an die ks mütter die darunter litten oder es noch tun
17.04.2011 20:34
Hallo
ich hatte auch einen Kaiserschnitt, nach einer Schwangerschaftsvergiftung in SSW 36+1, Merle ist ein Frühchen gewesen mit einer Größe von 44 cm und einem Gewicht von 1980 g.
Es war schrecklich, ich kam ins KH wegen übelkeit, das war ein Samstag, 12.06.10, da durfte ich dann gleich da bleiben, CTG machen und so, beim CTG waren die Herzschläge von der Kleinen viel zu langsam, so das ich die ganze Nacht am CTG bleiben musste zur Beobachtung, am nächsten Tag kam ich dann auf Station, immer wieder Blutuntersuchung, Urinuntersuchung, CTG, jeden Tag. Bis irgendwann der Oberarzt mit mir spach, der sich die Kleine selbst im Ultraschall angeguckt hat und sagte das könne nicht sein, dass ich schon in der 36. Woche sei, das Kind sei dafür viel zu klein. Naja er sagte mir wir wollten noch warten, aber ich käme auf jeden Fall nicht mehr ohne Kind nach Hause. Am nächsten Tag am 22.06. sagte er mir dann ich dürfte die nächsten 6 Stunden nichts mehr essen, sie würden das Kind holen, er hätte sich noch mal alles angeguckt und es müsse so schnell wie möglich gehandelt werden, sonst könnte es zu spät sein. Schock!! Naja, dann hatte ich den KS und habe das KInd weder gehört noch an dem Tag zu sehen bekommen, das war furchtbar. Ich durfte erst am nächsten Tag zu Ihr auf die INtensivstation und das war übel, zumal ich ja nicht einfach so hinlaufen konnte, ich musste am nächsten Tag erstmal warten bis mein Mann mich hinbringt. Das war kein schönes Gefühl, zumal ich da nicht die Kleine für mich allein hatte, weil meine Schwiegermutter schon dabei war, das hat mich ganz schön traurig gemacht. Ich hoffe beim nächsten Baby normal entbinden zu können, denn sowas ist wirklich nicht schön. Aber ich bin sehr glücklich, das es unserer Maus supergut geht und sie ein glückliches Kind zu sein scheint.
ich hatte auch einen Kaiserschnitt, nach einer Schwangerschaftsvergiftung in SSW 36+1, Merle ist ein Frühchen gewesen mit einer Größe von 44 cm und einem Gewicht von 1980 g.
Es war schrecklich, ich kam ins KH wegen übelkeit, das war ein Samstag, 12.06.10, da durfte ich dann gleich da bleiben, CTG machen und so, beim CTG waren die Herzschläge von der Kleinen viel zu langsam, so das ich die ganze Nacht am CTG bleiben musste zur Beobachtung, am nächsten Tag kam ich dann auf Station, immer wieder Blutuntersuchung, Urinuntersuchung, CTG, jeden Tag. Bis irgendwann der Oberarzt mit mir spach, der sich die Kleine selbst im Ultraschall angeguckt hat und sagte das könne nicht sein, dass ich schon in der 36. Woche sei, das Kind sei dafür viel zu klein. Naja er sagte mir wir wollten noch warten, aber ich käme auf jeden Fall nicht mehr ohne Kind nach Hause. Am nächsten Tag am 22.06. sagte er mir dann ich dürfte die nächsten 6 Stunden nichts mehr essen, sie würden das Kind holen, er hätte sich noch mal alles angeguckt und es müsse so schnell wie möglich gehandelt werden, sonst könnte es zu spät sein. Schock!! Naja, dann hatte ich den KS und habe das KInd weder gehört noch an dem Tag zu sehen bekommen, das war furchtbar. Ich durfte erst am nächsten Tag zu Ihr auf die INtensivstation und das war übel, zumal ich ja nicht einfach so hinlaufen konnte, ich musste am nächsten Tag erstmal warten bis mein Mann mich hinbringt. Das war kein schönes Gefühl, zumal ich da nicht die Kleine für mich allein hatte, weil meine Schwiegermutter schon dabei war, das hat mich ganz schön traurig gemacht. Ich hoffe beim nächsten Baby normal entbinden zu können, denn sowas ist wirklich nicht schön. Aber ich bin sehr glücklich, das es unserer Maus supergut geht und sie ein glückliches Kind zu sein scheint.
