Ergebnisse der Kiwu-Klinik - Chlamydien, hat da jemand Erfahrugn?
19.08.2011 11:51
Zitat von miyustil:
Zitat von Nadine_79:
Zitat von miyustil:
Zitat von Seramonchen:
Wir versuchen es ja schon über ein Jahr, jetzt steht demnächst das Spermiogramm an und dann geht es auch erst in die Behandlung aber wir wollten es diesen Monat noch einmal so versuchen, denn natürlich wäre es uns ohne Behandlung lieber. Am Montag ist mein ES, wir wollten dann halt Sonntag noch mal herzeln und dann Montag mit der Behandlung anfangen. Wenn es wirklich klappen würde, wären die Dinger dann ja weg oder?
Danke für eure vielen lieben Antworten![]()
Macht das bitte, bitte nicht.
Ich möchte dir absolut keine Angst machen , aber eine Chlamydieninfektion sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Wegen einer Chlamydieninfektion habe ich in der 7. SSW unseren Krümel verloren. Hätte ich ihn nicht verloren, wäre die Chance groß gewesen, ein behindertes oder blindes Kind auf die Welt zu bringen. Das Antibiotika, dass du und dein Mann nehmen müsst, ist auch nicht gerade ein Zuckerschlecken und sicher nicht gut für eine Schwangerschaft.
Ich würde diesen Monat lieber aussetzen, das Antibiotika nehmen, erneut testen lassen und dann erst wieder anfangen zu hibbeln. Außerdem kann eine fortgeschrittene Chlamydieninfektion die Eileiter verkleben und zu Sterilität führen - allein deshalb würde ich mit dem Anfang der Therapie keinen Moment zögern.
Du machst damit nichts anderes!!!!!!![]()
Sicher, wäre warten, die bessere Alternative, aber mein Kind ist gesund und hatte keinerlei Probleme dadurch.
Blind oder behindert wird in der heutigen Zeit kein Baby mehr!!!![]()
Hattest du die Chlamydien bereits in der Frühschwangerschaft bzw. dem Zeitpunkt der Zeugung?
Auch heute werden noch Kinder blind, Kindern im Mutterleib kann man noch keine Augentropfen verabreichen und je nachdem, wie lange ein Kind bzw. in welchem Entwicklungsstadium ein Ungeborenes infiziert wird, kann es Folgeschäden haben. Auch in der heutigen Zeit und mit den Möglichkeiten, die es mittlerweile gibt.
Sonst würde ich mich wohl kaum zu dem Thema äussern.
Babys können sich erst ausserhalb der Fruchtblase damit anstecken, sprich bei der Geburt, deswegen die Tropfen und dann wird auch kein Kind blind... das war vielleicht früher so.
19.08.2011 11:52
Zitat von Nadine_79:
Zitat von miyustil:
Zitat von Nadine_79:
Zitat von miyustil:
Zitat von Seramonchen:
Wir versuchen es ja schon über ein Jahr, jetzt steht demnächst das Spermiogramm an und dann geht es auch erst in die Behandlung aber wir wollten es diesen Monat noch einmal so versuchen, denn natürlich wäre es uns ohne Behandlung lieber. Am Montag ist mein ES, wir wollten dann halt Sonntag noch mal herzeln und dann Montag mit der Behandlung anfangen. Wenn es wirklich klappen würde, wären die Dinger dann ja weg oder?
Danke für eure vielen lieben Antworten![]()
Macht das bitte, bitte nicht.
Ich möchte dir absolut keine Angst machen , aber eine Chlamydieninfektion sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Wegen einer Chlamydieninfektion habe ich in der 7. SSW unseren Krümel verloren. Hätte ich ihn nicht verloren, wäre die Chance groß gewesen, ein behindertes oder blindes Kind auf die Welt zu bringen. Das Antibiotika, dass du und dein Mann nehmen müsst, ist auch nicht gerade ein Zuckerschlecken und sicher nicht gut für eine Schwangerschaft.
Ich würde diesen Monat lieber aussetzen, das Antibiotika nehmen, erneut testen lassen und dann erst wieder anfangen zu hibbeln. Außerdem kann eine fortgeschrittene Chlamydieninfektion die Eileiter verkleben und zu Sterilität führen - allein deshalb würde ich mit dem Anfang der Therapie keinen Moment zögern.
