Mütter- und Schwangerenforum

Katze. Was ist wichtig?

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Alvi
282 Beiträge
27.12.2016 08:14
Darf ich raten welche Katzen abgegeben wurden?

Ich darf hier glaube ich auch nicht mehr reingucken. Es macht mich sonst nur wütend
Anja_FFM
2718 Beiträge
27.12.2016 08:31
Zitat von Seesternchen_2.0:

Ich hatt immer eine katze, bis das internet kam. Da wurde dann immer nach zwei katzen geschrien. Als meine staben, zogen 2 jahre später zwei katzen ein. Nun ja. Sie mochten sich nicht, respektierten sich so halbwegs. Einer starb an Leberzirrose. Dann gingen wir ins tierheim und kamen mit zwei weiteren katzen. Somit hatten wir drei katzen. Die eine schrie die ganze nacht, die zweite schiss uns immer ins bad und der dritte pieselte das ganze haus samt sofa und betten von uns voll.

Wir haben uns dann von zwei getrennt. Wunderbar! Alle drei leben alleine und sind glücklich! Hier wird nirgends mehr hin gemacht. Die drei die ich hatte waren also alles Einzelgänger....

Generell, nicht auf dich bezogen, aber weil es mich daran erinnert. Vergesellschaftungen können natürlich schwierig sein. Unsere große Katze ... sie ist eine unsichere Katze, tendenziell ängstlich bei Neuigkeiten. Als ein neuer Kater einzog, war die Hölle los, die Katze schrie, sobald sie ihn sah, pinkelte in diverse Ecken und war total durch den Wind. Aber ihre Mutter war alt, sie eine Katze, die Gesellschaft benötigt und wir wußten, dass wir einen Weg finden mussten für sie. Also haben wir unsere Wohnung in zwei Reviere geteilt, getrennt durch eine selbstgebaute Tür mit Katzennetz bespannt, so dass sie sich immer sehen und später Kontakt aufnehmen können. Von dem Tag als der Kater einzog bis zu dem Moment als die Katzen entspannt zusammen lebten, vergingen ca. 8 Monate. Am Ende war es genau richtig so. Die beiden (die Mutterkatze starb in der Zwischenzeit) waren ein super Paar. Sie liebten sich dann heiß und innig, hingen immer zusammenrum, kuschelten, was das Zeug hielt. Das Glück hielt leider nicht lange, da unser Kater schwer und unheilbar krank war. Also wieder Vergesellschaftung, diesmal gleich mit Tür. Damit dauerte es drei Monate. Ich will mir damit nicht anmaßen zu beurteilen, ob ihr etwa was falsch macht. Das ist nicht meine Absicht. Wir sahen nur eine Katze, die keine Einzelkatze ist und die wir irgendwie davon überzeugen mussten, dass die neuen Mitbewohner nicht böse sind.
Kartonkatze
1833 Beiträge
27.12.2016 08:57
Moin Ich lese mir hier nicht alles durch, sonst werde ich sauer^^

Ich kann der Beitragsstarterin nur raten sich mal in einem renommierten Katzenforum zu informieren...Mietzmietz.de

Und dann lege ich ihr noch diese Bilder an Herz...bezüglich Einzelkatze und so...

Ich wünsche eine sinnvolle Entscheidung und bin wieder raus
Fjörgyn
2765 Beiträge
27.12.2016 11:27
Zitat von Darwin27:

Zitat von Fjörgyn:

Zitat von Darwin27:

Zitat von Fjörgyn:
Jahrtausende? Wie lange zwingen wir denn Katzen schon auf engstem Raum zusammenzuleben ohne die Möglichkeit ihr eigenes Revier zu haben?
Es geht mir ja hier nicht darum jemanden zu überzeugen, aber ich finde es schon irgendwie schade, dass so die Natur der Katze verkannt wird. Ich finde es ähnlich absurd wie die Aussage, dass ein Chihuahua ja nicht zwingend nach draußen muss, sondern auf's Katzenklo gehen kann. Wie ich bereits sagte, es ist absolut möglich, dass Katzen damit zufrieden leben, insbesondere wenn man sie dazu zwingt, aber das bedeutet doch nicht, dass es in der Natur der Katze liegt.

Ich hatte auch noch nie nur eine Katze, aber ich hatte schon mehrfach wirkliche Einzelgänger und eigentlich nur drei sehr gesellige Katzen in meinem Leben.


