Sie schafft es nicht mit dem Rauchen aufzuhören!
09.07.2013 22:52
warum hast du überhaupt geheiratet wenn dich das rauchen derart stört??
ich mag Raucher auch nicht. Ich mag keinen Küssen und auch nicht gern riechen und auch nicht gern in der Nähe meiner Kinder haben. Deswegen hätte ich meinen Mann auch gar nicht geheiratet wäre er raucher.
aber vom prinzip find ich auch du bist viel zu verbissen was das ganze angeht. Nun ist sie nun mal raucherin und ich schließe mich der mehrheit an, ich denk sie wird aufhören wenn sie schwanger ist und ja ich meine auch das das reicht. Die GIfte in ihrem Körper gehn auch sicher nicht in 3 monaten weg...
ich mag Raucher auch nicht. Ich mag keinen Küssen und auch nicht gern riechen und auch nicht gern in der Nähe meiner Kinder haben. Deswegen hätte ich meinen Mann auch gar nicht geheiratet wäre er raucher.
aber vom prinzip find ich auch du bist viel zu verbissen was das ganze angeht. Nun ist sie nun mal raucherin und ich schließe mich der mehrheit an, ich denk sie wird aufhören wenn sie schwanger ist und ja ich meine auch das das reicht. Die GIfte in ihrem Körper gehn auch sicher nicht in 3 monaten weg...
09.07.2013 22:52
Du kannst sie nicht auf diese art unter druck setzen, du kannst sie garnicht zwingen dazu. ich habs bei mein mann versucht, er sollte aufhören wo ich schwanger wurde und es war immer wieder streitthema aber ich hab gelernt das man die person nicht zwingen darf. sie muss es von sich aus wollen und es ist was anderes wenn man schwanger ist. ich wollte auch nich aufhören, wozu? aber als ich positiv testete sofort weg damit und ohne probleme
war starker raucher
war starker raucher
09.07.2013 22:57
Zitat:
Habe ich das jetzt richtig verstanden, du meinst das Rauchen vor der Schwangerschaft hat einen negativeren Einfluss auf das zu zeugende Baby als der Genus von Alkohol in der Schwangerschaft ?
Ich habe auch bei dem Genuss von Cola gesprochen, aber du kannst das auch auf Alkohol übertragen. Ist beides scheiße in der SS, von der Gefahr "Rückfällig" zu werden kann man da allerdings nicht sprechen.
Wenn ein Alkoholiker Schwanger werden möchte ist das in meinen Augen das Gleiche wie bei Rauchern. Der Alkoholiker ist süchtig nach Alkohol. Es wird also höchstwarscheinlich nicht bei einer Flasche Bier bleiben.
Um auf Deine Frage zurückzukommen:
Alkohol in Maßen oder Cola in Maßen vor der SS hat defininitiv einen geringeren negativen Einfluss als Rauchen vor der SS.
Und "Weiterrauchen" in den ersten zwei Wochen hat definitv auch einen negatitiveren Einfluss als Cola. Ob das auch für Alkohol zutrifft, weiß ich nicht sicher. Vielleicht bin ich da noch nicht Freak genug. Alkohol lagert sich nach meiner Information nicht im Körper ab, also könnt ich mir vorstellen, das tatsächlich Alkohol in der Zeit bis der Blutkreislauf desungeborenen mit der Mutter verbunden ist weniger schädlich ist als Nikotin.
09.07.2013 23:03
Zitat:
warum hast du überhaupt geheiratet wenn dich das rauchen derart stört??
Weil ich Sie liebe, warum sollte man sonst heiraten?
Sie hat mir versprochen aufzuhören und ich glaubte Ihr.
Jetzt hoffe ich nur noch.
Zitat:
ich wollte auch nich aufhören, wozu? aber als ich positiv testete sofort weg damit und ohne probleme war starker raucher
Super das d das geschafft hast!
