Was kann ich zusätzlich beantragen ?
18.05.2017 21:11
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
...
Entschuldigung?![]()
Was kann der Staat und die Gemeinschaft da bitte für was der einzelne verdient.
du meinst also das der oder diejenige die genug verdient damit einer von beiden Zuhause bleiben kann, dann bitte auch noch ein bisschen mehr abdrücken darf, damit derjenige der es eigentlich nicht kann darin auch noch unterstützt wird? Ja danke.
Ich hatte mich darauf bezogen das es für mich gelinde gesagt Beschiss ist, einerseits schön auf paar zu machen, aber Wenns drum geht zu kassieren zu sagen.. ach herjee. . Ich bin doch alleinerziehend. Das ist ein Schlag in die Fr. . für alle Frauen die wirklich alleine dastehen weil der Kerl über alle Berge, tot oder sonstwas ist.
Hab ich jetzt erst gelesen. Die Frage is nicht ernst gemeint, oder? Der Staat selber betreibt Lohndumping und zerstört reguläre Arbeitsplätze mit 1-Euro Jobs statt Neue zu schaffen. Es gibt keinen vernünftigen Mindestlohn. 8,84 Euro/h sind jetzt auch nicht viel besser als 8,50 Euro/h. Die Unternehmen, Betriebe, Firmen wie auch immer (Gemeinschaft) könnten mehr zahlen, machen es aber nicht, wenn sie nicht müssen. Ich könnte hier jetzt gaaaanz weit ausholen, was alles falsch läuft, hab ich aber keine Lust zu.
Naja, bei 8,84 und einer 40 h Woche sind das im Monat 1414,40 Euro brutto. Macht so knapp 1000,- netto plus 190,- Kindergeld. Ist ja wohl mehr, als H4 mit Kind, oder nicht? Wohngeld und Kitakostenzuschuss kann man beides beantragen, was natürlich überflüssig wird, wenn der LOhn des Mannes auch noch dazukommt. Also entweder habe ich einen Denkfehler oder ich verstehe einfach nicht, was du oben sagen wollstest.
Ja und damit hätten wir weniger Geld monatlich als im Moment. Du hast keinen Denkfehler. Ich habe schlicht und ergreifend Angst, dass wir finanziell und damit existenziell Probleme bekommen, wenn ich jetzt arbeiten gehen würde, zumal Vollzeit gar nicht möglich wäre aus bestimmten Gründen. Und DAS läuft in Deutschland total falsch.
18.05.2017 21:22
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
...
Entschuldigung?![]()
Was kann der Staat und die Gemeinschaft da bitte für was der einzelne verdient.
du meinst also das der oder diejenige die genug verdient damit einer von beiden Zuhause bleiben kann, dann bitte auch noch ein bisschen mehr abdrücken darf, damit derjenige der es eigentlich nicht kann darin auch noch unterstützt wird? Ja danke.
Ich hatte mich darauf bezogen das es für mich gelinde gesagt Beschiss ist, einerseits schön auf paar zu machen, aber Wenns drum geht zu kassieren zu sagen.. ach herjee. . Ich bin doch alleinerziehend. Das ist ein Schlag in die Fr. . für alle Frauen die wirklich alleine dastehen weil der Kerl über alle Berge, tot oder sonstwas ist.
Hab ich jetzt erst gelesen. Die Frage is nicht ernst gemeint, oder? Der Staat selber betreibt Lohndumping und zerstört reguläre Arbeitsplätze mit 1-Euro Jobs statt Neue zu schaffen. Es gibt keinen vernünftigen Mindestlohn. 8,84 Euro/h sind jetzt auch nicht viel besser als 8,50 Euro/h. Die Unternehmen, Betriebe, Firmen wie auch immer (Gemeinschaft) könnten mehr zahlen, machen es aber nicht, wenn sie nicht müssen. Ich könnte hier jetzt gaaaanz weit ausholen, was alles falsch läuft, hab ich aber keine Lust zu.
Is klar
und deswegen sind die Menschen die durch was auch immer (Glück, können, bessere Ausbildung, ständige Fortbildungen. ..) mehr als den Mindestlohn verdienen natürlich dafür zuständig die Leute mitzufinanzieren
Hast du mal drüber nachgedacht das diese Menschen auch etwas dafür tun mehr als den Mindestlohn zu verdienen? Und diese sollen jetzt noch zusätzlich für die Leute aufkommen die nicht soviel verdienen aber trotzdem gerne länger Zuhause bleiben. Ja gute Nacht
Und nochmal. Die TS ist nicht alleinerziehend nur weil sie nicht mit ihrem Partner in einer Wohnung lebt. Auch wenn er wenig verdient kann er sehr wohl seine Pflichten übernehmen und zb das Kind beaufsichtigen während sie ein paar Euro dazu verdient wenn es ihr nicht langt.
