Mütter- und Schwangerenforum

Caroline Beil - schwanger mit 50

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Tanzbär
13622 Beiträge
18.03.2017 22:17
Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

...

Und die ohne Studium....also in der normalen Lehre oder gerade fertig mit der Ausbildung.Mit einem Anfangsgehalt das nur ein warmes Licht im Kühlschrank zulässt?
Ich kenne mich mit einem Studium nicht aus,also die Abläufe usw. Aber ich denke das ein Student nicht unbedingt DAS Beispiel ist ,welches als gängigstes gelten kann.
Und da hast du es mit Anfang 20 echt schwer.Du kannst den Tag nicht sehr frei gestalten in einem Job,besonders nicht als Neuling.
Es gibt keine/kaum Kigaplätze bei den AG .Viele Unis bieten das ihren Studenten.

Deswegen schrieb ich ja auch, dass ich nur von mir reden kann. Ich möchte auch nicht meinen Weg als das nonplusultra hinstellen wie manch andere hier, sondern nur darauf aufmerksam machen, dass es mehr als nur 2 Farben gibt Wie es mit Lehren oder ähnlichem aussieht, weiss ich nicht, den da geht es mir ähnlich wie dir nur andersherum - damit kenne ich mich nicht aus.

Ich hab da heute schon Bammel wenn eines der Kinder studieren möchte.Da kann ich dann so gar nicht helfen.

Die Frage ist ja: Muss man als Eltern bei einem Studium helfen können? Ich glaube nicht. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich meinen Eltern inhaltliche Fragen gestellt hätte.
Schnecke510
7207 Beiträge
18.03.2017 22:18
Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

...

Und die ohne Studium....also in der normalen Lehre oder gerade fertig mit der Ausbildung.Mit einem Anfangsgehalt das nur ein warmes Licht im Kühlschrank zulässt?
Ich kenne mich mit einem Studium nicht aus,also die Abläufe usw. Aber ich denke das ein Student nicht unbedingt DAS Beispiel ist ,welches als gängigstes gelten kann.
Und da hast du es mit Anfang 20 echt schwer.Du kannst den Tag nicht sehr frei gestalten in einem Job,besonders nicht als Neuling.
Es gibt keine/kaum Kigaplätze bei den AG .Viele Unis bieten das ihren Studenten.

Deswegen schrieb ich ja auch, dass ich nur von mir reden kann. Ich möchte auch nicht meinen Weg als das nonplusultra hinstellen wie manch andere hier, sondern nur darauf aufmerksam machen, dass es mehr als nur 2 Farben gibt Wie es mit Lehren oder ähnlichem aussieht, weiss ich nicht, den da geht es mir ähnlich wie dir nur andersherum - damit kenne ich mich nicht aus.

Ich hab da heute schon Bammel wenn eines der Kinder studieren möchte.Da kann ich dann so gar nicht helfen.

Aber das kann doch niemand! Deswegen studieren die Kinder doch, damit sie zu Experten in ihrem Bereich werden. Ich kann meinen Kindern fachlich auch nicht helfen, aber studieren heißt ja auch selbstständig arbeiten lernen.
Marf
30143 Beiträge
18.03.2017 22:19
Zitat von TweeDwargen:

Zitat von Alvi:

....
Das soll jetzt nicht negativ klingen, aber ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Da muss man doch auf so vieles verzichten oder?

Ich picke mir den Satz mal raus, weil er mich unheimlich schmunzeln lässt
"Verzicht" ist was ganz individuelles... für viele würde unser Leben bedeuten, auf vieles zu verzichten, vielleicht. Aber das ist doch total individuell dieses Gefühl? Wir brauchen keinen Urlaub (ich versteh das mit dem Urlaub eh nciht... empfinde das als total stressig ), teure Handyverträge, ständig neue Kleidung oder teure Handyverträge (bevor jemand mault: das ist eine völlig willkürliche auflistung von dingen, die mir halt aufgefallen sind bei anderen und bei mir eine Priorität von maximal 0 haben )
Also ja, vielleicht muss man verzichten... aber ob man es auch so empfindet ist individuell verschieden

Aber eventuell fällt einem dieser Verzicht,auf was auch immer,leichter wenn man es schon hatte.Und nun die Konzentration offen für das Kind ist.
Und nicht alle um einen herum diese Dinge haben/leben/nutzen und man selber kann es nicht weil früh Kinder kamen.Da glaube ich,kann man ruhuger reagieren und hat nicht dieses unstete Gefühl etwas zuverpassen.
Den das lese ich hier in vielen Threads oft heraus.Gerade bei noch arg jungen Frauen.Das mit den schon erwähnten Fragen nach Zuschüssen beziehe ich da auch mit hinein.
Bei meiner 1. Schwangerschaft kam ich nicht auf die Idee das zu recherchieren.Ich wusste nicht das es möglich war.Das hab ich aus Foren erfahren!
Und hätte es sowieso nicht benötigt.
18.03.2017 22:20
Zitat von Alvi:

Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

Zitat von Alvi:

Ich verfolge das Thema die ganze Zeit schon und wollte eigentlich nichts schreiben. Aber nun ja...
Für mich wäre 50 auch zu alt, 20 wäre mir aber auch zu jung gewesen. Was nun das beste Alter ist, keine Ahnung. Für mich war es 30 Jahre. Ich wollte auch erstmal Reisen, Karriere machen, Haus bauen und finanzielle Rücklagen bilden.
Was ich mich aber ernsthaft frage, wie kann man sich 3 oder 4 Kinder mit Anfang oder Mitte 20 leisten
Vorausgesetzt man hat jetzt keine reichen Eltern, weil Jobmäßig kann man da ja zeitlich nicht so weit sein.
Das soll jetzt nicht negativ klingen, aber ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Da muss man doch auf so vieles verzichten oder?

Ich kann jetzt nur von uns reden, aber gerade am Anfang brauchen Kinder ja nicht wirklich viel und durch das Elterngeld hatten wir z.B. mehr Geld als ohne Kind. Dazu noch Kindergeld und der eh recht sparsame Lebensstil als Student. Als die Kinder älter wurden, waren wir fertig mit dem Studium und hatten dank gutem Studium ein gutes Einstiegsgehalt usw.

Und die ohne Studium....also in der normalen Lehre oder gerade fertig mit der Ausbildung.Mit einem Anfangsgehalt das nur ein warmes Licht im Kühlschrank zulässt?
Ich kenne mich mit einem Studium nicht aus,also die Abläufe usw. Aber ich denke das ein Student nicht unbedingt DAS Beispiel ist ,welches als gängigstes gelten kann.
Und da hast du es mit Anfang 20 echt schwer.Du kannst den Tag nicht sehr frei gestalten in einem Job,besonders nicht als Neuling.
Es gibt keine/kaum Kigaplätze bei den AG .Viele Unis bieten das ihren Studenten.


Ja so sehe ich das auch. Man kann doch dem Kind nicht wirklich was bieten. Ja klar, es hat zwar jeder eine andere Vorstellung vom Leben, aber ein bisschen Luxus braucht man doch.
Selbst hier im Forum habe ich schon öfter die Threads mit den ganzen Fragen für Zuschüsse (Erstausstattung) gelesen. Und wenn man dann noch 3 oder 4 Kinder hat, da frage ich mich echt wie das funktioniert.
Sorry, aber ich frage mich das ernsthaft. Und ich spreche jetzt nicht von einem 1000€ Kinderwagen.
Aber für unsere Erstausstattung ist tatsächlich ein kleiner schicker Wagen draufgegangen.

zum ersten: welchen denn? ernstgemeinte Frage... aber der einzige luxus, der mir wirklich lebensqualität schenkt, ist unser haus und der garten... (neben meiner familie natürlich)... und da wären wir mit miete ohne garten derzeit teurer dran...

erstausstattung waren bei meinem großen übrigens nur ein paar hundert... weil ich, bis auf das beistellbett und ein besonderes tragetuch... da hätte ich billiger wegkommen können, aber das war liebe
jetzt beim dritten ist der teuerste teil der erstausstattung die zusätzliche trage, die nicht hätte sein müssen
Marf
30143 Beiträge
18.03.2017 22:20
Zitat von Tanzbär:

Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

Zitat von Marf:

...

Deswegen schrieb ich ja auch, dass ich nur von mir reden kann. Ich möchte auch nicht meinen Weg als das nonplusultra hinstellen wie manch andere hier, sondern nur darauf aufmerksam machen, dass es mehr als nur 2 Farben gibt Wie es mit Lehren oder ähnlichem aussieht, weiss ich nicht, den da geht es mir ähnlich wie dir nur andersherum - damit kenne ich mich nicht aus.

Ich hab da heute schon Bammel wenn eines der Kinder studieren möchte.Da kann ich dann so gar nicht helfen.

Die Frage ist ja: Muss man als Eltern bei einem Studium helfen können? Ich glaube nicht. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich meinen Eltern inhaltliche Fragen gestellt hätte.

Nein.... Die sollen ihren Krams lieber ohne mich lernen.
Das anmelden...welche Uni,wieviele Semester etc.... der organisatorische Teil meinte ich.
LIttleOne13
26290 Beiträge
18.03.2017 22:21
Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

...