Ich frag mich nur, wenn du das geschafft hast nicht für Dich sonder nur für das Kind und du sonst keinen Sinn im aufhören gesehen hast: Dann macht das doch Sinn das du gleich nach dem Stillen wieder anfängst. Macht dann doch Sinn.
Nicht ganz ernst gemeint aber ich verstehe den Sinn des rauchens nicht.
09.07.2013 23:04
Wage ich zu bezweifeln sicher bei einem Glas Sekt oder ein glässchen Wein in den Wochen vor dem positiven test wird nicht viel passieren aber wir reden hier schließlich auch nicht von
09.07.2013 23:05
Ich habe mit Kinderwunsch aufgehört zu rauchen und würde es immer wieder so machen (falls ich je wieder anfange).
Ich kann den TS gut verstehen. Schließlich KANN er nicht sagen: "gut Schatz, Du hast Schwierigkeiten mit dem Rauchen aufzuhören, dann trage ICH eben das Kind aus."
Es ist genauso SEIN Kind wie IHRES.
Meine Mutter hat vor, in und nach der Schwangerschaft mit mir geraucht. Ich bin starke Allergikerin, habe Asthma und war Migränekind. Ich wollte einfach nicht riskieren, dass es meinem Schatz aufgrund meiner Qualmerei auch so ergeht!
Darüber hinaus schadet es ja nicht, aufzuhören. Und je länger sie Nichtraucherin ist wenn das Kind zur Welt kommt, desto besser. Schließlich ist die Gefahr des Rückfalles geringer, je länger man abstinent war.
Mein Mann raucht. Aber NIE in der Wohnung oder in der Nähe des Babys. Er zieht sich nach dem rauchenum. Und wwisst ihr was? DAS NERVT MICH ALLES TIERISCH! Ewig steht er draußen und kann nicht mal eben zum Kleinen wenn er schreit. Wenn er reinkommt freut sich sein Sohn und streckt die Arme begeistert nach ihm aus - aber Papa muss erst Hände waschen und sich umziehen.
Lieber TS: unterstütze Deine Partnerin, das rauchen aufzugeben. Aber bedenke, dass der Drops nicht mit Ende der Schwangerschaft gelutscht ist. Raucher atmen das Zeug noch lange nach der Zigarette aus. Über die Haut wird es ausgedünstet, ganz zu schweigen vom Übergang in die Muttermilch
Wenn Du also so stark dagegen bist, sprich mit Deiner Partnerin noch mal explizit über die Zeit NACH der Entbindung.
Ich kann den TS gut verstehen. Schließlich KANN er nicht sagen: "gut Schatz, Du hast Schwierigkeiten mit dem Rauchen aufzuhören, dann trage ICH eben das Kind aus."
Es ist genauso SEIN Kind wie IHRES.
Meine Mutter hat vor, in und nach der Schwangerschaft mit mir geraucht. Ich bin starke Allergikerin, habe Asthma und war Migränekind. Ich wollte einfach nicht riskieren, dass es meinem Schatz aufgrund meiner Qualmerei auch so ergeht!
Darüber hinaus schadet es ja nicht, aufzuhören. Und je länger sie Nichtraucherin ist wenn das Kind zur Welt kommt, desto besser. Schließlich ist die Gefahr des Rückfalles geringer, je länger man abstinent war.
Mein Mann raucht. Aber NIE in der Wohnung oder in der Nähe des Babys. Er zieht sich nach dem rauchenum. Und wwisst ihr was? DAS NERVT MICH ALLES TIERISCH! Ewig steht er draußen und kann nicht mal eben zum Kleinen wenn er schreit. Wenn er reinkommt freut sich sein Sohn und streckt die Arme begeistert nach ihm aus - aber Papa muss erst Hände waschen und sich umziehen.
