Extreme Übelkeit oder auch: Ich übertreibe und verlange eine Abtreibung! *kopfschüttel*
21.12.2010 16:15
Oh je, das war ja echt übel mit der Dame im Krankenhaus.
In meinen 13 Wochen im KKH hatte ich zum Glück 11 Wochen lang die gleiche Mami neben mir liegen, mit der ich mich super verstanden habe. Danach kam dann auch so ein merkwürdiges Exemplar und ich bin froh, dass ich sie nur 2 Wochen aushalten musste.
Das wäre mir auch dermaßen auf die Nerven gegangen. Jemand, der nicht unter derartigem Stress im KKH liegt - vor allen Dingen auch so lange - kann diese Belastung nachempfinden.
Es freut mich übrigens sehr, dass der GMH so stabil ist. Ich drücke die Daumen, dass es weiterhin so bleibt und Du es auch mindestens so weit schaffst, wie wir es geschafft haben.
In meinen 13 Wochen im KKH hatte ich zum Glück 11 Wochen lang die gleiche Mami neben mir liegen, mit der ich mich super verstanden habe. Danach kam dann auch so ein merkwürdiges Exemplar und ich bin froh, dass ich sie nur 2 Wochen aushalten musste.
Das wäre mir auch dermaßen auf die Nerven gegangen. Jemand, der nicht unter derartigem Stress im KKH liegt - vor allen Dingen auch so lange - kann diese Belastung nachempfinden.
Es freut mich übrigens sehr, dass der GMH so stabil ist. Ich drücke die Daumen, dass es weiterhin so bleibt und Du es auch mindestens so weit schaffst, wie wir es geschafft haben.
21.12.2010 16:27
Also, ich habe nun nich alle Beiträge gelesen. Nur die erste Seite überflogen und ich bin entsetzt!!!
Klar ist das schlimm, wenn man um sein Baby kämpft, aber solche Worte ... sorry, da platzt mir gleich mal die Hutschnur.
Auch ich bin eine Kandidatin, die sich ganz speziell in den ersten Wochen nur übergeben hat. Alles, egal was ... hab ich im hohen Bogen wieder ins Klo getragen. Das einzige was irgendwie den Brechreiz weniger werden lies, war nix essen. Ich musste dann zwar auch kotzen, aber nicht im 5 Minutentakt. Ich kann also sehr gut verstehen, wenn das Mädel das Essen verweigert. Was meint ihr, wie oft ich über einen Abbruch nachgedacht habe, obwohl ich 2 Fehlgeburten vorher hatte und das Baby ein absolutes Wunschkind war. Aber hattet ihr schonmal das Gefühl, bei vollem bewußtsein verhungern zu müssen, nur weil ihr kein Essen, kein Tee, kein Wasser nicht mal Schlückchenweise drinnen behaltet?? Ich habe mich für das Baby entschieden, musste dafür aber Wochen Höllen Qualen ertragen. Nur mit Medikamente, das sind viele - haben wir es soweit in den Griff bekommen, das ich wieder essen kann und das die Übelkeit, die den ganzen Tag auf extremste Weise ist, eingedämmt ist. Ich konnte in der schlimmen Zeit, keine 10m Fußweg gehen, weils einfach zu anstrengend war. Die Ärzte waren Machtlos!
Ich bitte euch einfach, auch solche Frauen zu respektieren. Vielleicht versteht ihr es einfach besser wenn ihr diese Homepage lest.
http://www.hyperemesis.de/
Klar ist das schlimm, wenn man um sein Baby kämpft, aber solche Worte ... sorry, da platzt mir gleich mal die Hutschnur.
Auch ich bin eine Kandidatin, die sich ganz speziell in den ersten Wochen nur übergeben hat. Alles, egal was ... hab ich im hohen Bogen wieder ins Klo getragen. Das einzige was irgendwie den Brechreiz weniger werden lies, war nix essen. Ich musste dann zwar auch kotzen, aber nicht im 5 Minutentakt. Ich kann also sehr gut verstehen, wenn das Mädel das Essen verweigert. Was meint ihr, wie oft ich über einen Abbruch nachgedacht habe, obwohl ich 2 Fehlgeburten vorher hatte und das Baby ein absolutes Wunschkind war. Aber hattet ihr schonmal das Gefühl, bei vollem bewußtsein verhungern zu müssen, nur weil ihr kein Essen, kein Tee, kein Wasser nicht mal Schlückchenweise drinnen behaltet?? Ich habe mich für das Baby entschieden, musste dafür aber Wochen Höllen Qualen ertragen. Nur mit Medikamente, das sind viele - haben wir es soweit in den Griff bekommen, das ich wieder essen kann und das die Übelkeit, die den ganzen Tag auf extremste Weise ist, eingedämmt ist. Ich konnte in der schlimmen Zeit, keine 10m Fußweg gehen, weils einfach zu anstrengend war. Die Ärzte waren Machtlos!
