Jemand Erfahrung mit Medikamentenentzug ?
26.02.2016 19:48
Ja im nacken...
Ohne tabletten haltet sie es auch nicht aus...
Frag mich aber nicht welche sie nimmt
Ohne tabletten haltet sie es auch nicht aus...
Frag mich aber nicht welche sie nimmt
26.02.2016 21:05
Zitat von esy88:
Ja im nacken...
Ohne tabletten haltet sie es auch nicht aus...
Frag mich aber nicht welche sie nimmt
Ist echt interessant ...wenn sie denn das gleiche schmerzbild hätte wie ich.
Vielleicht kannst du sie ja mal bei Gelegenheit fragen welche Tabletten sie nimmt.
Lg
26.02.2016 21:10
Zitat von Anonym 186866:
Zitat von esy88:
Ja im nacken...
Ohne tabletten haltet sie es auch nicht aus...
Frag mich aber nicht welche sie nimmt
Ist echt interessant ...wenn sie denn das gleiche schmerzbild hätte wie ich.
Vielleicht kannst du sie ja mal bei Gelegenheit fragen welche Tabletten sie nimmt.
Lg
Kann ich gern morgen machen.
26.02.2016 21:23
Ich würde folgendes mal noch ausprobieren:
Ärztlich begleitetes Fasten.
Reduzierung der tierischen Lebensmittel (bzw. Streichung)
Ich kann Dir nicht sagen, ob in Deinem Falle eine Besserung eintritt. Zum Fasten hab ich erst kürzlich einen gut recherchierten Beitrag gesehen und war fasziniert, wie Schmerzpatienten bzw. chronisch Kranke ihre Medikamente damit loswurden.
Mit zweitem habe ich persönlich gute Erfahrungen gemacht, da ich unter extremen Schmerzen aufgrund von Endometriose leide.
Ärztlich begleitetes Fasten.
Reduzierung der tierischen Lebensmittel (bzw. Streichung)
Ich kann Dir nicht sagen, ob in Deinem Falle eine Besserung eintritt. Zum Fasten hab ich erst kürzlich einen gut recherchierten Beitrag gesehen und war fasziniert, wie Schmerzpatienten bzw. chronisch Kranke ihre Medikamente damit loswurden.
Mit zweitem habe ich persönlich gute Erfahrungen gemacht, da ich unter extremen Schmerzen aufgrund von Endometriose leide.
26.02.2016 21:41
Mein mann war nach eine spondilotese (Wirbelsäulenversteifung)jahrelang morphium abhängig. Ohne ging nichts.ich habe immer wieder gesagt es ist eine kopfsache (ja ich weiß aussenstehende könne gut reden)der Knackpunkt kam vor ca 2 jahren da sollte er einen festvertrag in einer Firma bekommen,die bekannt dafür ist Drogentest zu machen.1 Woche vor dem test hat er von einem auf den anderen Tag die Tabletten abgesetzt....und nach einer anstrengenden Woche ging es komischerweise ohne Tabletten und mit kaum mehr schmerzen...das morphium wurde zwar nachgewiesen,aber er war ja in schmerztherapie (morphium bekommt man ja nicht einfach so in der apo)und bis heute brauch er es nicht mehr....ich will damit einfach sagen,das der kopf eine grosse Rolle spielt.ich wünsch dir viel Glück und gute Nerven und vor allen Dingen dass es dir besser geht.
26.02.2016 23:18
Tut mir leid,aber diese Aussage "der Kopf spielt eine große Rolle" finde ich SEHR gewagt.
Ich habe nach 2 Jahren ein Medikament abgesetzt,auch kalt,der größte Fehler den man machen kann.
Dein Körper,vielmehr das zentrale Nervensystem sind über Jahre an den Wirkstoff gewöhnt,sie verändern Botenstoffe etc.,das ist kein Kinderspiel.
Absetzsymptome sind nicht ohne,ich leide unter massiver Übelkeit,so dass ich kaum Essen bei mir behalte etc.
Absetzen nur unter Aufsicht und langsam.
Ich habe nach 2 Jahren ein Medikament abgesetzt,auch kalt,der größte Fehler den man machen kann.
Dein Körper,vielmehr das zentrale Nervensystem sind über Jahre an den Wirkstoff gewöhnt,sie verändern Botenstoffe etc.,das ist kein Kinderspiel.
Absetzsymptome sind nicht ohne,ich leide unter massiver Übelkeit,so dass ich kaum Essen bei mir behalte etc.
Absetzen nur unter Aufsicht und langsam.