Lieber TS: unterstütze Deine Partnerin, das rauchen aufzugeben. Aber bedenke, dass der Drops nicht mit Ende der Schwangerschaft gelutscht ist. Raucher atmen das Zeug noch lange nach der Zigarette aus. Über die Haut wird es ausgedünstet, ganz zu schweigen vom Übergang in die Muttermilch
Wenn Du also so stark dagegen bist, sprich mit Deiner Partnerin noch mal explizit über die Zeit NACH der Entbindung.
09.07.2013 23:06
Gelegenheitsrauchern sondern von rauchern also bitte auch nicht vom einmaligen Verzehr von Alkohol sondern regelmäßigen was schwer wiegende folgen hätte und sichin der Leber und der Niere dann festsetzt
09.07.2013 23:21
Ich denke, der Wunsch zum Nichtrauchen muß aus einem selbst kommen. Und ich denke auch, wenn da zu sehr von außen darauf hin gewirkt wird, steht das der Entwicklung einer eigenen Motivation eher im Weg ...
Wenn das nun andauernd schon Thema ist, wird ihr das wahrscheinlich irgendwann auf den Senkel gehen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie dann voller EIGENER Motivation aufhört? Das was Du hier schreibst, sind alles rationale Dinge, aber zu rauchen ... naja ... es ist eben eher eine emotional belegte Geschichte.
Ich sage noch mal_ überleg Dir, ob Du wirklich alles davon abhängig machen willst oder eben doch irgendwo glaubst, daß sie eine Eigenmotivation entwickelt, wenn es eben so weit ist ... Aber wenn Du es immer und immer wieder thematisierst, ihr auch teiwelise die Pistole auf die Brust setzt ... so wird das nichts mit der Entwicklung eines eigenen Wunsches, mit dem Rauchen aufzuhören
Alle wissen, daß Rauchen schädlich ist, zu schnell Autofahren gefährlich sein kann, Alkohol nicht gut zu den Gehirnzellen ist .... und trotzdem tun so viele Leute eigentlich unvernünftige Sachen ... Ihr gibt das Rauchen etwas, und das ist der Punkt, ob man das als Nichtraucher nachvollziehen kann, ist nun mal ne andere Sache (ich habe noch nicht mal an einer Zigarette in meinem LEben gezogen)
Wenn das nun andauernd schon Thema ist, wird ihr das wahrscheinlich irgendwann auf den Senkel gehen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie dann voller EIGENER Motivation aufhört? Das was Du hier schreibst, sind alles rationale Dinge, aber zu rauchen ... naja ... es ist eben eher eine emotional belegte Geschichte.
Ich sage noch mal_ überleg Dir, ob Du wirklich alles davon abhängig machen willst oder eben doch irgendwo glaubst, daß sie eine Eigenmotivation entwickelt, wenn es eben so weit ist ... Aber wenn Du es immer und immer wieder thematisierst, ihr auch teiwelise die Pistole auf die Brust setzt ... so wird das nichts mit der Entwicklung eines eigenen Wunsches, mit dem Rauchen aufzuhören
Alle wissen, daß Rauchen schädlich ist, zu schnell Autofahren gefährlich sein kann, Alkohol nicht gut zu den Gehirnzellen ist .... und trotzdem tun so viele Leute eigentlich unvernünftige Sachen ... Ihr gibt das Rauchen etwas, und das ist der Punkt, ob man das als Nichtraucher nachvollziehen kann, ist nun mal ne andere Sache (ich habe noch nicht mal an einer Zigarette in meinem LEben gezogen)
09.07.2013 23:29
Uiuiuiui..... Also ich finde es schön dass du dir so viele Gedanken um das Wohlergehen eventueller, gemeinsamer Kinder machst. Das spricht für deine Fürsorge, eine essentielle Eigenschaft wenn man Kinder haben möchte.
Aber irgendwie geht es ja nur um die Gesundheit eines Kindes, die Gesundheit deiner Frau scheint nicht so im Fokus zu stehen!? Also für sie wäre es ja auch gesünder aufzuhören.
Und ich an ihrer Stelle würde mich auch fragen wie es dann weiter geht wenn ich erstmal schwanger bin...
