Sie schafft es nicht mit dem Rauchen aufzuhören!
10.07.2013 16:03
Was mich wirklich mal interessieren würde, was tust du, lieber Hermann eigendlich für die zeugung eines gesunden Kindes ?
Treibst du Sport ?
Ernährst du dich gesund ?
Trinkst du Alkohol ?
Verbringst du viel Zeit vor dem Rechner, oder setzt dich anderen Elektroquellen aus ?
Was trägst du für Leibwäsche ?
Ich meine gesunde Spermien sind ja für die Zeugung eines gesunden Kindes nicht ganz unerheblich!
Treibst du Sport ?
Ernährst du dich gesund ?
Trinkst du Alkohol ?
Verbringst du viel Zeit vor dem Rechner, oder setzt dich anderen Elektroquellen aus ?
Was trägst du für Leibwäsche ?
Ich meine gesunde Spermien sind ja für die Zeugung eines gesunden Kindes nicht ganz unerheblich!
10.07.2013 16:04
Zitat von zartbitter:Das liegt wohl an der tatsache das das keine fakten sind.Und du keine medizinische sensation bist.Denn nur darauf hat er sich gerade eingeschossen!
@hermann
hmmmm.... du schreibst tausend mal, dass du dich nicht in einen raucher hineinversetzen kannst... ich erklär zig mal die denkweise von rauchern, um dir das denken deiner frau näher zu bringen und du ignorierst das? find ich nicht nett....
10.07.2013 16:05
@ zartbitter
Neinnein! Ich ignoriere hier gar nichts.
Das was du schreibt, hat mich natürlich zum Nachdenken angeregt.
Ich kann es vielleicht etwas besser nachvollziehen.
Etwas besser, mehr nicht.
Hineinversetzten schaffe ich nicht. Ich habe keinen Vergleich.
Ich könnte auf alles was ich konsumiere von heut auf morgen verzichten. Toll für Dich, freu Dich, sagen jetzt viele.
Aber genau das macht es für mich so schwer.
Zitat:
@hermann
hmmmm.... du schreibst tausend mal, dass du dich nicht in einen raucher hineinversetzen kannst... ich erklär zig mal die denkweise von rauchern, um dir das denken deiner frau näher zu bringen und du ignorierst das? find ich nicht nett...
Neinnein! Ich ignoriere hier gar nichts.
Das was du schreibt, hat mich natürlich zum Nachdenken angeregt.
Ich kann es vielleicht etwas besser nachvollziehen.
Etwas besser, mehr nicht.
Hineinversetzten schaffe ich nicht. Ich habe keinen Vergleich.
Ich könnte auf alles was ich konsumiere von heut auf morgen verzichten. Toll für Dich, freu Dich, sagen jetzt viele.
Aber genau das macht es für mich so schwer.
10.07.2013 16:05
Zitat von mamamone:
Was mich wirklich mal interessieren würde, was tust du, lieber Hermann eigendlich für die zeugung eines gesunden Kindes ?
Treibst du Sport ?
Ernährst du dich gesund ?
Trinkst du Alkohol ?
Verbringst du viel Zeit vor dem Rechner, oder setzt dich anderen Elektroquellen aus ?
Was trägst du für Leibwäsche ?
Ich meine gesunde Spermien sind ja für die Zeugung eines gesunden Kindes nicht ganz unerheblich!
Genau auf diesen Punkt in der enstehung eines ganz gesunden Kindes sind wir noch gar nicht eingegangen.
10.07.2013 16:08
Zitat von Hermann1981:Wo wir wieder bei der sucht wären.In einer richtigen abhängigkeit kannst du nicht von heute auf morgen einfach sagen"jo hab kein bock mehr, mach ich nicht mehr!"das funktioniert nicht.
@ zartbitter
Zitat:
@hermann
hmmmm.... du schreibst tausend mal, dass du dich nicht in einen raucher hineinversetzen kannst... ich erklär zig mal die denkweise von rauchern, um dir das denken deiner frau näher zu bringen und du ignorierst das? find ich nicht nett...