Das ist doch echt ein Hohn für jede "vollzeit" alleinerziehende
18.05.2017 21:27
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von bluesix:
...
Hab ich jetzt erst gelesen. Die Frage is nicht ernst gemeint, oder? Der Staat selber betreibt Lohndumping und zerstört reguläre Arbeitsplätze mit 1-Euro Jobs statt Neue zu schaffen. Es gibt keinen vernünftigen Mindestlohn. 8,84 Euro/h sind jetzt auch nicht viel besser als 8,50 Euro/h. Die Unternehmen, Betriebe, Firmen wie auch immer (Gemeinschaft) könnten mehr zahlen, machen es aber nicht, wenn sie nicht müssen. Ich könnte hier jetzt gaaaanz weit ausholen, was alles falsch läuft, hab ich aber keine Lust zu.
Naja, bei 8,84 und einer 40 h Woche sind das im Monat 1414,40 Euro brutto. Macht so knapp 1000,- netto plus 190,- Kindergeld. Ist ja wohl mehr, als H4 mit Kind, oder nicht? Wohngeld und Kitakostenzuschuss kann man beides beantragen, was natürlich überflüssig wird, wenn der LOhn des Mannes auch noch dazukommt. Also entweder habe ich einen Denkfehler oder ich verstehe einfach nicht, was du oben sagen wollstest.
Ja und damit hätten wir weniger Geld monatlich als im Moment. Du hast keinen Denkfehler. Ich habe schlicht und ergreifend Angst, dass wir finanziell und damit existenziell Probleme bekommen, wenn ich jetzt arbeiten gehen würde, zumal Vollzeit gar nicht möglich wäre aus bestimmten Gründen. Und DAS läuft in Deutschland total falsch.
Es läuft falsch, weil es nicht zu deinen Vorstellungen passt.
In der Schweiz zb. Gibt es gar keine Elternzeit in dem Sinn.
Wenn man länger Zuhause bleiben will muss man es sich leisten können oder vorsorgen. Ob du das jetzt unfreundlich findest oder nicht, das ist Fakt.
18.05.2017 21:30
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
...
Entschuldigung?![]()
Was kann der Staat und die Gemeinschaft da bitte für was der einzelne verdient.
du meinst also das der oder diejenige die genug verdient damit einer von beiden Zuhause bleiben kann, dann bitte auch noch ein bisschen mehr abdrücken darf, damit derjenige der es eigentlich nicht kann darin auch noch unterstützt wird? Ja danke.
Ich hatte mich darauf bezogen das es für mich gelinde gesagt Beschiss ist, einerseits schön auf paar zu machen, aber Wenns drum geht zu kassieren zu sagen.. ach herjee. . Ich bin doch alleinerziehend. Das ist ein Schlag in die Fr. . für alle Frauen die wirklich alleine dastehen weil der Kerl über alle Berge, tot oder sonstwas ist.
Hab ich jetzt erst gelesen. Die Frage is nicht ernst gemeint, oder? Der Staat selber betreibt Lohndumping und zerstört reguläre Arbeitsplätze mit 1-Euro Jobs statt Neue zu schaffen. Es gibt keinen vernünftigen Mindestlohn. 8,84 Euro/h sind jetzt auch nicht viel besser als 8,50 Euro/h. Die Unternehmen, Betriebe, Firmen wie auch immer (Gemeinschaft) könnten mehr zahlen, machen es aber nicht, wenn sie nicht müssen. Ich könnte hier jetzt gaaaanz weit ausholen, was alles falsch läuft, hab ich aber keine Lust zu.
Is klar![]()
und deswegen sind die Menschen die durch was auch immer (Glück, können, bessere Ausbildung, ständige Fortbildungen. ..) mehr als den Mindestlohn verdienen natürlich dafür zuständig die Leute mitzufinanzieren![]()
Hast du mal drüber nachgedacht das diese Menschen auch etwas dafür tun mehr als den Mindestlohn zu verdienen? Und diese sollen jetzt noch zusätzlich für die Leute aufkommen die nicht soviel verdienen aber trotzdem gerne länger Zuhause bleiben. Ja gute Nacht![]()
Und nochmal. Die TS ist nicht alleinerziehend nur weil sie nicht mit ihrem Partner in einer Wohnung lebt. Auch wenn er wenig verdient kann er sehr wohl seine Pflichten übernehmen und zb das Kind beaufsichtigen während sie ein paar Euro dazu verdient wenn es ihr nicht langt.
