Mütter- und Schwangerenforum

Plötzlich Pipi Unfälle

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ghostcat87
1055 Beiträge
10.01.2021 19:10
Vielleicht kennt das ja jemand und kann mir weiter helfen, sollte es die nächsten Tage nicht besser werden geh ich sowieso zum KiA.

Also, unsere große ist 5 Jahre und seitdem sie knapp 3 ist tagsüber trocken, nachts ungefähr seit dem sie 4 ist. Unfälle gab es selten. Das übliche halt, im Spiel verdrängt und meist war es direkt vor der Toilette zu spät. Haben ihr auch immer gesagt ist okay und erklärt, auf Toilette gehen ist wichtig, das Spiel kann warten.

Seit ein paar Tagen - uns fiel es anfangs garnicht so direkt auf, passieren täglich solche knappen Unfälle, manchmal mehrmals täglich. Und dazu kommt, dass sie immer abends, mehrmals hintereinander auf Toilette geht. Bis zu 4x in 1-2 Stunden. Aber immer ab dort wo sie sich bettfertig macht, noch etwa spielt oder schon am einschlafen ist. Eben war es auch schon wieder zu spät. Tagsüber kommt sowas nicht vor dass sie öfters hintereinander muss. Sonst war sie eher der Typ der ewig anhalten kann und viel zu selten geht, so wie die Mama
Hab sie schon gezielt gefragt ob etwas weh tut, es sich anders anfühlt oder so. Sie trinkt nicht mehr als sonst, isst normal, ausser etwas mehr süßes halt um die Reste zu beseitigen nach Weihnachten

Klingt das normal? Ist das vielleicht von der Psyche irgendwie weil sie die Situation ohne Kindergarten und ohne Freunde schon arg belastet? Oder weil es Zuhause grad auch nicht so rund läuft? Sie ist total unausgelastet und stänkert eigentlich den lieben langen Tag nur rum. Hoffe ab morgen wird es besser wenn der Papa wieder arbeiten geht und wir etwas mehr Alltag haben. Für mich scheint es oftmals auch dass sie es so eilig hat wieder zum Spiel zu kommen, dass sie zu kurz auf Toilette sitzt.
Für sie ist das alles normal, keine Schmerzen oder so und die Unfälle fallen ihr nicht besonders auf, sie verteidigt es eher recht selbstbewusst.
Ich weiß nicht ob ich mir Sorgen machen soll oder nicht, wollte von euch mal eine Einschätzung.
EmMi1415
491 Beiträge
10.01.2021 19:13
Oh wenn hier Jmd. Tipps hat bloß her damit
Ich habe das gleiche Problem
Bibri123
213 Beiträge
10.01.2021 21:59
Guten Abend!

Leider habe ich keine Tipps, allerdings besteht auch hier so ein ähnliches Problem.

Vor dem Lockdown/Kita Schließung machte unsere Tochter (fast 4) plötzlich wieder in die Hosen.
Jetzt will sie partout nicht mehr auf die Toilette. Das höchste der Gefühle ist das Töpfchen. Aber nur bei uns zu Hause. Unterwegs oder bei Fremden unterdrückt sie es bzw. will dringlich nach Hause.

Wir schieben es tatsächlich auf die Psyche, momentane Situation.
Indirekter Stress, angespannte Situation, keine Freunde/Kita/Soziale Kontakte.

ghostcat87
1055 Beiträge
10.01.2021 22:07
Das scheint ja wirklich öfter vor zu kommen.

Da sieht man mal was dieser sch..... alles mit unseren Kindern macht. Diese Pipi Probleme sind ja nur das augenscheinliche für uns. Was da alles aber tiefer dahinter steckt noch zusätzlich will ich mir gar nicht weiter ausmalen.

