Mütter- und Schwangerenforum

Ich will mein Kind nicht stillen

Gehe zu Seite:
Putsch
26805 Beiträge
26.03.2014 14:44
Zitat von LIttleOne13:

Zitat von Putsch:

Zitat von lilu88:

Zitat von Mausi88:

...

Aber bestimmt nicht von Anfang an ohne Geschrei...


Da muss ich gegenhalten: Unser Großer schlief sofort ohne einen Ton im eigenen Zimmer.

Die Kleine haben wir nun mit 3 Monaten ausquartiert, da gab es keine Tränen.

@Mausi: Ich hab mir beim zweiten Kind auch geschworen, dass sie nicht in unser Bett kommt. Hat beim ersten schließlich auch geklappt. Sie brauchte diese Nähe aber und das obwohl sie tagsüber auch pausenlos auf dem Arm war. Ich habs auch mit trösten, Schnuller geben und allem versucht, aber es hat halt nicht geklappt. Dann hatte ich sie immer auf dem Arm bis sie friedlich schlief, legte sie dann vorsichtig hin. Nach 2 Minuten war sie wach. Nachdem ich in 1,5 Wochen zusammengerechnet etwa 10 Stunden Schlaf hatte und bereits an nächtlichen Wahnvorstellungen litt, kam sie mit zu uns ins Bett. Sie schlief dann gut. Ich kam nicht so richtig zur Ruhe, aber das war immer noch besser als das, was wir zuvor hatten. Die einzige Möglichkeit, sie in ihrem Bettchen/Stubenwagen etc. schlafen zu lassen, war sie schreien zu lassen. Das war für uns aber keine Option. So schlief sie halt auf uns so lange sie es brauchte. Das ging vorbei


Ich glaub, das ist der Punkt. Ich les bei dir mit, und ihr habt sie, als sie es brauchte, die erste Zeit bei euch schlafen lassen anstatt sie auf Biegen und Brechen ins eigene Zimmer zu verfrachten. Du hast also deine Priorität zurückgestellt hinter das Bedürfnis der Kleinen, in deiner Nähe zu sein, auch wenn du dir vorher etwas anderes vorgenommen hattest.
Mausi hingegen schreibt, dass "die" sich schon dran gewöhnen - aber zu welchem Preis?


Ich finde es genauso schwachsinnig.
Aber vielleicht geht es nach 3 Kindern, die sich nach Plan verhielten, über ihre Vorstellungskraft hinaus, dass es Zwerge gibt, die sich in ihrem eigenen Bett partout nicht beruhigen lassen
LIttleOne13
26290 Beiträge
26.03.2014 14:46
Zitat von Putsch:

Zitat von LIttleOne13:

Zitat von Putsch:

Zitat von lilu88:

...


Da muss ich gegenhalten: Unser Großer schlief sofort ohne einen Ton im eigenen Zimmer.

Die Kleine haben wir nun mit 3 Monaten ausquartiert, da gab es keine Tränen.

@Mausi: Ich hab mir beim zweiten Kind auch geschworen, dass sie nicht in unser Bett kommt. Hat beim ersten schließlich auch geklappt. Sie brauchte diese Nähe aber und das obwohl sie tagsüber auch pausenlos auf dem Arm war. Ich habs auch mit trösten, Schnuller geben und allem versucht, aber es hat halt nicht geklappt. Dann hatte ich sie immer auf dem Arm bis sie friedlich schlief, legte sie dann vorsichtig hin. Nach 2 Minuten war sie wach. Nachdem ich in 1,5 Wochen zusammengerechnet etwa 10 Stunden Schlaf hatte und bereits an nächtlichen Wahnvorstellungen litt, kam sie mit zu uns ins Bett. Sie schlief dann gut. Ich kam nicht so richtig zur Ruhe, aber das war immer noch besser als das, was wir zuvor hatten. Die einzige Möglichkeit, sie in ihrem Bettchen/Stubenwagen etc. schlafen zu lassen, war sie schreien zu lassen. Das war für uns aber keine Option. So schlief sie halt auf uns so lange sie es brauchte. Das ging vorbei


Ich glaub, das ist der Punkt. Ich les bei dir mit, und ihr habt sie, als sie es brauchte, die erste Zeit bei euch schlafen lassen anstatt sie auf Biegen und Brechen ins eigene Zimmer zu verfrachten. Du hast also deine Priorität zurückgestellt hinter das Bedürfnis der Kleinen, in deiner Nähe zu sein, auch wenn du dir vorher etwas anderes vorgenommen hattest.
Mausi hingegen schreibt, dass "die" sich schon dran gewöhnen - aber zu welchem Preis?