Das ist doch echt ein Hohn für jede "vollzeit" alleinerziehende![]()
Das funktioniert aber nicht überall so. Klar sind Manche mit solchem Glück gesegnet und sollen froh darüber sein. Stattdessen wird sich über diejenigen aufgeregt, die weniger Glück haben (ohne überhaupt die Gründe dafür zu kennen). Mein Mann hat auch Weiterbildungen, Umschulung etc. Und dann trotzdem jahrelang in einer komplett anderen Branche (mit für hiesige Verhältnisse auch gutem Verdienst) gearbeitet. Und ich hab tatsächlich auch ne gute Ausbildung genossen (tatsächlich momentan auf Eis gelegt). Hilft mir aber als Mutter und Hausfrau mehrerer Kinder (davon eines mit ner chronischen Erkrankung) nicht wirklich weiter. Und sauer sein solltest du auf den Staat, der das Ganze schließlich so ermöglicht. Ich bleib übrigens nicht zuhause, weil ich es gern mache, nur mal so nebenbei bemerkt.
18.05.2017 21:39
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von bluesix:
...
Hab ich jetzt erst gelesen. Die Frage is nicht ernst gemeint, oder? Der Staat selber betreibt Lohndumping und zerstört reguläre Arbeitsplätze mit 1-Euro Jobs statt Neue zu schaffen. Es gibt keinen vernünftigen Mindestlohn. 8,84 Euro/h sind jetzt auch nicht viel besser als 8,50 Euro/h. Die Unternehmen, Betriebe, Firmen wie auch immer (Gemeinschaft) könnten mehr zahlen, machen es aber nicht, wenn sie nicht müssen. Ich könnte hier jetzt gaaaanz weit ausholen, was alles falsch läuft, hab ich aber keine Lust zu.
Is klar![]()
und deswegen sind die Menschen die durch was auch immer (Glück, können, bessere Ausbildung, ständige Fortbildungen. ..) mehr als den Mindestlohn verdienen natürlich dafür zuständig die Leute mitzufinanzieren![]()
Hast du mal drüber nachgedacht das diese Menschen auch etwas dafür tun mehr als den Mindestlohn zu verdienen? Und diese sollen jetzt noch zusätzlich für die Leute aufkommen die nicht soviel verdienen aber trotzdem gerne länger Zuhause bleiben. Ja gute Nacht![]()
Und nochmal. Die TS ist nicht alleinerziehend nur weil sie nicht mit ihrem Partner in einer Wohnung lebt. Auch wenn er wenig verdient kann er sehr wohl seine Pflichten übernehmen und zb das Kind beaufsichtigen während sie ein paar Euro dazu verdient wenn es ihr nicht langt.
Das ist doch echt ein Hohn für jede "vollzeit" alleinerziehende![]()
Das funktioniert aber nicht überall so. Klar sind Manche mit solchem Glück gesegnet und sollen froh darüber sein. Stattdessen wird sich über diejenigen aufgeregt, die weniger Glück haben (ohne überhaupt die Gründe dafür zu kennen). Mein Mann hat auch Weiterbildungen, Umschulung etc. Und dann trotzdem jahrelang in einer komplett anderen Branche (mit für hiesige Verhältnisse auch gutem Verdienst) gearbeitet. Und ich hab tatsächlich auch ne gute Ausbildung genossen (tatsächlich momentan auf Eis gelegt). Hilft mir aber als Mutter und Hausfrau mehrerer Kinder (davon eines mit ner chronischen Erkrankung) nicht wirklich weiter. Und sauer sein solltest du auf den Staat, der das Ganze schließlich so ermöglicht. Ich bleib übrigens nicht zuhause, weil ich es gern mache, nur mal so nebenbei bemerkt.
Da, schon wieder
wie kann man denn so vermessen sein anderen Leuten ihre harte Arbeit durch "glück" abzusprechen.
Meinst du wir könnten es uns leisten das ich solange zuhause bleibe wenn wir nicht vorgesorgt hätten?
Mein Mann kämpft auch nicht um Beförderungen und arbeitet Schichten weil er sonst soviel Langeweile hat.
Aber eigentlich kAnn er es ja dann auch lassen und wir brauchen unsere Ersparnisse auf. Und weil ich dann ja doch lieber länger Zuhause bleibe hol ich mir was wir noch brauchen vom Amt oder wie? Ja dann
18.05.2017 21:39
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Anonym 1938701:
...
Naja, bei 8,84 und einer 40 h Woche sind das im Monat 1414,40 Euro brutto. Macht so knapp 1000,- netto plus 190,- Kindergeld. Ist ja wohl mehr, als H4 mit Kind, oder nicht? Wohngeld und Kitakostenzuschuss kann man beides beantragen, was natürlich überflüssig wird, wenn der LOhn des Mannes auch noch dazukommt. Also entweder habe ich einen Denkfehler oder ich verstehe einfach nicht, was du oben sagen wollstest.