Werd ich gesteinigt wenn ich mich ernährungstechnisch versündige?
Darf ich nicht mal ein Glas Cola zwischendurch trinken? (bei mir persönlich war Cola am Anfang der Schwangerschaft das einzige was meine kotzerei mal für einige Stunden hat aussetzten lassen)
Werd ich stillen müssen auch wenn ich nicht will, werd ich verurteilt wenn ich eventuell nicht stillen KANN?
Wird mir vorgeschrieben was ich während der stillzeit essen darf?
Bei solchen Befürchtungen hätte ich ja auch schon keinen Bock mehr schwanger zu werden.
Aber irgendwie geht es ja nur um die Gesundheit eines Kindes, die Gesundheit deiner Frau scheint nicht so im Fokus zu stehen!? Also für sie wäre es ja auch gesünder aufzuhören.
Und ich an ihrer Stelle würde mich auch fragen wie es dann weiter geht wenn ich erstmal schwanger bin...
Werd ich gesteinigt wenn ich mich ernährungstechnisch versündige?
Darf ich nicht mal ein Glas Cola zwischendurch trinken? (bei mir persönlich war Cola am Anfang der Schwangerschaft das einzige was meine kotzerei mal für einige Stunden hat aussetzten lassen)
Werd ich stillen müssen auch wenn ich nicht will, werd ich verurteilt wenn ich eventuell nicht stillen KANN?
Wird mir vorgeschrieben was ich während der stillzeit essen darf?
Bei solchen Befürchtungen hätte ich ja auch schon keinen Bock mehr schwanger zu werden.
09.07.2013 23:42
Zitat von Hermann1981:
Zitat:
Habe ich das jetzt richtig verstanden, du meinst das Rauchen vor der Schwangerschaft hat einen negativeren Einfluss auf das zu zeugende Baby als der Genus von Alkohol in der Schwangerschaft ?
Ich habe auch bei dem Genuss von Cola gesprochen, aber du kannst das auch auf Alkohol übertragen. Ist beides scheiße in der SS, von der Gefahr "Rückfällig" zu werden kann man da allerdings nicht sprechen.
Wenn ein Alkoholiker Schwanger werden möchte ist das in meinen Augen das Gleiche wie bei Rauchern. Der Alkoholiker ist süchtig nach Alkohol. Es wird also höchstwarscheinlich nicht bei einer Flasche Bier bleiben.
Um auf Deine Frage zurückzukommen:
Alkohol in Maßen oder Cola in Maßen vor der SS hat defininitiv einen geringeren negativen Einfluss als Rauchen vor der SS.
Und "Weiterrauchen" in den ersten zwei Wochen hat definitv auch einen negatitiveren Einfluss als Cola. Ob das auch für Alkohol zutrifft, weiß ich nicht sicher. Vielleicht bin ich da noch nicht Freak genug. Alkohol lagert sich nach meiner Information nicht im Körper ab, also könnt ich mir vorstellen, das tatsächlich Alkohol in der Zeit bis der Blutkreislauf desungeborenen mit der Mutter verbunden ist weniger schädlich ist als Nikotin.
Ich muss sagen, ich bin echt froh nicht deine Frau zu sein... man kanns auch übertreiben
Natürlich wird in der Schwangerschaft kein Alkohol getrunken und nicht geraucht, das ist selbstverständlich... aber du bist wirklich ein Freak...
In einer Schwangerschaft muss Frau auf vieles Verzichten, und jede Frau tut das gerne für ihr ungeborenes Baby... aber sicher nicht, für ihren verrückten Freund.