Neinnein! Ich ignoriere hier gar nichts.
Das was du schreibt, hat mich natürlich zum Nachdenken angeregt.
Ich kann es vielleicht etwas besser nachvollziehen.
Etwas besser, mehr nicht.
Hineinversetzten schaffe ich nicht. Ich habe keinen Vergleich.
Ich könnte auf alles was ich konsumiere von heut auf morgen verzichten. Toll für Dich, freu Dich, sagen jetzt viele.
Aber genau das macht es für mich so schwer.
Nun rauchen ist zwar eine sucht aber eine andere art von sucht.Da muss man nichts mit kaltem entzug und ersatzdrogen und jahrelanger therapie.Die sucht findet einzig und alleine im kopf statt.Deswegen hören die meisten frauen auch mit dem rauchen auf sobald sie den positiven test in händen halten!
10.07.2013 16:09
Zitat:
Treibst du Sport ?
Ernährst du dich gesund ?
Trinkst du Alkohol ?
Verbringst du viel Zeit vor dem Rechner, oder setzt dich anderen Elektroquellen aus ?
Was trägst du für Leibwäsche ?
Ich meine gesunde Spermien sind ja für die Zeugung eines gesunden Kindes nicht ganz unerheblich!
Ja
Ja
sehr wenig
Nein, wie kaum jemand hier
Rosa Tangas mit drei Ausschnitten und Elefantenohren
OK, im Ernst: Ich würde mich als überdurchschnittlich gesund bezeichnen. Aber es geht mir nicht darum aus mir und meiner Frau eine Brutmaschine zu machen.
Sonder darum auf etwas zu verzichten, auf dass man eh verzichten will und muss. Spätestens in der SS und die beginnt nun mal nach der Befruchtung bevor der Schwangerschaftstest etwas anzeigt.
10.07.2013 16:12
Zitat von Pünktchennr3:
Zitat von Chelsea.:Bitteschön, gern geschehen.Und ich empfehle morgen aufgrund der recht warmen temperaturen eine kurze hose.Aber beine nicht vergessen zu rasieren!
Zitat von Pünktchennr3:
Zitat von Chelsea.:hab ich dich zitiert?Nein!
hab nie geschrieben das ich wegen rauchen eine fg hatte und habe es mit keinem satz erwähnt das ich das vermute![]()
komisch wie einem die worte immer im mund verdreht werden![]()
Ergo: Meine Welt dreht sich nicht einzig und alleine um dich!
achso, ich dachte schon das sie sich um mich alleine dreht![]()
schön das mir mal jemand die wahrheit sagt...
danke... wenn ich wissen will wie ich mir meine hose morgen früh anziehen soll, frage ich dich!
![]()
10.07.2013 16:12
Zitat von Hermann1981:Weiß deine Frau das auch?
Zitat:
Treibst du Sport ?
Ernährst du dich gesund ?
Trinkst du Alkohol ?
Verbringst du viel Zeit vor dem Rechner, oder setzt dich anderen Elektroquellen aus ?
Was trägst du für Leibwäsche ?
Ich meine gesunde Spermien sind ja für die Zeugung eines gesunden Kindes nicht ganz unerheblich!
Ja
Ja
sehr wenig
Nein, wie kaum jemand hier![]()
Rosa Tangas mit drei Ausschnitten und Elefantenohren
OK, im Ernst: Ich würde mich als überdurchschnittlich gesund bezeichnen. Aber es geht mir nicht darum aus mir und meiner Frau eine Brutmaschine zu machen.
Sonder darum auf etwas zu verzichten, auf dass man eh verzichten will und muss. Spätestens in der SS und die beginnt nun mal nach der Befruchtung bevor der Schwangerschaftstest etwas anzeigt.