Ja und damit hätten wir weniger Geld monatlich als im Moment. Du hast keinen Denkfehler. Ich habe schlicht und ergreifend Angst, dass wir finanziell und damit existenziell Probleme bekommen, wenn ich jetzt arbeiten gehen würde, zumal Vollzeit gar nicht möglich wäre aus bestimmten Gründen. Und DAS läuft in Deutschland total falsch.
Es läuft falsch, weil es nicht zu deinen Vorstellungen passt.
In der Schweiz zb. Gibt es gar keine Elternzeit in dem Sinn.
Wenn man länger Zuhause bleiben will muss man es sich leisten können oder vorsorgen. Ob du das jetzt unfreundlich findest oder nicht, das ist Fakt.
Du kannst aber die Schweiz nicht mit Deutschland vergleichen, das ganze System is in der Schweiz anders. Außerdem ist die Schweiz die Ausnahme in Europa, wenns um Unterstützungsleistungen für Familien geht. Dafür verdienen die Schweizer auch recht gut. Und wie Google mir gerade zeigte, gibt es sogar Kantone mit Mindestlohn, der dann im Beispiel 16,50 Euro/h betrug. Also Schweiz mit Deutschland zu vergleichen ist wie Äpfel mit Salat.
18.05.2017 21:41
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
...
Ja und damit hätten wir weniger Geld monatlich als im Moment. Du hast keinen Denkfehler. Ich habe schlicht und ergreifend Angst, dass wir finanziell und damit existenziell Probleme bekommen, wenn ich jetzt arbeiten gehen würde, zumal Vollzeit gar nicht möglich wäre aus bestimmten Gründen. Und DAS läuft in Deutschland total falsch.
Es läuft falsch, weil es nicht zu deinen Vorstellungen passt.
In der Schweiz zb. Gibt es gar keine Elternzeit in dem Sinn.
Wenn man länger Zuhause bleiben will muss man es sich leisten können oder vorsorgen. Ob du das jetzt unfreundlich findest oder nicht, das ist Fakt.
Du kannst aber die Schweiz nicht mit Deutschland vergleichen, das ganze System is in der Schweiz anders. Außerdem ist die Schweiz die Ausnahme in Europa, wenns um Unterstützungsleistungen für Familien geht. Dafür verdienen die Schweizer auch recht gut. Und wie Google mir gerade zeigte, gibt es sogar Kantone mit Mindestlohn, der dann im Beispiel 16,50 Euro/h betrug. Also Schweiz mit Deutschland zu vergleichen ist wie Äpfel mit Salat.
Und was genau hält dich jetzt davon ab ein paar Kröten dazuzuverdienen während der Kindsvater auch seinen Teil erfüllt wenn er schon keinen Unterhalt zahlt?
18.05.2017 21:43
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
...
Is klar![]()
und deswegen sind die Menschen die durch was auch immer (Glück, können, bessere Ausbildung, ständige Fortbildungen. ..) mehr als den Mindestlohn verdienen natürlich dafür zuständig die Leute mitzufinanzieren![]()
Hast du mal drüber nachgedacht das diese Menschen auch etwas dafür tun mehr als den Mindestlohn zu verdienen? Und diese sollen jetzt noch zusätzlich für die Leute aufkommen die nicht soviel verdienen aber trotzdem gerne länger Zuhause bleiben. Ja gute Nacht![]()
Und nochmal. Die TS ist nicht alleinerziehend nur weil sie nicht mit ihrem Partner in einer Wohnung lebt. Auch wenn er wenig verdient kann er sehr wohl seine Pflichten übernehmen und zb das Kind beaufsichtigen während sie ein paar Euro dazu verdient wenn es ihr nicht langt.
Das ist doch echt ein Hohn für jede "vollzeit" alleinerziehende![]()
Das funktioniert aber nicht überall so. Klar sind Manche mit solchem Glück gesegnet und sollen froh darüber sein. Stattdessen wird sich über diejenigen aufgeregt, die weniger Glück haben (ohne überhaupt die Gründe dafür zu kennen). Mein Mann hat auch Weiterbildungen, Umschulung etc. Und dann trotzdem jahrelang in einer komplett anderen Branche (mit für hiesige Verhältnisse auch gutem Verdienst) gearbeitet. Und ich hab tatsächlich auch ne gute Ausbildung genossen (tatsächlich momentan auf Eis gelegt). Hilft mir aber als Mutter und Hausfrau mehrerer Kinder (davon eines mit ner chronischen Erkrankung) nicht wirklich weiter. Und sauer sein solltest du auf den Staat, der das Ganze schließlich so ermöglicht. Ich bleib übrigens nicht zuhause, weil ich es gern mache, nur mal so nebenbei bemerkt.
Da, schon wieder![]()
wie kann man denn so vermessen sein anderen Leuten ihre harte Arbeit durch "glück" abzusprechen.
