abendbrei und fruechteglas
31.07.2008 07:21
wir geben so ziemlich alles
diese breie zum anrühren findet sie total greisig (grausam). red aber am besten vorher mal mittem kia
sischa is sischa.
diese breie zum anrühren findet sie total greisig (grausam). red aber am besten vorher mal mittem kia
sischa is sischa.
31.07.2008 07:30
Guten Morgen,
auch wenn jetzt alle gleich auf mir rumhacken, mir entgleisen hier die Gesichtszüge
Kinderärzte die dazu raten Beikost zu füttern unter dem 6. Monat und vermutlich auch die lieben Omis die erzählen was sie euch wann schon gefüttert haben
Nur falls ihr glaubt, dass eure Mäuse besser schlafen, wenn sie eurer Meinung nach "satter" sind, die Hoffnung kann ich euch nehmen. Eure Mäuse schlafen dann durch, wenn sie dazu bereit sind und nicht einen Tag früher! Bei manchen ist das von Anfang an bei manchen erst mit 18 Monaten.
Es ist bewiesen, dass das Zufüttern eines Baby unter 6 Monaten weder nötig noch gesund ist! Die Kleinen bekommen ALLES was sie brauchen aus der Mutter - oder PRE Milch. Auch wenn eure Babys momentan nicht reagieren auf die feste Nahrung, ihr legt die Grundsteine für spätere Verstopfung, Magenprobleme, Allergien etc. - vielleicht tritt das alles sogar erst in der Schulzeit auf .... aber naja, ihr müsst das selber wissen, ich mische mich da nicht ein.
Vielleicht interessiert euch aber ein Artikel den ich mal hier rein kopiere:
Der richtige Zeitpunkt
Frühestens ab dem 5. Monat ist das Baby motorisch in der Lage mit der Zunge Nahrung zu formen, sie einzuspeicheln und bildet der Magen die Lipase (ein fettspaltendes Enzym).
Erst dann (zu Beginn des 6. Monats, damit ist die Vollendung des 5. Monats gemeint) sollte mit Beikost begonnen werden.
Auch wenn viele Eltern diesen Moment kaum erwarten können, so ist es doch meist ratsam, länger zu warten (z.B. bis zum vollendeten 6. Monat = ab 7.Monat). Die Muttermilch bietet noch genügend Nährstoffe für den Säugling, auch wenn sich der Eisen- und Nährstoffgehalt langsam verringert - das Kind hat noch ausreichende Reserven.
Zusammenhang zwischen Nahrungsaufbau und Allergien
Der Darm spielt beim Immunsystem des Menschen eine entscheidende Rolle. In den Darmzotten bilden sich Immunkörper, die für die körpereigene Abwehr gegen Fremderreger zuständig sind. Wird der Darm im Säuglingsalter durch zu frühe Beikost und/oder zu viele verschiedene Einweiße überfordert, können sich diese Immunkörper nicht richtig bilden bzw. entwickeln. Sie greifen dann später ganz normale Stoffe (Fremdeiweiße) an und lösen damit eine Überreaktion aus - die Allergie.
Die Generation der 30 - 40-jährigen ist von Allergien besonders betroffen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass in ihrer Kindheit die konfektionierte Nahrung eingeführt wurde. Der Körper der damaligen Kinder wurde zu früh und mit zu vielen verschiedenen Eiweißen konfrontiert, so dass das Immunsystem sich nicht richtig ausrichten konnte.
Quelle: HalloEltern.de
In diesem Sinne
viele Grüße ....
Carmen & klein Max
auch wenn jetzt alle gleich auf mir rumhacken, mir entgleisen hier die Gesichtszüge
Kinderärzte die dazu raten Beikost zu füttern unter dem 6. Monat und vermutlich auch die lieben Omis die erzählen was sie euch wann schon gefüttert haben
Nur falls ihr glaubt, dass eure Mäuse besser schlafen, wenn sie eurer Meinung nach "satter" sind, die Hoffnung kann ich euch nehmen. Eure Mäuse schlafen dann durch, wenn sie dazu bereit sind und nicht einen Tag früher! Bei manchen ist das von Anfang an bei manchen erst mit 18 Monaten.
