Mir ist nicht mehr zu helfen!
Oder doch?
14.03.2016 22:34
Ich hab den Bericht auch gesehen, und war ziemlich erschrocken darüber, was man den Frauen geraten hat. Es ist ja nun mal allgemein bekannt, das Muttermilch das beste fürs Baby ist. Ich hätte meinen Sohn gerne gestillt, was leider nicht ging
.
Pakuna hat Dein Auto sich zusammen gerissen, oder wollte es Dich noch mal ärgern?
. Pakuna hat Dein Auto sich zusammen gerissen, oder wollte es Dich noch mal ärgern?
15.03.2016 08:56
Ich glaube, das war mal eine Reportage die auf Arte oder sowas lief, kann das sein? Mein Gedächtnis ist zur Zeit echt ne Katastrophe
15.03.2016 11:11
Nee, war nicht Arte.
http://www.daserste.de/information/ratgeber-servic e/montagscheck/videos/der-nestl-check-2-100.html
Ab Minute 20:30 geht's ums Milchpulver. An sich ist aber die ganze Sendung sehenswert. Da geht's als Hauptthema um nestle.
http://www.daserste.de/information/ratgeber-servic e/montagscheck/videos/der-nestl-check-2-100.html
Ab Minute 20:30 geht's ums Milchpulver. An sich ist aber die ganze Sendung sehenswert. Da geht's als Hauptthema um nestle.
15.03.2016 11:23
Danke fürs raussuchen! Ich schau immer abends mit Tablet in der ARD Mediathek und da hätte es jetzt gedauert bis ich es gehabt hätte
Ich sag nicht grundsätzlich dass es keine Frauen gibt die nicht stillen können. Aber in der jetzigen Zeit ist es doch schon sehr auffällig wie viele Frauen "nicht genug Milch" haben...
Wobei
Vllt liegt es an Umwelteinflüssen die noch nicht bekannt sind...könnte ich ja noch erforschen uns eine Doktorarbeit draußen machen
NICHT
Ich sag nicht grundsätzlich dass es keine Frauen gibt die nicht stillen können. Aber in der jetzigen Zeit ist es doch schon sehr auffällig wie viele Frauen "nicht genug Milch" haben...
Wobei
Vllt liegt es an Umwelteinflüssen die noch nicht bekannt sind...könnte ich ja noch erforschen uns eine Doktorarbeit draußen machen
NICHT
15.03.2016 11:38
Hallo zusammen
Bin wieder gut zuhause gelandet, der T4 hat gut mitgemacht. Wenn er einmal läuft, dann läuft er
Mein Freund wird das defekte Teil diese Woche austauschen. Wir wissen noch nicht genau, ob es im Zündschloss direkt ist, oder im Anlasser. Nächste Woche brauch ihn aber wieder, denn da will ich eine MC Userin besuchen
(
)
Dann war ich gestern beim Geburtsvorbereitungskurs, Thema Stillen.
Morly, die von Dir verlinkte Reportage läuft parallel. Nestle...tja. Ich habe die letzten *piiiiep* Jahre selbst für den zweitgrößten "Lebensmittel"hersteller der Welt nach Nestle gearbeitet. Weiß also auch ein wenig über die Hintergründe und Entscheidungspraktiken in so einem Konzern Bescheid, aber ich denke ich muss hier nirgendwo extra schreiben, dass es ausschließlich (und zwar ausnahmslos) um die Kohle geht
Details werde ich aber keine erwähnen
Das ist übrigens auch ein Grund, warum ich das ganze Thema Ernährung usw. sehr kritisch sehe und einfach viel genauer hinschaue als jemand der es nicht so direkt vor die Augen gehalten bekommt.
So, aber zurück zum Stillen. Ich bin da total bei Euch! Vorher informieren ist das A und O
Das ist wie beim Thema Geburt. Wie oft höre ich in meinem Bekanntenkreis... "Och ich will darüber nichts wissen. Die Ärzte werden das schon machen." Und dann? Einleitung strikt am ET (weil ist ja ET und nun muss das Baby raus), "Not"sectio (ja klar, gibt garantiert nur ganz wenige echte Notsectios), Kristellerdings weil Herztöne abfallend, Risse dritten Grades mit monatelanger Verheilung. Kommentar der Frauen hinterher: "Na hauptsache das Baby war gesund." Das Trauma der Frau selbst wird darüber völlig vergessen und auch die Tatsache, dass dieses eventuell vermeidbar gewesen wäre.
Genauso beim Stillen. "Ach das lass ich mal auf mich zukommen. Notfalls gibts ja Flaschenmilch." Find übrigens es jedem selbst überlassen, ob er stillen möchte oder nicht. Aber aufgrund mangelnder Informationen frühzeitig aufzugeben und vom Umfeld vielleicht noch dazu überredet zu werden, finde ich echt bedenklich.