Ich bitte euch einfach, auch solche Frauen zu respektieren. Vielleicht versteht ihr es einfach besser wenn ihr diese Homepage lest.
http://www.hyperemesis.de/
21.12.2010 17:09
Lele, es wäre wichtig, dass Du alles liest bevor Du nun gegen mich schiesst!
Danke!
Gerade 2 Beträge vorher wurde nochmal von mir dazu was geschrieben!
Und ich kann Dich gut verstehen aber ich habe das hier miterlebt und sie hatte diese Art der Krankheit nicht, da lag was anderes im argen!
Ich wollte damit auch nicht in Frage stellen, dass es Mamis nicht schwer haben die schwere Übelkeit haben in der SS etc..
LG
Danke!
Gerade 2 Beträge vorher wurde nochmal von mir dazu was geschrieben!
Und ich kann Dich gut verstehen aber ich habe das hier miterlebt und sie hatte diese Art der Krankheit nicht, da lag was anderes im argen!
Ich wollte damit auch nicht in Frage stellen, dass es Mamis nicht schwer haben die schwere Übelkeit haben in der SS etc..
LG
21.12.2010 17:27
Zitat von NewMommy2:
Lele, es wäre wichtig, dass Du alles liest bevor Du nun gegen mich schiesst!![]()
Danke!
Gerade 2 Beträge vorher wurde nochmal von mir dazu was geschrieben!
Und ich kann Dich gut verstehen aber ich habe das hier miterlebt und sie hatte diese Art der Krankheit nicht, da lag was anderes im argen!
Ich wollte damit auch nicht in Frage stellen, dass es Mamis nicht schwer haben die schwere Übelkeit haben in der SS etc..
LG
Ich habe gar nicht dich speziell angegriffen, sondern so das allgemeine von den Anderen hier. Ich hatte oft den Eindruck, das einige Frauen das als normale Übelkeit abgetan und dadurch so herablässig geschrieben haben.
Was mich aber mal interessieren würde ist. Wie kommst du darauf das sie keine Hyperemesis, sondern was anderes hat? So wie du das geschildert hast, ist es nämlich doch genau das. Und ihr Verhalten, scheint wie meins zu sein. Ich war auch tierisch angepisst auf viele. Auf die Ärzte, die immer nur mit den Schultern gezuckt haben - da müsste ich halt durch. Auf solche Worte wie, ich soll mich mal nicht anstellen. Auf Worte wie, sie wollen ihr Kind wohl nicht - sieht ganz nach der Psyche aus. Und weißt du welche Worte mich fast wahnsinnig gemacht haben?? Na, wie gehts dir? Was macht deine Übelkeit? tzzzzz Sollte ich jedesmal sagen, mir gehts beschissen? dann hätte man mich als wehleidig abgetan. Aber mir ging es nunmal so! Und eine blosse Übelkeit ist das nun wirklich nicht!!!
21.12.2010 17:33
Ohje Lele....ich kann dir so gut nachempfinden und dann wie gesagt noch die Umwelt....du merkst genau das ist nicht die "normale" Übelkeit, doch keiner will das nur ansatzweise verstehen und tun dich ab als Wehleidig oder eben..Psychisch
...Ich bin schon weiter als du ...und ich möchte dir Hoffnung geben..mir gings auch so schlecht, nicht so schlimm wie bei dir, irgendwann musste ich nimmer erbrechen, aber mir war dauerübel, konnte nimmer gehen, konnte nimmer denken nix mehr....im 5 mte etwa wurde es besser die Übelkeit verminderte sich durch den Tag und kam erst Abends wieder im 6, 7 war sie weg
.....Ich kann dir nicht sagen wie du es am besten überstehst....ich lag nur da uns zählte die Wochen...und hörte Hörbücher, rechnete damit das es bis zur Geburt so blieb und war Dankbar als es abnahm...
Ich sende dir die Kraft die du brauchst......
...Ich bin schon weiter als du ...und ich möchte dir Hoffnung geben..mir gings auch so schlecht, nicht so schlimm wie bei dir, irgendwann musste ich nimmer erbrechen, aber mir war dauerübel, konnte nimmer gehen, konnte nimmer denken nix mehr....im 5 mte etwa wurde es besser die Übelkeit verminderte sich durch den Tag und kam erst Abends wieder im 6, 7 war sie weg
.....Ich kann dir nicht sagen wie du es am besten überstehst....ich lag nur da uns zählte die Wochen...und hörte Hörbücher, rechnete damit das es bis zur Geburt so blieb und war Dankbar als es abnahm... Ich sende dir die Kraft die du brauchst......
21.12.2010 17:42
Zitat von oOo_Lele_oOo:
Zitat von NewMommy2:
Lele, es wäre wichtig, dass Du alles liest bevor Du nun gegen mich schiesst!![]()
Danke!
Gerade 2 Beträge vorher wurde nochmal von mir dazu was geschrieben!
Und ich kann Dich gut verstehen aber ich habe das hier miterlebt und sie hatte diese Art der Krankheit nicht, da lag was anderes im argen!
Ich wollte damit auch nicht in Frage stellen, dass es Mamis nicht schwer haben die schwere Übelkeit haben in der SS etc..
