Covid Impfung
15.07.2022 08:54
Zitat von Anonym 2 (208880):
Zitat von Wisu:
Zitat von Anonym 2 (208880):
Hier 3x geimpft, danach C bekommen (April)
Bei jeder Impfung 1 Woche Totalausfall durch die Impfreaktion, bei Corona dann 2 Wochen.
Seitdem Zyklus- und Hormonprobleme, Haarausfall, Müdigkeit.
Ich bin durch mit dem Impfthema, komme was wolle.
Dieser Haarausfall macht mich fertig.![]()
![]()
Bald habe ich keine Haare mehr...
Echt bei Dir auch?! Ich kann mir die nach dem Waschen quasi nur durch „Finger durchfahren“ ausziehen![]()
Ja,es ist der Wahnsinn
Ich wollte mit eigentlich die Haare lang wachsen lassen bzw nicht abschneiden. Die sind etwas über Schulterblatt lang. Ich überlege sie kurz zu schneiden,damit der Haarausfall nicht mehr ganz so auffällt
Ich hatte mal echt schön dicke Haare. Jetzt ist es nur noch ein dünnes Zöpfchen. Und die Haare die nachwachsen sind grau
15.07.2022 08:59
Zitat von Milli17:der link stimmt nicht ganz
Ich möchte anmerken, dass man unter
nebenwirkung.bund.de bitte alle Nebenwirkungen auch als Privatperson (auch anonym ) melden kann und auch sollte. Diese werden dann zentral erfasst.
Diese Adresse gilt auch ( ein bisschen weiter unten ) für andere Nebenwirkungen/ unerwünschte Wechselwirkungen von Medikamenten.
https://nebenwirkungen.bund.de/nw/DE/home/home_nod e.html
15.07.2022 13:54
Mein Mann leidet seit nach der 2. Impfung an permanenter Müdigkeit. Das ist so heftig, dass er manchmal da sitzt, was liest und dann nickt der Kopf runter und er ist eingeschlafen, er schreckt dann natürlich sofort hoch, das passiert dann einige Male hintereinander. Er sagt er kann das Einschlafen nicht kontrollieren.
Dazu fühlt er sich permanent erschöpft und antriebslos. Hat häufig Kopfschmerzen, was er früher auch nie hat und ist gereizt.
Corona hatte er noch nicht bisher.
Letzten Monat wäre die 3. Impfung fällig, aber die hat er sich erst mal nicht geben lassen. Er will warten ob die Symptome wieder vergehen.
Die Symptome begannen wenige Tage nach der Impfung und bestehen seit dem. Aber man ist trotzdem unsicher ob es wirklich von der Impfung kommt, weil ja doch die meisten sagen, dass es unmöglich sei und die Impfung kaum bis keine Nebenwirkungen hätte.
Er war schon einige Male beim Arzt aber wirklich was geholfen hat nicht.
Er hofft weiter auf eine Wunderheilung.
Dazu fühlt er sich permanent erschöpft und antriebslos. Hat häufig Kopfschmerzen, was er früher auch nie hat und ist gereizt.
Corona hatte er noch nicht bisher.
Letzten Monat wäre die 3. Impfung fällig, aber die hat er sich erst mal nicht geben lassen. Er will warten ob die Symptome wieder vergehen.
Die Symptome begannen wenige Tage nach der Impfung und bestehen seit dem. Aber man ist trotzdem unsicher ob es wirklich von der Impfung kommt, weil ja doch die meisten sagen, dass es unmöglich sei und die Impfung kaum bis keine Nebenwirkungen hätte.
Er war schon einige Male beim Arzt aber wirklich was geholfen hat nicht.
Er hofft weiter auf eine Wunderheilung.
15.07.2022 15:04
Ich hatte noch nie Probleme mit meinen Gelenken. Ca. 2 Wochen nach der 3. Impfung konnte ich aus dem nichts heraus mein linkes Knie kaum durchbeugen. Es schwoll immer mehr an und eine Woche später kam auch das zweite Knie dazu. Keiner konnte sich das erklären.
Ich wurde mehrfach gefragt ob ich einen Skiunfall hatte, dabei bin ich noch nie in meinem Leben Ski gefahren. Zeitgleich war dann auch mein rechter Ringfinger geschwollen und mein Kiefer linksseitig war auch nicht so wie sonst.