Das Leben ist nunmal gefährlich und wenn du damit nicht umgehen kannst, dann solltest du es dir mit Kindern vielleicht doch lieber lassen. Denn, egal ob das Kind noch im Mutterleib ist oder schon auf der Welt, du wirst niemals alle Risikofaktoren vermeiden können... also, trink ein Glas Rotwein und chill dich ein bisschen
09.07.2013 23:43
Zitat von Käsekuchen:
Uiuiuiui..... Also ich finde es schön dass du dir so viele Gedanken um das Wohlergehen eventueller, gemeinsamer Kinder machst. Das spricht für deine Fürsorge, eine essentielle Eigenschaft wenn man Kinder haben möchte.
Aber irgendwie geht es ja nur um die Gesundheit eines Kindes, die Gesundheit deiner Frau scheint nicht so im Fokus zu stehen!? Also für sie wäre es ja auch gesünder aufzuhören.
Und ich an ihrer Stelle würde mich auch fragen wie es dann weiter geht wenn ich erstmal schwanger bin...
Werd ich gesteinigt wenn ich mich ernährungstechnisch versündige?
Darf ich nicht mal ein Glas Cola zwischendurch trinken? (bei mir persönlich war Cola am Anfang der Schwangerschaft das einzige was meine kotzerei mal für einige Stunden hat aussetzten lassen)
Werd ich stillen müssen auch wenn ich nicht will, werd ich verurteilt wenn ich eventuell nicht stillen KANN?
Wird mir vorgeschrieben was ich während der stillzeit essen darf?
Bei solchen Befürchtungen hätte ich ja auch schon keinen Bock mehr schwanger zu werden.
Genau den Eindruck hab ich auch
09.07.2013 23:49
Zitat von Karla_Kolumna:
Zitat von Hermann1981:
Zitat:
Habe ich das jetzt richtig verstanden, du meinst das Rauchen vor der Schwangerschaft hat einen negativeren Einfluss auf das zu zeugende Baby als der Genus von Alkohol in der Schwangerschaft ?
Ich habe auch bei dem Genuss von Cola gesprochen, aber du kannst das auch auf Alkohol übertragen. Ist beides scheiße in der SS, von der Gefahr "Rückfällig" zu werden kann man da allerdings nicht sprechen.
Wenn ein Alkoholiker Schwanger werden möchte ist das in meinen Augen das Gleiche wie bei Rauchern. Der Alkoholiker ist süchtig nach Alkohol. Es wird also höchstwarscheinlich nicht bei einer Flasche Bier bleiben.
Um auf Deine Frage zurückzukommen:
Alkohol in Maßen oder Cola in Maßen vor der SS hat defininitiv einen geringeren negativen Einfluss als Rauchen vor der SS.
Und "Weiterrauchen" in den ersten zwei Wochen hat definitv auch einen negatitiveren Einfluss als Cola. Ob das auch für Alkohol zutrifft, weiß ich nicht sicher. Vielleicht bin ich da noch nicht Freak genug. Alkohol lagert sich nach meiner Information nicht im Körper ab, also könnt ich mir vorstellen, das tatsächlich Alkohol in der Zeit bis der Blutkreislauf desungeborenen mit der Mutter verbunden ist weniger schädlich ist als Nikotin.
Ich muss sagen, ich bin echt froh nicht deine Frau zu sein... man kanns auch übertreiben![]()
Natürlich wird in der Schwangerschaft kein Alkohol getrunken und nicht geraucht, das ist selbstverständlich... aber du bist wirklich ein Freak...
In einer Schwangerschaft muss Frau auf vieles Verzichten, und jede Frau tut das gerne für ihr ungeborenes Baby... aber sicher nicht, für ihren verrückten Freund.
Das Leben ist nunmal gefährlich und wenn du damit nicht umgehen kannst, dann solltest du es dir mit Kindern vielleicht doch lieber lassen. Denn, egal ob das Kind noch im Mutterleib ist oder schon auf der Welt, du wirst niemals alle Risikofaktoren vermeiden können... also, trink ein Glas Rotwein und chill dich ein bisschen![]()
Warum ist mann ein Freak wenn man möchte das jemand mit rauchen aufhört?
Werd ich nie verstehen.