LG
Ich habe gar nicht dich speziell angegriffen, sondern so das allgemeine von den Anderen hier. Ich hatte oft den Eindruck, das einige Frauen das als normale Übelkeit abgetan und dadurch so herablässig geschrieben haben.
Was mich aber mal interessieren würde ist. Wie kommst du darauf das sie keine Hyperemesis, sondern was anderes hat? So wie du das geschildert hast, ist es nämlich doch genau das. Und ihr Verhalten, scheint wie meins zu sein. Ich war auch tierisch angepisst auf viele. Auf die Ärzte, die immer nur mit den Schultern gezuckt haben - da müsste ich halt durch. Auf solche Worte wie, ich soll mich mal nicht anstellen. Auf Worte wie, sie wollen ihr Kind wohl nicht - sieht ganz nach der Psyche aus. Und weißt du welche Worte mich fast wahnsinnig gemacht haben?? Na, wie gehts dir? Was macht deine Übelkeit? tzzzzz Sollte ich jedesmal sagen, mir gehts beschissen? dann hätte man mich als wehleidig abgetan. Aber mir ging es nunmal so! Und eine blosse Übelkeit ist das nun wirklich nicht!!!
Ich bin natürlich keine Ärztin, aber man sprach mehrmals mit ihr während der Visite und sie brach ja auch nicht mehr, nur den ersten Tag, danach hustete sie immer nur noch und tat schon fast so möchte ich sagen. Mir wurde davon aber trotzdem übel und es belastete mich sehr..
Und sie bekam Schmerzmittel wegen der Bauchschmerzen die sie angab, konnte aber davon nicht genug bekommen! Verlangte immer wieder neues, was man ihr dann verwehrte, dann jammerte sie was von Schicksal usw.. Die Ärzte wollten sie dann heim schicken, ab dem Moment trank sie nichts mehr und gegessen hatte sie eh nichts mehr aber sie wollte ständig Schmerzmittel!
Ich habe wirklich für alles Verständnis und hoffe inständig das man mich hier nicht weiter falsch versteht!
Mein Eingangspost sagt ja auch genau das aus, ich frage ja sogar "sehe ich es zu eng"
Das war einfach für mich auch zu viel, wenn man da wochenlang liegt und kämpft und dann muss man sich das mit ansehen und bekommt dann noch Aussagen an den Kopf geschmissen man wolle abtreiben!
Ich habe diesen Thread eröffnet um mir da Luft zu machen und habe vor allem dann auch erst von der Krankheit erfahren. Die Ärzte aber haben mehrmals ihr gesagt, dass sie sich daviel selbst antut und ich kann nicht behaupten, dass die Ärzte sie nicht ernst genommen haben!
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und das Dich die Übelkeit nicht zu arg im Griff hat! Alles liebe!
21.12.2010 20:03
Zitat von NewMommy2:
Zitat von Angel88:
solche frauen haben es gar nicht verdient ein kind zu bekommen. nicht nur nach der geburt sondern auch schon während der ss hat man die verantwortung für das kind, noch mehr als sonst irgendjemand. und dieser verantwortung ist sie sich wohl nicht bewusst.
Sei nicht so hart Angel! Ich denke jede Frau verkraftet gewisse Dinge anders und auch wenn ich echt fertig war wegen ihr und sie nicht verstehen kann, so musste ich auch ein bisschen eingestehen, dass ich ja nicht wirklich empfinden kann wie es ihr geht!
Ich wusste auch bis zu diesem Thread nicht, dass es so schlimm sein kann mit der SS Übelkeit!
Ich hoffe sie ist Einsichtig was ihre Einstellung angeht, ich habe ihr ja deswegen auch was gesagt, alles andere liegt nicht in meiner Hand!
LG![]()
ich hatte das gleiche. musste jeden tag zum doc zwei monate lang und hab ne infusion bekommen, bis es endlich besser wurde...
21.12.2010 20:07
Zitat von Angel88:
Zitat von NewMommy2:
Zitat von Angel88:
solche frauen haben es gar nicht verdient ein kind zu bekommen. nicht nur nach der geburt sondern auch schon während der ss hat man die verantwortung für das kind, noch mehr als sonst irgendjemand. und dieser verantwortung ist sie sich wohl nicht bewusst.
Sei nicht so hart Angel! Ich denke jede Frau verkraftet gewisse Dinge anders und auch wenn ich echt fertig war wegen ihr und sie nicht verstehen kann, so musste ich auch ein bisschen eingestehen, dass ich ja nicht wirklich empfinden kann wie es ihr geht!
Ich wusste auch bis zu diesem Thread nicht, dass es so schlimm sein kann mit der SS Übelkeit!
Ich hoffe sie ist Einsichtig was ihre Einstellung angeht, ich habe ihr ja deswegen auch was gesagt, alles andere liegt nicht in meiner Hand!
LG![]()
ich hatte das gleiche. musste jeden tag zum doc zwei monate lang und hab ne infusion bekommen, bis es endlich besser wurde...