Du machst damit nichts anderes!!!!!!![]()
Sicher, wäre warten, die bessere Alternative, aber mein Kind ist gesund und hatte keinerlei Probleme dadurch.
Blind oder behindert wird in der heutigen Zeit kein Baby mehr!!!![]()
Hattest du die Chlamydien bereits in der Frühschwangerschaft bzw. dem Zeitpunkt der Zeugung?
Auch heute werden noch Kinder blind, Kindern im Mutterleib kann man noch keine Augentropfen verabreichen und je nachdem, wie lange ein Kind bzw. in welchem Entwicklungsstadium ein Ungeborenes infiziert wird, kann es Folgeschäden haben. Auch in der heutigen Zeit und mit den Möglichkeiten, die es mittlerweile gibt.
Sonst würde ich mich wohl kaum zu dem Thema äussern.![]()
Babys können sich erst ausserhalb der Fruchtblase damit anstecken, sprich bei der Geburt, deswegen die Tropfen und dann wird auch kein Kind blind... das war vielleicht früher so.
Wir haben auch Antibiotika bekommen..... wie gesagt, meinem Kind gehts bestens!
19.08.2011 11:54
Zitat von miyustil:
Zitat von Seramonchen:
Wir versuchen es ja schon über ein Jahr, jetzt steht demnächst das Spermiogramm an und dann geht es auch erst in die Behandlung aber wir wollten es diesen Monat noch einmal so versuchen, denn natürlich wäre es uns ohne Behandlung lieber. Am Montag ist mein ES, wir wollten dann halt Sonntag noch mal herzeln und dann Montag mit der Behandlung anfangen. Wenn es wirklich klappen würde, wären die Dinger dann ja weg oder?
Danke für eure vielen lieben Antworten![]()
Macht das bitte, bitte nicht.
Ich möchte dir absolut keine Angst machen, aber eine Chlamydieninfektion sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Wegen einer Chlamydieninfektion habe ich in der 7. SSW unseren Krümel verloren. Hätte ich ihn nicht verloren, wäre die Chance groß gewesen, ein behindertes oder blindes Kind auf die Welt zu bringen. Das Antibiotika, dass du und dein Mann nehmen müsst, ist auch nicht gerade ein Zuckerschlecken und sicher nicht gut für eine Schwangerschaft.
Ich würde diesen Monat lieber aussetzen, das Antibiotika nehmen, erneut testen lassen und dann erst wieder anfangen zu hibbeln. Außerdem kann eine fortgeschrittene Chlamydieninfektion die Eileiter verkleben und zu Sterilität führen - allein deshalb würde ich mit dem Anfang der Therapie keinen Moment zögern.
Das müssen wir ja nur zehn Tage nehmen, in dieser Zeit wäre der Fötus ja noch gar nicht an den Blutkreislauf angeschlossen.
Komisch find ich auch, dass die Infektion nur im Blut, nicht aber im Urin und im Abstrich nachgewiesen wurde. Sie meinte das kann auch heißen, dass die Infektion schon ausgeheilt ist, aber sie will mit der Therapie sicher gehen.
19.08.2011 12:06
Zitat von Seramonchen:
Zitat von miyustil:
Zitat von Seramonchen:
Wir versuchen es ja schon über ein Jahr, jetzt steht demnächst das Spermiogramm an und dann geht es auch erst in die Behandlung aber wir wollten es diesen Monat noch einmal so versuchen, denn natürlich wäre es uns ohne Behandlung lieber. Am Montag ist mein ES, wir wollten dann halt Sonntag noch mal herzeln und dann Montag mit der Behandlung anfangen. Wenn es wirklich klappen würde, wären die Dinger dann ja weg oder?
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Macht das bitte, bitte nicht.
Ich möchte dir absolut keine Angst machen, aber eine Chlamydieninfektion sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Wegen einer Chlamydieninfektion habe ich in der 7. SSW unseren Krümel verloren. Hätte ich ihn nicht verloren, wäre die Chance groß gewesen, ein behindertes oder blindes Kind auf die Welt zu bringen. Das Antibiotika, dass du und dein Mann nehmen müsst, ist auch nicht gerade ein Zuckerschlecken und sicher nicht gut für eine Schwangerschaft.