Corona hatte ich noch nicht, zumindest nicht das ich wüsste.
Meine Knie sind leider immer noch nicht wie vorher und ich muss weiterhin Physiotherapie machen.
Für mich ist es einfach anders nicht erklärbar als dass
es mit der Impfung zu tun hatte.
Ich wurde mehrfach gefragt ob ich einen Skiunfall hatte, dabei bin ich noch nie in meinem Leben Ski gefahren. Zeitgleich war dann auch mein rechter Ringfinger geschwollen und mein Kiefer linksseitig war auch nicht so wie sonst.
Corona hatte ich noch nicht, zumindest nicht das ich wüsste.
Meine Knie sind leider immer noch nicht wie vorher und ich muss weiterhin Physiotherapie machen.
Für mich ist es einfach anders nicht erklärbar als dass
es mit der Impfung zu tun hatte.
27.07.2022 06:05
Zitat von Wisu:
Zitat von Anonym 2 (208880):
Zitat von Wisu:
Zitat von Anonym 2 (208880):
Hier 3x geimpft, danach C bekommen (April)
Bei jeder Impfung 1 Woche Totalausfall durch die Impfreaktion, bei Corona dann 2 Wochen.
Seitdem Zyklus- und Hormonprobleme, Haarausfall, Müdigkeit.
Ich bin durch mit dem Impfthema, komme was wolle.
Dieser Haarausfall macht mich fertig.![]()
![]()
Bald habe ich keine Haare mehr...
Echt bei Dir auch?! Ich kann mir die nach dem Waschen quasi nur durch „Finger durchfahren“ ausziehen![]()
Ja,es ist der Wahnsinn![]()
Ich wollte mit eigentlich die Haare lang wachsen lassen bzw nicht abschneiden. Die sind etwas über Schulterblatt lang. Ich überlege sie kurz zu schneiden,damit der Haarausfall nicht mehr ganz so auffällt![]()
Ich hatte mal echt schön dicke Haare. Jetzt ist es nur noch ein dünnes Zöpfchen. Und die Haare die nachwachsen sind grau![]()
Echt schlimm. Es hört sich nicht auf bei mir. Überall liegen immer Haare, wenn ich sie wasche ist der ganze Badezimmerboden voll. Zum heulen einfach.
Ich hab sehr lange Haare, kein bisschen Spliss und jetzt gehen sie einfach aus.
Ich weiß, es gibt schlimmeres, aber für mich ist das sehr belastend.
27.07.2022 09:36
Nun ist es offiziell, es ist eine Nebenwirkung von der Impfung. Mein Arzt hat mich angerufen und ich muss morgen hin, es wird alles aufgenommen. Alle blutergebnisse der letzten Monate und dann geht es nach Berlin in irgendein Labor.
Ich könnte heulen, so bin ich weiter arbeitsunfähig und wenn des nie wieder weg geht was ist dann ?
Ich könnte heulen, so bin ich weiter arbeitsunfähig und wenn des nie wieder weg geht was ist dann ?
11.08.2022 18:18
Auch hier ein kleines "Offiziell".
Und zwar ziemlich gut 1 Jahr !! nach der Impfung.
Ein Fall in der Familie (Schwester mit 25 Jahren) und eine bekannte, 23 Jahre.
Beide massive mehrfache riesige Lungenembolien ohne Thrombosegerinsel.
Nach zig Untersuchugnen, MRT, CT,BLutbefunde etc pp. Alles was ausgeschöpft ist, mussten sie zugeben, das die einzige Verbindung zur Impfung steht.
Bei beiden.
Find das heftig. Meine Schwester, so hies es, war ein Wunder das sie noch lebt. Es waren mehrere Embolien in beiden Lungenflügeln vorhanden.
Sie dachte anfang, ja die Kurzatmigkeit kommt noch von Long Covid, da sie 3 Wochen nach Booster covid bekommen hat.
Das ging halt ewig nicht weg, und dann klappt sie in der Tiefgarage zusammen,
Seit 2 Tagen ist sie nach knapp 2 Wochen endlich wieder Zuhause und muss den Rest ihres Leben nun 2 Medikamente nehmen.
Sie wird sich jedenfall nichts mehr Impfen lassen.
Bin froh das bei mir nix ist.
Und zwar ziemlich gut 1 Jahr !! nach der Impfung.