17.04.2011 21:50
Zitat von merlesmum:
Hallo![]()
ich hatte auch einen Kaiserschnitt, nach einer Schwangerschaftsvergiftung in SSW 36+1, Merle ist ein Frühchen gewesen mit einer Größe von 44 cm und einem Gewicht von 1980 g.
Es war schrecklich, ich kam ins KH wegen übelkeit, das war ein Samstag, 12.06.10, da durfte ich dann gleich da bleiben, CTG machen und so, beim CTG waren die Herzschläge von der Kleinen viel zu langsam, so das ich die ganze Nacht am CTG bleiben musste zur Beobachtung, am nächsten Tag kam ich dann auf Station, immer wieder Blutuntersuchung, Urinuntersuchung, CTG, jeden Tag. Bis irgendwann der Oberarzt mit mir spach, der sich die Kleine selbst im Ultraschall angeguckt hat und sagte das könne nicht sein, dass ich schon in der 36. Woche sei, das Kind sei dafür viel zu klein. Naja er sagte mir wir wollten noch warten, aber ich käme auf jeden Fall nicht mehr ohne Kind nach Hause. Am nächsten Tag am 22.06. sagte er mir dann ich dürfte die nächsten 6 Stunden nichts mehr essen, sie würden das Kind holen, er hätte sich noch mal alles angeguckt und es müsse so schnell wie möglich gehandelt werden, sonst könnte es zu spät sein. Schock!! Naja, dann hatte ich den KS und habe das KInd weder gehört noch an dem Tag zu sehen bekommen, das war furchtbar. Ich durfte erst am nächsten Tag zu Ihr auf die INtensivstation und das war übel, zumal ich ja nicht einfach so hinlaufen konnte, ich musste am nächsten Tag erstmal warten bis mein Mann mich hinbringt. Das war kein schönes Gefühl, zumal ich da nicht die Kleine für mich allein hatte, weil meine Schwiegermutter schon dabei war, das hat mich ganz schön traurig gemacht. Ich hoffe beim nächsten Baby normal entbinden zu können, denn sowas ist wirklich nicht schön. Aber ich bin sehr glücklich, das es unserer Maus supergut geht und sie ein glückliches Kind zu sein scheint.
Oh je! Da hast du ja auch schon einiges durch. Mein Sohn wurde in der 40SSW geholt und ich habe ihn dann erst abend sehen können. War auf der Neugeborenen-Intensiv wegen meines SS-Diabetes. Das ist so schlimm wenn man nicht direkt zu seinem Kind kann.
Wie lange wart ihr denn dann im KH?
17.04.2011 21:55
ich lag 14 std. in den wehen und mein kleiner steckte fest im becken. klar hätte ich mir eine normale geburt gewünscht. aber ich bin frih das man ks machen kann. das man die möglichkeit dazu hat im notfall sowas machen kann. und ich bin froh und dankbar das mein mann ihn gleich auf sein bauch gelegt hat.
17.04.2011 22:01
Zitat von Mel_1987:
ich lag 14 std. in den wehen und mein kleiner steckte fest im becken. klar hätte ich mir eine normale geburt gewünscht. aber ich bin frih das man ks machen kann. das man die möglichkeit dazu hat im notfall sowas machen kann. und ich bin froh und dankbar das mein mann ihn gleich auf sein bauch gelegt hat.
Natürlich sind alle froh das es die Möglichkeit eines KS gibt. Ohne wäre ich nicht mehr und meine Kinder auch nicht.
