Mütter- und Schwangerenforum

Mir ist nicht mehr zu helfen! Oder doch?

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17.02.2016 16:04
Pakuna, du warst dir doch eigentlich so sicher mit dem Geburtshaus, oder? Was hat dich denn nun wieder zum Umdenken bzw. Zweifeln gebracht? (Sorry, ich bin diese Woche einfach nur verballert und vergesslich )
Wie wäre es denn mit einer Beleghebamme?
Das du die Details mit deinem Freund im Vorfeld genau besprichst, halte ich auch für vernünftig. Zur Not kann er dann wirklich einschreiten. Hoffentlich bringt dir ein Gespräch mit der Hebamme dann bald eine Entscheidung, mit der du glücklich sein kannst

Ich habe gerade heute für mich einen Entschluss gefasst: Ich denke, ich bin nun ausreichend über Risiken und Nebenwirkungen einer Geburt informiert und mein gesamtes Umfeld hatte in den letzten Monaten genug Zeit, alle grausamen Geburtsberichte vom Stapel zu lassen.
Das verunsichert mich ständig wieder aufs Neue und das will ich nicht.

Ab sofort werde ich mir keine Texte mehr durchlesen oder Videos anschauen, in denen es um irgendwelche krassen Geburtsverletzungen oder sonstige unschönen Dinge geht. Und ich will auch nicht mehr wissen, welche meiner Kolleginnen welches Geburtstrauma hat.
Diskussionen mit Leuten über den Ort der Geburt, die einfach nur recht haben wollen (Recht haben wollen = Das Geburtshaus scheiße finden) werde ich nicht mehr führen.
(O-Ton meine Frauenärztin: "Haben Sie schonmal eine Frau gesehen, die nach der Geburt verblutet ist?" )
17.02.2016 17:13
Zitat von Morly:

Pakuna, du warst dir doch eigentlich so sicher mit dem Geburtshaus, oder? Was hat dich denn nun wieder zum Umdenken bzw. Zweifeln gebracht? (Sorry, ich bin diese Woche einfach nur verballert und vergesslich )
Wie wäre es denn mit einer Beleghebamme?
Das du die Details mit deinem Freund im Vorfeld genau besprichst, halte ich auch für vernünftig. Zur Not kann er dann wirklich einschreiten. Hoffentlich bringt dir ein Gespräch mit der Hebamme dann bald eine Entscheidung, mit der du glücklich sein kannst

Ich habe gerade heute für mich einen Entschluss gefasst: Ich denke, ich bin nun ausreichend über Risiken und Nebenwirkungen einer Geburt informiert und mein gesamtes Umfeld hatte in den letzten Monaten genug Zeit, alle grausamen Geburtsberichte vom Stapel zu lassen.
Das verunsichert mich ständig wieder aufs Neue und das will ich nicht.

Ab sofort werde ich mir keine Texte mehr durchlesen oder Videos anschauen, in denen es um irgendwelche krassen Geburtsverletzungen oder sonstige unschönen Dinge geht. Und ich will auch nicht mehr wissen, welche meiner Kolleginnen welches Geburtstrauma hat.
Diskussionen mit Leuten über den Ort der Geburt, die einfach nur recht haben wollen (Recht haben wollen = Das Geburtshaus scheiße finden) werde ich nicht mehr führen.
(O-Ton meine Frauenärztin: "Haben Sie schonmal eine Frau gesehen, die nach der Geburt verblutet ist?" )

Ist es dein erstes Kind?