Ein Fall in der Familie (Schwester mit 25 Jahren) und eine bekannte, 23 Jahre.
Beide massive mehrfache riesige Lungenembolien ohne Thrombosegerinsel.
Nach zig Untersuchugnen, MRT, CT,BLutbefunde etc pp. Alles was ausgeschöpft ist, mussten sie zugeben, das die einzige Verbindung zur Impfung steht.
Bei beiden.
Find das heftig. Meine Schwester, so hies es, war ein Wunder das sie noch lebt. Es waren mehrere Embolien in beiden Lungenflügeln vorhanden.
Sie dachte anfang, ja die Kurzatmigkeit kommt noch von Long Covid, da sie 3 Wochen nach Booster covid bekommen hat.
Das ging halt ewig nicht weg, und dann klappt sie in der Tiefgarage zusammen,
Seit 2 Tagen ist sie nach knapp 2 Wochen endlich wieder Zuhause und muss den Rest ihres Leben nun 2 Medikamente nehmen.
Sie wird sich jedenfall nichts mehr Impfen lassen.
Bin froh das bei mir nix ist.
11.08.2022 19:17
Zitat von Blaumeise:
Auch hier ein kleines "Offiziell".
Und zwar ziemlich gut 1 Jahr !! nach der Impfung.
Ein Fall in der Familie (Schwester mit 25 Jahren) und eine bekannte, 23 Jahre.
Beide massive mehrfache riesige Lungenembolien ohne Thrombosegerinsel.
Nach zig Untersuchugnen, MRT, CT,BLutbefunde etc pp. Alles was ausgeschöpft ist, mussten sie zugeben, das die einzige Verbindung zur Impfung steht.
Bei beiden.
Find das heftig. Meine Schwester, so hies es, war ein Wunder das sie noch lebt. Es waren mehrere Embolien in beiden Lungenflügeln vorhanden.
Sie dachte anfang, ja die Kurzatmigkeit kommt noch von Long Covid, da sie 3 Wochen nach Booster covid bekommen hat.
Das ging halt ewig nicht weg, und dann klappt sie in der Tiefgarage zusammen,
Seit 2 Tagen ist sie nach knapp 2 Wochen endlich wieder Zuhause und muss den Rest ihres Leben nun 2 Medikamente nehmen.
Sie wird sich jedenfall nichts mehr Impfen lassen.
Bin froh das bei mir nix ist.
Aber kann das dann nicht auch eine Folge von COVID sein?
Ist echt nur eine Frage. Ich bin inzwischen auch nicht mehr voll überzeugt von der Impfung.
11.08.2022 19:53
Zitat von Chica157:
Zitat von Blaumeise:
Auch hier ein kleines "Offiziell".
Und zwar ziemlich gut 1 Jahr !! nach der Impfung.
Ein Fall in der Familie (Schwester mit 25 Jahren) und eine bekannte, 23 Jahre.
Beide massive mehrfache riesige Lungenembolien ohne Thrombosegerinsel.
Nach zig Untersuchugnen, MRT, CT,BLutbefunde etc pp. Alles was ausgeschöpft ist, mussten sie zugeben, das die einzige Verbindung zur Impfung steht.
Bei beiden.
Find das heftig. Meine Schwester, so hies es, war ein Wunder das sie noch lebt. Es waren mehrere Embolien in beiden Lungenflügeln vorhanden.
Sie dachte anfang, ja die Kurzatmigkeit kommt noch von Long Covid, da sie 3 Wochen nach Booster covid bekommen hat.
Das ging halt ewig nicht weg, und dann klappt sie in der Tiefgarage zusammen,
Seit 2 Tagen ist sie nach knapp 2 Wochen endlich wieder Zuhause und muss den Rest ihres Leben nun 2 Medikamente nehmen.
Sie wird sich jedenfall nichts mehr Impfen lassen.
Bin froh das bei mir nix ist.
Aber kann das dann nicht auch eine Folge von COVID sein?![]()
Ist echt nur eine Frage. Ich bin inzwischen auch nicht mehr voll überzeugt von der Impfung.
Genau das habe ich mich auch gefragt.
Aber dann frage ich mich sollte die Impfung nicht genau das verhindern? Long Covid?