Den leider kommt mir nur anhand deines geschriebenen genau das so vor.Was du ihr im reallive noch so an den kopf knallst entsprinngt nur meinem gesunden menschenverstand.Du setzt sie total unter druck.du regst dich über wahrhaftig ungelegte eier auf.du bringst ihr kein vertrauen entgegen.Und letzteres halte ich für den wahren knackpunkt.Du unterstellst ihr nicht stark genug zu sein.Sie schafft das eh nicht.................
10.07.2013 16:12
Hier ist´s ja immer noch lustig...
Und vermutlich dreht sich immer noch alles.....und kein gemeinsamer Nenner konnte gefunden werden.
Ja ich finde auch, wenn du kein Kind zeugen möchtest, weil deine Frau raucht bzw. du denkst das sie es nicht schafft bis Tag X namens Test aufzuhören, dann nimm ein Gummi. Ohne Vorankündigung, ich denke sie wird den Zusammenhang recht schnell schnallen.
Doch dann musst du eben auch immer daran denken.
Mein Nachbar Werner ist seit seinem 14 Lebensjahr Raucher und feierte vor ein paar Wochen seinen 86. Geburtstag. Er ist Schreiner und hat uns vor 2 Jahren noch einen begehbaren Kleiderschrank gebastelt. Er macht seinen Garten (ein riesiges Grundstück mit Nutzgarten!), fährt noch Auto, ist alles andere als kränklich und ich kenn ihn nur mit Kippe im Mund. Er fährt mit Kippe Auto, er harkt im Garten mit Kippe, etc. Er hatte noch nie Krebs, noch nie einen Schlaganfall und noch nie eine Koronarerkrankung.-Er ist topfit und einer von vielen "gesunden" Rauchern.
Mein Vater hat durch sein Rauchen Asthma bekommen. Meine Patentante und meine Oma sind elendig an Krebs verreckt.-Nichtraucher.
All die von dir oft genannten Dinge/Fakten können eintreffen, aber genauso können diese Erkrankungen auch Nichtraucher treffen. Und daher sind deine gern oft genannten Fakten auch etwas schwammig.
Und vermutlich dreht sich immer noch alles.....und kein gemeinsamer Nenner konnte gefunden werden.
Ja ich finde auch, wenn du kein Kind zeugen möchtest, weil deine Frau raucht bzw. du denkst das sie es nicht schafft bis Tag X namens Test aufzuhören, dann nimm ein Gummi. Ohne Vorankündigung, ich denke sie wird den Zusammenhang recht schnell schnallen.
Doch dann musst du eben auch immer daran denken.
Mein Nachbar Werner ist seit seinem 14 Lebensjahr Raucher und feierte vor ein paar Wochen seinen 86. Geburtstag. Er ist Schreiner und hat uns vor 2 Jahren noch einen begehbaren Kleiderschrank gebastelt. Er macht seinen Garten (ein riesiges Grundstück mit Nutzgarten!), fährt noch Auto, ist alles andere als kränklich und ich kenn ihn nur mit Kippe im Mund. Er fährt mit Kippe Auto, er harkt im Garten mit Kippe, etc. Er hatte noch nie Krebs, noch nie einen Schlaganfall und noch nie eine Koronarerkrankung.-Er ist topfit und einer von vielen "gesunden" Rauchern.
Mein Vater hat durch sein Rauchen Asthma bekommen. Meine Patentante und meine Oma sind elendig an Krebs verreckt.-Nichtraucher.
All die von dir oft genannten Dinge/Fakten können eintreffen, aber genauso können diese Erkrankungen auch Nichtraucher treffen. Und daher sind deine gern oft genannten Fakten auch etwas schwammig.
10.07.2013 16:19
Zitat:
Wo wir wieder bei der sucht wären.In einer richtigen abhängigkeit kannst du nicht von heute auf morgen einfach sagen"jo hab kein bock mehr, mach ich nicht mehr!"das funktioniert nicht.