Ich hab da heute schon Bammel wenn eines der Kinder studieren möchte.Da kann ich dann so gar nicht helfen.

Die Frage ist ja: Muss man als Eltern bei einem Studium helfen können? Ich glaube nicht. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich meinen Eltern inhaltliche Fragen gestellt hätte.

Nein.... Die sollen ihren Krams lieber ohne mich lernen.
Das anmelden...welche Uni,wieviele Semester etc.... der organisatorische Teil meinte ich.

Das ist die erste große Prüfung vor Semesterstart.
Tanzbär
13622 Beiträge
18.03.2017 22:24
Zitat von Marf:

Zitat von TweeDwargen:

Zitat von Alvi:

....
Das soll jetzt nicht negativ klingen, aber ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Da muss man doch auf so vieles verzichten oder?

Ich picke mir den Satz mal raus, weil er mich unheimlich schmunzeln lässt
"Verzicht" ist was ganz individuelles... für viele würde unser Leben bedeuten, auf vieles zu verzichten, vielleicht. Aber das ist doch total individuell dieses Gefühl? Wir brauchen keinen Urlaub (ich versteh das mit dem Urlaub eh nciht... empfinde das als total stressig ), teure Handyverträge, ständig neue Kleidung oder teure Handyverträge (bevor jemand mault: das ist eine völlig willkürliche auflistung von dingen, die mir halt aufgefallen sind bei anderen und bei mir eine Priorität von maximal 0 haben )
Also ja, vielleicht muss man verzichten... aber ob man es auch so empfindet ist individuell verschieden

Aber eventuell fällt einem dieser Verzicht,auf was auch immer,leichter wenn man es schon hatte.Und nun die Konzentration offen für das Kind ist.
Und nicht alle um einen herum diese Dinge haben/leben/nutzen und man selber kann es nicht weil früh Kinder kamen.Da glaube ich,kann man ruhuger reagieren und hat nicht dieses unstete Gefühl etwas zuverpassen.
Den das lese ich hier in vielen Threads oft heraus.Gerade bei noch arg jungen Frauen.Das mit den schon erwähnten Fragen nach Zuschüssen beziehe ich da auch mit hinein.
Bei meiner 1. Schwangerschaft kam ich nicht auf die Idee das zu recherchieren.Ich wusste nicht das es möglich war.Das hab ich aus Foren erfahren!
Und hätte es sowieso nicht benötigt.

Witzigerweise sehe ich es genau andersherum Mit fällt es viel leichter auf etwas zu verzichten, wenn ich es noch nicht hatte / kannte als wenn ich es bereits hatte und dann wegen Kind darauf verzichten muss.
Deswegen finde ich es z.B. prima mit wenig Geld bereits Kinder zu bekommen, weil man sich nicht extra einschränken muss, weil man sowieso schon sparsam war. Viel schlimmer finde ich dann Threads ala “Wir bekommen bald unser Kind und wissen nicht, wir wir finanziell hinkommen sollen. Unser Sky/Smsrtphone/irgendein teures Hobby usw. Machen wir schon ewig und können darauf nicht verzichten. Was sollen wir tun?“
Schnecke510
7207 Beiträge
18.03.2017 22:25
Luxus ist auch relativ. Was ist schon Luxus? Alles das, was nicht nicht alltäglich ist. Tja. Klingt doof, aber viele empfinden es als Luxus, wenn ich fünf teure Parfüms im Bad stehen habe. Aber ich habe das seit 30 Jahren da stehen, ich verwende das täglich wie Zahnpasta. Insofern ist das für mich kein Luxus. Für mich ist Zeit Luxus, Zeit mit meinem Mann, ein Familienausflug mit ALLEN. ABER: Eine studentische Mutter hat das letztgenannte, aber die teuren Parfüms nicht. Da drehen sich die Definitionen dann recht schnell um.
18.03.2017 22:26
Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

...

Ich hab da heute schon Bammel wenn eines der Kinder studieren möchte.Da kann ich dann so gar nicht helfen.

Die Frage ist ja: Muss man als Eltern bei einem Studium helfen können? Ich glaube nicht. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich meinen Eltern inhaltliche Fragen gestellt hätte.

Nein.... Die sollen ihren Krams lieber ohne mich lernen.
Das anmelden...welche Uni,wieviele Semester etc.... der organisatorische Teil meinte ich.