Wie kommst du denn dazu, von Zwang zu sprechen?!

Meine Katzen haben Katzenklappen, 4 Füße und keine Ketten um den Hals. Sie können kommen und gehen wie sie möchten. Sie leben hier so frei wie ich.
Außerdem möchte ich dich bitten, mir nicht Aussagen wie "Ich finde es ähnlich absurd wie die Aussage, dass ein Chihuahua ja nicht zwingend nach draußen muss, sondern auf's Katzenklo gehen kann." quasi in den Mund zu legen. Dass ein Chihuahua nicht raus darf, ist Tierquälerei. Nicht zu vergleichen mit einer Katze, die (wie hier aktuell) auf dem Rücken völlig entspannt neben ihrer Schwester liegt. Sieht mir irgendwie nicht nach Tierquälerei aus..

Das ändert ja nun nichts daran, dass du sie beide in den selben Haushalt geholt hast. Im Prinzip zwingt ja jeder sein Haustier dazu mit ihm zu leben wenn man sich eines anschafft. Es bedeutet ja nicht, dass ich Gewalt gegen meinen tierischen Mitbewohner ausübe.

Nö.

Ich habe dir gar nichts in den Mund gelegt. Ich möchte dich bitten nicht die Intention meiner Aussagen zu bestimmen. Das kannst du nicht, ebenso wenig ich das bei deinen Aussagen kann. Der von mir gewählte Satz dient lediglich der Zurschaustellung der Missachtung der arttypischen Verhaltensweisen.

Entschuldigung Frau Evolutionsbiologin, dass ich Ihre Theorie in Anbetracht natürlich vorkommender Großkatzenrudel (siehe Löwen) anzweifle.


Und ich sage das gerne nochmal ! Natürlich können Katzen friedlich als Paar oder sogar als Rudel zusammenleben, das ist möglich, funktioniert bei einigen Katzen sehr gut. Das bedeutet aber nicht, dass es zwanghaft notwendig ist.

Ich betone nochmal (!!), dass hier kein Zwang herrscht. Unsere Katzen sind in einem Wurf aufgewachsen und hatten damals wie heute die Chance, getrennte Wege zu gehen. Der Umzug zu uns war lediglich ein Umzug, eine Änderung der Wohnstätte, kein Zusammenlegen oder Zusammenzwingen an unterschiedlichen Orten aufgewachsener Individuen. Um es für dich verständlicher zu machen: Wenn die morgen keinen Bock mehr haben, zusammen zu wohnen, dann soll eine eben ab morgen 3 Häuser weiter bei Oma Ilse fressen. Ich hindere sie nicht dran.

Ich nicht mehr und nicht weniger gesagt. Ich akzeptiere wenn andere Menschen das anders sehen und ich will niemanden überzeugen. Aber wenn ich mir Wildkatzen so ansehe, deren natürliches Verhalten und mir vor Augen halte, dass unsere Hauskatzen ja nun mal von den Wildkatzen abstammen, bleibe ich gerne bei meiner Beurteilung der Dinge.

Wildkatzen mit Hauskatzen zu vergleichen ist schon alleine aufgrund des Futterangebots nonsens. Eine Hauskatze ist eben heute eine Hauskatze und hat ganz andere Ressourcen zur Verfügung, als eine Wildkatze. Ich bin ja auch kein Affe und mein Hund kein Wolf.


Damit ich mich nicht weiter aufrege, sondern meinen Tag mit meiner Tochter genießen kann, ignoriere ich diesen Thread jetzt. Augenscheinlich kann ich sowieso sagen was ich will, Menschen wie du MÜSSEN scheinbar Recht haben um sich gut zu fühlen. Auch wenn sie es nicht haben oder nicht beweisen können.

Stimmt, das zeigt ja schon mein letzter Absatz. Vielleicht solltest du nicht von dir auf andere schließen. Für mich geht es hier nicht ums Rechthaben, denn weder deine noch meine Meinung lässt sich zweifelsfrei beweisen.