Uns wurde gestern gezeigt, wie groß der Magen eines Neugeborenen ist. Ich habe gelernt, dass das Kolostrum schon da ist. (Echt??
Ich merk nix
) Dass es vollkommen ok ist, wenn die ersten 2, 3 Tage nicht wirklich was passiert. Und dass das Baby nicht gleich verhungert. Dass Stress, Unruhe, Verunsicherung und Co. den Milcheinschuss verhindern können, bzw. Dass meine Hebamme OHNE Pumpe zum Hausbesuch kommen wird
Dass ich erstmal am besten keine Flaschen etc. zu Hause haben brauch. Kommentar Hebamme: "Was Ihr nicht da habt, könnt Ihr auch nicht benutzen." Natürlich ging es auch um die Fälle, wo eben doch Hilfsmittel notwendig sind. So radikal ist sie dann doch nicht
Interessant fand ich aber doch, dass ich und noch eine weitere Frau die einzigen von 6 Frauen waren, die Fragen zum Stillen hatten. Die anderen Fragen waren "Welches Milchpulver empfiehlst Du?", "Welche Flaschen sollte ich dahaben?", "Wie groß sind die Löcher in den Flaschen..."
immer mit dem Kommentar versehen: "Nur falls es nicht klappt..." Hmmm. Irgendwie schade, dass keiner Vertrauen zu seinem Körper hat. Warum genau sollte es nicht klappen? Ich mein, wenn es bei tatsächlich sooo vielen Frauen wirklich nicht klappt, wie konnte der Mensch sich so rasant vermehren?
Bestimmt nicht wegen Nestle...
Bin wieder gut zuhause gelandet, der T4 hat gut mitgemacht. Wenn er einmal läuft, dann läuft er
Mein Freund wird das defekte Teil diese Woche austauschen. Wir wissen noch nicht genau, ob es im Zündschloss direkt ist, oder im Anlasser. Nächste Woche brauch ihn aber wieder, denn da will ich eine MC Userin besuchen
(
) Dann war ich gestern beim Geburtsvorbereitungskurs, Thema Stillen.
Morly, die von Dir verlinkte Reportage läuft parallel. Nestle...tja. Ich habe die letzten *piiiiep* Jahre selbst für den zweitgrößten "Lebensmittel"hersteller der Welt nach Nestle gearbeitet. Weiß also auch ein wenig über die Hintergründe und Entscheidungspraktiken in so einem Konzern Bescheid, aber ich denke ich muss hier nirgendwo extra schreiben, dass es ausschließlich (und zwar ausnahmslos) um die Kohle geht
Details werde ich aber keine erwähnen
Das ist übrigens auch ein Grund, warum ich das ganze Thema Ernährung usw. sehr kritisch sehe und einfach viel genauer hinschaue als jemand der es nicht so direkt vor die Augen gehalten bekommt. So, aber zurück zum Stillen. Ich bin da total bei Euch! Vorher informieren ist das A und O
Das ist wie beim Thema Geburt. Wie oft höre ich in meinem Bekanntenkreis... "Och ich will darüber nichts wissen. Die Ärzte werden das schon machen." Und dann? Einleitung strikt am ET (weil ist ja ET und nun muss das Baby raus), "Not"sectio (ja klar, gibt garantiert nur ganz wenige echte Notsectios), Kristellerdings weil Herztöne abfallend, Risse dritten Grades mit monatelanger Verheilung. Kommentar der Frauen hinterher: "Na hauptsache das Baby war gesund." Das Trauma der Frau selbst wird darüber völlig vergessen und auch die Tatsache, dass dieses eventuell vermeidbar gewesen wäre. Genauso beim Stillen. "Ach das lass ich mal auf mich zukommen. Notfalls gibts ja Flaschenmilch." Find übrigens es jedem selbst überlassen, ob er stillen möchte oder nicht. Aber aufgrund mangelnder Informationen frühzeitig aufzugeben und vom Umfeld vielleicht noch dazu überredet zu werden, finde ich echt bedenklich.
Uns wurde gestern gezeigt, wie groß der Magen eines Neugeborenen ist. Ich habe gelernt, dass das Kolostrum schon da ist. (Echt??