Es ist bewiesen, dass das Zufüttern eines Baby unter 6 Monaten weder nötig noch gesund ist! Die Kleinen bekommen ALLES was sie brauchen aus der Mutter - oder PRE Milch. Auch wenn eure Babys momentan nicht reagieren auf die feste Nahrung, ihr legt die Grundsteine für spätere Verstopfung, Magenprobleme, Allergien etc. - vielleicht tritt das alles sogar erst in der Schulzeit auf .... aber naja, ihr müsst das selber wissen, ich mische mich da nicht ein.
Vielleicht interessiert euch aber ein Artikel den ich mal hier rein kopiere:
Der richtige Zeitpunkt
Frühestens ab dem 5. Monat ist das Baby motorisch in der Lage mit der Zunge Nahrung zu formen, sie einzuspeicheln und bildet der Magen die Lipase (ein fettspaltendes Enzym).
Erst dann (zu Beginn des 6. Monats, damit ist die Vollendung des 5. Monats gemeint) sollte mit Beikost begonnen werden.
Auch wenn viele Eltern diesen Moment kaum erwarten können, so ist es doch meist ratsam, länger zu warten (z.B. bis zum vollendeten 6. Monat = ab 7.Monat). Die Muttermilch bietet noch genügend Nährstoffe für den Säugling, auch wenn sich der Eisen- und Nährstoffgehalt langsam verringert - das Kind hat noch ausreichende Reserven.
Zusammenhang zwischen Nahrungsaufbau und Allergien
Der Darm spielt beim Immunsystem des Menschen eine entscheidende Rolle. In den Darmzotten bilden sich Immunkörper, die für die körpereigene Abwehr gegen Fremderreger zuständig sind. Wird der Darm im Säuglingsalter durch zu frühe Beikost und/oder zu viele verschiedene Einweiße überfordert, können sich diese Immunkörper nicht richtig bilden bzw. entwickeln. Sie greifen dann später ganz normale Stoffe (Fremdeiweiße) an und lösen damit eine Überreaktion aus - die Allergie.
Die Generation der 30 - 40-jährigen ist von Allergien besonders betroffen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass in ihrer Kindheit die konfektionierte Nahrung eingeführt wurde. Der Körper der damaligen Kinder wurde zu früh und mit zu vielen verschiedenen Eiweißen konfrontiert, so dass das Immunsystem sich nicht richtig ausrichten konnte.
Quelle: HalloEltern.de
In diesem Sinne
viele Grüße ....
Carmen & klein Max
31.07.2008 07:39
Zitat von Hexlein:
Guten Morgen,
auch wenn jetzt alle gleich auf mir rumhacken, mir entgleisen hier die Gesichtszüge![]()
Kinderärzte die dazu raten Beikost zu füttern unter dem 6. Monat und vermutlich auch die lieben Omis die erzählen was sie euch wann schon gefüttert haben![]()
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Nur falls ihr glaubt, dass eure Mäuse besser schlafen, wenn sie eurer Meinung nach "satter" sind, die Hoffnung kann ich euch nehmen. Eure Mäuse schlafen dann durch, wenn sie dazu bereit sind und nicht einen Tag früher! Bei manchen ist das von Anfang an bei manchen erst mit 18 Monaten.
Es ist bewiesen, dass das Zufüttern eines Baby unter 6 Monaten weder nötig noch gesund ist! Die Kleinen bekommen ALLES was sie brauchen aus der Mutter - oder PRE Milch. Auch wenn eure Babys momentan nicht reagieren auf die feste Nahrung, ihr legt die Grundsteine für spätere Verstopfung, Magenprobleme, Allergien etc. - vielleicht tritt das alles sogar erst in der Schulzeit auf .... aber naja, ihr müsst das selber wissen, ich mische mich da nicht ein.
Vielleicht interessiert euch aber ein Artikel den ich mal hier rein kopiere:
Der richtige Zeitpunkt
Frühestens ab dem 5. Monat ist das Baby motorisch in der Lage mit der Zunge Nahrung zu formen, sie einzuspeicheln und bildet der Magen die Lipase (ein fettspaltendes Enzym).
Erst dann (zu Beginn des 6. Monats, damit ist die Vollendung des 5. Monats gemeint) sollte mit Beikost begonnen werden.