Aber trotzdem fehlt einem was und man fühlt sich minderwertig. Man ist/war nicht in der Lage das Kind auf natürlichen Weg auf die Welt zu bringen.
Wenn man dann sein Kind noch nicht mal auf dem Zimmer hat ist man noch trauriger und fühlt sich als Versager.
So ging es mir.
18.04.2011 06:51
ich denke jede von uns ist dankbar dass es den ks gibt, sonst wären wohl einigen unserer zwerge und auch mütter nicht mehr unter uns.
Es geht mir persönlich letztendlich darum dass der Not-KS ein Schock war weil es immer noch nicht Standard ist die Mutter auch psychisch etwas auf den KS einzustimmen. ( Auch das Kind) Es gibt Ärzte und Hebammen, die z.b. einfach kurz Ihre Hand auf den Bauch legen und dem Kind sagen, dass es keine Angst haben muss und dass man es jetzt holt und auch der Mutter etwas Angst nimmt.
Traumatisch mit langjährigen folgen ist der Verlust der Bindung in den ersten Stunden und Tagen. Ich war 5! Tage von meinem Kind getrennt und die Folgen sind immer noch da!
Es geht mir persönlich letztendlich darum dass der Not-KS ein Schock war weil es immer noch nicht Standard ist die Mutter auch psychisch etwas auf den KS einzustimmen. ( Auch das Kind) Es gibt Ärzte und Hebammen, die z.b. einfach kurz Ihre Hand auf den Bauch legen und dem Kind sagen, dass es keine Angst haben muss und dass man es jetzt holt und auch der Mutter etwas Angst nimmt.
Traumatisch mit langjährigen folgen ist der Verlust der Bindung in den ersten Stunden und Tagen. Ich war 5! Tage von meinem Kind getrennt und die Folgen sind immer noch da!
18.04.2011 06:56
Ach herje mensch.
Lass dich mal drücken.
Mir gehts genau so.
Mein Süsser wurde 11 Tage nach ET per KS geholt und ich leide auch noch. Es gibt Leute die können das nicht nachvollziehen.
Klar, prima wenn alle gesund sind. Aber ich hatte so gehofft alles erleben zu können. So blöd wie es klingt auch die Schmerzen ertragen zu müssen, Stunden in den Wehen zu liegen ( ich hatte keine einzige ).
Bei uns kam ein KS nie zur Sprache. Alles sah gut aus und frühs gegen 10 UHR hieß es KS und 12.16 Uhr war er da. Das ging alles viel zu fix, so wie ich finde.
Ich weiß dass ich bald , nicht nur deswegen, mir mal jemanden suchen werde denn es belastet auch mich sehr.
Ich träume fast nur noch, ich bekomme ein Kind und immer wird es ein KS. Das ist doch nicht normal und macht mich langsam verrückt.
Aber du bist nicht allein.
Lass dich mal drücken.
Mir gehts genau so.
Mein Süsser wurde 11 Tage nach ET per KS geholt und ich leide auch noch. Es gibt Leute die können das nicht nachvollziehen.
Klar, prima wenn alle gesund sind. Aber ich hatte so gehofft alles erleben zu können. So blöd wie es klingt auch die Schmerzen ertragen zu müssen, Stunden in den Wehen zu liegen ( ich hatte keine einzige ).
Bei uns kam ein KS nie zur Sprache. Alles sah gut aus und frühs gegen 10 UHR hieß es KS und 12.16 Uhr war er da. Das ging alles viel zu fix, so wie ich finde.
Ich weiß dass ich bald , nicht nur deswegen, mir mal jemanden suchen werde denn es belastet auch mich sehr.
Ich träume fast nur noch, ich bekomme ein Kind und immer wird es ein KS. Das ist doch nicht normal und macht mich langsam verrückt.
Aber du bist nicht allein.