Nun rauchen ist zwar eine sucht aber eine andere art von sucht.Da muss man nichts mit kaltem entzug und ersatzdrogen und jahrelanger therapie.Die sucht findet einzig und alleine im kopf statt.Deswegen hören die meisten frauen auch mit dem rauchen auf sobald sie den positiven test in händen halten!
Danke, nun sind wir wieder "auf dem richtigen Weg".
Zum Thema "nur Kopfsache".
Es IST eine körperliche und geistige Abhängigkeit die genauso abhängig mach wie Kokain oder Alkohol.
Es reichen wenige Zigaretten oder wenige Tage mit kleinem Zigarettenkonsum bis zum Eintritt der körperlichen Abhängigkeit.
Bereits eine Zigarette zum Verlust der pers. Selbstbestimmung führen kann. Mögliche Entzugssymptome können Gereiztheit, Unruhe, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und Schweißausbrüche sein. Weitere Entzugserscheinungen entstehen dadurch, dass die ständige Stimulierung des Belohnungssystems (Nucleus accumbens) durch das Nikotin ausbleibt . Sie können sich durch Gereiztheit, Ungeduld, Aggressivität, schlechte Laune bis hin zu Depression und Konzentrationsstörungen äußern. Dieser Zustand kann Monate andauern und ist einer der Hauptgründe dafür, dass Ex-Raucher wieder rückfällig werden. Die psychische Abhängigkeit durch eingeprägte Verhaltensmuster, die sich im Laufe einer „Raucherkarriere“ entwickeln, kann nach dem körperlichen Entzug auch nach Jahren noch vorhanden sein.
10.07.2013 16:21
Und nun weitere von dir gern gesehene fakten:
Es werden verschiedene Ursachen für die Lippen-Kiefer-Gaumenspalten angeführt. Man nimmt hauptsächlich eine Kombination aus erblichen und äußeren Faktoren (multifaktorielle Vererbung) an:Es gibt endogene, genetische Ursachen (Erbkrankheit): War schon ein Familienmitglied von einer Spalte betroffen, dann ist die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten bei Nachkommen erhöht. Der Erbgang ist noch nicht gut verstanden, es scheinen mehrere Gene beteiligt zu sein (Polygenie)
Heißt im Klarterxt: da ich glaube es war deine schwester(?)an eben dieser spalte erkrankt ist bzw.mit dieser zur welt gekommen ist liegt euer risiko extrem hoch eben auch ein kind mit disem defekt zu bekommen.
Allerdings geht das risiko von dir aus!
Weitere faktoren neben dem rauchen in der ss(welches im übrigen nicht zu 50% dazu beiträgt wie du schon so wunderbar behaquptet hast sind:
Alkoholmissbrauch der Mutter während der Schwangerschaft (Alkoholembryopathie)
ionisierende Strahlung
Ein Mangel an Folsäure oder Überdosierung der Vitamine A (Retinoide) und E führen zu einem erhöhten Risiko für Fehlbildungen des Neuralrohres; ein Zusammenhang mit Spaltbildungen des Gesichts (die nicht vom Neuralrohr ausgehen) ist aber entgegen vielfach anderslautender Meinung nicht belegbar.[1] Dennoch ist die Folsäuregabe aufgrund der Vorbeugung gegen Spina bifida dringend zu empfehlen. Da die Schwangerschaft oft erst bemerkt wird, wenn die Fehlentwicklung schon stattgefunden hat, sollte nach Absprache mit dem Frauenarzt auch schon bei Kinderwunsch mit der Einnahme von Folsäure begonnen werden, spätestens jedoch, wenn die Schwangerschaft festgestellt wird.[2]
Krankheit der Mutter während der Schwangerschaft, z. B. Röteln.
Hydantoin-Einnahme (Antiepileptikum)
Fieber
Dioxine
intrauterine Blutungen.