Ich würde diesen Monat lieber aussetzen, das Antibiotika nehmen, erneut testen lassen und dann erst wieder anfangen zu hibbeln. Außerdem kann eine fortgeschrittene Chlamydieninfektion die Eileiter verkleben und zu Sterilität führen - allein deshalb würde ich mit dem Anfang der Therapie keinen Moment zögern.
Das müssen wir ja nur zehn Tage nehmen, in dieser Zeit wäre der Fötus ja noch gar nicht an den Blutkreislauf angeschlossen.![]()
Komisch find ich auch, dass die Infektion nur im Blut, nicht aber im Urin und im Abstrich nachgewiesen wurde. Sie meinte das kann auch heißen, dass die Infektion schon ausgeheilt ist, aber sie will mit der Therapie sicher gehen.
Es dauert aber auch ein bisschen, bis dein Körper das Antibiotika ausgeschieden hat. Mir wurde bisher bei jeder Antibiotikagabe "Schwangerschaftsverbot" auferlegt.
Aber ich kann dir nur sagen, wie es bei mir war. Andere haben anscheinend andere Erfahrungen gemacht. Wenn die Antikörper (nehme ich mal an?) nur im Blut nachzuweisen sind, nicht aber im Abstrich oder Urin, ist es wirklich möglich, dass du gar keine Infektion mehr hast. Dann sieht das schon wieder ganz anders aus..
Letztlich sind alles, was wir hier schreiben, doch eh nur Denkanstöße und du wirst dich schon richtig entscheiden. Wie wäre es, wenn du einfach nochmal bei deinem Arzt in der KiWu nachfragst? Der kann dir doch mit Sicherheit die genaueste Auskunft geben und weiß individuell um deinen Gesundheitszustand..
Auf jeden Fall wünsche ich dir alles Gute!
19.08.2011 12:13
Zitat von miyustil:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von miyustil:
Zitat von Seramonchen:
Wir versuchen es ja schon über ein Jahr, jetzt steht demnächst das Spermiogramm an und dann geht es auch erst in die Behandlung aber wir wollten es diesen Monat noch einmal so versuchen, denn natürlich wäre es uns ohne Behandlung lieber. Am Montag ist mein ES, wir wollten dann halt Sonntag noch mal herzeln und dann Montag mit der Behandlung anfangen. Wenn es wirklich klappen würde, wären die Dinger dann ja weg oder?
Danke für eure vielen lieben Antworten![]()
Macht das bitte, bitte nicht.
Ich möchte dir absolut keine Angst machen, aber eine Chlamydieninfektion sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Wegen einer Chlamydieninfektion habe ich in der 7. SSW unseren Krümel verloren. Hätte ich ihn nicht verloren, wäre die Chance groß gewesen, ein behindertes oder blindes Kind auf die Welt zu bringen. Das Antibiotika, dass du und dein Mann nehmen müsst, ist auch nicht gerade ein Zuckerschlecken und sicher nicht gut für eine Schwangerschaft.
Ich würde diesen Monat lieber aussetzen, das Antibiotika nehmen, erneut testen lassen und dann erst wieder anfangen zu hibbeln. Außerdem kann eine fortgeschrittene Chlamydieninfektion die Eileiter verkleben und zu Sterilität führen - allein deshalb würde ich mit dem Anfang der Therapie keinen Moment zögern.
Das müssen wir ja nur zehn Tage nehmen, in dieser Zeit wäre der Fötus ja noch gar nicht an den Blutkreislauf angeschlossen.![]()
Komisch find ich auch, dass die Infektion nur im Blut, nicht aber im Urin und im Abstrich nachgewiesen wurde. Sie meinte das kann auch heißen, dass die Infektion schon ausgeheilt ist, aber sie will mit der Therapie sicher gehen.
Es dauert aber auch ein bisschen, bis dein Körper das Antibiotika ausgeschieden hat. Mir wurde bisher bei jeder Antibiotikagabe "Schwangerschaftsverbot" auferlegt.
Aber ich kann dir nur sagen, wie es bei mir war. Andere haben anscheinend andere Erfahrungen gemacht. Wenn die Antikörper (nehme ich mal an?) nur im Blut nachzuweisen sind, nicht aber im Abstrich oder Urin, ist es wirklich möglich, dass du gar keine Infektion mehr hast. Dann sieht das schon wieder ganz anders aus..
