Mütter- und Schwangerenforum

1 glas sekt

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-Brünni88
23365 Beiträge
24.03.2016 10:39
Zitat von Glückskeks2010:

Zitat von Manveri:

Ich trinke (und habe schon immer) Alkohol nur, wenn ich betüddelt sein will. Für was anderes ist das doch nicht da.

Es gibt genug Menschen, die regelmäßig Alkohol trinken ohne betüddelt zu sein. Gerade das macht es auch so gefährlich.

Ich persönlich finde, das Alkohol generell zu verharmlost wird. Es wird kaum jemand stillschweigend zuschauen, wenn jemand Gras raucht oder sonst welche "harmloseren" Drogen nimmt, aber bei Alkohol ist es völlig in Ordnung. Aber diese Diskussion wäre jetzt zu ausschweifend.


Ich trinke alkohol auch nur 3-4 mal im jahr, aber dann richtig. Ich kenne auch viele die einfach so bier oder sekt trinken, das ist ja garnix für mich. Dafür schmeckt es mir auch zu wenig. Bei jeder Feier in meiner Schwangerschaft wurde extra für mich alkoholfreier Sekt gekauft obwohl ich vorher gesagt habe ich möchte Nix. Das konnte irgendwie keiner nachvollziehen. Gerade Sekt finde ich ekelhaft. Dann hätte ich ihr noch alkoholfreien Whisky genommen. Falls es sowas gibt
Natalie20
2594 Beiträge
24.03.2016 10:43
Zitat von Manveri:

Ich trinke (und habe schon immer) Alkohol nur, wenn ich betüddelt sein will. Für was anderes ist das doch nicht da.


Ich trinke Wein weil er mir schmeckt und nicht weil ich betüddelt sein will.
Für mich ist Wein ein Genuss!
Ich habe jedoch keinen getrunken in Schwangerschaft und Stillzeit.
Aber jetzt genehmige ich mir gerne mal ein Glas.
MiramitLionel
7559 Beiträge
24.03.2016 10:46
Zitat von CrazyMya:

Zitat von MiramitLionel:

Zitat von CrazyMya:

Alkohol ist eine Sucht und wenn man nicht darauf verzichten kann/will ist man süchtig,Punkt.
Bevor ich schwanger war,war ich sehr oft sehr betrunken. Ich konnte einfach nicht in geselliger Runde sitzen und nicht trinken,wenn andere es Taten. Eingeredet habe ich mir,ich könnte verzichten,will aber nicht. Im stillen wusste ich,dass ich süchtig bin.
Heute ist das tatsächlich anders.durch die Schwangerschaft und langen stillzeiten bin ich tatsächlich vom Alkohol weg und kann ohne. Ich trinke wirklich selten,aber dann wenig und bewusst.
In der Schwangerschaft hab ich verzichtet. Bis auf ein nipper Champagner bei der hochzeit meiner Freundin...Ich dachte fälschlicherweise es wäre sprudel -.-


Naja, ich werde heute Abend auch mal wieder ein Bier trinken, vllt auch mehrere, da mein Kleiner beim Papa ist Deswegen würde ich mich aber nicht als süchtig bezeichnen, nur weil ich nicht verzichten will. Für mich ist man eben dann süchtig, wenn man nicht ohne Alkohol kann und ihn regelmäßig trinken muss. Wenn nun mein Ex gesagt hätte, er holt ihn erst ne Woche oder zwei später, hätte ich heute nichts getrunken und auch nichts vermisst und das dann eben verschoben.
deine Bierchen sind dir gegönnt
Ich bezeichne jene Damen als süchtig,eben aus eigener Erfahrung, die behaupten,verzichten zu können,es aber in Wirklichkeit nicht können.
Ich bin so aufgewachsen,dass es immer einen Grund für Alkoholkonsum gab.
Geburtstag,da MUSS angestossen werden!
Silvester,um 0 Uhr MUSS Sekt getrunken werden.
Zum Fussball gucken oder grillen gehört mindestens ein Bier... etc...
Wenn man so aufwächst,merkt man gar nicht,wie oft man trinkt,ohne sich wirklich bewusst dafür zu entscheiden. Ohne darüber nachzudenken,habe ich das so weiter geführt. Bis eben die Kinder da waren. Alle um mich herum tranken,ich durfte nicht. Mich hat das irre gemacht,ich wollte auch. Irgendwann war ich über diesen Punkt hinaus und seither trinke ich bewusster denn je. Auch sollen meine Kinder eben nicht damit aufwachsen,dass Alkohol “dazu“ gehört.


