Mütter- und Schwangerenforum

Wenn er einfach ausgeht, obwohl ich Angst hab allein im Dunkeln ...

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Anonym 190509
14 Beiträge
05.10.2016 22:01
Ihr habt ja Recht, ich muss mir da Hilfe suchen. Aber was mache ich bis dahin? Ich sitze hier gerade mit eiskalten Händen und voller Anspannung ... ich kann mich nicht entspannen.
DieOhneNamen
29856 Beiträge
05.10.2016 22:05
Mache den Fernseher laut, oder Musik.

Vielleicht Licht überall und die Tür abschließen.

Dann hättest evtl. ein größeres Sicherheitsgefühl.

Lenk dich ab, und sich dir im Inet vielleicht ein paar Anlaufstellen raus.

Wenn du doch nicht zum Ha traust, evtl auch ProFamilia oder so?
Anonym 1905091
1 Beiträge
05.10.2016 22:07
Ist dir als kind was passiert, wurdest du mal eingesperrt?
Er kann dir Nicht helfen und sich nicht einschließen.
Mache am besten eine traumatherapie, dort wird auseinandergepflückt wo die Angst seinen Ursprung hat.
️versuche dir einen "sicheren inneren Ort" zu finden. Wenn du Angst hast akut, stell dir einen sicheren Ort vor, den du vorher aussuchst. Und immer wenn du Angst bekommst, schließe die Augen oder kneife dich und Versuch da reinzuführen. Habe eine Trauma-Therapie mit emdr hinter mir.
Hatte früher vor allem Angst, Dunkelheit, Menschenmassen, Flugzeuge, Einkaufscenter alleine sein...Habe ich gut im Griff und bin mittlerweile sogar Gerne mal alleine, du darfst dich nicht abhängig machen, sondern Kämpfe gegen an.
05.10.2016 22:09
Du kannst ja nicht deinen Mann zu Hause einsperren, weil DU Angst hast. Er kann dir helfen daraus zu finden aber ihm die Schuld oder sauer auf ihn sein solltest du nicht. Er ist ein Erwachsener Mann.

Zu dir, arbeite an deiner Angst.
Anonym 190509
14 Beiträge
05.10.2016 22:09
Zitat von DieOhneNamen:

Mache den Fernseher laut, oder Musik.

Vielleicht Licht überall und die Tür abschließen.

Dann hättest evtl. ein größeres Sicherheitsgefühl.

Lenk dich ab, und sich dir im Inet vielleicht ein paar Anlaufstellen raus.

Wenn du doch nicht zum Ha traust, evtl auch ProFamilia oder so?


Wenn ich jetzt alleine wäre würde ich laute Musik anmachen ... hab aber im Moment das Babyphone neben mir stehen und kann auch nicht über Kopfhörer lauter hören, muss mitbekommen falls jemand aufwacht.

Ich google nach meiner Angststörung und versuch mich etwas zu informieren ... und früher oder später werde ich ihn anrufen und sagen, er soll wieder herkommen. Ich bin ganz kurz davor, hab nur noch nicht gewählt ... so schlimm wie heute war es noch nie. Sonst ging es irgendwann wieder einigermaßen, heute wird es immer schlimmer.
Anonym 190509
14 Beiträge
05.10.2016 22:15
Ich erwarte ja gar nicht, dass er mir da den Weg ebnet und mir die Hilfe zukommen lässt. Aber wenigstens etwas Einfühlungsvermögen ist doch nicht verkehrt. Ich würde nie jemanden alleine zurücklassen, der Angst hat ... wenigstens ein paar aufmunternde liebe Worte hätte ich mir gewünscht.
Sowas wie "ich bin für dich da, wenn irgendetwas ist komme ich sofort" ... dass ich wenigstens innerlich die Sicherheit hätte, dass ich mich auf ihn verlassen kann.