Letztlich sind alles, was wir hier schreiben, doch eh nur Denkanstöße und du wirst dich schon richtig entscheiden. Wie wäre es, wenn du einfach nochmal bei deinem Arzt in der KiWu nachfragst? Der kann dir doch mit Sicherheit die genaueste Auskunft geben und weiß individuell um deinen Gesundheitszustand..![]()
Auf jeden Fall wünsche ich dir alles Gute!
Ja es wurden Antikörper nachgewiesen. Sie meinte ja auch, dass das eben auch heißen kann, das gar keine Infektion mehr vorliegt aber sie halt auf jeden Fall mit der Weiterbehandlung warten, bis a) die Ergebnisse von meinem Partner da sind und b) nach der nächsten Blutabnahme bei mir (in vier Wochen) der Test auf Chlamydien negativ ist. Ich frag mich irgendwie nur, ob nicht meine FÄ diese Infektion schon mal hätte diagnostiezieren müssen, weil das doch bei den Abstrichen getestet wird oder?
19.08.2011 12:18
Zitat von Nadine_79:
Zitat von Nadine_79:
Zitat von miyustil:
Zitat von Nadine_79:
Zitat von miyustil:
Zitat von Seramonchen:
Wir versuchen es ja schon über ein Jahr, jetzt steht demnächst das Spermiogramm an und dann geht es auch erst in die Behandlung aber wir wollten es diesen Monat noch einmal so versuchen, denn natürlich wäre es uns ohne Behandlung lieber. Am Montag ist mein ES, wir wollten dann halt Sonntag noch mal herzeln und dann Montag mit der Behandlung anfangen. Wenn es wirklich klappen würde, wären die Dinger dann ja weg oder?
Danke für eure vielen lieben Antworten![]()
Macht das bitte, bitte nicht.
Ich möchte dir absolut keine Angst machen , aber eine Chlamydieninfektion sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Wegen einer Chlamydieninfektion habe ich in der 7. SSW unseren Krümel verloren. Hätte ich ihn nicht verloren, wäre die Chance groß gewesen, ein behindertes oder blindes Kind auf die Welt zu bringen. Das Antibiotika, dass du und dein Mann nehmen müsst, ist auch nicht gerade ein Zuckerschlecken und sicher nicht gut für eine Schwangerschaft.
Ich würde diesen Monat lieber aussetzen, das Antibiotika nehmen, erneut testen lassen und dann erst wieder anfangen zu hibbeln. Außerdem kann eine fortgeschrittene Chlamydieninfektion die Eileiter verkleben und zu Sterilität führen - allein deshalb würde ich mit dem Anfang der Therapie keinen Moment zögern.
Du machst damit nichts anderes!!!!!!![]()
Sicher, wäre warten, die bessere Alternative, aber mein Kind ist gesund und hatte keinerlei Probleme dadurch.
Blind oder behindert wird in der heutigen Zeit kein Baby mehr!!!![]()
Hattest du die Chlamydien bereits in der Frühschwangerschaft bzw. dem Zeitpunkt der Zeugung?
Auch heute werden noch Kinder blind, Kindern im Mutterleib kann man noch keine Augentropfen verabreichen und je nachdem, wie lange ein Kind bzw. in welchem Entwicklungsstadium ein Ungeborenes infiziert wird, kann es Folgeschäden haben. Auch in der heutigen Zeit und mit den Möglichkeiten, die es mittlerweile gibt.
Sonst würde ich mich wohl kaum zu dem Thema äussern.![]()
Babys können sich erst ausserhalb der Fruchtblase damit anstecken, sprich bei der Geburt, deswegen die Tropfen und dann wird auch kein Kind blind... das war vielleicht früher so.
Wir haben auch Antibiotika bekommen..... wie gesagt, meinem Kind gehts bestens!
Ab wann hast du denn in der SS das Antibiotika bekommen?
Ich habe damals von meiner FÄ diverse Informationen mitbekommen, in denen mitunter stand, dass eine Erblindung zwar eine seltene Folge ist, aber auch Seltenheiten gibt es. Wenn eine Chance von 1 : 1.000.000.000 steht, hat trotzdem eine von 1.000.000.000 Frauen das (z. B.)..
Meine persönliche Meinung (muss ja niemand mit mir teilen) ist einfach, dass es vernünftiger wäre, 1 Monat zu warten. Wenn wirklich eine Infektion vorhanden ist, ist das Immunsystem doch eh schon angegriffen und der Körper geschwächt. Ihn dann noch mit einer SS zu belasten, hat einfach ein - finde ich - gewisses Risiko.
Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung und Erfahrung, und da ich nicht Off-Topic geraten möchte belasse ich es dabei
19.08.2011 12:21
Zitat von Seramonchen:
Zitat von miyustil:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von miyustil:
Zitat von Seramonchen:
Wir versuchen es ja schon über ein Jahr, jetzt steht demnächst das Spermiogramm an und dann geht es auch erst in die Behandlung aber wir wollten es diesen Monat noch einmal so versuchen, denn natürlich wäre es uns ohne Behandlung lieber. Am Montag ist mein ES, wir wollten dann halt Sonntag noch mal herzeln und dann Montag mit der Behandlung anfangen. Wenn es wirklich klappen würde, wären die Dinger dann ja weg oder?
Danke für eure vielen lieben Antworten![]()
Macht das bitte, bitte nicht.
Ich möchte dir absolut keine Angst machen, aber eine Chlamydieninfektion sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Wegen einer Chlamydieninfektion habe ich in der 7. SSW unseren Krümel verloren. Hätte ich ihn nicht verloren, wäre die Chance groß gewesen, ein behindertes oder blindes Kind auf die Welt zu bringen. Das Antibiotika, dass du und dein Mann nehmen müsst, ist auch nicht gerade ein Zuckerschlecken und sicher nicht gut für eine Schwangerschaft.
Ich würde diesen Monat lieber aussetzen, das Antibiotika nehmen, erneut testen lassen und dann erst wieder anfangen zu hibbeln. Außerdem kann eine fortgeschrittene Chlamydieninfektion die Eileiter verkleben und zu Sterilität führen - allein deshalb würde ich mit dem Anfang der Therapie keinen Moment zögern.
Das müssen wir ja nur zehn Tage nehmen, in dieser Zeit wäre der Fötus ja noch gar nicht an den Blutkreislauf angeschlossen.![]()
Komisch find ich auch, dass die Infektion nur im Blut, nicht aber im Urin und im Abstrich nachgewiesen wurde. Sie meinte das kann auch heißen, dass die Infektion schon ausgeheilt ist, aber sie will mit der Therapie sicher gehen.
Es dauert aber auch ein bisschen, bis dein Körper das Antibiotika ausgeschieden hat. Mir wurde bisher bei jeder Antibiotikagabe "Schwangerschaftsverbot" auferlegt.
Aber ich kann dir nur sagen, wie es bei mir war. Andere haben anscheinend andere Erfahrungen gemacht. Wenn die Antikörper (nehme ich mal an?) nur im Blut nachzuweisen sind, nicht aber im Abstrich oder Urin, ist es wirklich möglich, dass du gar keine Infektion mehr hast. Dann sieht das schon wieder ganz anders aus..
Letztlich sind alles, was wir hier schreiben, doch eh nur Denkanstöße und du wirst dich schon richtig entscheiden. Wie wäre es, wenn du einfach nochmal bei deinem Arzt in der KiWu nachfragst? Der kann dir doch mit Sicherheit die genaueste Auskunft geben und weiß individuell um deinen Gesundheitszustand..![]()
Auf jeden Fall wünsche ich dir alles Gute!
Ja es wurden Antikörper nachgewiesen. Sie meinte ja auch, dass das eben auch heißen kann, das gar keine Infektion mehr vorliegt aber sie halt auf jeden Fall mit der Weiterbehandlung warten, bis a) die Ergebnisse von meinem Partner da sind und b) nach der nächsten Blutabnahme bei mir (in vier Wochen) der Test auf Chlamydien negativ ist. Ich frag mich irgendwie nur, ob nicht meine FÄ diese Infektion schon mal hätte diagnostiezieren müssen, weil das doch bei den Abstrichen getestet wird oder?![]()
Nein. Solange du keine Beschwerden hast oder schwanger bist und nicht speziell darauf getestet wird eigentlich nicht.
Ich bin zwei Jahre lang mit Schmerzen und Beschwerden rumgerannt, die sehr ähnlich der einer Blasenentzündung waren (also typische Symptome), aber niemand hat mich je darauf getestet. Erst die FÄ hat im Rahmen der normalen Schwangerschaftsvorsorge so einen Test gemacht..