Ich merk nix
) Dass es vollkommen ok ist, wenn die ersten 2, 3 Tage nicht wirklich was passiert. Und dass das Baby nicht gleich verhungert. Dass Stress, Unruhe, Verunsicherung und Co. den Milcheinschuss verhindern können, bzw. Dass meine Hebamme OHNE Pumpe zum Hausbesuch kommen wird
Dass ich erstmal am besten keine Flaschen etc. zu Hause haben brauch. Kommentar Hebamme: "Was Ihr nicht da habt, könnt Ihr auch nicht benutzen." Natürlich ging es auch um die Fälle, wo eben doch Hilfsmittel notwendig sind. So radikal ist sie dann doch nicht
Interessant fand ich aber doch, dass ich und noch eine weitere Frau die einzigen von 6 Frauen waren, die Fragen zum Stillen hatten. Die anderen Fragen waren "Welches Milchpulver empfiehlst Du?", "Welche Flaschen sollte ich dahaben?", "Wie groß sind die Löcher in den Flaschen..."
immer mit dem Kommentar versehen: "Nur falls es nicht klappt..." Hmmm. Irgendwie schade, dass keiner Vertrauen zu seinem Körper hat. Warum genau sollte es nicht klappen? Ich mein, wenn es bei tatsächlich sooo vielen Frauen wirklich nicht klappt, wie konnte der Mensch sich so rasant vermehren? Bestimmt nicht wegen Nestle...
15.03.2016 12:25
Zitat von Pakuna:Schön das Du wieder zu Hause bist. Ich hab mich in der Ss genau darüber informiert, wie ich am besten mein Baby anlegen soll. Da meine Möppis mächtig gewachsen sind, bin ich davon ausgegangen, das ich auch Milch habe. Leider ein Irrtum, hab den kleinen immer wieder angelegt, nichts! Auch beim Abpumpen kam nichts! Erst 1, 5 Wochen nach der Geburt schoss Milch ein, nur leider mußte ich zu dem Zeitpunkt Medikamente nehmen. Da war ich froh, das es Flaschennahrung gibt.
Hallo zusammen![]()
Bin wieder gut zuhause gelandet, der T4 hat gut mitgemacht. Wenn er einmal läuft, dann läuft erMein Freund wird das defekte Teil diese Woche austauschen. Wir wissen noch nicht genau, ob es im Zündschloss direkt ist, oder im Anlasser. Nächste Woche brauch ihn aber wieder, denn da will ich eine MC Userin besuchen
(
)
Dann war ich gestern beim Geburtsvorbereitungskurs, Thema Stillen.
Morly, die von Dir verlinkte Reportage läuft parallel. Nestle...tja. Ich habe die letzten *piiiiep* Jahre selbst für den zweitgrößten "Lebensmittel"hersteller der Welt nach Nestle gearbeitet. Weiß also auch ein wenig über die Hintergründe und Entscheidungspraktiken in so einem Konzern Bescheid, aber ich denke ich muss hier nirgendwo extra schreiben, dass es ausschließlich (und zwar ausnahmslos) um die Kohle gehtDetails werde ich aber keine erwähnen
Das ist übrigens auch ein Grund, warum ich das ganze Thema Ernährung usw. sehr kritisch sehe und einfach viel genauer hinschaue als jemand der es nicht so direkt vor die Augen gehalten bekommt.
So, aber zurück zum Stillen. Ich bin da total bei Euch! Vorher informieren ist das A und ODas ist wie beim Thema Geburt. Wie oft höre ich in meinem Bekanntenkreis... "Och ich will darüber nichts wissen. Die Ärzte werden das schon machen." Und dann? Einleitung strikt am ET (weil ist ja ET und nun muss das Baby raus), "Not"sectio (ja klar, gibt garantiert nur ganz wenige echte Notsectios), Kristellerdings weil Herztöne abfallend, Risse dritten Grades mit monatelanger Verheilung. Kommentar der Frauen hinterher: "Na hauptsache das Baby war gesund." Das Trauma der Frau selbst wird darüber völlig vergessen und auch die Tatsache, dass dieses eventuell vermeidbar gewesen wäre.
Genauso beim Stillen. "Ach das lass ich mal auf mich zukommen. Notfalls gibts ja Flaschenmilch." Find übrigens es jedem selbst überlassen, ob er stillen möchte oder nicht. Aber aufgrund mangelnder Informationen frühzeitig aufzugeben und vom Umfeld vielleicht noch dazu überredet zu werden, finde ich echt bedenklich.
Uns wurde gestern gezeigt, wie groß der Magen eines Neugeborenen ist. Ich habe gelernt, dass das Kolostrum schon da ist. (Echt??Ich merk nix
) Dass es vollkommen ok ist, wenn die ersten 2, 3 Tage nicht wirklich was passiert. Und dass das Baby nicht gleich verhungert. Dass Stress, Unruhe, Verunsicherung und Co. den Milcheinschuss verhindern können, bzw. Dass meine Hebamme OHNE Pumpe zum Hausbesuch kommen wird
Dass ich erstmal am besten keine Flaschen etc. zu Hause haben brauch. Kommentar Hebamme: "Was Ihr nicht da habt, könnt Ihr auch nicht benutzen." Natürlich ging es auch um die Fälle, wo eben doch Hilfsmittel notwendig sind. So radikal ist sie dann doch nicht
![]()
Interessant fand ich aber doch, dass ich und noch eine weitere Frau die einzigen von 6 Frauen waren, die Fragen zum Stillen hatten. Die anderen Fragen waren "Welches Milchpulver empfiehlst Du?", "Welche Flaschen sollte ich dahaben?", "Wie groß sind die Löcher in den Flaschen..."immer mit dem Kommentar versehen: "Nur falls es nicht klappt..." Hmmm. Irgendwie schade, dass keiner Vertrauen zu seinem Körper hat. Warum genau sollte es nicht klappen? Ich mein, wenn es bei tatsächlich sooo vielen Frauen wirklich nicht klappt, wie konnte der Mensch sich so rasant vermehren?