Aber wenn er einfach geht, mir durch sein Auftreten vermittelt, dass ihn das nur nervt, wie soll ich denn dann meine Angst bekämpfen? Warum kann er mir nicht durch kleine Gesten zeigen, dass er meine Ängste ernst nimmt?

Niemand lässt einen Menschen während einer Panikattacke allein, aber ich soll alles einfach hinnehmen?
Ostseekind09
10430 Beiträge
05.10.2016 22:16
ich habe dieselbe Angst auch schon immer eigentlich.

vor ein paar Jahren wurde ich dann Single und konnte Abends kaum etwas tun. das war so schrecklich!

aber es wird besser mit der Zeit. wenn man eben muss

mir hilft es im Notfall mich mit Kind hinzulegen. viel Licht und der TV

jetzt gerade bin ich auch alleine, muss noch Gassi und habe Angst :/

nicht schön und aber notwendig.

übe es einfach. und lass ihn nicht deinen Therapeuten spielen
Marz
15878 Beiträge
05.10.2016 22:17
Es gibt Leute, die haben Angst vor Knöpfen oder sonstigem...Da wird dich kein Therapeut belächeln. Das ist deren Job und die erleben ganz anderes. Schäm dich nicht, packs an!
Alaska
19536 Beiträge
05.10.2016 22:38
Abends allein zu sein macht mir zwar gar nichts aus, aber wenn mein Mann auf Fortbildung muss (was ungefähr 2x im Jahr je eine Woche bedeutet), dann hass ich das auch.

Ich lieg dann im Bett und hör jedes Geräusch, dass ich sonst nicht höre und ja, auch ich hab gerade in der Woche immer Angst, dass jemand einsteigen könnte.

Was mir (und dir) vielleicht hilft:
Fernseher an (im Schlafzimmer lass ich etwas über das Handy laufen, weil Jonas mit drin schläft)
Haustüre, Schlafzimmertüre und die Tür zum Keller abschließen
eine leere Glasflasche neben das Bett stellen (utopisch, dass ich damit jemand erschlagen könnte, aber der Gedanke gefällt mir)

Und ich geh ständig das Szenario durch: wie wahrscheinlich ist es, dass ausgerechnet jetzt jemand einsteigt? Sehr gering.

Da das bei dir aber grundsätzlich schon bei Dunkelheit greift, würde ich dir echt auch raten, professionelle Hilfe zu suchen.
Mal ehrlich. Im Winter wird es gegen 17 Uhr dunkel. Das bedeutet ja, dass dein Mann kein Verein besuche kann, keinen Freund. Das kann man wirklich nicht verlangen.

Was bei dir aber deutlich durchklingt, tut mir ehrlich sehr leid für dich. Er hat ja scheinbar kaum Verständnis dafür. Das ginge für mich auch gar nicht. Das kann und muss man von einem Partner erwarten können.

Es scheint also, als müsstet ihr beide an euch arbeiten. Peinlich ist daran gar nichts. Die Angst ist real und es gibt mit Sicherheit keinen Psychologen, der da sitzt und denkt "Wasn das für eine Trulla vor mir, sowas blödes hab ich ja noch nie gehört!".
Wenn du zu einem gehst, bist du mit Sicherheit einer seiner harmlosesten Fälle. Versuch es!
DieOhneNamen
29856 Beiträge
05.10.2016 22:40
Zitat von Anonym 190509:

Ich erwarte ja gar nicht, dass er mir da den Weg ebnet und mir die Hilfe zukommen lässt. Aber wenigstens etwas Einfühlungsvermögen ist doch nicht verkehrt. Ich würde nie jemanden alleine zurücklassen, der Angst hat ... wenigstens ein paar aufmunternde liebe Worte hätte ich mir gewünscht.
Sowas wie "ich bin für dich da, wenn irgendetwas ist komme ich sofort" ... dass ich wenigstens innerlich die Sicherheit hätte, dass ich mich auf ihn verlassen kann.

