Karottensaft ins Fläschen????
10.04.2013 08:18
Und das kind soll das ganze wie verdauen und die nährstoffe daraus filtern wenn eine einspeichelung gar nicht funktionieren kann? Und wer sich hier wirklich auf damals.beruft.sollte lernen sich eine eigene meinung basirend auf fakten zu bilden. Ich gebe nichts an mein kind weiter;was blöedsinn ist. Ich habe 8 monate gestillt also in wie fern sollte karottensaft wichtig sein? Und bitte nicht mit damals ankommen ich haette gern fakten
10.04.2013 08:19
ich hätte gerne mal gewusst WARUM manche Mütter Karottensaft in die Milch geben ?
- für die Sehkraft ? Ist ja nicht so das se ohne erblinden würde.
- Für die Hautfärbung ? Was ist schön an einen orangenen Baby ?
- Vitaminzufuhr ? Ist ja in mumi und Flaschenmilch gleichermaßen drin.
- für die Sehkraft ? Ist ja nicht so das se ohne erblinden würde.
- Für die Hautfärbung ? Was ist schön an einen orangenen Baby ?
- Vitaminzufuhr ? Ist ja in mumi und Flaschenmilch gleichermaßen drin.
10.04.2013 08:36
Zitat von LOU09:
Zitat von -Brünni88:
Zitat von LOU09:
Zitat von -Brünni88:
aber was, auße der meiner meinung nach häßlichen orange-farbenen haut hat man denn dann davon?
ich werds nie verstehen...
nur wegen ner unschönen farbe nen kaputten darm riskieren?![]()
![]()
Warum geht jetzt der Darm dadurch kaputt![]()
weil der darm erst frühstens mit 4-6 monaten ausgereift ist um so etwas zu verdauen. weswegen man ja auch frühstens nach dem 4. monat mit beikost beginnt und nicht nach dem 3.![]()
Ah und dadurch geht er ganz kaputt oder was![]()
Ich hab den Jungs kein Saft in die Flasche gemacht oder so aber ich finde es einfach nur dann gleich die Ausdrucksweise echt daneben die man hier bringt
Sie hat doch nur ne frage gestelltund wenn es manche Muttis machen und der Kinderarzt da nix dagegen hat ist es doch ok, jede soll es für sich selbst entscheiden was gut für das eigene Baby ist
![]()
Und gleich so Kommentare wie
Washington das für ein Mist und eine stillende Mutter kann kein Saft in ihre Möpse schieben usw. Finde ich nicht angebracht
Man ist hier alles Erwachsene Menschen und kann es auch in einer normalen Wortwahl schreiben![]()
wo genaun hab ich denn keine normale wortwahl genommen? ich habe ganz freundlich geschreiben und lediglich die gegenfrage gestellt, warum es denn überhaupt gemacht wird.
10.04.2013 08:37
Zitat von iceangel29:
ich hätte gerne mal gewusst WARUM manche Mütter Karottensaft in die Milch geben ?
- für die Sehkraft ? Ist ja nicht so das se ohne erblinden würde.
- Für die Hautfärbung ? Was ist schön an einen orangenen Baby ?
- Vitaminzufuhr ? Ist ja in mumi und Flaschenmilch gleichermaßen drin.
Ich hab's auch nie verstanden. Finde das auch totalen Quatsch, gibt für mich keinen plausiblen Grund Karottensaft in die Milch zu mischen. Ich hab immer zu hören bekommen: "Damit es sich schonmal an den Geschmack gewöhnt. Dann klappt's mit dem Brei später besser."
Naja mein Sohn hat auch ohne Saft seinen Brei problemlos gegessen und die Kleine bekommt erst gar keinen
somit ist dieser "Grund" für mich hinfällig.
10.04.2013 08:39
Zitat von iceangel29:
ich hätte gerne mal gewusst WARUM manche Mütter Karottensaft in die Milch geben ?
- für die Sehkraft ? Ist ja nicht so das se ohne erblinden würde.
- Für die Hautfärbung ? Was ist schön an einen orangenen Baby ?
- Vitaminzufuhr ? Ist ja in mumi und Flaschenmilch gleichermaßen drin.
das habe ich auch shcon gerfrag aber ich bekomme keine antwort sondenr werde lediglich wegen meiner wortwahl ausgebuht... wobei ich nirgends was böses geschrieben habe... ich wills denn sinn auch einfach nur verstehen.