Ist ja ähnlich wie ein Kind wo frisch in die Kiga
Eingewöhnung kommt, das Kind steht Kopf! Jetzt stellt man sich das mal andersrum vor, Gewohnheiten, Rituale, Freunde,... sind auf einmal wieder weg. Noch dazu ein komisches, sehr abgespecktes Freizeit Programm.
Da kann man nur hoffen....
Elsilein
10313 Beiträge
11.01.2021 00:55
Ich würde da erstmal organisch nachschauen lassen.
Bei unserem Kind hat das späte "Merken" eine organische Ursache. Durch Obstipation kommt es zu einem Missempfinden in der Blase, denn ist der Enddarm dauerhaft gefüllt, drückt das auf die Blase und der Harndrang wird "fehlerhaft" wahrgenommen.
Eine Therapie mit einem abführenden Medikament, regelmäßiger Flüssigkeitsaufnahme sowie Toilettentraining ("Zeit lassen" auf dem Klo, die Blase komplett leeren, nicht einhalten etc.pp...) war hier das Mittel der Wahl.

Also: Bitte zunächst einmal den Kinderarzt aufsuchen, eine Überweisung zur nächsten Urotherapie ausstellen lassen und dort den Experten drauf schauen lassen. Werden organische Ursachen ausgeschlossen, wird hier auch der psychische Aspekt beleuchtet.
Bad_but_nice
14833 Beiträge
11.01.2021 08:39
Unsere Tochter 5 war bis letzes Jahr Februar komplett trocken sprich Tagsüber sowie nachts über.
Seit der 1. LOCKDOWN war fing sie immer häufiger an nachts mehrmals einzunässen. Selbst wecken und mehrmals zwischendurch auf WC half nicht im Gegenteil man hatte am Ende ein munteres Kind mitten in der Nacht...
Naja wir gaben ihr dann wieder nachts eine Panty an...
Leider regulierte sich nichts von alleine. Mittlerweile macht sie auch Tagsüber wieder in die Hose dabei ist es egal in welcher Situation...
Immer häufiger kommt sie auch an und sagt ich bin sowieso nichts wert alles ist doof ect. Sie regt sich auch jeden Tag auf das das Corona alles kaputt macht. Keine Freunde mehr treffen keine Freizeitaktivitäten mehr kein Sport mehr nichts mehr das macht ihr sehr zu schaffen ich hoffe es nimmt irgendwann ein ende.
Und alle die immer noch meinen das es den Kindern nichts ausmacht dieser ganze corona scheiss dem gehört gewaltig was vor die Murmel gekloppt
Leider sind wir mittlerweile auch überfragt was wir noch tun können gegen das einnässen.
Unser Kia gibt ihr nochmal bis zum 6. Lebensjahr Zeit sollte es bis dahin nicht wieder klappen soll es eine Klingel Hose geben
Rommy-1983
975 Beiträge
12.01.2021 11:51
Hatte ich bei allen 2 Kindern im 5.Lebensjahr,ist aber wieder von selbst verschwunden.Hat sicher was mit der Entwicklung zu tun.
Rommy-1983
975 Beiträge
12.01.2021 11:55
Zitat von Bad_but_nice:

Unsere Tochter 5 war bis letzes Jahr Februar komplett trocken sprich Tagsüber sowie nachts über.
Seit der 1. LOCKDOWN war fing sie immer häufiger an nachts mehrmals einzunässen. Selbst wecken und mehrmals zwischendurch auf WC half nicht im Gegenteil man hatte am Ende ein munteres Kind mitten in der Nacht...
Naja wir gaben ihr dann wieder nachts eine Panty an...
Leider regulierte sich nichts von alleine. Mittlerweile macht sie auch Tagsüber wieder in die Hose dabei ist es egal in welcher Situation...
Immer häufiger kommt sie auch an und sagt ich bin sowieso nichts wert alles ist doof ect. Sie regt sich auch jeden Tag auf das das Corona alles kaputt macht. Keine Freunde mehr treffen keine Freizeitaktivitäten mehr kein Sport mehr nichts mehr das macht ihr sehr zu schaffen ich hoffe es nimmt irgendwann ein ende.
Und alle die immer noch meinen das es den Kindern nichts ausmacht dieser ganze corona scheiss dem gehört gewaltig was vor die Murmel gekloppt
Leider sind wir mittlerweile auch überfragt was wir noch tun können gegen das einnässen.
Unser Kia gibt ihr nochmal bis zum 6. Lebensjahr Zeit sollte es bis dahin nicht wieder klappen soll es eine Klingel Hose geben