Auch wenn viele Eltern diesen Moment kaum erwarten können, so ist es doch meist ratsam, länger zu warten (z.B. bis zum vollendeten 6. Monat = ab 7.Monat). Die Muttermilch bietet noch genügend Nährstoffe für den Säugling, auch wenn sich der Eisen- und Nährstoffgehalt langsam verringert - das Kind hat noch ausreichende Reserven.
Zusammenhang zwischen Nahrungsaufbau und Allergien
Der Darm spielt beim Immunsystem des Menschen eine entscheidende Rolle. In den Darmzotten bilden sich Immunkörper, die für die körpereigene Abwehr gegen Fremderreger zuständig sind. Wird der Darm im Säuglingsalter durch zu frühe Beikost und/oder zu viele verschiedene Einweiße überfordert, können sich diese Immunkörper nicht richtig bilden bzw. entwickeln. Sie greifen dann später ganz normale Stoffe (Fremdeiweiße) an und lösen damit eine Überreaktion aus - die Allergie.
Die Generation der 30 - 40-jährigen ist von Allergien besonders betroffen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass in ihrer Kindheit die konfektionierte Nahrung eingeführt wurde. Der Körper der damaligen Kinder wurde zu früh und mit zu vielen verschiedenen Eiweißen konfrontiert, so dass das Immunsystem sich nicht richtig ausrichten konnte.
Quelle: HalloEltern.de
In diesem Sinne
viele Grüße ....
Carmen & klein Max
in einem punkt kann ich dir da absolut recht geben.
beim durchschlafen hilft das nichts, kein "gute-nacht-brei" der welt ist ein wundermittel zum durchschlafen.
irgendwann wird der zeitpunkt kommen, ich denke, man sollte diesen nicht erzwingen.
Ja, es gibt kinderärzte, die dazu raten.
also meine das tat, fiel ich fast aus allen wolken.
bei uns hat es mit leons magensäure zutun, deshakb soll ich schon beikost geben.
er ist spuckkind (echt extrem) und wenn ihm seine sehr saure magensäure hochkommt, wird er oftmals wach, wenn er grade am schlafen ist und dann extrem quengelig, ist ja klar.
deswegen die ganze sache.
ich war mir da aber auch unsicher, habe nochmal die hebi befragt und ne bekannte von uns, die selbst kinderärztin ist. beide stimmten meiner kinderärztin zu.
wenn leon brei oder gläschen isst, spuckt er kaum für einige stunden.
so bekommt er nun abends was davon und schläft nachts sehr gut, ohne dass er von seinem gespucke wachgemacht wird.
ansonsten hätte ich so früh nicht begonnen
31.07.2008 11:55
Zitat:
Guten Morgen,
auch wenn jetzt alle gleich auf mir rumhacken, mir entgleisen hier die Gesichtszüge Shocked
Kinderärzte die dazu raten Beikost zu füttern unter dem 6. Monat und vermutlich auch die lieben Omis die erzählen was sie euch wann schon gefüttert haben Shocked Puzzled
Nur falls ihr glaubt, dass eure Mäuse besser schlafen, wenn sie eurer Meinung nach "satter" sind, die Hoffnung kann ich euch nehmen. Eure Mäuse schlafen dann durch, wenn sie dazu bereit sind und nicht einen Tag früher! Bei manchen ist das von Anfang an bei manchen erst mit 18 Monaten.
Es ist bewiesen, dass das Zufüttern eines Baby unter 6 Monaten weder nötig noch gesund ist! Die Kleinen bekommen ALLES was sie brauchen aus der Mutter - oder PRE Milch. Auch wenn eure Babys momentan nicht reagieren auf die feste Nahrung, ihr legt die Grundsteine für spätere Verstopfung, Magenprobleme, Allergien etc. - vielleicht tritt das alles sogar erst in der Schulzeit auf .... aber naja, ihr müsst das selber wissen, ich mische mich da nicht ein.
Dann müssen ja deiner Meinung nach alle Kinderärzte(meiner auch) fachlich nichts drauf haben wenn sie uns zustimmen,dass man schon Brei füttern kann.
Auf der Frügeborenenstation wo meine Tochter lag,wurde einem knapp 8 Wochen alten Baby schon Brei gegeben,weil es komplett die Nahrung verweigerte,also haben die Ärzte dort auch nichts drauf?