Meinst du wir könnten es uns leisten das ich solange zuhause bleibe wenn wir nicht vorgesorgt hätten?
Mein Mann kämpft auch nicht um Beförderungen und arbeitet Schichten weil er sonst soviel Langeweile hat.
Aber eigentlich kAnn er es ja dann auch lassen und wir brauchen unsere Ersparnisse auf. Und weil ich dann ja doch lieber länger Zuhause bleibe hol ich mir was wir noch brauchen vom Amt oder wie? Ja dann![]()
Du liest aber auch nur das, was dir gerade in den Kram passt und reißt es dann völlig aus dem Kontext. Klar ist es Glück, wenn man in einem Betrieb anfangen kann, der einem solche Aufstiegschancen mit mehr Einkommen bietet. Aber es gibt auch Betriebe, wo man dann mal eben schnell befördert wird, weil man als Einziger die Qualifikationen besitzt, aber mehr Geld gibts dafür trotzdem nicht. Diese Erfahrung durfte mein Mann nämlich auch schon machen. Ist also nicht immer alles so schön und einfach. Aber manche Menschen haben eben einen Tunnelblick.
18.05.2017 21:43
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
...
Is klar![]()
und deswegen sind die Menschen die durch was auch immer (Glück, können, bessere Ausbildung, ständige Fortbildungen. ..) mehr als den Mindestlohn verdienen natürlich dafür zuständig die Leute mitzufinanzieren![]()
Hast du mal drüber nachgedacht das diese Menschen auch etwas dafür tun mehr als den Mindestlohn zu verdienen? Und diese sollen jetzt noch zusätzlich für die Leute aufkommen die nicht soviel verdienen aber trotzdem gerne länger Zuhause bleiben. Ja gute Nacht![]()
Und nochmal. Die TS ist nicht alleinerziehend nur weil sie nicht mit ihrem Partner in einer Wohnung lebt. Auch wenn er wenig verdient kann er sehr wohl seine Pflichten übernehmen und zb das Kind beaufsichtigen während sie ein paar Euro dazu verdient wenn es ihr nicht langt.
Das ist doch echt ein Hohn für jede "vollzeit" alleinerziehende![]()
Das funktioniert aber nicht überall so. Klar sind Manche mit solchem Glück gesegnet und sollen froh darüber sein. Stattdessen wird sich über diejenigen aufgeregt, die weniger Glück haben (ohne überhaupt die Gründe dafür zu kennen). Mein Mann hat auch Weiterbildungen, Umschulung etc. Und dann trotzdem jahrelang in einer komplett anderen Branche (mit für hiesige Verhältnisse auch gutem Verdienst) gearbeitet. Und ich hab tatsächlich auch ne gute Ausbildung genossen (tatsächlich momentan auf Eis gelegt). Hilft mir aber als Mutter und Hausfrau mehrerer Kinder (davon eines mit ner chronischen Erkrankung) nicht wirklich weiter. Und sauer sein solltest du auf den Staat, der das Ganze schließlich so ermöglicht. Ich bleib übrigens nicht zuhause, weil ich es gern mache, nur mal so nebenbei bemerkt.
Da, schon wieder![]()
wie kann man denn so vermessen sein anderen Leuten ihre harte Arbeit durch "glück" abzusprechen.
Meinst du wir könnten es uns leisten das ich solange zuhause bleibe wenn wir nicht vorgesorgt hätten?
Mein Mann kämpft auch nicht um Beförderungen und arbeitet Schichten weil er sonst soviel Langeweile hat.
Aber eigentlich kAnn er es ja dann auch lassen und wir brauchen unsere Ersparnisse auf. Und weil ich dann ja doch lieber länger Zuhause bleibe hol ich mir was wir noch brauchen vom Amt oder wie? Ja dann![]()
18.05.2017 21:46
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
...
Es läuft falsch, weil es nicht zu deinen Vorstellungen passt.
In der Schweiz zb. Gibt es gar keine Elternzeit in dem Sinn.
Wenn man länger Zuhause bleiben will muss man es sich leisten können oder vorsorgen. Ob du das jetzt unfreundlich findest oder nicht, das ist Fakt.
Du kannst aber die Schweiz nicht mit Deutschland vergleichen, das ganze System is in der Schweiz anders. Außerdem ist die Schweiz die Ausnahme in Europa, wenns um Unterstützungsleistungen für Familien geht. Dafür verdienen die Schweizer auch recht gut. Und wie Google mir gerade zeigte, gibt es sogar Kantone mit Mindestlohn, der dann im Beispiel 16,50 Euro/h betrug. Also Schweiz mit Deutschland zu vergleichen ist wie Äpfel mit Salat.
Und was genau hält dich jetzt davon ab ein paar Kröten dazuzuverdienen während der Kindsvater auch seinen Teil erfüllt wenn er schon keinen Unterhalt zahlt?