Ja klar, das ist voll verständlich. Ich durfte mit 14, 15 einmal in der Woche meine Alkopops trinken, das war dann ok Aber ich hatte auch schon Phasen, auch vor der Geburt des Kleinen, wo ich dann übermäßig viel und oft getrunken habe. Man hat dann schnell den Eindruck, man braucht das (mein Ex ist Alkoholiker und bald in Therapie deswgen). Ich hab auch jetzt noch Phasen, wo ich jedes Mal, wenn der Kleine weg ist, denke, "oh jetzt ein paar Bier wären lecker". Aber ich lass es dann oftmals auch. Wobei ich keinen harten Alkohol mag, bei mir bleibts dann bei Bier
24.03.2016 10:49
Zitat von Natalie20:

Zitat von Manveri:

Ich trinke (und habe schon immer) Alkohol nur, wenn ich betüddelt sein will. Für was anderes ist das doch nicht da.


Ich trinke Wein weil er mir schmeckt und nicht weil ich betüddelt sein will.
Für mich ist Wein ein Genuss!
Ich habe jedoch keinen getrunken in Schwangerschaft und Stillzeit.
Aber jetzt genehmige ich mir gerne mal ein Glas.

Ich rede ja nur von mir.
Wein mag ich nicht und Bier, Sekt und Cocktails gibt es alkoholfrei. Das genügt mir. Ich trinke Bier aus Genuss aber eben alkoholfrei.
Natalie20
2594 Beiträge
24.03.2016 10:52
Zitat von Manveri:

Zitat von Natalie20:

Zitat von Manveri:

Ich trinke (und habe schon immer) Alkohol nur, wenn ich betüddelt sein will. Für was anderes ist das doch nicht da.


Ich trinke Wein weil er mir schmeckt und nicht weil ich betüddelt sein will.
Für mich ist Wein ein Genuss!
Ich habe jedoch keinen getrunken in Schwangerschaft und Stillzeit.
Aber jetzt genehmige ich mir gerne mal ein Glas.

Ich rede ja nur von mir.
Wein mag ich nicht und Bier, Sekt und Cocktails gibt es alkoholfrei. Das genügt mir. Ich trinke Bier aus Genuss aber eben alkoholfrei.


So hab ich das auch aufgefasst! ich wollte nur berichten wie es bei mir ist.
Ich habe schon unzählige alkoholfreie Weinvarianten probiert aber die sind alle echt grausig.
Sekt, Cocktails trinke ich sehr selten aber wenn dann alkoholfrei! Bier geht bei mir gar nicht.
24.03.2016 11:45
Zitat von Natalie20:

Zitat von Manveri:

Ich trinke (und habe schon immer) Alkohol nur, wenn ich betüddelt sein will. Für was anderes ist das doch nicht da.


Ich trinke Wein weil er mir schmeckt und nicht weil ich betüddelt sein will.
Für mich ist Wein ein Genuss!
Ich habe jedoch keinen getrunken in Schwangerschaft und Stillzeit.
Aber jetzt genehmige ich mir gerne mal ein Glas.


Dem schließe ich mich an. Ich trinke Bier auch gerne weil es mir schmeckt, es darf auch alkoholfrei sein.
In der Schwangerschaft habe ich auch mal ne Flasche Bitburger 0,0% getrunken, weil ich es lecker finde.
KittyKat
5220 Beiträge
24.03.2016 16:44
Zitat von Natalie20:

Zitat von Manveri:

Zitat von Natalie20:

Zitat von Manveri:

Ich trinke (und habe schon immer) Alkohol nur, wenn ich betüddelt sein will. Für was anderes ist das doch nicht da.