Aber wenn er einfach geht, mir durch sein Auftreten vermittelt, dass ihn das nur nervt, wie soll ich denn dann meine Angst bekämpfen? Warum kann er mir nicht durch kleine Gesten zeigen, dass er meine Ängste ernst nimmt?

Niemand lässt einen Menschen während einer Panikattacke allein, aber ich soll alles einfach hinnehmen?


Ich denke, du erwartest einfach zuviel von ihm.
Er wird es sicher auch nicht nachvollziehen können und er ist doch bestimmt auch nicht jeden Abend weg.

Du darfst sich da jetzt mal nicht reinsteigern, dir ist doch bewusst, das es ne Kopfsache ist, also bleib ruhig und sage dir, dass nichts passiert.
bluesix
2807 Beiträge
05.10.2016 22:43
Versteh mich nicht falsch, aber ein wenig kann ich schon verstehen das er genervt ist.

Man hört ja schon herraus das es nicht das erste mal ist das er deswegen nicht weg kann. Und du suchst ja anscheinend keine andere Lösung als das er da bleiben soll.
Mich würde sowas auch sehr einengen.

Und ja, ich habe zum beispiel auch angst im Dunkeln. Ich brauche ewig um alleine in einem völlig dunklen Raum einzuschlafen. da lässt mich jedes knarzen von Schrank hochschrecken. Wenn mein Mann alle paar Wochen Nachtschicht hat schlafe ich dann beim Sohnemann

Deinen Mann jetzt zurück zu beordern ist aber mit Sicherheit nicht der richtige Weg.
Wenn du Pech hast treibt ihn das nur noch eher weg.
Anonym 190509
14 Beiträge
05.10.2016 22:53
Ich habe mich jetzt etwas beruhigt, hatte vorhin vermutlich selber eine Panikattacke. Habe einen Weinkrampf bekommen und danach bin ich jetzt ruhiger.

Er ist die letzten Male auch weggegangen, ich habe es immer wieder versucht. Heute habe ich das erste Mal wirklich gesagt, dass die Angst so groß ist und er bitte das Treffen evtl. verschieben soll. Ansonsten har die Angst auch da, er wusste das, aber ich habe selber gesagt ich versuche es. Und ich hab ihn auch nur einmal zurückbeordert, weil die Angst doch zu stark wurde. Ansonsten hab ich mich da immer durchgequält. Nur heute ist einer der Tage, an denen das die schlechteste Idee überhaupt war ...
Aber er sieht nur sich selbst und seinen eigenen Stress, dass ich genauso alles mitmache wie er und das gleiche erlebe kommt da nicht an. Und wie gesagt, ich gönn ihm das Treffen auch, aber er hätte es doch verschieben können, an einem anderen Tag wäre die Angst vielleicht weniger präsent gewesen.

Schlafen kann ich auf gar keinen Fall, wenn ich mich jetzt hinlegen würde dreh ich durch. Im Schlafzimmer wo ich gerade an meinem Laptop sitze und im Flur ist Licht an.
Anonym 190509
14 Beiträge
05.10.2016 23:01
Zitat von Alaska:

Abends allein zu sein macht mir zwar gar nichts aus, aber wenn mein Mann auf Fortbildung muss (was ungefähr 2x im Jahr je eine Woche bedeutet), dann hass ich das auch.

Ich lieg dann im Bett und hör jedes Geräusch, dass ich sonst nicht höre und ja, auch ich hab gerade in der Woche immer Angst, dass jemand einsteigen könnte.

Was mir (und dir) vielleicht hilft:
Fernseher an (im Schlafzimmer lass ich etwas über das Handy laufen, weil Jonas mit drin schläft)
Haustüre, Schlafzimmertüre und die Tür zum Keller abschließen
eine leere Glasflasche neben das Bett stellen (utopisch, dass ich damit jemand erschlagen könnte, aber der Gedanke gefällt mir)

Und ich geh ständig das Szenario durch: wie wahrscheinlich ist es, dass ausgerechnet jetzt jemand einsteigt? Sehr gering.