Aber dann war alles gut? Ich freu mich, dass es nicht all zu lang bei Dir angehalten hat!
Ich hätte auch nie gedacht, dass das so heftig sein kann!
LG
21.12.2010 20:12
Zitat von NewMommy2:
Zitat von Angel88:
Zitat von NewMommy2:
Zitat von Angel88:
solche frauen haben es gar nicht verdient ein kind zu bekommen. nicht nur nach der geburt sondern auch schon während der ss hat man die verantwortung für das kind, noch mehr als sonst irgendjemand. und dieser verantwortung ist sie sich wohl nicht bewusst.
Sei nicht so hart Angel! Ich denke jede Frau verkraftet gewisse Dinge anders und auch wenn ich echt fertig war wegen ihr und sie nicht verstehen kann, so musste ich auch ein bisschen eingestehen, dass ich ja nicht wirklich empfinden kann wie es ihr geht!
Ich wusste auch bis zu diesem Thread nicht, dass es so schlimm sein kann mit der SS Übelkeit!
Ich hoffe sie ist Einsichtig was ihre Einstellung angeht, ich habe ihr ja deswegen auch was gesagt, alles andere liegt nicht in meiner Hand!
LG![]()
ich hatte das gleiche. musste jeden tag zum doc zwei monate lang und hab ne infusion bekommen, bis es endlich besser wurde...
Aber dann war alles gut? Ich freu mich, dass es nicht all zu lang bei Dir angehalten hat!![]()
Ich hätte auch nie gedacht, dass das so heftig sein kann!
LG
es war zwar noch da, aber es wurde erträglicher. ich musste dann nur noch an den tropf wenn es mal gar nicht mehr ging. hatte mein fa auch früh genug gemerkt. ich musste mir das auch zwischendurch echt runter würgen, aber man muss ja was essen, bringt ja alles nichts.
21.12.2010 20:59
Zitat von Herzi:
Ohje Lele....ich kann dir so gut nachempfinden und dann wie gesagt noch die Umwelt....du merkst genau das ist nicht die "normale" Übelkeit, doch keiner will das nur ansatzweise verstehen und tun dich ab als Wehleidig oder eben..Psychisch...Ich bin schon weiter als du ...und ich möchte dir Hoffnung geben..mir gings auch so schlecht, nicht so schlimm wie bei dir, irgendwann musste ich nimmer erbrechen, aber mir war dauerübel, konnte nimmer gehen, konnte nimmer denken nix mehr....im 5 mte etwa wurde es besser die Übelkeit verminderte sich durch den Tag und kam erst Abends wieder im 6, 7 war sie weg
.....Ich kann dir nicht sagen wie du es am besten überstehst....ich lag nur da uns zählte die Wochen...und hörte Hörbücher, rechnete damit das es bis zur Geburt so blieb und war Dankbar als es abnahm...
Ich sende dir die Kraft die du brauchst......
Hallo Herzi, vielen Dank für deine lieben Worte. Aber diese zum Teil doch sehr herablässigen Worte haben schon gesessen, obwohl es nicht mal um mich ging. Und ich weiß einfach zu gut, wie die blöden Ärzte mich angeschaut haben, was die für Sprüche gelassen haben. Die haben mir nicht mal zugehört. Wenn ich fragen hatte, haben se mir alls mögliche erklärt, aber eine Antwort auf meine Frage gab es nicht. Ich hörte in der einen Woche immer nur ... alles halb so wild, nun freuen sie sich mal auf ihr Kind. Oooh, da hätt ich ja platzen können über so viel ... Ich beiß mir jetz mal ganz doll auf die Zunge.
Ich weiß gar nicht mehr, ab wann das anfing bei mir besser zu werden. Eigentlich, seitdem ich das OmepMut nehme. Das ist was gegen Sodbrennen, weil der Sodbrennen oft das i-tüpfelchen auf alles war. Ich hab in einer Tour, bevor ich die Tabl bekommen habe so ne Kauttabletten gefressen. Sorry mein Ausdruck, aber das war wirklich so. Bis ich dann meiner Fa gesagt habe das das nicht sein kann. Zu der ganz schlimmen Zeit habe ich ca 5 verschiedene Medikamente genommen und das obwohl einem alle sagen - keine Medikamente in der Ss. Mittlerweile bin ich soweit, das morgens nur noch mit der Übelkeit zu kämpfen habe. Um die loszuwerden muss ich nix weiter tun, außer vorsichtig zu essen. Esse ich zuviel, fliegt es raus. Esse ich zu wenig, fliegt es auch. hihi Aber mit der Zeit hat man den Dreh raus. Das Vomex nehme ich nun seit ca 5 Tagen nicht mehr und darauf bin ich Mega stolz. Das Vit B6 nehme ich auch nicht mehr, seit ca 3 Tagen. Diese Kautabletten nehme ich nur bei Bedarf, aber auch ganz ganz selten. Und das OmepMut nehme ich immer noch täglich, weil ich das Sodbrennen noch merke, aber es ist alles halb so wild. Muss auch zugeben, man gewöhnt sich zum Teil, an diesem Dauerzustand ... Übelkeit. Aber wie gesagt, ich bin soweit das es nur noch morgens schlimm ist und bis zum Abend hin ganz weg.