18.04.2011 09:16
Zitat von Lioba:
ich denke jede von uns ist dankbar dass es den ks gibt, sonst wären wohl einigen unserer zwerge und auch mütter nicht mehr unter uns.
Es geht mir persönlich letztendlich darum dass der Not-KS ein Schock war weil es immer noch nicht Standard ist die Mutter auch psychisch etwas auf den KS einzustimmen. ( Auch das Kind) Es gibt Ärzte und Hebammen, die z.b. einfach kurz Ihre Hand auf den Bauch legen und dem Kind sagen, dass es keine Angst haben muss und dass man es jetzt holt und auch der Mutter etwas Angst nimmt.
Traumatisch mit langjährigen folgen ist der Verlust der Bindung in den ersten Stunden und Tagen. Ich war 5! Tage von meinem Kind getrennt und die Folgen sind immer noch da!
oh je! Das tut mir so leid.
Darf ich fragen warum du dein Kind nicht bei dir haben konntest?
18.04.2011 09:18
Zitat von Sweety_Tweety:
Ach herje mensch.
Lass dich mal drücken.
Mir gehts genau so.
Mein Süsser wurde 11 Tage nach ET per KS geholt und ich leide auch noch. Es gibt Leute die können das nicht nachvollziehen.
Klar, prima wenn alle gesund sind. Aber ich hatte so gehofft alles erleben zu können. So blöd wie es klingt auch die Schmerzen ertragen zu müssen, Stunden in den Wehen zu liegen ( ich hatte keine einzige ).![]()
Bei uns kam ein KS nie zur Sprache. Alles sah gut aus und frühs gegen 10 UHR hieß es KS und 12.16 Uhr war er da. Das ging alles viel zu fix, so wie ich finde.
Ich weiß dass ich bald , nicht nur deswegen, mir mal jemanden suchen werde denn es belastet auch mich sehr.
Ich träume fast nur noch, ich bekomme ein Kind und immer wird es ein KS. Das ist doch nicht normal und macht mich langsam verrückt.![]()
Aber du bist nicht allein.![]()
Ja und man bekommt leider so oft blöde Sprüch zu hören wie: Dann hastest du es wenigstens schnell hinter dir.
18.04.2011 09:26
Zitat von diamant:
Zitat von merlesmum:
Hallo![]()
ich hatte auch einen Kaiserschnitt, nach einer Schwangerschaftsvergiftung in SSW 36+1, Merle ist ein Frühchen gewesen mit einer Größe von 44 cm und einem Gewicht von 1980 g.
Es war schrecklich, ich kam ins KH wegen übelkeit, das war ein Samstag, 12.06.10, da durfte ich dann gleich da bleiben, CTG machen und so, beim CTG waren die Herzschläge von der Kleinen viel zu langsam, so das ich die ganze Nacht am CTG bleiben musste zur Beobachtung, am nächsten Tag kam ich dann auf Station, immer wieder Blutuntersuchung, Urinuntersuchung, CTG, jeden Tag. Bis irgendwann der Oberarzt mit mir spach, der sich die Kleine selbst im Ultraschall angeguckt hat und sagte das könne nicht sein, dass ich schon in der 36. Woche sei, das Kind sei dafür viel zu klein. Naja er sagte mir wir wollten noch warten, aber ich käme auf jeden Fall nicht mehr ohne Kind nach Hause. Am nächsten Tag am 22.06. sagte er mir dann ich dürfte die nächsten 6 Stunden nichts mehr essen, sie würden das Kind holen, er hätte sich noch mal alles angeguckt und es müsse so schnell wie möglich gehandelt werden, sonst könnte es zu spät sein. Schock!! Naja, dann hatte ich den KS und habe das KInd weder gehört noch an dem Tag zu sehen bekommen, das war furchtbar. Ich durfte erst am nächsten Tag zu Ihr auf die INtensivstation und das war übel, zumal ich ja nicht einfach so hinlaufen konnte, ich musste am nächsten Tag erstmal warten bis mein Mann mich hinbringt. Das war kein schönes Gefühl, zumal ich da nicht die Kleine für mich allein hatte, weil meine Schwiegermutter schon dabei war, das hat mich ganz schön traurig gemacht. Ich hoffe beim nächsten Baby normal entbinden zu können, denn sowas ist wirklich nicht schön. Aber ich bin sehr glücklich, das es unserer Maus supergut geht und sie ein glückliches Kind zu sein scheint.