Anfangs sollte sie sogar die Ansteckung komplett vermeiden, dann wurde es revidiert auf, die Wahrscheinlichkeit ist geringer dass man es bekommt und dann hieß es es mildere den Verlauf ab und es würde Long Covid vermeiden.
Also egal ob es von Long Covid oder der Impfung kommt, in beiden Fällen hat die Impfung doch dann versagt und nicht getan was sie tun sollte.
Es gibt aber Mess- und Untersuchungsverfahren mit denen man wohl feststellen kann wovon es kommt bzw wovon es nicht kommt. Unter anderem über Blutabnahmen wohl....
11.08.2022 20:12
Zitat von Anonym 4 (208880):
Zitat von Chica157:
Zitat von Blaumeise:
Auch hier ein kleines "Offiziell".
Und zwar ziemlich gut 1 Jahr !! nach der Impfung.
Ein Fall in der Familie (Schwester mit 25 Jahren) und eine bekannte, 23 Jahre.
Beide massive mehrfache riesige Lungenembolien ohne Thrombosegerinsel.
Nach zig Untersuchugnen, MRT, CT,BLutbefunde etc pp. Alles was ausgeschöpft ist, mussten sie zugeben, das die einzige Verbindung zur Impfung steht.
Bei beiden.
Find das heftig. Meine Schwester, so hies es, war ein Wunder das sie noch lebt. Es waren mehrere Embolien in beiden Lungenflügeln vorhanden.
Sie dachte anfang, ja die Kurzatmigkeit kommt noch von Long Covid, da sie 3 Wochen nach Booster covid bekommen hat.
Das ging halt ewig nicht weg, und dann klappt sie in der Tiefgarage zusammen,
Seit 2 Tagen ist sie nach knapp 2 Wochen endlich wieder Zuhause und muss den Rest ihres Leben nun 2 Medikamente nehmen.
Sie wird sich jedenfall nichts mehr Impfen lassen.
Bin froh das bei mir nix ist.
Aber kann das dann nicht auch eine Folge von COVID sein?![]()
Ist echt nur eine Frage. Ich bin inzwischen auch nicht mehr voll überzeugt von der Impfung.
Genau das habe ich mich auch gefragt.
Aber dann frage ich mich sollte die Impfung nicht genau das verhindern? Long Covid?
Anfangs sollte sie sogar die Ansteckung komplett vermeiden, dann wurde es revidiert auf, die Wahrscheinlichkeit ist geringer dass man es bekommt und dann hieß es es mildere den Verlauf ab und es würde Long Covid vermeiden.
Also egal ob es von Long Covid oder der Impfung kommt, in beiden Fällen hat die Impfung doch dann versagt und nicht getan was sie tun sollte.
Es gibt aber Mess- und Untersuchungsverfahren mit denen man wohl feststellen kann wovon es kommt bzw wovon es nicht kommt. Unter anderem über Blutabnahmen wohl....
Das ist quatsch. Man kann feststellen, ob antikörper durch die impfung oder durch eine infektion gebildet wurden, aber nicht woher long covid kommt. Bitte keine halbwahrheiten verbreiten!
11.08.2022 20:23
Zitat von Anonym 5 (208880):
Zitat von Anonym 4 (208880):
Zitat von Chica157:
Zitat von Blaumeise:
Auch hier ein kleines "Offiziell".
Und zwar ziemlich gut 1 Jahr !! nach der Impfung.
Ein Fall in der Familie (Schwester mit 25 Jahren) und eine bekannte, 23 Jahre.
Beide massive mehrfache riesige Lungenembolien ohne Thrombosegerinsel.
Nach zig Untersuchugnen, MRT, CT,BLutbefunde etc pp. Alles was ausgeschöpft ist, mussten sie zugeben, das die einzige Verbindung zur Impfung steht.
Bei beiden.
Find das heftig. Meine Schwester, so hies es, war ein Wunder das sie noch lebt. Es waren mehrere Embolien in beiden Lungenflügeln vorhanden.
Sie dachte anfang, ja die Kurzatmigkeit kommt noch von Long Covid, da sie 3 Wochen nach Booster covid bekommen hat.
Das ging halt ewig nicht weg, und dann klappt sie in der Tiefgarage zusammen,
Seit 2 Tagen ist sie nach knapp 2 Wochen endlich wieder Zuhause und muss den Rest ihres Leben nun 2 Medikamente nehmen.
Sie wird sich jedenfall nichts mehr Impfen lassen.
