Warum urteilen Mamas untereinander?
26.06.2026 15:18
Ich muss das jetzt einfach mal loswerden, weil ich das Gefühl habe, darüber wird viel zu wenig gesprochen…
Manchmal habe ich das Gefühl, der größte Druck als Mama kommt nicht mal von den Kindern – sondern von anderen Müttern.
Man gibt sich Mühe, versucht alles richtig zu machen, liest Ratgeber, hört auf sein Bauchgefühl… und trotzdem kommt irgendwann ein Kommentar, der einen wieder zweifeln lässt.
Zum Beispiel:
„Was, dein Kind schläft noch bei euch im Bett? Das bekommt ihr nie wieder raus.“
oder:
„Dein Kind isst noch keine Gemüse-Stückchen? Meins hat das schon mit 8 Monaten gemacht.“
oder:
„Du gibst deinem Kind wirklich noch einen Schnuller? Den musst du langsam abgewöhnen.“
Oder auch diese Vergleiche auf dem Spielplatz: „Meiner konnte mit 1 Jahr schon ganze Sätze sagen.“ „Meine schläft seit Monaten durch.“ „Mein Kind war nie so trotzig.“
Ich kann es nichtmehr hören
Und obwohl man weiß, dass jedes Kind anders ist, erwischt es einen manchmal trotzdem. Man fängt an zu überlegen: Mache ich etwas falsch? Bin ich zu locker? Bin ich zu streng? Bin ich überhaupt eine gute Mama?
Was mich besonders stört: Wir wissen doch eigentlich alle, wie schwer dieser Job ist. Wir kennen die schlaflosen Nächte, die Wutanfälle, die Sorgen und die Tage, an denen man einfach nur noch funktioniert.
Warum fällt es uns dann manchmal so schwer, uns gegenseitig einfach zu sagen: „Du machst das gut“?
Mich würde interessieren:
- Was war der unnötigste Mama-Kommentar, den ihr jemals bekommen habt?
-Welche Sache würdet ihr niemals einer anderen Mutter vorwerfen?
- Habt ihr eher unterstützende oder eher kritische Erfahrungen mit anderen Mamas gemacht?
Erzählt mal ehrlich — ich glaube, viele können sich da wiederfinden.
-
Ja kenne ich 72%
-
Nein kenne ich nicht 28%
Abgegebene Stimmen:
25
26.06.2026 17:45
Nope, aber von einem kinderlosen.
Meine 3 Krings haben mal so derb übertrieben beim rangeln und kampeln, das einer heulte, vorher 20 tausend mal gesagt die sollen aufhören oder sinnig machen… naja half nicht. Die besagte kinderlose Person sagte dann „sind doch nur Kinder“ Öhm… mein Kommentar war dann „jut dann lass ich sie sich nicht einfach die Köppe einschlagen, wenn eins über bleibt is das n guter Schnitt“
Meine 3 Krings haben mal so derb übertrieben beim rangeln und kampeln, das einer heulte, vorher 20 tausend mal gesagt die sollen aufhören oder sinnig machen… naja half nicht. Die besagte kinderlose Person sagte dann „sind doch nur Kinder“ Öhm… mein Kommentar war dann „jut dann lass ich sie sich nicht einfach die Köppe einschlagen, wenn eins über bleibt is das n guter Schnitt“
26.06.2026 17:50
Ich kenne es auch sehr gut, besonders von meiner kinderlosen Schwester, zu der ich den Kontakt inzwischen vollständig abgebrochen habe.
Aber auch so... ich mache meine Karriere, werde dafür verurteilt, Männer komischerweise nie. Und sowas kommt nur von Frauen - allerdings kenne ich das nur von sozialen Plattformen. Im realen Leben nicht, da ernte ich eher Respekt.
Mütter machen es anderen Müttern immer noch unnötig schwer... ich habe damals großen Hass auf mich gezogen, als ich ik einer Stillgruppe meinte, ich werde früh wieder unterwegs sein, wie kann mein Mann das regeln. Da war Land unter, statt unterstützend zu wirken.
Generell habe ich gelernt, Meinungen, die eben nicht im realen Leben stattfinden, gar nicht an mich ranzulassen. Man kann es nicht jedem Recht machen.