Ehrlich? !Solche Gedanken kommen niemals von einer 5 Jährigen selbst.Die kleinen reflektieren die grossen.
Da solltet ihr etwas ändern und nicht das Symptom,ihr einnässen,behandeln.
Corona bleibt noch lange.Damit muss man leben.
Es gibt nun mal Dinge,gegen die man nicht einfach protestieren kann und dann ist gut.
Für die Stabilität deiner Kinder trägst du die Verantwortung, keine Regierung,keine Lockdown,keine Corona.Du.
Rommy-1983
975 Beiträge
12.01.2021 11:57
Zitat von Elsilein:

Ich würde da erstmal organisch nachschauen lassen.
Bei unserem Kind hat das späte "Merken" eine organische Ursache. Durch Obstipation kommt es zu einem Missempfinden in der Blase, denn ist der Enddarm dauerhaft gefüllt, drückt das auf die Blase und der Harndrang wird "fehlerhaft" wahrgenommen.
Eine Therapie mit einem abführenden Medikament, regelmäßiger Flüssigkeitsaufnahme sowie Toilettentraining ("Zeit lassen" auf dem Klo, die Blase komplett leeren, nicht einhalten etc.pp...) war hier das Mittel der Wahl.

Also: Bitte zunächst einmal den Kinderarzt aufsuchen, eine Überweisung zur nächsten Urotherapie ausstellen lassen und dort den Experten drauf schauen lassen. Werden organische Ursachen ausgeschlossen, wird hier auch der psychische Aspekt beleuchtet.


Aber doch nicht weil das ein paar Tage passiert.
Deswegen unterzieht man dich eine 5 Jährige nicht gleich so eine Tortur.
Rommy-1983
975 Beiträge
12.01.2021 12:01
Zitat von ghostcat87:

Das scheint ja wirklich öfter vor zu kommen.

Da sieht man mal was dieser sch..... alles mit unseren Kindern macht. Diese Pipi Probleme sind ja nur das augenscheinliche für uns. Was da alles aber tiefer dahinter steckt noch zusätzlich will ich mir gar nicht weiter ausmalen.

Ist ja ähnlich wie ein Kind wo frisch in die Kiga
Eingewöhnung kommt, das Kind steht Kopf! Jetzt stellt man sich das mal andersrum vor, Gewohnheiten, Rituale, Freunde,... sind auf einmal wieder weg. Noch dazu ein komisches, sehr abgespecktes Freizeit Programm.
Da kann man nur hoffen....


Das meine 4 Kinder gesehen haben,wie ich mit Covid-19 um jeden Atemzug gerungen habe,war sicher mehr psychischer Stress für sie.
Kinder sind flexibel.Ich hasse das,immer wird die Ursache irgendwo anders gesucht.Immer ist irgendjemand schuld.
Man fragt sich wie Menschen das machen,wo es wirkliche Krisen wie hunger,Erdbeben,Krieg gibt.Ob die auch jammern das Kita und Kino zu sind?!
Das ist lächerlich.
Und wenn Kinder krank werden,dann durch Erwachsene,die nicht in der Lage sind ihnen gegenüber neutral zu bleiben,eben um sie zu schützen.
Dieses ganze Gejammer und gehetze,diese Agressive Stimmung das ist es was Kinder krank macht.
Elsilein
10313 Beiträge
12.01.2021 12:07
Zitat von Rommy-1983:

Zitat von Elsilein:

Ich würde da erstmal organisch nachschauen lassen.
Bei unserem Kind hat das späte "Merken" eine organische Ursache. Durch Obstipation kommt es zu einem Missempfinden in der Blase, denn ist der Enddarm dauerhaft gefüllt, drückt das auf die Blase und der Harndrang wird "fehlerhaft" wahrgenommen.
Eine Therapie mit einem abführenden Medikament, regelmäßiger Flüssigkeitsaufnahme sowie Toilettentraining ("Zeit lassen" auf dem Klo, die Blase komplett leeren, nicht einhalten etc.pp...) war hier das Mittel der Wahl.

