Mütter- und Schwangerenforum

Abendbrei, aber mit welcher Milch?

Gehe zu Seite:
BabyLennard
455 Beiträge
14.07.2013 12:13
Zitat von Blubbels:

Zitat von BabyLennard:

Es ist so, dass ich aber viele Lebensmittelallergien hab und wir halt vorsichtig sind (daher auch die HA-Nahrung). Ich habe bei ihm bisher noch nichts beobachten können, was darauf hindeutet, dass er das von mir geerbt hat. Ich bin mir so unsicher mit der Kuhmilch.


Das ist ja auch Super, dass ihr dann die HA Nahrung gegeben habt, nur ist die nach Einführung der Beikost ja quasi sinnlos, weil der Körper sich nun mit den Nahrungsmitteln Kontakt bekommt. Du hattest dich schon Mittagsbrei eingeführt hast du geschrieben.
Vollmilch würd ich dann in deinem fall auch nicht geben. Allerdings finde ich Einser Nahrung auch nicht nötig um Milchbrei an zu rühren, also würde ich normale pre nehmen


Die Erklärung macht im Endeffekt jetzt für mich auch Sinn. Konnte es nur erstmal nicht verstehen. Dann werde ich es, wenn wir so weit sind mal mit pre-Nahrung versuchen. Ich schaue erstmal, wenn er von Oma nach Hause kommt, ob sich das gebessert hat. Vielleicht stört ihn auch irgendwas an uns. Ich war dolle angespannt. Vielleicht war es das. Und wenn nicht, dann werden wir uns langsam an den Abendbrei rantasten. Wenn er nach ein paar Löffeln, dann seine Flasche trinkt, ist mir damit ja auch geholfen.

BabyLennard
455 Beiträge
14.07.2013 12:17
Zitat von SarahBS1982:

Zitat von BabyLennard:

Unser Stinker fordert den Brei richtig. Ich kann es nicht sonderlich hinauszögern. Er will die Flasche nicht. Er spuckt rum, schreit und tobt richtig, wenn ich ihn mir zurechtlege zum Fläschchen geben. Das macht er seit ein paar Tagen. Den Mittagsbrei verputzt er schon recht gut und eigentlich ging das Fläschchengezicke seit dem langsam los und steigert sich halt jetzt so sehr, dass es wirklich schwer ist ihn zu füttern. Er will das Fläschchen einfach nicht mehr.

Vor paar Tagen waren wir schon so verzweifelt, weil er Hunger hatte aber die Flasche einfach nicht wollte, dass er abends ein paar Löffel von seinem Mittagsbrei gekriegt hat. Dann hat er sich beruhigt und noch ein wenig aus der Flasche ( 150ml - das ist wenig? so viel hat Mausn NIE auf einmal getrunken ) getrunken. Aber das dann auch nur noch im "halbsitzen". Und bevor ich mir dieses Theater jeden abend gebe, kriegt er halt sein Abendbreichen und gut ist. Er ist halt ein sturer kleiner Bock und was er nicht will, dass will er nicht. Er war davor wirklich ein super Esser ( bis auf morgens, aber das hat er von seinen Eltern). Aber seit er den Brei kennt, ist Flasche halt echt doof. Anfangs ging es, aber seit 1 Woche ist es eine echte Geduldsprobe und für ihn auch nicht so schön, denke ich. Wenn er Brei will, dann soll er ihn halt kriegen.

Ich nehme auch gerne Tips entgegen, wie ich ihn wieder dazu bringe, seine Flasche zu akzeptieren.

Übrigens, komischer weiße klappte es bei meiner Mutter ( er ist heute dort) ohne Probleme mit der Flasche. Bei mir und meinem Partner nicht. Vielleicht kann sich das irgendwer erklären!? Es muss ja dann an uns liegen oder so


Das kenne ich von Mausn. Bei ihm war das Füttern mit Flasche auch immer ein Drama. Ich glaube, solche Phasen gibt es immer wieder. Mausn fand das im-Liegen-Essen doof. So nach dem Motto "ich bin doch kein Baby mehr! Ich bin schon stolze 5 Monate alt!" .