09.07.2013 23:49
Zitat von Karla_Kolumna:
Zitat von Hermann1981:
Zitat:
Habe ich das jetzt richtig verstanden, du meinst das Rauchen vor der Schwangerschaft hat einen negativeren Einfluss auf das zu zeugende Baby als der Genus von Alkohol in der Schwangerschaft ?
Ich habe auch bei dem Genuss von Cola gesprochen, aber du kannst das auch auf Alkohol übertragen. Ist beides scheiße in der SS, von der Gefahr "Rückfällig" zu werden kann man da allerdings nicht sprechen.
Wenn ein Alkoholiker Schwanger werden möchte ist das in meinen Augen das Gleiche wie bei Rauchern. Der Alkoholiker ist süchtig nach Alkohol. Es wird also höchstwarscheinlich nicht bei einer Flasche Bier bleiben.
Um auf Deine Frage zurückzukommen:
Alkohol in Maßen oder Cola in Maßen vor der SS hat defininitiv einen geringeren negativen Einfluss als Rauchen vor der SS.
Und "Weiterrauchen" in den ersten zwei Wochen hat definitv auch einen negatitiveren Einfluss als Cola. Ob das auch für Alkohol zutrifft, weiß ich nicht sicher. Vielleicht bin ich da noch nicht Freak genug. Alkohol lagert sich nach meiner Information nicht im Körper ab, also könnt ich mir vorstellen, das tatsächlich Alkohol in der Zeit bis der Blutkreislauf desungeborenen mit der Mutter verbunden ist weniger schädlich ist als Nikotin.
Ich muss sagen, ich bin echt froh nicht deine Frau zu sein... man kanns auch übertreiben![]()
Natürlich wird in der Schwangerschaft kein Alkohol getrunken und nicht geraucht, das ist selbstverständlich... aber du bist wirklich ein Freak...
In einer Schwangerschaft muss Frau auf vieles Verzichten, und jede Frau tut das gerne für ihr ungeborenes Baby... aber sicher nicht, für ihren verrückten Freund.
Das Leben ist nunmal gefährlich und wenn du damit nicht umgehen kannst, dann solltest du es dir mit Kindern vielleicht doch lieber lassen. Denn, egal ob das Kind noch im Mutterleib ist oder schon auf der Welt, du wirst niemals alle Risikofaktoren vermeiden können... also, trink ein Glas Rotwein und chill dich ein bisschen![]()
Warum ist mann ein Freak wenn man möchte das jemand mit rauchen aufhört?
Werd ich nie verstehen.
09.07.2013 23:55
Zitat von Käsekuchen:
Uiuiuiui..... Also ich finde es schön dass du dir so viele Gedanken um das Wohlergehen eventueller, gemeinsamer Kinder machst. Das spricht für deine Fürsorge, eine essentielle Eigenschaft wenn man Kinder haben möchte.
Aber irgendwie geht es ja nur um die Gesundheit eines Kindes, die Gesundheit deiner Frau scheint nicht so im Fokus zu stehen!? Also für sie wäre es ja auch gesünder aufzuhören.
Und ich an ihrer Stelle würde mich auch fragen wie es dann weiter geht wenn ich erstmal schwanger bin...
Werd ich gesteinigt wenn ich mich ernährungstechnisch versündige?
Darf ich nicht mal ein Glas Cola zwischendurch trinken? (bei mir persönlich war Cola am Anfang der Schwangerschaft das einzige was meine kotzerei mal für einige Stunden hat aussetzten lassen)
Werd ich stillen müssen auch wenn ich nicht will, werd ich verurteilt wenn ich eventuell nicht stillen KANN?
Wird mir vorgeschrieben was ich während der stillzeit essen darf?
Bei solchen Befürchtungen hätte ich ja auch schon keinen Bock mehr schwanger zu werden.
Sehr schön. Du denkst auch weiter als "nur" bis zur Schwangerschaft.