Ach doch, meine Schwiegermutter fällt mir doch ein, die auch gern mal urteilt, wie ich das alles schaffen wolle - da sag ich dann immer, ich hab nen ganz tollen Mann, ist zufällig ihr Sohn. Gleichzeitig gibt sie bei anderen mit mir an, auch kurios.
Aber auch so... ich mache meine Karriere, werde dafür verurteilt, Männer komischerweise nie. Und sowas kommt nur von Frauen - allerdings kenne ich das nur von sozialen Plattformen. Im realen Leben nicht, da ernte ich eher Respekt.
Mütter machen es anderen Müttern immer noch unnötig schwer... ich habe damals großen Hass auf mich gezogen, als ich ik einer Stillgruppe meinte, ich werde früh wieder unterwegs sein, wie kann mein Mann das regeln. Da war Land unter, statt unterstützend zu wirken.
Generell habe ich gelernt, Meinungen, die eben nicht im realen Leben stattfinden, gar nicht an mich ranzulassen. Man kann es nicht jedem Recht machen.
Ach doch, meine Schwiegermutter fällt mir doch ein, die auch gern mal urteilt, wie ich das alles schaffen wolle - da sag ich dann immer, ich hab nen ganz tollen Mann, ist zufällig ihr Sohn. Gleichzeitig gibt sie bei anderen mit mir an, auch kurios.
26.06.2026 18:41
Ich hatte eine Freundin, die so war.
Habe sie aussortiert.
Ansonsten kenne ich das nicht.
Mit Freundinnen unterhalte ich mich zwar über unsere Kinder und wir geben uns auch mal gegenseitig Tipps, aber nicht belehrend oder so.
Ach doch, meine Schwiegermutter meinte mal, ihre ungefragte Meinung abgeben zu müssen. Gab die passende Antwort, danach war Ruhe.
Habe sie aussortiert.
Ansonsten kenne ich das nicht.
Mit Freundinnen unterhalte ich mich zwar über unsere Kinder und wir geben uns auch mal gegenseitig Tipps, aber nicht belehrend oder so.
Ach doch, meine Schwiegermutter meinte mal, ihre ungefragte Meinung abgeben zu müssen. Gab die passende Antwort, danach war Ruhe.
27.06.2026 10:48
Das ist in allen Bereichen so,nicht nur beim Mamasein.
Und warum?
In der Regel wohl Neid,oder der Glaube,dass man selbst die Weissheit gelöffelt hat und weil die meisten Frauen einfach so sind.
Keine nette Meinung,aber das war mir mit 20 schon bewusst,heute mit 50 um so mehr.
Und warum?
In der Regel wohl Neid,oder der Glaube,dass man selbst die Weissheit gelöffelt hat und weil die meisten Frauen einfach so sind.
Keine nette Meinung,aber das war mir mit 20 schon bewusst,heute mit 50 um so mehr.
27.06.2026 11:21
Ist eh egal wie man was macht.Egal bei welchem Thema.Irgendjemand stößt sich immer daran.
Einiges was ich zu hören bekam kann ich inzwischen sogar bestätigen bzw.nachvollziehen.
Aber den eigenen Weg muss jeder für sich finden.Egal in welchem Bereich.
Einiges was ich zu hören bekam kann ich inzwischen sogar bestätigen bzw.nachvollziehen.
Aber den eigenen Weg muss jeder für sich finden.Egal in welchem Bereich.
27.06.2026 17:06
Es tut mir leid, dass du offenbar nur schlechte Erfahrungen mit anderen Müttern gemacht hast. Was ganz konkret hat denn nicht irgendjemand, sondern genau du erlebt? Da bleibst du nämlich sehr allgemein.
Du musst unbedingt an deinem Selbstbewusstsein arbeiten. Es kann dir doch egal sein, was andere Mütter (Dinkeldörte und Colakarla) zu sagen haben. Du machst das, was du für richtig hältst. Das könntest du ja hoffentlich gut begründen. Fertig mit dem Thema. Unangenehme Mitmenschen werden aussortiert, freundlich behält man.
Und im Gegensatz zu dir habe ich das Gefühl, dass darüber viel zu wenig gesprochen wird.