Warum gebt ihr nicht abends auch noch einmal Gemüse-Gläschen? Da wisst ihr, dass das Schätzchen sie verträgt... Und danach scheint er ja gerne noch die Flasche zu nehmen.

Im ersten Lebensjahr soll das Hauptnahrungsmittel MuMi bzw. die Säuglingsmilch sein. Die Milchmahlzeiten sollten nicht ersetzt, sondern ergänzt werden.

Wenn ihr jetzt schon anfangt zu ersetzen, seid ihr mit 7 Monaten bei dem Problem: wie bekomme ich genügend Milch ins Baby

Gerade, wenn Du wegen Allergien und Intoleranzen vorsichtig sein möchtest...

Eine weitere Möglichkeit wäre Baby-led weaning. So könnte Dein Spatz das Essen entdecken (auch abends ) und danach noch ein wenig die Flasche schnubbeln. Wie gesagt - bei Mausn war ein großer Faktor das "selber-machen-wollen".


Genau das Gefühl habe ich auch " ich bin doch kein Baby mehr, ich will nicht im liegen Essen" oder " ich will selber halten". Ja ganz ersetzen will ich ja gar nicht. Es geht darum, ihm ein paar Löffel zu geben und dann die Flasche hinterher, damit er überhaupt die Flasche nimmt.

Ich habe ja geschrieben, er ist ein guter esser. Wir haben mit dem Brei angefangen ( so früh) weil er pro Flasche 250 ml getrunken hat und das alle 3 Std.
SarahBS1982
5541 Beiträge
14.07.2013 13:41
Zitat von BabyLennard:

Zitat von SarahBS1982:

Zitat von BabyLennard:

Unser Stinker fordert den Brei richtig. Ich kann es nicht sonderlich hinauszögern. Er will die Flasche nicht. Er spuckt rum, schreit und tobt richtig, wenn ich ihn mir zurechtlege zum Fläschchen geben. Das macht er seit ein paar Tagen. Den Mittagsbrei verputzt er schon recht gut und eigentlich ging das Fläschchengezicke seit dem langsam los und steigert sich halt jetzt so sehr, dass es wirklich schwer ist ihn zu füttern. Er will das Fläschchen einfach nicht mehr.

Vor paar Tagen waren wir schon so verzweifelt, weil er Hunger hatte aber die Flasche einfach nicht wollte, dass er abends ein paar Löffel von seinem Mittagsbrei gekriegt hat. Dann hat er sich beruhigt und noch ein wenig aus der Flasche ( 150ml - das ist wenig? so viel hat Mausn NIE auf einmal getrunken ) getrunken. Aber das dann auch nur noch im "halbsitzen". Und bevor ich mir dieses Theater jeden abend gebe, kriegt er halt sein Abendbreichen und gut ist. Er ist halt ein sturer kleiner Bock und was er nicht will, dass will er nicht. Er war davor wirklich ein super Esser ( bis auf morgens, aber das hat er von seinen Eltern). Aber seit er den Brei kennt, ist Flasche halt echt doof. Anfangs ging es, aber seit 1 Woche ist es eine echte Geduldsprobe und für ihn auch nicht so schön, denke ich. Wenn er Brei will, dann soll er ihn halt kriegen.

Ich nehme auch gerne Tips entgegen, wie ich ihn wieder dazu bringe, seine Flasche zu akzeptieren.

Übrigens, komischer weiße klappte es bei meiner Mutter ( er ist heute dort) ohne Probleme mit der Flasche. Bei mir und meinem Partner nicht. Vielleicht kann sich das irgendwer erklären!? Es muss ja dann an uns liegen oder so


Das kenne ich von Mausn. Bei ihm war das Füttern mit Flasche auch immer ein Drama. Ich glaube, solche Phasen gibt es immer wieder. Mausn fand das im-Liegen-Essen doof. So nach dem Motto "ich bin doch kein Baby mehr! Ich bin schon stolze 5 Monate alt!" .