Es werden verschiedene Ursachen für die Lippen-Kiefer-Gaumenspalten angeführt. Man nimmt hauptsächlich eine Kombination aus erblichen und äußeren Faktoren (multifaktorielle Vererbung) an:Es gibt endogene, genetische Ursachen (Erbkrankheit): War schon ein Familienmitglied von einer Spalte betroffen, dann ist die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten bei Nachkommen erhöht. Der Erbgang ist noch nicht gut verstanden, es scheinen mehrere Gene beteiligt zu sein (Polygenie)
Heißt im Klarterxt: da ich glaube es war deine schwester(?)an eben dieser spalte erkrankt ist bzw.mit dieser zur welt gekommen ist liegt euer risiko extrem hoch eben auch ein kind mit disem defekt zu bekommen.
Allerdings geht das risiko von dir aus!
Weitere faktoren neben dem rauchen in der ss(welches im übrigen nicht zu 50% dazu beiträgt wie du schon so wunderbar behaquptet hast sind:
Alkoholmissbrauch der Mutter während der Schwangerschaft (Alkoholembryopathie)
ionisierende Strahlung
Ein Mangel an Folsäure oder Überdosierung der Vitamine A (Retinoide) und E führen zu einem erhöhten Risiko für Fehlbildungen des Neuralrohres; ein Zusammenhang mit Spaltbildungen des Gesichts (die nicht vom Neuralrohr ausgehen) ist aber entgegen vielfach anderslautender Meinung nicht belegbar.[1] Dennoch ist die Folsäuregabe aufgrund der Vorbeugung gegen Spina bifida dringend zu empfehlen. Da die Schwangerschaft oft erst bemerkt wird, wenn die Fehlentwicklung schon stattgefunden hat, sollte nach Absprache mit dem Frauenarzt auch schon bei Kinderwunsch mit der Einnahme von Folsäure begonnen werden, spätestens jedoch, wenn die Schwangerschaft festgestellt wird.[2]
Krankheit der Mutter während der Schwangerschaft, z. B. Röteln.
Hydantoin-Einnahme (Antiepileptikum)
Fieber
Dioxine
intrauterine Blutungen.
10.07.2013 16:22
Zitat von Hermann1981:
Zitat:
Treibst du Sport ?
Ernährst du dich gesund ?
Trinkst du Alkohol ?
Verbringst du viel Zeit vor dem Rechner, oder setzt dich anderen Elektroquellen aus ?
Was trägst du für Leibwäsche ?
Ich meine gesunde Spermien sind ja für die Zeugung eines gesunden Kindes nicht ganz unerheblich!
Ja
Ja
sehr wenig
Nein, wie kaum jemand hier![]()
Rosa Tangas mit drei Ausschnitten und Elefantenohren
OK, im Ernst: Ich würde mich als überdurchschnittlich gesund bezeichnen. Aber es geht mir nicht darum aus mir und meiner Frau eine Brutmaschine zu machen.
Sonder darum auf etwas zu verzichten, auf dass man eh verzichten will und muss. Spätestens in der SS und die beginnt nun mal nach der Befruchtung bevor der Schwangerschaftstest etwas anzeigt.
Ganz ehrlich, ein bissel versteh ich dich ja sogar, sicherlich ist es besser schon bei Kinderwunsch auf das Rauchen zu verzichten, da brauchen wir garnicht diskutieren.
Auch ich hatte einam einen Kinderunsch... einen unerfüllten Kinderwunsch. Ich habe damal zum wohle einer Schwangerschaft auf meine geliebten Zigaretten verzichtet. Nur schwanger bin ich nicht geworden. Wochenlang, Montelang nicht. Ich war nur noch unglücklich.
In all diesem Zeugungsstress habe ich da rauchen wieder begonnen, so ging es mir wenigstens ein bissel besser.
Ja und dann eines Morgens, nach dem Aufstehen, zündete ich mir meine Frühstückszigarette an, mir war Augenblicklich speiübel, und ich habe mich heftigs erbrochen. Zwei Stunden später habe ich .... ich war ja nun mal süchtig .... es noch mal porbiert. Ging nicht, ich konnte nicht rauchen. Eine Woche später hielt ich einen positiven Test in Händen.