Ich finde es genauso schwachsinnig.
Aber vielleicht geht es nach 3 Kindern, die sich nach Plan verhielten, über ihre Vorstellungskraft hinaus, dass es Zwerge gibt, die sich in ihrem eigenen Bett partout nicht beruhigen lassen


Nachdem meine Eule immer noch am liebsten mit Körperkontakt zu mir schläft und nur in guten Nächten im Babybay bleibt, glaube ich, dass 3 Kinder, die von der ersten Nacht an friedlich in ihren Bettchen schliefen, wie ein Sechser im Lotto mit Superzahl sind.
Putsch
26805 Beiträge
26.03.2014 14:48
Zitat von LIttleOne13:

Zitat von Putsch:

Zitat von LIttleOne13:

Zitat von Putsch:

...

Ich glaub, das ist der Punkt. Ich les bei dir mit, und ihr habt sie, als sie es brauchte, die erste Zeit bei euch schlafen lassen anstatt sie auf Biegen und Brechen ins eigene Zimmer zu verfrachten. Du hast also deine Priorität zurückgestellt hinter das Bedürfnis der Kleinen, in deiner Nähe zu sein, auch wenn du dir vorher etwas anderes vorgenommen hattest.
Mausi hingegen schreibt, dass "die" sich schon dran gewöhnen - aber zu welchem Preis?


Ich finde es genauso schwachsinnig.
Aber vielleicht geht es nach 3 Kindern, die sich nach Plan verhielten, über ihre Vorstellungskraft hinaus, dass es Zwerge gibt, die sich in ihrem eigenen Bett partout nicht beruhigen lassen


Nachdem meine Eule immer noch am liebsten mit Körperkontakt zu mir schläft und nur in guten Nächten im Babybay bleibt, glaube ich, dass 3 Kinder, die von der ersten Nacht an friedlich in ihren Bettchen schliefen, wie ein Sechser im Lotto mit Superzahl sind.


Und die zudem noch fast von Beginn an durchschliefen, wenn ich mich recht entsinne....
Nein, also ich denk mir einfach sie kann sich die Situation nur einfach nicht vorstellen. Wär sie in der Situation gewesen, hätte sie hoffentlich anders gehandelt als sie es hier schreibt.
Marf
30003 Beiträge
26.03.2014 14:50
Zitat von Putsch:

Zitat von LIttleOne13:

Zitat von Putsch:

Zitat von lilu88:

...


Da muss ich gegenhalten: Unser Großer schlief sofort ohne einen Ton im eigenen Zimmer.

Die Kleine haben wir nun mit 3 Monaten ausquartiert, da gab es keine Tränen.

@Mausi: Ich hab mir beim zweiten Kind auch geschworen, dass sie nicht in unser Bett kommt. Hat beim ersten schließlich auch geklappt. Sie brauchte diese Nähe aber und das obwohl sie tagsüber auch pausenlos auf dem Arm war. Ich habs auch mit trösten, Schnuller geben und allem versucht, aber es hat halt nicht geklappt. Dann hatte ich sie immer auf dem Arm bis sie friedlich schlief, legte sie dann vorsichtig hin. Nach 2 Minuten war sie wach. Nachdem ich in 1,5 Wochen zusammengerechnet etwa 10 Stunden Schlaf hatte und bereits an nächtlichen Wahnvorstellungen litt, kam sie mit zu uns ins Bett. Sie schlief dann gut. Ich kam nicht so richtig zur Ruhe, aber das war immer noch besser als das, was wir zuvor hatten. Die einzige Möglichkeit, sie in ihrem Bettchen/Stubenwagen etc. schlafen zu lassen, war sie schreien zu lassen. Das war für uns aber keine Option. So schlief sie halt auf uns so lange sie es brauchte. Das ging vorbei


Ich glaub, das ist der Punkt. Ich les bei dir mit, und ihr habt sie, als sie es brauchte, die erste Zeit bei euch schlafen lassen anstatt sie auf Biegen und Brechen ins eigene Zimmer zu verfrachten. Du hast also deine Priorität zurückgestellt hinter das Bedürfnis der Kleinen, in deiner Nähe zu sein, auch wenn du dir vorher etwas anderes vorgenommen hattest.
Mausi hingegen schreibt, dass "die" sich schon dran gewöhnen - aber zu welchem Preis?