Falls ja, finde ich es wirklich krass, dass da niemand auf dich Rücksicht nimmt Und wieso guckst du dir denn so Videos an? Auf die erste Geburt sollte man sich doch freuen und nicht schon vorher den Horror davor haben. Ich wusste vorher von gar nix, hatte auch niemanden nach seiner Geburt gefragt und es war gut so
17.02.2016 17:25
Zitat von Glückskeks2010:

Zitat von Morly:

Pakuna, du warst dir doch eigentlich so sicher mit dem Geburtshaus, oder? Was hat dich denn nun wieder zum Umdenken bzw. Zweifeln gebracht? (Sorry, ich bin diese Woche einfach nur verballert und vergesslich )
Wie wäre es denn mit einer Beleghebamme?
Das du die Details mit deinem Freund im Vorfeld genau besprichst, halte ich auch für vernünftig. Zur Not kann er dann wirklich einschreiten. Hoffentlich bringt dir ein Gespräch mit der Hebamme dann bald eine Entscheidung, mit der du glücklich sein kannst

Ich habe gerade heute für mich einen Entschluss gefasst: Ich denke, ich bin nun ausreichend über Risiken und Nebenwirkungen einer Geburt informiert und mein gesamtes Umfeld hatte in den letzten Monaten genug Zeit, alle grausamen Geburtsberichte vom Stapel zu lassen.
Das verunsichert mich ständig wieder aufs Neue und das will ich nicht.

Ab sofort werde ich mir keine Texte mehr durchlesen oder Videos anschauen, in denen es um irgendwelche krassen Geburtsverletzungen oder sonstige unschönen Dinge geht. Und ich will auch nicht mehr wissen, welche meiner Kolleginnen welches Geburtstrauma hat.
Diskussionen mit Leuten über den Ort der Geburt, die einfach nur recht haben wollen (Recht haben wollen = Das Geburtshaus scheiße finden) werde ich nicht mehr führen.
(O-Ton meine Frauenärztin: "Haben Sie schonmal eine Frau gesehen, die nach der Geburt verblutet ist?" )

Ist es dein erstes Kind?

Falls ja, finde ich es wirklich krass, dass da niemand auf dich Rücksicht nimmt Und wieso guckst du dir denn so Videos an? Auf die erste Geburt sollte man sich doch freuen und nicht schon vorher den Horror davor haben. Ich wusste vorher von gar nix, hatte auch niemanden nach seiner Geburt gefragt und es war gut so


Ja, es ist mein erstes Kind. Ich verstehe manchmal auch nicht so genau, warum viele Frauen anderen (schwangeren) Frauen diese Geschichten erzählen. Manchmal vielleicht, weil sie nach einer unschönen oder sogar traumatischen Geburt selbst noch redebedarf haben?

Ich habe mir seit ich schwanger bin eigentlich alles mögliche an Infos rangeholt. Einfach weil ich gerne wissen wollte, was passieren kann. Aber erstens weiß ich es ja jetzt und zweitens würde ich halt gerne selbst bestimmen, wie detailliert die Info sein soll
Angst habe ich dennoch keine, im Grunde vertraue ich darauf, dass mein Körper das schon schafft. Aber wenn einem dann die Frauenärztin so dämliche Sprüche um die Ohren haut, bringt mich das doch kurz aus dem Konzept
Pakuna
7805 Beiträge
17.02.2016 18:49
Morly hast Du die gleiche FÄ wie ich

Meine hat auch gesagt, dass es zu schlimmen Blutungen kommen kann und man literweise Blut verliert, aber man hat ja nur so und so viele Liter...

Ich hab mich sehr von meinem Umfeld beeinflussen lassen. Jeder meint es besser zu wissen. Ich hab auch nie behauptet, dass ich es besser weiß, aber zumindest sprechen die guten Statistiken des Geburtshauses für sich. Am meisten haben mich natürlich die Bedenken meiner FÄ beeinflusst, weil ich ihr ja die fachliche Kompetenz zutraue Alle anderen berichten von ihrer persönlichen Erfahrung und das ist ja auch ok so. Aber jede Geburt ist eben anders. Kann sein mir flutscht das Kind schon hier zuhause raus, weil wir uns nicht auskäsen, kann auch sein, ich gebäre "gemütlich" in der der GH Badewanne, kann aber auch sein ich werd mit Tatü Tata weggebracht oder ich fahr erst gar nicht ins GH. Wer weiß das schon.