Ich bin nicht die TS. Mein Mann und ich leben zusammen mit unseren Kindern. Da is nix mit Unterhalt. Und schon mehrfach geschrieben, was mich davon abhält. Weil uns dann weniger Geld zur Verfügung stehen würde und so super toll gehts uns mit Wohngeld und Kizuschlag nun auch nicht, wie man sich wohl vorstellen kann. Und dann wäre es nochmal weniger Geld trotz Arbeit. Hab ich einfach Angst vor, wie wir dann alles finanziell stemmen sollen. Kann sich manch einer vllt. nicht vorstellen, aber das sind Dinge, die mich nachts nicht schlafen lassen.
18.05.2017 22:00
Aber ich verstehe es nicht. Immer noch nicht. Mit Glück hat es nur selten was zu tun. Ich bin ein DDR KInd und musste mich noch zu DDR Zeiten für einen Beruf entscheiden. Damals war die Kindergärtnerin nicht schlecht, in Hinblick auf mal selbst Muttersein und Verdienst usw. Dann kam die Wende, ich musste mich umorientieren. Wir, die wir damals noch im Studium!!! zur Kindergärtnerin steckten, mussten feststellen: Die Kindergärtnerin als solches gibt es in der BRD gar nicht, ein Studium ist es gleich gar nicht. Man bot uns an, dazubleiben, ein Jahr (an die ohnehin noch 2,5 Jahre) dranzuhängen und dann mit einem Abschluss als staatl. anerk. Erzieherin abzugehen. Okay, machte ich. Aber als ich dann auf die Arbeitswelt losging, merkte ich: Mh, irgendwie sind meine Einsatz- und Verdienstmöglichkeiten beschränkt. Es passte mir nicht, also berufsbegleitend den Sozialpädagogen gemacht. Schwanger noch den Musikpädagogen, später noch den Sexualpädagogen. Mit jedem Schein rückte ich in der Lohntabelle einen Rang höher. Nun galt es nur noch einen Job zu finden, der mir 1. gefällt, 2. meine Arbeitsweise zu schätzen weiß und 3. das auch so honoriert, wie es eben honoriert werden muss. Der Weg dahin war nicht einfach. Ich durfte mir real, wie auch hier bei MC anhören, wie unstet ich wäre, warum ich nie zufrieden wäre, ob es nicht an mir liegen würde und nicht an Stellen, Chefs oder Kollegen... ich wurde auch für den Bildungsweg belächelt, den ich ging - aus der Not heraus, aber das war mir egal.... letztlich bin ich angekommen. Job gefällt, CHef und Kollegen sind großartig, Gehalt passt. Das unstete Leben vorbei, die Hungerjahre auch. Mit Glück hatte das nichts zu tun, gar nicht. Leicht war es auch nicht, gerade in den Zeiten, wo ich schon ins Grübeln kam, wenn ich immer dasselbe von allen Seiten zu hören bekam.
Also warum in Gottes Namen macht man dann nichts, wenn man mit dem Mindestlohn unzufrieden ist (was ich ja verstehen kann)? Warum ist die einzige Lösung dann, auf Staatskosten zu Hause zu bleiben? Und da wundern sich immer alle, wenn diese Threads so abgehen. Moral ist eben ganz was anderes.
Also warum in Gottes Namen macht man dann nichts, wenn man mit dem Mindestlohn unzufrieden ist (was ich ja verstehen kann)? Warum ist die einzige Lösung dann, auf Staatskosten zu Hause zu bleiben? Und da wundern sich immer alle, wenn diese Threads so abgehen. Moral ist eben ganz was anderes.
18.05.2017 22:02
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von bluesix:
Zitat von Anonym 1938701:
Zitat von bluesix:
...
Du kannst aber die Schweiz nicht mit Deutschland vergleichen, das ganze System is in der Schweiz anders. Außerdem ist die Schweiz die Ausnahme in Europa, wenns um Unterstützungsleistungen für Familien geht. Dafür verdienen die Schweizer auch recht gut. Und wie Google mir gerade zeigte, gibt es sogar Kantone mit Mindestlohn, der dann im Beispiel 16,50 Euro/h betrug. Also Schweiz mit Deutschland zu vergleichen ist wie Äpfel mit Salat.
Und was genau hält dich jetzt davon ab ein paar Kröten dazuzuverdienen während der Kindsvater auch seinen Teil erfüllt wenn er schon keinen Unterhalt zahlt?
