Mongolenfleck
01.05.2009 11:27
Mein Sohn hat das auch direkt ueber den popo,ist so gruen,blaeulich,hab aber auch gehoert das verschwindet nach einer gewissen zeit.
01.05.2009 11:30
also, hab grad das hier mal gefunden ;
Es hört sich exotisch an und kommt tatsächlich in unseren Breiten eher selten vor: Der Mongolenfleck (lat.: Naevus caeruleus, auch Sakralfleck, Steißfleck, Mongolenmal) bezeichnet ein unregelmäßiges graubläuliches, erbsen- bis handtellergroßes Muttermal meist am Rücken, Gesäß oder Steißbein eines Neugeboren, manchmal auch an Schultern und Flanken.
Der auffällige, aber harmlose Fleck ist eine bestimmte Unterart von sogenannten Pigmentnävi. Diese harmlose Ansammlung von Pigmentzellen (Melanozyten) ist ein Überbleibsel der Embryonalentwicklung, denn die Melanozytenvorläufer (Melanoblasten) wandern aus einer Gewebeschicht des Neuralrohrs (aus dem später das Rückenmark entsteht) in die Haut ein. Das Geburtsmal verblasst bzw. verschwindet meist nach vier bis acht Jahren oder spätestens bis zur Pubertät.
Der Name Mongolenfleck leitet sich davon ab, dass bei über 99 Prozent der Kinder von mongolider Herkunft (Japaner, Koreaner, Vietnamesen, Mongolen, Turkvölker, Indochinesen, Indianer, Inuit) das Mal auftritt. Im asiatischen Raum und in Afrika kommt fast jedes Baby mit der auffälligen Pigmentierung zur Welt. Das Auftreten des Mongolenflecks hängt stark von der generellen Pigmentierung der Haut ab (je dunkler, desto häufiger). Der Fleck tritt daher am seltensten bei hellhäutigen und hellhaarigen Kindern von sogenannter europider Herkunft auf (unter 1 %). Bei Südosteuropäern und Osteuropäern scheint er nicht ganz selten zu sein (10 bis 20 %), bei Schwarzafrikanern kommt er genauso oft wie bei Asiaten vor (über 99 %). (pgk)
Es hört sich exotisch an und kommt tatsächlich in unseren Breiten eher selten vor: Der Mongolenfleck (lat.: Naevus caeruleus, auch Sakralfleck, Steißfleck, Mongolenmal) bezeichnet ein unregelmäßiges graubläuliches, erbsen- bis handtellergroßes Muttermal meist am Rücken, Gesäß oder Steißbein eines Neugeboren, manchmal auch an Schultern und Flanken.
Der auffällige, aber harmlose Fleck ist eine bestimmte Unterart von sogenannten Pigmentnävi. Diese harmlose Ansammlung von Pigmentzellen (Melanozyten) ist ein Überbleibsel der Embryonalentwicklung, denn die Melanozytenvorläufer (Melanoblasten) wandern aus einer Gewebeschicht des Neuralrohrs (aus dem später das Rückenmark entsteht) in die Haut ein. Das Geburtsmal verblasst bzw. verschwindet meist nach vier bis acht Jahren oder spätestens bis zur Pubertät.
Der Name Mongolenfleck leitet sich davon ab, dass bei über 99 Prozent der Kinder von mongolider Herkunft (Japaner, Koreaner, Vietnamesen, Mongolen, Turkvölker, Indochinesen, Indianer, Inuit) das Mal auftritt. Im asiatischen Raum und in Afrika kommt fast jedes Baby mit der auffälligen Pigmentierung zur Welt. Das Auftreten des Mongolenflecks hängt stark von der generellen Pigmentierung der Haut ab (je dunkler, desto häufiger). Der Fleck tritt daher am seltensten bei hellhäutigen und hellhaarigen Kindern von sogenannter europider Herkunft auf (unter 1 %). Bei Südosteuropäern und Osteuropäern scheint er nicht ganz selten zu sein (10 bis 20 %), bei Schwarzafrikanern kommt er genauso oft wie bei Asiaten vor (über 99 %). (pgk)
01.05.2009 11:37
Hallo,
meine tochter kam mit einem bläulichen fleck auf die welt.. obs ein mongolenfleck war.. keine ahnung. Ich hab ihn 4 tage nach dem kaiserschnitt entdeckt, nachdem ich mich endlich wieder vernünftig bewegen konnte. Bei der U2 sagte der kinderarzt das das wieder weg gehen würde. Der fleck ist schon sehr verblasst, so das er kaum mehr auffällt..
meine tochter kam mit einem bläulichen fleck auf die welt.. obs ein mongolenfleck war.. keine ahnung. Ich hab ihn 4 tage nach dem kaiserschnitt entdeckt, nachdem ich mich endlich wieder vernünftig bewegen konnte. Bei der U2 sagte der kinderarzt das das wieder weg gehen würde. Der fleck ist schon sehr verblasst, so das er kaum mehr auffällt..
01.05.2009 16:00
Mein kleiner hat auch 2.
Direkt aufm Steiss und dann auf der Pobacke richtung Oberschenkel.
Mein Mann ist Latino, hatte das auch als Baby.
Direkt aufm Steiss und dann auf der Pobacke richtung Oberschenkel.
Mein Mann ist Latino, hatte das auch als Baby.
01.05.2009 16:08
meine motte hat zwischen den augenbrauen einen leicht bläulich schimmernden fleck....leider vergess ich dummerchen echt JEDES mal beim Kiarzt nachzufragen ob der denn weg gehn wird...
mich stört der ja weniger
sieht man ja auch fast net
mich stört der ja weniger
sieht man ja auch fast net
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