Bestimmt nicht wegen Nestle...
15.03.2016 12:45
Zitat von NeoMutti:
Zitat von Pakuna:Schön das Du wieder zu Hause bist. Ich hab mich in der Ss genau darüber informiert, wie ich am besten mein Baby anlegen soll. Da meine Möppis mächtig gewachsen sind, bin ich davon ausgegangen, das ich auch Milch habe. Leider ein Irrtum, hab den kleinen immer wieder angelegt, nichts! Auch beim Abpumpen kam nichts! Erst 1, 5 Wochen nach der Geburt schoss Milch ein, nur leider mußte ich zu dem Zeitpunkt Medikamente nehmen. Da war ich froh, das es Flaschennahrung gibt.
Hallo zusammen![]()
Bin wieder gut zuhause gelandet, der T4 hat gut mitgemacht. Wenn er einmal läuft, dann läuft erMein Freund wird das defekte Teil diese Woche austauschen. Wir wissen noch nicht genau, ob es im Zündschloss direkt ist, oder im Anlasser. Nächste Woche brauch ihn aber wieder, denn da will ich eine MC Userin besuchen
(
)
Dann war ich gestern beim Geburtsvorbereitungskurs, Thema Stillen.
Morly, die von Dir verlinkte Reportage läuft parallel. Nestle...tja. Ich habe die letzten *piiiiep* Jahre selbst für den zweitgrößten "Lebensmittel"hersteller der Welt nach Nestle gearbeitet. Weiß also auch ein wenig über die Hintergründe und Entscheidungspraktiken in so einem Konzern Bescheid, aber ich denke ich muss hier nirgendwo extra schreiben, dass es ausschließlich (und zwar ausnahmslos) um die Kohle gehtDetails werde ich aber keine erwähnen
Das ist übrigens auch ein Grund, warum ich das ganze Thema Ernährung usw. sehr kritisch sehe und einfach viel genauer hinschaue als jemand der es nicht so direkt vor die Augen gehalten bekommt.
So, aber zurück zum Stillen. Ich bin da total bei Euch! Vorher informieren ist das A und ODas ist wie beim Thema Geburt. Wie oft höre ich in meinem Bekanntenkreis... "Och ich will darüber nichts wissen. Die Ärzte werden das schon machen." Und dann? Einleitung strikt am ET (weil ist ja ET und nun muss das Baby raus), "Not"sectio (ja klar, gibt garantiert nur ganz wenige echte Notsectios), Kristellerdings weil Herztöne abfallend, Risse dritten Grades mit monatelanger Verheilung. Kommentar der Frauen hinterher: "Na hauptsache das Baby war gesund." Das Trauma der Frau selbst wird darüber völlig vergessen und auch die Tatsache, dass dieses eventuell vermeidbar gewesen wäre.
Genauso beim Stillen. "Ach das lass ich mal auf mich zukommen. Notfalls gibts ja Flaschenmilch." Find übrigens es jedem selbst überlassen, ob er stillen möchte oder nicht. Aber aufgrund mangelnder Informationen frühzeitig aufzugeben und vom Umfeld vielleicht noch dazu überredet zu werden, finde ich echt bedenklich.
Uns wurde gestern gezeigt, wie groß der Magen eines Neugeborenen ist. Ich habe gelernt, dass das Kolostrum schon da ist. (Echt??Ich merk nix
) Dass es vollkommen ok ist, wenn die ersten 2, 3 Tage nicht wirklich was passiert. Und dass das Baby nicht gleich verhungert. Dass Stress, Unruhe, Verunsicherung und Co. den Milcheinschuss verhindern können, bzw. Dass meine Hebamme OHNE Pumpe zum Hausbesuch kommen wird
Dass ich erstmal am besten keine Flaschen etc. zu Hause haben brauch. Kommentar Hebamme: "Was Ihr nicht da habt, könnt Ihr auch nicht benutzen." Natürlich ging es auch um die Fälle, wo eben doch Hilfsmittel notwendig sind. So radikal ist sie dann doch nicht
![]()
Interessant fand ich aber doch, dass ich und noch eine weitere Frau die einzigen von 6 Frauen waren, die Fragen zum Stillen hatten. Die anderen Fragen waren "Welches Milchpulver empfiehlst Du?", "Welche Flaschen sollte ich dahaben?", "Wie groß sind die Löcher in den Flaschen..."immer mit dem Kommentar versehen: "Nur falls es nicht klappt..." Hmmm. Irgendwie schade, dass keiner Vertrauen zu seinem Körper hat. Warum genau sollte es nicht klappen? Ich mein, wenn es bei tatsächlich sooo vielen Frauen wirklich nicht klappt, wie konnte der Mensch sich so rasant vermehren?