Warum gebt ihr nicht abends auch noch einmal Gemüse-Gläschen? Da wisst ihr, dass das Schätzchen sie verträgt... Und danach scheint er ja gerne noch die Flasche zu nehmen.

Im ersten Lebensjahr soll das Hauptnahrungsmittel MuMi bzw. die Säuglingsmilch sein. Die Milchmahlzeiten sollten nicht ersetzt, sondern ergänzt werden.

Wenn ihr jetzt schon anfangt zu ersetzen, seid ihr mit 7 Monaten bei dem Problem: wie bekomme ich genügend Milch ins Baby

Gerade, wenn Du wegen Allergien und Intoleranzen vorsichtig sein möchtest...

Eine weitere Möglichkeit wäre Baby-led weaning. So könnte Dein Spatz das Essen entdecken (auch abends ) und danach noch ein wenig die Flasche schnubbeln. Wie gesagt - bei Mausn war ein großer Faktor das "selber-machen-wollen".


Genau das Gefühl habe ich auch " ich bin doch kein Baby mehr, ich will nicht im liegen Essen" oder " ich will selber halten". Ja ganz ersetzen will ich ja gar nicht. Es geht darum, ihm ein paar Löffel zu geben und dann die Flasche hinterher, damit er überhaupt die Flasche nimmt.

Ich habe ja geschrieben, er ist ein guter esser. Wir haben mit dem Brei angefangen ( so früh) weil er pro Flasche 250 ml getrunken hat und das alle 3 Std.


Hui, ja. Das ist viel. Also nicht viel im Sinne von zu viel. Aber eben deutlich mehr als ich das kenne. Schön! Da musstet ihr ja nie bangen "isst er genug?". Da hatte ich nämlich mit meinem Mann immer Diskussionen. Der kannte aus seiner Familie solche Minimal-Esser nicht.

Wie gesagt. Wenn er selber machen will, probier mal Baby-led weaning. Da hat er vielleicht großen Spaß dran .

Es kommen übrigens vielleicht mal wieder Zeiten, in denen er den Brei doof findet und doch lieber Flasche möchte. Das beobachten wir bei Mausn in den letzten Tagen häufig. Dann isst er fröhlich ein paar Löffel und freut sich dann mächtig auf die Brust (nicht, dass Du Dich wunderst, als Mausn 5,5 Monate alt war bin ich von Flasche auf Brust umgestiegen).
Luni
31779 Beiträge
14.07.2013 14:34
Wenn du den Abendbrei jetzt schon einführst, würde ich den entweder mit PRE anrühren oder eben einen kaufen den du nur mit Wasser anrühren musst.
Wir haben den auch ca. so früh eingeführt wie du. Auf Kuhmilch bin ich aber erst umgestiegen als Spatzl so ca. 7/8 Monate war.
BabyLennard
455 Beiträge
14.07.2013 18:41
Zitat von SarahBS1982:

Zitat von BabyLennard:

Zitat von SarahBS1982:

Zitat von BabyLennard:

Unser Stinker fordert den Brei richtig. Ich kann es nicht sonderlich hinauszögern. Er will die Flasche nicht. Er spuckt rum, schreit und tobt richtig, wenn ich ihn mir zurechtlege zum Fläschchen geben. Das macht er seit ein paar Tagen. Den Mittagsbrei verputzt er schon recht gut und eigentlich ging das Fläschchengezicke seit dem langsam los und steigert sich halt jetzt so sehr, dass es wirklich schwer ist ihn zu füttern. Er will das Fläschchen einfach nicht mehr.