Die Probleme fangen ja erst NACH der Geburt so richtig an
. Da sollte man sich schon irgendwie einig sein und im klaren darüber, dass man akzeptieren MUSS, dass der Partner gewisse Dinge anders macht. Wenn ich bedenke, dass ich manchmal den Raum verlasse weil ich es total grässlich finde, wie Hase gerade irgendwas mit Mausbär macht
... Dabei ist das nix wildes! Kleinigkeiten, die ich anders machen würde.
10.07.2013 00:01
Zitat von Hermann1981:
Zitat:
Habe ich das jetzt richtig verstanden, du meinst das Rauchen vor der Schwangerschaft hat einen negativeren Einfluss auf das zu zeugende Baby als der Genus von Alkohol in der Schwangerschaft ?
Ich habe auch bei dem Genuss von Cola gesprochen, aber du kannst das auch auf Alkohol übertragen. Ist beides scheiße in der SS, von der Gefahr "Rückfällig" zu werden kann man da allerdings nicht sprechen.
Du hast ganz klar von einem Glas Cola oder einem Glas Wein gesprochen und da kann man leider sehen, dass Du das Thema Rauchen nicht objektiv angehen kannst. Alkohol z.B. wird vom Baby im Mutterleib zwanzig Mal langsamer abgebaut als von der Mutter. Das bedeutet also, dass das Glas Wein das Baby viel länger und nachhaltiger belastet als die Zigarette. Auch stimmt es nicht, dass die Gebärmutter von Raucherinnen schlechter durchblutet wird. Das kann in der SS passieren, weil die Gebärmutter während der SS mit deutlich mehr Blut versorgt werden muss, aber vor der SS benötigt die Gebärmutter nur vergleichsweise wenig Blut und ist eines der Organe, welches durch das Rauchen nicht geschädigt wird.
Zitat von Hermann1981:
Um auf Deine Frage zurückzukommen:
Alkohol in Maßen oder Cola in Maßen vor der SS hat defininitiv einen geringeren negativen Einfluss als Rauchen vor der SS.
AUch hier bist Du eher schlecht informiert. Weißt Du welche Organe der Alkoholgenuss schädigen kann? Das fängt im Gehirn an und hört bei den Verdauungsorganen auf, aber da Alkohol ja auch das Herz schädigt können wir eigentlich die Gefäße noch dazu zählen und haben so eine mögliche Schädigung des gesamten Körpers. Das ist tatsächlich bei Nikotin nicht der Fall. Dennoch hast Du natürlich recht, wenn Du sagst, dass Nikotin schädlich ist. Gleiches trifft zu auf Zucker, Koffein usw. Was Du aber immer außer Acht lässt ist die Tatsache, dass all diese sind einen Schaden im Körper verursachen können, aber nicht müssen! Es gibt faktisch Raucher, die seit Jahren und Jahrzehnten rauchen und trotzdem fit sind. Das sind Fakten, die Du nicht in Deine Welt aufnimmst und das lässt Deine Argumentation leider sehr verbittert wirken und man merkt, dass Du gar nicht bereit bist eine andere Sichtweise auch nur objekiv zu betrachten, von annehmen mal ganz zu schweigen.
Zitat von Hermann1981:
Und "Weiterrauchen" in den ersten zwei Wochen hat definitv auch einen negatitiveren Einfluss als Cola. Ob das auch für Alkohol zutrifft, weiß ich nicht sicher. Vielleicht bin ich da noch nicht Freak genug. Alkohol lagert sich nach meiner Information nicht im Körper ab, also könnt ich mir vorstellen, das tatsächlich Alkohol in der Zeit bis der Blutkreislauf desungeborenen mit der Mutter verbunden ist weniger schädlich ist als Nikotin.
Ob das Baby mit dem Blutkreislauf der Mutter spielt übrigens keine Rolle. Das Baby bekommt alle Schadstoffe über die Plazenta ab und das bereits vom ersten Tag an. Und wie Alkohol abgebaut wird sagte ich ja bereits.
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