21.12.2010 21:14
Zitat von NewMommy2:
Zitat von oOo_Lele_oOo:
Zitat von NewMommy2:
Lele, es wäre wichtig, dass Du alles liest bevor Du nun gegen mich schiesst!![]()
Danke!
Gerade 2 Beträge vorher wurde nochmal von mir dazu was geschrieben!
Und ich kann Dich gut verstehen aber ich habe das hier miterlebt und sie hatte diese Art der Krankheit nicht, da lag was anderes im argen!
Ich wollte damit auch nicht in Frage stellen, dass es Mamis nicht schwer haben die schwere Übelkeit haben in der SS etc..
LG
Ich habe gar nicht dich speziell angegriffen, sondern so das allgemeine von den Anderen hier. Ich hatte oft den Eindruck, das einige Frauen das als normale Übelkeit abgetan und dadurch so herablässig geschrieben haben.
Was mich aber mal interessieren würde ist. Wie kommst du darauf das sie keine Hyperemesis, sondern was anderes hat? So wie du das geschildert hast, ist es nämlich doch genau das. Und ihr Verhalten, scheint wie meins zu sein. Ich war auch tierisch angepisst auf viele. Auf die Ärzte, die immer nur mit den Schultern gezuckt haben - da müsste ich halt durch. Auf solche Worte wie, ich soll mich mal nicht anstellen. Auf Worte wie, sie wollen ihr Kind wohl nicht - sieht ganz nach der Psyche aus. Und weißt du welche Worte mich fast wahnsinnig gemacht haben?? Na, wie gehts dir? Was macht deine Übelkeit? tzzzzz Sollte ich jedesmal sagen, mir gehts beschissen? dann hätte man mich als wehleidig abgetan. Aber mir ging es nunmal so! Und eine blosse Übelkeit ist das nun wirklich nicht!!!
Ich bin natürlich keine Ärztin, aber man sprach mehrmals mit ihr während der Visite und sie brach ja auch nicht mehr, nur den ersten Tag, danach hustete sie immer nur noch und tat schon fast so möchte ich sagen. Mir wurde davon aber trotzdem übel und es belastete mich sehr..Und sie bekam Schmerzmittel wegen der Bauchschmerzen die sie angab, konnte aber davon nicht genug bekommen! Verlangte immer wieder neues, was man ihr dann verwehrte, dann jammerte sie was von Schicksal usw..
Die Ärzte wollten sie dann heim schicken, ab dem Moment trank sie nichts mehr und gegessen hatte sie eh nichts mehr aber sie wollte ständig Schmerzmittel!
Ich habe wirklich für alles Verständnis und hoffe inständig das man mich hier nicht weiter falsch versteht!
Mein Eingangspost sagt ja auch genau das aus, ich frage ja sogar "sehe ich es zu eng"
Das war einfach für mich auch zu viel, wenn man da wochenlang liegt und kämpft und dann muss man sich das mit ansehen und bekommt dann noch Aussagen an den Kopf geschmissen man wolle abtreiben!
Ich habe diesen Thread eröffnet um mir da Luft zu machen und habe vor allem dann auch erst von der Krankheit erfahren. Die Ärzte aber haben mehrmals ihr gesagt, dass sie sich daviel selbst antut und ich kann nicht behaupten, dass die Ärzte sie nicht ernst genommen haben!
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und das Dich die Übelkeit nicht zu arg im Griff hat! Alles liebe!![]()
Ich bin damals rein ins Krankenhaus und die "tollen" Schwestern da, wollten mich nicht aufnehmen. Ich sollte erst zum Fa. Als ich denen erklärt habe, das ich bei ihr angerufen habe und erst einen Termin für 2 Tage später bekommen habe oder ich vorbei kommen aber ganz viel Zeit mitbringen sollte, bin ich halt direkt ins Krankenhaus. Ich hatte solch eine Mühe einen Schritt nach dem anderen zu tun bzw kurz mal zu stehen. Und die wollten mich ernsthaft wieder wegschicken. Die Begründung, ich könnte vergessen, das ich einen Tag später schon wieder nach Hause könnte, wenn ich wollte. Denn das würde das Krankenhaus nicht bezahlt bekommen. Wißt ihr wie dämlich ich mir da vorkam? Ich brauchte ernsthaft Hilfe und die erzählen mir was von der finanziellen Lage des Krankenhauses. Ich habe dann doch ein Zimmer zugewiesen bekommen und es kam auch bald eine Ärztin. Die hat mich auch bei der ersten Fg untersucht. Die war die einzige Ärztin die nett war. Erst war sie unnahbar, aber als sie mir dann Blut abnehmen wollte und nirgends so wirklich was zu holen war, weil mein Blutdruck einfach mehr als nur im Keller war, meinte sie. Warum ich nix getrunken habe. Sorry, da hab ich gelacht. Ich nur so zu ihr, dann wissen sie ja warum ich hier bin. Sie hat mich dann auch innerhalb kurzer Zeit an sämtliche Infusionen anschließen lassen und mir gings dann immer besser. Seit ich im Krankenhaus war, musste ich kein einziges Mal kotzen. Ich hatte nur in einer Tour diese starke Übelkeit und wenns extrem war, auch son würgereiz. aber ich wollte nich brechen müssen, also hab ich den würgereiz immer runtergeschluckt und tief durchgeatmet, damit wurde es dann besser.