Hatte eben ein langes Telefonat mit einer weiteren Hebamme aus dem GH, welche ich auch kennenlernen soll. Soll wohl 2 von ihnen kennenlernen, weil ich dann eine von beiden "erwischen" würde zur Geburt Na wie auch immer, diese war suuuuper symphatisch. Nächste Woche lernen wir uns kennen.

Ich hab jetzt auch keinen Bock mehr auf das Hin und Her und deswegen ist die Entscheidung jetzt gefallen, und zwar für das Geburtshaus. So.
17.02.2016 19:00
Was ist denn, wenn so ein Notfall eintritt? Kommt dann ein Arzt ins Geburtshaus oder kommt ein Krankenwagen?
Pakuna
7805 Beiträge
17.02.2016 19:05
Zitat von Glückskeks2010:

Was ist denn, wenn so ein Notfall eintritt? Kommt dann ein Arzt ins Geburtshaus oder kommt ein Krankenwagen?


Das kommt ja ganz auf den Notfall an.

Generell ist es aber so, dass sich ein "Notfall" meist frühzeitig ankündigt; zumindest für eine erfahrene Hebamme. Es wird sehr früh reagiert, nicht erst wenn ich schon halb verblutet bin (wovon ich eh nicht ausgehe).

Oftmals ist es sogar so, dass die Verlagerung ins KH so frühzeitig erwogen wird, dass man noch "bequem" zusammen mit der Hebamme im Privat-PKW ins KH fahren kann. Bei mir wären 2 Stück in unter 5km Entfernung erreichbar.

Ich gehe aber nicht davon aus, dass so ein Notfall eintritt. Wenn ich das von vornherein tun würde, wäre ich ganz falsch im GH.
17.02.2016 19:06
Super, pakuna
Ich habe nächste Woche mein erstes Gespräch dort
Die beiden Hebammen habe ich bei diesem Tag der offenen Tür kurz kennen gelernt, die waren mir auch sofort sympathisch.
In "meinem" GH gibt es während der Geburt sogar 2:1-Betreuung. Also 2 Hebammen pro Frau. Das finde ich echt gut.

Im Notfall kann sowohl ein Krankenwagen/Notarzt zum GH kommen, man kann aber auch von der Hebamme ins KH gebracht werden. Bei uns ist das nächste KH mit Kinderintensiv 5 Minuten vom GH entfernt
17.02.2016 19:11
Zitat von Pakuna:

Zitat von Glückskeks2010:

Was ist denn, wenn so ein Notfall eintritt? Kommt dann ein Arzt ins Geburtshaus oder kommt ein Krankenwagen?


Das kommt ja ganz auf den Notfall an.

Generell ist es aber so, dass sich ein "Notfall" meist frühzeitig ankündigt; zumindest für eine erfahrene Hebamme. Es wird sehr früh reagiert, nicht erst wenn ich schon halb verblutet bin (wovon ich eh nicht ausgehe).

Oftmals ist es sogar so, dass die Verlagerung ins KH so frühzeitig erwogen wird, dass man noch "bequem" zusammen mit der Hebamme im Privat-PKW ins KH fahren kann. Bei mir wären 2 Stück in unter 5km Entfernung erreichbar.

Ich gehe aber nicht davon aus, dass so ein Notfall eintritt. Wenn ich das von vornherein tun würde, wäre ich ganz falsch im GH.


Genau, durch die engmaschige Betreuung bekommt die Hebamme auftretende Probleme meist viel eher mit.

Ich gehe aber auch erstmal davon aus, dass schon alles glatt läuft

Pakuna, die Hebamme im GH erwähnte nochmal extra, dass sie bei einer Verlegung ins KH entweder vorfährt oder mit im Auto sitzt und gefälligst keine roten Ampeln überfahren werden
Einige angehende Väter reagieren bei sowas scheinbar etwas dünnhäutig
17.02.2016 19:13
Zitat von Pakuna:

Zitat von Glückskeks2010:

Was ist denn, wenn so ein Notfall eintritt? Kommt dann ein Arzt ins Geburtshaus oder kommt ein Krankenwagen?