Bestimmt nicht wegen Nestle...
Alles gut, Du musst Dich nicht rechtfertigen
Krass, erst 1,5 Wochen später? Na klar, da muss man natürlich dann mal was zufüttern. Hat unsere Hebamme auch gesagt. Sie meinte aber, am besten mit einer Spritze, die man neben einem Finger dem Baby in den Mund hält und nur tröpfchenweise die Milch in den Mund fallen lässt beim am Finger saugen. Wohl damit keine Saugverwirrung entsteht
15.03.2016 13:49
Zitat von Pakuna:Neo hat ganz normal die Flasche bekommen. Als ich endlich Milch hatte, nahm ich Medikamente, und da ich nicht wollte das er die Wirkstoffe mit der Muttermilch aufnimmt, sind wir bei der Flasche geblieben.
Zitat von NeoMutti:
Zitat von Pakuna:Schön das Du wieder zu Hause bist. Ich hab mich in der Ss genau darüber informiert, wie ich am besten mein Baby anlegen soll. Da meine Möppis mächtig gewachsen sind, bin ich davon ausgegangen, das ich auch Milch habe. Leider ein Irrtum, hab den kleinen immer wieder angelegt, nichts! Auch beim Abpumpen kam nichts! Erst 1, 5 Wochen nach der Geburt schoss Milch ein, nur leider mußte ich zu dem Zeitpunkt Medikamente nehmen. Da war ich froh, das es Flaschennahrung gibt.
Hallo zusammen![]()
Bin wieder gut zuhause gelandet, der T4 hat gut mitgemacht. Wenn er einmal läuft, dann läuft erMein Freund wird das defekte Teil diese Woche austauschen. Wir wissen noch nicht genau, ob es im Zündschloss direkt ist, oder im Anlasser. Nächste Woche brauch ihn aber wieder, denn da will ich eine MC Userin besuchen
(
)
Dann war ich gestern beim Geburtsvorbereitungskurs, Thema Stillen.
Morly, die von Dir verlinkte Reportage läuft parallel. Nestle...tja. Ich habe die letzten *piiiiep* Jahre selbst für den zweitgrößten "Lebensmittel"hersteller der Welt nach Nestle gearbeitet. Weiß also auch ein wenig über die Hintergründe und Entscheidungspraktiken in so einem Konzern Bescheid, aber ich denke ich muss hier nirgendwo extra schreiben, dass es ausschließlich (und zwar ausnahmslos) um die Kohle gehtDetails werde ich aber keine erwähnen
Das ist übrigens auch ein Grund, warum ich das ganze Thema Ernährung usw. sehr kritisch sehe und einfach viel genauer hinschaue als jemand der es nicht so direkt vor die Augen gehalten bekommt.
So, aber zurück zum Stillen. Ich bin da total bei Euch! Vorher informieren ist das A und ODas ist wie beim Thema Geburt. Wie oft höre ich in meinem Bekanntenkreis... "Och ich will darüber nichts wissen. Die Ärzte werden das schon machen." Und dann? Einleitung strikt am ET (weil ist ja ET und nun muss das Baby raus), "Not"sectio (ja klar, gibt garantiert nur ganz wenige echte Notsectios), Kristellerdings weil Herztöne abfallend, Risse dritten Grades mit monatelanger Verheilung. Kommentar der Frauen hinterher: "Na hauptsache das Baby war gesund." Das Trauma der Frau selbst wird darüber völlig vergessen und auch die Tatsache, dass dieses eventuell vermeidbar gewesen wäre.
Genauso beim Stillen. "Ach das lass ich mal auf mich zukommen. Notfalls gibts ja Flaschenmilch." Find übrigens es jedem selbst überlassen, ob er stillen möchte oder nicht. Aber aufgrund mangelnder Informationen frühzeitig aufzugeben und vom Umfeld vielleicht noch dazu überredet zu werden, finde ich echt bedenklich.