Ich bin nicht die TS. Mein Mann und ich leben zusammen mit unseren Kindern. Da is nix mit Unterhalt. Und schon mehrfach geschrieben, was mich davon abhält. Weil uns dann weniger Geld zur Verfügung stehen würde und so super toll gehts uns mit Wohngeld und Kizuschlag nun auch nicht, wie man sich wohl vorstellen kann. Und dann wäre es nochmal weniger Geld trotz Arbeit. Hab ich einfach Angst vor, wie wir dann alles finanziell stemmen sollen. Kann sich manch einer vllt. nicht vorstellen, aber das sind Dinge, die mich nachts nicht schlafen lassen.
Sorry, die TS war gemeint.
Bei dir sehe ich das aber nochmal anders. Ihr wohnt immerhin zusammen etc. Und versucht das zu stemmen.
Mir geht es darum das die TS gerne alle Dinge einer alleinerziehenden hätte. In meinen Augen ist sie das nicht. Sie lebt in einer Partnerschaft und ihr Freund, der Kindsvater, verdient vielleicht wenig, aber er ist da.
18.05.2017 22:05
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Aber ich verstehe es nicht. Immer noch nicht. Mit Glück hat es nur selten was zu tun. Ich bin ein DDR KInd und musste mich noch zu DDR Zeiten für einen Beruf entscheiden. Damals war die Kindergärtnerin nicht schlecht, in Hinblick auf mal selbst Muttersein und Verdienst usw. Dann kam die Wende, ich musste mich umorientieren. Wir, die wir damals noch im Studium!!! zur Kindergärtnerin steckten, mussten feststellen: Die Kindergärtnerin als solches gibt es in der BRD gar nicht, ein Studium ist es gleich gar nicht. Man bot uns an, dazubleiben, ein Jahr (an die ohnehin noch 2,5 Jahre) dranzuhängen und dann mit einem Abschluss als staatl. anerk. Erzieherin abzugehen. Okay, machte ich. Aber als ich dann auf die Arbeitswelt losging, merkte ich: Mh, irgendwie sind meine Einsatz- und Verdienstmöglichkeiten beschränkt. Es passte mir nicht, also berufsbegleitend den Sozialpädagogen gemacht. Schwanger noch den Musikpädagogen, später noch den Sexualpädagogen. Mit jedem Schein rückte ich in der Lohntabelle einen Rang höher. Nun galt es nur noch einen Job zu finden, der mir 1. gefällt, 2. meine Arbeitsweise zu schätzen weiß und 3. das auch so honoriert, wie es eben honoriert werden muss. Der Weg dahin war nicht einfach. Ich durfte mir real, wie auch hier bei MC anhören, wie unstet ich wäre, warum ich nie zufrieden wäre, ob es nicht an mir liegen würde und nicht an Stellen, Chefs oder Kollegen... ich wurde auch für den Bildungsweg belächelt, den ich ging - aus der Not heraus, aber das war mir egal.... letztlich bin ich angekommen. Job gefällt, CHef und Kollegen sind großartig, Gehalt passt. Das unstete Leben vorbei, die Hungerjahre auch. Mit Glück hatte das nichts zu tun, gar nicht. Leicht war es auch nicht, gerade in den Zeiten, wo ich schon ins Grübeln kam, wenn ich immer dasselbe von allen Seiten zu hören bekam.
Also warum in Gottes Namen macht man dann nichts, wenn man mit dem Mindestlohn unzufrieden ist (was ich ja verstehen kann)? Warum ist die einzige Lösung dann, auf Staatskosten zu Hause zu bleiben? Und da wundern sich immer alle, wenn diese Threads so abgehen. Moral ist eben ganz was anderes.
Zaubi ich bin janicht immer deiner Meinung. Und ich muss zugeben ich finde dich oft sehr "extrem" in deinen Aussagen
Aber ich habe langsam echt schon an mir gezweifelt ob ich da so falsch mit liege das es nicht nur Glück ist Einen gut bezahlten Job zu haben.
Und ja, manchmal gehört da auch Mut zur Veränderung und ein Job oder firmenwechsel zu.
18.05.2017 22:08
Natürlich ist es nicht NUR Glück, aber ab und zu eben schon, das kann man nicht bestreiten, finde ich. Tatsächlich habe ich auch das Glück, gerade meine Schule zu beenden, um dann meinen Traum zu verwirklichen und das zu studieren, was ich wirklich will. Wäre unter anderen Umständen kaum möglich gewesen und ich hätte wohl mit dem Mindestsatz auskommen müssen. Ich denke, man muss sowas immer individuell sehen und kann kein Urteil fällen, sofern man nicht die Geschichte eines Menschen detailliert vorgesetzt bekommt.