Oh je! Da hast du ja auch schon einiges durch. Mein Sohn wurde in der 40SSW geholt und ich habe ihn dann erst abend sehen können. War auf der Neugeborenen-Intensiv wegen meines SS-Diabetes. Das ist so schlimm wenn man nicht direkt zu seinem Kind kann.
Wie lange wart ihr denn dann im KH?
Ich durfte nach 1 Woche nach Hause, aber Merle musste dann noch 1 Tage bleiben, weil sie ja zunehmen musste, aber sie durfte schon mit 2150 g zu uns, weil man gemerkt hat, das sie gut isst
18.04.2011 09:32
Zitat von merlesmum:
Zitat von diamant:
Zitat von merlesmum:
Hallo![]()
ich hatte auch einen Kaiserschnitt, nach einer Schwangerschaftsvergiftung in SSW 36+1, Merle ist ein Frühchen gewesen mit einer Größe von 44 cm und einem Gewicht von 1980 g.
Es war schrecklich, ich kam ins KH wegen übelkeit, das war ein Samstag, 12.06.10, da durfte ich dann gleich da bleiben, CTG machen und so, beim CTG waren die Herzschläge von der Kleinen viel zu langsam, so das ich die ganze Nacht am CTG bleiben musste zur Beobachtung, am nächsten Tag kam ich dann auf Station, immer wieder Blutuntersuchung, Urinuntersuchung, CTG, jeden Tag. Bis irgendwann der Oberarzt mit mir spach, der sich die Kleine selbst im Ultraschall angeguckt hat und sagte das könne nicht sein, dass ich schon in der 36. Woche sei, das Kind sei dafür viel zu klein. Naja er sagte mir wir wollten noch warten, aber ich käme auf jeden Fall nicht mehr ohne Kind nach Hause. Am nächsten Tag am 22.06. sagte er mir dann ich dürfte die nächsten 6 Stunden nichts mehr essen, sie würden das Kind holen, er hätte sich noch mal alles angeguckt und es müsse so schnell wie möglich gehandelt werden, sonst könnte es zu spät sein. Schock!! Naja, dann hatte ich den KS und habe das KInd weder gehört noch an dem Tag zu sehen bekommen, das war furchtbar. Ich durfte erst am nächsten Tag zu Ihr auf die INtensivstation und das war übel, zumal ich ja nicht einfach so hinlaufen konnte, ich musste am nächsten Tag erstmal warten bis mein Mann mich hinbringt. Das war kein schönes Gefühl, zumal ich da nicht die Kleine für mich allein hatte, weil meine Schwiegermutter schon dabei war, das hat mich ganz schön traurig gemacht. Ich hoffe beim nächsten Baby normal entbinden zu können, denn sowas ist wirklich nicht schön. Aber ich bin sehr glücklich, das es unserer Maus supergut geht und sie ein glückliches Kind zu sein scheint.
Oh je! Da hast du ja auch schon einiges durch. Mein Sohn wurde in der 40SSW geholt und ich habe ihn dann erst abend sehen können. War auf der Neugeborenen-Intensiv wegen meines SS-Diabetes. Das ist so schlimm wenn man nicht direkt zu seinem Kind kann.
Wie lange wart ihr denn dann im KH?