Uns wurde gestern gezeigt, wie groß der Magen eines Neugeborenen ist. Ich habe gelernt, dass das Kolostrum schon da ist. (Echt??Ich merk nix
) Dass es vollkommen ok ist, wenn die ersten 2, 3 Tage nicht wirklich was passiert. Und dass das Baby nicht gleich verhungert. Dass Stress, Unruhe, Verunsicherung und Co. den Milcheinschuss verhindern können, bzw. Dass meine Hebamme OHNE Pumpe zum Hausbesuch kommen wird
Dass ich erstmal am besten keine Flaschen etc. zu Hause haben brauch. Kommentar Hebamme: "Was Ihr nicht da habt, könnt Ihr auch nicht benutzen." Natürlich ging es auch um die Fälle, wo eben doch Hilfsmittel notwendig sind. So radikal ist sie dann doch nicht
![]()
Interessant fand ich aber doch, dass ich und noch eine weitere Frau die einzigen von 6 Frauen waren, die Fragen zum Stillen hatten. Die anderen Fragen waren "Welches Milchpulver empfiehlst Du?", "Welche Flaschen sollte ich dahaben?", "Wie groß sind die Löcher in den Flaschen..."immer mit dem Kommentar versehen: "Nur falls es nicht klappt..." Hmmm. Irgendwie schade, dass keiner Vertrauen zu seinem Körper hat. Warum genau sollte es nicht klappen? Ich mein, wenn es bei tatsächlich sooo vielen Frauen wirklich nicht klappt, wie konnte der Mensch sich so rasant vermehren?
Bestimmt nicht wegen Nestle...
Alles gut, Du musst Dich nicht rechtfertigenKrass, erst 1,5 Wochen später? Na klar, da muss man natürlich dann mal was zufüttern. Hat unsere Hebamme auch gesagt. Sie meinte aber, am besten mit einer Spritze, die man neben einem Finger dem Baby in den Mund hält und nur tröpfchenweise die Milch in den Mund fallen lässt beim am Finger saugen. Wohl damit keine Saugverwirrung entsteht
![]()
15.03.2016 13:52
So, Mädels jetzt muß ich mit Zwergi zum Orthopäden, mal schauen was er sagt!
15.03.2016 14:35
Zitat von NeoMutti:
So, Mädels jetzt muß ich mit Zwergi zum Orthopäden, mal schauen was er sagt!
Ui was gibts denn für ein Problem?
15.03.2016 15:23
Puh, gut dass dein Auto mitgespielt hat
Ich finde auch, dass es jeder Frau selbst überlassen sein sollte, ob sie stillen möchte. Wenn die Frau aber grundsätzlich gewillt ist und es dann am nicht wissen wie scheitert, finde ich das schade.
Im Moment habe ich eine Kollegin im Büro, die ein 6 Monate altes Kind hat. Wir reden natürlich viel über das Thema Geburt/Baby/alles was dazu gehört und sie sagt ständig Dinge wie "DAS hat uns vorher NIEMAND gesagt!"
Die gute hat allerdings während der Schwangerschaft kein Buch gelesen, scheinbar die Hebamme nichts weiter gefragt und sich auch sonst kaum ausgetauscht. Vielleicht kann man einigen Missverständnissen und Problemen vorbeugen, wenn Frau sich im Vorfeld einfach etwas vorbereitet.
Pakuna, ich arbeite auch für so einen tollen Konzern, wir machen aber in Chemie
vermutlich habe ich deswegen über die Jahre so eine Abneigung gegenüber Megakonzernen entwickelt
Ich finde auch, dass es jeder Frau selbst überlassen sein sollte, ob sie stillen möchte. Wenn die Frau aber grundsätzlich gewillt ist und es dann am nicht wissen wie scheitert, finde ich das schade.
Im Moment habe ich eine Kollegin im Büro, die ein 6 Monate altes Kind hat. Wir reden natürlich viel über das Thema Geburt/Baby/alles was dazu gehört und sie sagt ständig Dinge wie "DAS hat uns vorher NIEMAND gesagt!"
Die gute hat allerdings während der Schwangerschaft kein Buch gelesen, scheinbar die Hebamme nichts weiter gefragt und sich auch sonst kaum ausgetauscht. Vielleicht kann man einigen Missverständnissen und Problemen vorbeugen, wenn Frau sich im Vorfeld einfach etwas vorbereitet.
Pakuna, ich arbeite auch für so einen tollen Konzern, wir machen aber in Chemie
vermutlich habe ich deswegen über die Jahre so eine Abneigung gegenüber Megakonzernen entwickelt
15.03.2016 20:27
Zitat von Pakuna:Neo hat einen Knickfuß, und bekommt Atlas Therapie. Heute meinte der Orthopäde, das der kleine 10 Wochen Therapie Pause bekommt. Und er war begeistert von Neo's Haaren
Zitat von NeoMutti:
So, Mädels jetzt muß ich mit Zwergi zum Orthopäden, mal schauen was er sagt!
Ui was gibts denn für ein Problem?
. Neo hat Goldfarbene Haare.
15.03.2016 23:29
immerhin, Pakuna, bekommst du in Deutschland ueber das Stillen genuegend information und Hilfestellung, wenn du wirklich willst.