Also: Bitte zunächst einmal den Kinderarzt aufsuchen, eine Überweisung zur nächsten Urotherapie ausstellen lassen und dort den Experten drauf schauen lassen. Werden organische Ursachen ausgeschlossen, wird hier auch der psychische Aspekt beleuchtet.


Aber doch nicht weil das ein paar Tage passiert.
Deswegen unterzieht man dich eine 5 Jährige nicht gleich so eine Tortur.

Wenn mein Kind in irgendeiner Weise körperliche Symptome zeigt, die mich beunruhigen, gehe ich damit zum Arzt. Sicher nicht nach zwei Pipiunfällen innerhalb von zwei Tagen, aber sicher wenn es anhält oder sich verstärkt. Könnte ja auch eine einfache Blasenentzündung sein, dann wäre es mit einem vom Kinderarzt verschriebenen Antibiotikum erledigt.
Ich verstehe gar nicht, was es da zu diskutieren gibt. Was bringt es, irgendwelche Lockdown-Traumata in die Probleme des Kindes hineinzuinterpretieren, wenn es am Ende ein körperliches Problem ist, das ganz einfach zu behandeln ist?
Und was bedeutet eigentlich "Tortur"? Bei Ohrenschmerzen gehe ich zum HNO, bei Plattfüßen zum Orthopäden und bei Problemen beim Wasserlassen zum Nephrologen bzw. in die Urotherapie. Ein Facharzttermin wie jeder andere.
Bad_but_nice
14833 Beiträge
12.01.2021 12:19
Zitat von Elsilein:

Zitat von Rommy-1983:

Zitat von Elsilein:

Ich würde da erstmal organisch nachschauen lassen.
Bei unserem Kind hat das späte "Merken" eine organische Ursache. Durch Obstipation kommt es zu einem Missempfinden in der Blase, denn ist der Enddarm dauerhaft gefüllt, drückt das auf die Blase und der Harndrang wird "fehlerhaft" wahrgenommen.
Eine Therapie mit einem abführenden Medikament, regelmäßiger Flüssigkeitsaufnahme sowie Toilettentraining ("Zeit lassen" auf dem Klo, die Blase komplett leeren, nicht einhalten etc.pp...) war hier das Mittel der Wahl.

Also: Bitte zunächst einmal den Kinderarzt aufsuchen, eine Überweisung zur nächsten Urotherapie ausstellen lassen und dort den Experten drauf schauen lassen. Werden organische Ursachen ausgeschlossen, wird hier auch der psychische Aspekt beleuchtet.


Aber doch nicht weil das ein paar Tage passiert.
Deswegen unterzieht man dich eine 5 Jährige nicht gleich so eine Tortur.

Wenn mein Kind in irgendeiner Weise körperliche Symptome zeigt, die mich beunruhigen, gehe ich damit zum Arzt. Sicher nicht nach zwei Pipiunfällen innerhalb von zwei Tagen, aber sicher wenn es anhält oder sich verstärkt. Könnte ja auch eine einfache Blasenentzündung sein, dann wäre es mit einem vom Kinderarzt verschriebenen Antibiotikum erledigt.
Ich verstehe gar nicht, was es da zu diskutieren gibt. Was bringt es, irgendwelche Lockdown-Traumata in die Probleme des Kindes hineinzuinterpretieren, wenn es am Ende ein körperliches Problem ist, das ganz einfach zu behandeln ist?
Und was bedeutet eigentlich "Tortur"? Bei Ohrenschmerzen gehe ich zum HNO, bei Plattfüßen zum Orthopäden und bei Problemen beim Wasserlassen zum Nephrologen bzw. in die Urotherapie. Ein Facharzttermin wie jeder andere.