19.08.2011 12:23
Und hatte das dann schon Auswirkungen auf deine Eierstöcke? Ich habe solche Angst, dass sich da schon irgendwelche Verwachsungen gebildet haben und es deshalb auch einfach nicht klappt und uns nur noch die künstliche Befruchtung bleibt.
19.08.2011 12:23
Zitat von miyustil:
Zitat von Nadine_79:
Zitat von Nadine_79:
Zitat von miyustil:
Zitat von Nadine_79:
Zitat von miyustil:
Zitat von Seramonchen:
Wir versuchen es ja schon über ein Jahr, jetzt steht demnächst das Spermiogramm an und dann geht es auch erst in die Behandlung aber wir wollten es diesen Monat noch einmal so versuchen, denn natürlich wäre es uns ohne Behandlung lieber. Am Montag ist mein ES, wir wollten dann halt Sonntag noch mal herzeln und dann Montag mit der Behandlung anfangen. Wenn es wirklich klappen würde, wären die Dinger dann ja weg oder?
Danke für eure vielen lieben Antworten![]()
Macht das bitte, bitte nicht.
Ich möchte dir absolut keine Angst machen , aber eine Chlamydieninfektion sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Wegen einer Chlamydieninfektion habe ich in der 7. SSW unseren Krümel verloren. Hätte ich ihn nicht verloren, wäre die Chance groß gewesen, ein behindertes oder blindes Kind auf die Welt zu bringen. Das Antibiotika, dass du und dein Mann nehmen müsst, ist auch nicht gerade ein Zuckerschlecken und sicher nicht gut für eine Schwangerschaft.
Ich würde diesen Monat lieber aussetzen, das Antibiotika nehmen, erneut testen lassen und dann erst wieder anfangen zu hibbeln. Außerdem kann eine fortgeschrittene Chlamydieninfektion die Eileiter verkleben und zu Sterilität führen - allein deshalb würde ich mit dem Anfang der Therapie keinen Moment zögern.
Du machst damit nichts anderes!!!!!!![]()
Sicher, wäre warten, die bessere Alternative, aber mein Kind ist gesund und hatte keinerlei Probleme dadurch.
Blind oder behindert wird in der heutigen Zeit kein Baby mehr!!!![]()
Hattest du die Chlamydien bereits in der Frühschwangerschaft bzw. dem Zeitpunkt der Zeugung?
Auch heute werden noch Kinder blind, Kindern im Mutterleib kann man noch keine Augentropfen verabreichen und je nachdem, wie lange ein Kind bzw. in welchem Entwicklungsstadium ein Ungeborenes infiziert wird, kann es Folgeschäden haben. Auch in der heutigen Zeit und mit den Möglichkeiten, die es mittlerweile gibt.
Sonst würde ich mich wohl kaum zu dem Thema äussern.![]()
Babys können sich erst ausserhalb der Fruchtblase damit anstecken, sprich bei der Geburt, deswegen die Tropfen und dann wird auch kein Kind blind... das war vielleicht früher so.
Wir haben auch Antibiotika bekommen..... wie gesagt, meinem Kind gehts bestens!
Ab wann hast du denn in der SS das Antibiotika bekommen?
Ich habe damals von meiner FÄ diverse Informationen mitbekommen, in denen mitunter stand, dass eine Erblindung zwar eine seltene Folge ist, aber auch Seltenheiten gibt es. Wenn eine Chance von 1 : 1.000.000.000 steht, hat trotzdem eine von 1.000.000.000 Frauen das (z. B.)..
Meine persönliche Meinung (muss ja niemand mit mir teilen) ist einfach, dass es vernünftiger wäre, 1 Monat zu warten. Wenn wirklich eine Infektion vorhanden ist, ist das Immunsystem doch eh schon angegriffen und der Körper geschwächt. Ihn dann noch mit einer SS zu belasten, hat einfach ein - finde ich - gewisses Risiko.
Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung und Erfahrung, und da ich nicht Off-Topic geraten möchte belasse ich es dabei![]()
Mit dem Warten, geb ich dir ja recht, aber Ärzte machen einem teilweise mehr Angst als alles andere.
Bei mir wurde es in der 5. Woche im Urin festgestellt und wir haben dann gleich Antibiotika bekommen. Ich musste 10 Tage drei nehmen und mein Freund 10 Tage eine. Hat zum Glück auch gleich angeschlagen.