Interessant finde ich, dass du Löwen als Beispiel gebracht hast. Klar, Löwen bilden Rudel, teilweise sogar sehr große, aber unsere Hauskatze ist nun mal kein direkter Nachfahre vom Löwen, sondern eben von der Wildkatze und kann sich auch nach wie vor mit ihr verpaaren, ebenso wie der Haushund mit dem Wolf. Mensch und Affe funktioniert nicht und deswegen hinkt dieser Vergleich wie ein einbeiniger Pirat ohne Holzbein.
Dass du den Hund erwähnt hast finde ich gut, denn da wird eine Einzeltierhaltung ohne Wenn und Aber akzeptiert. Der Mensch wird als Rudelersatz ohne Vorbehalte akzeptiert und da verstehe ich wirklich nicht warum. Im Prinzip haben wir auch beim Hund das gleiche Problem nur umgekehrt. Das Bedürfnis nach einem Rudel wird in den meisten Fällen konsequent ignoriert obwohl sich Hunde, so bald sie die Möglichkeit haben, zu einem Rudel zusammenschließen. Ich denke da an die Haushundrudel in Russland, Asien, der Türkei und und und. Wir haben hier also eine Art die eigentlich alleine lebt und bei der wir beschließen, dass sie nicht alleine leben darf und eine andere Art, die eigentlich zwigend den Familienverbund braucht, bei der wir aber beschließen, dass wir als Mensch ein adäquater Ersatz sind. Das erscheint mit nicht logisch, ist aber nur meine Meinung und die will ich weder jemandem aufzwingen, noch versuche ich zu missionieren , aber das nehme ich eben auch für mich in Anspruch.

Ich habe im Übrigen auch nie gesagt, dass man Katzen nicht Vergesellschaften darf oder sollte , ich sagte nur, dass es keine unabdingbare Notwendigkeit ist. Ich kann hier auch ganz viele Bilder von kuschelnden Katzen posten, die habe ich nämlich auch zu Hause , aber ich maße mir deswegen nicht an, das für eine ganze Art als notwendig darzustellen.
Seesternchen_2.0
10106 Beiträge
27.12.2016 16:06
Zitat von Alvi:

Darf ich raten welche Katzen abgegeben wurden?

Ich darf hier glaube ich auch nicht mehr reingucken. Es macht mich sonst nur wütend


Welche wurden denn abgegeben?
Seesternchen_2.0
10106 Beiträge
27.12.2016 16:11
Zitat von Anja_FFM:

Zitat von Seesternchen_2.0:

Ich hatt immer eine katze, bis das internet kam. Da wurde dann immer nach zwei katzen geschrien. Als meine staben, zogen 2 jahre später zwei katzen ein. Nun ja. Sie mochten sich nicht, respektierten sich so halbwegs. Einer starb an Leberzirrose. Dann gingen wir ins tierheim und kamen mit zwei weiteren katzen. Somit hatten wir drei katzen. Die eine schrie die ganze nacht, die zweite schiss uns immer ins bad und der dritte pieselte das ganze haus samt sofa und betten von uns voll.

Wir haben uns dann von zwei getrennt. Wunderbar! Alle drei leben alleine und sind glücklich! Hier wird nirgends mehr hin gemacht. Die drei die ich hatte waren also alles Einzelgänger....

Generell, nicht auf dich bezogen, aber weil es mich daran erinnert. Vergesellschaftungen können natürlich schwierig sein. Unsere große Katze ... sie ist eine unsichere Katze, tendenziell ängstlich bei Neuigkeiten. Als ein neuer Kater einzog, war die Hölle los, die Katze schrie, sobald sie ihn sah, pinkelte in diverse Ecken und war total durch den Wind. Aber ihre Mutter war alt, sie eine Katze, die Gesellschaft benötigt und wir wußten, dass wir einen Weg finden mussten für sie. Also haben wir unsere Wohnung in zwei Reviere geteilt, getrennt durch eine selbstgebaute Tür mit Katzennetz bespannt, so dass sie sich immer sehen und später Kontakt aufnehmen können. Von dem Tag als der Kater einzog bis zu dem Moment als die Katzen entspannt zusammen lebten, vergingen ca. 8 Monate. Am Ende war es genau richtig so. Die beiden (die Mutterkatze starb in der Zwischenzeit) waren ein super Paar. Sie liebten sich dann heiß und innig, hingen immer zusammenrum, kuschelten, was das Zeug hielt. Das Glück hielt leider nicht lange, da unser Kater schwer und unheilbar krank war. Also wieder Vergesellschaftung, diesmal gleich mit Tür. Damit dauerte es drei Monate. Ich will mir damit nicht anmaßen zu beurteilen, ob ihr etwa was falsch macht. Das ist nicht meine Absicht. Wir sahen nur eine Katze, die keine Einzelkatze ist und die wir irgendwie davon überzeugen mussten, dass die neuen Mitbewohner nicht böse sind.