Von irgendwelchen Artikeln halte ich persönlich gar nichts,man merkt selbst wenn das Kind bereit ist zum essen(Brei)...
Heute sind die Babys eh schon weiter als vor ein paar Jahren,sie krabbeln,laufen und sprechen viele früher..Warum dann nicht auch schon früher Brei füttern?!
Meine Maus ißt so gar ab und an Kuchen,Brot ect...
Hab ich im übrigen auch als Baby zeitig bekommen und hatte nie Magenprobleme ect...
31.07.2008 12:13
Ich nehm mal bezug auf den Artikel :
Elias bekommt seit ca.3 Wochen auch Brei...er veträgt das sehr gut... gibt auch fast nie ne Sauerei, da er das mit der Zunge oft schon ganz gut hinbekommt.Verstopfung hat er auch keine, nur den Brei zum anrühren verträgt er nicht so gut.
Wir ( meine 3 Geschwister und ich ) haben auch relativ früh Brei bekommen (selbstgemacht von Mama) udn von uns hat keiner eine Allergie!!!
Ich denke da ist jedes Kind verschieden, aufzwingen würde ich es Elias auch nicht...
Wobei ich zustimme ist: Man sollte nicht mit Brei anfangen, weil man hofft , die Kleinen schlafen durch...
glg
Elias bekommt seit ca.3 Wochen auch Brei...er veträgt das sehr gut... gibt auch fast nie ne Sauerei, da er das mit der Zunge oft schon ganz gut hinbekommt.Verstopfung hat er auch keine, nur den Brei zum anrühren verträgt er nicht so gut.
Wir ( meine 3 Geschwister und ich ) haben auch relativ früh Brei bekommen (selbstgemacht von Mama) udn von uns hat keiner eine Allergie!!!
Ich denke da ist jedes Kind verschieden, aufzwingen würde ich es Elias auch nicht...
Wobei ich zustimme ist: Man sollte nicht mit Brei anfangen, weil man hofft , die Kleinen schlafen durch...
glg
31.07.2008 14:32
meine lena bekommt ja auch brei u sie kommt damit super klar. immer wird alles schlecht geredt. is ja ebent nicht standart
aber ich habe halt kein standart baby!!! wenn die kleinen mäuse das gut vertragen u das ok vom kia haben dann spricht da nix gegen.
aber ich habe halt kein standart baby!!! wenn die kleinen mäuse das gut vertragen u das ok vom kia haben dann spricht da nix gegen.
31.07.2008 17:26
Zitat von nadine19100:
meine lena bekommt ja auch brei u sie kommt damit super klar. immer wird alles schlecht geredt. is ja ebent nicht standartaber ich habe halt kein standart baby!!! wenn die kleinen mäuse das gut vertragen u das ok vom kia haben dann spricht da nix gegen.
genau, denn schließlich hat der KiA das studiert.
31.07.2008 17:38
Zitat von sunshinepower2002:
okay danke euch, welche breie von welchen herstellern sind besonders bekoemmlich fuer die kleinen`?
Wir haben eigentlich immer Milupa und HiPP, die liebt sie.
01.08.2008 00:10
Stop!
Also erstmal habe ich nicht gesagt oder geschrieben, dass ALLE Kinderärzte unrecht haben oder schlecht sind ....
Meine Hebamme und mein Kinderarzt haben MIR halt davon abgeraten und daran habe ICH mich gehalten! ICH habe mir durch verschiedene Literatur, Gespräche mit Ärzten und meiner Hebamme eine Meinung gebildet und davon weiche ich auch nicht ab - ... ICH finde es nicht gut, aber wie ihr selber das handhabt bleibt allein euch überlassen. Ich habe nirgends geschrieben, ihr seit dadurch schlechte Mamis ....
Es erstaunt mich immer mehr in diesem Forum wie wenig man hier SEINE Meinung schreiben oder seine Sicht der Dinge schildern kann ohne gleich angegriffen zu werden "DU HAST ABER DIES ..... DU HAST ABER DAS!"
Ich freue mich wenn die kleinen Mäuse es vertragen und freue mich mit euch, wenn das Essen vom Löffel schon soooo gut klappt. Jeder so wie er will und wie er meint, dass es richtig ist für sein Kind.