Da das bei dir aber grundsätzlich schon bei Dunkelheit greift, würde ich dir echt auch raten, professionelle Hilfe zu suchen.
Mal ehrlich. Im Winter wird es gegen 17 Uhr dunkel. Das bedeutet ja, dass dein Mann kein Verein besuche kann, keinen Freund. Das kann man wirklich nicht verlangen.

Was bei dir aber deutlich durchklingt, tut mir ehrlich sehr leid für dich. Er hat ja scheinbar kaum Verständnis dafür. Das ginge für mich auch gar nicht. Das kann und muss man von einem Partner erwarten können.

Es scheint also, als müsstet ihr beide an euch arbeiten. Peinlich ist daran gar nichts. Die Angst ist real und es gibt mit Sicherheit keinen Psychologen, der da sitzt und denkt "Wasn das für eine Trulla vor mir, sowas blödes hab ich ja noch nie gehört!".
Wenn du zu einem gehst, bist du mit Sicherheit einer seiner harmlosesten Fälle. Versuch es!


Danke für deinen Beitrag, du hast mich sogar zum Schmunzeln gebracht.
Ich werde mir wirklich Hilfe suchen, so geht das ja nicht weiter. Aber diese Einsamkeit macht mir am Meisten zu schaffen ... für mich ist vorhin klar geworden, als ich ihn im Moment der größten Angst anrufen wollte, dass ich das nicht tun werde. Weil er keinerlei Verständnis haben würde, und zu meiner Angst noch mehr Schmerz, das würde ich nicht verkraften.
Wir haben uns versprochen, in guten wie in schlechten Zeiten füreinander da zu sein. Aber in all meinen schlechten Zeiten tritt er mich und uns mit Füßen. Jetzt habe ich meine Angst zu 90% überwunden, dafür erfüllt mich innere Leere ... da hab ich die Angst fast schon lieber, die ist wenigstens irrational.

Entschuldige bitte meine Wehmut ...
Alaska
19536 Beiträge
05.10.2016 23:17
Zitat von Anonym 190509:

Zitat von Alaska:

Abends allein zu sein macht mir zwar gar nichts aus, aber wenn mein Mann auf Fortbildung muss (was ungefähr 2x im Jahr je eine Woche bedeutet), dann hass ich das auch.

Ich lieg dann im Bett und hör jedes Geräusch, dass ich sonst nicht höre und ja, auch ich hab gerade in der Woche immer Angst, dass jemand einsteigen könnte.

Was mir (und dir) vielleicht hilft:
Fernseher an (im Schlafzimmer lass ich etwas über das Handy laufen, weil Jonas mit drin schläft)
Haustüre, Schlafzimmertüre und die Tür zum Keller abschließen
eine leere Glasflasche neben das Bett stellen (utopisch, dass ich damit jemand erschlagen könnte, aber der Gedanke gefällt mir)

Und ich geh ständig das Szenario durch: wie wahrscheinlich ist es, dass ausgerechnet jetzt jemand einsteigt? Sehr gering.

Da das bei dir aber grundsätzlich schon bei Dunkelheit greift, würde ich dir echt auch raten, professionelle Hilfe zu suchen.
Mal ehrlich. Im Winter wird es gegen 17 Uhr dunkel. Das bedeutet ja, dass dein Mann kein Verein besuche kann, keinen Freund. Das kann man wirklich nicht verlangen.

Was bei dir aber deutlich durchklingt, tut mir ehrlich sehr leid für dich. Er hat ja scheinbar kaum Verständnis dafür. Das ginge für mich auch gar nicht. Das kann und muss man von einem Partner erwarten können.