26.02.2016 23:39
Kommt denn bei dir in der Familie Migräne verhäuft vor? Dann kann das auch eine genetisch bedingte sein. Die habe ich z.B...da hilft nur viel Schlaf, kein Licht und blos kein Zucker...Und mir hilft da ne frisch gepresse Zitrone mit frischen Pfefferminztee...alles andere wirkt bei mir nicht...
Ansonsten würd ich es ausschleichen weil du das ja schon Jahrelang nimmst und Nebenwirkungen auftreten können weil der Körper sich an die Tabletten gewöhnt hat.
Was manche Ärzte verschreiben bei Migräne find ich schon heftig
Ansonsten würd ich es ausschleichen weil du das ja schon Jahrelang nimmst und Nebenwirkungen auftreten können weil der Körper sich an die Tabletten gewöhnt hat.
Was manche Ärzte verschreiben bei Migräne find ich schon heftig

26.02.2016 23:42
Zitat von Pakuna:
Ich würde folgendes mal noch ausprobieren:
Ärztlich begleitetes Fasten.
Reduzierung der tierischen Lebensmittel (bzw. Streichung)
Ich kann Dir nicht sagen, ob in Deinem Falle eine Besserung eintritt. Zum Fasten hab ich erst kürzlich einen gut recherchierten Beitrag gesehen und war fasziniert, wie Schmerzpatienten bzw. chronisch Kranke ihre Medikamente damit loswurden.
Mit zweitem habe ich persönlich gute Erfahrungen gemacht, da ich unter extremen Schmerzen aufgrund von Endometriose leide.
Das ist auch eine gute Idee...die Ernährung kann auch viel mitspielen was Schmerzen und Migräne angeht...Bei mir hatte sich das auch durch eine "Entschlckungskur" verbessert.
27.02.2016 04:50
Zitat von Pakuna:
Ich würde folgendes mal noch ausprobieren:
Ärztlich begleitetes Fasten.
Reduzierung der tierischen Lebensmittel (bzw. Streichung)
Ich kann Dir nicht sagen, ob in Deinem Falle eine Besserung eintritt. Zum Fasten hab ich erst kürzlich einen gut recherchierten Beitrag gesehen und war fasziniert, wie Schmerzpatienten bzw. chronisch Kranke ihre Medikamente damit loswurden.
Mit zweitem habe ich persönlich gute Erfahrungen gemacht, da ich unter extremen Schmerzen aufgrund von Endometriose leide.
Ich habe in den letzen Wochen immer eine Sendung auf N3 geguckt.Die Hieß "Die Ernährungsdocs ".Sehr gute Sendung....und ich bin auch momentan dabei mein essensplan so nach und nach umzustellen.Ist leider nicht so ganz einfach weil der Mensch ja doch ein Gewohnheitstier ist,aber ich arbeite dran

lg
27.02.2016 07:19
Zitat von Naala:
Tut mir leid,aber diese Aussage "der Kopf spielt eine große Rolle" finde ich SEHR gewagt.
Ich habe nach 2 Jahren ein Medikament abgesetzt,auch kalt,der größte Fehler den man machen kann.
Dein Körper,vielmehr das zentrale Nervensystem sind über Jahre an den Wirkstoff gewöhnt,sie verändern Botenstoffe etc.,das ist kein Kinderspiel.
Absetzsymptome sind nicht ohne,ich leide unter massiver Übelkeit,so dass ich kaum Essen bei mir behalte etc.
Absetzen nur unter Aufsicht und langsam.
Ich wollte damit nur sagen dass die Psyche eine grosse Rolle spielt.und klar ist es gefährlich.ich kenne das Medikament nicht das sie nimmt.mein mann war immer in ärztlicher behandlung.er nahm ja auch antidepressiva. (Dies wurde ihm in seiner ersten schmerzreha gegeben)trotzdem hat es geklappt.
27.02.2016 08:19
Zitat von Anonym 186866:
Zitat von Pakuna:
Ich würde folgendes mal noch ausprobieren:
Ärztlich begleitetes Fasten.
Reduzierung der tierischen Lebensmittel (bzw. Streichung)
Ich kann Dir nicht sagen, ob in Deinem Falle eine Besserung eintritt. Zum Fasten hab ich erst kürzlich einen gut recherchierten Beitrag gesehen und war fasziniert, wie Schmerzpatienten bzw. chronisch Kranke ihre Medikamente damit loswurden.
Mit zweitem habe ich persönlich gute Erfahrungen gemacht, da ich unter extremen Schmerzen aufgrund von Endometriose leide.