Und hoffentlich brauchst du neues Mitglied diese Umfrage nicht eigentlich nur für irgendeine Hausarbeit, Bachelorarbeit oder ähnliches....
Du musst unbedingt an deinem Selbstbewusstsein arbeiten. Es kann dir doch egal sein, was andere Mütter (Dinkeldörte und Colakarla) zu sagen haben. Du machst das, was du für richtig hältst. Das könntest du ja hoffentlich gut begründen. Fertig mit dem Thema. Unangenehme Mitmenschen werden aussortiert, freundlich behält man.
Und im Gegensatz zu dir habe ich das Gefühl, dass darüber viel zu wenig gesprochen wird.
Und hoffentlich brauchst du neues Mitglied diese Umfrage nicht eigentlich nur für irgendeine Hausarbeit, Bachelorarbeit oder ähnliches....
27.06.2026 17:41
Hi.
Ja kenne ich... Beim 1 Kind ( der ist nun 15 ) habe ich mich seeeehr beeinflussen und verrückt machen lassen... Heute beim 3. KIND ( fast 5 ) kann ich dir sagen, ist es mir mittlerweile scheiss egal was andere sagen... Und soll ich dir sagen warum? Die jenigen die dir was vorgaukeln wollen haben selber problem stellen die sie sich nicht eingestehen wollen...
Und da isses doch einfacher von sich auf andere zu schauen.... Jedes Kind ist individuell und so perfekt wie es ist. Es is doch scheiss egal ob ich mit 2 Trocken bin oder erst mit 5 ... Es ist egal ob ich Stille oder Flasche gebe, es ist egal ob es im Familienbett schläft oder im eigenen, jedes Kind hat sein eigenes Tempo und dieses sollten wir auf keinen Fall zwanghaft beeinflussen...
Jedes Kind in seinem eigenen Tempo...
Ja kenne ich... Beim 1 Kind ( der ist nun 15 ) habe ich mich seeeehr beeinflussen und verrückt machen lassen... Heute beim 3. KIND ( fast 5 ) kann ich dir sagen, ist es mir mittlerweile scheiss egal was andere sagen... Und soll ich dir sagen warum? Die jenigen die dir was vorgaukeln wollen haben selber problem stellen die sie sich nicht eingestehen wollen...
Und da isses doch einfacher von sich auf andere zu schauen.... Jedes Kind ist individuell und so perfekt wie es ist. Es is doch scheiss egal ob ich mit 2 Trocken bin oder erst mit 5 ... Es ist egal ob ich Stille oder Flasche gebe, es ist egal ob es im Familienbett schläft oder im eigenen, jedes Kind hat sein eigenes Tempo und dieses sollten wir auf keinen Fall zwanghaft beeinflussen...
Jedes Kind in seinem eigenen Tempo...
28.06.2026 07:05
also bei anderen Mama´s nicht unbedingt, mehr bei der älteren Generation damals. Bei mir ist es ja auch schon was her. z. B. Babies müssen weinen gelassen werden, damit die Lunge stärker wird. Aber die Dame war tatsächlich von 193... irgendwas gewesen. Natürlich hatten sie damals ein anderes Verständnis von ERziehung gehabt. Ich habe da einfach nur gelächelt und mir meinen Teil gedacht. Man muss nicht immer alles an sich herankommen lassen. Manchmal kann man auch drüber Dinge hinweg sehen und sich nicht gleich angegriffen fühlen.
28.06.2026 08:32
Zitat von Titania:
also bei anderen Mama´s nicht unbedingt, mehr bei der älteren Generation damals. Bei mir ist es ja auch schon was her. z. B. Babies müssen weinen gelassen werden, damit die Lunge stärker wird. Aber die Dame war tatsächlich von 193... irgendwas gewesen. Natürlich hatten sie damals ein anderes Verständnis von ERziehung gehabt. Ich habe da einfach nur gelächelt und mir meinen Teil gedacht. Man muss nicht immer alles an sich herankommen lassen. Manchmal kann man auch drüber Dinge hinweg sehen und sich nicht gleich angegriffen fühlen.