Ich bin in einem Forum, das hauptsaechlich Frauen aus Lateinamerika/Mexiko besuchen und da wird den stillenden Frauen von Medizinern u.A erzaehlt, dass die Milch nach 6 Monaten wie Wasser ist und nichts nahrhaftes mehr hat.
Oh, mit Nestle hab ich ganz, ganz fiese Probleme. Hier gibt es Kindernahrung (Milchpulver, Glaeschen, Saefte etc.) hauptsaechlich nur von diesem Konzern, weil die mexikanischen Konzerne da nicht trauen Konkurenz zu machen. Ganz, ganz schlimm und hier ist das Gesetz fuer Flaschennahrung doch sehr lasch. Zu viel Zucker, zu viel Gentechnik....bah. Mal abgesehen von ihrer "Wasserpolitik", Wasser aus armen Laendern unglaublich billig zu erstehen um es dann an deren Bewohner zu Wucherpreisenzu verkaufen. Geht gar nicht......ich boykottiere das alles. ALLES.
Und mein Mann wird gezwungen da mitzuziehen....
Ich bin in einem Forum, das hauptsaechlich Frauen aus Lateinamerika/Mexiko besuchen und da wird den stillenden Frauen von Medizinern u.A erzaehlt, dass die Milch nach 6 Monaten wie Wasser ist und nichts nahrhaftes mehr hat.
Oh, mit Nestle hab ich ganz, ganz fiese Probleme. Hier gibt es Kindernahrung (Milchpulver, Glaeschen, Saefte etc.) hauptsaechlich nur von diesem Konzern, weil die mexikanischen Konzerne da nicht trauen Konkurenz zu machen. Ganz, ganz schlimm und hier ist das Gesetz fuer Flaschennahrung doch sehr lasch. Zu viel Zucker, zu viel Gentechnik....bah. Mal abgesehen von ihrer "Wasserpolitik", Wasser aus armen Laendern unglaublich billig zu erstehen um es dann an deren Bewohner zu Wucherpreisenzu verkaufen. Geht gar nicht......ich boykottiere das alles. ALLES.
Und mein Mann wird gezwungen da mitzuziehen....
16.03.2016 09:47
Hallo zusammen
Neomutti, woher kommt denn so ein Knickfuß und kann man das gut behandeln? Oh ein Goldschopf
Blanca, würde ich auch boykottieren. Hab letztens auch eine Reportage über die Wasserlage in Brasilien gesehen. Hauptsache ganzen Landstrichen und Flüssen wird das Wasser abgezweigt, damit die großen Firmen expandieren und sich die Steinreichen noch reicher machen können, während die Menschen verhungern.
Ich weiß manchmal wirklich nicht, wo das alles noch hinführen soll und wir sitzen manchmal abends vorm Fernseher und sind völlig frustriert. Egal welche Reportage man einschaltet, es geht entweder um Menschenhass, Tierquälerei, Ausbeutung, Umweltzerstörung oder diese abartige Arroganz unter den Wirtschaftsbossen. Wir fragen uns dann immer, wohin man auswandern könnte, um sich zu verstecken, aber das ist ja auch keine Lösung.
Um mal zu den schönen Themen zurückzukommen: Was macht Gabriel?
Ist er schon eine Etage tiefer gerutscht?
****
Gestern war ich wieder zur Vorsorge bei meiner FÄ. Die Ballerina liegt mit dem Köpfchen nach unten und hat endlich die 2kg erreicht
Scheint also gut versorgt zu werden. Bereits in der FD hatte man ja gesehen, dass linksseitig nicht wirklich funktioniert, aber die rechte Seite diese Aufgabe übernimmt.
Leider wurde ich beim CTG vergessen (lag eine Stunde) und außerdem lag ich so blöd, dass ich durch die Lage und meinen aufkommenden Ärger richtig gemerkt habe, wie mir das Blut in den Kopf schoss. Wurde direkt zum Blutdruckmessen geschleust und der war natürlich zu hoch. War mir klar
Ansonsten aber alles prima.
Wir haben nun vereinbart, dass sich das Geburtshaus und die FÄ ab sofort mit der Vorsorge abwechseln. Beim nächsten Mal bin ich also im Geburtshaus und dann gehts wöchentlich.
Mir wurde Blut genommen, um die Thrombozyten nochmal zu checken.
Dann sprach ich nochmal die Sache mit der Anti-D-Prophylaxe an. Laut Geburtshaus soll ich mir ein Rezept geben lassen und das Medikament an der kältesten Stelle in meinem Kühlschrank lagern. Für den Fall der Fälle. Nach der Geburt wird ja Nabelschnurblut genommen und im Labor somit überprüft, ob mein Baby auch rh- ist. Sollte es rh+ sein, muss ich innerhalb von 3 Tagen wieder gespritzt werden. Nun meinte meine FÄ, dass sie mir das gar nicht verschreiben könne
Also sie kann mir schon ein Rezept mitgeben, aber ich müsste dann in der Apotheke 91€ bezahlen. Hä?