Du ich zieh mir da kein schuh an, möchte aber ertählen dass ich seit ich 1994 (somit nun 22 jahre) katzenbesitzer bin. Und das vergesellschaftend von den drei karzen ging über einen zeitraum von von 2011 bis 2015. und man merkt wenn es nur stress ist für die katzen. Den anderen beiden geht es auch gut. Gehen auch getrennte wege und jede für sich sind tiefenentspannt!
Darwin27
10550 Beiträge
27.12.2016 17:18
Zitat von Fjörgyn:

Stimmt, das zeigt ja schon mein letzter Absatz. Vielleicht solltest du nicht von dir auf andere schließen. Für mich geht es hier nicht ums Rechthaben, denn weder deine noch meine Meinung lässt sich zweifelsfrei beweisen.

Interessant finde ich, dass du Löwen als Beispiel gebracht hast. Klar, Löwen bilden Rudel, teilweise sogar sehr große, aber unsere Hauskatze ist nun mal kein direkter Nachfahre vom Löwen, sondern eben von der Wildkatze und kann sich auch nach wie vor mit ihr verpaaren, ebenso wie der Haushund mit dem Wolf. Mensch und Affe funktioniert nicht und deswegen hinkt dieser Vergleich wie ein einbeiniger Pirat ohne Holzbein.
Dass du den Hund erwähnt hast finde ich gut, denn da wird eine Einzeltierhaltung ohne Wenn und Aber akzeptiert.

Da bin ich ganz bei dir. Ich habe auch einen einzelnen Hund, der hier aber wirklcih nicht zählt, da er aus einer Messi-Zucht stammt und mit anderen Hunden nicht mehr klarkommt. Dafür wurde bei ihm leider zuviel kaputt gemacht. Tatsächlich hatte ich gehofft, unsere beiden Katzen würden im gute Gesellschaft leisten. Mein Plan ist aufgegangen - die 3 mögen sich wirklich sehr.

Ich habe im Übrigen auch nie gesagt, dass man Katzen nicht Vergesellschaften darf oder sollte , ich sagte nur, dass es keine unabdingbare Notwendigkeit ist.

Okay, wenn du das so ausdrückst, kann ich damit leben.
Ich finde es für NORMALE Katzen, damit meine ich Katzen, die nicht aus dem TH sind, die keine schlechten Erfahrungen gemacht haben besser/schöner/artgerechter, wenn sie zu mehreren sind. Es gibt aber mit Sicherheit Tiere, die lieber alleine leben. Warum auch immer. Pauschalisieren ist generell doof, daher schmeiß ich dir gern die Friedenspfeife rüber.

pinkcat92
28486 Beiträge
17.01.2017 10:01
Hallo ihr lieben.
Ich melde mich mal wieder.

Also ich habe nen viel mit meiner besten Freundin sowie meiner Schwiegermutter gesprochen. Wir nehmen erstmal nur eine, mit der Option ggf aus dem Tierheim dann noch eine zuhören wenn wir merken sie fühlt sich alleine nicht wohl.

Ansonsten läuft es vorran in den Vorbereitungen. Und es ist echt schwer das vor meinem Mann geheim zuhalten. Zumal er ständig bettelt warum wir denn keine Katze haben. Es fällt mir echt schwer da nicht laut loszulachen

maman91
1919 Beiträge
17.01.2017 10:04
Meine Schwester hat eine Katze... die hat in der letzten Woche 1000 Euro tierarztkosten verursacht.. so was sollte man auch immer bedenken...
Ich bin mit Tieren aufgewachsen aber ich willjetzt selber keine mehr.. Das ist eine Verantwortung wie für ein Kind. Außerdem finde ich Katzen mit Kindern echt unhygienisch.. dann ists ganz schlimm für die Katze, wenn man in den Urlaub fährt.. wenn man überhaupt geeignete Betreuung hat...
17.01.2017 10:28
Ich habe eine 4-jährige Katze von Privat übernommen, vor einem Monat.
Reine Wohnungshaltung, dennoch kastriert.

Das wäre, dem Alter entsrepchend, auch das erste was ich machen würde - > kastrieren!

Ansonste habe ich gar nicht viel.
3 Näpfe; ein für Trockenfutter, ein für Wasser und ein für das Frischfleisch.