Ich hab bisher eher "Sorge" erlebt bei älteren Menschen, das sollten keine Belehrungen sein, sondern Hilfe. Manchmal habe ich mich einfach bedankt, manchmal erklärt und dafür waren die meisten aufgeschlossen.
Irgendwie süß fand ich unsere alte Nachbarin, die nach ein paar Monaten bei meinem Sohn mal ganz vorsichtig anmerkte, einen Kinderwagen bekäme man auch günstig gebraucht. Sie dachte, das Kind steckt immer im Tragetuch, weil wir uns keinen Kinderwagen leisten können
Wir hatten bei der Großen einen und haben ihn nur für den Einkauf benutzt..
Das jetzige Baby hat einen anderen Papa und seine Mama hat letzte Woche angeboten, uns den Kinderwagen zu kaufen.
"Nee, das Baby wird getragen"
"Was, IMMER??"
Aber da kam dann schnell ein "Ihr wisst schon, was ihr tut"
Ex-"Schwiegermutter" war die einzige. Meist hielt sie sich zurück, aber man merkte genau, wie sehr ihr das alles missfiel.
Als die Mittlere damals nur wenige Monate alt war, meinte sie, sie würde uns die Kinder ja mal für einen Tag abnehmen, aber nicht, wenn sie den ganzen Tag rumgeschleppt wird, sondern nur, wenn sie gelernt hat, auch mal "alleine klar zu kommen".
Man kann sich denken, wie groß das Bedürfnis war, das Angebot wahrzunehmen
Sonst kenne ich das nicht.
Austausch natürlich. Aber nicht wertend
28.06.2026 10:44
Zitat von Metalgoth:
Zitat von Titania:
also bei anderen Mama´s nicht unbedingt, mehr bei der älteren Generation damals. Bei mir ist es ja auch schon was her. z. B. Babies müssen weinen gelassen werden, damit die Lunge stärker wird. Aber die Dame war tatsächlich von 193... irgendwas gewesen. Natürlich hatten sie damals ein anderes Verständnis von ERziehung gehabt. Ich habe da einfach nur gelächelt und mir meinen Teil gedacht. Man muss nicht immer alles an sich herankommen lassen. Manchmal kann man auch drüber Dinge hinweg sehen und sich nicht gleich angegriffen fühlen.
Ich hab bisher eher "Sorge" erlebt bei älteren Menschen, das sollten keine Belehrungen sein, sondern Hilfe. Manchmal habe ich mich einfach bedankt, manchmal erklärt und dafür waren die meisten aufgeschlossen.
Irgendwie süß fand ich unsere alte Nachbarin, die nach ein paar Monaten bei meinem Sohn mal ganz vorsichtig anmerkte, einen Kinderwagen bekäme man auch günstig gebraucht. Sie dachte, das Kind steckt immer im Tragetuch, weil wir uns keinen Kinderwagen leisten können![]()
Wir hatten bei der Großen einen und haben ihn nur für den Einkauf benutzt..
Das jetzige Baby hat einen anderen Papa und seine Mama hat letzte Woche angeboten, uns den Kinderwagen zu kaufen.
"Nee, das Baby wird getragen"
"Was, IMMER??"
Aber da kam dann schnell ein "Ihr wisst schon, was ihr tut"![]()
Ex-"Schwiegermutter" war die einzige. Meist hielt sie sich zurück, aber man merkte genau, wie sehr ihr das alles missfiel.
Als die Mittlere damals nur wenige Monate alt war, meinte sie, sie würde uns die Kinder ja mal für einen Tag abnehmen, aber nicht, wenn sie den ganzen Tag rumgeschleppt wird, sondern nur, wenn sie gelernt hat, auch mal "alleine klar zu kommen".
Man kann sich denken, wie groß das Bedürfnis war, das Angebot wahrzunehmen![]()
Sonst kenne ich das nicht.
Austausch natürlich. Aber nicht wertend
Austausch gab es hier auch viel. Gerade mit der Oma meines Mannes und mit meiner Mutter. Aber die sind Jahrgang 34 und 41. Da ging es auch nur darum zu erzählen, wie sich die Dinge geändert haben und ein bisschen in Erinnerungen zu schwelgen, nicht darum irgendwas zu bewerten oder zu verurteilen.