Wenn ich das Medikament bei ihr bekomme, kostet es mich doch auch nichts
Und vor allem, was ist, wenn ich es am Ende gar nicht brauche? Also bei 10€ würde ich das na noch riskieren, aber knapp 100€ mal eben aus dem Fenster schmeißen? Nee das ist mir echt zu fett
Und nun? Weiß jemand Näheres darüber?
Ich fragte sie, ob sie denn überhaupt keine Erfahrungen mit außerklinischen Geburten hätten; sprich ob da nie eine Schwangere auftaucht, die eben nicht ins KH will. Kopfschütteln bei der Ärztin und bei der Schwester.
Ich sagte ihr dann noch, dass ich total glücklich bin mit meiner Entscheidung. Kommentar: "Mich machen Sie damit aber total unglücklich."
Inzwischen bin ich selbstbewusster, was das angeht. Meine Antwort: "Ich erzähl Ihnen dann wie's war."
Neomutti, woher kommt denn so ein Knickfuß und kann man das gut behandeln? Oh ein Goldschopf
Blanca, würde ich auch boykottieren. Hab letztens auch eine Reportage über die Wasserlage in Brasilien gesehen. Hauptsache ganzen Landstrichen und Flüssen wird das Wasser abgezweigt, damit die großen Firmen expandieren und sich die Steinreichen noch reicher machen können, während die Menschen verhungern.
Ich weiß manchmal wirklich nicht, wo das alles noch hinführen soll und wir sitzen manchmal abends vorm Fernseher und sind völlig frustriert. Egal welche Reportage man einschaltet, es geht entweder um Menschenhass, Tierquälerei, Ausbeutung, Umweltzerstörung oder diese abartige Arroganz unter den Wirtschaftsbossen. Wir fragen uns dann immer, wohin man auswandern könnte, um sich zu verstecken, aber das ist ja auch keine Lösung.
Um mal zu den schönen Themen zurückzukommen: Was macht Gabriel?
Ist er schon eine Etage tiefer gerutscht?
****
Gestern war ich wieder zur Vorsorge bei meiner FÄ. Die Ballerina liegt mit dem Köpfchen nach unten und hat endlich die 2kg erreicht
Scheint also gut versorgt zu werden. Bereits in der FD hatte man ja gesehen, dass linksseitig nicht wirklich funktioniert, aber die rechte Seite diese Aufgabe übernimmt. Leider wurde ich beim CTG vergessen (lag eine Stunde) und außerdem lag ich so blöd, dass ich durch die Lage und meinen aufkommenden Ärger richtig gemerkt habe, wie mir das Blut in den Kopf schoss. Wurde direkt zum Blutdruckmessen geschleust und der war natürlich zu hoch. War mir klar
Ansonsten aber alles prima.
Wir haben nun vereinbart, dass sich das Geburtshaus und die FÄ ab sofort mit der Vorsorge abwechseln. Beim nächsten Mal bin ich also im Geburtshaus und dann gehts wöchentlich.
Mir wurde Blut genommen, um die Thrombozyten nochmal zu checken.
Dann sprach ich nochmal die Sache mit der Anti-D-Prophylaxe an. Laut Geburtshaus soll ich mir ein Rezept geben lassen und das Medikament an der kältesten Stelle in meinem Kühlschrank lagern. Für den Fall der Fälle. Nach der Geburt wird ja Nabelschnurblut genommen und im Labor somit überprüft, ob mein Baby auch rh- ist. Sollte es rh+ sein, muss ich innerhalb von 3 Tagen wieder gespritzt werden. Nun meinte meine FÄ, dass sie mir das gar nicht verschreiben könne
Also sie kann mir schon ein Rezept mitgeben, aber ich müsste dann in der Apotheke 91€ bezahlen. Hä?
Wenn ich das Medikament bei ihr bekomme, kostet es mich doch auch nichts
Und vor allem, was ist, wenn ich es am Ende gar nicht brauche? Also bei 10€ würde ich das na noch riskieren, aber knapp 100€ mal eben aus dem Fenster schmeißen? Nee das ist mir echt zu fett
Und nun? Weiß jemand Näheres darüber?
Ich fragte sie, ob sie denn überhaupt keine Erfahrungen mit außerklinischen Geburten hätten; sprich ob da nie eine Schwangere auftaucht, die eben nicht ins KH will. Kopfschütteln bei der Ärztin und bei der Schwester.
Ich sagte ihr dann noch, dass ich total glücklich bin mit meiner Entscheidung. Kommentar: "Mich machen Sie damit aber total unglücklich."
Inzwischen bin ich selbstbewusster, was das angeht. Meine Antwort: "Ich erzähl Ihnen dann wie's war."
- Dieses Thema wurde 101 mal gemerkt