Was die Ärzte angeht. Ich hatte eine ältere Zimmernachbarin drin 84 Jahre alt. Sogar sie hat gesehen wie dreckig es mir ging und was die Ärzte mir alles so für schöne Sachen bei der Visite an den Kopf geschmissen haben. Irgendwann is sogar der Dame der Kragen geplatzt. Sie hat den Ärzte ordentlich die Meinung gesagt. Wie das sein kann, das man sowas als Einbildung abtun kann oder denkt das das die Psyche is. Das die gefälligst in Gang kommen sollen, um mir richtig zu helfen. Nachdem die Dame ihren Wutausbruch hatte, kam die Schwester plötzlich und hat mir ein Antibiotikum als Infusion verpasst, mit der Begründung - ich hätte einen Harnwegsinfekt. Hat wohl die Urinprobe am Morgen festgestellt. Aha, dann kommen die am später Nachmittag mit dem zeug, nachdem meine Nachbarin Dampf abgelassen hat. Sehr merkwürdig! Aber wisst ihr, was mich noch viel mehr verblüfft hat?? Ab dem zeitpunkt das ich das Zeug bekommen habe, war meine Übelkeit + würgreiz fast weg. Ich habe die Ärzte drauf angesprochen ... keine Antwort, können se sich wohl nicht erklären. Soviel zu dem Thema Ärzte und die Visite!
21.12.2010 22:11
Mensch Lele,
da machst Du ja wirklich extrem was mit und hast dies vor allem schon mitgemacht! Das tut mir sehr leid!!
Das Verhalten der Schwestern und Co. ist natürlich absolut untragbar aber ich muss Dir nochmals sagen, dass es bei der Zimmernachbarin ein ganz anderer Fall war, vor allem wenn ich jetzt Deine Zeilen lese..
Die Ärzte haben sich wirklich sehr gekümmert und bemüht so wie auch die Schwestern, niemand wollte sie nicht aufnehmen oder hat sie nicht ernst genommen aber als man merkte, dass sie nur nach Schmerzmitteln bettelte mussten die Ärzte ein wenig umschwenken.
Man hat ihr glaube ich 5 verschiedene Mittel gegen die vorgegebenen Schmerzen gegen und immer wieder war es nicht ausreichend! Sie sagte nie das ihr Übel ist, erst als man sie darauf ansprach und dann jammerte sie wie als hätte man ihr den Arm amputiert.. Sorry wenn ich das jetzt so schreibe aber sie hat wirklich auch etwas anderes belastet und das sollte eher behandelt werden als das was sie vorgab zu haben.
Deswegen war ich irgendwann wirklich genervt, weil Du kannst mir glauben, wenn ich jemanden Tag und Nacht neben mir liegen gehabt hätte wie Dich, dann hätte ich niemals angezweifelt, dass es ihr wirklich schlecht geht...
Ich habe sie dann angesprochen sie müsste doch ein wenig mitarbeiten, weil das auch ihrem Baby schadet und dann fiel der Satz mit der Abtreibung und bei mir war es wirklich vorbei! Das hat mich maßlos verletzt und getroffen! Den Rest der Geschichte habe ich hier schon genug thematisiert..
Ich bin ein sehr offener Mensch und es tut mir sehr leid, dass hier Aussagen im Thread waren, welche Dich wohl verletzt haben.
Ich hoffe ganz arg, dass Dich die Übelkeit nun nicht mehr zu arg belastet und vor allem das es immer besser wird!
...ich habe ja auch alles andere als eine schöne Schwangerschaft so sehr sie mich doch innerlich erfüllt und glücklich macht!
Ich denke Du weißt wie ich das meine!
Alles alles LIEBE!
da machst Du ja wirklich extrem was mit und hast dies vor allem schon mitgemacht! Das tut mir sehr leid!!
Das Verhalten der Schwestern und Co. ist natürlich absolut untragbar aber ich muss Dir nochmals sagen, dass es bei der Zimmernachbarin ein ganz anderer Fall war, vor allem wenn ich jetzt Deine Zeilen lese..
Die Ärzte haben sich wirklich sehr gekümmert und bemüht so wie auch die Schwestern, niemand wollte sie nicht aufnehmen oder hat sie nicht ernst genommen aber als man merkte, dass sie nur nach Schmerzmitteln bettelte mussten die Ärzte ein wenig umschwenken.