Dass der Darm eines Babys aber erst mit ca. 6 Monaten "reif" für feste Nahrung ist lässt sich halt nicht wegreden, das haben viele viele Ärzte untersucht .... und ich glaube diesen Menschen, die haben ja irgendwann mal studiert
In diesem Sinne fröhliches Löffelschwingen weiterhin
Carmen & klein Max
P.S.: Ich habe noch ein tolles Buch mit Brei Rezepten zum Selberkochen, wer das haben mag, ich verschick es gern gegen Porto - denn Gläschen gab es bei uns eh immer nur im Notfall.
P.P.S: ... und natürlich mappeln die kleinen Mäuse den Brei meist gerne ... ist ja quietsch-süss das Kram und natürlich voller Kristallzucker/Maltodextrose (auf den sollte man übrigens auch sehr sehr lange bei den Kleinen verzichten...., sonst kommen die ersten Zähnchen gleich geschädigt durchs Zahnfleisch, denn Mund ausspülen geht ja bei den Kleinen noch nicht). .... Vermutlich bekomme ich nun auch wieder einen übergebraten ...
Also erstmal habe ich nicht gesagt oder geschrieben, dass ALLE Kinderärzte unrecht haben oder schlecht sind ....
Meine Hebamme und mein Kinderarzt haben MIR halt davon abgeraten und daran habe ICH mich gehalten! ICH habe mir durch verschiedene Literatur, Gespräche mit Ärzten und meiner Hebamme eine Meinung gebildet und davon weiche ich auch nicht ab - ... ICH finde es nicht gut, aber wie ihr selber das handhabt bleibt allein euch überlassen. Ich habe nirgends geschrieben, ihr seit dadurch schlechte Mamis ....
Es erstaunt mich immer mehr in diesem Forum wie wenig man hier SEINE Meinung schreiben oder seine Sicht der Dinge schildern kann ohne gleich angegriffen zu werden "DU HAST ABER DIES ..... DU HAST ABER DAS!"
Ich freue mich wenn die kleinen Mäuse es vertragen und freue mich mit euch, wenn das Essen vom Löffel schon soooo gut klappt. Jeder so wie er will und wie er meint, dass es richtig ist für sein Kind.
Dass der Darm eines Babys aber erst mit ca. 6 Monaten "reif" für feste Nahrung ist lässt sich halt nicht wegreden, das haben viele viele Ärzte untersucht .... und ich glaube diesen Menschen, die haben ja irgendwann mal studiert
In diesem Sinne fröhliches Löffelschwingen weiterhin
Carmen & klein Max
P.S.: Ich habe noch ein tolles Buch mit Brei Rezepten zum Selberkochen, wer das haben mag, ich verschick es gern gegen Porto - denn Gläschen gab es bei uns eh immer nur im Notfall.
P.P.S: ... und natürlich mappeln die kleinen Mäuse den Brei meist gerne ... ist ja quietsch-süss das Kram und natürlich voller Kristallzucker/Maltodextrose (auf den sollte man übrigens auch sehr sehr lange bei den Kleinen verzichten...., sonst kommen die ersten Zähnchen gleich geschädigt durchs Zahnfleisch, denn Mund ausspülen geht ja bei den Kleinen noch nicht). .... Vermutlich bekomme ich nun auch wieder einen übergebraten ...
01.08.2008 00:12
Nö , ist halt deine Meinung...das hörte sich nur vorher anders an...die Baby´s sind halt unterschiedlich
01.08.2008 00:24
Zur Beikostreife
(Von der WHO und der LaLecheLiga wird 6. Monate volles Stillen empfohlen)
Signale, die Beikostreife anzeigen:
1. Der Zungenstreckreflex ist weitestgehend weg. Dieser Reflex schiebt festere Nahrung sofort wieder aus dem Mund und ist ein Schutzmechanismus des Säuglings, sich gegen nicht zeitgerechte Nahrung zu wehren bzw. sich vor Fremdkörpern zu schützen.