Ich durfte nach 1 Woche nach Hause, aber Merle musste dann noch 1 Tage bleiben, weil sie ja zunehmen musste, aber sie durfte schon mit 2150 g zu uns, weil man gemerkt hat, das sie gut isst![]()
Das hört sich ja wenigstens toll an.
18.04.2011 12:27
Zitat von diamant:
Zitat von Sweety_Tweety:
Ach herje mensch.
Lass dich mal drücken.
Mir gehts genau so.
Mein Süsser wurde 11 Tage nach ET per KS geholt und ich leide auch noch. Es gibt Leute die können das nicht nachvollziehen.
Klar, prima wenn alle gesund sind. Aber ich hatte so gehofft alles erleben zu können. So blöd wie es klingt auch die Schmerzen ertragen zu müssen, Stunden in den Wehen zu liegen ( ich hatte keine einzige ).![]()
Bei uns kam ein KS nie zur Sprache. Alles sah gut aus und frühs gegen 10 UHR hieß es KS und 12.16 Uhr war er da. Das ging alles viel zu fix, so wie ich finde.
Ich weiß dass ich bald , nicht nur deswegen, mir mal jemanden suchen werde denn es belastet auch mich sehr.
Ich träume fast nur noch, ich bekomme ein Kind und immer wird es ein KS. Das ist doch nicht normal und macht mich langsam verrückt.![]()
Aber du bist nicht allein.![]()
Ja und man bekommt leider so oft blöde Sprüch zu hören wie: Dann hastest du es wenigstens schnell hinter dir.
Das stimmt. Als hätte man keine Probleme damit.
Ich hatte zb einen Tag danach dann 2 Wochen lang argen Reizhusten. Ich hatte solche Schmerzen. Und die Schwestern im KH: "Sie müssen Husten, am Besten den Bauch halten" Hahahaha....
18.04.2011 12:30
Zitat von diamant:
Zitat von merlesmum:
Zitat von diamant:
Zitat von merlesmum:
Hallo![]()
ich hatte auch einen Kaiserschnitt, nach einer Schwangerschaftsvergiftung in SSW 36+1, Merle ist ein Frühchen gewesen mit einer Größe von 44 cm und einem Gewicht von 1980 g.
Es war schrecklich, ich kam ins KH wegen übelkeit, das war ein Samstag, 12.06.10, da durfte ich dann gleich da bleiben, CTG machen und so, beim CTG waren die Herzschläge von der Kleinen viel zu langsam, so das ich die ganze Nacht am CTG bleiben musste zur Beobachtung, am nächsten Tag kam ich dann auf Station, immer wieder Blutuntersuchung, Urinuntersuchung, CTG, jeden Tag. Bis irgendwann der Oberarzt mit mir spach, der sich die Kleine selbst im Ultraschall angeguckt hat und sagte das könne nicht sein, dass ich schon in der 36. Woche sei, das Kind sei dafür viel zu klein. Naja er sagte mir wir wollten noch warten, aber ich käme auf jeden Fall nicht mehr ohne Kind nach Hause. Am nächsten Tag am 22.06. sagte er mir dann ich dürfte die nächsten 6 Stunden nichts mehr essen, sie würden das Kind holen, er hätte sich noch mal alles angeguckt und es müsse so schnell wie möglich gehandelt werden, sonst könnte es zu spät sein. Schock!! Naja, dann hatte ich den KS und habe das KInd weder gehört noch an dem Tag zu sehen bekommen, das war furchtbar. Ich durfte erst am nächsten Tag zu Ihr auf die INtensivstation und das war übel, zumal ich ja nicht einfach so hinlaufen konnte, ich musste am nächsten Tag erstmal warten bis mein Mann mich hinbringt. Das war kein schönes Gefühl, zumal ich da nicht die Kleine für mich allein hatte, weil meine Schwiegermutter schon dabei war, das hat mich ganz schön traurig gemacht. Ich hoffe beim nächsten Baby normal entbinden zu können, denn sowas ist wirklich nicht schön. Aber ich bin sehr glücklich, das es unserer Maus supergut geht und sie ein glückliches Kind zu sein scheint.