Man hat ihr glaube ich 5 verschiedene Mittel gegen die vorgegebenen Schmerzen gegen und immer wieder war es nicht ausreichend! Sie sagte nie das ihr Übel ist, erst als man sie darauf ansprach und dann jammerte sie wie als hätte man ihr den Arm amputiert.. Sorry wenn ich das jetzt so schreibe aber sie hat wirklich auch etwas anderes belastet und das sollte eher behandelt werden als das was sie vorgab zu haben.
Deswegen war ich irgendwann wirklich genervt, weil Du kannst mir glauben, wenn ich jemanden Tag und Nacht neben mir liegen gehabt hätte wie Dich, dann hätte ich niemals angezweifelt, dass es ihr wirklich schlecht geht...
Ich habe sie dann angesprochen sie müsste doch ein wenig mitarbeiten, weil das auch ihrem Baby schadet und dann fiel der Satz mit der Abtreibung und bei mir war es wirklich vorbei! Das hat mich maßlos verletzt und getroffen! Den Rest der Geschichte habe ich hier schon genug thematisiert..
Ich bin ein sehr offener Mensch und es tut mir sehr leid, dass hier Aussagen im Thread waren, welche Dich wohl verletzt haben.
Ich hoffe ganz arg, dass Dich die Übelkeit nun nicht mehr zu arg belastet und vor allem das es immer besser wird!
...ich habe ja auch alles andere als eine schöne Schwangerschaft so sehr sie mich doch innerlich erfüllt und glücklich macht!
Ich denke Du weißt wie ich das meine!
Alles alles LIEBE!
21.12.2010 22:41
Ja ja das kenn ich...mein Arzt hats mir nie wirklich abgekauft...ich hätte dem mehr als einmal am liebsten auf den Schoss gekotzt als er immer mit seinen doofen Blablabla kam...und leider ging das ne ganze weile so......Das ganze ist halt einfach zu unerforscht, nicht nachvollziehbar und somit nicht wirklich realität.....und das ist das Schlimme, da gehen Frauen durch die Hölle und das einzige was sie hören sind dumme Sprüche und reiss dich zusammen freu dich auf s Kind.......
Ich Freu mich für dich das es dir besser geht......und die Übelkeit ein wenig zurück ging.....für mich war es ne Wohltat mal einen halben Tag durch das Haus zu laufen ohne das ich bei jedem zweiten Schritt Würgereiz bekam
....Du schaffst das
Ich Freu mich für dich das es dir besser geht......und die Übelkeit ein wenig zurück ging.....für mich war es ne Wohltat mal einen halben Tag durch das Haus zu laufen ohne das ich bei jedem zweiten Schritt Würgereiz bekam
....Du schaffst das
22.12.2010 09:03
Hallo NewMommy2,
naja, wenn das wirklich s extrem is mit den Schmerzmitteln ... hmm. Also Schmerzen hatte ich an sich im Krankenhaus nicht. Ok, weil ich da nicht kotzen musste. Zu Hause hatte ich in einer Tour Magenschmerzen, weil ich ja nix drin behalten habe und der Hals hat immer gebrannt, wegen der Magensäure. Aber das ich deshalb Schmerzmittel gebraucht hätte, kann ich so nicht sagen. Mir war nur wichtig, das ich wieder Flüssigkeit bekomme, damit der Kreislauf wieder in Ordnung kommt und ich nicht so zitter, sobald ich mal auf den eigenen Beinen gestanden habe. Oder das mir was gegen diese Übelkeit gegeben wird. Meine Ärztin, die mich aufgenommen hatte, die Liebe, hat auch dafür gesorgt das ich in meiner Infusion Appetitanreger mit drin hatte. Und glaubt mir, innerhalb von 3 Stunden Infusion - ich hatte plötzlich so einen Kohldampf. Hatte aber auch gleichzeitig Schiss ohne Ende, das dann das ganze wieder von vorn los geht. Ich weiß noch, das ich nen Butterbrot mit Gurke und Salz drauf gegessen habe. hihi Und als ich dann gemerkt habe, das ichs drin behalte ... Ooooh, wie ich mich da gefreut habe. Ein kleines Kind zu Weihnachten is gar nix gegen. Tja und so bin ich dort wieder in Gang gekommen, das ich nach 5 Tagen wieder gehen durfte. Ich sollte das Antibiotikum dann in Tablettenform zu Hause weiternehmen. Das war ja mal nen Kampf. Die Tabletten waren Monstergroß und wer mit ständiger Übelkeit + Brechreiz zu kämpfen hat weiß, wie schwer die Dinger dann runtergehen. In der Zeit was das aber der einzige Anlass zum würgen. Die blöden Tabletten, aber ich hab alles drin behalten. Irgendwann war das Antibiotikum alle. Und es hat keine paar Tage gedauert, da ging das ganze übel von vorn los. Erbrechen ohne Ende, nix mehr drin behalten. Ich meine Fa angerufen wegen Infusion, nein - das kann sie nicht. Ich müsste wieder ins Krankenhaus. Pah - die piept wohl! Ich kann doch meine Tochter nicht schon wieder hängen lassen und mitnehmen geht auch nciht, wegen Schule. Bin dann an dem Tag zu meiner Hausärztin, die hat mir ne fette Vomexspritze verpasst. Durch diese Spritze konnte ich ein paar Tage nicht sitzen.