Eine Kuscheldecke, welches den Schlafplatz darstellt und eine Kratzmatratze. Ach so. 2 Bälle. (sie liebt Bälle, hätte auch ein Hund werden können )

Mehr habe ich gar nicht.
Allerdings ist meine auch sehr faul und schläfrig

Dachfenster habe ich nicht gesichert, weil sie auf den Dachziegeln abrutschen würde - also da bestünde gar keine Möglichkeit abzuhauen! Daher auch nichts gesichert, ich mache dann immer nur einen kleinen Spalt auf und Sie schnuppert nur nach der Luft.

Am Fenster sitzt sie gerne, natürlich nur, wenn draußen was los ist

Ansonsten spielt sie mit ihren Bällen, das geht dann 10 Minuten, dann prustet sie wie ein Nashorn.

Allerdings finde ich das Thema Nahrung sehr wichtig!
Ich finde (das ist meine persönliche Meinung), dass man Tiere immer so gut wie möglich Artgerecht halten sollte und das betrifft auch das Thema Nahrung.
Barfen enspricht diesem und wenn man mal zu spät auftaut oder die Bestellung nicht rechtzeitig kommt, dann nehme ich die Dosen von Real Nature. Da kostet eine kleiner Dose allerdings auch 2 €.
pinkcat92
28486 Beiträge
17.01.2017 10:35
Wegen dem fenster werden wir es für den anfang wohl so machen. Ich bin handwerklich nicht begabt also kann sich mein mann dann da austoben

17.01.2017 10:40
Zitat von pinkcat92:

Wegen dem fenster werden wir es für den anfang wohl so machen. Ich bin handwerklich nicht begabt also kann sich mein mann dann da austoben



Wenn das hält, ist es doch eine gute Lösung!
pinkcat92
28486 Beiträge
17.01.2017 10:42
Zitat von Lucas_Mama:

Zitat von pinkcat92:

Wegen dem fenster werden wir es für den anfang wohl so machen. Ich bin handwerklich nicht begabt also kann sich mein mann dann da austoben



Wenn das hält, ist es doch eine gute Lösung!

Ja ich denke auch. Ich hoffe zumindest das es reicht solange wie sie klein ist.
pinkcat92
28486 Beiträge
15.02.2017 11:10
Hallo ihr lieben.

Die kleine maus musste nun doch schon zu uns kommen. Sie ist nun in der 9.ten lebenswoche.

Sie hatte von anfang an "nachteile" meine freundin hat so gut es geht versucht sie trotzdem so hinzubekommen.
Die kleine maus ist auf dem einen auge blind und mt abstand die kleinste aus dem wurf.

Die mutter hatte sie von anfang an etwas ausgegrenzt. Aber mit hinterher sein ging es. Auch als sie nun größer wurde. Sie musste seperat gefüttert werden weil sie arge orientierungsprobleme hat. Meist war dann ihr futter einfach schon leer. Sie war auch ziemlich verängstigt und zurück gezogen.
Nun ist es aber so das meine freundin mehr arbeitet und somit mehr bei ihrer mutter ist, arbeitet bis 22 uhr und die Kinder schlafen dann bei oma.
Wir haben lange beobachtet und lange geredet und uns war einfach nicht wohl sie da im prinzip ihrem Schicksal zu überlassen.

Sie ist jetzt den dritten tag hier und schon ziemlich aufgeblüht. Sie futtert richtig toll, versteckt sich nicht mehr und Spielt. Und sucht nähe bei den kindern.

Wir sind jetzt dabei sie stubenrein zu kriegen. Bzw ihr eben zu helfen. Es geht oft noch was daneben und sie findet das katzenklo nicht so richtig aber wir sind aufn guten weg, hoffe ich.

Auch wenn viele es nicht verstehen und warscheinlich jetzt wieder belehren glaube ich das es doch der richtige weg war.

Anbei noch ein bild von der maus

Tinka
15.02.2017 11:18
Da fällt mir ein ich wollte noch ein Bild machen vom Balkon .

Süß die kleine Maus .
Wie hat dein Mann reagiert ?

Unsere war auch die kleinste und leichteste , sie wurde auch ausgegrenzt und musst um ihr Futter kämpfen . Sie hat sich dann immer in den Napf gestellt und gefressen.

Gut, das die kleine jetzt Hilfe bei euch bekommt .
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