28.06.2026 17:48
Im realen Leben kenn ich das gar nicht, also mir ist glaub ich keine einzige negative Situation begegnet. *überleg
Außer so Kleinigkeiten, wie Socken an, Socken aus im Sommer. Der Klassiker. Meine Mama hat dem Baby die Socken runtergezogen, die SchwieMu davor beim Besuch angezogen hat.
Bei fremden Menschen hab ich durchweg total liebe und positive Erfahrungen gemacht. Da sind mir ein paar Situationen im Gedächtnis geblieben.
Hätten sich andere Menschen massiv eingemischt, hätte ich schon reflektiert, ob etwas dran ist oder ob einfach ein toxischer Mensch seinen Dampf ablassen möchte.
Außer so Kleinigkeiten, wie Socken an, Socken aus im Sommer. Der Klassiker. Meine Mama hat dem Baby die Socken runtergezogen, die SchwieMu davor beim Besuch angezogen hat.
Bei fremden Menschen hab ich durchweg total liebe und positive Erfahrungen gemacht. Da sind mir ein paar Situationen im Gedächtnis geblieben.
Hätten sich andere Menschen massiv eingemischt, hätte ich schon reflektiert, ob etwas dran ist oder ob einfach ein toxischer Mensch seinen Dampf ablassen möchte.
28.06.2026 19:08
Als Mutter von einem Kind mit schwerem ADHS und Autismus kann ich davon ein Lied singen. Es hat lange gedauert bevor ich gelernt habe, sowas nicht mehr an mich ran zu lassen. Es wird direkt aussortiert wer meint es gäbe kein ADHS, oder wer meint mir zu sagen was ich alles falsch mache. Gutgemeinte Tips und Ratschläge nehme ich gerne an, wenn sie mir logisch erscheinen, anderes prallt einfach von mir ab. Und zwar weil NUR ich weiß, wie ich mit meinem Kind umgehen muss/kann. Und evtl noch 2-3 Leute mehr in unserem Leben. Der Rest kann mich mit dem Thema Erziehung sehr gerne in Ruhe lassen. Mittlerweile ist er fast 20. Ich hatte also ein paar Jahre Zeit zu lernen damit umzugehen.
29.06.2026 13:44
Ja, das liegt in der Natur, habe ich das Gefühl.
Im Kindergarten wurde ich kritisiert, wieso mein Sohn kein Kampfsport macht um Selbstverteidigung zu lernen, wieso er so wenig isst und warum er nicht so wild ist wie die anderen. Als ein neues Klettergerüst gebaut wurde, wollte er sich das erstmal ansehen. Tja, in den Augen der Kindergärtner war er zu vorsichtig.
Grundschule: Warum er so spät schwimmen gelernt hat, warum er sich nicht jedes Wochenende verabredet und warum er im Winter Winterkleidung trägt?!
Kein Kommentar.
Gymnasium: in der fünften Klasse fand es die Klassenlehrerin super, dass ich bei den Hausaufgaben mit drauf gucke. Die jetzige (und Eltern) sind der Meinung Eltern sollten sich aus den Schulangelegenheiten raushalten. Aber wehe das Kind ist versetzungsgefährdet, dann bitte zeitnah zum Gespräch!
Im Kindergarten wurde ich kritisiert, wieso mein Sohn kein Kampfsport macht um Selbstverteidigung zu lernen, wieso er so wenig isst und warum er nicht so wild ist wie die anderen. Als ein neues Klettergerüst gebaut wurde, wollte er sich das erstmal ansehen. Tja, in den Augen der Kindergärtner war er zu vorsichtig.
Grundschule: Warum er so spät schwimmen gelernt hat, warum er sich nicht jedes Wochenende verabredet und warum er im Winter Winterkleidung trägt?!
Kein Kommentar.
Gymnasium: in der fünften Klasse fand es die Klassenlehrerin super, dass ich bei den Hausaufgaben mit drauf gucke. Die jetzige (und Eltern) sind der Meinung Eltern sollten sich aus den Schulangelegenheiten raushalten. Aber wehe das Kind ist versetzungsgefährdet, dann bitte zeitnah zum Gespräch!
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