Sehe ich genau so....
Manche haben die Weisheit wohl mit dem löffel gefressen...
Romy glaubst du allen ernstes unsere Kinder sind uns scheiss egal ?
Ich glaube jeder tut alles für seine Kinder und das viele Kinder nun mal unter dem aktuellen leiden ist nun mal Fakt..
Aber such die Schuld mal weiter bei den eltern
Bad_but_nice
14833 Beiträge
12.01.2021 12:22
Und unsere 5 Jährige war mehr als stabil. Mittlerweile reicht mir das Thema aber auch mit corona lockdown ect.
Und wenn ich mich darüber austauschen will gewiss NICHT vor meinen Kindern so viel anstand sollte jeder haben
Irgendwo sollte man noch Mensch sein dürfen und nicht nur auf Knopfdruck funktionieren müssen...
Jeder der mich privat kennt weiß wie ich um meine Kinder kämpfe und auf die nichts kommen lasse
Elsilein
10313 Beiträge
12.01.2021 12:37
Zitat von Bad_but_nice:

Zitat von Elsilein:

Zitat von Rommy-1983:

Zitat von Elsilein:

Ich würde da erstmal organisch nachschauen lassen.
Bei unserem Kind hat das späte "Merken" eine organische Ursache. Durch Obstipation kommt es zu einem Missempfinden in der Blase, denn ist der Enddarm dauerhaft gefüllt, drückt das auf die Blase und der Harndrang wird "fehlerhaft" wahrgenommen.
Eine Therapie mit einem abführenden Medikament, regelmäßiger Flüssigkeitsaufnahme sowie Toilettentraining ("Zeit lassen" auf dem Klo, die Blase komplett leeren, nicht einhalten etc.pp...) war hier das Mittel der Wahl.

Also: Bitte zunächst einmal den Kinderarzt aufsuchen, eine Überweisung zur nächsten Urotherapie ausstellen lassen und dort den Experten drauf schauen lassen. Werden organische Ursachen ausgeschlossen, wird hier auch der psychische Aspekt beleuchtet.


Aber doch nicht weil das ein paar Tage passiert.
Deswegen unterzieht man dich eine 5 Jährige nicht gleich so eine Tortur.

Wenn mein Kind in irgendeiner Weise körperliche Symptome zeigt, die mich beunruhigen, gehe ich damit zum Arzt. Sicher nicht nach zwei Pipiunfällen innerhalb von zwei Tagen, aber sicher wenn es anhält oder sich verstärkt. Könnte ja auch eine einfache Blasenentzündung sein, dann wäre es mit einem vom Kinderarzt verschriebenen Antibiotikum erledigt.
Ich verstehe gar nicht, was es da zu diskutieren gibt. Was bringt es, irgendwelche Lockdown-Traumata in die Probleme des Kindes hineinzuinterpretieren, wenn es am Ende ein körperliches Problem ist, das ganz einfach zu behandeln ist?
Und was bedeutet eigentlich "Tortur"? Bei Ohrenschmerzen gehe ich zum HNO, bei Plattfüßen zum Orthopäden und bei Problemen beim Wasserlassen zum Nephrologen bzw. in die Urotherapie. Ein Facharzttermin wie jeder andere.


Sehe ich genau so....
Manche haben die Weisheit wohl mit dem löffel gefressen...
Romy glaubst du allen ernstes unsere Kinder sind uns scheiss egal ?
Ich glaube jeder tut alles für seine Kinder und das viele Kinder nun mal unter dem aktuellen leiden ist nun mal Fakt..
Aber such die Schuld mal weiter bei den eltern

Ich verstehe gar nicht, wie daraus jetzt eine Covid-Diskussion werden kann. Ist doch ein ganz normales organisches Problem. Muss jetzt alles mit Corona in Verbindung gebracht werden?
Bad_but_nice
14833 Beiträge
12.01.2021 13:17
Organisch ist alles ausgeschlossen worden. Wir waren ja schon beim Arzt.
Und laut dem ist es eine begleit Erscheinung nun mal von c. Da es vorher ja lange klappte und auf mal nicht mehr
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