10.04.2013 08:40
Zitat von Pauli:
Zitat von iceangel29:
ich hätte gerne mal gewusst WARUM manche Mütter Karottensaft in die Milch geben ?
- für die Sehkraft ? Ist ja nicht so das se ohne erblinden würde.
- Für die Hautfärbung ? Was ist schön an einen orangenen Baby ?
- Vitaminzufuhr ? Ist ja in mumi und Flaschenmilch gleichermaßen drin.
Ich hab's auch nie verstanden. Finde das auch totalen Quatsch, gibt für mich keinen plausiblen Grund Karottensaft in die Milch zu mischen. Ich hab immer zu hören bekommen: "Damit es sich schonmal an den Geschmack gewöhnt. Dann klappt's mit dem Brei später besser."
Naja mein Sohn hat auch ohne Saft seinen Brei problemlos gegessen und die Kleine bekommt erst gar keinensomit ist dieser "Grund" für mich hinfällig.
naja viele entwickeln sich wohl nicht weiter ... man hat z.B früher karottensaft in die milch getan weil die Milch von früher nur Kuh/wassergemisch war und null vitamine drin waren , da hat man mit saft ausgeglichen , heute allerdings kann das ziemlich schädlich sein wenn man das macht.
10.04.2013 08:42
Zitat von -Brünni88:
Zitat von iceangel29:
ich hätte gerne mal gewusst WARUM manche Mütter Karottensaft in die Milch geben ?
- für die Sehkraft ? Ist ja nicht so das se ohne erblinden würde.
- Für die Hautfärbung ? Was ist schön an einen orangenen Baby ?
- Vitaminzufuhr ? Ist ja in mumi und Flaschenmilch gleichermaßen drin.
das habe ich auch shcon gerfrag aber ich bekomme keine antwort sondenr werde lediglich wegen meiner wortwahl ausgebuht... wobei ich nirgends was böses geschrieben habe... ich wills denn sinn auch einfach nur verstehen.
ja ich denke die wissen es selbst nicht ... ich tippe zu 99% machen sie es wegen der haut - aber hallo wie solld as baby denn aussehen was 9 monate im bauch war , ist ja nicht so das sie eine Karibikreise im bauch gemacht haben und braun zur welt kommen . Die blässe bei babys ist doch logisch , wenn ich nicht in die sonne geh bin ich doch auch blass .. naja
10.04.2013 08:50
Es ist aufjedenfall nicht schädlich,verleiht einen gesunden Hautton, die Sehkraft bleibt erhalten.. wie lächerlich so etwas zu sagen von wegen, dass Babies ohne Karottensaft auch nicht blind sind
. DAS hat hier keiner behauptet.. und in diesem Fall von Außereinandersetzung mit Saft und Besserwisserei ist das nur lächerlich andere hier schlecht zu machen.. Karottensaft ist nicht schädlich und jeder Mensch hat andere ansichten was die Fütterung der Babies betrifft.
Zudem will ich sagen, dass man wenn man K-Saft füttert kein schlechter Mensch ist, sondern nur das beste für das Baby möchte.
. DAS hat hier keiner behauptet.. und in diesem Fall von Außereinandersetzung mit Saft und Besserwisserei ist das nur lächerlich andere hier schlecht zu machen.. Karottensaft ist nicht schädlich und jeder Mensch hat andere ansichten was die Fütterung der Babies betrifft. Zudem will ich sagen, dass man wenn man K-Saft füttert kein schlechter Mensch ist, sondern nur das beste für das Baby möchte.
10.04.2013 08:54
Ich würde es nicht tun! Karotte in jegliches Form ist Beikost, welche auf den Löffel gehört und nicht in die Flasche!
Die Älteren sind ganz wild darauf, dass Kinder ne "schöne" Farbe bekommen, was überholter Quatsch ist!
Der Nährwert der Karotte ist um ein vielfaches geringer als MuMi oder Flaschennahrung, so dass der Nutzen sehr fraglich erscheint.
Gekochte Karotte ist längst nicht so allergienarm, wie sie oft hingestellt wird! Sie ist lediglich einfach und billig zu produzieren, weshalb sich die meisten namhaften Babykosthersteller standhaft weigern allergienärmere Alternativen anzubieten....