Ich trinke Wein weil er mir schmeckt und nicht weil ich betüddelt sein will.
Für mich ist Wein ein Genuss!
Ich habe jedoch keinen getrunken in Schwangerschaft und Stillzeit.
Aber jetzt genehmige ich mir gerne mal ein Glas.

Ich rede ja nur von mir.
Wein mag ich nicht und Bier, Sekt und Cocktails gibt es alkoholfrei. Das genügt mir. Ich trinke Bier aus Genuss aber eben alkoholfrei.


So hab ich das auch aufgefasst! ich wollte nur berichten wie es bei mir ist.
Ich habe schon unzählige alkoholfreie Weinvarianten probiert aber die sind alle echt grausig.
Sekt, Cocktails trinke ich sehr selten aber wenn dann alkoholfrei! Bier geht bei mir gar nicht.


Ich trinke auch gern mal ein Glas Wein, weil es mir schmeckt. Betüddelt bin ich davon nicht, das ist auch nicht der Grund, warum ich das trinke. Und ganz ehrlich, alkoholfreier Wein schmeckt einfach nicht. Okay, das letzte mal probiert habe ich den vor ca. 8 Jahren, vielleicht gibt es ja inzwischen besseren. Alkoholfreien Sekt fand ich damals okay, da konnte man mal ein Glas von trinken. Ansonsten hab ich lieber verzichtet. Da trinke ich lieber gar nichts als was alkoholfreies, was eh nicht schmeckt. Ich hab übrigens sogar auf Kaffee verzichtet. Wollte einfach kein Risiko eingehen. Auch keine Schokolade mit Alkohol, kein Essen, wo Alkohol drin war. Ich koche übrigens auch jetzt nicht mit Alkohol, wegen den Kindern. Sie kriegen auch keine Schokolade mit Alkohol drin o.ä. Das ist was für Erwachsene und Punkt.
25.03.2016 17:59
Fakt ist: Ab einer bestimmten Menge ist Alkohol in der Schwangerschaft schädlich für das Ungeborene. Und Fakt ist auch: Wir wissen nicht, ab welcher Menge genau Schädigungen auftreten können. Viele Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensauffälligkeiten und/oder gesundheitliche Probleme lassen sich später auch schlichtweg nicht mehr auf den Alkoholkonsum zurück führen. Zwischen FAS und gesund gibt es eben noch viiiele viele unspezifische Symptome und Störungen, die sich nicht direkt auf Alkoholkonsum zurückführen lassen. Wir wissen also nicht, ob das ADHS oder die Sprachentwicklungsverzögerung oder wasauchimmer vielleicht von dem einen Glas Sekt in der Schwangerschaft ausgelöst wurde oder nicht. Trotzdem fällt es offenbar leicht zu sagen, "Mein Kind ist ja gesund, obwohl ich bei Blabla einen Schluck Blubb-blubb getrunken habe - ergo würde ich es immer wieder so machen".
Fakt ist auch: Ein alkoholreicher Abend in der Schwangerschaft (und was jetzt als "alkoholreich" zu bezeichnen ist, ist ebenfalls schwer festzulegen - ob nun der Schluck Sekt, das Likörei oder ein Massenbesäufnis mit Alkoholvergiftung) kann zwischen Abitur und Hauptschulabschluss des Kindes entscheiden. Ja, Alkohol in der Schwangerschaft macht Kinder dumm (oder weniger provozierend bzw. fachlich formuliert: Alkoholkonsum in der Schwangerschaft wirkt sich auf die kognitive Leistungsfähigkeit des Kindes aus)! Keiner würde das je als Krankheit oder als direkten Alkoholschaden klassifizieren, aber dessen sollte man sich einfach bewusst sein, wenn man sich und seinem ungeborenen Kind ganz bewusst (!!!) auch "kleine Mengen" Alkohol zuführt, weil man der Meinung ist, dass das ja "nicht schaden kann".
Fjörgyn
2765 Beiträge
25.03.2016 18:29
Zitat von Elsilein:

