auch immer die Einstellung, "warum wir?"
Nach der Lehre noch das Abi? Denn musst du auch arbeiten gehen.
Ein Studium, das finanzieren wir nicht!
Und wenn ich jetzt erhlich bin, will ich, dass meine Zwerge (zwar noch nicht in sicht aber sehnlichst erwartet
) es definitiv besser haben.
04.03.2014 15:43
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Bommel90:
Zitat von white_manta:
Zitat von Bommel90:
meine Eltern haben nichts für mich gespart und ich habe es trotzdem geschafft meinen Führerschein mit 18 selbst zu bezahlen obwohl ich noch in der Schule war.
Ausgezogen bin ich mit 19/20 Jahren
Ich würde zwar auch etwas für meine Kinder sparen, aber keine Unmengen, die müssen ja auch lernen, dass das Geld nicht von den Bäumen fällt und sie was dafür tun müssen
Was definierst du als Unmengen? Wenn du z.B. sagst, dass du deinem Kind das Studium finanzieren möchtest (sprich Studiengebühren, Miete, Essen usw.) bist du mit 35.000-40.000 € dann ganz gut dabei. Vorausgesetzt, dein Kind studiert "nur" 5 Jahre.
Das wären für mich Unmengen und wieso sollte ich meinem Kind während des Studiums alles bezahlen?
Meine Cousine und mein Cousin z.B. studieren 20km von zuhause weg und bekommen von ihrem Vater auch die Miete bezahlt.
Da frag ich mich warum die nicht zuhause wohnen!?
Das würde ich nicht bezahlen. Natürlich würde ich etwas zuschießen, aber ich sehe es nicht ein, dass das Kind nichts tut. Man kann auch während des Studiums etwas dazu verdienen.
Das Kind tut ja... es studiert!!!!! und warum sie nicht zu Hause wohnen? Weil es dazu gehört während des Studiums nicht zu Hause zu wohnen, sondern in einer WG oder Wohnheim oder eigener kleiner Wohnung. Ich finde, das ist eine Erfahrung, die Kinder machen sollten.
Ich selbst habe nur 7 km von meiner Fachschule weggewohnt, bin aber trotzdem ins Wohnheim gezogen.
ich musste auch nichts zahlen. Meinen Führerschein, erstes kleines Auto und mein Studium hat mir meine mama finanziert und die war alleinerziehend. Dasselbe 10 Jahre früher für meinen Bruder.. ich bin ihr bis heute dankbar und habe sehr wohl gelernt, dass Geld nicht von den Bäumen fällt.
Edit: und wir beide, mein Bruder, wie auch ich, bessern ihr heute ihre Rente auf und überweisen ihr monatlich soviel, dass es schon fast die Miete wäre. Ich finde einfach, dass Eltern solange für ihre Kinder da sein müssen, wie sie es eben brauchen ( und das schliesst für mich die Studien-/Ausbildungszeit) mit ein... und das dann später, wenn die Kinder von genau diesem Nutzniesser sind, etwas an ihre Eltern zurück geben. Also finanziell gesehen, meine ich das. Emotional lässt man ja nie los. Wir zumindest nciht.
04.03.2014 15:46
Zitat von Bommel90:
Ja klar studiert es, aber deshalb muss man es trotzdem nicht komplett finanzieren.
Aber gut ich hatte auch einen Mit-Azubi, der während der Ausbildung noch 150€ Taschengeld pro Monat bekommen hat, leider wusste er es nicht zu schätzen.
Ist halt bei jedem anders und wenn die Kinder es zu schätzen wissen und auch trotzdem mit Geld umgehen können, ist das ja super, aber ich kenne halt leider viele Gegenbeispiele, die es dann absolut nicht fertig bringen mit ihrem Geld zu haushalten und es für selbstverständlich nehmen bis fast 30 von ihren Eltern ausgehalten zu werden.
Ich bin im zweiten Lehrjahr zuhause ausgezogen - hab dann zusätzlich zu meinem Gehalt mein Kindergeld und ca. die halbe Miete vom Papa bekommen - aber ich würd schon sagen, dass ich es sehr zu schätzen wusste
04.03.2014 15:46
Zitat von Bommel90:
Ja klar studiert es, aber deshalb muss man es trotzdem nicht komplett finanzieren.
Aber gut ich hatte auch einen Mit-Azubi, der während der Ausbildung noch 150€ Taschengeld pro Monat bekommen hat, leider wusste er es nicht zu schätzen.
Ist halt bei jedem anders und wenn die Kinder es zu schätzen wissen und auch trotzdem mit Geld umgehen können, ist das ja super, aber ich kenne halt leider viele Gegenbeispiele, die es dann absolut nicht fertig bringen mit ihrem Geld zu haushalten und es für selbstverständlich nehmen bis fast 30 von ihren Eltern ausgehalten zu werden.
naja, ich habe die Studiengebühr bezahlt bekommen, meine MIete und Essen hab ich immer am WE mitgebracht von zu Hause. Meine mama wollte mir eigentlich das Kindergeld auf mein Konto umleiten, was cih aber nicht wollte... ich habe ihr gesagt, dass ich es mir geben lasse, wenn ich es brauche. Und von meinen 240,- Bafög, die ich bekam, habe ich jeden Monat 90,- an meine Mama überwiesen (die es wieder für mich gespart hat
, was ich jedoch nicht wußte), weil ich es schlichtweg über hatte. 150,- Taschengeld ( denn alles andere hatte ich ja) haben mir einfach gereicht.