Immer mehr Allergologen raten inzwischen von rotem Gemüse wie der Karotte zur ersten Beikost ab, besonders bei allergiegefährdeten Kindern. Nachweislich sind weiße und grüne Gemüse, z. B. die Pastinake oder die Zucchini, der Blumenkohl oder der Brokkoli wesentlich allergienärmer.
Der Vorteil der Karotte ist ihr süßlicher Geschmack, den die meisten Kinder gerne annehmen.
Ein großer Nachteil der Karotte liegt darin, dass sie auch gekocht noch schwer verdaulich ist und bei vielen Säuglingen, gerade wenn diese vor dem optimalen Zeitpunkt für die erste Beifütterung mit Karottenmus gefüttert werden, sogar zu Verstopfungen führt.
Es ist bekannt, dass eine erschwerte Darmtätigkeit bei entsprechend gefährdeten Kindern eines der höchsten Risiken ist, um eine schlummernde Neurodermitis ausbrechen zu lassen. Das Risiko sinkt mit zunehmendem Alter des Kindes, weshalb schwerverdauliche Gemüse bei erhöhtem Neurodermitis-Risiko erst ab dem 10. Monat langsam eingeführt werden sollte. Beim kleinsten Anzeichen für eine Darmbelastung sollten entsprechende Gemüse für weitere 2 Monate eingestellt werden!"
Auszug der Broschüre "die richtige Nahrung für mein Baby!", herausgegeben und verteilt von Dr. med. G. Hesser (Kinderarzt/Allergologe) und Dr. med. H. Jochen (Kinderärztin)
Die Älteren sind ganz wild darauf, dass Kinder ne "schöne" Farbe bekommen, was überholter Quatsch ist!
Der Nährwert der Karotte ist um ein vielfaches geringer als MuMi oder Flaschennahrung, so dass der Nutzen sehr fraglich erscheint.
Gekochte Karotte ist längst nicht so allergienarm, wie sie oft hingestellt wird! Sie ist lediglich einfach und billig zu produzieren, weshalb sich die meisten namhaften Babykosthersteller standhaft weigern allergienärmere Alternativen anzubieten....
Immer mehr Allergologen raten inzwischen von rotem Gemüse wie der Karotte zur ersten Beikost ab, besonders bei allergiegefährdeten Kindern. Nachweislich sind weiße und grüne Gemüse, z. B. die Pastinake oder die Zucchini, der Blumenkohl oder der Brokkoli wesentlich allergienärmer.
Der Vorteil der Karotte ist ihr süßlicher Geschmack, den die meisten Kinder gerne annehmen.
Ein großer Nachteil der Karotte liegt darin, dass sie auch gekocht noch schwer verdaulich ist und bei vielen Säuglingen, gerade wenn diese vor dem optimalen Zeitpunkt für die erste Beifütterung mit Karottenmus gefüttert werden, sogar zu Verstopfungen führt.
Es ist bekannt, dass eine erschwerte Darmtätigkeit bei entsprechend gefährdeten Kindern eines der höchsten Risiken ist, um eine schlummernde Neurodermitis ausbrechen zu lassen. Das Risiko sinkt mit zunehmendem Alter des Kindes, weshalb schwerverdauliche Gemüse bei erhöhtem Neurodermitis-Risiko erst ab dem 10. Monat langsam eingeführt werden sollte. Beim kleinsten Anzeichen für eine Darmbelastung sollten entsprechende Gemüse für weitere 2 Monate eingestellt werden!"
Auszug der Broschüre "die richtige Nahrung für mein Baby!", herausgegeben und verteilt von Dr. med. G. Hesser (Kinderarzt/Allergologe) und Dr. med. H. Jochen (Kinderärztin)
10.04.2013 08:59
Soll deine Freundin doch einfach machen was sie für richtig hält und es ausprobieren.
Wir hatten damals auch ein bisschen Karottensaft ins Fläschen gemacht. Allerdings nicht mit 3 Monaten
Wir hatten damals auch ein bisschen Karottensaft ins Fläschen gemacht. Allerdings nicht mit 3 Monaten
10.04.2013 09:11
Zitat von nicicolyh:
Ich würde es nicht tun! Karotte in jegliches Form ist Beikost, welche auf den Löffel gehört und nicht in die Flasche!