Das kommt ja ganz auf den Notfall an.

Generell ist es aber so, dass sich ein "Notfall" meist frühzeitig ankündigt; zumindest für eine erfahrene Hebamme. Es wird sehr früh reagiert, nicht erst wenn ich schon halb verblutet bin (wovon ich eh nicht ausgehe).

Oftmals ist es sogar so, dass die Verlagerung ins KH so frühzeitig erwogen wird, dass man noch "bequem" zusammen mit der Hebamme im Privat-PKW ins KH fahren kann. Bei mir wären 2 Stück in unter 5km Entfernung erreichbar.

Ich gehe aber nicht davon aus, dass so ein Notfall eintritt. Wenn ich das von vornherein tun würde, wäre ich ganz falsch im GH.

Ok, dann hat man ja schon die Sicherheit, dass schnell gehandelt wird Ich denke, dass eine Geburt im Geburtshaus viel angenehmer ist als im KH. Habe leider keinen Vergleich.
Pakuna
7805 Beiträge
17.02.2016 19:16
Zitat von Morly:

Zitat von Pakuna:

Zitat von Glückskeks2010:

Was ist denn, wenn so ein Notfall eintritt? Kommt dann ein Arzt ins Geburtshaus oder kommt ein Krankenwagen?


Das kommt ja ganz auf den Notfall an.

Generell ist es aber so, dass sich ein "Notfall" meist frühzeitig ankündigt; zumindest für eine erfahrene Hebamme. Es wird sehr früh reagiert, nicht erst wenn ich schon halb verblutet bin (wovon ich eh nicht ausgehe).

Oftmals ist es sogar so, dass die Verlagerung ins KH so frühzeitig erwogen wird, dass man noch "bequem" zusammen mit der Hebamme im Privat-PKW ins KH fahren kann. Bei mir wären 2 Stück in unter 5km Entfernung erreichbar.

Ich gehe aber nicht davon aus, dass so ein Notfall eintritt. Wenn ich das von vornherein tun würde, wäre ich ganz falsch im GH.


Genau, durch die engmaschige Betreuung bekommt die Hebamme auftretende Probleme meist viel eher mit.

Ich gehe aber auch erstmal davon aus, dass schon alles glatt läuft

Pakuna, die Hebamme im GH erwähnte nochmal extra, dass sie bei einer Verlegung ins KH entweder vorfährt oder mit im Auto sitzt und gefälligst keine roten Ampeln überfahren werden
Einige angehende Väter reagieren bei sowas scheinbar etwas dünnhäutig



Haha, die dann brauchst Du doch so ne mobile Sirene mit Licht die Du schnell außen aufs Auto klatschen kannst
Pakuna
7805 Beiträge
17.02.2016 19:19
Zitat von Glückskeks2010:

Zitat von Pakuna:

Zitat von Glückskeks2010:

Was ist denn, wenn so ein Notfall eintritt? Kommt dann ein Arzt ins Geburtshaus oder kommt ein Krankenwagen?


Das kommt ja ganz auf den Notfall an.

Generell ist es aber so, dass sich ein "Notfall" meist frühzeitig ankündigt; zumindest für eine erfahrene Hebamme. Es wird sehr früh reagiert, nicht erst wenn ich schon halb verblutet bin (wovon ich eh nicht ausgehe).

Oftmals ist es sogar so, dass die Verlagerung ins KH so frühzeitig erwogen wird, dass man noch "bequem" zusammen mit der Hebamme im Privat-PKW ins KH fahren kann. Bei mir wären 2 Stück in unter 5km Entfernung erreichbar.

Ich gehe aber nicht davon aus, dass so ein Notfall eintritt. Wenn ich das von vornherein tun würde, wäre ich ganz falsch im GH.

Ok, dann hat man ja schon die Sicherheit, dass schnell gehandelt wird Ich denke, dass eine Geburt im Geburtshaus viel angenehmer ist als im KH. Habe leider keinen Vergleich.