2. Die Kaubereitschaft ist da.
3. Das Kind kann selbständig aufrecht sitzen (umstritten, da dies viele Kinder erst nach 8 Monaten können)
4. Das Kind zeigt ein anhaltend gesteigertes Stillbedürfnis oder Flaschenbedürfnis, was sich nicht durch einen Wachstumsschub, äußere Einflüsse, Zahnen oder eine Krankheit erklären lässt
5. Das Kind ist in der Lage selbständig Nahrung aufzunehmen und steckt sie in den Mund, Fingerfoodzeit
Und liebe Mamas, hört auf euer Gefühl
Wenn ein Kind wirklich mehrere Anzeichen hat, dass es beikostreif ist, dann sollte man es ihm nicht vorenthalten, auch wenn es 4 Monate und nicht 6 ist. Andersherum sollte man Verweigerern mit beispielsweise 7 Monaten aber auch nichts aufzwingen.
Ich habe sumer 7 monate gestillt sie wollte eben nicht früher hatte mal mit 6 monaten probiert.
(Von der WHO und der LaLecheLiga wird 6. Monate volles Stillen empfohlen)
Signale, die Beikostreife anzeigen:
1. Der Zungenstreckreflex ist weitestgehend weg. Dieser Reflex schiebt festere Nahrung sofort wieder aus dem Mund und ist ein Schutzmechanismus des Säuglings, sich gegen nicht zeitgerechte Nahrung zu wehren bzw. sich vor Fremdkörpern zu schützen.
2. Die Kaubereitschaft ist da.
3. Das Kind kann selbständig aufrecht sitzen (umstritten, da dies viele Kinder erst nach 8 Monaten können)
4. Das Kind zeigt ein anhaltend gesteigertes Stillbedürfnis oder Flaschenbedürfnis, was sich nicht durch einen Wachstumsschub, äußere Einflüsse, Zahnen oder eine Krankheit erklären lässt
5. Das Kind ist in der Lage selbständig Nahrung aufzunehmen und steckt sie in den Mund, Fingerfoodzeit
Und liebe Mamas, hört auf euer Gefühl
Wenn ein Kind wirklich mehrere Anzeichen hat, dass es beikostreif ist, dann sollte man es ihm nicht vorenthalten, auch wenn es 4 Monate und nicht 6 ist. Andersherum sollte man Verweigerern mit beispielsweise 7 Monaten aber auch nichts aufzwingen.
Ich habe sumer 7 monate gestillt sie wollte eben nicht früher hatte mal mit 6 monaten probiert.
01.08.2008 07:26
Zitat von Angelslam:
Zur Beikostreife
(Von der WHO und der LaLecheLiga wird 6. Monate volles Stillen empfohlen)
Signale, die Beikostreife anzeigen:
1. Der Zungenstreckreflex ist weitestgehend weg. Dieser Reflex schiebt festere Nahrung sofort wieder aus dem Mund und ist ein Schutzmechanismus des Säuglings, sich gegen nicht zeitgerechte Nahrung zu wehren bzw. sich vor Fremdkörpern zu schützen.
2. Die Kaubereitschaft ist da.
3. Das Kind kann selbständig aufrecht sitzen (umstritten, da dies viele Kinder erst nach 8 Monaten können)
4. Das Kind zeigt ein anhaltend gesteigertes Stillbedürfnis oder Flaschenbedürfnis, was sich nicht durch einen Wachstumsschub, äußere Einflüsse, Zahnen oder eine Krankheit erklären lässt
5. Das Kind ist in der Lage selbständig Nahrung aufzunehmen und steckt sie in den Mund, Fingerfoodzeit
Und liebe Mamas, hört auf euer Gefühl
Wenn ein Kind wirklich mehrere Anzeichen hat, dass es beikostreif ist, dann sollte man es ihm nicht vorenthalten, auch wenn es 4 Monate und nicht 6 ist. Andersherum sollte man Verweigerern mit beispielsweise 7 Monaten aber auch nichts aufzwingen.
Ich habe sumer 7 monate gestillt sie wollte eben nicht früher hatte mal mit 6 monaten probiert.
sogut wie alle anzeichen erfüllt...
das mit dem sitzen klappt noch nicht ganz.....er kann sich aus der schräg-lage schon allein hinsetzen, aber würde sofort wieder umfallen, deshalb muss ich ihn noch festhalten (früh, oder?).
ich finde es süß, wie er sein breichen mit der zunge oben an den gaumen drückt
01.08.2008 07:44
ich würd sagen - KLAR - meiner hat mit 4 Monaten Griesnockerlsuppe, Brätknödel verdrückt und Griessuppe verdrückt. Das liebt er heute noch. Der hat NIE einen Brei gegessen immer ausgespuckt. Was blieb mir also anderes übrig das er satt wird am Abend. Und er lebt noch und ist gut gewachsen. Kartoffelbrei hat er auch geliebt.