19.08.2011 13:13
Zitat von Seramonchen:
Und hatte das dann schon Auswirkungen auf deine Eierstöcke? Ich habe solche Angst, dass sich da schon irgendwelche Verwachsungen gebildet haben und es deshalb auch einfach nicht klappt und uns nur noch die künstliche Befruchtung bleibt.![]()
Durch die Infektion können deine Eileiter verkleben, so dass eine erhöhte Gefahr für eine Eileiterschwangerschaft besteht bzw. man gar nicht mehr auf natürlichen Wege schwanger werden kann. Das alles kann passieren, muss aber nicht. Aber wenn ihr schon 1 Jahr am basteln seit wurde ich schon mal über eine Eileiterdurchgängigkeitsprüfung nachdenken. Je nachdem, was beim Spermiogramm rauskommt. Bei einer künstlichen Befruchtung ist der Zustand der EL ja egal. Aber vor einer Insemination würde ich darauf bestehen.
19.08.2011 14:17
Zitat von daggys17:
Zitat von Seramonchen:
Und hatte das dann schon Auswirkungen auf deine Eierstöcke? Ich habe solche Angst, dass sich da schon irgendwelche Verwachsungen gebildet haben und es deshalb auch einfach nicht klappt und uns nur noch die künstliche Befruchtung bleibt.![]()
Durch die Infektion können deine Eileiter verkleben, so dass eine erhöhte Gefahr für eine Eileiterschwangerschaft besteht bzw. man gar nicht mehr auf natürlichen Wege schwanger werden kann. Das alles kann passieren, muss aber nicht. Aber wenn ihr schon 1 Jahr am basteln seit wurde ich schon mal über eine Eileiterdurchgängigkeitsprüfung nachdenken. Je nachdem, was beim Spermiogramm rauskommt. Bei einer künstlichen Befruchtung ist der Zustand der EL ja egal. Aber vor einer Insemination würde ich darauf bestehen.
Wird das dann über eine Bauchspiegelung gemacht?
19.08.2011 14:26
hallo!! ich misch mich mal ein!! ich hatte in der frühen ssw chlamydien,wurde mit antibiotika erfolgreich behandelt. bei mir wurde es auch im blut sowohl als auch im urin nachgewiesen. solange es noch im blut nachweisbar ist,hast du auch noch diese infektion.denn ich musste immer blut abgeben und irgendwann war der bluttest wieder negativ!! ich denk mal wenn man sowas erst in der späteren ssw nachweist könnte es glaub ich schon kritisch werden für das kleine würmchen. übrigens ich musste auch mit meinem freund nen kondom benutzen,sonst wirst du ja nie gesund!!
19.08.2011 14:42
Ja das mit dem Kondom ist klar und das machen wir ja auch wenn wir mit der Therapie anfangen, aber das wollten wir halt erst ab Montag machen, wenn mein ES vorbei ist, um diese Chance noch mal zu nutzen.
Also wenn sie noch im Blut nachweisbar sind sind sie auf jeden Fall noch da ja?
Also wenn sie noch im Blut nachweisbar sind sind sie auf jeden Fall noch da ja?
20.08.2011 11:37
Zitat von Seramonchen:
Ja das mit dem Kondom ist klar und das machen wir ja auch wenn wir mit der Therapie anfangen, aber das wollten wir halt erst ab Montag machen, wenn mein ES vorbei ist, um diese Chance noch mal zu nutzen.
Also wenn sie noch im Blut nachweisbar sind sind sie auf jeden Fall noch da ja?
genau!! wenn du dir aber nicht sicher bist dann frag deine fä oder die kiwu-klinik!! die müssten das ja auch wissen!!
22.08.2011 09:19
Zitat von Seramonchen:
Und hatte das dann schon Auswirkungen auf deine Eierstöcke? Ich habe solche Angst, dass sich da schon irgendwelche Verwachsungen gebildet haben und es deshalb auch einfach nicht klappt und uns nur noch die künstliche Befruchtung bleibt.![]()
Nein, hatte es nicht.
Da ist noch alles in Ordnung, eine Zeit lang hatte ich einfach nur keinen Eisprung - aber das lag eher an dem ganzen Antibiotika und nicht an den Chlamydien
Wenn du dir aber unsicher bist, lass deine Eierstöcke doch mal untersuchen..
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