04.03.2014 15:47
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Bommel90:
Zitat von white_manta:
...
Das wären für mich Unmengen und wieso sollte ich meinem Kind während des Studiums alles bezahlen?
Meine Cousine und mein Cousin z.B. studieren 20km von zuhause weg und bekommen von ihrem Vater auch die Miete bezahlt.
Da frag ich mich warum die nicht zuhause wohnen!?
Das würde ich nicht bezahlen. Natürlich würde ich etwas zuschießen, aber ich sehe es nicht ein, dass das Kind nichts tut. Man kann auch während des Studiums etwas dazu verdienen.
Das Kind tut ja... es studiert!!!!! und warum sie nicht zu Hause wohnen? Weil es dazu gehört während des Studiums nicht zu Hause zu wohnen, sondern in einer WG oder Wohnheim oder eigener kleiner Wohnung. Ich finde, das ist eine Erfahrung, die Kinder machen sollten.
Ich selbst habe nur 7 km von meiner Fachschule weggewohnt, bin aber trotzdem ins Wohnheim gezogen.
ich musste auch nichts zahlen. Meinen Führerschein, erstes kleines Auto und mein Studium hat mir meine mama finanziert und die war alleinerziehend. Dasselbe 10 Jahre früher für meinen Bruder.. ich bin ihr bis heute dankbar und habe sehr wohl gelernt, dass Geld nicht von den Bäumen fällt.
Edit: und wir beide, mein Bruder, wie auch ich, bessern ihr heute ihre Rente auf und überweisen ihr monatlich soviel, dass es schon fast die Miete wäre. Ich finde einfach, dass Eltern solange für ihre Kinder da sein müssen, wie sie es eben brauchen ( und das schliesst für mich die Studien-/Ausbildungszeit) mit ein... und das dann später, wenn die Kinder von genau diesem Nutzniesser sind, etwas an ihre Eltern zurück geben. Also finanziell gesehen, meine ich das. Emotional lässt man ja nie los. Wir zumindest nciht.
aber mal ehrlich,muss man dem Kind das komplette Studium finanzieren
Reicht da nicht auch teilfinanzieren und das Kind geht ein bißchen arbeiten,vllt mal nen Tag oder so in der Woche? Muss ja nicht viel sein.
Ich sehe das zumindest so.
04.03.2014 15:47
Zitat von Bommel90:
ich hab meine Jugend auch genossen und war feiern![]()
Hmm... Dann hat es bei mir wohl mehr gekostet
keine Ahnung, ich hätt meinen Schein nicht selbst zahlen können.
04.03.2014 15:49
Zitat von Krümelmonster2011:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Bommel90:
...
Das Kind tut ja... es studiert!!!!! und warum sie nicht zu Hause wohnen? Weil es dazu gehört während des Studiums nicht zu Hause zu wohnen, sondern in einer WG oder Wohnheim oder eigener kleiner Wohnung. Ich finde, das ist eine Erfahrung, die Kinder machen sollten.
Ich selbst habe nur 7 km von meiner Fachschule weggewohnt, bin aber trotzdem ins Wohnheim gezogen.
ich musste auch nichts zahlen. Meinen Führerschein, erstes kleines Auto und mein Studium hat mir meine mama finanziert und die war alleinerziehend. Dasselbe 10 Jahre früher für meinen Bruder.. ich bin ihr bis heute dankbar und habe sehr wohl gelernt, dass Geld nicht von den Bäumen fällt.
Edit: und wir beide, mein Bruder, wie auch ich, bessern ihr heute ihre Rente auf und überweisen ihr monatlich soviel, dass es schon fast die Miete wäre. Ich finde einfach, dass Eltern solange für ihre Kinder da sein müssen, wie sie es eben brauchen ( und das schliesst für mich die Studien-/Ausbildungszeit) mit ein... und das dann später, wenn die Kinder von genau diesem Nutzniesser sind, etwas an ihre Eltern zurück geben. Also finanziell gesehen, meine ich das. Emotional lässt man ja nie los. Wir zumindest nciht.
aber mal ehrlich,muss man dem Kind das komplette Studium finanzieren![]()
Reicht da nicht auch teilfinanzieren und das Kind geht ein bißchen arbeiten,vllt mal nen Tag oder so in der Woche? Muss ja nicht viel sein.
Ich sehe das zumindest so.
Kommt aufs Studium drauf an und dennoch kann man arbeiten gehen, auch wenn die Eltern das Studium finanzieren
Meine Geschwister haben zB keinen Anspruch auf Bafög - da müssten die schon viel jobben....
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