01.08.2008 07:45
Zitat von Hexlein:
Guten Morgen,
auch wenn jetzt alle gleich auf mir rumhacken, mir entgleisen hier die Gesichtszüge![]()
Kinderärzte die dazu raten Beikost zu füttern unter dem 6. Monat und vermutlich auch die lieben Omis die erzählen was sie euch wann schon gefüttert haben![]()
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Nur falls ihr glaubt, dass eure Mäuse besser schlafen, wenn sie eurer Meinung nach "satter" sind, die Hoffnung kann ich euch nehmen. Eure Mäuse schlafen dann durch, wenn sie dazu bereit sind und nicht einen Tag früher! Bei manchen ist das von Anfang an bei manchen erst mit 18 Monaten.
Es ist bewiesen, dass das Zufüttern eines Baby unter 6 Monaten weder nötig noch gesund ist! Die Kleinen bekommen ALLES was sie brauchen aus der Mutter - oder PRE Milch. Auch wenn eure Babys momentan nicht reagieren auf die feste Nahrung, ihr legt die Grundsteine für spätere Verstopfung, Magenprobleme, Allergien etc. - vielleicht tritt das alles sogar erst in der Schulzeit auf .... aber naja, ihr müsst das selber wissen, ich mische mich da nicht ein.
Vielleicht interessiert euch aber ein Artikel den ich mal hier rein kopiere:
Der richtige Zeitpunkt
Frühestens ab dem 5. Monat ist das Baby motorisch in der Lage mit der Zunge Nahrung zu formen, sie einzuspeicheln und bildet der Magen die Lipase (ein fettspaltendes Enzym).
Erst dann (zu Beginn des 6. Monats, damit ist die Vollendung des 5. Monats gemeint) sollte mit Beikost begonnen werden.
Auch wenn viele Eltern diesen Moment kaum erwarten können, so ist es doch meist ratsam, länger zu warten (z.B. bis zum vollendeten 6. Monat = ab 7.Monat). Die Muttermilch bietet noch genügend Nährstoffe für den Säugling, auch wenn sich der Eisen- und Nährstoffgehalt langsam verringert - das Kind hat noch ausreichende Reserven.
Zusammenhang zwischen Nahrungsaufbau und Allergien
Der Darm spielt beim Immunsystem des Menschen eine entscheidende Rolle. In den Darmzotten bilden sich Immunkörper, die für die körpereigene Abwehr gegen Fremderreger zuständig sind. Wird der Darm im Säuglingsalter durch zu frühe Beikost und/oder zu viele verschiedene Einweiße überfordert, können sich diese Immunkörper nicht richtig bilden bzw. entwickeln. Sie greifen dann später ganz normale Stoffe (Fremdeiweiße) an und lösen damit eine Überreaktion aus - die Allergie.
Die Generation der 30 - 40-jährigen ist von Allergien besonders betroffen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass in ihrer Kindheit die konfektionierte Nahrung eingeführt wurde. Der Körper der damaligen Kinder wurde zu früh und mit zu vielen verschiedenen Eiweißen konfrontiert, so dass das Immunsystem sich nicht richtig ausrichten konnte.
Quelle: HalloEltern.de
In diesem Sinne
viele Grüße ....
Carmen & klein Max
mag schon stimmen aber meiner hat durchgeschlafen wenn er abends was richtiges zu Essen bekam ich glaub das sollte jeder ausprobieren weil jedes Kind verschieden ist
01.08.2008 11:50
Zitat von Primadonna2:
ich würd sagen - KLAR - meiner hat mit 4 Monaten Griesnockerlsuppe, Brätknödel verdrückt und Griessuppe verdrückt. Das liebt er heute noch. Der hat NIE einen Brei gegessen immer ausgespuckt. Was blieb mir also anderes übrig das er satt wird am Abend. Und er lebt noch und ist gut gewachsen. Kartoffelbrei hat er auch geliebt.
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