Unser Sohn wurde kerngesund mit 52 cm und 3652 g. geboren.
Ich habe in den folgenden 5 Jahren noch drei weiter Gesunde Kinder zur Welt gebracht.
Und dann nach 6 Jahren als meine Tochter irgendwann die Brust verweigerte, weil sie einfach mehr auf Schnitzel stand.... bin ich raus, an den Zigaretten Automaten und habe mir endlich wieder Fluppen geholt.
Für meine Kinder habe ich während der Schwangerschaften und der Stillzeit gerne auf Zigaretten verzichtet, aber all die Jahre habe ich sie vermisst und ich war süchtig.
10.07.2013 16:26
Zitat von Hermann1981:Mögliche Entzugssymptome können Gereiztheit, Unruhe, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und Schweißausbrüche sein. Die Symptome verschwinden jedoch in 5–30 Tagen . Weitere Entzugserscheinungen entstehen dadurch, dass die ständige Stimulierung des Belohnungssystems (Nucleus accumbens) durch das Nikotin ausbleibt. Sie können sich durch Gereiztheit, Ungeduld, Aggressivität, schlechte Laune bis hin zu Depression und Konzentrationsstörungen äußern. Dieser Zustand kann Monate andauern und ist einer der Hauptgründe dafür, dass Ex-Raucher wieder rückfällig werden.
Zitat:
Wo wir wieder bei der sucht wären.In einer richtigen abhängigkeit kannst du nicht von heute auf morgen einfach sagen"jo hab kein bock mehr, mach ich nicht mehr!"das funktioniert nicht.
Nun rauchen ist zwar eine sucht aber eine andere art von sucht.Da muss man nichts mit kaltem entzug und ersatzdrogen und jahrelanger therapie.Die sucht findet einzig und alleine im kopf statt.Deswegen hören die meisten frauen auch mit dem rauchen auf sobald sie den positiven test in händen halten!
Danke, nun sind wir wieder "auf dem richtigen Weg".
Zum Thema "nur Kopfsache".
Es IST eine körperliche und geistige Abhängigkeit die genauso abhängig mach wie Kokain oder Alkohol.
Es reichen wenige Zigaretten oder wenige Tage mit kleinem Zigarettenkonsum bis zum Eintritt der körperlichen Abhängigkeit.
Bereits eine Zigarette zum Verlust der pers. Selbstbestimmung führen kann. Mögliche Entzugssymptome können Gereiztheit, Unruhe, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und Schweißausbrüche sein. Weitere Entzugserscheinungen entstehen dadurch, dass die ständige Stimulierung des Belohnungssystems (Nucleus accumbens) durch das Nikotin ausbleibt . Sie können sich durch Gereiztheit, Ungeduld, Aggressivität, schlechte Laune bis hin zu Depression und Konzentrationsstörungen äußern. Dieser Zustand kann Monate andauern und ist einer der Hauptgründe dafür, dass Ex-Raucher wieder rückfällig werden. Die psychische Abhängigkeit durch eingeprägte Verhaltensmuster, die sich im Laufe einer „Raucherkarriere“ entwickeln, kann nach dem körperlichen Entzug auch nach Jahren noch vorhanden sein.
Hingegen Alkohol:
Starkes Verlangen oder eine Art Zwang, Alkohol zu konsumieren (Substanzverlangen).
Verminderte Kontrollfähigkeit in Bezug auf Menge, Beginn oder Ende des Konsums (d. h. es wird oft mehr Alkohol oder über einen längeren Zeitraum konsumiert als geplant, oder es bestehen der anhaltende Wunsch oder wiederholte Versuche, den Alkoholkonsum zu verringern oder zu kontrollieren).
Körperliche Entzugserscheinungen bei Konsumstopp oder Konsumreduktion.