Fakt ist: Ab einer bestimmten Menge ist Alkohol in der Schwangerschaft schädlich für das Ungeborene. Und Fakt ist auch: Wir wissen nicht, ab welcher Menge genau Schädigungen auftreten können. Viele Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensauffälligkeiten und/oder gesundheitliche Probleme lassen sich später auch schlichtweg nicht mehr auf den Alkoholkonsum zurück führen. Zwischen FAS und gesund gibt es eben noch viiiele viele unspezifische Symptome und Störungen, die sich nicht direkt auf Alkoholkonsum zurückführen lassen. Wir wissen also nicht, ob das ADHS oder die Sprachentwicklungsverzögerung oder wasauchimmer vielleicht von dem einen Glas Sekt in der Schwangerschaft ausgelöst wurde oder nicht. Trotzdem fällt es offenbar leicht zu sagen, "Mein Kind ist ja gesund, obwohl ich bei Blabla einen Schluck Blubb-blubb getrunken habe - ergo würde ich es immer wieder so machen".
Fakt ist auch: Ein alkoholreicher Abend in der Schwangerschaft (und was jetzt als "alkoholreich" zu bezeichnen ist, ist ebenfalls schwer festzulegen - ob nun der Schluck Sekt, das Likörei oder ein Massenbesäufnis mit Alkoholvergiftung) kann zwischen Abitur und Hauptschulabschluss des Kindes entscheiden. Ja, Alkohol in der Schwangerschaft macht Kinder dumm (oder weniger provozierend bzw. fachlich formuliert: Alkoholkonsum in der Schwangerschaft wirkt sich auf die kognitive Leistungsfähigkeit des Kindes aus)! Keiner würde das je als Krankheit oder als direkten Alkoholschaden klassifizieren, aber dessen sollte man sich einfach bewusst sein, wenn man sich und seinem ungeborenen Kind ganz bewusst (!!!) auch "kleine Mengen" Alkohol zuführt, weil man der Meinung ist, dass das ja "nicht schaden kann".


Aber selbst das wird viele nicht abschrecken. Wie sagte die Mutter einer Klassenkameradin meiner Tochter: *Hä? Wieso denn Gymnasium? Die Oberschule reicht doch für dich!* Manchen Leuten ist es leider egal was aus ihren Kindern wird und ob sie das indirekt oder direkt beeinflusst haben.
Seesternchen_2.0
10069 Beiträge
25.03.2016 18:37
Zitat von Elsilein:

Fakt ist: Ab einer bestimmten Menge ist Alkohol in der Schwangerschaft schädlich für das Ungeborene. Und Fakt ist auch: Wir wissen nicht, ab welcher Menge genau Schädigungen auftreten können. Viele Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensauffälligkeiten und/oder gesundheitliche Probleme lassen sich später auch schlichtweg nicht mehr auf den Alkoholkonsum zurück führen. Zwischen FAS und gesund gibt es eben noch viiiele viele unspezifische Symptome und Störungen, die sich nicht direkt auf Alkoholkonsum zurückführen lassen. Wir wissen also nicht, ob das ADHS oder die Sprachentwicklungsverzögerung oder wasauchimmer vielleicht von dem einen Glas Sekt in der Schwangerschaft ausgelöst wurde oder nicht. Trotzdem fällt es offenbar leicht zu sagen, "Mein Kind ist ja gesund, obwohl ich bei Blabla einen Schluck Blubb-blubb getrunken habe - ergo würde ich es immer wieder so machen".
Fakt ist auch: Ein alkoholreicher Abend in der Schwangerschaft (und was jetzt als "alkoholreich" zu bezeichnen ist, ist ebenfalls schwer festzulegen - ob nun der Schluck Sekt, das Likörei oder ein Massenbesäufnis mit Alkoholvergiftung) kann zwischen Abitur und Hauptschulabschluss des Kindes entscheiden. Ja, Alkohol in der Schwangerschaft macht Kinder dumm (oder weniger provozierend bzw. fachlich formuliert: Alkoholkonsum in der Schwangerschaft wirkt sich auf die kognitive Leistungsfähigkeit des Kindes aus)! Keiner würde das je als Krankheit oder als direkten Alkoholschaden klassifizieren, aber dessen sollte man sich einfach bewusst sein, wenn man sich und seinem ungeborenen Kind ganz bewusst (!!!) auch "kleine Mengen" Alkohol zuführt, weil man der Meinung ist, dass das ja "nicht schaden kann".