Sorry ich les eigentlich nur mit aber dazu muss ich was loswerden:
Vor dem ersten Bachelor-Semester saß ich mit meiner Mutter am Laptop, wir haben versucht, uns durch den Modul-Dschungel zu kämpfen... und ich habe geheult wie ein Baby, weil ich dachte, wenn ich schon zu doof bin, mich für zu Kurse anzumelden,...
Also möglicherweise musst du deinen Kindern in so einem Moment die Händchen halten. Aber der Rest vom Studium sollte auch ohne gehen.
Alvi
282 Beiträge
18.03.2017 22:26
Zitat von NiAn:

Zitat von Alvi:

Zitat von NiAn:

Zitat von Marf:

...


Kommt vielleicht auch auf den Job an. Ich verdien mit meiner "nur Ausbildung und kein Studium" mehr wie meine Freundin (die mit mir Ausbildung gemacht hatte und danach noch bis zum Master studiert hat und jetzt wieder an unserer Uni in der Perso sitzt), Erfahrungsaufstieg sei Dank! Während sie sich durch Studium, Prüfungen und nebenbei noch Studentenjobs quälte stieg mein Gehalt von selbst dank Ver.Di und TV-L und sie hat jetzt noch schön nen Riesen BafögBerg den sie zurückzahlen muss...

Du hast aber keine 3 oder 4 Kinder. Ich rede jetzt wirklich von denen. Ich kapiers nicht


Ja aber an meiner beruflichen Situation ändert sich rein gar nichts, selbst wenn ich seit meinem 18. LJ jedes Jahr ein Kind bekommen hätte? Würde ich beruflich genau an dem selbem Punkt sein wie jetzt auch, hätte sogar nochmehr Geld zur Verfügung wie jetzt mit einem Kind. Daher verstehe ich das gerade ehrlich nicht....es gibt durchaus Jobs bei denen es Wurscht ist wann und wieviele Kinder man bekommt, an den Klndizionen würde sich. iChat ändern die würden mir oder ohne Kinder genauso wachsen....

Du bist doch aber glaube Beamtin oder im öffentlichen Dienst tätig. Das kann man dann auch nicht vergleichen. Ich rede von einer Tätigkeit im normalen Angestelltenverhältnis. Da kann ich mir das einfach nicht vorstellen. Wenn ich an meine Anfangszeit als Physiotherapeutin denke, wäre das nie und nimmer gegangen, bzw nur mit massiven Einschränkungen. Und ich wäre auch nicht da, wo ich jetzt bin.

Wenn man jetzt natürlich kein Wert auf Urlaube, Markenklamotten, Handys oder anderen Luxus legt, mag das gehen. Ist für mich nur unvorstellbar.
18.03.2017 22:27
Zitat von Marf:

Zitat von TweeDwargen:

Zitat von Alvi:

....
Das soll jetzt nicht negativ klingen, aber ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Da muss man doch auf so vieles verzichten oder?

Ich picke mir den Satz mal raus, weil er mich unheimlich schmunzeln lässt
"Verzicht" ist was ganz individuelles... für viele würde unser Leben bedeuten, auf vieles zu verzichten, vielleicht. Aber das ist doch total individuell dieses Gefühl? Wir brauchen keinen Urlaub (ich versteh das mit dem Urlaub eh nciht... empfinde das als total stressig ), teure Handyverträge, ständig neue Kleidung oder teure Handyverträge (bevor jemand mault: das ist eine völlig willkürliche auflistung von dingen, die mir halt aufgefallen sind bei anderen und bei mir eine Priorität von maximal 0 haben )
Also ja, vielleicht muss man verzichten... aber ob man es auch so empfindet ist individuell verschieden

Aber eventuell fällt einem dieser Verzicht,auf was auch immer,leichter wenn man es schon hatte.Und nun die Konzentration offen für das Kind ist.
Und nicht alle um einen herum diese Dinge haben/leben/nutzen und man selber kann es nicht weil früh Kinder kamen.Da glaube ich,kann man ruhuger reagieren und hat nicht dieses unstete Gefühl etwas zuverpassen.
Den das lese ich hier in vielen Threads oft heraus.Gerade bei noch arg jungen Frauen.Das mit den schon erwähnten Fragen nach Zuschüssen beziehe ich da auch mit hinein.
Bei meiner 1. Schwangerschaft kam ich nicht auf die Idee das zu recherchieren.Ich wusste nicht das es möglich war.Das hab ich aus Foren erfahren!
Und hätte es sowieso nicht benötigt.