Nachweis einer Toleranz (um die gewünschte Wirkung hervorzurufen, sind zunehmend größere Mengen an Alkohol erforderlich, oder es treten bei fortgesetztem Konsum der gleichen Menge deutlich geringere Effekte auf).
Einengung auf Alkohol, d. h. Vernachlässigung anderer Interessen zugunsten des Alkoholkonsums, oder ein erhöhter Zeitaufwand, die Substanz zu beschaffen, zu konsumieren oder sich von den Folgen zu erholen.
Anhaltender Substanzkonsum trotz eindeutig schädlicher Folgen (wie z. B. Leberschädigung durch exzessives Trinken, depressive Verstimmungen infolge starken Alkoholkonsums oder eine Verschlechterung der kognitiven Funktionen), obwohl der Betroffene sich über die Art und das Ausmaß des Schadens bewusst ist oder bewusst sein könnte.
Heroin:
Der regelmäßige Konsum von reinem Heroin verursacht keine körperlichen Schäden[26], sofern keine zusätzlichen Gefährdungsmomente bestehen. Opioide schädigen generell bei (bestimmungsgemäßem) (Langzeit-)Gebrauch nicht die Organe, z. B. entstehen nachgewiesenermaßen weder Nieren-, Leber- oder Knochenmarkschädigungen.[27]
Auch wird – ebenso wie bei Alkohol und Nikotin – nicht jeder mit Heroin experimentierende (psychisch stabile und sozial abgesicherte) Konsument zwangsläufig abhängig.[28]
Nichtsdestoweniger führt die sich in der Regel rasch entwickelnde und ausgeprägte körperliche und psychische Abhängigkeit mit ihren Folgen, das Leben in der Drogenszene (mit Vernachlässigung, sozialer Marginalisierung, Disstress, Delinquenz, Obdachlosigkeit), die indirekten Gesundheitsschäden (u. a. Infektionen, Thrombophlebitiden, Embolien bei intravenösem Konsum ohne entsprechende Maßnahmen zur Sterilität) sowie die häufig nachweisbaren Komorbiditäten zu einer gegenüber der Normalbevölkerung 20–50fach erhöhten Sterblichkeit.[29] Die Rate an Suiziden ist gegenüber der gleichaltrigen Normalbevölkerung um das 14fache erhöht.[30] Zunehmend wird erkannt, dass Schadensminimierung (harm reduction) sich nicht auf die körperlichen und psychischen Probleme des einzelnen Konsumenten beschränken kann, sondern auch soziale (und damit politische) Lösungen für ein soziales Problem erfordert.[31]
Akutes körperliches Symptom einer Intoxikation ist hauptsächlich eine dosisabhängige Atemdepression, die durch gleichzeitig eingenommene Sedativa (meist den Beikonsum von Benzodiazepinen) erheblich verstärkt wird.
Eine nachgewiesene Folge des Langzeitkonsums ist die Obstipation, welche allerdings auch kurzfristig auftreten kann, da die µ2-Rezeptoren im GI-Trakt wenig oder gar keiner Toleranzentwicklung unterworfen sind, weswegen dieses Symptom bei Dauerkonsum auch langfristig bestehen bleiben kann. Unregelmäßigkeiten des Menstruationszyklus (Oligomenorrhoe oder Amenorrhoe), Unfruchtbarkeit und Abnahme der Libido auf Heroin (oder Opioide) allein zurückzuführen, ist schon bedeutend schwieriger, wenngleich Auswirkungen der Opioide auf das Hormonsystem vielfach nachgewiesen wurden. So kommt es zu einer Abnahme der Blutspiegel des Luteinisierenden Hormons (LH) und Follikel-stimulierenden Hormons (FSH), im Verlauf einer Substitutionsbehandlung bei vielen Frauen aber auch wieder zu einer Normalisierung, womit die Gefahr unerwünschter Schwangerschaften steigt. Es wird angenommen, dass zumindest ein großer Teil dieser hormonellen Veränderungen, die zur Oligo- oder Amenorrhoe führen, auf die Lebensumstände von Opioidabhängigen unter Prohibitionsbedingungen (unausgewogene/Mangelernährung, reduzierter Allgemeinzustand aufgrund diverser Infektionen, welche durch unsauberen IV-Konsum entstehen, soziale Ausgrenzung usw.) zurückzuführen ist.