18.05.2017 22:18
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Aber ich verstehe es nicht. Immer noch nicht. Mit Glück hat es nur selten was zu tun. Ich bin ein DDR KInd und musste mich noch zu DDR Zeiten für einen Beruf entscheiden. Damals war die Kindergärtnerin nicht schlecht, in Hinblick auf mal selbst Muttersein und Verdienst usw. Dann kam die Wende, ich musste mich umorientieren. Wir, die wir damals noch im Studium!!! zur Kindergärtnerin steckten, mussten feststellen: Die Kindergärtnerin als solches gibt es in der BRD gar nicht, ein Studium ist es gleich gar nicht. Man bot uns an, dazubleiben, ein Jahr (an die ohnehin noch 2,5 Jahre) dranzuhängen und dann mit einem Abschluss als staatl. anerk. Erzieherin abzugehen. Okay, machte ich. Aber als ich dann auf die Arbeitswelt losging, merkte ich: Mh, irgendwie sind meine Einsatz- und Verdienstmöglichkeiten beschränkt. Es passte mir nicht, also berufsbegleitend den Sozialpädagogen gemacht. Schwanger noch den Musikpädagogen, später noch den Sexualpädagogen. Mit jedem Schein rückte ich in der Lohntabelle einen Rang höher. Nun galt es nur noch einen Job zu finden, der mir 1. gefällt, 2. meine Arbeitsweise zu schätzen weiß und 3. das auch so honoriert, wie es eben honoriert werden muss. Der Weg dahin war nicht einfach. Ich durfte mir real, wie auch hier bei MC anhören, wie unstet ich wäre, warum ich nie zufrieden wäre, ob es nicht an mir liegen würde und nicht an Stellen, Chefs oder Kollegen... ich wurde auch für den Bildungsweg belächelt, den ich ging - aus der Not heraus, aber das war mir egal.... letztlich bin ich angekommen. Job gefällt, CHef und Kollegen sind großartig, Gehalt passt. Das unstete Leben vorbei, die Hungerjahre auch. Mit Glück hatte das nichts zu tun, gar nicht. Leicht war es auch nicht, gerade in den Zeiten, wo ich schon ins Grübeln kam, wenn ich immer dasselbe von allen Seiten zu hören bekam.
Also warum in Gottes Namen macht man dann nichts, wenn man mit dem Mindestlohn unzufrieden ist (was ich ja verstehen kann)? Warum ist die einzige Lösung dann, auf Staatskosten zu Hause zu bleiben? Und da wundern sich immer alle, wenn diese Threads so abgehen. Moral ist eben ganz was anderes.
Wir hätten selbst mit 10 Euro/h weniger als jetzt, noch mal so zur Info, obwohl mein Mann auch mehr als Mindestlohn verdient. Ich hänge momentan selber total in der Schwebe und einem Loch sozusagen, weil ich nicht weiß, wie es weiter gehen soll. Was ich tatsächlich für Vorstellungen habe etc. Und um das nochmal zu verdeutlichen, Hungerjahre möchte ich meinen Kindern einfach nicht antun. Da ist mir dann auch egal, ob andere Leute denken, ich sei ein Sozialschmartotzer(wobei ich das nicht so sehe, die Erfahrung aber schon oft genug gemacht habe). Ohne Kinder würde alles ganz anders aussehen. Ich hatte früher ganz genaue Vorstellungen von meinem Leben, aber unverhofft kommt oft. Es hat sich alles ganz anders entwickelt. Zurzeit heißt es nur noch Kinder, Kinder, Kinder immer und überall. Und das ist für mich ok, nicht dass das falsch verstanden wird. Ich bin gern 24/7 für meine Kinder da. Die Kinder stehen für mich nunmal an allererster Stelle. Natürlich hätte ich gern immer gesunde Kinder (von kleinen Erkältungen etc. mal abgesehen), aber das kann man sich eben nicht aussuchen. Achso und um das nochmal zu verdeutlichen, für mich als zusätzliche Person im Haushalt gibt es 170 Euro mehr im Monat als ohne mich (Kinderzuschlag ist wie der Name ja schon sagt eine Leistung für Kinder, bekommen Eltern, die den eigenen Bedarf decken können, aber nicht den der Kinder). Ob man sich darüber jetzt so das Maul zerreißen muss, wie Manche es tun, muss jeder selber wissen. Und was du geschafft und gemacht hast, das is ne Wahnsinnsleistung und war (wie du selbst sagst) nicht einfach. Aber in Deutschland sind die Chancen sowas zu schaffen sehr eingeschränkt. Und dann ist es ja immer noch ne Frage des Charakters/Willens, des Eigenen und das des Partners, ne Frage der anderen äußeren Umstände usw. Also klar kann das JEMAND schaffen, aber wenn das JEDER könnte, warum gibts dann soviel Arbeitslose, soviel Geringverdiener etc. Außerdem kanns ja dann auch trotz allem noch ganz anders laufen. Ein bisschen Glück, tatsächlich DEN Job (wo alles passt) zu finden spielt immer eine Rolle.
- Dieses Thema wurde 9 mal gemerkt