Mir ging es nur um diese frage, ob man da nicht verzichten muss...
und Verzicht ist eben höchst subjektiv.
wenn man das verstanden hat, erübrigen sich auch fragen, wie xy sich dasunddas leisten kann
unsere Priorität war schon vor beginn der ausbildung familiengründung und eigenheim... andere dinge gleichaltriger haben uns nicht gereizt... weder partys noch reisen... ergo haben wir auch von unseren azubigehältern schon kaum was ausgegeben... somit ist für uns dieser "verzicht" auch schlicht nicht existent... wir haben was wir ersehnten und verzichten auf nix...
Tanzbär
13622 Beiträge
18.03.2017 22:27
Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

...

Ich hab da heute schon Bammel wenn eines der Kinder studieren möchte.Da kann ich dann so gar nicht helfen.

Die Frage ist ja: Muss man als Eltern bei einem Studium helfen können? Ich glaube nicht. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich meinen Eltern inhaltliche Fragen gestellt hätte.

Nein.... Die sollen ihren Krams lieber ohne mich lernen.
Das anmelden...welche Uni,wieviele Semester etc.... der organisatorische Teil meinte ich.

Aber auch das machen die Kinder dich meist alleine. Und selbst wenn man helfen möchte, braucht man für solche organisatorischen Fragen keinen Universitätsabschluss, sondern nur deinen gesunden Menschenverstand. Und den haben auch manch Studierte nicht.
LIttleOne13
26290 Beiträge
18.03.2017 22:28
Zitat von Schnecke510:

Luxus ist auch relativ. Was ist schon Luxus? Alles das, was nicht nicht alltäglich ist. Tja. Klingt doof, aber viele empfinden es als Luxus, wenn ich fünf teure Parfüms im Bad stehen habe. Aber ich habe das seit 30 Jahren da stehen, ich verwende das täglich wie Zahnpasta. Insofern ist das für mich kein Luxus. Für mich ist Zeit Luxus, Zeit mit meinem Mann, ein Familienausflug mit ALLEN. ABER: Eine studentische Mutter hat das letztgenannte, aber die teuren Parfüms nicht. Da drehen sich die Definitionen dann recht schnell um.

Ich empfinde die Möglichkeit, mir Zeit für meine Kinder nehmen zu können, als Luxus. Obwohl, oder eben weil, ich es habe. Parfüm nutze ich eh nicht besonders oft.
Marf
30143 Beiträge
18.03.2017 22:29
Zitat von Iljuschka:

Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

Zitat von Marf:

...

Die Frage ist ja: Muss man als Eltern bei einem Studium helfen können? Ich glaube nicht. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich meinen Eltern inhaltliche Fragen gestellt hätte.

Nein.... Die sollen ihren Krams lieber ohne mich lernen.
Das anmelden...welche Uni,wieviele Semester etc.... der organisatorische Teil meinte ich.

Sorry ich les eigentlich nur mit aber dazu muss ich was loswerden:
Vor dem ersten Bachelor-Semester saß ich mit meiner Mutter am Laptop, wir haben versucht, uns durch den Modul-Dschungel zu kämpfen... und ich habe geheult wie ein Baby, weil ich dachte, wenn ich schon zu doof bin, mich für zu Kurse anzumelden,...
Also möglicherweise musst du deinen Kindern in so einem Moment die Händchen halten. Aber der Rest vom Studium sollte auch ohne gehen.

Meine Hände und Arme haben sie immer zur Verfügung.
Es ist ja noch ein bißchen Zeit und wer weiß wie es dann abläuft.Und ich werde mich hüten die wöchentliche Waschmaschine zu sein!
LIttleOne13
26290 Beiträge
18.03.2017 22:30
Zitat von Iljuschka:

Zitat von Marf:

Zitat von Tanzbär:

Zitat von Marf:

...

Die Frage ist ja: Muss man als Eltern bei einem Studium helfen können? Ich glaube nicht. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich meinen Eltern inhaltliche Fragen gestellt hätte.

Nein.... Die sollen ihren Krams lieber ohne mich lernen.
Das anmelden...welche Uni,wieviele Semester etc.... der organisatorische Teil meinte ich.

Sorry ich les eigentlich nur mit aber dazu muss ich was loswerden:
Vor dem ersten Bachelor-Semester saß ich mit meiner Mutter am Laptop, wir haben versucht, uns durch den Modul-Dschungel zu kämpfen... und ich habe geheult wie ein Baby, weil ich dachte, wenn ich schon zu doof bin, mich für zu Kurse anzumelden,...
Also möglicherweise musst du deinen Kindern in so einem Moment die Händchen halten. Aber der Rest vom Studium sollte auch ohne gehen.

Hahaha ich auch, so ähnlich. Die Belegung des ersten Semesters hat uns mehrere Abende und einige Liter Kaffee gekostet.
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