Bin froh das bei mir nix ist.
Aber kann das dann nicht auch eine Folge von COVID sein?![]()
Ist echt nur eine Frage. Ich bin inzwischen auch nicht mehr voll überzeugt von der Impfung.
Genau das habe ich mich auch gefragt.
Aber dann frage ich mich sollte die Impfung nicht genau das verhindern? Long Covid?
Anfangs sollte sie sogar die Ansteckung komplett vermeiden, dann wurde es revidiert auf, die Wahrscheinlichkeit ist geringer dass man es bekommt und dann hieß es es mildere den Verlauf ab und es würde Long Covid vermeiden.
Also egal ob es von Long Covid oder der Impfung kommt, in beiden Fällen hat die Impfung doch dann versagt und nicht getan was sie tun sollte.
Es gibt aber Mess- und Untersuchungsverfahren mit denen man wohl feststellen kann wovon es kommt bzw wovon es nicht kommt. Unter anderem über Blutabnahmen wohl....
Das ist quatsch. Man kann feststellen, ob antikörper durch die impfung oder durch eine infektion gebildet wurden, aber nicht woher long covid kommt. Bitte keine halbwahrheiten verbreiten!
Ich hab doch gar nicht behauptet dass man nachweisen kann woher Long Covid kommt
Mit keiner Silbe
Ich habe gesagt, dass es Verfahren gibt mit denen man feststellen kann ob es eine Impfnebenwirkung ist oder eben nicht
Also bitte niemanden als Lügner darstellen, der Quatsch erzählt und Halbwahrheiten verbreitet, das ist nämlich mindestens genauso schlimm
Und die Verfahren gibt es, definitiv, mein Mann durchläuft so ein Verfahren gerade auch. Allerdings nicht nur durch Blutuntersuchungen sondern auch via MRT, psychologische Tests (bei ihm könnte es wohl auch eine psychische Ursache haben) usw.
13.08.2022 12:02
Die Impfung reduziert das Risiko auf Long Covid, sie macht es nicht auf Null. Das muss man auch im Kopf haben dabei...
Und: auch Covid erhöht lange nach Erkrankung das Risiko für Embolien und Blutgerinnsel /Thromben jeglicher Art. Und zwar massiv. Daher dürfte es hier äußerst gewagt sein, das mit Sicherheit auf die Impfung zu beziehen.
Dazu kommt: auch lange vor Covid und seiner Impfung gab es Thrombosen und Embolien, und nicht mal so selten, gerne vor allem bei jüngeren Frauen, vor allem in Kombination mit hormonellen Verhütungsmethoden. Ist ja nicht so, als ob Thrombosen ein neues Phänomen wären...
Ursache / Wirkung ist hier also nicht ganz so klar.
Und "versagt" muss man auch relativieren, denke ich... Klar hatten wir uns vor den Mutationen besseren Infektionsschutz erhofft, logisch. Für die Mutationen kann die Impfung jedoch nichts, hätten wir noch Alpha, nach was sie hergestellt war, sähe die Geschichte komplett anders aus. Und 20 Millionen gerettete Menschenleben weltweit nach Hochrechnung finde ich jetzt auch nicht völlig unerwähnenswert
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Und: auch Covid erhöht lange nach Erkrankung das Risiko für Embolien und Blutgerinnsel /Thromben jeglicher Art. Und zwar massiv. Daher dürfte es hier äußerst gewagt sein, das mit Sicherheit auf die Impfung zu beziehen.
Dazu kommt: auch lange vor Covid und seiner Impfung gab es Thrombosen und Embolien, und nicht mal so selten, gerne vor allem bei jüngeren Frauen, vor allem in Kombination mit hormonellen Verhütungsmethoden. Ist ja nicht so, als ob Thrombosen ein neues Phänomen wären...
Ursache / Wirkung ist hier also nicht ganz so klar.
Und "versagt" muss man auch relativieren, denke ich... Klar hatten wir uns vor den Mutationen besseren Infektionsschutz erhofft, logisch. Für die Mutationen kann die Impfung jedoch nichts, hätten wir noch Alpha, nach was sie hergestellt war, sähe die Geschichte komplett anders aus. Und 20 Millionen gerettete Menschenleben weltweit nach Hochrechnung finde ich jetzt auch nicht völlig unerwähnenswert
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