Genau, wie Morly auch schreibt. Dadurch dass Du bei einer GH Geburt nie alleine bist und sich immer jemand zumindest in Deiner Nähe aufhält, wird sowas frühzeitig erkannt. Im KH wird man je nach Auslastung an diesem Tag schonmal paar Stunden alleine gelassen.

Dann kommt noch hinzu, dass die bestehenden Auflagen, um überhaupt im GH entbinden zu dürfen, inzwischen so streng sind, dass sämtliche noch so unscheinbaren "Risiken" bei Schwangeren dazu führen, dass die Geburt von vornherein nicht im GH stattfinden darf.
17.02.2016 19:30

Freue mich dass du dich entscheiden konntest!
Und ich finde auch den Weg richtig sich nicht von anderen schlimmen Geburten beeinflussen zu lassen. Hab ich auch nie denn was bringt das schon Läuft ja doch bei jedem anders und selbst bei normalen Routineeingriffen KANN was schief gehen und trotzdem werden sie ambulant oder in normalen arztpraxen durchgeführt auf wo es keine notfallstationen gibt
17.02.2016 20:22
Zitat von Pakuna:

Zitat von Glückskeks2010:

Zitat von Pakuna:

Zitat von Glückskeks2010:

Was ist denn, wenn so ein Notfall eintritt? Kommt dann ein Arzt ins Geburtshaus oder kommt ein Krankenwagen?


Das kommt ja ganz auf den Notfall an.

Generell ist es aber so, dass sich ein "Notfall" meist frühzeitig ankündigt; zumindest für eine erfahrene Hebamme. Es wird sehr früh reagiert, nicht erst wenn ich schon halb verblutet bin (wovon ich eh nicht ausgehe).

Oftmals ist es sogar so, dass die Verlagerung ins KH so frühzeitig erwogen wird, dass man noch "bequem" zusammen mit der Hebamme im Privat-PKW ins KH fahren kann. Bei mir wären 2 Stück in unter 5km Entfernung erreichbar.

Ich gehe aber nicht davon aus, dass so ein Notfall eintritt. Wenn ich das von vornherein tun würde, wäre ich ganz falsch im GH.

Ok, dann hat man ja schon die Sicherheit, dass schnell gehandelt wird Ich denke, dass eine Geburt im Geburtshaus viel angenehmer ist als im KH. Habe leider keinen Vergleich.


Genau, wie Morly auch schreibt. Dadurch dass Du bei einer GH Geburt nie alleine bist und sich immer jemand zumindest in Deiner Nähe aufhält, wird sowas frühzeitig erkannt. Im KH wird man je nach Auslastung an diesem Tag schonmal paar Stunden alleine gelassen.

Dann kommt noch hinzu, dass die bestehenden Auflagen, um überhaupt im GH entbinden zu dürfen, inzwischen so streng sind, dass sämtliche noch so unscheinbaren "Risiken" bei Schwangeren dazu führen, dass die Geburt von vornherein nicht im GH stattfinden darf.

Das hört sich echt gut an. Ich finde es gut, dass du diesen Weg gehst
Pakuna
7805 Beiträge
20.02.2016 02:28
Ich liege flach seit Donnerstag mit Grippe. Erst ganz schlimm, dann zwischendurch kurz besser, und jetzt bin ich echt bald am Ende meiner Kräfte. Melde mich hier wieder, wenn das Schlimmste überstanden ist.
Blancanieves
2206 Beiträge
20.02.2016 03:14
Zitat von Pakuna:

Ich liege flach seit Donnerstag mit Grippe. Erst ganz schlimm, dann zwischendurch kurz besser, und jetzt bin ich echt bald am Ende meiner Kräfte. Melde mich hier wieder, wenn das Schlimmste überstanden ist.


Hey, ich wuensche dir eine gute Besserung. Bleib schoen im Bett eingekuschelt und erhole dich.
Immer schoen Tee trinken
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