Die Älteren sind ganz wild darauf, dass Kinder ne "schöne" Farbe bekommen, was überholter Quatsch ist!
Der Nährwert der Karotte ist um ein vielfaches geringer als MuMi oder Flaschennahrung, so dass der Nutzen sehr fraglich erscheint.
Gekochte Karotte ist längst nicht so allergienarm, wie sie oft hingestellt wird! Sie ist lediglich einfach und billig zu produzieren, weshalb sich die meisten namhaften Babykosthersteller standhaft weigern allergienärmere Alternativen anzubieten....
Immer mehr Allergologen raten inzwischen von rotem Gemüse wie der Karotte zur ersten Beikost ab, besonders bei allergiegefährdeten Kindern. Nachweislich sind weiße und grüne Gemüse, z. B. die Pastinake oder die Zucchini, der Blumenkohl oder der Brokkoli wesentlich allergienärmer.
Der Vorteil der Karotte ist ihr süßlicher Geschmack, den die meisten Kinder gerne annehmen.
Ein großer Nachteil der Karotte liegt darin, dass sie auch gekocht noch schwer verdaulich ist und bei vielen Säuglingen, gerade wenn diese vor dem optimalen Zeitpunkt für die erste Beifütterung mit Karottenmus gefüttert werden, sogar zu Verstopfungen führt.
Es ist bekannt, dass eine erschwerte Darmtätigkeit bei entsprechend gefährdeten Kindern eines der höchsten Risiken ist, um eine schlummernde Neurodermitis ausbrechen zu lassen. Das Risiko sinkt mit zunehmendem Alter des Kindes, weshalb schwerverdauliche Gemüse bei erhöhtem Neurodermitis-Risiko erst ab dem 10. Monat langsam eingeführt werden sollte. Beim kleinsten Anzeichen für eine Darmbelastung sollten entsprechende Gemüse für weitere 2 Monate eingestellt werden!"
Auszug der Broschüre "die richtige Nahrung für mein Baby!", herausgegeben und verteilt von Dr. med. G. Hesser (Kinderarzt/Allergologe) und Dr. med. H. Jochen (Kinderärztin)
OHJEEEEE BÖSE KAROTTE...
Hm? Komisch..dass ich noch lebe.. meine Mutti hat mir als Baby auch K-Saft untergemischt...
Und das ich jetzt noch lebe muss ja bei der gefährlichen Karotte ein Wunder sein
10.04.2013 09:19
Zitat von Murmeline777:
Zitat von nicicolyh:
Ich würde es nicht tun! Karotte in jegliches Form ist Beikost, welche auf den Löffel gehört und nicht in die Flasche!
Die Älteren sind ganz wild darauf, dass Kinder ne "schöne" Farbe bekommen, was überholter Quatsch ist!
Der Nährwert der Karotte ist um ein vielfaches geringer als MuMi oder Flaschennahrung, so dass der Nutzen sehr fraglich erscheint.
Gekochte Karotte ist längst nicht so allergienarm, wie sie oft hingestellt wird! Sie ist lediglich einfach und billig zu produzieren, weshalb sich die meisten namhaften Babykosthersteller standhaft weigern allergienärmere Alternativen anzubieten....
Immer mehr Allergologen raten inzwischen von rotem Gemüse wie der Karotte zur ersten Beikost ab, besonders bei allergiegefährdeten Kindern. Nachweislich sind weiße und grüne Gemüse, z. B. die Pastinake oder die Zucchini, der Blumenkohl oder der Brokkoli wesentlich allergienärmer.
Der Vorteil der Karotte ist ihr süßlicher Geschmack, den die meisten Kinder gerne annehmen.
Ein großer Nachteil der Karotte liegt darin, dass sie auch gekocht noch schwer verdaulich ist und bei vielen Säuglingen, gerade wenn diese vor dem optimalen Zeitpunkt für die erste Beifütterung mit Karottenmus gefüttert werden, sogar zu Verstopfungen führt.
Es ist bekannt, dass eine erschwerte Darmtätigkeit bei entsprechend gefährdeten Kindern eines der höchsten Risiken ist, um eine schlummernde Neurodermitis ausbrechen zu lassen. Das Risiko sinkt mit zunehmendem Alter des Kindes, weshalb schwerverdauliche Gemüse bei erhöhtem Neurodermitis-Risiko erst ab dem 10. Monat langsam eingeführt werden sollte. Beim kleinsten Anzeichen für eine Darmbelastung sollten entsprechende Gemüse für weitere 2 Monate eingestellt werden!"