Vor paar Tagen waren wir schon so verzweifelt, weil er Hunger hatte aber die Flasche einfach nicht wollte, dass er abends ein paar Löffel von seinem Mittagsbrei gekriegt hat. Dann hat er sich beruhigt und noch ein wenig aus der Flasche ( 150ml - das ist wenig? so viel hat Mausn NIE auf einmal getrunken ) getrunken. Aber das dann auch nur noch im "halbsitzen". Und bevor ich mir dieses Theater jeden abend gebe, kriegt er halt sein Abendbreichen und gut ist. Er ist halt ein sturer kleiner Bock und was er nicht will, dass will er nicht. Er war davor wirklich ein super Esser ( bis auf morgens, aber das hat er von seinen Eltern). Aber seit er den Brei kennt, ist Flasche halt echt doof. Anfangs ging es, aber seit 1 Woche ist es eine echte Geduldsprobe und für ihn auch nicht so schön, denke ich. Wenn er Brei will, dann soll er ihn halt kriegen.

Ich nehme auch gerne Tips entgegen, wie ich ihn wieder dazu bringe, seine Flasche zu akzeptieren.

Übrigens, komischer weiße klappte es bei meiner Mutter ( er ist heute dort) ohne Probleme mit der Flasche. Bei mir und meinem Partner nicht. Vielleicht kann sich das irgendwer erklären!? Es muss ja dann an uns liegen oder so


Das kenne ich von Mausn. Bei ihm war das Füttern mit Flasche auch immer ein Drama. Ich glaube, solche Phasen gibt es immer wieder. Mausn fand das im-Liegen-Essen doof. So nach dem Motto "ich bin doch kein Baby mehr! Ich bin schon stolze 5 Monate alt!" .

Warum gebt ihr nicht abends auch noch einmal Gemüse-Gläschen? Da wisst ihr, dass das Schätzchen sie verträgt... Und danach scheint er ja gerne noch die Flasche zu nehmen.

Im ersten Lebensjahr soll das Hauptnahrungsmittel MuMi bzw. die Säuglingsmilch sein. Die Milchmahlzeiten sollten nicht ersetzt, sondern ergänzt werden.

Wenn ihr jetzt schon anfangt zu ersetzen, seid ihr mit 7 Monaten bei dem Problem: wie bekomme ich genügend Milch ins Baby

Gerade, wenn Du wegen Allergien und Intoleranzen vorsichtig sein möchtest...

Eine weitere Möglichkeit wäre Baby-led weaning. So könnte Dein Spatz das Essen entdecken (auch abends ) und danach noch ein wenig die Flasche schnubbeln. Wie gesagt - bei Mausn war ein großer Faktor das "selber-machen-wollen".


Genau das Gefühl habe ich auch " ich bin doch kein Baby mehr, ich will nicht im liegen Essen" oder " ich will selber halten". Ja ganz ersetzen will ich ja gar nicht. Es geht darum, ihm ein paar Löffel zu geben und dann die Flasche hinterher, damit er überhaupt die Flasche nimmt.

Ich habe ja geschrieben, er ist ein guter esser. Wir haben mit dem Brei angefangen ( so früh) weil er pro Flasche 250 ml getrunken hat und das alle 3 Std.


Hui, ja. Das ist viel. Also nicht viel im Sinne von zu viel. Aber eben deutlich mehr als ich das kenne. Schön! Da musstet ihr ja nie bangen "isst er genug?". Da hatte ich nämlich mit meinem Mann immer Diskussionen. Der kannte aus seiner Familie solche Minimal-Esser nicht.

Wie gesagt. Wenn er selber machen will, probier mal Baby-led weaning. Da hat er vielleicht großen Spaß dran .

Es kommen übrigens vielleicht mal wieder Zeiten, in denen er den Brei doof findet und doch lieber Flasche möchte. Das beobachten wir bei Mausn in den letzten Tagen häufig. Dann isst er fröhlich ein paar Löffel und freut sich dann mächtig auf die Brust (nicht, dass Du Dich wunderst, als Mausn 5,5 Monate alt war bin ich von Flasche auf Brust umgestiegen).