Ich finde es genauso schwachsinnig.
Aber vielleicht geht es nach 3 Kindern, die sich nach Plan verhielten, über ihre Vorstellungskraft hinaus, dass es Zwerge gibt, die sich in ihrem eigenen Bett partout nicht beruhigen lassen

Ich bezweifle das immer jedes Kind nach Plan funktioniert bei ihr.Es ist diese gewisse Härte und Distanziertheit die einem aufstossen lässt.
Ich hatte beides.Kinder die nur bei uns schlafen konnten und eben in ihrem Bett.Doch trotzdem lagen irgendwie immer alle bei uns herum....bis Heute.Und ich freue mich das sie uns noch so brauchen - bald siehts so aus das ich vor Sorge bis um 4 rumsitze bis sie heimkommen.
Curleysue
10272 Beiträge
26.03.2014 14:53
ich verstehe bei fast allen beiträgen nicht warum nicht innerhalb einer familie eine lösung gefunden wird mit der alle zufrieden sind. mama,papa, kind und evtl. geschwister? ich höre immer nur verzichten, hinten anstellen etc.

ich weiss nicht, profiliert man sich dadurch zur besseren mutter, ala wer auf mehr verzichtet und sich am meisten selbst aufgibt ist die bessere mutter? fühlt man sich dann besser auf je mehr ich verzichte?

ich/ wir haben unser kind so erzogen dass alle glücklich sind. jeder hat soviel nähe bekommen wie er brauchte aber auch genauso genug freiraum. und je älter er wird umso mehr soll er lernen das auch mama und papa und andere menschen bedürfnisse haben. er soll ein hilfsbereiter, selbstbewusster offener mensch werden und kein egoist der meint die welt dreht sich nur um ihn.

Maara
483 Beiträge
26.03.2014 14:57
Zitat von Curleysue:

ich verstehe bei fast allen beiträgen nicht warum nicht innerhalb einer familie eine lösung gefunden wird mit der alle zufrieden sind. mama,papa, kind und evtl. geschwister? ich höre immer nur verzichten, hinten anstellen etc.

ich weiss nicht, profiliert man sich dadurch zur besseren mutter, ala wer auf mehr verzichtet und sich am meisten selbst aufgibt ist die bessere mutter? fühlt man sich dann besser auf je mehr ich verzichte?

ich/ wir haben unser kind so erzogen dass alle glücklich sind. jeder hat soviel nähe bekommen wie er brauchte aber auch genauso genug freiraum. und je älter er wird umso mehr soll er lernen das auch mama und papa und andere menschen bedürfnisse haben. er soll ein hilfsbereiter, selbstbewusster offener mensch werden und kein egoist der meint die welt dreht sich nur um ihn.



Das hört sich sehr liebevoll und kindgerecht an
lilu88
2848 Beiträge
26.03.2014 14:57
Zitat von Mausi88:

Zitat von lilu88:

Zitat von Mausi88:

Zitat von lilu88:

...


Jaa, und? Es geht ihm weder schlecht dabei noch sonst was. So hat jeder seine Ruhe und kann friedlich schlafen.

Aber bestimmt nicht von Anfang an ohne Geschrei...


Neeeinnn, sowas gibts ja gaaaar nicht, uuunmöööglich.^^

Ja doch bei dir schon, sie haben ja auch keine andere Wahl...
Marf
30003 Beiträge
26.03.2014 14:58
Zitat von Curleysue:

ich verstehe bei fast allen beiträgen nicht warum nicht innerhalb einer familie eine lösung gefunden wird mit der alle zufrieden sind. mama,papa, kind und evtl. geschwister? ich höre immer nur verzichten, hinten anstellen etc.

ich weiss nicht, profiliert man sich dadurch zur besseren mutter, ala wer auf mehr verzichtet und sich am meisten selbst aufgibt ist die bessere mutter? fühlt man sich dann besser auf je mehr ich verzichte?

ich/ wir haben unser kind so erzogen dass alle glücklich sind. jeder hat soviel nähe bekommen wie er brauchte aber auch genauso genug freiraum. und je älter er wird umso mehr soll er lernen das auch mama und papa und andere menschen bedürfnisse haben. er soll ein hilfsbereiter, selbstbewusster offener mensch werden und kein egoist der meint die welt dreht sich nur um ihn.