Neugeborene heroinabhängiger Mütter weisen in der Regel ein Neugeborenen-Entzugssyndrom auf, welches zwar nicht grundsätzlich lebensgefährlich für das Neugeborene ist; jedoch wird angenommen, dass durch den vorgeburtlichen Dauerkontakt mit exogenen Opioiden biochemische/physiologische Veränderungen im ZNS/Neurotransmitterstoffwechsel stattfinden. Welche Auswirkungen das jedoch konkret hat, ist bisher noch nicht genau bekannt.
Injektion oder Folienrauchen von Heroin kann die Krampfschwelle über eine Beeinflussung des Hippocampus senken und damit Krampfanfälle auslösen. Diese stellten im bundesdeutschen Modellprojekt zur heroingestützten Behandlung Opiatabhängiger bei den insgesamt 156 Teilnehmern eines Beobachtungszeitraums von vier Jahren mit insgesamt zehn Fällen das häufigste schwerwiegende unerwünschte Begleitsymptom dar.[32] Unter Methadon-Substitution dürften epileptische Anfälle seltener auftreten.[33]
Wenn stark Heroinabhängige nicht innerhalb von acht bis zwölf Stunden nach dem letzten Konsum eine weitere Dosis zu sich nehmen, kommt es zu Entzugssymptomen. Dieser Entzug ist im Allgemeinen nicht lebensbedrohlich, aber oft sehr gefürchtet. Szenebedingt besteht dabei ein erhöhtes Risiko, sich erneut „anfixen“ zu lassen.
Sämtliche Entzugsmethoden werden kontrovers diskutiert. So kann beispielsweise ein „Turboentzug“ mit Opioidantagonisten wie Naltrexon (Forcierter Opioidentzug in Narkose) mit schwersten gesundheitlichen Risiken verbunden sein. Nach einem körperlichen Entzug besteht die Gefahr, dass die zuvor gewohnte Dosis wegen einer Toleranzabsenkung zu einer Überdosierung führen kann.
Du vergleichst Birnen mit Äpfeln indem du eine Nikotinsucht mit eben beiden genannten süchten die unwiederuflich zum tod führen, vergleichst!
10.07.2013 16:27
Zitat:
Mein Nachbar Werner ist seit seinem 14 Lebensjahr Raucher und feierte vor ein paar Wochen seinen 86. Geburtstag. Er ist Schreiner und hat uns vor 2 Jahren noch einen begehbaren Kleiderschrank gebastelt. Er macht seinen Garten (ein riesiges Grundstück mit Nutzgarten!), fährt noch Auto, ist alles andere als kränklich und ich kenn ihn nur mit Kippe im Mund
na siehst Gwen, da haben wir Deinen Onkel Ernst, nennen wir Ihn Onkel Werner!
Erzähl doch deinem Kind später genau davon.
Erkläre Ihm, dass es überhaupt keinen Zusammenhang gibt zwischen Rauchen und Krebs. Onkel Werner wird dann ja wohl 98 sein, wenn dein Kind mit dem rauchen anfängt.
Frag doch Onkel Werner wann er angefangen hat mit dem Rauchen, dann kannst Du deinem Kind die erste Fluppe kaufen!
Oh Gott, wie kann ich das jetzt sagen?????
Ach ja, ist ja gar nicht so schlimm, das mit dem rauchen. puhh glück gehabt.
10.07.2013 16:27
So und wenn du das alles durchgelesen und beantwortet hast reden wir weiter!
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