Aber die Spritze hat meinen ewigen Kotzkrampf durchbrochen und ich konnte noch am gleichen Abend ein Toast essen mit Butter. HURRA!!! Das war der letzte Tag in meiner Ss wo ich im 5 Min-rhythmus zum Klo bin. Denn einen Tag später bi ich zu meiner Fa, mir gings ja Dank Spritze besser. Und sie hat mich Medikamentös so eingestellt das das Erbrechen zwar nicht aufgehört hat, aber viel weniger wurde. Was ist schon 1-2x kotzen am Tag??? Tja und so nach und nach wurde es dann immer besser. Wie gesagt und heute bin ich soweit, das ich ein bissel Übelkeit ertragen muss, aber nur, weil ich angefangen habe einfach ein Medikament nach dem anderen abzusetzen. Das tue ich für mein Baby. Es sagen zwar alle das das dem baby nicht schadet, aber naja ...
Ich wünsche mir wirklich ... das alle Frauen die an Hyperemesis leiden Ärzte haben die wirklich helfen wollen. Die verstehen was die Frauen durchmachen. Und das wir Hyperemesisfrauen nicht mehr als Simmulanten dargestellt werden!
naja, wenn das wirklich s extrem is mit den Schmerzmitteln ... hmm. Also Schmerzen hatte ich an sich im Krankenhaus nicht. Ok, weil ich da nicht kotzen musste. Zu Hause hatte ich in einer Tour Magenschmerzen, weil ich ja nix drin behalten habe und der Hals hat immer gebrannt, wegen der Magensäure. Aber das ich deshalb Schmerzmittel gebraucht hätte, kann ich so nicht sagen. Mir war nur wichtig, das ich wieder Flüssigkeit bekomme, damit der Kreislauf wieder in Ordnung kommt und ich nicht so zitter, sobald ich mal auf den eigenen Beinen gestanden habe. Oder das mir was gegen diese Übelkeit gegeben wird. Meine Ärztin, die mich aufgenommen hatte, die Liebe, hat auch dafür gesorgt das ich in meiner Infusion Appetitanreger mit drin hatte. Und glaubt mir, innerhalb von 3 Stunden Infusion - ich hatte plötzlich so einen Kohldampf. Hatte aber auch gleichzeitig Schiss ohne Ende, das dann das ganze wieder von vorn los geht. Ich weiß noch, das ich nen Butterbrot mit Gurke und Salz drauf gegessen habe. hihi Und als ich dann gemerkt habe, das ichs drin behalte ... Ooooh, wie ich mich da gefreut habe. Ein kleines Kind zu Weihnachten is gar nix gegen. Tja und so bin ich dort wieder in Gang gekommen, das ich nach 5 Tagen wieder gehen durfte. Ich sollte das Antibiotikum dann in Tablettenform zu Hause weiternehmen. Das war ja mal nen Kampf. Die Tabletten waren Monstergroß und wer mit ständiger Übelkeit + Brechreiz zu kämpfen hat weiß, wie schwer die Dinger dann runtergehen. In der Zeit was das aber der einzige Anlass zum würgen. Die blöden Tabletten, aber ich hab alles drin behalten. Irgendwann war das Antibiotikum alle. Und es hat keine paar Tage gedauert, da ging das ganze übel von vorn los. Erbrechen ohne Ende, nix mehr drin behalten. Ich meine Fa angerufen wegen Infusion, nein - das kann sie nicht. Ich müsste wieder ins Krankenhaus. Pah - die piept wohl! Ich kann doch meine Tochter nicht schon wieder hängen lassen und mitnehmen geht auch nciht, wegen Schule. Bin dann an dem Tag zu meiner Hausärztin, die hat mir ne fette Vomexspritze verpasst. Durch diese Spritze konnte ich ein paar Tage nicht sitzen.
Aber die Spritze hat meinen ewigen Kotzkrampf durchbrochen und ich konnte noch am gleichen Abend ein Toast essen mit Butter. HURRA!!! Das war der letzte Tag in meiner Ss wo ich im 5 Min-rhythmus zum Klo bin. Denn einen Tag später bi ich zu meiner Fa, mir gings ja Dank Spritze besser. Und sie hat mich Medikamentös so eingestellt das das Erbrechen zwar nicht aufgehört hat, aber viel weniger wurde. Was ist schon 1-2x kotzen am Tag??? Tja und so nach und nach wurde es dann immer besser. Wie gesagt und heute bin ich soweit, das ich ein bissel Übelkeit ertragen muss, aber nur, weil ich angefangen habe einfach ein Medikament nach dem anderen abzusetzen. Das tue ich für mein Baby. Es sagen zwar alle das das dem baby nicht schadet, aber naja ... Ich wünsche mir wirklich ... das alle Frauen die an Hyperemesis leiden Ärzte haben die wirklich helfen wollen. Die verstehen was die Frauen durchmachen. Und das wir Hyperemesisfrauen nicht mehr als Simmulanten dargestellt werden!
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