Wie bist du von Flasche auf Brust umgestiegen!? Hast du bis dahin abgepumpt? Ich hätte auch gerne gestillt, aber unser Frühchen hatte am anfang keine Kraft dazu und hat eh so wenig gegessen, dass wir schon befürchtet haben, dass er bald zwangsernährt wird. Und als er endlich ein wenig zu kräften gekommen ist, hat das einfach nicht mehr klappen wollen, da hatte er sich irgendwie an die Flasche gewöhnt.
SarahBS1982
5541 Beiträge
14.07.2013 20:48
Zitat von BabyLennard:

Zitat von SarahBS1982:

Zitat von BabyLennard:

Zitat von SarahBS1982:

...


Genau das Gefühl habe ich auch " ich bin doch kein Baby mehr, ich will nicht im liegen Essen" oder " ich will selber halten". Ja ganz ersetzen will ich ja gar nicht. Es geht darum, ihm ein paar Löffel zu geben und dann die Flasche hinterher, damit er überhaupt die Flasche nimmt.

Ich habe ja geschrieben, er ist ein guter esser. Wir haben mit dem Brei angefangen ( so früh) weil er pro Flasche 250 ml getrunken hat und das alle 3 Std.


Hui, ja. Das ist viel. Also nicht viel im Sinne von zu viel. Aber eben deutlich mehr als ich das kenne. Schön! Da musstet ihr ja nie bangen "isst er genug?". Da hatte ich nämlich mit meinem Mann immer Diskussionen. Der kannte aus seiner Familie solche Minimal-Esser nicht.

Wie gesagt. Wenn er selber machen will, probier mal Baby-led weaning. Da hat er vielleicht großen Spaß dran .

Es kommen übrigens vielleicht mal wieder Zeiten, in denen er den Brei doof findet und doch lieber Flasche möchte. Das beobachten wir bei Mausn in den letzten Tagen häufig. Dann isst er fröhlich ein paar Löffel und freut sich dann mächtig auf die Brust (nicht, dass Du Dich wunderst, als Mausn 5,5 Monate alt war bin ich von Flasche auf Brust umgestiegen).


Wie bist du von Flasche auf Brust umgestiegen!? Hast du bis dahin abgepumpt? Ich hätte auch gerne gestillt, aber unser Frühchen hatte am anfang keine Kraft dazu und hat eh so wenig gegessen, dass wir schon befürchtet haben, dass er bald zwangsernährt wird. Und als er endlich ein wenig zu kräften gekommen ist, hat das einfach nicht mehr klappen wollen, da hatte er sich irgendwie an die Flasche gewöhnt.


So ähnlich war es bei uns auch. Mausn war zwar nur 9 Tage zu früh, aber er musste 5 Tage auf die Säuglingsintensiv wegen Herzrhythmusstörungen. Da ich selber auch nicht ganz ohne Blessuren aus der Geburt hervorgegangen bin, wurde auch mit der Flasche gefüttert. Ich habe abgepumpt. Und zwar 5,5 Monate lang. Und immer wieder versucht, ihn anzulegen. Er hat so früh schon lange am Stück geschlafen und es war unheimlich anstrengend und deprimierend, nachts allein im Wohnzimmer zu sitzen und zu pumpen, während nebenan Mann und Baby friedlich schlummerten.

Ich habe ewig nach einer Stillberatung gesucht. Der Durchbruch kam dann mit einer netten Beraterin per Telefon und Mail.

Sie riet mir, es einfach darauf ankommen zu lassen, dass Mausn das Stillem "im Schlaf" nachts lernt. Als ließ ich Mausn nachts an meiner Brust schlafen. Und es klappte. Seit dem 25.05.2013 bin ich pumpfrei und Mausn flaschenfrei .

BabyLennard
455 Beiträge
25.07.2013 22:04
Da hast du aber echt ein langen Atem gehabt. Ich hab nach 3 Monaten Pumpen aufgegeben. Bei Anlegen brach bei ihm immer die totale Hysterie aus und ich hab nach 15 min brüllen aufgegeben und ihm die Flasche gegeben. Das ist echt super, dass du dieses abgepumpe durchgehalten hast. Ich habs Nachts gehasst.
Gehe zu Seite:
  • Dieses Thema wurde 2 mal gemerkt