Auszug der Broschüre "die richtige Nahrung für mein Baby!", herausgegeben und verteilt von Dr. med. G. Hesser (Kinderarzt/Allergologe) und Dr. med. H. Jochen (Kinderärztin)
OHJEEEEE BÖSE KAROTTE...
Hm? Komisch..dass ich noch lebe.. meine Mutti hat mir als Baby auch K-Saft untergemischt...![]()
Und das ich jetzt noch lebe muss ja bei der gefährlichen Karotte ein Wunder sein![]()
denn sind wir schon zwei..ich lebe auch noch trotz karotte mit 8 Wochen
10.04.2013 09:22
schön das es euch noch gut geht. glück gehabt. das heißt aber nicht das es jedem baby damit gut geht...
10.04.2013 09:23
Zitat von -Brünni88:
schön das es euch noch gut geht. glück gehabt. das heißt aber nicht das es jedem baby damit gut geht...
Glück gehabt ?? Hallo gehts noch.. man kann es auch deutlich übertreiben...
10.04.2013 09:24
Zitat von Sunshine1012:
Zitat von Murmeline777:
Zitat von nicicolyh:
Ich würde es nicht tun! Karotte in jegliches Form ist Beikost, welche auf den Löffel gehört und nicht in die Flasche!
Die Älteren sind ganz wild darauf, dass Kinder ne "schöne" Farbe bekommen, was überholter Quatsch ist!
Der Nährwert der Karotte ist um ein vielfaches geringer als MuMi oder Flaschennahrung, so dass der Nutzen sehr fraglich erscheint.
Gekochte Karotte ist längst nicht so allergienarm, wie sie oft hingestellt wird! Sie ist lediglich einfach und billig zu produzieren, weshalb sich die meisten namhaften Babykosthersteller standhaft weigern allergienärmere Alternativen anzubieten....
Immer mehr Allergologen raten inzwischen von rotem Gemüse wie der Karotte zur ersten Beikost ab, besonders bei allergiegefährdeten Kindern. Nachweislich sind weiße und grüne Gemüse, z. B. die Pastinake oder die Zucchini, der Blumenkohl oder der Brokkoli wesentlich allergienärmer.
Der Vorteil der Karotte ist ihr süßlicher Geschmack, den die meisten Kinder gerne annehmen.
Ein großer Nachteil der Karotte liegt darin, dass sie auch gekocht noch schwer verdaulich ist und bei vielen Säuglingen, gerade wenn diese vor dem optimalen Zeitpunkt für die erste Beifütterung mit Karottenmus gefüttert werden, sogar zu Verstopfungen führt.
Es ist bekannt, dass eine erschwerte Darmtätigkeit bei entsprechend gefährdeten Kindern eines der höchsten Risiken ist, um eine schlummernde Neurodermitis ausbrechen zu lassen. Das Risiko sinkt mit zunehmendem Alter des Kindes, weshalb schwerverdauliche Gemüse bei erhöhtem Neurodermitis-Risiko erst ab dem 10. Monat langsam eingeführt werden sollte. Beim kleinsten Anzeichen für eine Darmbelastung sollten entsprechende Gemüse für weitere 2 Monate eingestellt werden!"
Auszug der Broschüre "die richtige Nahrung für mein Baby!", herausgegeben und verteilt von Dr. med. G. Hesser (Kinderarzt/Allergologe) und Dr. med. H. Jochen (Kinderärztin)
OHJEEEEE BÖSE KAROTTE...
Hm? Komisch..dass ich noch lebe.. meine Mutti hat mir als Baby auch K-Saft untergemischt...![]()
Und das ich jetzt noch lebe muss ja bei der gefährlichen Karotte ein Wunder sein![]()
denn sind wir schon zwei..ich lebe auch noch trotz karotte mit 8 Wochen![]()
Freut mich... 2 Wunder
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und wenn es manche Muttis machen und der Kinderarzt da nix dagegen hat ist es doch ok, jede soll es für sich selbst entscheiden was gut für das eigene Baby ist 