Gefällt mir! Beide Daumen hoch!
TimeLess
19 Beiträge
10.04.2016 03:34
Zunächst: Ich bin auch gegen Alkohol in der Schwangerschaft, warum ein (unnötiges) Risiko eingehen?

Allerdings kann ich auch nachempfinden, warum einige sich immer noch fragen, ob man sich nicht das eine oder andere Schlückchen Alkohol in der Schwangerschaft genehmigen kann...
Meine Mama hat, als sie im 7. Monat mit mir schwanger war, zu einer Hochzeit einige "Kurze" (Pflaumenschnäpse) getrunken; mal abgesehen davon, dass die mir heutzutage überhaupt nicht schmecken, habe ich... nichts davon getragen.
Promotion so gut wie abgeschlossen, Master in einer Naturwissenschaft mit sehr gut absolviert (so viel zu "macht Kinder dumm"), also weder kognitive noch organische Probleme (nun gut, ich bin "erst" 30 - kann ja noch was kommen), hyperaktiv bin ich auch nicht...
Meiner Meinung nach gehört in diesem Bereich noch gehörig geforscht (nur wie, damit es ethisch vertretbar bleibt?) um so wohl das Über- als auch Untertreiben von Alkoholeinfluss bestimmen zu können; auch wenn ich es für mich nun so handhabe, dass ich auf Nr. Sicher geh und den Alkohol weglass - DAS schadet in keinem Fall!
10.04.2016 07:45
Zitat von TimeLess:

Zunächst: Ich bin auch gegen Alkohol in der Schwangerschaft, warum ein (unnötiges) Risiko eingehen?

Allerdings kann ich auch nachempfinden, warum einige sich immer noch fragen, ob man sich nicht das eine oder andere Schlückchen Alkohol in der Schwangerschaft genehmigen kann...
Meine Mama hat, als sie im 7. Monat mit mir schwanger war, zu einer Hochzeit einige "Kurze" (Pflaumenschnäpse) getrunken; mal abgesehen davon, dass die mir heutzutage überhaupt nicht schmecken, habe ich... nichts davon getragen.
Promotion so gut wie abgeschlossen, Master in einer Naturwissenschaft mit sehr gut absolviert (so viel zu "macht Kinder dumm"), also weder kognitive noch organische Probleme (nun gut, ich bin "erst" 30 - kann ja noch was kommen), hyperaktiv bin ich auch nicht...
Meiner Meinung nach gehört in diesem Bereich noch gehörig geforscht (nur wie, damit es ethisch vertretbar bleibt?) um so wohl das Über- als auch Untertreiben von Alkoholeinfluss bestimmen zu können; auch wenn ich es für mich nun so handhabe, dass ich auf Nr. Sicher geh und den Alkohol weglass - DAS schadet in keinem Fall!


Und von einem so intelligenten Menschen das "MIR hat es nicht geschadet"-Argument. Traurig.
TimeLess
19 Beiträge
10.04.2016 09:30
Zitat von Manveri:

Zitat von TimeLess:

Zunächst: Ich bin auch gegen Alkohol in der Schwangerschaft, warum ein (unnötiges) Risiko eingehen?

Allerdings kann ich auch nachempfinden, warum einige sich immer noch fragen, ob man sich nicht das eine oder andere Schlückchen Alkohol in der Schwangerschaft genehmigen kann...
Meine Mama hat, als sie im 7. Monat mit mir schwanger war, zu einer Hochzeit einige "Kurze" (Pflaumenschnäpse) getrunken; mal abgesehen davon, dass die mir heutzutage überhaupt nicht schmecken, habe ich... nichts davon getragen.
Promotion so gut wie abgeschlossen, Master in einer Naturwissenschaft mit sehr gut absolviert (so viel zu "macht Kinder dumm"), also weder kognitive noch organische Probleme (nun gut, ich bin "erst" 30 - kann ja noch was kommen), hyperaktiv bin ich auch nicht...
Meiner Meinung nach gehört in diesem Bereich noch gehörig geforscht (nur wie, damit es ethisch vertretbar bleibt?) um so wohl das Über- als auch Untertreiben von Alkoholeinfluss bestimmen zu können; auch wenn ich es für mich nun so handhabe, dass ich auf Nr. Sicher geh und den Alkohol weglass - DAS schadet in keinem Fall!