Ich habe in den letzen Wochen immer eine Sendung auf N3 geguckt.Die Hieß "Die Ernährungsdocs ".Sehr gute Sendung....und ich bin auch momentan dabei mein essensplan so nach und nach umzustellen.Ist leider nicht so ganz einfach weil der Mensch ja doch ein Gewohnheitstier ist,aber ich arbeite dran![]()
lg
Ja, man sollte wirklich nicht die Rolle der Ernährung unterschätzen. Dieses Fasten soll übrigens sehr wirksam sein, allerding wurde das in diesem Beitrag in Kurkliniken durchgeführt unter permanenter Kontrolle und lief je nach Schwere 2-3 Wochen. Vielleicht finde ich den Beitrag ja noch irgendwo.
Wünsche Dir auf jeden Fall ganz viel Erfolg bei Deinem Vorhaben und dass Du vielleicht irgendwann schmerzfrei sein kannst

27.02.2016 10:41
Zitat von engelchen310774:
Zitat von Naala:
Tut mir leid,aber diese Aussage "der Kopf spielt eine große Rolle" finde ich SEHR gewagt.
Ich habe nach 2 Jahren ein Medikament abgesetzt,auch kalt,der größte Fehler den man machen kann.
Dein Körper,vielmehr das zentrale Nervensystem sind über Jahre an den Wirkstoff gewöhnt,sie verändern Botenstoffe etc.,das ist kein Kinderspiel.
Absetzsymptome sind nicht ohne,ich leide unter massiver Übelkeit,so dass ich kaum Essen bei mir behalte etc.
Absetzen nur unter Aufsicht und langsam.
Ich wollte damit nur sagen dass die Psyche eine grosse Rolle spielt.und klar ist es gefährlich.ich kenne das Medikament nicht das sie nimmt.mein mann war immer in ärztlicher behandlung.er nahm ja auch antidepressiva. (Dies wurde ihm in seiner ersten schmerzreha gegeben)trotzdem hat es geklappt.
Die Psyche kann gar keine Rolle spielen.
Das zentrale Nervensystem funktioniert ganz ohne Psyche.
In jenes wird mit den Medikamenten eingegriffen,sprich es werden Prozesse verändert,nimmt man dieses Medikament einfach nicht mehr entsteht im Nervensystem ein Durcheinander.
Man kann es sich so vorstellen als würde man einer rankenden Blume einfach das Gitter wegnehmen,dann hat sie keinen Halt mehr und muss sich einen neuen suchen.
Bei einem Medikamentenentzug kann man sich vielleicht sagen ich schaffe es,das Zeug abzusetzen,trotzdem passieren im Nervensystem zahlreiche Vorgänge die psychisch NICHT zu beeinflussen sind,in keinster Weise.
27.02.2016 11:40
Warst du schon mal beim Orthopäden? Also ist abgeklärt, das es nicht von der Wirbelsäule kommen kann? Ich hab auch arg Probleme mit dem Rücken und wenn da die Nerven in mitleidenschaft gezogen werden, das tut schon arg weh...
27.02.2016 11:46
Zitat von Mondkind:
Warst du schon mal beim Orthopäden? Also ist abgeklärt, das es nicht von der Wirbelsäule kommen kann? Ich hab auch arg Probleme mit dem Rücken und wenn da die Nerven in mitleidenschaft gezogen werden, das tut schon arg weh...
ja beim Orthopäden war ich auch....Da gab es De Stretchbank und die Akkupunktur.
Wenn es mit dem Rücken zu tun hätte wäre es aber seltsam das ich während der ganzen SS keinen Schub hatte oder ?
Hab mir inzwische Kliniken gegoogelt....Wüßte auch schon wo ich hin will...hab da auch Bewertungen gelesen.Eine von denen klang so als wenn sie von mir gewesen wäre.
Da schrieb eine Frau ( eben auch Migräne ) das sie von den Ärzten zu Hause gesagt bekommen hat das es mit den Hormonen zu tun hat und sie abwarten soll bis Ihre Wechseljahre durch sind ,dann wären ihre schmerzen auch weg.
Naja sie ist inzwischen weit we von den Wechseljahren und hatte die beschwerden immer noch .
So einen ähnlichen satz hab ich seinerzeit auch mal von meiner FA gehört ...
lg
27.02.2016 11:53
Wurde auch geröngt/kernspin? Ich hab zb Sondylolisthese...Ich hab oft schmerzen, schubweise..Mal, mehr mal weniger..Mal nur ziepen..Mal kann ich keine schuhe alleine anziehen und meine Beine werden taub. Ich hatte in beiden Schwangerschaften rein gar nichts.
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