Der Verzicht auf Alk ,z.B.,während des Stillens ist doch aber nicht vergleichbar mit dem Ausgehen am WE der Eltern.
Also ich denke das es kein Zurückstecken ist wenn man Rücksicht auf die Bedürfnisse eines Babys nimmt.Es ist ja von diesem fürsorglichen Verhalten der Eltern abhängig.
Bei Kleinkindern und Älteren sehe ich es aber genauso wie du.Da muß man einen gesunden Mittelweg finden.
lilu88
2848 Beiträge
26.03.2014 15:01
Zitat von MamaMarfusu:

Zitat von Curleysue:

ich verstehe bei fast allen beiträgen nicht warum nicht innerhalb einer familie eine lösung gefunden wird mit der alle zufrieden sind. mama,papa, kind und evtl. geschwister? ich höre immer nur verzichten, hinten anstellen etc.

ich weiss nicht, profiliert man sich dadurch zur besseren mutter, ala wer auf mehr verzichtet und sich am meisten selbst aufgibt ist die bessere mutter? fühlt man sich dann besser auf je mehr ich verzichte?

ich/ wir haben unser kind so erzogen dass alle glücklich sind. jeder hat soviel nähe bekommen wie er brauchte aber auch genauso genug freiraum. und je älter er wird umso mehr soll er lernen das auch mama und papa und andere menschen bedürfnisse haben. er soll ein hilfsbereiter, selbstbewusster offener mensch werden und kein egoist der meint die welt dreht sich nur um ihn.


Der Verzicht auf Alk ,z.B.,während des Stillens ist doch aber nicht vergleichbar mit dem Ausgehen am WE der Eltern.
Also ich denke das es kein Zurückstecken ist wenn man Rücksicht auf die Bedürfnisse eines Babys nimmt.Es ist ja von diesem fürsorglichen Verhalten der Eltern abhängig.
Bei Kleinkindern und Älteren sehe ich es aber genauso wie du.Da muß man einen gesunden Mittelweg finden.

Seh ich auch so...Aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass manche nicht verstehen, dass es ein Neugeborenes ist und kein Kind, welches schon Regeln versteht.
KratzeKatze
6125 Beiträge
26.03.2014 15:02
Zitat von lilu88:

Zitat von Mausi88:

Zitat von lilu88:

Zitat von Mausi88:

...


Und was ist, wenn dein Baby deine Nähe braucht? Das ist dir dann egal?


Hat es den ganzen Tag, denke 12 Stunden sind seeehr viel.

Außerdem hab ich getragen und sie hatten eh mehr von mir als andere die ihre Kinder nur im Kiwa spazieren fahren.

achso ja klar, dann braucht es nachts deine Nähe ja nicht mehr. Bzw. hat es nicht mehr zu brauchen...


wie bist du denn drauf?!

hat hier irgend jemand geschrieben, das man seinem kind keine nähe gibt gibt, wenn es diese benötigt, nur weil man es mit der flasche füttert?!?
tztztz...
lilu88
2848 Beiträge
26.03.2014 15:04
Zitat von KratzeKatze:

Zitat von lilu88:

Zitat von Mausi88:

Zitat von lilu88:

...


Hat es den ganzen Tag, denke 12 Stunden sind seeehr viel.

Außerdem hab ich getragen und sie hatten eh mehr von mir als andere die ihre Kinder nur im Kiwa spazieren fahren.

achso ja klar, dann braucht es nachts deine Nähe ja nicht mehr. Bzw. hat es nicht mehr zu brauchen...


wie bist du denn drauf?!

hat hier irgend jemand geschrieben, das man seinem kind keine nähe gibt gibt, wenn es diese benötigt, nur weil man es mit der flasche füttert?!?
tztztz...


Bitte nicht nochmal jemand, der nicht alle Beiträge liest aber dann meint mitzumischen..Hättest du richtig mitgelesen würdest du wissen, dass es hier nicht mehr ums stillen bzw. Flasche geben geht
Maara
483 Beiträge
26.03.2014 15:05
Zitat von KratzeKatze:

Zitat von lilu88:

Zitat von Mausi88:

Zitat von lilu88:

...


Hat es den ganzen Tag, denke 12 Stunden sind seeehr viel.