Und von einem so intelligenten Menschen das "MIR hat es nicht geschadet"-Argument. Traurig.


Ok, ich könnte jetzt auch unsachlich werden, ich lass es aber. Passiert hier leider eh schon viel zu häufig.
Ich habe lediglich festgestellt - und keinesfalls argumentiert, wie mir unterstellt wird (schlag doch mal den Unterschied nach), wie es in meinem Fall anscheinend gelaufen ist; sage ABER zusätzlich, dass evtl. Spätfolgen nicht abzusehen sind UND das ich gegen Alkohol in der Schwangerschaft bin...
Hast du meinen Text ordentlich gelesen?
Und schon mal was von Empathie gehört? Das nennt man so, wenn man sich in andere hineinversetzen kann OBWOHL man weiß, dass deren Ansicht evtl. "falsch" ist und man nicht derselben Überzeugung ist.
10.04.2016 09:42
Zitat von TimeLess:

Zitat von Manveri:

Zitat von TimeLess:

Zunächst: Ich bin auch gegen Alkohol in der Schwangerschaft, warum ein (unnötiges) Risiko eingehen?

Allerdings kann ich auch nachempfinden, warum einige sich immer noch fragen, ob man sich nicht das eine oder andere Schlückchen Alkohol in der Schwangerschaft genehmigen kann...
Meine Mama hat, als sie im 7. Monat mit mir schwanger war, zu einer Hochzeit einige "Kurze" (Pflaumenschnäpse) getrunken; mal abgesehen davon, dass die mir heutzutage überhaupt nicht schmecken, habe ich... nichts davon getragen.
Promotion so gut wie abgeschlossen, Master in einer Naturwissenschaft mit sehr gut absolviert (so viel zu "macht Kinder dumm"), also weder kognitive noch organische Probleme (nun gut, ich bin "erst" 30 - kann ja noch was kommen), hyperaktiv bin ich auch nicht...
Meiner Meinung nach gehört in diesem Bereich noch gehörig geforscht (nur wie, damit es ethisch vertretbar bleibt?) um so wohl das Über- als auch Untertreiben von Alkoholeinfluss bestimmen zu können; auch wenn ich es für mich nun so handhabe, dass ich auf Nr. Sicher geh und den Alkohol weglass - DAS schadet in keinem Fall!


Und von einem so intelligenten Menschen das "MIR hat es nicht geschadet"-Argument. Traurig.


Ok, ich könnte jetzt auch unsachlich werden, ich lass es aber. Passiert hier leider eh schon viel zu häufig.
Ich habe lediglich festgestellt - und keinesfalls argumentiert, wie mir unterstellt wird (schlag doch mal den Unterschied nach), wie es in meinem Fall anscheinend gelaufen ist; sage ABER zusätzlich, dass evtl. Spätfolgen nicht abzusehen sind UND das ich gegen Alkohol in der Schwangerschaft bin...
Hast du meinen Text ordentlich gelesen?
Und schon mal was von Empathie gehört? Das nennt man so, wenn man sich in andere hineinversetzen kann OBWOHL man weiß, dass deren Ansicht evtl. "falsch" ist und man nicht derselben Überzeugung ist.


es muss ja auch gar nicht sein, dass es jedem Baby schadet. es stirbt ja auch nicht jeder Raucher früh an Lungenkrebs, siehe Helmut Schmidt.
insoweit ist "mir hat es nicht geschadet" kein Argument, sondern lediglich eine Feststellung seitens von timeless. gleichzeitig sagt sie, dass ja noch Spätfolgen kommen könnten und sie gegen Alkohol ist um sicher zu gehen. verstehe da irgendwie dein Problem nicht so richtig, manveri.
10.04.2016 14:14
Vielleicht weil es ein eher ungewöhnlicher 1. Beitrag ist?
Und verstärkt wird das nun noch, weil der 2. Beitrag dann mehr als überheblich austeilend ist?

Klingt eher nach einer Bekannten. Naja mir wurscht.

LG Zaubi
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