Es scheint also, als müsstet ihr beide an euch arbeiten. Peinlich ist daran gar nichts. Die Angst ist real und es gibt mit Sicherheit keinen Psychologen, der da sitzt und denkt "Wasn das für eine Trulla vor mir, sowas blödes hab ich ja noch nie gehört!".
Wenn du zu einem gehst, bist du mit Sicherheit einer seiner harmlosesten Fälle. Versuch es!


Danke für deinen Beitrag, du hast mich sogar zum Schmunzeln gebracht.
Ich werde mir wirklich Hilfe suchen, so geht das ja nicht weiter. Aber diese Einsamkeit macht mir am Meisten zu schaffen ... für mich ist vorhin klar geworden, als ich ihn im Moment der größten Angst anrufen wollte, dass ich das nicht tun werde. Weil er keinerlei Verständnis haben würde, und zu meiner Angst noch mehr Schmerz, das würde ich nicht verkraften.
Wir haben uns versprochen, in guten wie in schlechten Zeiten füreinander da zu sein. Aber in all meinen schlechten Zeiten tritt er mich und uns mit Füßen. Jetzt habe ich meine Angst zu 90% überwunden, dafür erfüllt mich innere Leere ... da hab ich die Angst fast schon lieber, die ist wenigstens irrational.

Entschuldige bitte meine Wehmut ...


Brauchst dich nicht zu entschuldigen.
Mein Mann ist und wäre da zwar komplett anders (die Fobis kann er nicht verschieben, egal wie sehr er das wollen würde), aber ich versteh dein Gefühl trotzdem.

Ich kann noch mehr zum schmunzeln beitragen. Vielleicht lenkt es dich ja ab. In meiner Angst hab ich einmal fast meinem Nachbarn die Polizei auf den Hals gejagt.
Ich bin ziemlich spät ins Bett, hab mich mit fernsehen abgelenkt. Es war ungefähr 2 Uhr, als ich die Schlafzimmertür zugemacht hab und seh, dass bei meinem Nachbarn gegenüber Licht im Garten brennt. Und dann ist mir wirklich fast das Pipi in die Hose. Laufen da zwei schwarze Männer durch den Garten und rütteln an seiner Terassentür. Ich also mucksmäuschenstill hinter dem Vorhang gestanden, im dunkeln, das Handy fest in meiner Hand. Da kommen die Kerle über den Gartenzaun, laufen über den Weg, der unsere Häuser verbindet und verschwinden in der Dunkelheit - in Richtung meiner Einfahrt.
5 Minuten später geht beim Nachbarn das Licht an und er steht auf der Terasse.
Ich schlotternd ins Bett und dachte, alles gut. Wobei mich der Gedanke nicht losgelassen hat, wo die zwei Kerle hin sind.

Am nächsten Tag hab ich dann erfahren, dass er mit seinem Kumpel nachts durch den Garten gewandert ist, weil er sich ausgeschlossen hatte.
Not funny!

Ich kann mir förmlich vorstellen, wie ich mich zum Deppen gemacht hab, hinter dem Vorhang, schon drauf und dran meine zwei Hunde aus dem Fenster zu werfen und mit Jonas hinterher zu springen, wenn ich jemand im Flur gehört hätte.
Alaska
19536 Beiträge
05.10.2016 23:21
Ich red mir übrigens auch dauernd ein, dass ich allein im Haus ungefähr genau gleich dran bin, wie mit Mann im Haus. Nur möchte da mein Verstand nicht recht über meine Unsicherheit siegen.

Als es mal ordentlich im Keller gescheppert hat und ich völlig panisch meinen Mann geweckt habe (das alleine ist ein Kraftakt, wenn der schläft, dann schläft er) mit den Worten, dass wir glaub einen Einbrecher im Keller haben, meinte er "Geh mal und schau, was da los ist!"
Das war ne Hilfe.
War nur ein Fenster, das der Wind zugeschlagen hat.
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