Außerdem hab ich getragen und sie hatten eh mehr von mir als andere die ihre Kinder nur im Kiwa spazieren fahren.

achso ja klar, dann braucht es nachts deine Nähe ja nicht mehr. Bzw. hat es nicht mehr zu brauchen...


wie bist du denn drauf?!

hat hier irgend jemand geschrieben, das man seinem kind keine nähe gibt gibt, wenn es diese benötigt, nur weil man es mit der flasche füttert?!?
tztztz...



Maaaaaaaaaan, lies doch mal die gesamten Beiträge, bevor du hier rummuckelst. Das war gar nicht das Thema
Putsch
26805 Beiträge
26.03.2014 15:06
Zitat von KratzeKatze:

Zitat von lilu88:

Zitat von Mausi88:

Zitat von lilu88:

...


Hat es den ganzen Tag, denke 12 Stunden sind seeehr viel.

Außerdem hab ich getragen und sie hatten eh mehr von mir als andere die ihre Kinder nur im Kiwa spazieren fahren.

achso ja klar, dann braucht es nachts deine Nähe ja nicht mehr. Bzw. hat es nicht mehr zu brauchen...


wie bist du denn drauf?!

hat hier irgend jemand geschrieben, das man seinem kind keine nähe gibt gibt, wenn es diese benötigt, nur weil man es mit der flasche füttert?!?
tztztz...



Bitte erst alles lesen
Vom Thema Flasche sind wir schon lange weg
Curleysue
10272 Beiträge
26.03.2014 15:07
Zitat von lilu88:

Zitat von MamaMarfusu:

Zitat von Curleysue:

ich verstehe bei fast allen beiträgen nicht warum nicht innerhalb einer familie eine lösung gefunden wird mit der alle zufrieden sind. mama,papa, kind und evtl. geschwister? ich höre immer nur verzichten, hinten anstellen etc.

ich weiss nicht, profiliert man sich dadurch zur besseren mutter, ala wer auf mehr verzichtet und sich am meisten selbst aufgibt ist die bessere mutter? fühlt man sich dann besser auf je mehr ich verzichte?

ich/ wir haben unser kind so erzogen dass alle glücklich sind. jeder hat soviel nähe bekommen wie er brauchte aber auch genauso genug freiraum. und je älter er wird umso mehr soll er lernen das auch mama und papa und andere menschen bedürfnisse haben. er soll ein hilfsbereiter, selbstbewusster offener mensch werden und kein egoist der meint die welt dreht sich nur um ihn.


Der Verzicht auf Alk ,z.B.,während des Stillens ist doch aber nicht vergleichbar mit dem Ausgehen am WE der Eltern.
Also ich denke das es kein Zurückstecken ist wenn man Rücksicht auf die Bedürfnisse eines Babys nimmt.Es ist ja von diesem fürsorglichen Verhalten der Eltern abhängig.
Bei Kleinkindern und Älteren sehe ich es aber genauso wie du.Da muß man einen gesunden Mittelweg finden.

Seh ich auch so...Aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass manche nicht verstehen, dass es ein Neugeborenes ist und kein Kind, welches schon Regeln versteht.


ich z.b. habe nicht gestillt. weggegangen bin ich trotzdem nie. das erste mal kind war nach 1 1/2 jahren. alkohol trinke ich nie. ich mag es nicht. also waren das keine gründe für mich. aber es gibt genug private gründe warum ich nicht gestillt habe und es für uns das richtige war. und nein auch probieren ging nicht. denn ich war so egoistisch auf meine medikamente, die in die mumi übergehen zu bestehen und es nicht ohne zu probieren. ich hatte eine absolut besch... schwangerschaft und war nach 9 monaten endlich wieder glücklich meinen körper für mich zu haben und meine hormone sich wieder regeln konnten. und dieses glück habe ich mit meinem flaschenkind geteilt. auch der papa war kein grund, der war eh nur am we da. somit ich hab ich ihn zu 90% gefüttert.
KratzeKatze
6125 Beiträge
26.03.2014 15:08
ich weiß sehr wohl, um welches thema es geht.

ich finde es nur zum kotzen, wenn user der meinung sind, andere mütter als schlecht hinzustellen, nur weil sie einige dinge anders machen, als man es selber für richtig hält!
egal, ob es um stillen, flasche oder darum geht, wo ein baby schläft!
Gehe zu Seite:
  • Dieses Thema wurde 23 mal gemerkt