Oh je! Da hast du ja auch schon einiges durch. Mein Sohn wurde in der 40SSW geholt und ich habe ihn dann erst abend sehen können. War auf der Neugeborenen-Intensiv wegen meines SS-Diabetes. Das ist so schlimm wenn man nicht direkt zu seinem Kind kann.
Wie lange wart ihr denn dann im KH?
Ich durfte nach 1 Woche nach Hause, aber Merle musste dann noch 1 Tage bleiben, weil sie ja zunehmen musste, aber sie durfte schon mit 2150 g zu uns, weil man gemerkt hat, das sie gut isst![]()
Das hört sich ja wenigstens toll an.![]()
ich habe mich völlig verschrieben, Merle musste nicht nur 1 Tag bleiben, sondern 10 Tage, aber ich war überglücklich, als sie dann endlich bei und war
18.04.2011 14:02
Zitat von diamant:
Zitat von Lioba:
ich denke jede von uns ist dankbar dass es den ks gibt, sonst wären wohl einigen unserer zwerge und auch mütter nicht mehr unter uns.
Es geht mir persönlich letztendlich darum dass der Not-KS ein Schock war weil es immer noch nicht Standard ist die Mutter auch psychisch etwas auf den KS einzustimmen. ( Auch das Kind) Es gibt Ärzte und Hebammen, die z.b. einfach kurz Ihre Hand auf den Bauch legen und dem Kind sagen, dass es keine Angst haben muss und dass man es jetzt holt und auch der Mutter etwas Angst nimmt.
Traumatisch mit langjährigen folgen ist der Verlust der Bindung in den ersten Stunden und Tagen. Ich war 5! Tage von meinem Kind getrennt und die Folgen sind immer noch da!
oh je! Das tut mir so leid.
Darf ich fragen warum du dein Kind nicht bei dir haben konntest?
weil er in die kinderklinik kam und ich in dem provinzkrankenhaus lag
die haben mich nicht verlegt das war denen total egal! musst mich dann am 5. tag selbst entlassen damit ich dahin konnte!
18.04.2011 18:17
Zitat von Lioba:
Zitat von diamant:
Zitat von Lioba:
ich denke jede von uns ist dankbar dass es den ks gibt, sonst wären wohl einigen unserer zwerge und auch mütter nicht mehr unter uns.
Es geht mir persönlich letztendlich darum dass der Not-KS ein Schock war weil es immer noch nicht Standard ist die Mutter auch psychisch etwas auf den KS einzustimmen. ( Auch das Kind) Es gibt Ärzte und Hebammen, die z.b. einfach kurz Ihre Hand auf den Bauch legen und dem Kind sagen, dass es keine Angst haben muss und dass man es jetzt holt und auch der Mutter etwas Angst nimmt.
Traumatisch mit langjährigen folgen ist der Verlust der Bindung in den ersten Stunden und Tagen. Ich war 5! Tage von meinem Kind getrennt und die Folgen sind immer noch da!
oh je! Das tut mir so leid.
Darf ich fragen warum du dein Kind nicht bei dir haben konntest?
weil er in die kinderklinik kam und ich in dem provinzkrankenhaus lagdie haben mich nicht verlegt das war denen total egal! musst mich dann am 5. tag selbst entlassen damit ich dahin konnte!
Das ist ja mies gewesen. Wie kann man einer Mutter nur sowas antun???
Ich mußte direktin ein KH mit Kinderstation wegen meinses SS-Diabete. War aber auch sehr schwer das Kind nicht auf dem Zimmer zu haben und durch die Schmerzen auch nicht ohne weiteres zu meinem Kind zu können. Habe mich hinterher mit Schmerzmitteln zugedröhnt.
Hast du jetzt starke Bindungsschwierigkeiten?
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